Iranischer Außenamtssprecher: Die USA sollten nicht ihre alten Methoden wiederholen


Teheran (IRINN) –

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums hat die USA davor gewarnt, Maßnahmen zu ergreifen, die dem gemeinsamen 4bhkd7ec6d10721rbs_200C113Aktionsplan zuwiderlaufen.

Bei seiner wöchenlichen Pressekonfenenz in Teheran unterstrich Hossein Dschaberi-Ansari am heutigen Montagmorgen, der Standpunkt Teherans war sowohl vor als auch nach der Unterzeichnung des gemeinsamen Aktionsplans, dass die Wiederholung der vorherigen Methoden nicht zum Vorteil der Gegner der Islamischen Republik Iran ist, und solche Wege, die die USA zuvor schon gegangen sind, haben nichts anderes zur Folge, als das iranische Volkes zusammenzurücken.

Des Weiteren äußerte sich der Außenamtssprecher zu den neu gegründeten Militärbündnissen und sagte, diese können keine Krise lösen, sondern dienen ledilich dazu, sich in die innere Angelegenheit anderer Länder einzumischen.

Auf die Frage bezüglich der Ausbildung der Inspektoren der Internationalen Atomenergieorganisation in den USA sagte er: Dies ist kein neues Thema, doch aufgrund der internen Differenzen zwischen den US-Politiker wurde es jüngst erneut zur Sprache gebracht.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/inland/item/295416

Gruß an die, die erkennen wer hier die eigentlichen Agressoren sind.

TA KI

 

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Historiker Michael Borgolte schlägt muslimisches Zuckerfest als Feiertag vor


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Die Angst der Deutschen vor dem Verlust ihrer Kultur ist groß, analysiert ein Historiker. Als Gegenmaßnahme schlägt er das muslimische Zuckerfest als gesetzlichen Feiertag in Deutschland vor.

Als Konsequenz aus der Flüchtlingskrise hat der Historiker Michael Borgolte einen muslimischen Feiertag in Deutschland angeregt. „Ich könnte mir vorstellen, dass man, wenn der Anspruch der muslimischen Mitbürger auf Partizipation zunimmt, etwa das muslimische Zuckerfest als gesetzlichen Feiertag einführt“, sagte Borgolte, der an der Berliner Humboldt-Universität mittelalterliche Geschichte lehrt, der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“.

In dem Interview erläutert er: „Das würde unser Bewusstsein sehr grundsätzlich ändern, da dann neben politische und christliche Feiertage muslimische träten. Das ist natürlich reine Spekulation, aber ohne Änderung unseres Lebensstils wird es nicht gehen.“

Borgolte, der als Experte für die Zeit der Völkerwanderung gilt, kritisierte zudem die Verwendung dieses Begriffs in der Flüchtlingsdebatte. Das beruhe „auf falschen Voraussetzungen“: „In Deutschland gibt es die panische Angst vor dem Verlust von Kultur und Selbstbestimmung und davor, einen Prozess nicht mehr administrativ beherrschen zu können. Da erscheint der Nationalstaat vielen als Sicherung gegen das Chaos. Dabei war die Völkerwanderung größtenteils gar kein chaotischer Vorgang.“

Quelle: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7828348/historiker-schlaegt-muslimisches-fest-als-feiertag-vor.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Südafrika: Ehepaar bot Flüchtlingen Obdach und wurde zum Dank von ihrer Farm vertrieben


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In Südafrika musste jetzt das Farmerehepaar Wartnaby die unschönen Seiten der Flüchtlingskrise am eigenen Leibe erfahren.

Das Ehepaar zeigte großes Mitgefühl mit schwarzafrikanischen Flüchtlingen und bot 143 von ihnen großzügig Obdach auf der eigenen Farm an.

In den Medien wurde das Ehepaar aufgrund seines Engagements als Samariter und Engel gepriesen. Das dicke Ende folgte jedoch prompt, denn schnell wurden die selbstlos aufgenommenen Flüchtlinge ungeduldig. Sie forderten von dem Ehepaar Geld und Pässe, um in ihre Heimat zurückreisen zu können.

