Die reptilianische, holographische Matrix – gefälschte Realität


So lange wir die Welt nicht erkennen, leben wir als Sklaven in einem geistigen Gefängnis. Alles, was wir sehen, haben wir selbst erschaffen.
Wenn wir sehen wollen, wie wir erschaffen, müssen wir geistig werden.
Wer geistig wird, kann alles erschaffen, verändern und steuern.
Wer seinen Geist und seine Seele entdeckt, erkennt die unendliche Ewigkeit und grenzenlose Freiheit, sich zwischen den Welten zu bewegen.
Wer sich zwischen den Welten bewegt, hat sein eigenes Universum erkannt.
Wer sein Universum erkannt hat, weiß, das es viele „Universen“ gibt.
Wer weiß, das es viele Universen gibt, hat die Unsterblichkeit schon längst erkannt. Unsterblichkeit ist das Gesicht des Lebens, Leben ist Liebe. Liebe ist die Norm. Wer die Norm erkennt, lebt ewig. Wer die Ewigkeit versteht, hat sie bereits bezwungen.
– Thomas a.d.F. Veit –

Quellen:
Originalvideo „Das System der Achonten in 11 Minuten erklärt“
TEILEN ERWÜNSCHT – von lazypirate1998
https://www.youtube.com/watch?v=enBjE…

Artikel (Text): http://wirsindeins.org/2013/04/01/der…

MOYO Film – Videoproduktion
(Bearbeitung / Nachvertonung)

Sprecher © Stoffteddy (Ton-Mix)
(www.moyo-film.de / Radio MOPPI) 2015

http://www.moyo-film.de/http://www.yoice.net/

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Gruß an die Erwachenden
TA KI
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Demonstranten zünden saudische Botschaft in Teheran an


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Der Konflikt zwischen den regionalen Mächten Iran und Saudi-Arabien spitzt sich zu: Nach der Hinrichtung des schiitischen Geistlichen Nimr al-Nimr in Saudi-Arabien haben Demonstranten in der Nacht zum Sonntag die Botschaft Riads in Teheran gestürmt. Gleichzeitig feinden sich beide Staaten gegenseitig an.

Teile des Gebäudes wurden dabei in Brand gesetzt, andere Bereiche innerhalb von Demonstranten verwüstet. Es kam zu heftigen Zusammenstößen mit der Polizei. Mehrere Randalierer wurden festgenommen.

Die Polizei war auf den plötzlichen Angriff in der Nacht nicht vorbereitet. Zwar bekam sie die Lage letztlich in den Griff, aber die Verwüstung konnte sie nicht verhindern. Auch die Feuerwehr kam erst später, um den Brand zu löschen.

Der schiitische Geistliche Al-Nimr war am Samstag zeitgleich mit 46 weiteren Menschen wegen Terrorismusvorwürfen exekutiert worden. Der Iran – der schiitische Rivale des sunnitisch geprägten Saudi-Arabien –  reagierte mit Empörung und Drohungen.

„Rache Gottes“ – „Blinde Sektierer“

Während sich die politische Führung dabei diplomatisch eher zurückhielt, waren die Äußerungen aus den religiösen Kreisen schärfer. Der oberste geistliche Führer des Irans, Ajatollah Ali Chamenei, erklärte in Teheran, die „Rache Gottes“ werde saudische Politiker treffen. Al-Nimr sei ein „unterdrückter Märtyrer“.

Iranische Demonstranten verbrennen Bilder der saudischen Königsfamilie und Flaggen. (Quelle: dpa)Iranische Demonstranten verbrennen Bilder der saudischen Königsfamilie und Flaggen. (Quelle: dpa)

Saudi-Arabien schlug umgehend verbal zurück: Mit dem Angriff auf die Botschaft habe der Iran „sein wahres Gesicht entblößt, wie es sich in der Unterstützung für Terrorismus zeigt“, erklärte das saudische Außenministerium. Der Iran verteidige terroristische Handlungen und unterstütze Verbrechen in der gesamten Region, zitiert die amtliche Agentur SPA aus der Mitteilung. Darin wird Teheran zudem „blindes Sektierertum“ vorgeworfen.

Nach dem Angriff hat das iranische Außenministerium alle Versammlungen vor der saudischen Botschaft in Teheran und dem Konsulat in Maschhad im Nordostiran vorläufig untersagt. Iranische Demonstranten wollen dennoch heute in Teheran auf die Straße gehen. Nach einem Aufruf der islamischen Studentengemeinde sollen die Demonstranten vor die saudische Botschaft ziehen.

Vom arabischen Frühling inspiriert

Der 55-jährige Al-Nimr war wegen seiner Kritik an der Unterdrückung der religiösen Minderheit in Saudi-Arabien durch das sunnitische Königshaus eingesperrt worden. Der Aktivist war für seine Unterstützung friedlicher Proteste bekannt. Inspiriert von den Protesten des arabischen Frühlings hatte er im von Schiiten bewohnten saudischen Osten ab 2011 Demonstrationen organisiert.

Irans Regierung bestellte den Vertreter des saudischen Botschafters ein. „Anstatt sich mit den IS-Terroristen zu beschäftigen, die die Region und die ganze Welt gefährden, lassen die Saudis eine Persönlichkeit wie Al-Nimr hinrichten“, klagte Irans Außenamtssprecher Dschaber Ansari.

Todesurteile als politisches Instrument

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty hatte in der Vergangenheit kritisiert, Saudi-Arabien setze das Todesurteil auch als politisches Instrument gegen die schiitische Minderheit ein, die etwa 15 Prozent der Bevölkerung ausmacht. In dem überwiegend sunnitischen Land waren bereits in den vergangenen Monaten schiitische Geistliche und Aktivisten zum Tode verurteilt worden.

In sozialen Medien kursieren diverse Aufrufe zu Protesten auch in Saudi-Arabien. Bislang wurden aber keine Demonstrationen aus dem ultrakonservativen Königreich gemeldet. Im benachbarten Bahrain, wo Schiiten die Mehrheit der Bevölkerung stellen, kam es dagegen zu Protesten.

Saudi-Arabien rechtfertigte erneut die Exekutionen mit den terroristischen Taten der Betroffenen. Diese folgten „den Fußstapfen des Teufels. Durch ihre terroristischen Taten ist unschuldiges Blut vergossen worden mit dem Ziel, die Stabilität in diesem Land zu erschüttern“, zitierte die Nachrichtenagentur SPA eine Stellungnahme des Innenministeriums in Riad.

