Der Film zum 1. Weihnachtsfeiertag


Charles Dickens

Eine Weihnachtsgeschichte

Gruß an Alle
TA KI
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Es ist geboren Christus, der Herr


Jedes Mal, wenn zwei Menschen einander verzeihen,
ist Weihnachten.

Jedes Mal, wenn ihr Verständnis zeigt für eure Kinder,
ist Weihnachten.

Jedes Mal, wenn ihr einem Menschen helft,
ist Weihnachten.

Jedes Mal, wenn jemand beschließt, ehrlich zu leben,
ist Weihnachten.

Jedes Mal, wenn ein Kind geboren wird,
ist Weihnachten.

Jedes Mal, wenn du versuchst, deinem Leben einen neuen Sinn zu geben,
ist Weihnachten.

Jedes Mal, wenn ihr einander anseht, mit den Augen des Herzens, mit einem Lächeln auf den Lippen,
ist Weihnachten.

Denn es ist geboren die Liebe.
Denn es ist geboren der Friede.
Denn es ist geboren die Gerechtigkeit.
Denn es ist geboren die Hoffnung.
Denn es ist geboren die Freude.
Denn es ist geboren Christus, der Herr.

Aus Brasilien

Gruß an die, die immer Weihnachten haben

TA KI

Zum Ärger der Türkei: Russland stellt sich auf die Seite der Kurden


Russland stellt sich nun offiziell auf die Seite der Kurden. Ganz zum Ärger der türkischen Regierung. Die russische Regierung will die Kurden im Kampf gegen den Daesh (IS) unterstützen. Darüber hinaus verurteilt Putin das militärische Vorgehen der türkischen Regierung gegen die Kurden.

russland kurden

Russland spricht sich klar gegen das militärische Vorgehen der türkischen Regierung gegen die kurdische Bevölkerung im Land aus und stellt sich nun offiziell auf die Seite der Kurden.

Am Mittwoch traf sich der russische Außenminister Sergej Lawrow mit dem Chef der türkischen Kurdenpartei HDP, Selahattin Demirtas, in Moskau um über die Konflikte im Zusammenhang mit dem Daesh (Islamischer Staat, IS) zu sprechen.

Russland sei sich dessen bewusst, dass irakische und syrische Kurden gegen den Daesh und „andere extremistische Gruppen“ kämpfen würden, sagte Lawrow laut einer Mitteilung des russischen Außenministeriums, berichten die Deutschen Wirtschafts Nachrichten.

Russland sei auch bereit mit den Bodenkräften in Syrien zu kooperieren die gegen den Daesh (IS) kämpfen.

„Die russischen Streitkräfte, die auf Bitten der syrischen Regierung im Kampf gegen den Terror in Syrien zum Einsatz kommen, sind nun bereit, mit den Bodenkräften die gegen diese Gefahr kämpfen, zu kooperieren“, sagte Lawrow am Mittwoch, berichtet „Sputniknews“.

Seit dem Abschuss des russischen Kampfbombers am 24. November über der syrisch-türkischen Grenze, sind die Beziehungen zwischen Russland und der Türkei angespannt. Moskau verhängte sogar Wirtschaftssanktionen gegen die Türkei. Der Chef der HDP ist auch der erste türkische Politiker, der nach dem Zwischenfall, vom russischen Präsidenten Wladimir Putin empfangen wurde.

Die türkische Regierung unter Recep Tayyip Erdogan kritisierte den Besuch von Demirtas in Moskau.

Aus russischer Sicht würde die HDP die „Einheit“ der Türkei fördern, indem sie die Rechte einzelner Volksgruppen vertrete, so „DWN“. Lawrow meinte auch, dass sich die Sanktionen nicht gegen das türkische Volk sondern gegen Erdogans Regierung richten würden.  

Vor einer Woche verschärfte die türkische Regierung ihre Maßnahmen gegen die Kurden. Seitdem sind mindestes 110 Kämpfer, der in der Türkei verbotenen Arbeiterpartei PKK, in den Provinzen Sirnak, Diyarbakir und Mardin getötet worden. Die PKK-nahe Agentur Firat berichtete, dass bei den Angriffen auch mindestens acht Zivilisten ums Leben gekommen seien.

Die türkische Armee kündigte an, die Einsätze würden fortgesetzt, „bis öffentliche Ordnung hergestellt ist“. Die Militäreinsätze finden in kurdischen Städten statt, in denen tagelange Ausgangssperren galten. Nach Angaben von Augenzeugen setzt die Armee in den Wohngebieten auch Panzer und Scharfschützen ein, obwohl Zivilisten anwesend sind. Nach den Übergriffen kündigte Demirtas an, die Autonomie ausrufen zu wollen. (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/zum-aerger-der-tuerkei-russland-stellt-sich-auf-die-seite-der-kurden-a1294298.html

Gruß nach Russland

TA KI

Rauhnacht, ein alter Brauch mit durchaus spürbarer Wirkung – verschiedene Ansichten


Wie man negatives Verhalten mit Liebe und Mitgefühl korrigieren kann


Zum Fest der Liebe

Es gibt eine wunderbare Geschichte, die seit geraumer Zeit im Netz zirkuliert, die unser Herz berühren und uns zum Nachdenken anregen kann. Immer wieder, wenn ich lese oder höre wie Leute nach strengeren Strafen und unerbittlicheren Gesetzen auch für kleinere Vergehen rufen – die aber natürlich nicht gelten sollen für die kleinen Gesetzesübertretungen, die man gerne auch selbst tätigt –, dann muss ich an die hier wiedergegebene Geschichte denken. Auch wenn ich nicht weiss, ob die Geschichte wirklich wahr ist *), so zeigt sie uns doch auf eine berührende Weise, wie man mit einer ganz anderen Grundeinstellung zum Leben und zu den Mitmenschen sich in einer alternativen, erhebenden Weise gegenüber so genannten Gesetzesübertretern verhalten kann.

