Putin hofft auf Ende der Erdogan-Regierung


Sticheleien: Putin hofft auf Ende der Erdogan-Regierung. Russlands Präsident Putin hält das Thema Jet-Abschuss weiter am Köcheln. (Quelle: Reuters)

Nach dem Abschuss eines russischen Kampfjets durch die Türkei kann es Russlands Präsident Wladimir Putin weiterhin nicht lassen, gegen die türkische Regierung zu sticheln. Am Samstag sagte er in Moskau sinngemäß, eine Versöhnung könne es wohl nur mit dem Nachfolger von Präsident Recep Tayyip Erdogan geben.

„Wir sehen das türkische Volk als befreundet an und wollen nicht, dass unsere Beziehungen zum türkischen Volk abgebrochen werden“, so Putin nach Angaben der Agentur Interfax in Moskau. „Was aber die amtierende Führung betrifft, so ist nichts unter der Sonne ewig.“

Russland hat Sanktionen gegen Ankara verhängt und will diese noch ausweiten. Außerdem fordert es Schadenersatz.

Syrien-Lösung mit Assad

In einem Dokumentarfilm sagte Putin außerdem, dass es Moskau leicht falle, für eine Syrien-Lösung mit Präsident Baschar al-Assad, mit den USA oder Saudi-Arabien zusammenzuarbeiten. Grund sei, dass Russland stets seiner Position treu geblieben sei. Der Film mit Putins Aussagen soll am Sonntag im russischen Fernsehen ausgestrahlt werden.

Quelle:http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_76450862/sticheleien-putin-hofft-auf-ende-der-erdogan-regierung.html

Gruß nach Russland

TA KI

 

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Weihnachts- und Neujahrsbotschaft 2015


Liebe Freunde und Leser, Mitstreiter in aller Welt, Menschen des Geistes aller Nationen,

das ist in der 20-jährigen Geschichte des NJ die erste Weihnachtsbotschaft im Zeichen der Endanstrengungen zur Vernichtung der ethnischen Deutschen und der authentischen Europäer. Was in diesem Sommer eingeleitet wurde, die offen propagierte Zerstörung der Deutschen als Herzvolk des authentischen Europas durch „migrantive Transformation“, hat es vorher in dieser Offenheit und in dieser Entschlossenheit noch nicht gegeben.

In den Jahrzehnten nach dem Vernichtungskrieg der plutokratischen Weltallianz gegen das deutsche Volk wurde zwar das bereits 1943 formulierte Kriegsziel Nummer eins, nämlich „die Abschaffung der ethnischen Exklusivität der Deutschen durch Ansiedlung fremder Völker“ recht hartnäckig betrieben, aber nie wurde so offen wie im 2. Halbjahr 2015 zum Endschlag gegen uns ausgeholt.

Die jüdischen Vordenker von Harvard gaben den Startschuss zum Endschlag zur Abschaffung des deutschen Volkes und der authentischen Europäer 2015. Am 7. September 2015 verkündete Merkel auftragsbeflissen auf einer Pressekonferenz: „Was wir jetzt erleben, ist etwas, was unser Land auch in den nächsten Jahren verändern wird.“ Anschließend jubelte die Washington Post am 10. September 2015, dass Merkel den Auftrag zur Transformation der Deutschen sozusagen folgsam befolgt habe. „Kanzlerin Angela Merkel bereitet zwischenzeitlich die Deutschen auf eine Periode der Transformation vor. Eine Transformation, die die Grunddefinition, was es bedeutet, ein Deutscher zu sein, vollkommen verändern wird.“ Merkel ihrerseits verkündete, die ethnische Auflösung der Deutschen und weißen Europäer sei unumkehrbar, denn die Flut werde ohne Gegenwehr (Obergrenze) über uns hereinbrechen. Um diesen Umvolkungsauftrag so wirksam und so schnell wie möglich erfüllen zu können, ließ sich Merkel von eingefallenen Invasoren mit deren mitgebrachten teuren SmartPhones ablichten, gedacht als Welt-Botschaft: Kommt alle, die Deutschen sollen ethnisch rasch enden. Unterstützt wurde sie von ihrem ehemaligen Stasi-Kollegen Gauck, der jetzt als Bundespräsident firmieren darf.