So viele Hinrichtungen wie lange nicht

Die Vorgänge in Saudi-Arabien haben auch international Sorgen vor neuen Spannungen in der Region ausgelöst. Die EU, der Europarat und deutsche Oppositionspolitiker kritisierten die Massenhinrichtungen. Die USA riefen Saudi-Arabien dazu auf, „die Menschenrechte zu respektieren und zu schützen“.

Saudi-Arabien hatte 2015 laut Menschenrechtlern so viel Todesurteile vollstreckt wie seit 20 Jahren nicht mehr. Der Anstieg geht einher mit der Machtübernahme von König Salman im Januar. Von Januar bis November waren demnach mindestens 151 Menschen hingerichtet worden, hatte Amnesty mitgeteilt – im gesamten Jahr 2014 seien es 90 gewesen. Die Verurteilten werden entweder enthauptet oder erschossen.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_76536688/saudi-arabien-richtet-nimr-al-nimr-hin-ajatollah-droht-rache-gottes-an.html

Gruß an die, die diesem Elend ein Ende setzen werden

TA KI

Bayern: Elfjährige in Silvesternacht erschossen


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Ein Kleinkaliber- Geschoss hat in der Silvesternacht im unterfränkischen Oberaurach in Bayern ein elfjähriges Mädchen am Kopf getroffen und tödlich verletzt. Das gab die Polizei am Samstag bekannt die Ermittler hatten das Projektil am Freitag bei der Obduktion des Mädchens entdeckt. Gutachter des Landeskriminalamtes bestätigten die Todesursache.

Die Elfjährige war in der Silvesternacht während eines Spaziergangs mit ihrer Familie auf der Straße am Kopf getroffen worden und bewusstlos zusammengebrochen. Trotz intensiver ärztlicher Bemühungen starb die Schülerin wenige Stunden später am Neujahrstag in einer Schweinfurter Klinik. Die Familie des Mädchens steht unter Schock und wird psychologisch betreut.

Ermittlungen laufen auf Hochtouren

„Wir suchen derzeit den Tatort ab, auch mit Metalldetektoren, und befragen die Nachbarschaft“, sagte eine Polizeisprecherin am Samstag. Nähere Angaben zur Tatwaffe und zum Tathergang machten die Beamten am nicht. Dringend gesucht würden allerdings Zeugen, die Hinweise zum Geschehen geben könnten.

Polizei und Staatsanwaltschaft teilten am Sonntagvormittag mit, es werde weiterhin „intensiv und in alle Richtungen“ ermittelt auch um herauszufinden, ob das Geschehen ein Unfall oder Vorsatz war. Gesucht werde vor allem nach Spuren zur Tatwaffe, auch die Bevölkerung sei erneut um Mithilfe gebeten worden.

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Bayern_Elfjaehrige_in_Silvesternacht_erschossen-Augenzeugen_gesucht-Story-489401

Gruß und Beileid an die Familie des Mädchens

TA KI

Die 5 Übungen zur Achtsamkeit


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Die Achtsamkeitsübungen scheinen eher an Regeln als an Übungen zu errinnern, es geht jedoch nicht darum, all diese Verhaltensweisen auf anhieb perfekt zu beherrschen, denn geistige und charakterliche Veränderungen brauchen Zeit. Es sind also viel mehr „Regeln“, die man bereits dann erfüllt, wenn man stets sein bestes gibt und bemüht ist, Missstände zu beheben. Da man nie aufhört bzw. aufhören sollte, an sich zu arbeiten, werden diese Regeln zu Recht Übungen genannt. Viele Gemeinschaften wenden diese Übungen erfolgreich als Grundsatz ihres Zusammenseins an, da sie Harmonie mit sich selbst und anderen garantieren.

Übungen zur Achtsamkeit werden von Psychologen (oder Menschen mit ähnlichen Aufgaben) auch zur Stressbewältigung und zum Lindern psychologischer Disharmonien eingesetzt.

Die erste Übung: Achtung vor dem Leben

Im Bewusstsein des Leidens, das durch die Zerstörung von Leben entsteht, bin ich entschlossen, Mitgefühl zu kultivieren und Wege zu erlernen, das Leben von Menschen, Tieren, Pflanzen und Mineralien zu schützen. Ich bin entschlossen, nicht zu töten, es nicht zuzulassen, dass andere töten und keine Form des Tötens zu unterstützen, weder in der Welt noch in meinem Denken oder in meiner Lebensweise.

Die zweite Übung: Großzügigkeit

Im Bewusstsein des Leidens, das durch Ausbeutung, soziale Ungerechtigkeit, Diebstahl und Unterdrückung entsteht, bin ich entschlossen, liebende Güte zu kultivieren und Wege zu erlernen, für das Wohlergehen von Menschen, Tieren, Pflanzen und Mineralien tätig zu sein. Ich will Großzügigkeit praktizieren, indem ich meine Zeit, Energie und materiellen Mittel mit denen teile, die sie wirklich brauchen. Ich bin entschlossen, nicht zu stehlen und nichts zu besitzen, was anderen zusteht. Ich will das Eigentum anderer achten, aber auch andere davon abhalten, sich an menschlichem Leiden oder dem Leiden anderer Lebensformen auf der Erde zu bereichern.

Die dritte Übung: Sexuelle Verantwortung

Im Bewusstsein des Leidens, das durch sexuelles Fehlverhalten entsteht, bin ich entschlossen, Verantwortungsgefühl zu kultivieren und Wege zu erlernen, die Sicherheit und Integrität von Individuen, Paaren, Familien und der Gesellschaft zu schützen. Ich bin entschlossen, keine sexuelle Beziehung einzugehen ohne Liebe und die Bereitschaft zu einer langfristigen und verpflichtenden Bindung. Um mein eigenes Glück und das der anderen zu bewahren, bin ich entschlossen, meine Bindungen und die anderer zu respektieren. Ich will alles tun, was in meiner Macht steht, um Kinder vor sexuellem Missbrauch zu schützen und um zu verhindern, dass Paare und Familien durch sexuelles Fehlverhalten auseinander brechen.

