Die US-Regierung hat einen Internet-Killswitch… und das geht niemanden was an


FOIA

Von Derrick Bronze

Am Montag weigerte sich der Supreme Court [US-Verfassungsgericht] eine Petition vom Electronic Privacy Information Center (EPIC) anzuhören, die das Department of Homeland Security (DHS) dazu zwingen würde Details eines geheimen “Killswitch“-Protokolls freizugeben, dass für die Abschaltung von Mobilnetz und Internet-Service während Notfällen vorgesehen ist.

EPIC hat seit 2011 um die Freigabe der Details des Programms gekämpft, welches als »Standard Operating Procedure (SOP) 303« bekannt ist. EPIC schreibt:

Am 9. März 2006 genehmigte das National Communications System (NCS) die SOP 303, jedoch wurde es nie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Dieses Geheimdokument kodifiziert einen “Abschaltungs- und Wiederanschalt-Prozess für den Einsatz bei kommerziellen und privaten Drahtlos-Netzwerken während eines nationalen Notstands“.

In einem Bericht von 2006/2007 deutete das National Security Telecommunications Advisory Committee (NSTAC) an, dass SOP 303 in Koordination des National Coordination Center (NCC) des NSTAC zum Einsatz kommt, während die Entscheidung über die Abschaltung der Netz-Dienste von Beratern der Homeland Security oder Personen bei der DHS getroffen wird. Der Bericht deutet an, dass das NCC abwägen wird, ob eine Abschaltung basierend auf einer ‚Fragen-Reihe‘ notwendig ist.

Trotz EPICs Niederlage vor dem Supreme Court hat der vierjährige Kampf die Freigabe einer massiv zensierten Kopie der Standard Operating Procedure 303 erwirkt.

Der Kampf um die Transparenz der SOP 303 begann kurz nachdem ein Mitarbeiter des Bay Area Rapid Transit (BART) [ÖPNV in San Francisco] am 3. Juli 2011 einen Obdachlosen namens Charls Hill erschossen hatte. Die Schießerei führte im Juli und August 2011 zu massiven Protesten gegen BART. Während dieser Proteste schalteten BART-Funktionäre die Mobiltelefon-Sender im Inneren von vier Transitstationen drei Stunden lang ab. So konnte niemand auf dem Bahnsteig telefonieren oder Nachrichten oder Daten senden oder empfangen.

Im Juli 2012 reichte EPIC ein Anfrage über den Freedom of Information Act (FOIA) an die DHS ein, mit dem der vollständige Text der SOP 303 angefordert wurde. Dazu wurde der vollständige Text der vorgegebenen ‚Fragen-Reihe‘ angefordert, mit dem bestimmt wird ob eine Abschaltung notwendig ist und dazu alle Ausführungs-Protokolle die mit der Umsetzung der SOP 303 in Verbindung stehen und an die DHS, andere Bundesagenturen oder private Unternehmen weitergegeben wurde.

Nachdem die DHS sich gegen die Freigabe nach FOIA zur Wehr gesetzt hat, entschied ein Bezirksgericht zugunsten von EPIC, aber diese Entscheidung wurde später von einem Berufungsgericht wieder aufgehoben. Das Berufungsgericht teilte EPIC mit, dass die Regierung die Details des Plans unter dem Freedom of Information Act zurückhalten dürfe, weil die Information die Öffentlichkeit “gefährden“ könnte. Im Jahr 2015 zog EPIC vor den Supreme Court, um die Entscheidung des Berufungsgerichts anzufechten.

Mit der Weigerung des Supreme Court die EPIC-Petition zuzulassen, scheint das Thema eine Sackgasse erreicht zu haben. Das amerikanische Volk wird wieder einmal in Sachen der Details eines weiteren gefährlichen Regierungsprogramms im Dunkeln gelassen.

Nur durch die harte Arbeit von Aktivisten und Gruppierungen wie EPIC sind wir zumindest darauf aufmerksam geworden, dass dieses Programm existiert. Aber nur Kleinigkeiten über das Protokoll zu kennen reicht nicht. Um derart unbarmherzige Maßnahmen zu bekämpfen, müssen wir Zugang zu den Dokumenten der Regierung selbst bekommen. Hoffentlich bereitet bereits ein Whistleblower diese Daten für die Veröffentlichung vor.

Was wir mit den Informationen machen, die bereits vorliegen, muss jeder für sich selbst entscheiden. Wir können uns zurücklehnen und weiter dabei zusehen, wie die Vereinigten Staaten sich in einen militarisierten Polizei- und Überwachungsstaat verwandeln oder wir können diese Information verbreiten, lokal aktiv werden und neue Systeme außerhalb des derzeitigen Paradigmas der Kontrolle und Ausbeutung erschaffen.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/01/die-us-regierung-hat-einen-internet-killswitch-und-das-geht-niemanden-was-an/

Gruß an die, denen klar ist, das die VSA UNSER derzeitiger BESATZER ist!

TA KI

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Ch. Hörstel: Gewaltige Dinge sind im Gange! Bunker für Eliten und EMP-Szenarien!


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Gruß an die Vorbereiteten
TA KI

Schweden: Scharfschützentraining für junge muslimische „Flüchtlinge“


schweizmagazin

 

Der schwedische Staat finanziert für neu angekommene „Flüchtlinge“ eine Scharfschützenausbildung, als Teil des Integrationsprogramms und trotz der ständig zunehmenden von Flüchtlingen begangenen Terroranschläge in Europa.

Der fast unglaubliche Wahnsinn begann im Jahr 2013, als das derzeitige europäische Flüchtlingsdrama noch in einem positiven Pro-Flüchtlingslicht erschien. Die schwedische Zeitung Allehanda.se berichtet damals mit dem Titel „Für Scharfschützen geladen“ (Laddade för prickskytte) dass einer grossen Anzahl von muslimischen Einwanderern gelehrt wird, wie man mit einem Scharfschützengewehr auf einem Schiessplatz in Sollefteå, in Zentralschweden, richtig umgeht.