Als sie ihren Willen nicht bekamen, fingen sie an, die Farm zu zerstören und sprachen Morddrohungen gegen das Ehepaar aus. Aufgrund der sich immer mehr zuspitzenden Situation mussten die Wartnabys von ihrer eigenen Farm flüchten und selbige den Flüchtlingen überlassen.

Quelle: http://www.shortnews.de/id/1183503/suedafrika-ehepaar-bot-fluechtlingen-obdach-und-wurde-zum-dank-von-ihrer-farm-vertrieben

Gruß an die, deren Resthirn funktionsfähig ist…

TA KI

Die Substanz, aus der das Leben ist – Wer sie versteht, versteht das Leben


Auf Wunsch unserer Leser fassen wir die Erkenntnisse und Aussagen zum „Dichten Wasser“, der Ursubstanz des Lebens, in einem Artikel zusammen. In allen unseren Beiträgen zu Biologie, Gesundheit, Altern, Erkrankung und Gesundung nehmen wir darauf Bezug. Dem Biologen Dr. Peter Augustin aus Berlin haben wir es zu verdanken, dass wir das Leben besser und tiefer verstehen können. Er hat entdeckt, dass aus dem flüssigen Wasser heraus an jeder Kontaktfläche, die das Wasser hat, eine feine Membran entsteht, die gänzlich andere Eigenschaften hat als das flüssige Wasser. Diese Membran hat die drei Grundeigenschaften des Lebens: Kontraktions- und Wachstumsfähigkeit, Aufnahme, Speicherung, Verarbeitung und Abgabe von Informationen.

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Andere Wissenschaftler haben diese Membran auch entdeckt, ihr vielfältige Namen gegeben, aber den Bezug zum Leben noch nicht gefunden. Die Substanz, aus der diese Membran besteht, wiegt ca. 1,5 kg pro Liter. Flüssiges Wasser wiegt bei 4 Grad Celsius pro Liter ein Kilogramm. Dr. Augustin hat diese Substanz deswegen zuerst „Dichtes Wasser“ genannt und später, weil sie doch ganz anders ist als das flüssige Wasser, die „Ursubstanz.“ Diese Substanz, die die Membranen all unserer Zellmembranen und durch Einfaltung viele unserer Zellbestandteile bildet, ist die Bau-, Energie- und Informationssubstanz des biologischen Lebens.

Diese Membran wird durch die Aktivität der Chromosomen im Zellkern gebildet, wodurch dieser kleine Membranbläschen bildet, durch die sich die Zelle aufbaut, erhält und steuert. Für die Erforschung dieser Membranbläschen, die vom Zellkern aus und zum Zellkern hin den Export- und Import der Zelle betreiben, gab es den Nobelpreis für Medizin des Jahres 2013. Aus dieser „Ursubstanz“ bilden sich alle anderen Atome. Sie wurde vom ersten Philosophen Europas, Thales von Milet, als der Urstoff und der Urgrund für alle Erscheinungen in der Welt bezeichnet. „Aus dem Wasser geht alles hervor, in das Wasser geht alles zurück.“

Aus den entstanden Atomen entstehen durch Selbstorganisation Moleküle, die sich und andere Moleküle selbst und beschleunigt bilden. Man bezeichnet diese als Katalysatoren und Enzyme. Aus diesen wiederum entstehen durch Selbstorganisation Strukturen, die als „Viren“ fehlgedeutet wurden. Aus diesen „Viren“, besser als „Protozellen“ bezeichnet, entstehen die Bakterien und die Zellen. Das Göttliche ist also in und durch diese Substanz sichtbar.

Die Kraft, aus der das Leben schöpft

Experimente von Physikern, in denen sie diese Substanz durch einen Druck von 130.000 Atmosphären aus flüssigem Wasser erzeugen, macht klar, welche Kraft darin gespeichert ist. 130.000 bar entsprechen einem Stempeldruck von 1.300.000 Meter einer Wassersäule. Daraus kann man z.B. aus 1,5 Liter flüssigem Wasser 1 Liter „Ursubstanz“ mit der Masse von 1,5 kg herstellen. Nimmt man nur einen Meter der Wassersäule an Druck weg, bewegen sich die 1.299.999 Meter der Wassersäule wieder nach oben und aus der „Ursubstanz“ wird wieder flüssiges Wasser.

