Im Rauch der rauhen Nächte


von Andrea Kraus

(OM/12-14).

In den Nächten und Tagen ab 21. Dezember bis Anfang Januar herrscht eine besondere Zeitqualität. Die Schleier und Grenzen, die unserer Welt aufrecht halten, sind seit jeher tranparenter und durchlässiger als im ganzen Rest des Jahres. Kraft- und machtvoll strömen die Energien und schenken uns Menschen viele Möglichkeiten für tiefe magische Rituale und hohe lichtreiche Zeremonien…

An diesen Tagen empfangen wir besondere Inputs der Mondgöttin und ihrer ehemals verkörperten Priesterinnen aus Avalon sowie der keltisch druidischen Ära und darüber hinaus. Unsere Ahnen und Krafttiere und viele Wesen längst verflossender Zeitepochen geben sich in diesen Nächten und Tagen ein Stelldichein und überliefern uns Botschaften und Erkenntnisse, die von großem Wert für alle nächsten Monate, das ganze Jahr sind.

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Schließlich öffnen sich für uns Menschen die magischen Sphären  im fahlen Licht des Alten bis zur Wiedergeburt des neuen Lichtes, durch welche wir reisen können!  Wir sind in jenen Tagen im Geleit der großen Mutter und ihr Zwielicht, das wir so oft warhnehmen können, ist im Prinzip ihre weiblich-markante Unschärfe. Was bedeutet das? Nichts ist klar zu erkennen, wird weder durch die maskulinen Energien beleuchtet noch herausgestellt… sondern es bleibt im diffusen Lichtraum des Weiblichen, der den Schattenwelten Einlaß gewährt. Um uns nicht zu erschrecken über jenes, was sich in der Dunkelheit verbirgt, stellt es die Göttin zaghaft und verwaschen dar. So können wir die Dinge weniger mit scharfem Verstand, sondern eher in der Wahrnehmung spüren, um sie im selben Raum schließlich sanft und machtvoll zu erlösen.

Es gibt unterschiedliche Auffassungen – je nach Glaubensrichtung –  welche der zwölf Nächte eine besondere Bedeutung haben.
Die Geistigen sagen: ALLE!

21. bis 22. Dezember – Thomasnacht / Wintersonnwende / längste Nacht des Jahres
24. bis 25. Dezember – Heiliger Abend / Weihnachtstag
31. Dezember – 1. Januar  – Silvester / Neujahr
5. – 6. Januar – Erscheinung des Herren / Dreikönigstag

Die Rauhnächte (vom 25. Dezember bis 5. Januar) werden mittlerweile von Millioen Menschen zelebriert und das längst nicht nur, um den uralten Traditionen zu folgen – aber auch! Es werden kraftvolle Reinigungen, Transformationen und Anrufungen zelebriert, die allesamt von dieser besonderen Qualität getragen sind und sich aufgrund der zahlreichen Zusammenkünfte weltweit mittlerweile zu einem sehr effektiven geistigen Strom ausgeweitet haben.
Wesentlich ist hierbei unserer Intuition zu folgen und klare Absichten zu formulieren, die alle Türen für künftige Lebens-Kreationen öffnen.
Die Rituale, die wir in den genannten Nächten (und natürlich auch Tagen) durchführen, sollten von dem Geist der Ahnen getragen sein, mit denen wir uns kraftvoll und dankbar rückverbinden können. In der Tiefe unseres Herzens werden wir jene Geistwesen deutlich spüren, die mit uns sind…