Allehanda schrieb, dass das Scharfschützentraining zunächst in einem kleinen Massstab begann, dann aber aus Gründen, die offensichtlich sind, geradezu explodierte. Als Allehanda den Schiessstand besuchte waren mehr als 50 jugendliche muslimische Immigranten auf dem Platz und trainierten ihre Schiesskünste. Noch unglaublicher ist die Tatsache, dass das Training für die zukünftigen mutmasslichen Terroristen vom schwedischen Staat finanziert wird, als Teil eines Integrationsprogramms der Einwanderungsbehörde.

Junge muslimische Menschen aus Syrien, Afghanistan und Nordafrika nehmen am Scharfschützenunterricht teil, schreibt Allehanda, und einige von ihnen sind „interessiert und sehr talentiert“, zitierte das Blatt die Kursleiterin Birgit Höglin. „Das Programm wird im Rahmen des Sprachkurses des lokalen Gymnasiums angeboten“, so Höglin.

Laut ihren Angaben sind die Vorteile des Programms „viel mehr“ als nur der Unterricht der Invasoren, wie man Scharfschützengewehre effizient benutzen kann. „Hier müssen sie Schwedisch sprechen und treffen neue Leute anstatt rumzuhängen. Es ist besonders gut für ihren Wortschatz“, so Höglin.

Das staatlich finanzierte Scharfschützentraining für „junge muslimische Zuwanderer“ hat sich im schwedischen Reich des Wahnsinns tatsächlich etabliert und ist nicht nur einfach ein bizarrer Witz.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/25738-Schweden-Snipertraining-Flchtlinge.html

Gruß an die, denen dazu nichts mehr einfällt

TA KI

 

Weckruf an unsere Regierung: Seht hin und handelt, sonst wird es böse enden!


„Auch wenn ich wieder einmal gegen political correctness verstoße, plädiere ich für die Einrichtung von Abschiebelagern und werde deren Sinn und Wirkungsweise hier erläutern,“ Schreibt Hubert von Brunn, Chefredakteur von ANDERWELT:

spielfeld„Wer Gastrecht missbraucht, hat Gastrecht verwirkt.“ – Nein, dieser Kommentar zum Umgang mit straffällig gewordenen Migranten stammt nicht von Horst Seehofer (CSU) und auch nicht von Frauke Petry (AfD), sondern von Sahra Wagenknecht (Linke)! Während sich die Co-Fraktionschefin mit dieser unmissverständlichen Äußerung einen heftigen Shitstorm seitens ihrer Genossinnen und Genossen eingehandelt hat, bin ich beinahe geneigt, ihr zuzurufen: „Bravo Sahra, endlich kommt auch aus der linken Ecke mal ein klares Wort zu den skandalösen Vorgängen in Köln und anderswo, die seit vierzehn Tagen die öffentliche Diskussion beherrschen.“

Aber da die Sahra nicht nur hübsch, sondern auch sehr gescheit ist, weiß sie natürlich, dass ihr strammes Statement nichts weiter sein kann, als eine populistische Seifenblase, die im Dornengestrüpp der gültigen Rechtsnormen in unserem Land mit einem kaum vernehmbaren „plopp“ zerplatzt. Ebenso, wie all die anderen markigen Sprüche, mit denen uns Politiker der Regierungsparteien seit jener Silvesternacht der Schande vorgaukeln, sie hätten alles unter Kontrolle. „Kriminelle müssen in Deutschland konsequent zur Rechenschaft gezogen werden.“ (Justizminister Heiko Maas/SPD). „Wer schwere Straftaten begeht, muss damit rechnen, abgeschoben zu werden.“ (Innenminister Thomas de Maizière/CDU). „Ich sage: Null Toleranz gegenüber Kriminalität und sexuellen Übergriffen.“ (Sigmar Gabriel/SPD). – Gut gebrüllt, ihr wackeren Löwen. Aber warum erst jetzt? Warum wurden die angesprochenen Rechtsgrundsätze nicht schon längst konsequent durchgesetzt? Musste es erst zu solch abscheulichen Übergriffen auf wehrlose deutsche Frauen kommen, damit ihr euch endlich bequemt, aus eurem Elfenbeinturm im Multi-Kulti-Streichelzoo herabzusteigen und der Realität ins Auge zu blicken?

Elfenbeinturm im Multi-Kulti-Streichelzoo

Die Antwort ist ein klares JA! Es musste geschehen und es war abzusehen, dass die seit Jahren betriebene Politik der falsch verstandenen Toleranz, des Wegsehens, Beschönigens, Vertuschens und Lügens, wenn es um straffällig gewordene Migranten geht, über kurz oder lang das Fass zum Überlaufen bringen wird. Jetzt ist es passiert – und das war erst der Anfang. Diese testosteronstrotzenden Halbstarken aus dem Maghreb oder aus dem arabischen Kulturkreis, die nichts anderes akzeptieren als die harte Hand und von ihren Herkunftsländern wissen, was Polizeigewalt bedeutet, spucken auf unsere Soft-Polizisten. Sie wissen ganz genau, dass unsere „Ordnungshüter“ angewiesen sind, zu deeskalieren, zu vermitteln, möglichst keine Gewalt anzuwenden und sich notfalls auch unverrichteter Dinge zurückzuziehen. Ebenso wie sie wissen, dass ihnen als Asylbewerber (am besten noch ohne Papiere), oder als Kriegsflüchtling aus Syrien (tatsächlich oder angeblich) überhaupt nichts passieren kann. Diese Wahrnehmung der faktischen Unangreifbarkeit erhebt sie über ihre deutschen Altersgenossen (deren Straftaten werden ja geahndet) und befeuert ihre völlig überzogenen Allmachtsphantasien.