Alle lebenden Zellen haben diese Dichte. Benötiget das Leben Energie, wird flüssiges Wasser freigesetzt. Benötigt es sehr viel Energie, um zum Beispiel in den sog. Heilungskrisen den Energiefluss aufrechtzuerhalten, wird viel flüssiges Wasser freigesetzt. Dieses „Ödem“-Wasser kann Probleme bereiten, wenn es nicht schnell genug abtransportiert werden kann. Gelangt zum Beispiel das Zellgift, das in jedem Impfstoff enthalten ist und besonders Nervenzellen angreift, zu schnell ins Gehirn, was bei Neugeborenen eher der Fall ist, da der wachsende Muskel das implantierte Gift weniger gut halten kann, sterben diese Kinder nachweislich an Gehirnüberdruck.

Bedeutung der Fettlöslichkeit

Physiker haben festgestellt, dass diese Substanz ganz andere Eigenschaften hat als das flüssige Wasser. Sie stellten fest, dass es riesige Mengen an Energie speichert und den Strom viel leichter leitet als andere Substanzen. Was sie nicht feststellten, entdeckte Dr. Augustin, dass nämlich diese Substanz fettlöslich ist. Man sieht die Fettlöslichkeit, wenn man einen Wassertropfen betrachtet, in dessen „Oberflächenspannung“ sich die Fette aus der Umgebung sammeln und darin schillern. Deswegen spielen Gerüche, die alle fettlöslich sind, im Leben eine so besondere Bedeutung. Der Körper kann daran erkennen, um was und wen es sich handelt, der da in der Nähe ist, ob er mir etwas bringt oder ob er mir etwas nehmen möchte. Vor allem speichert der Körper diese Gerüche, wenn ihm etwas zugestoßen ist, das existentiell war.

Aus diesem Grund arbeiten die Zellen der Lungen und der Atemorgane der Insekten immer auf Fettstoffwechsel. Sie benutzen selbst nur Fette, um Stoffwechsel zu betreiben und keine Zucker oder Eiweiße. Sie tun das, um die Ursubstanz in ihrer Form von Bläschen, auch als Luftfeuchte bezeichnet, aufnehmen zu können. Inder bezeichnen das als Prana, was so viel wie Lebensatem bedeutet. Aus diesen Erkenntnissen wird die Bedeutung des Atems und einer sauberen Luft klar. Verunreinigung und Gifte schädigen diese Membranen und rauben ihnen Energie.

Neue Erkenntnisse beantworten Fragen

Die Nase ist eine Ausstülpung des Gehirns und nicht, wie das Auge, das Ende eines Nervs. Nerven sammeln die Ursubstanz, wie mit der funktionellen Magnetresonanztechnik (fMRT) erst neulich bewiesen wurde, an ihren Entstehungsorten auf und leiten sie über die aufsteigenden Nerven ins Gehirn. Von dort wird diese Substanz wieder über die absteigenden Nerven zum Organbereich gebracht, von wo sie entnommen wurde. So speichert der Körper seine Bau- und Energiesubstanz und stellt sie über Querverbindungen im Gehirn, die bei Bedarf sofort verstärkt oder neu ausgebildet werden, auch anderen „Körper-Nerven-Gehirn-Kreisläufen“ zur Verfügung. Die Chinesische Medizin bezeichnet die Ursubstanz als „Qi“.

Aufgrund dieser Tatsache konnte Dr. Hamer mit der Röntgenschichtaufnahmetechnik der Computertomographie (CT) den ganzen Körper kartieren. Dem Erfolg der Beatles haben wir diese Technik zu verdanken, denn ihre Plattenfirma, die ihrer Selbstverpflichtung nachkam, einen Teil des Gewinns der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen, finanzierte die Entwicklung dieser Technik. Ist einer der vielen „Körper-Nerven-Gehirn-Kreisläufe“, aus denen unser Körper besteht, durch ein existentielles Ereignis in Daueralarm gegangen, schaltet der Stoffwechsel von Atmung auf Gärung um. Durch Milchsäurebildung in der Gärung, Ansäurung und vermehrte Wasserfreisetzung, wird dieser Aktivitätszustand im CT sichtbar. Deswegen können Dr. Hamer und seine Schüler anhand eines CTs ablesen, was in einem Menschen vorgeht, warum, wieso und wie lange ein „biologischer Konflikt“ aktiv, in „Lösung“ oder schon ganz „ausgeheilt“ ist. Das ist Grundlage der sog. Neuen Medizin, die mehrere Namensänderungen erfahren hat.