Was derzeit mit uns geschieht, ist mit nichts in der Geschichte vergleichbar. Wir können uns nur der menschlichen Sicht des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán anschließen, der in Brüssel sagte: „Wir wollen diese Menschen nicht haben.“ Bleibt noch hinzuzufügen: Nicht weil wir diese Menschen hassten, wollen wir sie nicht haben, sondern weil wir die Menschen unserer Art lieben und sie vor der ethnischen Vernichtung bewahren wollen. Wir greifen nach dem Urrecht der Schöpfung und der formulierten Gesetze, wenn wir fordern: Die fremden Massen müssen wieder gehen. Das ist auch völlig normal und wird mittlerweile sogar von den Systemmedien eingestanden. Auf spiegel.de vom 8. Dezember 2015 konnten wir lesen: „Die größte Einheit, in der man Solidarität administrieren kann, ohne dass dies zu Verwerfungen führt, ist vermutlich die Nation. Alles, was an Solidarverpflichtung darüber hinausgeht, wird als Zumutung empfunden, sobald es den Rahmen der Freiwilligkeit verlässt.“

Dass Merkel eine Schwerstverbrecherin ist, wie aus den Analysen von Staatsrechtslehrern in Bonn zu vernehmen ist, geht aus einem Beitrag der FAZ vom 18. Dezember 2015 hervor. Darin heißt es: „Auf die Anordnung von Sonderregelungen im Asylgesetz kann keine Masseneinwanderung von Menschen gestützt werden, die eigentlich keinen Anspruch darauf haben, hier zu sein. … Im Übrigen stelle sich die Frage, ob eine solch wesentliche Frage nicht der Gesetzgeber entscheiden müsse – sie hat schließlich grundlegende Bedeutung für das Gemeinwesen. … Muss nicht also der Bundestag entscheiden, vor allem wenn, wie der Göttinger Staatsrechtslehrer Frank Schorkopf in Bonn darglegte, das eigentliche Projekt ‚Einwanderung‘ heiße? Der Grund: deutsche Sondermoral.“

„Ein hunderttausendfacher Rechtsbruch“ also, wie der CSU-Funktionär David Bendels im Fernsehen Merkels verbrecherische Politik nannte, denn der Asylparagraph im Grundgesetz, Artikel 16a, ist eindeutig: Wer aus einem EU-Land kommt, oder aus einem Land, das die Flüchtlingskonvention der Vereinten Nationen anerkannt hat, hat kein Einreise- und Bleiberecht. Das heißt: Noch nicht einmal eine einzige Person aus der Flut besitzt das Recht, bei uns aufgenommen zu werden. Nach Recht und Gesetz müssen alle dahin zurückgeschickt werden, wo sie herkommen. Wenn das nicht erfolgt, wird verbrecherisch gehandelt. Somit machen Merkel und Gauck sogar die missbrauchten Polizisten an der Grenze für ihren Geleitschutz der illegalen Einwanderer zu unfreiwilligen Mittätern.

Der verheerende 30-Jährige Krieg, der 1648 mit der Auslöschung von etwa 70 Prozent der Deutschen in den wichtigsten Siedlungsgebieten endete, konnte uns als ethnische Einheit nicht umbringen, weil der deutsche Geist überlebte. Es war dieser Geist, der uns unserer Bestimmung wegen erneut zu einer Kulturnation machte, die nur noch mit dem antiken Griechenland, der byzantinisch-römischen Hochzeit und dem arischen Hyperborea verglichen werden kann. Der Kultur-Titan Richard Wagner erklärt dieses Überleben des deutschen Volkes nach dem 30-Jährigen-Krieg in seiner Schrift „Was ist deutsch?“ so: „Das Volk war vernichtet, aber der deutsche Geist hatte bestanden“.