Verbrechen wie sie auf dem Bahnhofsvorplatz in Köln begangen wurden, würden in der Heimat der Täter drakonische Strafen nach sich ziehen. Hier passiert ihnen – NICHTS! Ein geradezu paradiesischer Zustand für gehirnamputierte Machos. Sie dürfen sich aufführen wie die offene Hose und da sie sich über ihre Smartphones perfekt organisieren können, treten sie im Rudel auf und müssen nicht fürchten, von einem resoluten und kräftigen Begleiter einer Frau, die sie begrabschen, auch einmal eins auf die Nase zu bekommen. Was soll ein einzelner Mann ausrichten gegen eine Horde wildgewordener Wüstensöhne? Karneval steht vor der Tür – und sie werden sich wieder organisieren, werden die Umzüge in Köln, Düsseldorf und Mainz stören, Frauen sexuell belästigen, Taschendiebstähle begehen und den friedlichen Menschen in bunten Kostümen das Feiern vergällen. Sie wissen: Ich Asylant, ich darf alles.

Verheddert im Dschungel hypertoleranter Verordnungen und Vorschriften

Frau Merkel, Herr Maas, Herr de Maizière, Herr Gabriel, Frau Wagenknecht und alle, die ihr im Berliner Reichstag salbungsvolle Reden schwingt, macht euch nichts vor: Ihr habt die Kontrolle über dieses Land verloren. Ihr könnt eure Bürger, die euch gewählt haben und von deren Steuergeldern ihr lebt, nicht mehr schützen. Ihr habt euch verheddert im Dschungel hyper-toleranter Verordnungen und Vorschriften, die der Demokratie nicht dienlich sind, sondern ihr massiv schaden. Diese Entwicklung habt ihr in jahrelangem Wegsehen und Schönreden der Realität selbst herbeigeführt und nun dürft ihr euch nicht wundern, wenn die bürgerliche Mitte, die euch bislang trotz allem die Stange gehalten hat, zunehmend aufmuckt und sich nicht länger mit hohlen Phrasen abspeisen lässt.

Die personell ausgedünnte, über Jahre kaputtgesparte, mit einer Fülle von Aufgaben völlig überlastete und im Kompetenzgerangel mitunter desorientierte Polizei jetzt zum Sündenbock zu machen, ist schlicht primitiv und zeugt von ganz schlechtem Stil. Ihr, die Politiker, habt dieses Desaster top-down verursacht, also müsst ihr jetzt auch die Verantwortung dafür übernehmen. Die Bevölkerung erwartet – und das ist ihr gutes Recht –, dass ihr die Fehler der Vergangenheit eingesteht und umgehend alles dafür tut, um die idealistischen Blütenträume, Fehleinschätzungen und falschen Weichenstellungen umgehend zu korrigieren, und zwar durch ganz konkrete, überzeugende und durchsetzbare Maßnahmen. Beschwichtigendes Geschwafel haben wir uns lange genug angehört. Jetzt reicht es!

Unhaltbare Zustände, die der Bürger nicht mehr akzeptiert

Im Eilverfahren hat die GroKo jetzt beschlossen, das Abschiebe- und das Sexualstrafrecht zu verschärfen. Demnach dürfen kriminelle Ausländer nicht erst nach einer Verurteilung von drei Jahren ohne Bewährung abgeschoben werden, sondern sogar schon bei Bewährungsstrafen. „Das ist eine harte, aber richtige Antwort des Staates auf diejenigen, die glauben, obwohl sie hier Schutz suchen, Straftaten begehen zu können, ohne dass das Auswirkungen auf ihre Anwesenheit in Deutschland hat“, verkündet vollmundig Herr de Maizière. Was für eine verlogene Chimäre! Von den bisher festgestellten Tätern von Köln kamen alle – bis auf einen syrischen Flüchtling – aus Nordafrika. Die Regierungen dieser Länder haben bereits klipp und klar deutlich gemacht, dass sie keine kriminellen Täter aus Deutschland zurücknehmen, wenn deren Herkunft aufgrund fehlender Pässe unklar ist. Und die haben dafür gesorgt, dass sie keine Pässe (mehr) haben. Da haben wir das Dilemma: Kriminelle Elemente toben sich hier nach Lust und Laune aus, das deutsche Recht ist auf ihrer Seite, das Heimatland will sie nicht haben – und der deutsche Bürger muss sich die Unverschämtheiten dieser Verbrecher gefallen lassen.

Nächster und entscheidenden Punkt: Selbst wenn ein Gericht nach Verübung einer Straftat zu einem entsprechenden Urteil kommt und in der Folge die Ausweisung verfügt, heißt das noch lange nicht, dass der Täter auch tatsächlich abgeschoben wird. Gesundheitliche Gründe, Gefahr für Leib und Leben in der Heimat, die Genfer Flüchtlingskonvention – es gibt so viele formaljuristische Gründe, die einer Abschiebung im Wege stehen. Und wenn sie weder lesen, noch schreiben können und dumm wie Stulle sind – das wissen sie. Das haben ihnen die „erfahrenen“ Kumpels am ersten Tag beigebracht. Darauf können sie sich berufen und damit sind sie gewissermaßen sakrosankt. Dieser Zustand ist unhaltbar und wird von der Mehrheit der Bevölkerung nicht mehr akzeptiert. Also was tun?