Stoffwechsel

Alles, was existiert, betreibt Stoffwechsel, nicht nur die Zelle. Wir alle bestehen aus Materie, die wiederum, sehr schön im Atommodell verdeutlicht, aus „kondensierter“ Energie besteht und mal Energie, mal Materie ist. So ist alles eingebunden in das gemeinsame Feld aus Energie und Materie. Das Quantenmodell, das für viele Zwecke geeignet ist, sich der Realität zu nähern, hat den Nachteil, dass wir uns den Kosmos auch als leeren Raum vorstellen und nicht als das, was er ist: Ein Netz aus Ursubstanz-Membranen, die das ganze All erfüllen und die sog. „Hintergrundstrahlung“ bewirken, wie die NASA mit Messungen bewiesen hat.

In dichtere Netzwerke aus Energie und Materieflüssen aus dieser Ursubstanz sind alle Galaxien eingebettet. Die Idee von „schwarzen Löchern“, Punkte enormer Gravitation, die Materie und Strahlung fressen würden, hat sich im Licht dieser Erkenntnisse aufgelöst. Es sind Galaxien-Wirbel, die von uns weg wirbeln und nicht auf uns zu. So hat sich auch die Theorie über die Existenz von „Anti-Materie“ als Fehlannahme aufgelöst. Die riesigen, Milliarden teuren Teilchenbeschleuniger zu deren Erforschung werden aber weiterbenutzt, anstatt sie zu Mahnstätten zu machen, um zukünftige Fehlentwicklungen zu vermeiden.

Die Zelle betreibt aus zwei Gründen Stoffwechsel: Erstens, um immer im Unterdruck zu bleiben, um diese Ursubstanz anziehen zu können und das weniger dichte flüssige Wasser ausscheiden zu können. Zweitens, um damit auch andere wichtige Substanzen anzuziehen, um nicht alles alleine bereit- und herstellen zu müssen. Unter Zuhilfenahme von Sauerstoff kann sie mit einem Molekül Zucker einen sechzehnmal effektiveren Unterdruck erzeugen, als die Gärung. Schaltet der Stoffwechsel aufgrund von Dauerbelastung und eines existentiellen Ereignisses auf „Daueralarm“, benötigt dieser daueraktivierte Körper-Gehirn-Körper-Kreislauf 16mal so viel Zucker wie der Atmungs-Stoffwechsel. Das Endprodukt des Gärungsstoffwechsels ist die Milchsäure, die uns den Körper von innen her ansäuert. Zucker und andere Kohlenhydrate sind, wie das Wort sagt, die Ursubstanz, die die Kohlenstoffatome umgibt.

Deswegen sind alle Eiweiße, die ständig Energie aufnehmen oder abgeben, mit Zuckermolekülen verbunden. Diese Zucker sind dabei sehr vielgestaltig und werden nicht alle vom Körper selbst hergestellt, sondern müssen durch die Ernährung zugeführt werden. Man findet diese essentiellen Zucker in Früchten aller Art, besonders reichhaltig in Wildbeeren. Aus langen Zuckermolekülen, die der Körper selbst nicht oder bei großem Bedarf nicht schnell genug herstellen kann, baut sich das sog. Bindegewebe auf, in dem alle Zellen leben. Diese Matrix, auch als Grundsubstanz des Lebens bezeichnet, muss dauernd erneuert werden. Hier findet der ganze Stofftransport zu und von den Zellen zum Blut, der Lymphe und den Nerven statt.

Diese Matrix leitet den Strom ohne Widerstand und ist der Stoffwechsel- und Funktionsintegrationsort des ganzen Körpers. Hormone und andere Stoffe helfen hier, alle Zellen auf jeweils benötigte Funktionen hin zu optimieren. Diese Matrix ist der Ort von Vergiftung und Verschlackung und wird deswegen dauernd erneuert. Wenn die Ausgangszucker, die z.B. in Form von Agar-Agar oder Knorpelsubstanzen als Reinsubstanzen vorliegen, nicht in ausreichender oder reiner Form vorliegen, kommt es zu Blockaden. Vor allem erschwert deren Mangel den Umbau der Matrix im Gehirn, wenn sich diese in der Heilungsphase nach „Daueralarm“ von der Gärungs-Matrix wieder in die Atmungs-Matrix zurückverwandeln muss. Das führt zu den als Heilungskrisen bezeichneten Vorgängen, die in der Heilung Probleme machen oder die Heilung an dieser Stelle, in Form einer „hängenden Heilung“ zum dauernden Stottern bringen kann. Wir haben deshalb ein hochreines und dafür optimiertes Substanzgemisch mit dem Namen „Gehirn- und Körperfit“ entwickelt.