Wegen des natürlichen Verhaltens des noch menschlich-geistig gesunden Bevölkerungsanteils, die eigene Art zu schützen, so wie man die eigene Familie beschützt, werden viele Deutsche von einer durch-und-durch verbrecherisch-verkommenen Politik zum Widerstand gezwungen. Viele sehen keinen anderen Weg zum Schutz ihrer eigenen Familien und ihres eigenen Volkes mehr, als in  Notwehr selbst Gewalt anzuwenden. Dass eine Regierung ihre Menschen zu solchen Verzweiflungshandlungen treibt, wird in die Geschichte als eines der größten Menschheitsverbrechen eingehen.

Und jener menschliche Müll, der vorgibt, ihr Motiv zur Hereinholung von feindlich-fremden Menschenmassen sei im Hilfe-Gedanke begründet, wird dafür noch teuer bezahlen. Denn sie wollen nicht helfen, sie wollen uns nur mit dieser verlogenen „Hilfe-Argumentation“ vernichten.

Zur Erinnerung: Eine kleine Bande von Menschenfeinden brachte zwei grauenhafte Ausrottungskriege über unser Volk. Und diese Kriege, so fühlen viele, toben gerade heute weiter, nur noch viel erbarmungsloser. Ein Friedensvertrag wird uns verwehrt, die Kriegsziele sind also noch in Kraft, die nicht nur die physische, sondern auch die geistige Vernichtung der Deutschen zum Ziel haben. Nach dem Ersten Weltkrieg hieß es: „Diesen Krieg hat Luther verloren“, und in den 1970er Jahren ertönte in den USA immer wieder der Schlachtruf: „Nie wieder Schiller“.

Wir erleben derzeit den brutalsten Angriff der Menschheitsgeschichte auf das Leben selbst, nämlich die Anstrengungen zur Auslöschung des Geistes als Träger eines Volkes, einer Rasse, unter dem Vorwand von „Zuwanderungsnotwendigkeit“ und „Flüchtlingshilfe“ usw. Aus uns will man, nach Huxley, „glückliche Verbraucher“ machen. Sie wollen aus uns Menschen machen, die weder Gott, Familie noch Volk kennen, und kein ICH besitzen. Es soll eine Menschenart wie ein genormtes Produkt der Gentechnik für ein Leben innerhalb einer bestimmten Kaste mit kastenspezifischen Aufgaben programmiert werden. Die Menschen sollen als Arbeitsroboter dienen und dieses Los auch noch als Glück empfinden. Dieser neue Mensch soll derart genormt sein, dass er selbst sein Sklavendasein liebt, denn er kennt nichts anderes, ist unfähig, anderes zu denken oder auch nur Zweifel zu empfinden. Ein solches „untermenschliches“ Dasein, davon sind die Sieger der letzten großen Kriege überzeugt, sei für die Deutschen bereits in die Wege geleitet worden.

In dieser Neuen Weltordnung ist die Freiheit verschwunden und der entartete Mensch ist an die Stelle der natürlichen Schöpfungsordnung getreten, davon kann sich der Verstandesmensch mit eigenen Augen überzeugen. Der Ausspruch Hennig Eichenbergs war deshalb nie zutreffender als heute: „Wer das Volk in Frage stellt, braucht vom Menschen nicht zu sprechen“.

