„Wir schaffen das nicht!“: Landrat schickt Flüchtlingsbus zur Kanzlerin nach Berlin


Der Landshuter Landrat setzt seine Drohung in die Tat um: Am Donnerstag schickte Peter Dreier einen Bus mit Flüchtlingen aus seinem Landkreis nach Berlin zu Angela Merkel. Diese Aktion drohte der Politiker der Kanzlerin im vergangenen Herbst in einem Telefonat an.

landrat schickt flüchtlinge nach berlin

„Wir schaffen das nicht!“ sagte der Landshuter Landrat Peter Dreier in einem Telefonat mit Kanzlerin Angela Merkel im Oktober 2015.

Damals drohte Dreier der Kanzlerin die Flüchtlinge in Bussen weiter zum Kanzleramt zu schicken, sollte die Krise andauern und noch mehr Menschen in seinen Landkreis kommen. Nach den Drohung macht der Landrat jetzt ernst.

In Niederbayern startete am Donnerstag um 9 Uhr ein Bus, besetzt mit 52 Flüchtlingen, die direkt zum Bundeskanzleramt gebracht werden sollen, berichtet die „Welt“. Demnach heißt es aus dem Umfeld des Landshuter Landrats, Dreier habe die Flüchtlinge darüber informiert, was mit ihnen geschieht und alle seien freiwillig in dem Bus, so die „Welt“.

Seit dem Telefonat zwischen Dreier und Merkel Ende Oktober habe sich in seinem Landkreis nichts geändert und deshalb möchte Dreier mit dieser Aktion „ein Zeichen setzen, dass es so wie bisher in der Flüchtlingspolitik nicht weitergehen kann und darf,“ heißt es auf idowa.de.

„Die sagen, jetzt kommen ja nicht mehr so viele, jetzt ist das Problem gelöst“, berichtet die „Welt“ aus dem Umfeld des Landrates. „Aber die haben nicht verstanden, dass es einen Stau gibt, weil die Flüchtlinge, die zu uns in den letzten Monaten kamen, ja immer noch da sind.“

Was er auch feststellen müsse, ist, dass immer mehr Menschen das Vertrauen in ihren Staat verloren haben – auch schon vor den Ereignissen an Silvester in Köln. „Wenn wir nicht endlich die Sorgen und Nöte unserer Bürger sehr ernst nehmen, gerät der soziale und der innere Frieden in unserem Land in Gefahr“, betonte Landrat Dreier auch schon im vergangenem Jahr.

Jetzt sei die Belastungsgrenze aus Sicht von Landrat Dreier und der Bürgermeister der Landkreisgemeinden erreicht und die Flüchtlinge werden mit Bussen nach Berlin gebracht.

 

Im Landkreis Landshut gibt es derzeit 66 dezentrale Unterkünfte, eine Notfallhalle sowie mehrere Unterkünfte für unbegleitete minderjährige Jugendliche, die Regierung von Niederbayern unterhält eine Gemeinschaftsunterkunft. Des weiteren besteht im Landkreis Landshut eine Dependance der Erstaufnahme-Einrichtung Deggendorf, berichtet idowa.de.

Bei den Asylbewerbern die nun auf dem Weg zur Kanzlerin sind, handelt es sich um anerkannte Flüchtlinge. Diese würden zwar in Flüchtlingsunterkünften untergebracht, müssten sich aber eigentlich eine eigene Wohnung suchen.

Diese Flüchtlinge würden in der Region Landshut nur schwer eine Wohnung findet, deshalb können sie in den vom Landkreis Landshut geführten dezentralen Unterkünften bleiben, so idowa.de. Ansonsten wären sie rechtlich Obdachlose, für die die jeweiligen Gemeinden, in denen sie leben, Unterkünfte zur Verfügung stellen müssten.

Anerkannte Flüchtlinge können in jedem Bundesgebiet leben. Diejenigen die nach Berlin unterwegs sind, hätten sich freiwillig gemeldet den Landkreis zu verlassen. Die Kosten der Fahrt würden, so idowa.de – mit verweis auf eine Pressemitteilung des Landkreises Landshut – nicht aus der Staatskasse bezahlt, sondern von Privatpersonen aus dem Landkreis Landshut finanziert. (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wir-schaffen-das-nicht-landrat-schickt-fluechtlingsbus-zur-kanzlerin-nach-berlin-a1298940.html

Gruß an die Ernstzunehmenden

TA KI

14 Kommentare zu “„Wir schaffen das nicht!“: Landrat schickt Flüchtlingsbus zur Kanzlerin nach Berlin

  1. Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt und kommentierte:
    Zur Merkel? Das bringt nichts, denn auch meine Beschwerden hatte ich immer direkt und auch im Amt abgegeben! Die antworten nicht, oder sind nicht zutsändig! Weder im Fall des Kinderraub aus Gambia und da der Tochter des Herrn Kannu, noch meiner Situation als Obdachloser und ARGE – Hilfen-Empfänger, und dem Betrug in der Sicherung neben Arbeit einer Existenz, alles Betrug und Lug und die Systemlinge festigen sogar deren Stellung mit Scheingerichten und der illegal eingerichteten Immunität!
    Direkt nach Den Haag und da in deren NATO – Hauptqaurtier und dem dortig sitzenden Deutschem Botschafter der BRD GmbH auch! Den da beweist sich, wieviel Staat und dann auch, wer da als Asyl jüdischer Abstammung ist und in Afrika, Israel keine Aufnahme findet! Die sind ja nicht krimeinell, sondern leben nach deren Glauben und der ist meist jiddisch! Sagte doch auch die kanzlerin, sie nimmt die Wahrung der konsularischen Fragen aller Juden der Welt in die Aufgaben ihrer Regierung! Das Ergebmis ist Sylvester, siehe Feiertage in Israel! Das Treiben erinnert auch an die Zustände in Israel und dem besetztem Teil Palästina!

  2. Alarm – bitte helft

    Die Firma Polizei geht gegen eine MenschenRechtsAktivistin und AlphaBloggerin vor,
    wer in Wien ist könnte als Zeuge sich solidarisch zeigen.

    Gegen Terroristen, KopfAbschneider, Vergewaltiger, KinderSchänder
    und Invasoren wird nichts unternommen…

    Reiner sehr unwirsch !

    😦
    Alarm – Hilfe bitte – 14.1.2014 9:34h
    Hallo Leute,
    Ich bitte dringendst um Hilfe, man möchte gerade meine Wohnung stürmen.
    Die Polizei zwei Männer wollen gerade die WEGA rufen
    weil ich meine Türe nicht öffne!!!!

    Meine Adresse
    1150 Wien
    Meiselstraße 15-17/1/12

    Der Belagerungszustand hält an – bitte kommt zahlreich – DANKE!
    10:09h

    https://wissenschaft3000.wordpress.com/2016/01/14/alarm-hilfe-bitte-14-1-2014-934h/

  3. Pingback: Honigmann – Nachrichten vom 15. Januar 2016 – Nr. 766 | Terraherz

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