Da der Stoffwechsel im sog. Verdauungstrakt beginnt und endet, kommt es hier aus mehreren Gründen auf die Größe der Oberfläche an, die hierfür zur Verfügung steht. Der Körper vergrößert hier seine Oberfläche durch Schleim- und Bläschenbildung und natürlich, wie man weiß, durch Einfaltungen. Dieses Prinzip „Oberfläche“, wie bei jedem Katalysator, kann man durch die Einnahme von Substanzen vergrößern, die selbst eine große innere Oberfläche aufweisen. Hier verweisen wir auf das Zeolith und auf eine Kombination mit einem anderen Mineral, dem Bentonit, die im Gemisch ihre Funktionen potenzieren (unser ZB-Forte, siehe WissenschafftPlus Nr. 3/2015). Sie helfen nicht nur die Oberfläche zu vergrößern, um so aus dem flüssigen Wasser viel mehr Ursubstanz herzustellen – und damit Energie- und Bausubstanz herzustellen – sondern auch, unliebsame und schädliche Substanzen effektiv und neutral aus dem Körper zu tragen.

Der Wirbel, der Vater aller Dinge

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Um effektiv Oberfläche und damit die Ursubstanz zu erzeugen, erhält und steigert der Körper je nach Bedarf und an allen Stellen seine diversen Wirbel, um immer im Energiefluss zu bleiben. Sehen wir unsere festen Strukturen an, z.B. die Knochen, wird deutlich, dass sie durch einen Wirbel entstanden sind. Im „Wirbel“ ist dies besonders deutlich zu sehen, weswegen wir uns auch als Wirbeltiere bezeichnen. Der Zellkern ist ein Verwirbler, das Herz ebenso wie die roten Blutkörperchen, die von den blaugrünen Bakterien abstammen, die uns im Meer und in Form der Chloroplasten in den Pflanzen den Sauerstoff zur Verfügung stellen. Die roten Blutkörperchen verlieren deshalb in ihrer Reifung das „Energieaggregat“, den Zellkern, weil sie selbst durch Wirbel Energie- und Bausubstanz freisetzen. Sie setzen den Wirbelimpuls des Herzens bis in die Endstrombahnen fort.

Wasser in Wirbelform

Bewegung ist Leben, da durch alle Formen der Bewegung die Oberfläche vergrößert wird, um so aus dem flüssigen Wasser die Ursubstanz zu gewinnen. So erhält auch die Pflanze durch den Wind die Kraft, aus der sie alles machen kann. Wichtig ist deswegen, dass Wasser, das wir trinken, in Wirbelform bewegt wird, bevor wir es zu uns nehmen. Die Japaner haben nach 1945 eine Wasserquelle entwickelt, um nicht nur die Radioaktivität daraus zu entfernen, sondern den Menschen zu stärken. Sie studierten ihre Heilquellen und erkannten das Prinzip: Oberfläche bilden und dadurch unerwünschte Substanzen und Informationen abgeben und erwünschte und benötigte Informationen und Substanzen aufnehmen.

Sie studierten das Zell- und Gewebewasser des Menschen und erkannten, dass es genauso aufgebaut ist wie das Wasser ihrer Heilquellen. Sie studierten diese Quellen und haben begonnen, dieses Quell-Prinzip für den Haushaltsgebrauch zugänglich zu machen. Frau Maria Knoch von Green d’Or hat diese Technik in Form der MAUNAWAI®-Quelle weiterentwickelt und sie uns in einer gebrauchsfertigen und günstigen Version zur Verfügung gestellt. Danke Maria! Wasser ist Leben, aus Wasser geht alles hervor und ins Wasser kehrt alles zurück, weswegen wir das Wasser achten, schützen und liebevoll behandeln müssen. Es ist heilig und darin zeigt sich das Göttliche.