Die einzige Lösung: Abschiebelager

Das Wort „Lager“ sollte man in Deutschland tunlichst nicht benutzen. Wobei: „Erstaufnahmelager“ für Flüchtlinge war am Anfang noch geduldet. Jetzt hat man – vermutlich auf Intervention eines Rechtsprechs – daraus „Erstaufnahmeeinrichtung“ gemacht. Ferienlager für Jugendliche in der Sommerfrische geht auch noch und „Flüchtlingslager“ für die Aufnahmesituation in der Türkei, im Libanon und in Jordanien ist absolut comme il faut. Das findet ja außerhalb Deutschlands statt. Sei’s drum. Auch wenn ich wieder einmal gegen political correctness verstoße, plädiere ich für die Einrichtung von Abschiebelagern. Die gutmenschelnden Sprachpuristen können dafür ja dann immer noch eine andere, die Wirklichkeit verschleiernde Bezeichnung finden, so etwas wie: „Übergangsunterkunft für die auf Rückführung in ihre Heimat wartenden Migranten“ oder ähnliches Sprachgeschwurble. Ich bleibe bei Abschiebelager und werde deren Sinn und Wirkungsweise auch erläutern.

Gerne komme ich noch einmal zurück auf Frau Wagenknechts Statement: „Wer Gastrecht missbraucht, hat Gastrecht verwirkt.“ Jawohl, keine Frage. Da aber die rechtlichen Hemmnisse, um das zu verwirklichen, derart hoch sind, die Kooperationsbereitschaft der betroffenen Herkunftsstaaten extrem gering ist und die Straftäter (natürlicher Weise) nicht das geringste Interesse daran haben, aufgrund ihrer Taten verurteilt und ausgewiesen zu werden, müssen wir eine Zwischenlösung einbauen, die einerseits die deutsche Bevölkerung vor diesem Mob schützt und dem rechtsstaatlich verurteilten Individuum gleichzeitig die Möglichkeit gibt zu entscheiden, wie er sein weiteres Leben gestalten will. Im Abschiebelager wird er reichlich Zeit und Muße finden, in aller Ruhe darüber nachzudenken.

Abschiebelager sind keine Sanatorien

Ich höre schon den Aufschrei: „Abschiebelager, das geht gar nicht! Das ist ja wie im KZ, unmenschlich, unwürdig, mit dem Grundgesetz nicht vereinbar…“ Ja, ihr Gutmenschen (das zum Unwort des Jahres zu machen, finde ich übrigens ziemlich bescheuert – aber es passt ins Gesamtbild unserer Gesellschaft), ihr dürft euch getrost darüber aufregen. Die von mir angestrebten Abschiebelager sind die einzige Möglichkeit, um die Schlechten von den mehrheitlich Guten auszusortieren. Das geschieht im Übrigen auch im Interesse all jener Flüchtlinge, die froh und dankbar sind, dem Krieg in ihrer Heimat entkommen, unbeschadet hier gelandet zu sein und ohne Furcht (und mit Perspektive, wenn sie wollen) in unserem Land leben zu dürfen. In Köln, in Potsdam, in Berlin und in vielen anderen Städten gibt es inzwischen Initiativen von Flüchtlingen, die das, was in der Silvesternacht passiert ist, zutiefst verabscheuen, sich zu unserer Rechtsstaatlichkeit und zu unseren kulturellen Werten bekennen und größten Wert darauf legen, mit jenem kriminellen Mob nicht in einen Topf geworfen zu werden.

Die von mir präferierten Abschiebelager werden – so wie man das auch bei Aufnahmelagern für Flüchtlinge gemacht hat, weil es andere Möglichkeiten nicht gab – mit relativ geringem Aufwand auf dem platten Land errichtet: Lüneburger Heide, Mecklenburg-Vorpommern, Uckermark – also in schwach besiedelten Regionen. Dort haben die Straftäter ein Dach über dem Kopf, es ist warm im Winter, sie bekommen zu essen – selbstverständlich auch muslim-gerecht –, sie dürfen Sport treiben und in den Werkstätten arbeiten. Die Abschiebelager sind umzäunt und werden geschützt vor Angriffen von rechtsradikalen Dumpfbacken. Einrichtungen also, die allen Anforderungen für eine menschenwürdige Unterbringung gerecht werden. Aber es sind keine Sanatorien, keine Luxusknäste, wie sie in den letzten Jahren für Straftäter gebaut wurden. Handys und Fernseher gibt es nicht, Ausgang sowieso nicht. Man wird den Leuten dort nicht weh tun, aber man wird sie zum Nachdenken bringen über das, was sie anderen Menschen angetan haben, über die Frage, weshalb sie hier sind, und eben über die Frage, wo und wie sie ihr weiteres Leben verbringen wollen.

Die Demokratie muss sich schützen

Diese disziplinarische Maßnahme wird unausweichlich sein, wenn wir, die Gesellschaft der Deutschen, unser Leben so weiterführen wollen, wie wir es uns nach Kriegsende erarbeitet haben und wie wir es inzwischen gewohnt sind. Da könnt ihr Gutmenschen es noch so schönreden: Die Spreu muss vom Weizen getrennt werden und an der Stelle bin ich mit Herrn Gabriel (selten genug) einmal einer Meinung. Wenn Staaten wie Marokko, Tunesien und Algerien nicht bereit sind, ihre straffällig gewordenen Landsleute aufzunehmen, dann stellt Deutschland eben die Zahlungen von Entwicklungshilfe ein. Den Libanon nehme ich hierbei noch dazu, denn was Großklans libanesischer Herkunft in Berlin veranstalten, spottet jeder Beschreibung. Wir müssen uns von Berufskriminellen befreien, die sich konsequent und ohne Rücksicht auf Verluste über geltendes Recht hinwegsetzen. Beschränkt sich unsere Regierung weiterhin auf salbungsvolle Worte und Beschwichtigungen, ohne das Problem wirklich konsequent und radikal anzugehen, wird sie immer mehr Rückhalt aus der Bevölkerung verlieren und die extremen Ränder der Gesellschaft, egal ob links oder rechts, stärken.