So oft hört man bei uns in der westliche Welt den Ausruf: „Der Mensch ist halt im Grunde egoistisch, und in jedem Menschen steckt das Böse“ und vertritt die Meinung, dass dieses (vielleicht auch nur vermeintlich) Böse nur mit von Menschen verhängten Strafen getilgt werden kann. Ein negatives Menschenbild, Revanchedenken und menschliche Härte stecken hinter dieser Haltung, die einem Voranschreiten der menschlichen Zivilisation in Richtung einer gerechten, spirituell hochentwickelten Gesellschaft im Wege steht. Ein positives Menschenbild, Mitgefühl und der Wunsch, auch einem „Gefallenen“ gegenüber mit Liebe zu begegnen und ihm Unterstützung zu geben, wiederspiegelt die folgende Geschichte, die der unten angegebenen Quelle zufolge eine Tradition des afrikanischen Stamms der Babemba beschreibt.

Babemba 1Im Babemba-Stamm im südlichen Afrika glaubt man daran, dass jeder Mensch als ein gutes, liebenswertes Wesen in diese Welt hinein geboren wurde, dass jeder Mensch sich nach Liebe, Zuwendung, Frieden, Sicherheit und Glück sehnt und diese Geschenke auch verdient.
Aber manchmal handelt man im Verlaufe des Lebens unverantwortlich und macht Fehler.

Wenn ein Mitglied des Stammes grob unverantwortlich, stark unsozial oder ungerecht gehandelt hat, dann wird die Person in die Dorfmitte gebracht, ohne Zwang auszuüben. Die Menschen hören auf zu arbeiten und versammeln sich in einem grossen Kreis um den Stammesangehörigen – Männer, Frauen und Kinder. Dann spricht jeder Einzelne zum „Angeklagten“, einer nach dem anderen, und erinnern den Menschen in der Mitte an alles, was dieser in seinem Leben schon Schönes und Gutes vollbracht hat. Jedes Ereignis, jedes Erlebnis, das man mit dem „gefallenen“ Mitmenschen hatte und das zeigt, wie viel Gutes in dem Menschen steckt, welches seine Stärken und positiven Eigenschaften sind, wie freundlich und hilfsbereit er ist, werden mit grosser Genauigkeit und Aufrichtigkeit allen Anwesenden und besonders dem Betroffenen im Mittelpunkt des Kreises in Erinnerung gerufen. Es ist nicht erlaubt zu übertreiben, es wird nichts erfunden, niemand ist sarkastisch, alle sprechen nacheinander mit liebevoller Zuwendung und Ehrlichkeit zur Person in der Mitte.

Die Zeremonie kann sehr lange dauern, auch mehr als einen Tag, solange bis sichergestellt ist, dass die Gemeinschaft alle die positiven, aufbauenden Begebenheiten mit dem betreffenden Stammesmitglied, alle an die man sich erinnern konnte, vorgebracht worden sind.

Am Ende der Zeremonie wird der Kreis geöffnet, ein fröhliches Fest wird gefeiert und die Person wird symbolisch und real zurück im Stamm willkommen geheissen.

„Aber die Notwendigkeit für solche Zeremonien ergibt sich sehr selten!“ 

Babemba 2

Mögen wir alle erkennen, dass eine Korrektur von asozialem und delinquentem Verhalten nicht durch Bestrafung erfolgreich sein wird, sondern nur durch Liebe, Zuwendung und die Erinnerung an das Strahlende, Göttliche, Vollkommene, das in jedem Menschen vorhanden ist.

Übrigens: Auch die Kelten kannten eine ganz andere Art von Gerichtsbarkeit, als dies heute der Fall ist.
Es galten die Grundsätze: (1) die Wahrheit herausfinden, (2) Unrecht ausgleichen und (3) Streitigkeiten jährlich beilegen, damit dieses nicht immer grösser und grösser wird.
Es gab keine Gerichte wie bei uns, sondern Streit-Feste, man feierte es, dass man etwas wieder in Harmonie bringen konnte.

Mehr dazu kann man hier nachlesen https://wissenschaft3000.wordpress.com/2012/07/07/babemba-gerichtsbarkeit-mit-herz-das-gute-im-menschen-betonen/

 

*) Die Geschichte stammt ursprünglich aus dem Buch „Contact: The First Four Minutes“ von Leonard Sunin. Die Babemba oder Bemba sind eine der grössten Ethnien in den Nordostprovinzen von Sambia und in Teilen des oberen Kongobeckens.
(Bei den beiden Bildern in diesem Beitrag handelt es sich um Symbolbilder.)

Quelle: http://transinformation.net/wie-man-negatives-verhalten-mit-liebe-und-mitgefuehl-korrigieren-kann/

Gruß an die, die reinen Herzens sind

TA KI