Literaturhinweise zur Ursubstanz des Lebens: WissenschafftPlus Nr. 1/2012; Nr. 3 + 4/2013; Nr. 1/2014

 

 

 

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Gruß an die Erforscher
TA KI

Holunder-Sekt


Holunderblütensekt ist ein wohlschmeckendes Getränk, das zudem den Stoffwechsel anregt.holunder-sekt-02

Zutaten

  • 3,5 l Wasser
  • 350 gr Zucker
  • Saft einer halben Zitrone
  • ca. 20 Holunderblüten-Dolden

Zubereitung

  • Gebe alle Zutaten ausser dem Wasser in ein grosses Glas
  • Giess das abgekochte abgekühlte Wasser über die Mischung.
  • Rühre um, damit sich der Zucker auflöst
  • Bedecke das Glas mit Küchentuch oder Mull.
  • Lasse die Mischung einige Tage am sonnigen Fenster stehen.
  • Nach 2-3 Tagen steigen Perlen auf und zeigen an, dass das Getränk fertig ist.

Erfahrene Holundertsekt-Bereiter können den frischen Holundersekt auch in dicht verschliessende stabile Flaschen füllen und mindestens sechs Wochen im Keller ruhen lassen.
Dabei baut sich in der Flasche Druck auf, sodass das Getränk später wie sprudelnder Sekt ist.
Wenn man Pech hat, platzen jedoch die Flaschen und machen eine enorme Sauerei im Keller. Daher rate ich von solchen Experimenten eher ab.

Achtung! Der Holunderblüten-Sekt gelingt nicht immer. Zuerst vorsichtig probieren. Nur wenn er gut schmeckt, ist er gelungen und kann getrunken werden. Falls sich Schleim bildet: Nicht trinken!


Anleitung mit Fotos

  • Gebe alle Zutaten ausser dem Wasser in ein grosses Glas

  • Giess das abgekochte abgekühlte Wasser über die Mischung.
  • Rühre um, damit sich der Zucker auflöst
  • Bedecke das Glas mit Küchentuch oder Mull.

  • Lasse die Mischung einige Tage am sonnigen Fenster stehen.
  • Nach 2-3 Tagen steigen Perlen auf und zeigen an, dass das Getränk fertig ist.

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Quelle: http://heilkraeuter.de/rezept/holunder-sekt.htm

Gruß an die Alternativen

TA KI

Deplatzierte Artefakte Teil 2


 

Out Of Place Artifacts

Deplatzierte Artefakte (Out of place artifacts – OOPART) sind ein Beweis dafür, dass die Menschheit seit Millionen von Jahren hier ist, im Gegensatz zu der biblischen Geschichte, die die Menschheit auf schätzungsweise 6.000 Jahren zurückdatiert.

Vielleicht wurde die Verzerrung der künstlichen Zeit durch die Julianischen und Gregorianischen Kalender geschaffen, um unseren Geist in diesem B.C. und A.D. Zeitrahmen gefangen zu halten?

Coso Artefakt – Die 500.000 Jahre alte Zündkerze

Coso Artifact -The 500,000 Year Old Spark PlugDas Coso Artefakt ist ein Objekt, ausgegraben am 13. Februar 1961 von Wallace Lane, Virginia Maxey und Mike Mikesell, von dem seine Entdecker behaupten, sie hätten eine Zündkerze in einem Klumpen, ummantelt von hartem Ton oder Stein, gefunden, während sie nach geologischen Lagerstätten in der Nähe von Olancha, Kalifornien suchten und dass dies somit Beispiel eines Out-of-Place-Artefakts sei.

Wenn eine Zündkerze in einer 500.000-jährigen „Druse” eingeschlossen war, würde diese Entdeckung eine substantielle wissenschaftliche und historische Anomalie bedeuten, weil Zündkerzen erst im 19. Jahrhundert erfunden wurden. Kritiker argumentieren jedoch, dass die Verhärtung, nicht die Druse, die das Artefakt von Coso enthält, durch bekannte natürliche Prozesse erklärt werden kann und glaubwürdige Beweise für ein Alter von 500.000 Jahren völlig fehlen.