Der Geist Gottes begann Ende des 18. Jahrhunderts abermals dynamisch in den Völkern zu wirken und zum existentiellen Grundgedanken in Europa zu werden. Herder und Goethe begannen in Straßburg Lieder zu sammeln, die Herder erstmals 1778 veröffentlichte. Als „Stimmen der Völker“ fanden sie reißenden Absatz. Der Lebenszusammenhang zwischen Volk und Dasein trat in die Literaturgeschichte ein. Herder verwissenschaftlichte diese geistige Revolution und der Historismus akzentuierte sie als „Völker sind Gedanken Gottes“. Wilhelm von Humboldt weist darauf hin, dass jedes Volk in seiner Sprache bereits eine bestimmte Weltanschauung zum Ausdruck bringt, was die Schöpfungsgeschichte der Völker als Wille Gottes so überdeutlich zum Vorschein kommen lässt.

Diesem Schöpfungserwachen setzten die ewigen Feinde der Menschheit die Verderbnis der Gleichmacherei, die Gedankenpolizei der Französischen Revolution entgegen. Dieser Kampf der Welten tobt bis heute. Und seit Sommer 2015 ist das Ziel dieser verdorbenen Kräfte offen sichtbar geworden: Der Endkampf um den Menschen hat begonnen, die Kreuzigung des deutschen Volkes und der authentischen Europäer soll vollzogen werden. Der christliche Erlöser wurde durch die Wegrationalisierung von Kreuzestod und Auferstehung herabgewürdigt, entgöttlicht.

Wenn wir uns vertiefen in die germanischen Gottheiten und vergleichen die Auferstehung Baldurs mit Jesus‘ Auferstehung, dann erkennen wir einen Zusammenhang des ewig Wiederkehrenden in neuem Gewand. Deshalb sagte Augustinus als einer der ganz frühen christlichen Kirchenväter: „Was man gegenwärtig die christliche Religion nennt, bestand schon bei den Alten und fehlte nicht in den Anfängen des Menschengeschlechts.“

Die Gewalt der Wiederauferstehungsfolge von Baldur und Jesus haben dazu geführt, dass der einstmalige „Kaisertag“, Kaisers symbolischer Geburtstag, Geburtstag des „Caesar Divus“ (Gottkaiser), der an jedem 25. Dezember gefeiert wurde, der „geweihten Nacht“ weichen musste. Und früher schon war dieser Tag, wie Augustinus sagt, von Anbeginn, dem Fest SOL INVICTUS (unbesiegbare Sonne), Wintersonnenwende oder Julfest geweiht. Mit dem frühen Katholizismus, trotz allen Verrats an Jesus, kehrte dieses mächtige Seelenfest zurück als „Weihnacht“, als das Fest der „geweihten Nacht“, wo der Soldat bezieht „die ewige Wacht“.

Der große Erzähler Karl May, der in seinen Romanen das Edle im Menschen unsterblich gemacht hat, bringt uns die geistige Tiefe der nordischen Weihnacht, des uralten JUL-Fests, mit sprachlichem Saitenspiel und in christlichem Gewand, ewiglich klingend unseren Seelen nahe. „Weihnacht, welch ein liebes, liebes, inhaltsreiches Wort! Ich behaupte, dass es im Sprachschatze aller Völker und aller Zeiten ein zweites Wort von der ebenso tiefen wie beseligenden Bedeutung weder je gegeben hat noch heute gibt. Dem gläubigen Christen ist es der Inbegriff der heiß ersehnten Erfüllung langen Hoffens auf die Erlösung aller Kreatur, und auch für den Zweifler bedeutet es eine alljährlich wiederkehrende Zeit allgemeiner Festlichkeit, der Familienfreude und der strahlenden Kinderaugen.“ (Karl May, Weihnacht)

So lange göttlicher Geist noch in den Völkern lebt, so lange werden die Völker leben. Erst wenn sie unseren Geist getötet haben, haben sie gesiegt. Aber was wir derzeit erleben, gleicht geradezu einer Wiederauferstehung des Geistes. Noch nie in den vergangenen 50 Jahren stemmte sich ein solch großer Teil der Menschen in Deutschland und Europa gegen die Pläne der Schöpfungsfeinde. Überall in Europa bäumen sich die Menschen gegen ihre Vernichter auf.