Die vierte Übung: Aufmerksames Zuhören und liebevolles Sprechen

Im Bewusstsein des Leidens, das durch unachtsame Rede und aus der Unfähigkeit, anderen zuzuhören, entsteht, bin ich entschlossen, liebevolles Sprechen und tiefes Zuhören zu kultivieren, um anderen Freude und Glück zu bereiten und ihr Leiden lindern zu helfen. Im Wissen, dass Worte sowohl Glück als auch Leiden hervorrufen können, bin ich entschlossen, nichts Unwahres zu sagen und Worte zu gebrauchen, die Selbstvertrauen, Freude und Hoffnung fördern. Ich werde keine Nachrichten verbreiten, ohne ganz sicher zu sein, dass sie der Wahrheit entsprechen und werde nichts kritisieren, worüber ich nichts Genaues weiß. Ich will Äußerungen unterlassen, die Uneinigkeit oder Zwietracht verursachen können, oder die dazu führen können, dass Familien oder Gemeinschaften zerbrechen. Ich bin entschlossen, alle Anstrengungen zur Versöhnung und Lösung aller Konflikte, so klein sie auch sein mögen, zu unternehmen.

Die fünfte Übung: Achtsamer Umgang mit Konsumgütern

Im Bewusstsein des Leidens, das durch unachtsamen Umgang mit Konsumgütern entsteht, bin ich entschlossen, auf körperliche und geistige Gesundheit zu achten – sowohl meine eigene, als auch die meiner Familie und Gesellschaft – indem ich achtsames Essen, Trinken und Konsumieren praktiziere. Ich will nur das zu mir nehmen, was den Frieden, das Wohlbefinden und die Freude in meinem Körper, meinem Bewusstsein und im kollektiven Körper und Bewusstsein meiner Familie und Gesellschaft erhält. Ich bin entschlossen, weder Alkohol noch andere Rauschmittel zu mir zu nehmen und keine Nahrungsmittel oder andere Dinge zu konsumieren, die Gifte enthalten, wie z.B. bestimmte Fernsehprogramme, Zeitschriften, Bücher, Filme und Gespräche. Ich bin mir bewusst, dass ich das Vertrauen meiner Vorfahren, meiner Eltern, meiner Gesellschaft und zukünftiger Generationen missbrauche, wenn ich meinen Körper oder mein Bewusstsein derart schädigenden Einflüssen aussetze. Ich werde daran arbeiten, Gewalt, Angst, Ärger und Verwirrung in mir selbst und in der Gesellschaft zu transformieren, indem ich eine angemessene körperliche und geistige Nahrung zu mir nehme. Ich weiß, dass eine bewusste Lebensweise entscheidend ist für meine eigene Veränderung und für die Veränderung der Gesellschaft.

Die 14 Übungen zur Achtsamkeit

Dasselbe Prinzip genauer beschrieben in vierzehn Achtsamkeitsübungen:

Die erste Achtsamkeitsübung: Offenheit

Im Bewusstsein des Leides, das durch Fanatismus und Intoleranz entsteht, sind wir entschlossen, keine Lehrmeinungen, Theorien oder Ideologien, einschließlich der buddhistischen, zu vergöttern und diesen nicht anzuhaften. Buddhistische Lehren sind Hilfsmittel, die es uns ermöglichen, durch tiefes Schauen Verstehen und Mitgefühl zu entwickeln. Sie sind keine Dogmen, für die gekämpft, getötet oder gestorben werden sollte.

Die zweite Übung: Nicht-Haften an Einsichten

Im Bewusstsein des Leides, das durch Anhaften an Ansichten und falschen Wahrnehmungen entsteht, sind wir entschlossen, Engstirnigkeit zu vermeiden und uns nicht an unsere gegenwärtigen Ansichten zu binden. Wir wollen das Nicht-Anhaften an Ansichten üben, um für die Einsichten und Erfahrungen anderer offen zu sein. Wir sind uns bewusst, dass unser derzeitiges Wissen keine unveränderliche, absolute Wahrheit ist. Da sich Wahrheit nur im Leben selbst findet, wollen wir in jedem Augenblick das Leben in uns und um uns herum achtsam wahrnehmen und bereit sein, ein Leben lang zu lernen.

Die dritte Übung: Freiheit des Denkens

Im Bewusstsein des Leides, das durch das Aufzwingen von Meinungen entsteht, sind wir entschlossen, niemandem – auch nicht Kindern – unsere Meinungen aufzunötigen, weder durch Autorität, Drohung, Geld, Propaganda noch Indoktrination. Wir wollen das Recht anderer respektieren, anders zu sein und selbst zu wählen, an was sie glauben und wofür sie sich entscheiden. Wir wollen jedoch anderen in anteilnehmendem Gespräch helfen, Fanatismus und Engstirnigkeit zu überwinden.

Die vierte Übung: Bewusstheit für das Leiden

Im Bewusstsein, dass es uns helfen kann, Mitgefühl zu entwickeln und Wege zur Überwindung des Leidens zu finden, wenn wir tief in die Natur des Leidens schauen, sind wir entschlossen, dem Leiden nicht aus dem Weg zu gehen oder die Augen davor zu verschließen. Wir verpflichten uns, Kontakt mit denen zu suchen, die leiden. Auf diese Weise erlangen wir tiefes Verständnis für ihre Situation und verhelfen ihnen dazu, ihr Leiden in Mitgefühl, Frieden und Freude zu verwandeln.

Die fünfte Übung: Gesund und einfach leben

Im Bewusstsein, dass wahres Glück in Frieden, Festigkeit, Freiheit und Mitgefühl wurzelt, nicht aber in Reichtum und Ruhm, sind wir entschlossen, unser Leben nicht auf Ruhm, Profit, Reichtum oder sinnliches Vergnügen auszurichten und auch keine Reichtümer anzuhäufen, solange Millionen hungern und sterben. Wir verpflichten uns, ein einfaches Leben zu führen und unsere Zeit, Energie und materiellen Mittel mit denen zu teilen, die in Not sind. Wir üben uns, achtsam zu essen, zu trinken und zu konsumieren und auf Alkohol, Drogen und andere Mittel zu verzichten, die uns und unserer Gesellschaft körperlich und geistig schaden können.