Einige Theorien über den Ursprung dieses deplatzierten Artefakts sind:

  • Eine alte Hochkultur (wie Atlantis);
  • Prähistorische außerirdische Besucher auf der Erde;
  • Menschliche Zeitreisende aus der Zukunft, die bei einem Besuch in der Vergangenheit das Artefakt hier gelassen oder es verloren haben

Klerksdorp-Kugel

Klerksdorp spheresKlerksdorp-Kugeln sind kleine Objekte, oft kugel- bis scheibenförmig, die von Bergleuten und Steinsuchern der Wonderstone Ltd. aus 3-Milliarden-jährigen Pyrophyllit-Ablagerungen in der Nähe von Ottosdal, Südafrika abgebaut und gesammelt wurden. Sie sind von einigen alternativen Forschern und Reportern in Büchern, populären Artikeln und vielen Webseiten, als unerklärliche Out-of-Place Artefakte genannt worden, die nur durch intelligente Wesen gefertigt hergestellt sein können. Geologen, die diese Objekte studiert haben, behaupten, dass die Objekte nicht hergestellt, sondern vielmehr das Ergebnis natürlicher Prozesse sind. M. Cremo schrieb in seinem großen Buch „Die verborgene Geschichte der Menschheit“ zu den Kugeln: „In den vergangenen Jahrzehnten haben die südafrikanischen Bergleute Hunderte von Kugeln aus Metall gefunden, bei denen mindestens eine drei parallelen Nuten um seinen Äquator läuft.”

Siehe auch: 20 History Questions They Refuse To Answer In School

Die Kugeln sind von zweierlei Art – „eine aus festem bläulichen Metall mit weißen Flecken und eine andere, die eine Hohlkugel, die mit einem weißen schwammigen Zentrum gefüllt.“ (Jimison 1982).

Roelf Marx, Direktor des Museums von Klerksdorp, Südafrika, in dem einige der Kugeln aufbewahrt werden, sagte: „Die Kugeln sind ein absolutes Rätsel. Sie sehen aus, wie von Menschen gemacht und noch zu einer Zeit in der Geschichte der Erde, als sie erschienen, um in diesen Felsen zu verbleiben, existierte noch kein intelligentes Leben. Sie sind nichts, was ich jemals vorher gesehen habe.“

„Es gibt über die Kugeln keine wissenschaftlichen Veröffentlichungen, aber die Fakten sind: Sie werden in Pyrophyllit gefunden, das in der Nähe der kleinen Stadt Ottosdal im westlichen Transvaal abgebaut wird.
Dieses Pyrophyllit ist ein ziemlich weiches Sekundärmineral mit einer Härte von nur 3 auf der Mohs-Skala und wurde durch Ablagerung vor etwa 2,8 Milliarden Jahren gebildet.
Andererseits sind die Kugeln, die eine faserige Struktur im Inneren haben mit einer Schale darum, die sehr hart ist und auch durch Stahl nicht zerkratzt werden kann.”

Fossiler Handabdruck

Fossilized Hand PrintDieses Fossil, das perfekt einem menschlichen Handabdruck entspricht, zeigt erstaunliche Details.

Auch der Abdruck des Daumennagels ist erkennbar.

Er wurde im Kalkstein von Glen Rose gefunden, der aus Mittlerer Kreidezeit stammt, vermutlich 110 Millionen Jahre alt und zeitgenössisch mit den Dinosauriern bestimmt!

Riesiger Fußabdruck in Milliarden Jahre altem Granit

Giant Footprint in Billion-Year-Old Granite Im Jahr 2002 entdeckte James Snyder einen riesigen, versteinerten Fußabdruck in Milliarden Jahre altem Granit im kalifornischen Cleveland National Forest.

Michael Tellinger berichtet von einem noch viel größeren RIESIGEN Fußabdruck!

 

Steinkugeln auf Costa Rica

Die Steinkugeln (oder Stein-Bälle) von Costa Rica sind eine Auswahl von mehr als dreihundert Stone Spheres of Costa Rica Petrospheres(*) in Costa Rica, im Diquis Delta und auf der Isla del Caño gelegen. Vor Ort sind sie als Las Bolas bekannt.