Selbst in der BRD sprachen sich 90 Prozent von über 450.000 Befragten einer BILD-Umfrage vom 8. Oktober 2015 gegen Merkels „wir-schaffen-das“ aus. Und das hat sich nicht geändert, was immer uns die Fälscher in den Medien und den Meinungs-Manipulierungs-Instituten glauben machen wollen. Jetzt müssen sogar die verkommenen Lügenmedien zugeben, dass wir in Europa das jüdisch-antidemokratische Menschen-Unterdrückungsmodell nach dem 2. Weltkrieg übernehmen mussten. „Die Verfasstheit im Nachkriegs-Europa war von den USA vorgegeben“ heißt es. Und sie geben zu, dass die europäischen Vertreter der menschenfeindlichen Plutokraten der USA mit dem Rücken zur Wand stehen, dass sie nationale Bewegungen nur noch durch Suspendierung der Demokratie verhindern können. Sie müssen auch zugeben, dass Europas Bürger der Menschenfeinde aus Übersee „überdrüssig“ sind. WELT.de schreibt am 19. Dezember 2015:

„Die Verfasstheit Nachkriegs-Europas war im Wesentlichen durch die USA vorgegeben. … Der Beinahe-Sieg von Marine Le Pen in Frankreich ließ sich nur dadurch abwenden, dass die großen etablierten Parteien den demokratischen Wettbewerb suspendierten. … Die konzertierte Aktion verstärkte auch den Eindruck, dass die Vertreter der liberalen Demokratie mit dem Rücken zu Wand stünden. Die Propaganda der Rechtsextremisten, nach der sich die Epoche der ‚liberalistischen‘ Ordnung rasant dem Ende zuneige, erhält damit neue Nahrung. Der Vormarsch rechts- und linksnationalistischer Bewegungen in Europa findet die Verfechter der westlichen transatlantischen Demokratie in einer Art Dauerdefensive vor. Tatsächlich drückt sich hier ein tief sitzender Überdruss an dem Freiheitsmodell aus, wie es sich nach 1945 in West-, und nach 1989 auch in Osteuropa durchgesetzt hat. Dieses nagende Unbehagen hat längst vor allem die gesellschaftlichen Mitte erfasst.“

Vor wenigen Tagen wurde ein Rathaus in Holland von sich bedroht fühlenden Menschen gestürmt. Selbst in Dänemark und Schweden müssen sie die Eindringlinge in einer Art Konzentrationslager unterbringen, um die Volkswut unter Kontrolle halten zu können. All das hat es vorher noch nicht gegeben, der alte europäisch-hyperboreische Geist bricht sich Bahn.

In diesem Jahr, liebe NJ-Leser, leuchtet uns der Weihnachtsschein als das Symbol der ewigen Wahrheit, die niemals auszutilgen sein wird, auch wenn die Menschenfeinde noch 100 Weltkriege gegen die Wahrheit führen werden. Die Worte der Großen Savitri Devi kommen einem dabei in den Sinn, denn sie schreibt in Gold im Schmelztiegel: „Trotz aller gegenteiligen Erscheinungen erlagen wir nicht, wir sind nicht untergegangen und wir können nicht untergehen. Die Wahrheit unterliegt nie.“

Der Sinn unseres Daseins scheint darin zu bestehen, die Zusammenhänge, die tiefere Wahrheit des Weltgeschehens zu erkennen. Und die Aufgabe der Aktivisten dürfte sein, möglichst viele zum Erkennen zu bringen, sozusagen als Ausweiskarte zum Eintritt in eine andere Daseinsform.

Wie wir alle wissen, entsteht Erkenntnis nur durch Schmerz. Insofern läuft alles nach einem festgelegten Programm in unserer Dimension ab. Der „Antimensch“ erzeugt, getrieben von blinder Gier und Machtbesessenheit, beim „Menschen“ Schmerz, was einen Erkenntnis-Prozess auslöst, ein Aufwachen zur Folge hat. Ein ewiger Zyklus auf diesem Planeten.