Alle Rauhen Nächte stehen jeweils mit den 12 kommenden Monaten in Korrelation – begonnen vom 25.12. steht für den Januar (bis 5. Januar – steht für Dezember). Sie beherbergen außerdem die Themen des gesamten Jahres, das noch vor uns liegt.
Hier sollten wir uns weniger an überlieferten Aussagen orientieren sondern eher intuitiv erfassen, worum es im entsprechenden Augenblick geht.
An JEDEM Tag in dieser Zeit sollten wir ganz bewußt mit unserer kreativen Energie, der Wahrnehmung und mit Spirit umgehen und tags wie nachts die übermittelten Zeichen, Bilder und Botschaften lesen und tief in sie eintauchen.
Eine Möglichkeit sind Aufzeichnungen direkt am Schlafplatz vorzunehmen, weil so die traumhaften Bilder und Inhalte noch ziemlich frisch und ungestört abrufbar sind. Eine besondere Form ist das nächliche Hinein-Lauschen, das wir hin und wieder praktizieren und wodurch sich phantastische Gestalten und Welten zeigen können.
Täglich können wir, noch bevor wir richtig aufgewacht sind, den Tag wie ein Wesen konsultieren und ihn fragen: Sag, lieber Tag, was hast du mir heute anzubieten. Welches Thema will sich öffnen und worum geht es dabei genau?
Damit sollten wir verwertbare Antworten erhalten und daraufhin erkennen, wie wir mit den Energien des entsprehenden Tages umgehen, wie wir sie zu nehmen oder in Fluss zu bringen haben!
Wir können auch mit dem Pendel oder Tensor testen, welches Thema ansteht: Es geht um folgende Qualitäten: Präsenz / Sein, Liebe / Dankbarkeit, Der eigene Weg, Berufung, Loslassen, Erfüllung, Gemeinschaft/ Familie, Vergebung, inneres Kind, Körper / Leben, Emotionen, Intuition / Wissen. Diese Themen sind nur ein Leitfaden, weil sich in den veränderlichen Energie und Entwicklung des Einzelnen natürlich auch
unterschiedliche Themen zeigen können.
Ein nicht zu unterschätzender Faktor: Spirit duldet keine Zwiespältigkeiten! Verlaßt euch drauf, wenn ihr euch entschieden habt, in die Magie der Rauhnächte einzutauchen und für euch zu nutzen… und habt es aus allerlei alltäglichem Kleinkram und Verwirrnissen nicht geschafft, euch
ANGEMESSEN darum zu kümmern… so werdet ihr auch hierfür die Konsequenzen tragen müssen. Das soll keine Drohung sein (sagen die Geistigen) sondern eher eine Aufforderung, tiefgründig und achtsam zu agieren!
Jederzeit kann ein Ritual nachgeholt oder selbst die gesamte Rauhnachtszeremonie in der letzten Nacht abgehalten werden… Doch vergeßt nicht eure heren Absichten bezüglich der bewussten Erschaffung eines neuen Lebenszyklus, für welchen ihr die hochkarätigste Unterstützung erhaltet, die überhaupt möglich ist!

Thema Krafttiere:Hirsch

Alle Tiere, die sich in den Rauhnächten außen oder auf Traumebene zeigen, stehen in Beziehung mit uns und unserem Leben. Jene, die in Träumen auftauchen, weisen uns auf Themen des Unbewussten hin, die wir klären und transformieren dürfen. Die Tiere, die uns leiblich erscheinen, haben mit den Ereignissen und Erfahrungen des neuen Jahres zu tun.
Wir können Karten und verschiedenen Orakel, Runen, IGing zur Hilfe nehmen, um gewisse Situatiuonen anzuschauen für den entsprechenden Zeitraum. Genauso steht es usn frei, andere Hilfsmittel intuitiv zu nutzen, um Botschaften für die nachfolgende Lebenszeit besser heraus zu kristallisieren.
Überhaupt können diese Nächte sehr unruhig sein oder uns in den absoluten Tiefschlaf befördern. Irgendwie jedenfalls sind sie immer anders als in der übrigen Zeit.
Wir können Karten zur Hilfe nehmen, um gewisse Situatiuonen anzuschauen für den entsprechenden Zeitraum. Wir können genauso andere Hilfsmittel intuitiv nutzen, um Botschaften für die nachfolgende Lebenszeit besser heraus zu kristallisieren.
Zyklus 12 Rauhnächte – Live oder per Video: https://omspirit-magazin.edudip.com oder nachlesen auf http://www.omspirit-magazin.de
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Gruß an die heilige Zeit
TA KI

5 Kommentare zu “Im Rauch der rauhen Nächte

  1. Pingback: Im Rauch der rauhen Nächte | Der Honigmann sagt...

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