Die sechste Übung: Mit Ärger umgehen

Im Bewusstsein des Leides, das durch Hass und Ärger entsteht, sind wir entschlossen, die Energie des aufsteigenden Ärgers achtsam wahrzunehmen, um seine in den Tiefen unseres Bewusstseins liegenden Samen zu erkennen und zu verwandeln. Wenn Ärger in uns aufkommt, wollen wir nichts tun oder sagen, sondern achtsames Atmen und achtsames Gehen praktizieren und ihn annehmen, ihn mit unserer Achtsamkeit umarmen und tief in ihn hineinschauen. Wir wollen lernen, diejenigen, die wir für die Verursacher unseres Ärgers halten, mit mitfühlenden Augen zu sehen.

Die siebte Übung: Glücklich im gegenwärtigen Moment verweilen

Im Bewusstsein, dass Leben nur im gegenwärtigen Augenblick stattfindet und dass es nur im Hier und Jetzt möglich ist, glücklich zu leben, verpflichten wir uns zu der Übung, jeden Augenblick des täglichen Lebens in tiefer Bewusstheit zu leben. Wir wollen versuchen, uns nicht in Zerstreuungen oder im Bedauern über die Vergangenheit oder in Sorgen über die Zukunft zu verlieren. Wir wollen uns in der Gegenwart nicht von Begehrlichkeiten, Ärger oder Eifersucht gefangennehmen lassen. Wir wollen achtsames Atmen üben, um zu dem zurückzukommen, was im gegenwärtigen Augenblick geschieht. Wir sind entschlossen, die Kunst des achtsamen Lebens zu erlernen, indem wir die wunderbaren, erfrischenden und heilenden Kräfte berühren, die wir in und um uns herum vorfinden. Indem wir den Samen der Freude, des Friedens, der Liebe und des Verstehens in uns Nahrung geben, fördern wir den Prozess der Transformation und Heilung in unserem Bewusstsein.

Die achte Übung: Gemeinschaft und Kommunikation

Im Bewusstsein, dass ein Mangel an Kommunikation stets Trennung bewirkt und Leiden schafft, verpflichten wir uns, mitfühlendes Zuhören und liebevolle Rede zu üben. Wir wollen lernen, tief zuzuhören, ohne zu bewerten oder zu reagieren, und wir wollen es unterlassen, Worte zu äußern, die Zwietracht säen oder zu einem Bruch in der Gemeinschaft führen können. Wir wollen keine Anstrengung scheuen, um die Kommunikation aufrechtzuerhalten, zu versöhnen und Konflikte zu lösen, so klein sie auch sein mögen.

Die neunte Übung: Wahrhafte und rechte Rede

Im Bewusstsein, dass Worte sowohl Leid als auch Glück hervorrufen können, wollen wir wahrhaftig und aufbauend reden lernen und nur so sprechen, dass Hoffnung und Vertrauen geweckt werden. Wir sind entschlossen, nichts Unwahres zu sagen, weder aus Eigeninteresse, noch um andere zu beeindrucken. Wir wollen keine Nachrichten verbreiten, für deren Wahrheitsgehalt wir uns nicht verbürgen können und wir wollen nichts kritisieren oder missbilligen, worüber wir selber nichts Genaues wissen. Wir wollen unser Bestes tun, Unrecht beim Namen zu nennen, selbst dann, wenn wir dadurch unsere eigene Sicherheit gefährden.

Die zehnte Übung: Die Sangha schützen

Im Bewusstsein, dass die Übung des Verstehens und Mitfühlens Sinn und Ziel einer Sangha ist, sind wir entschlossen, die Gemeinschaft weder zum Zwecke persönlichen Vorteils oder Gewinns zu benutzen, noch sie in ein politisches Instrument zu verwandeln. Eine spirituelle Gemeinschaft sollte jedoch deutlich Stellung beziehen gegen Unterdrückung und Unrecht und sollte bemüht sein, entsprechende Zustände zu verändern, ohne sich in parteiliche Konflikte verstricken zu lassen.

Die elfte Übung: Rechter Lebenserwerb

Im Bewusstsein, dass unserer Umwelt und Gesellschaft Gewalt und großes Unrecht angetan worden ist, sind wir entschlossen, in unserem Lebenserwerb den Menschen und der Natur nicht zu schaden. Wir wollen unser Bestes tun und eine Lebensweise wählen, die dazu beiträgt, unser Ideal von Verstehen und Mitgefühl zu verwirklichen. In Kenntnis der wirtschaftlichen, politischen und sozialen Wirklichkeiten unserer Welt wollen wir uns als Konsumentinnen und Konsumenten und Bürgerinnen und Bürger verantwortungsbewusst verhalten und nicht in Unternehmen investieren, die andere ihrer Lebensmöglichkeiten berauben.

Die zwölfte Übung: Ehrfurcht vor dem Leben

Im Bewusstsein, dass Kriege und Konflikte großes Leid verursachen, sind wir entschlossen, in unserem täglichen Leben Gewaltlosigkeit, Verstehen und Mitgefühl zu entwickeln. Wir wollen innerhalb von Familie, Gesellschaft und Staat und in der Welt zur Erziehung zum Frieden beitragen, bei Streitigkeiten in Achtsamkeit vermittelnd eingreifen und Versöhnung fördern. Wir sind entschlossen, nicht zu töten und es nicht zuzulassen, dass andere töten. Zusammen mit unserer Sangha wollen wir uns in tiefem Schauen üben, um bessere Wege zum Schutz des Lebens und zur Verhinderung von Kriegen zu finden.

Die dreizehnte Übung: Freigiebigkeit

Im Bewusstsein, dass durch Ausbeutung, soziale Ungerechtigkeit, Diebstahl und Unterdrückung Leiden entsteht, verpflichten wir uns, liebende Güte zu pflegen und Wege zu beschreiten, die zum Wohlergehen von Menschen, Tieren, Pflanzen und Ökosystemen beitragen. Wir wollen Freigebigkeit praktizieren, indem wir unsere Zeit, Energie und materiellen Mittel mit denen teilen, die in Not sind. Wir sind entschlossen, nicht zu stehlen und nichts zu besitzen, was anderen zusteht. Wir wollen das Eigentum anderer achten und werden andere davon abhalten, sich am menschlichen Leiden und am Leiden anderer Wesen zu bereichern.