Das NJ versucht, dafür zu sorgen, dass der uns zugefügte Schmerz in Erkenntnis transformiert wird. Findet eine Erkenntnistransformation statt, bricht die geplante Transformation der Völker, die „Transformation der Gedanken Gottes“ in eine leblose Fleischesmasse, in sich zusammen.

Wir wünschen Ihnen allen eine segensreiche, geweihte Nacht, ein besinnliches Jul-Fest und ein gesundes, aufklärungsfrohes neues Jahr.

Ihre Mitstreiter vom NJ, treu im Sinne des Schöpfungsauftrags!

Quelle: http://globalfire.tv/nj/weihnacht15.htm

…danke an Christiane

Gruß und besinnliche Weihnacht

TA KI

Bruchsal: Von Arabern geschlagen, getreten und ausgeraubt


Als am Samstagabend kurz vor Mitternacht am Bahnhof Bruchsal ein 32jähriger Mann aus Bruchsal die Frage nach Zigaretten und Geld verneinte, schlug ihm der Fragende unvermittelt mit der Faust ins Gesicht.

 

Der Geschädigte ging zu Boden, woraufhin sich der Täter auf ihn stürzte und weiter auf den am Boden liegenden Mann aus Bruchsal einschlug.

Eine Bekannte des Geschädigten versuchte, den Täter von dem hilflos am Boden liegenden Mann wegzuziehen, woraufhin der Täter die Frau gegen die Stirn schlug, sodaß diese zurücktaumelte. Kurz darauf näherte sich eine Personengruppe von fünf bis acht Männern, die ebenfalls auf den am Boden liegenden Geschädigten einschlugen und ihm gegen den Körper traten. Als die Täter erkannten, daß die Begleiterin des Geschädigten mit ihrem Handy die Polizei verständigte, flüchteten sie zu Fuß in unbekannte Richtung. Der verletzte Geschädigte stellte fest, daß die Täter seine Geldbörse geraubt hatten. Diese wurde später in einiger Entfernung zum Tatort aufgefunden. Die flüchtigen Täter konnten trotz sofort eingeleiteter, umfangreicher polizeilicher Fahnungsmaßnahmen nicht mehr festgestellt werden.

Es handelte sich bei den Tätern um fünf bis acht männliche Personen arabischen Aussehens, die alle dunkle Kleidung trugen. Der Haupttäter war 20 – 30 Jahre alt, hatte schwarze kurze Haare, braune Augen mit buschigen Augenbrauen und trug eine Baseballmütze.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich telefonisch unter (0721) 939-5555 zu melden.

Quelle: https://www.netzplanet.net/bruchsal-von-arabern-geschlagen-getreten-und-ausgeraubt/

Gruß an die, denen es ebenfalls „reicht“

TA KI

Schleswig-Holstein: 60.000 Migranten ohne Registrierung nach Schweden „durchgereicht“


Nie gezählt: Schleswig-Holstein hat 2015 nach Angaben von Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) rund 60.000 Flüchtlinge unregistriert nach Schweden durchreisen lassen.

schleswig

Der „Welt“ sagte Albig: „Zu Wahrheit gehört also, dass wir damit auch gegen Dublin III verstoßen haben, aber zugleich für Entlastung in Deutschland gesorgt haben.“

Albig verdeutlichte zugleich, dass man diese Flüchtlinge offiziell nie gezählt habe, „weil sie uns klar gesagt haben, dass sie nach Schweden wollen“.