Die Linksextremen nutzen jede Gelegenheit, um ihren blindwütigen Hass gegenüber Rechtsstaatlichkeit und Gesetz gewaltsam auszutoben – siehe die Straßenschlachten vor einer Woche in Leipzig und Potsdam. Migration, Integration, Islam, Europa… – das alles interessiert diese vermummten Chaoten im Grunde einen feuchten Kehricht. Sie wollen nichts als Gewalt und Zerstörung. Die Rechtsradikalen mischen sich unter per se friedliche Demonstranten und kochen auf diese Weise ihr ekelhaftes braunes Süppchen und wenn sie sich ganz toll deutsch fühlen wollen, zünden sie Flüchtlingsheime an. Auch diesen Kriminellen beider Couleur fehlt jeglicher Respekt vor dem Staat, vor Polizei und Justiz, auch sie sind eine Bedrohung für den sozialen Frieden in unserem Land.

Um dieser in höchstem Maße demokratiefeindlichen Entwicklung entgegenzuwirken, plädiere ich dafür, eigens für dieses Klientel Orientierungslager einzurichten. Die Bedingungen dort unterscheiden sich nicht von denen in den Abschiebelagern für straffällig gewordene Ausländer – mit dem einen Unterschied: Dort gibt es, nach römischem Vorbild, so eine Art circus maximus, in dem die Kontrahenten einmal die Wochen (unbewaffnet) aufeinander losgehen dürfen. Anstatt in von normalen Menschen bewohnten Innenstädten oder in Fußballstadien zu randalieren und Unbeteiligte zu verletzen, dürfen sie sich ganz offiziell gegenseitige die Köpfe einschlagen. Nach vier, fünf Wochen werden sie nach der Mama weinen und darum betteln, als „geheilt entlassen“ nach Hause gehen zu dürfen. – Falsch verstandene Toleranz ist kein Zeichen von Demokratie, sondern ein Zeichen von Schwäche. Wir wollen Demokratie, und diese Demokratie muss stark sein, sich schützen, nach allen Seiten!

Mit freundlicher Genehmigung von www.ANDERWELTONLINE.de

(…)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/weckruf-an-unsere-regierung-seht-hin-und-handelt-sonst-wird-es-boese-enden-a1299572.html

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

Osteoporose


Knochen vorbeugend stärken – der Osteoporose entgegen wirken

Das Skelett ist kein starres Gerüst. Es ist ein festes und vitales Gewebe, das unablässig umgebaut wird. Unsere Knochen verdanken ihre hohe Festigkeit vor allem dem Calcium – das wichtige Mineral wird lebenslang immer wieder neu in das Knochengewebe eingefügt. Etwa bis zum 35. Lebensjahr überwiegen die Aufbauarbeiten, danach beginnt ein allmählicher Knochenschwund.
Den Skelettaufbau können Sie durch Sport und Bewegung ankurbeln. Knochen brauchen Belastung um den regelmäßigen Knochen Auf- und Abbau zu regulieren. Als besonders günstig gelten sanfte und andauernde Bewegungen, die den Körper nicht überfordern. Zum Beispiel Laufen, Gehen, Rad fahren, Tanzen, Schwimmen, Gymnastik oder ein spezielles Fitnesstraining. Auch jedes Muskeltraining ist zugleich Knochentraining, hält gleichzeitig Herz und Kreislauf fit und tut der Seele gut.

Ackerschachtelhalm

Osteoporose ist eine weit verbreitete Krankheit, von der in unserer älter werdenden Gesellschaft immer mehr Menschen betroffen sind. Der Knochenschwund bleibt oft über Jahre hinweg unbemerkt und geht einher mit einer erhöhten Gefahr für Knochenbrüche. Typisch sind Oberschenkelhalsbrüche, Brüche von Rückenwirbeln, Armknochen und Handgelenken.

    Mit verantwortlich für Osteoporose sind:

  • * eine mangelnde Aufnahme und Verwertung von Calcium (um Calcium verwerten zu können,  braucht der Körper Vitamin D – das durch genussvolles Sonnenbaden oder möglichst viel  Aufenthalt an der frischen Luft in der Haut gebildet wird.)
  • * Kieselsäuremangel
  • * Übersäuerung des Gewebes durch falsche Ernährung, Dauerstress, Schlafmangel, Lärm,    Leistungsdruck, Umweltgifte…
  • * zu wenig Bewegung….
  • * die Geschlechtshormone Östrogen (bremst den natürlichen Knochenabbau) und Testosteron oder Progesteron (u.a. zuständig für den Knochenaufbau) stabilisieren den Calciumhaushalt, sind aber im Alter in geringeren Mengen vorhanden.
  • * Wichtig sind auch intakte Nebenschilddrüsen: Sie produzierten die Hormone Parathormon und Kalzitonin, die den Calciumspiegel im Blut konstant halten.

Bei richtiger Ernährung kann Knochenmasse wieder aufgebaut werden! Wenn die Lebensbedürfnisse unseres Körpers erfüllt werden, besitzt er ein erstaunliches Regenerationsvermögen.
Es ist nicht wichtig, viel Milchprodukte zu sich zu nehmen, da Milchprodukte im Körper zu Säuren abgebaut werden. Um diese Säuren zu neutralisieren, greift der Körper auf die (basischen) Calcium- und Magnesiumvorräte (aus den Knochen) zurück. Dadurch werden die Knochen schleichend entmineralisiert.
Reife Früchte, Gemüse, grüne Blattsalate, Kartoffeln und Kräuter sind der Milch in der Kalziumdichte (= Menge Kalzium pro Kalorie) überlegen und liefern dem Körper außerdem die so wichtigen Basen.
Außer Calcium braucht der Knochenstoffwechsel noch Kieselsäure (Silizium), Kalium (für die Muskeln), Vitamin C, B6, K, Folsäure und Karotin – alles enthalten in pflanzlichen Nahrungsmitteln und Kräutern aus dem Garten oder von der Wiese.