Die vierzehnte Übung: Rechte Lebensführung

Für Männer und Frauen, die nicht Mönche oder Nonnen sind: Im Bewusstsein, dass sexuelle Beziehungen, die durch Begierde ausgelöst werden, das Gefühl der Einsamkeit nicht zum Schwinden bringen können, sondern noch mehr Leiden, Frustration und Einsamkeit hervorrufen, sind wir entschlossen, ohne gegenseitiges Verstehen, ohne Liebe und ohne eine langfristige und verpflichtende Bindung keine sexuelle Beziehung einzugehen. Wir sind uns bewusst, dass sexuelle Beziehungen die Ursache für zukünftiges Leid sein können.

Wir wissen, dass wir unsere eigenen und die Rechte und Verpflichtungen anderer respektieren müssen, wenn wir unser eigenes und das Glück anderer bewahren wollen. Wir wollen alles tun, was in unserer Macht steht, um Kinder vor sexuellem Missbrauch zu schützen und um zu verhindern, dass Paare und Familien durch sexuelles Fehlverhalten entzweit werden. Wir wollen unseren Körper rücksichtsvoll behandeln und unsere Lebensenergien (die sexuelle, den Atem, den Geist) der Verwirklichung unseres Bodhisattva-Ideals widmen. Wir wollen uns der Verantwortung voll bewusst sein, neues Leben in die Welt zu setzen, und wir wollen die Welt, in die wir neue Wesen setzen, zum Gegenstand unserer Meditation machen.

Von Thich Nhat Hanh

Quelle: http://equapio.com/de/kultur/uebungen-zur-achtsamkeit/

Gruß an alle die, die ahnen, daß aus dem ständigen „Bewusstsein des Leidens…“ der Fokus nur schwer, bis gar nicht- in die wesentlich höher schwingende Bewusstseinsebene der Liebe und der Vorstellung- des sich Bewusst- werdens zu kommen vermag.

Nur wer sich , Liebe, Freude, Fülle eben alles Gute in Bildern und Alltagsszenen  vorstellt und seinen ganzen Fokus genau darauf richtet, wird mit etwas  Übung diese inneren Bilder im Außen wahrhaftig werden lassen-

und wenn das alle machen, dann haben wir die „Kurve“ geschafft!!

TA KI

Cathy O’Brien: Marijuana stoppt Mind Control Programmierungen


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Die Liste für Mind Control eingesetzter Drogen ist lang. Eine wird darin als ungeeignet bezeichnet. Es ist das als „Gras“ bekannte Marijuana.

Minden/USA. Eines der weltweit bekanntesten Opfer von Bewusstseinskontrolle ist Cathleen Ann O’Brien. Sie ist Mitautorin des Buches TRANCEformation of America. [1]

Eine bemerkenswerte Aussage machte O’Brien im August 2003. Danach unterbricht die illegale Droge Marijuana Programmierungen. [2, 3, 4]
Dass Drogen bei Mind Control eine wichtige Rolle spielen, ist seit MK ultra-Zeiten bekannt. Tatsächlich findet man einen Hinweis, dass Gras eine besondere Wirkung hat.

Nicht für Mind-Kontrolle geeignet!

Die US-Amerikaner Fritz Springmeier und Cisco Wheeler beschreiben in ‚The Illuminati formula to create an undetectable total mind controlled slave‘ angewendete Technologien. Darin zu finden ist auch eine Liste verwendeter Drogen.
Danach eignen sich für ein Verstärken von Programmierungen zur Bewusstsseinkontrolle alle Drogen – bis auf Marijuana. [5]

Marijuana verbessert die Wahrnehmung von Farben und Geräuschen, aber es wird nicht benutzt, um Trauma zu verstärken. Unter Marijuana kann das Gehirn nicht gut programmiert werden.
Das ist der Grund, weshalb eine grosse Kampagne existiert, Marijuana illegal zu halten, obwohl viele Studien zeigen, dass es unschädlicher als Alkohol ist. — Quelle: Fritz Springmeier / Cisco Wheeler

Ein Hilfsmittel ja, aber nicht die Lösung

Auch auf einem Meeting in Kanada kommt die Besonderheit von Marijuana zur Sprache. Dort bestätigt Roseanne Barr im Oktober 2013 die Aussage von O’Brien. Die bekannte Komikerin und ehem. US-Präsidentschaftskandidatin war nach Toronto gereist, um als Gastrednerin auf dem Conspiray Culture Event zu sprechen. [6, 7]

Im beliebten Torontoer Stadtmagazin ist über Roseanne Barr zu lesen …

Und während sie legale Drogen als “diejenigen kritisierte, die [Mind Control] erhalten”, lobte sie Marijuana als eine Gabe Gottes. — Quelle: torontoist

Lesenswert ist die Einschätzung von youtube-Benutzers drummerben04. Er meint, dass es ein Notfallmittel ist – nicht mehr und nicht weniger.
Zu den Äußerungen von Cathy O’Brien sagt er: „Sie hat Recht, wenn sie sagt, dass Cannabis nur ein Pflaster ist und nicht die Lösung.“ Cannabis könne dein Helfer sein, aber du musst es wollen. [8]

Quelle: http://www.mind-control-news.de/news/display/2015/12/23/cathy-obrien-marijuana-stoppt-mind-control-programmierungen/

Gruß an diese verdrehte Welt

TA KI

Wird ein ’Jump Room to Mars’ – Whistleblower nächster US-Präsident?


Am 19. Dezember hat Andrew D. Basiago offiziell seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahlen 2016 der USA bekannt gegeben. Er hat angekündigt, dass er auf der Webseite seiner Kampagne (http://andy2016.com)  bald 100 Vorschläge veröffentlichen werde, welche die Grundlage seiner Kampagne bilden werden. Zu den Kernanliegen sollen folgende Programmpunkte gehören:

  • eine Initiative für ein alle Regierungsbereiche umfassendes Disclosure über ausserirdische Aktivitäten
  • eine durch die USA angeführte Patenschaft für Techniken zu planetaren Teleportationen, und eine Freigabe der Tesla-Teleportations-Technologie, welche die USA in den 1960er-Jahren entwickelt hatten
  • die Überführung der US-Geheimdienste in frei zugängliche Informationsdienste
  • das Begründen und Verankern eines Prozesses für Wahrheit und Versöhnung innerhalb der US-Regierung nach dem Vorbild von Südafrika

Basiago 2Alfred Lambremont Webre macht auf seiner Seite NewsInsideOut.com folgende Angaben zum neuen Kandidaten:

