Schweden: Scharfschützentraining für junge muslimische „Flüchtlinge“


schweizmagazin

 

Der schwedische Staat finanziert für neu angekommene „Flüchtlinge“ eine Scharfschützenausbildung, als Teil des Integrationsprogramms und trotz der ständig zunehmenden von Flüchtlingen begangenen Terroranschläge in Europa.

Der fast unglaubliche Wahnsinn begann im Jahr 2013, als das derzeitige europäische Flüchtlingsdrama noch in einem positiven Pro-Flüchtlingslicht erschien. Die schwedische Zeitung Allehanda.se berichtet damals mit dem Titel „Für Scharfschützen geladen“ (Laddade för prickskytte) dass einer grossen Anzahl von muslimischen Einwanderern gelehrt wird, wie man mit einem Scharfschützengewehr auf einem Schiessplatz in Sollefteå, in Zentralschweden, richtig umgeht.

Allehanda schrieb, dass das Scharfschützentraining zunächst in einem kleinen Massstab begann, dann aber aus Gründen, die offensichtlich sind, geradezu explodierte. Als Allehanda den Schiessstand besuchte waren mehr als 50 jugendliche muslimische Immigranten auf dem Platz und trainierten ihre Schiesskünste. Noch unglaublicher ist die Tatsache, dass das Training für die zukünftigen mutmasslichen Terroristen vom schwedischen Staat finanziert wird, als Teil eines Integrationsprogramms der Einwanderungsbehörde.

Junge muslimische Menschen aus Syrien, Afghanistan und Nordafrika nehmen am Scharfschützenunterricht teil, schreibt Allehanda, und einige von ihnen sind „interessiert und sehr talentiert“, zitierte das Blatt die Kursleiterin Birgit Höglin. „Das Programm wird im Rahmen des Sprachkurses des lokalen Gymnasiums angeboten“, so Höglin.

Laut ihren Angaben sind die Vorteile des Programms „viel mehr“ als nur der Unterricht der Invasoren, wie man Scharfschützengewehre effizient benutzen kann. „Hier müssen sie Schwedisch sprechen und treffen neue Leute anstatt rumzuhängen. Es ist besonders gut für ihren Wortschatz“, so Höglin.

Das staatlich finanzierte Scharfschützentraining für „junge muslimische Zuwanderer“ hat sich im schwedischen Reich des Wahnsinns tatsächlich etabliert und ist nicht nur einfach ein bizarrer Witz.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/25738-Schweden-Snipertraining-Flchtlinge.html

Gruß an die, denen dazu nichts mehr einfällt

TA KI

 

8 Kommentare zu “Schweden: Scharfschützentraining für junge muslimische „Flüchtlinge“

  1. Das paßt ins Bild.

    Wenn man davon ausgeht, daß die Einweltler uns diese Massen zu unserer Vernichtung geschickt haben, ist es doch konsequent, daß diejenigen, die noch nicht hinreichend an den Waffen ausgebildet wurden, hier nun perfektioniert werden.
    Auch eine weitere Verhöhnung der Opfer der Einweltler: diese westeuropäischen, völlig verhausschweinten Völker lassen sich so arglos zur Schlachtbnank führen, daß es zum Haareraufen ist … jetzt wissen wir doch, wozu 50 Jahre der Meinungslankung und konsequenten Verblödung gut waren …

    Nur eines ist das Ganze sicher nicht: irre! Wer immer noch so naiv denkt, erleichtert den Einweltlern ihre Arbeit und ist so als ihr Komplize anzusehen! Der Irre kann nix für sein Irresein – der Hochverräter, der um Geld oder andern Lohnes willen sein Volk verrät,sehr wohl!

  2. Pingback: Schweden: Scharfschützentraining für junge muslimische „Flüchtlinge“ | Der Honigmann sagt...

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