Er sagte auch: „Bisher machen wir ja im Kern nichts anderes als die Österreicher, den Deutschland vorgeworfen hat, die Flüchtlinge zu uns durchreisen zu lassen. Wir sprechen uns aber intensiv dabei mit Kopenhagen und Stockholm ab.“

Albig warnte davor, dass die Flüchtlingskrise den Bundesländern das Einhalten der Schuldenbremse erschwere. Im Augenblick seien die Haushalte robust.

„Aber es wird aufgrund der Flüchtlingslage für die Bundesländer schwieriger, die ab 2020 verfassungsrechtlich vereinbarte Schuldenbremse einzuhalten, wenn die Flüchtlingszahlen weiter steigen“, so Albig.

„Wenn ein Land wie unseres pro Jahr 800 Millionen Euro allein für Flüchtlinge ausgeben muss, dann ist das auf Dauer nur außerordentlich schwer zu stemmen.“ (dts)

Quelle:http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/schleswig-holstein-60000-migranten-ohne-registrierung-nach-schweden-durchgereicht-a1292944.html

Gruß an die Erkennden

TA KI

Tinktur


Da ich immer wieder auf selbstgemachte Tinkturen verweise, gibt es hier ein Grundrezept zum „brauen“ eigener Tinkturen.

tinktur

Eine Tinktur ist ein Kräuterauszug mithilfe von Alkohol.

Man kann wahlweise einen handelsüblichen Doppelkorn mit 40% Vol verwenden oder, etwas teurer, in der Apotheke 70% oder gar 90% Alkohol kaufen. Ich selbst nehme aus Kostengründen meistens den gängigen Doppelkorn und bin sehr zufrieden damit.

Eine solche selbsthergestellte Tinktur hält sich mindestens ein Jahr lang, bei kühler Lagerung auch länger.

  1. Sammel ein Glas voll Heilkräuter (oder kauf sie).
  2. Gieß einen hochprozentigen klaren Schnaps (z.B. Doppelkorn oder Wodka) oder gar 90% Alkohol über die Kräuter, bis sie bedeckt sind.
  3. Verschließ das Glas.
  4. Stell es an einen sonnigen, warmen Platz
  5. Warte 10 Tage bis 6 Wochen (Je länger sie steht, desto stärker wird die Tinktur)
  6. Filter die Tinktur ab (z.B. mit Kaffeefilter).
  7. Gieße sie in eine dunkle Flasche.
  8. Beschrifte die Flasche mit Inhalt und Datum
    (Wichtig! Man vergißt sehr leicht, was drin ist, wenn kein Etikett drauf ist).

Von der fertigen Tinktur kannst du dann z.B. 3 mal täglich 1-2 Teelöffel voll bzw. 20-50 Tropfen einnehmen.

Oder verwende sie in Salben oder Gels.

Um eine Tinktur herzustellen braucht man Kräuter und eine alkoholhaltige Flüssigkeit.

Man kann Doppelkorn oder Wodka verwenden oder auch hochprozentigen Weingeist aus der Apotheke.oder gar 90% Alkohol

Für die meisten Zwecke reicht ein handelsüblicher Doppelkorn. Wenn die Tinktur jedoch besonders stark sein soll, braucht man Weingeist mit 70% Vol. oder gar 90% Alkohol

Auch wenn die Pflanzenteile frisch und sehr wasserhaltig sind, empfiehlt sich eher die Verwendung von Weingeist, weil die Flüssigkeit in den Kräutern die alkoholische Flüssigkeit verdünnt.

Damit die Tinktur sich lange hält, braucht sie nämlich einen gewissen Alkoholgehalt.