„Rechtsanwalt Andrew D. Basiago, ehemaliger US-Chrononaut [Zeitreisender] und Mars-Forschungsreisender, mit IQ-Wert 168, wird von CIA-Offizieren mit dem geheimen Zeitreisen-Programm DARPA [und dem darin enthaltenen Project Pegasus] in Verbindung gebracht. Er wurde von diesem geheimen Time-Travel Programm in den 60erJahren als zukünftiger US-Präsident identifiziert, so wie damals dieses Programm auch George H.W. Bush, Bill Clinton, George W. Bush und Barack Obama zu zukünftigen Präsidenten erklärte.“

Dazu meint Andy Basiago selbst, im Interview am 19. Dezember mit Jimmy Church von Coast To Coast Radio:  Anders als die US-Präsidenten George H.W. Bush, Bill Clinton, George W. Bush und Barack Obama, welche ebenfalls alle im Projekt Pegasus als zukünftige Präsidenten identifiziert wurden und über ihr zukünftiges Schicksal unterrichtet wurden, dann allerdings diese Informationen verborgen hielten um daraus politischen Gewinn zu ziehen, habe er die bewusste moralische Entscheidung gefällt öffentlich bekannt zu geben, dass die US-Regierung Zeitreisen-Technologien benutzt habe, um die zukünftigen Präsidenten zu finden, und dass diese Methode auch ihn als zukünftigen Präsidenten identifiziert hätte.

Basiago 3

Seine Behauptung, als zukünftiger Präsident in einem Zeitreise-Programm identifiziert worden zu sein, hat er nicht erst mit der Ankündigung vom 19. Dezember zum ersten Mal in der Öffentlichkeit geäussert. Basiago trat bereits 2008/2009 als Whistleblower hervor und hat seither in vielen Vorträgen und Veröffentlichungen seine Behauptungen beweiskräftig und mit Details zu untermauern versucht.

In unserem Artikel „Wie viele Whistleblower braucht es noch … ? Tei II“, schrieben wir dazu:

„Im Jahr 2007 trat Arthur Neumann, ein hochgestellter Lawrence Livermore Labs Physiker, an die Öffentlichkeit und 2009 Andrew D. Basagio. Beide behaupten, dass sie Teil der Experimente waren, bei denen auf den Mars mit außerirdischen Wesen zusammengearbeitet wurde.

Ab 1968 diente Andrew D. Basiago als Kind-Teilnehmer im US Zeit-Raum-Erforschungs-Programm ‚Projekt Pegasus’. Basiago machte geltend, dass die US-Regierung eine geheime Teleportations-Technologie hat, die den Transport auf unserem Planeten revolutionieren kann: das Mars Jumproom-Programm („Absprungraum-Programm“).

Arthur Neumann, AKA Henry Deacon, betonte, dass ein alternatives Weltraumprogramm bereits kurz nach dem Zweiten Weltkrieg initiiert wurde. Er bestätigte die amerikanische Präsenz auf dem Mars, Zeitreisen, das Montauk Mars-Jumproom-Programm, die Verfügbarkeit von Freie-Energie-Geräten, die Agenda der drastischen Senkung der Weltbevölkerung und zahlreiche andere Dinge … .“

Weiter oben im gleichen Artikel kann man dazu auch lesen:

„In El Segundo, Kalifornien, betreibt die CIA ein Laboratorium, in dem es einen ‚Lift’ gibt, der Menschen auf den Mars transportiert, oder auch einen anderen Planeten mit festem Grund. Die Technik dazu entstand aus ‚Rückwärtsbau-Analysen’ von abgestützten UFOs, die von Alpha Centauri kamen (die Konstellation, die bekannt wurde durch den Film ‚Avatar’).“

Basiago hat nicht nur mit diesem Mars Jump Room Programm mehrfach den Mars besucht und macht in seinen Vorträgen genauere Angaben dazu. Er stellt auch unter anderem die brisante Behauptung auf, dass er einen dieser Besuche zusammen mit Barak Obama gemacht habe. Basiago 1Er beschreibt auch, wie er bereits als Sechsjähriger mit seinem Vater zusammen an Teleportationen innerhalb Amerikas teilgenommen habe. Sein Vater war ein Wissenschaftler und CIA-Mitarbeiter, der massgeblich an der Entwicklung dieser Teleportationskammern beteiligt gewesen war. [Andy Basiago meint, dass sein Vater ein ‚White Hat’-CIA-Angehöriger war, der eigentlich für eine Veröffentlichung der Geheimtechnologien eingetreten sei.]

Der renommierte Exopolitik-Forscher und Autor Michael E. Salla, von dem auch das kürzlich von Cobra empfohlene Buch „Insiders Reveal Secret Space Programs & Extraterrestrial Alliances“ stammt, hat sich in einem dreiteiligen Artikel detailliert und auch kritisch mit Basagio und seiner Kandidatur auseinandergesetzt.

Salla erwähnt, dass die Behauptung von Basiago, in den Jahren 1967 – 1972 in das Projekt Pegasus eingebunden gewesen zu sein [als er rund 10 Jahre alt war], Unterstützung erhielten durch die Aussagen anderer Beteiligter an diesen geheimen Programmen.

Im Projekt Pegasus wurden Zeitreisen durchgeführt, aber es war, wie Basiago erklärt, nicht in erster Linie ein Zeitreisen-Projekt an sich, sondern ein Programm der CIA zur Beschaffung von geheimen Informationen. Das Projekt Pegasus involvierte Kinder, die bis zu acht verschiedene Technologien testeten, die mit Zeitreisen und Teleportation zu tun hatten. Basiago wird dazu wie folgt zitiert:

„Im Projekt Pegasus wurden die Teilnehmer an den Teleportationen und anderen Formen von Zeitreisen intensiven Nachbesprechungen unterzogen – mich eingeschlossen. Ich bin in die Vergangenheit und in die Zukunft gegangen unter Einsatz von verschiedenen Methoden und Technologien, und wir wurden genau ausgefragt, nachdem wir in die Zukunft gereist waren. Dies resultierte dann in Berichten, welche die CIA zuhanden der Regierung erstellte über gewisse (vergangene und zukünftige) Ereignisse. Diese wurden dann an Projekte in weitere Bereiche der Regierung weitergereicht nach dem Prinzip ‚need to know’ [Jeder bekommt nur gerade soviel Information, wie er für seinen Job braucht].“

