Historiker Michael Borgolte schlägt muslimisches Zuckerfest als Feiertag vor


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Die Angst der Deutschen vor dem Verlust ihrer Kultur ist groß, analysiert ein Historiker. Als Gegenmaßnahme schlägt er das muslimische Zuckerfest als gesetzlichen Feiertag in Deutschland vor.

Als Konsequenz aus der Flüchtlingskrise hat der Historiker Michael Borgolte einen muslimischen Feiertag in Deutschland angeregt. „Ich könnte mir vorstellen, dass man, wenn der Anspruch der muslimischen Mitbürger auf Partizipation zunimmt, etwa das muslimische Zuckerfest als gesetzlichen Feiertag einführt“, sagte Borgolte, der an der Berliner Humboldt-Universität mittelalterliche Geschichte lehrt, der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“.

In dem Interview erläutert er: „Das würde unser Bewusstsein sehr grundsätzlich ändern, da dann neben politische und christliche Feiertage muslimische träten. Das ist natürlich reine Spekulation, aber ohne Änderung unseres Lebensstils wird es nicht gehen.“

Borgolte, der als Experte für die Zeit der Völkerwanderung gilt, kritisierte zudem die Verwendung dieses Begriffs in der Flüchtlingsdebatte. Das beruhe „auf falschen Voraussetzungen“: „In Deutschland gibt es die panische Angst vor dem Verlust von Kultur und Selbstbestimmung und davor, einen Prozess nicht mehr administrativ beherrschen zu können. Da erscheint der Nationalstaat vielen als Sicherung gegen das Chaos. Dabei war die Völkerwanderung größtenteils gar kein chaotischer Vorgang.“

Quelle: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7828348/historiker-schlaegt-muslimisches-fest-als-feiertag-vor.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

5 Kommentare zu “Historiker Michael Borgolte schlägt muslimisches Zuckerfest als Feiertag vor

  1. „Michael Borgolte schlägt muslimisches Zuckerfest als Feiertag vor“ – welch ein Schwachsinn! Der Wirtschaft sind es in Germoney eh schon zu viele Feiertage! Weshalb sonst hat man den Buß- und Betttag abgeschafft, bzw. wir in Sachsen zahlen das ganze Jahr dafür ⇒ die am teueresten erkaufte und sinnloseste Freizeit des Jahr übrigens!

  2. So ein Schmarrn. Zuckerfest? Was soll sowas sein? Konsumfest? Giftfest? Sowas ähnliches haben wir hier schon, das nennt sich hier Ostern. Da gibt es jede Menge Zuckereier und Schokoladeneier.

    Für die verstehenden Christen hat Ostern natürlich eine ganz besondere Bedeutung.
    Doch diese Bedeutung wird von unserer heutigen Gesellschaft leider höchstens im Promillebereich gefeiert, weil sie meistens überhaupt nicht verstanden wird. Und sogar mit aller Hartnäckigkeit abgelehnt wird, wenn man den Menschen die echte, wahre Essenz dieses Festes erklärt. Dank der Kirche und ihren Beamten, den Priestern bis hinauf zum Papst.

    Mit dem Islam habe ich unendlich wenig zu schaffen, sogar nicht eimal das, sondern überhaupt gar nichts habe ich mit dem Islam zu schaffen.

    Was hat ein Historiker eigentlich in einer öffentlichen Feiertagsdebatte zu melden?
    Warum bekommt so ein Typ eine Stimme in der ethnischen Meinungsbildung zugeteilt?
    Ein Typ, der mitarbeitet an der Zerfaserung und Zersetzung unserer Kultur.

    Pfui, pfui, pfui.

  3. Der Herr Prof. hat woll vergessen, was der Islam den Frauen und der Menschheit zumutet. Ich glaube, hier will sich nur einer ins Gespräch bringen. Nur Gut, das es nicht nur solche Verrückte auf der Welt gibt, den von denen haben wir in unserer Regierung schon genug, allen voran die alte und müde Frau Merkel.

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