Zutaten

  • Kräuter
  • Doppelkorn oder Weingeist, oder gar 90% Alkohol

Anleitung

  1. Füllen Sie die Kräuter in ein Schraubdeckel-Glas.
  2. Lassen Sie noch etwa die Hälfte Platz im Glas.
  3. Giessen Sie Doppelkorn über die Kräuter, bis sie gut bedeckt sind.
  4. Verschliessen Sie das Glas.
  5. Lassen Sie die Tinktur zwei bis sechs Wochen an einem warmen Ort ziehen.
  6. Nach und nach nimmt die Tinktur immer mehr Farbe an.
  7. Nach der Wartezeit wird die Tinktur abgefiltert. Dazu eignet sich ein Kaffeefilter.
  8. Stülpen Sie den Kaffeefilter über ein zweites Glas.
  9. Giessen Sie die Tinktur durch den Kaffeefilter.
  10. Die fertige Tinktur tropft in das zweite Glas.
  11. Anschliessend wird die Tinktur in eine dunkle Flasche abgefüllt.
  12. Verschliessen Sie die Flasche.
  13. Beschriften Sie die Flasche mit Inhalt und Datum.
  14. An einem dunklen, kühlen Platz gelagert hält sich so eine Tinktur mindestens ein Jahr.

Foto-Anleitung


Füllen Sie die Kräuter in ein Schraubdeckel-Glas.Lassen Sie noch etwa die Hälfte Platz im Glas.

Giessen Sie Doppelkorn, oder gar 90% Alkohol über die Kräuter, bis sie gut bedeckt sind.

Verschliessen Sie das Glas.Lassen Sie die Tinktur zwei bis sechs Wochen an einem warmen Ort ziehen.

Nach und nach nimmt die Tinktur immer mehr Farbe an.

Nach der Wartezeit wird die Tinktur abgefiltert.Dazu eignet sich ein Kaffeefilter.

Stülpen Sie den Kaffeefilter über ein zweites Glas.


Giessen Sie die Tinktur durch den Kaffeefilter.Die fertige Tinktur tropft in das zweite Glas.

Anschliessend wird die Tinktur in eine dunkle Flasche abgefüllt.

Verschliessen Sie die Flasche.

Beschriften Sie die Flasche mit Inhalt und Datum.An einem dunklen, kühlen Platz gelagert hält sich so eine Tinktur mindestens ein Jahr.

Quelle: http://heilkraeuter.de/rezept/tinktur.htm

Gruß in die Kräuterküchen

TA KI

Wir leben in einem Hologramm Wahrnemung und Bewusstsein


 


Der Beobachter entscheidet.
Du entscheidest in welche Richtung der Zug fährt.
WOW Du bist Herr und Frau über Deine Realität.

 

Schaue 15 Sek. auf die Nasenspitze der Dame, dann auf die rechte Seite auf die weisse Fläche.


Unser menschliches Gehirn ist schon zu erstaunlichem in der Lage. In der Welt der Polaritären ist es nicht verwunderlich, daß wir in der Lage sind negative Abbilder als Abdruck in unserem Gehirn einzuprägen und dann das Positivbild daraus für einein Bruchteil zu generieren.
Wie mir scheint, bildet dieses Prinzip durchaus ein gelungenes Gleichnis für die Verhältnisse die der Masse der Menschen aufgezwungen werden.
Vor allem unsere Schlussfolgerungen, die wir allzuschnell bei der einen oder anderen Gelegenheit ziehen, oder auch unser Urteilsvermögen sind diesen Spielegeln unterworfen.
Haben wir stets den Weitblick und die nötige Umsicht eine Situation, ein Ereignis, oder einen Ablauf von Geschehnissen vollständig zu überblicken?
Nur die Wenigsten können von sich behaupten eine vollendete Draufsicht zu haben.
Daher bedenke Mann und Frau stets, daß wir in ständigen Wahrscheinlichkeiten und Relativitäten leben.
Bilde Dir nicht zu schnell ein Urteil.

Unser Gehirn ist auch in der Lage aus einem schwarz/weiss Bild ein Farbiges zu generieren.
Schau Dir dieses kurze Video an und staune.

Zu was unsere 90 % Gehirnmasse wohl noch alles im Stande ist.

Hier ist übrigends die Frau von oben!

 
Bau Dir mit Deinem Handy Dein eigenes Holodeck