Basiago 4

„Die Aufgabe des Projekt Pegasus bestand darin Methoden zu entwickeln, um fähig zu sein ‚zeitliches Fernfühlen“ zu erreichen, um Informationen über die Vergangenheit und die Zukunft zu erhalten, … die der US-Regierung, dem Präsidenten, den Geheimdiensten und dem Militär bessere Möglichkeiten in die Hände gab, um Entscheide die Zukunft betreffend zu fällen.“

Unter den verwendeten Technologien [oft mit dem Sammelbegriff “Looking Glass“ beschrieben] befand sich auch ein so genannter “Chronovisor“, ein elektro-optisches Gerät, „das mittels einer elektro-magnetischen Signatur durch das Spektrum eines Kristalls ein Hologramm erzeugt, dass im Laboratorium ein nicht-lokales Ereignis projiziert. Chronovisoren waren in den technischen Zirkeln innerhalb der geheimen Reiche im US-Verteidigungsministerium schon 1967-69 in vollem Einsatz.“

Ebenfalls von hoher Brisanz ist die Behauptung von Basiago, dass die Ereignisse vom 11. September mit dem Einsturz der Twin-Towers schon von seinem Vater und anderen Teilnehmern vom Projekt Pegasus vorausgesehen wurden, und dass Donald Rumsfeld, der damals das Verbindungsglied zwischen dem Projekt Pegasus und dem Pentagon war, ebenfalls von den bevorstehenden Attacken wusste. Basiago hatte deshalb auch eine eidesstattliche Aussage gegen Rumsfeld hinterlegt, die dem Vancouver Tribunal zu 9/11 von Mitte 2012 zur Verfügung gestellt wurde. Zwar sind die Aussagen „genau gemäss meinen besten Fähigkeiten mich zu erinnern“, aber Basiago kann natürlich keine handfesten Beweise zur Untermauerung seiner Aussagen liefern.

Ebenso wenig kann er konkrete Belege dafür vorlegen, dass tatsächlich alle Präsidenten seit George H.W. Bush und auch er selbst durch eine der Looking-Glass-Methoden der CIA als zukünftige Präsidenten erkannt wurden. Ob man also dies glaubt hängt ganz davon ab, wie glaubwürdig man die Person Basiago als Ganzes einstuft. Und es stellt sich zusätzlich die Frage, wie Salla meint, ob denn die Kandidatur Basiago tatsächlich eine ernsthafte Sache sei (“a real deal“) oder nur Teil einer psychologischen Operation der CIA – oder ob allenfalls die CIA Andrew Basiago aufbaut, um ihn zum Disclosure-Präsidenten der USA zu machen.

Im dritten Teil seiner ausführlichen Analyse zur Kandidatur Basiago untersucht Salla die mögliche Rolle der CIA in den kommenden Präsidentschaftswahlen sehr genau.

Basiago 5

„Die CIA billigt Enthüllungen über Zeitreisen und Mars-Basen in der 2016 Präsidentschaftskandidatur“

Wir werden im folgenden seine Ausführungen in einer Zusammenfassung wiedergeben.

Falls die Behauptungen stimmen die besagen, dass die CIA bereits 1980 begonnen hatte Barack Obama als zukünftigen Präsidenten der USA aufzubauen und sie dasselbe tun mit Andrew Basiago als Präsident in einem späteren Zeitpunkt, dann geschehe das nun unter ganz anderen Voraussetzungen und auf anderen Wegen. Während Obama den traditionellen Weg durchlief innerhalb des politischen Systems der USA als Mitglied einer der beiden grossen Parteien, so würde Basiago nun durch die “White Hats“ der CIA als Whistleblower von zwei geheimen Programmen – dem Programm Pegasus und dem Jump Room Program to Mars – in einer “Wahrheitskampagne“ mit teilweisem Disclosure zum US-Präsidenten gemacht werden.

Damit stellt sich dann auch die Frage, welches die letztendliche Agenda dieser “White Hats“ der CIA ist, um diese in ihren Programmen als zukünftige Präsidenten eruierten beiden Personen zur Präsidentschaft zu verhelfen, und wieso dann die beiden zum Mars geschickt wurden. Nach Salla und basierend auf Aussagen von Basiago und weiteren Quellen, seien die beiden möglicherweise nur dorthin geschickt worden um zu sehen und gesehen zu werden – und trotz der dort lauernden Gefahren zu überleben. Und dass sie so „die Macht ihrer CIA-Handler [‚Betreuer’] fürchten lernen und diese Erfahrungen sie zugänglicher machen würden für den Einfluss der CIA, wenn sie dann in das politische Amt gewählt worden sind“.

Aber wieso wurden dann diesen beiden Ausgewählten Teile der Geheimprogramme bekannt gegeben, während den Präsidenten Kennedy, Carter und Clinton der Zugang zu entsprechenden Informationen verwehrt wurde?

Im Falle von Präsident Kennedy waren seine Bemühungen, Zugang zu bekommen zu geheimen UFO-Akten, ein mit entscheidender Faktor bei seiner Ermordung durch die CIA, wie im Buch ‚Kennedy’s Last Stand’ dargelegt wurde. Dem Präsidenten Carter wurde, wie glaubhaft bezeugt wurde, vom damaligen CIA Direktor George H.W. Bush der Zugang zu UFO-Geheimakten schlankweg verweigert. Und auch Clinton unternahm Spezialanstrengungen, um solche Informationen zu bekommen, und war dabei offenbar wenig erfolgreich.

In einem Vortrag von Basiago aus dem Jahr 2013, von dem es ein Videotranscript gibt, räumt er ein, dass „die Menschen, die in solche Projekte eintreten oder sie verlassen, einer Gehirnwäsche unterzogen werden“.

Muss dann nicht angenommen werden, dass auch Basiago einer solchen Gehirnwäsche unterzogen wurde? Könnte es dann nicht auch sein, dass Basiagos Erinnerungen an die Teilnahme von Obama am ‚Mars Jump Room Program’ das Produkt einer Gehirnwäsche sind, ausgedacht von seinen CIA-Betreuern?

Salla weist darauf hin, dass bereit 2010 Wayne Madsen in einem investigativen Report darauf hingewiesen hatte, dass Obama von der CIA als zukünftiger Präsident aufgebaut wurde, und dass es weitere Beweise gibt, welche Basiagos Version unterstützen. Unter anderem erwähnte Basiago, dass Obama unter dem Namen Barry Soetoro am Mars Programm teilnahm, was durch Nachforschungen belegt wurde die zeigen, dass Obama in seiner Studienzeit am Occidental College in Los Angeles diesen Namen verwendete. Das Occidental College liegt nur 40 km entfernt vom Jump Room, der damals benutzt wurde, und die behaupteten Marsbesuche fanden in der Zeit statt, in der Obama/Soetoro dort studierte.