 

Bei Vorbeugung und Behandlung von Osteoporose können Heilpflanzen helfen:
Ein Naturjoghurt wird nur in geringem Maße zu Säuren abgebaut. Wenn wir ihn anreichern mit Gartenkräutern wie Dill und Petersilie, die eine hohe Calciumdichte haben, ist er geeignet für die kleine Mahlzeit zwischendurch. Auch Wildkräuter wie Brennnessel, Löwenzahn, Schafgarbe, Labkraut oder Giersch sind geeignet.
Schneiden Sie die Kräuter klein und rühren sie in den Joghurt. Geben Sie einige Spritzer Zitronensaft und einen oder zwei Teelöffel Sesamkörner hinzu (enthalten viel Calcium). Guten Appetit und bitte gründlich kauen!

 

Die wichtigsten Heilpflanzen für eine Osteoporosebegleitung sind Ackerschachtelhalm, Brennnessel, Beinwellblätter und Frauenmantel. All diese Pflanzen enthalten viele Mineralien.
Der hohe Gehalt an Kieselsäure und Mineralstoffen im Ackerschachtelhalm (Kaliumsalze, Calcium, Magnesium, Aluminium, Eisen, Mangan und mehr) kräftigt Knochen, Haut und Schleimhaut und verschaffte ihm den Beinamen „Knochenheiler“.

 

Brennnessel

Brennnesseln

enthalten Calcium, optimieren die Aufnahme und Einlagerung von Calcium und sorgen für einen gesunden Mineralstoffwechsel. Brennnesselblätter enthalten viele Mineralsalze (Eisen, Calcium, Kalium, Magnesium, Mangan, Kieselsäure, Phosphor, Chrom, Kobalt), Vitamin C (Brennnessel enthält 30-mal soviel Vitamin C wie Kopfsalat), Vitamin E (das Verjüngungsvitamin), die Vitamine des B-Komplexes, Vitamin K (wichtig für gesunde Knochen und Blutgerinnung) und Karotinoide (für Haut, Haare und Knochen). Biogene Amine, Neurotransmitter und ganz viel grünes Chlorophyll regenerieren und stärken den gesamten Organismus.

 

 

Beinwell

Beinwell

hier ist der Name Programm: Bein ist ein alter Name für Knochen. Und wellen bedeutet heilen. Beinwell bedeutet also: ich heile den Knochen. Auch Hildegard von Bingen und Paracelsus benutzten den Beinwell zur Heilung von Knochenschäden. Sein Inhaltsstoff Allantoin sorgt für Knochenneubildung. Möglicherweise werden Sie beim Kauf von Beinwell darauf hingewiesen, dass die Wurzeln – je nach Anbaugebiet – in äußerst geringen Mengen Pyrrolizidinalkaloide (PA) enthalten können, die im Verdacht stehen, die Leber zu schädigen und Krebs zu erzeugen. Als Vorsichtsmaßnahme wird empfohlen, Beinwell nur für 4-6 Wochen pro Jahr anzuwenden. Allerdings gibt es seit mehr als 10 Jahren PA-freie Züchtungen im Handel. Achten Sie bitte darauf, diese zu erstehen.
Wenn Sie Beinwell homöopathisch (Symphytum) in einer D4 oder D6 verwenden, erfahren Sie ebenfalls die heilende Wirkung dieser Pflanze.

 

Frauenmantel

 

Frauenmantel

ist in diesem Falle nicht nur für Frauen. Frauenmantel entfaltet im Körper eine Wirkung, die dem Progesteron ähnlich ist und damit hilft, den Knochen wieder aufzubauen. Maria Treben empfiehlt ihn zur Heilung bei Knochenbrüchen.

 

Osteoporose-Tee

Stellen Sie sich eine Mischung her aus diesen Pflanzen. Nehmen Sie von jeder Sorte die gleiche Menge (zum Beispiel 50g) und vermengen sie gut in einer Schüssel. Dann füllen Sie diese Mischung zur Aufbewahrung in eine Blechdose.
Nehmen Sie 1 Teelöffel davon pro Becher und köcheln das Ganze mit 250ml Wasser etwa 10 Minuten lang. Nach weiteren 10 Minuten sieben Sie ab und trinken den Tee schluckweise. Pro Tag 1-2 Becher trinken.
Trinken Sie den Tee auch nach Knochenbrüchen oder Bandscheibenproblemen. Alle Knochen, Bänder oder Sehnenprobleme heilen sehr viel schneller.

Sie können diese Pflanzen auch einzeln und dann abwechselnd als Tee trinken.
Vielleicht haben Sie auch Lust, sich ein Pulver daraus selber herzustellen? Und dieses Pulver übers Essen zu streuen? Dazu zerreiben Sie die getrockneten Pflanzenteile im Mörser solange, bis sie klein genug sind. Durch das Reiben werden die pflanzlichen Zellen zerstört und die Inhaltsstoffe können vom Körper leicht aufgeschlossen werden.
Pulver können Sie natürlich auch im Fachhandel bestellen.
Eine weitere Möglichkeit ist, diese Pflanzen als Frischpflanzensäfte zu sich zu nehmen (gibt’s im Reformhaus).

Quelle: http://www.kraeuterweisheiten.de/osteoporose.html

 

Gruß an die Wissenden

TA KI

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Eure Zellen hören zu: Wie das Gespräch mit eurem Körper zur Heilung beitragen kann


gefunden auf wakeupworld, geschrieben von Therese Wade, übersetzt von Antares

Sicher ist vielen von euch dieses Experimet bekannt. Auch hier wieder sehen wir die tiefen Verknüpfungen des Universums mit uns und rund um uns herum. Nutzt diese Erkenntnisse und lasst sie an jeder Stelle in euren Tag einfliessen 😉

„Jeder Teil des Körpers hat sein eigenes Bewusstseins oder seine eigene Seele.“

Mit diesen transformativen Worten, von eingeborenen Heilfrauen gesprochen, begann meine Reise zu den aussergewöhnlichen Heilungskräften, die es im menschlichen Körper zu entdecken gibt.