(*) griechisch für Stein – Kugel, von Menschenhand erzeugt

Die Kugeln werden der erloschenen Diquis-Kultur zugerechnet und manchmal als die Diquis-Kugeln genannt. Sie sind die bekanntesten Steinskulpturen der Isthmo-kolumbianischen Region.

Zahlreiche Mythen ranken sich um die Steine, dass sie aus Atlantis kämen oder dass sie durch die Natur erschaffen wurden. Einige lokale Legenden behaupten, dass die Ureinwohner Zugang zu einem Zaubertrank hatten, der fähig war, den Felsen weich zu machen. Forschungen, die von Joseph Davidovits vom Geopolymer-Institut in Frankreich geleitet wurden, sollten diese Hypothese stützen, aber es gab keine geologischen oder archäologischen Beweise, die das konnten. (Niemand war in der Lage zu demonstrieren, dass dieses Gabbro, das Material, aus dem die meisten der Kugeln geformt worden sind, auf diese Weise bearbeitet werden könnte.)

In der Kosmogonie von Bribri, das von den Cabecares und anderen amerikanische Vorfahren-Gruppen geteilt wird, sind die Steinkugeln „Taras Kanonenkugeln“. Tara oder Tlatchque, der Gott des Donners, verwendete ein riesiges Blasrohr, um die Kugeln auf die Serkes, Götter der Winde und Hurrikane, zu schießen, um sie aus dieser Gegend zu vertreiben.
Es wurde behauptet, dass die Kugeln perfekt sind, oder sehr nahe an einer perfekten Rundheit, auch wenn von einigen Kugeln bekannt ist, dass sie um 5 cm (2,0 Zoll) im Durchmesser bis 257 cm (104 Zoll) variieren. Auch wurden die Steine beschädigt und sind über die Jahre erodiert, so dass es unmöglich ist, ihre ursprüngliche Form exakt zu bestimmen. Ein Überblick über die Art und Weise, wie die Steine von Lothrop vermessen wurden zeigt, dass Ansprüche an eine Präzision auf Fehlinterpretationen auf deren Messmethode zurückzuführen sind. Obwohl Lothrop Tabellen der Kugeldurchmesser mit Zahlen auf drei Dezimalstellen veröffentlichte, waren diese Zahlen tatsächlich nur Durchschnittswerte von Messungen, vorgenommen mit Maßbändern, die nirgendwo in der Nähe einer Präzision lagen.

Lolladoff Steinplatte

Diese Platte genannt „Der Teller von Lolladoff“ ist ein 12.000 Jahre alter in Nepal gefundener Steinteller. Er zeigt deutlich ein scheibenförmiges UFO (im Bild oben, schwer zu erkennen, je nach Blickwinkel auf den Teller trotzdem sichtbar). Es gibt auch eine Figur auf der Scheibe, die bemerkenswert ähnlich einem Grey Alien (Grauen ET) aussieht. Beachten Sie die spiralgalaktische Form mit dem Alien darin und auch das UFO an ihrem Anfang.
Galaxien erscheinen spiralförmig und werden überall in Indien, Ägypten und Peru und anderen antiken Stätten sehr oft gefunden. Diese galaktische Spirale ist wahrscheinlich da, um uns zu sagen, dass sie aus einer anderen Galaxie hierher geflogen kamen, aber wahrscheinlicher war die symbolische Bedeutung der Spirale von ihrem Wissen über das Universum, weil die Spirale die am meisten vorkommende Form im Universum und in der Schöpfung ist. Die Spiralform bedeutet auch Energie.
Die Spirale ist eine geometrische Form an vielen Orten überall in der Natur, in vielen alten Kulturen wird dargestellt und angesichts großer Bedeutung gefunden. Zwei der beliebtesten Spiralformen jedoch nicht immer kreisförmig oder in Form gekrümmt sind die Fibonacci Spirale und Goldene Spirale. Die Spirale ist auch durch heilige Geometrie repräsentiert. Die Spirale trägt viele Geheimnisse in sich und seine Form ist universell, die gleichartige Darstellung in alten Texten, auf Bilder und in die Symbolik ist offensichtlich von großer Bedeutung.

Autor: Gregg Prescott
Quelle: Source

Übersetzt von Frank

Quelle: http://www.oppt-infos.com/index.php?p=deplatzierte_artefakte_teil_2

Gruß an die Ungläubigen

TA KI