Pegasus - Chronovisor

Die Teilnahme von Obama am ‚Mars Jump Room Program’ unter dem Namen Barry Soetoro wurde auch noch von zwei weiteren Whistleblowern, Brett Stillings und Bernard Mendez bestätigt. [In diesem Bericht gibt es weitere aufschlussreiche Angaben über die Jump Room Technologie und die Erfahrungen, die mit den Jump Rooms gemacht wurden.]

Es ist kaum denkbar, aber immerhin möglich, dass die Teilnehmer an diesen geheimen Programmen nur zum Glauben geführt wurden, dass sie an diesen Teleportationen teilgenommen hätten, ohne dass sie es auch wirklich taten.

Salla meint, dass bestimmt eines aus den Mitteilungen von Basiago klar werde. Es gäbe innerhalb der CIA wichtige Personen, die für einen Disclosure eintreten würden, die Basiago unterstützten in seinem Glauben, als zukünftiger Präsident ausersehen zu sein, und die ihn ermuntern würden, den Weg bis zum Ende zu gehen.

Zur Präsidentschafts-Kandidatur von Andrew Basiago schreibt Salla:

„Er wird ein Write-In Kandidat sein in jenen 43 Staaten, die dies erlauben [d.h. sein Name erscheint nicht vorgedruckt auf den Stimmzetteln, aber der Wähler darf trotzdem für den entsprechenden Kandidaten stimmen, indem er dessen Namen auf den Stimmzettel schreibt]. Um auf den Stimmzetteln aller 50 Staaten zu erscheinen müsste man geschätzte 5 Millionen Dollar aufwenden. Basiago lehnt es ab, diese exorbitante Summe zu bezahlen, nur damit er der amerikanischen Bevölkerung eine Alternative präsentieren kann, aber er betont die Ernsthaftigkeit seiner Kandidatur …  Wenn auch die Präsidentschaftskampagne 2016 von Basiago zum jetzigen Zeitpunkt als sehr abenteuerlich erscheinen mag, so könnte doch eine Teil-Enthüllung über die Vertuschung der Ausserirdischen-Präsenz durch die Regierung zu einer kraftvollen Reaktion der Bevölkerung gegen die grossen politischen Parteien führen. Solch eine Reaktion könnte der Kandidatur von Basiago Schub und mehr Ernsthaftigkeit verleihen, für 2016 oder vielleicht für 2020, angetrieben durch den Wunsch der Bevölkerung nach der Aufdeckung der Wahrheit …  So wie angeblich die CIA Barack Obama zum Präsidenten aufgebaut hat, so könnten auch “White Hats“ in der CIA Andrew Basiago präpariert haben, um die Whistleblower-Rolle im gegenwärtigen Spiel zu spielen.“

Basiago hat angekündigt, dass er eine “Kampagne der Wahrheit“ führen werde, und er ist überzeugt davon, dass er in dieser Kampagne die Unterstützung der “White Hats“ hat.

Es gibt aber gute Gründe dafür, dass man den “White Hats“ nicht vollumfänglich traut. Zwar glaubt Andrew Basiago ehrlich, dass sein Vater und andere CIA-Weiss-Hüte ihm die Wahrheit erzählt hatten, aber es ist auch wahrscheinlich, dass er Mind-Control-Prozeduren unterworfen wurde, um gewisse seiner Erinnerungen an die Vergangenheit und an zukünftige Ereignisse zu verändern.

Der riesige Umfang an Details und Informationen über die beiden Geheimprojekte, in die er eingebunden war, ist sehr eindrücklich, und die nachfolgenden Untersuchungen mit zusätzlichen, unterstützenden Zeugen lassen den Schluss zu, dass ein grosser Teil seiner Aussagen stimmen. Aus diesem Grund darf Basiago als authentischer Whistleblower eingestuft werden und seine Kandidatur als echt gemeint. Es scheint aber auch, dass seine Enthüllungen Teil einer psychologischen Operation innerhalb einer Langzeit-Strategie der CIA sind, die diese in einem vorteilhaften Licht darstellen soll.

Basiago 7

Ausschnitt aus einer NASA-Photographie, den Basiago unter anderem als Beweis anführt, dass es auf dem Mars intelligentes Leben gab und gibt

Obwohl also die „Wahrheitskampagne“ Basiago von der CIA sanktioniert wurde, um beschränkte Informationen über ausserirdisches Leben und geheime Weltraumprogramme freizugeben, so gibt es doch eine sehr grosse Menge an zusätzlichen Informationen über diese Geheimbereiche, die von Basiago unberücksichtigt bleiben.

Salla erwähnt im Speziellen, dass Basiago nie über die deutschen Geheimgesellschaften, die Nazi SS und ihre Pionierrolle bei Raumflug und Zeitreisen gesprochen habe und auch nicht über deren Infiltration des US-amerikanischen ‚Militärisch Industriellen Komplexes’ in den 50er Jahren. „Es gibt signifikante Unterschiede zwischen „begrenzter“ und „vollständiger“ Offenlegung!“

Auch wenn man anerkennt, das Basiago wertvolle Informationen über die Themen Zeitreisen und Teleportation veröffentlicht hat, so kann es durchaus angebracht sein, gewisse Vorsicht walten zu lassen bei der Unterstützung der „Wahrheitskampagne“ von Basiagos Präsidentschaftskandidatur. Man darf jedoch dankbar dafür sein, dass Basiago diese Themen in einer Kampagne an die breite Öffentlichkeit bringt, denn dies könnte sehr wohl der erste Schritt sein zu einem umfassenden Disclosure, losgelöst von irgendwelchen Fesseln, die von der CIA angelegt wurden.

 

Hier noch der Link zu einer deutschen Seite mit Informationen zum Projekt Pegasus und Andrew Basiago: http://www.fallwelt.de/mars/ProjektPegasus.htm

Quelle: http://transinformation.net/wird-ein-jump-room-to-mars-whistleblower-naechster-us-praesident/

Gruß aus der Matrix

TA KI