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Als diese Perspektive in mein Leben eintrat, litt ich unter einer schweren chronischen Schmerzstörung. Ich stellte mir plötzlich vor, wie ich dieses Konzept in meine regelmässigen Meditationen einbeziehen würde. Ich überlegte: Kann mein Körper mich hören? Kann ich mit ihm reden, um seine Zusammenarbeit bei der Heilung dieser Probleme zu gewinnen?

In dieser Nacht, nachdem ich durch Meditation einen Zustand tiefer Ruhe erreicht hatte, verband ich mich innerlich mit meinem Körper in einer tiefempfundenen Konversation, mit wirklicher Hoffnung, doch hatte ich keine Ahnung, was mich erwarten würde. Nach etwa einer Stunde dieser fokussierten Kommunikation geschah etwas Erstaunliches. Mein Gewebe begann zu reagieren. Das Bindegewebe, welches über die Schichten von Narbengewebe gespannt war, zog sich zusammen und dehnte sich auseinander. Die Nerven brannten und meine Wadenmuskeln begannen unabhängig von meiner bewussten Kontrolle, Beuge- und Streck-Übungen durchzuführen. Während sich diese Reaktion an meiner Wadenmuskulatur fortsetzte, die durch den neuropathischen Zustand gelähmt war – als sympathische Reflexdystrophie diagnostiziert – wurde dieser Bereich durch sich elektrisch anfühlende Impulse wieder zum Leben erweckt.

Mein Herz hämmerte, als mir klar wurde, dass der Weg hin zu meiner Freiheit von diesen Belastungen endlich begonnen hatte. Mit einem Hintergrund in der Akupunktur und orientalischer Medizin wusste ich nur zu gut, wie weit verbreitet Zustände von chronischen Schmerzen in diesem Land sind, und ich fragte mich, was die Auswirkungen dieses Phänomens für so viele andere Betroffene sein könnten. Während ich weitere Fortschritte mit meinem Zustand machte, organisierte ich meine Vorgehensweise hin zu einem System, das ich auch den Klienten lehren könnte und verlagerte meinen beruflichen Schwerpunkt auf Hypnotherapie.

Wenn ich meine Klienten einweise, erkläre ich ihnen, dass eine regelmässige Meditationspraxis notwendig ist, um das Gehirn zu trainieren, in den Alpha- und Theta-Gehirnwellen-Zustand einzutreten. Während dieses Zustandes wird die Kommunikation zwischen dem Bewusstsein und dem physischen Körper drastisch verbessert. Ich habe festgestellt, dass zur Gewinnung der Zusammenarbeit des Körpers drei wichtigste Schritte bei der Kommunikation zu beachten sind:

Nähert euch eurem Körper mit echtem Mitgefühl. Entwickelt ein Verständnis, dass er aus bewussten Zellen besteht, die Emotionen erleben.
Baut Vertrauen auf indem ihr durch eine positive mentale Kommunikation euren Körper mit dafür gewinnt, bei eurem Wunsch zur Überwindung der Krankheit im Sinne von euch beiden zu kooperieren.
Gestattet eine echte Veränderungen in der Kommunikation durch die Nutzung neuer, verschiedener Gedanken und Worte, die spontan erhabene Emotionen hervorzurufen.

Aus meiner Erfahrung sind die oben genannten Leitlinien erforderlich, um eine dynamische Heilungsreaktionen im Körper zu erreichen. Ich stiess vor kurzem auf eine sehr ähnliche Zusammenstellung von Faktoren, die von dem Forscher Cleve Backster entdeckt wurden, der 36 Jahre damit verbrachte, Biokommunikation in pflanzlichen, tierischen und menschlichen Zellen zu studieren. Er bezog sich auf diese Faktoren als wirkliche Absicht, Einstimmung und Spontaneität. [1]

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Dracaena fragrans

Backster, der zuvor ein Verhör-Spezialist für die CIA war, schrieb in seinem Buch Primary Perception [2] über den entscheidenden Moment, der ihn zu seiner eigentlichen Arbeit in dieser Welt führte. Dieser Moment kam an einem Februarmorgen im Jahr 1966, als er beschloss, die Dracaena fragrans in seinem Labor unter Verwendung von Polygraphen-Geräten zu überwachen. Er befestigt die Elektroden an einem Blatt und fing an, über Möglichkeiten nachzudenken, wie er einen Anstieg der elektrischen Aktivität in der Pflanze induzieren könnte. Bei Menschen ist dieser Anstieg der elektrischen Aktivität mit intensiven Emotionen verbunden. Er stellte sich plötzlich vor, das mit Elektroden versehene Blatt anzubrennen. Im gleichen Augenblick, als diese Idee in seinem Geist war, schoss der Polygraph-Stift an den oberen Rand des Diagramms, eine extreme Reaktion dieses Teils der Pflanze anzeigend. Erstaunt wandte er sich seinem Schreibtisch zu, um eine Schachtel Streichhölzer zu holen, während der über die Möglichkeit grübelte, dass diese Pflanze irgendwie die Macht der menschlichen Absicht erfassen könnte.

Als er mit den Streichhölzern zurückkehrte, zeigte die Pflanze weiterhin das gleiche hohe Reaktions-Niveau, welches eine weitere Spurensuche auf dem Chart stören würde. Backster beschloss, „die Bedrohung zurückzunehmen”, indem er die Streichhölzer wieder zum Schreibtisch brachte. In diesem Moment war auf dem Diagramm ein Abwärtstrend zu sehen, als wenn sich die Pflanze anscheinend zu beruhigen begann. [3] Wenn Backster versuchte, die gleichen Ergebnisse zu wiederholen, indem er vortäuschte, dass er im Begriff war, die Pflanze zu verbrennen, gab es keine Reaktion. Die Pflanze schien den Unterschied zwischen der realen und künstlichen Absicht zu erfassen. Er entdeckt schliesslich, dass sich Pflanzen auf denjenigen abstimmen, der sie grundsätzlich versorgt. Sie reagieren sowohl auf dessen positive und negative Emotionen, als auch auf dessen Rückkehr, nachdem derjenige eine Zeit lang weg war. [4] Die Ergebnisse der Diagramme zeigten auch, dass die Pflanzen die Emotionen ihrer „Hauptversorger“ gegenüber den Gefühlen anderer in ihrer Nähe priorisieren.

Backster erweiterte später seine Forschung auch auf das Testen menschlicher Zellen auf die Anzeichen von Bewusstsein. Er sammelte weisse Blutzellen von menschlichen Spendern und versah sie in einem Reagenzglas mit Elektroden. Dann zeichnete er die Reaktionen der Zellen auf, während der Spender verschiedene emotionale Zustände erlebte. Er fand heraus, dass spontane Gefühle notwendig waren, um eine elektrische Reaktion in der Zelle hervorzurufen. Wenn sich zum Beispiel eine Spenderin zwang, eine Emotion zu fühlen, reagierten die Zellen nicht. Wenn sie jedoch einen erschütternden Anruf von ihrer Tochter erhielt, reagierten die Zellen deutlich. [5]

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Urheberrecht dieses Bildes: Gregory C. Adams

Er wies darauf hin, dass die Entfernung bei diesen Experimenten irrelevant zu sein schien. Zum Beispiel vergass ein Spender seine Elektroden-Zellen im Labor und hinterliess dann ein detailliertes Protokoll aller belastenden Emotionen, die er auf seiner Reise nach Hause in einen anderen Staat erlebt hatte: wie eine verpasste Autobahnabfahrt, das Stehen in einer langen Reihe auf dem Flughafen und das Abheben seines Flugzeuges. Später trafen all die beschriebenen Vorfälle im Vergleich mit der Diagramm-Aufnahme zu und zeigten eine starke Korrelationen zwischen dem Zeitpunkt der belastenden Ereignisse und den elektrischen Reaktionen in seiner Zellen. Die Grafik wurde wieder ruhig, als er nach Hause kam und schlafen ging. [6]

Diese Experimente wurden mit der Verwendung von Geräten durchgeführt, die elektromagnetische Strahlung aussieben – die üblichen verwendeten Energien zur Informationsübertragung. Die Zellen verhielten sich, als ob die Bildschirme nicht da waren, was darauf hindeutet, dass diese Kommunikation von einem Feld getragen wird, welches von der konventionellen Wissenschaft unidentifiziert ist. [7] Einige Wissenschaftler glauben, dass die weitere Entwicklung der Quantenphysik uns beim Verständnis dieses Feldes helfen kann, welches emotionale Absicht zwischen Lebewesen vermittelt. [8] Die Quanten- Verschränkung ist ein Prozess, wobei zwei Partikel von Materie, die miteinander interagiert haben, sich weiterhin verhalten, als ob sie noch verbunden sind, nachdem sie selbst durch viele Meilen getrennt wurden. Wenn eine energetische Veränderung der Eigenschaften (Position, Drehimpuls und Spin) eines der Teilchen erzeugt wird, ändern sich die Eigenschaften des anderen entfernten Teilchens zum gleichen Zeitpunkt.

Dieses wissenschaftliche Phänomen und die Erforschung von Cleve Backster weisen auf das Östlichen Konzept der Einheit hin – der Ansicht, dass die ganze Natur voneinander abhängig ist. Alte Kulturen verstanden diese Vernetzung als ein lebendiges universelles Energiefeld, welches das Leben aufrechterhält, während es die Evolution des Bewusstseins im gesamten Universum anleitet. Die Meditationstechniken, die in meine Praxis involviert wurden, bringen den Geist in Einstimmung mit diesem Feld. Die Energie aus diesem Bereich konzentriert sich dann durch klare Absicht auf ein körperliches Heilungsereignis – und stimmt den physischen Körper auf das Bewusstsein ein. Diese Methode, welche ich als Antara bezeichne (im Sanskrit für innerhalb) – ermöglicht es jedem, diese pure kreative Heilungsfähigkeit zu erleben – erzeugt durch ein Zusammengehen des Geistes und des Körpers mit diesem lebenden universellen Energiefeld.

Therese Wade: Antara Healing

References:

  1. C. Backster, Primary Perception: Biocommunication with plants, living foods, and human cells, White Rose Millennium Press, 2003, pp. 29, 31-34, 39, 49-50. ISBN 0-966435435.
  2. Ibid., p. 20
  3. Ibid., pp. 21-25.
  4. Ibid., pp. 29-32
  5. Ibid., pp. 119-120
  6. Ibid., pp. 127-128.
  7. Ibid., pp. 40, 79, 151
  8. D. Radin, Entangled Minds: Extrasensory experiences in a quantum reality, Pocket Books, 2006, ISBN 13: 978-1-4165-1677-4; R. Sheldrake, Morphic Resonance: The nature of formative causation, Park Street Press, 2009, ISBN 978-1-59477-317-4; D. Wilcock, The Source Field Investigations, Penguin Group, 2011, ISBN 978-0-525-95204-6.

Quelle: http://transinformation.net/eure-zellen-hoeren-zu-wie-das-gespraech-mit-eurem-koerper-zur-heilung-beitragen-kann/

Gruß an die Klardendenden

TA KI