Frankreichs Präsident Hollande ruft wirtschaftlichen Ausnahmezustand aus


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Der französische Präsident François Hollande hat laut Agenturmeldungen einen sogenannten „wirtschaftlichen Ausnahmezustand“ ausgerufen.

Außerdem sei es laut Hollande an der Zeit, Frankreichs Wirtschafts- und Sozialsystem neu zu definieren, wie die Agentur AP berichtet.

Am Montag schlug der Staatschef während seiner jährlichen Rede vor führenden Unternehmern seines Landes eine Reihe wirtschaftlicher Maßnahmen vor, um das seit langem stagnierte Wirtschaftswachstum im Land anzukurbeln und die chronische Arbeitslosigkeit zu reduzieren.

Die ersten Maßnahmen seien, so AP, relativ bescheiden. Hollande sagte, die 35-Stunden-Arbeitswochestünde stehe dabei nicht zur Debatte. Laut Hollande sollen auch keinerlei Notkräfte eingesetzt werden.

Dabei betonte der Präsident, dass es notwendig sei, Frankreichs arbeitsfreundliches Business-Modell im Kontext einer globalisierten Online-Wirtschaft aufzufrischen.

Quelle: http://de.sputniknews.com/wirtschaft/20160118/307171953/hollande-ausnahmezustand-wirtschaft.html
 

Gruß an den beginnenden Wandel
TA KI

9 Kommentare zu “Frankreichs Präsident Hollande ruft wirtschaftlichen Ausnahmezustand aus

  1. Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt und kommentierte:
    Unser Einer dümpelt immer noch bei der 48h – Woche und soll nach deren Mode auch erst Rente mit 87 erhalten! Wenn die uns nur noch erzählen, das man 163 leicht alt werden kann und wie, machen wir es denen dan vor oder nach?

  2. Da bieten sich doch wieder an:

    Plünderung der Rheinpfalz

    Besetzung des Ruhrgebietes

    Plünderund der französischen Zone

    BEFREIT MIT 800 TAGESKALORIEN

    Im Juni 1946 erhielten die deutschen Normalverbraucher in der britischen Zone 1050, in der amerikanischen 1270 und in der französischen Zone sogar nur 880 Kalorien. (Nach einer Völkerbundrechnung benötigt ein nicht arbeitender Mensch täglich 2400 Kalorien.)

    Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41121577.html

    NACHTRAG: Gut, heute sollen wir die Mär mit den täglichen 800 Kalorien glauben; denn von der wahren Nachkriegsrealität will man gerne ablenken. In Wirklichkeit lag die Durchschnittsversorgung weit unter den 800 Kalorien; denn für viele, Gefangene und sogenannte Nazis gab es gar nix! Ohne den Vorrat an Lebensmitteln, den man sich früher für Notzeiten selbst zulegte, wäre es unter dem netten Franzmann zu einem gewaltigen Massensterben gekommen. Wer erinnert sich noch an die Tausende von Kindergräber in der französischen Zone? Wohl kaum jemand; denn diese hat man ganz schnell politisch korrekt eingeebnet!

  3. Dieser Satz bedeutet eine Arbeitspolitische Katastrophe:

    „Dabei betonte der Präsident, dass es notwendig sei, Frankreichs arbeitsfreundliches Business-Modell im Kontext einer globalisierten Online-Wirtschaft aufzufrischen.“

    Sie besagt nichts Anderes, als damit der Totalausbeutung Tür und Tor geöffnet wird. Dabei frage ich mich oft, weshalb es einfach nicht klar wird (oder werden soll??), dass es auf der Welt nur einen Kuchen zu verteilen gibt und vergrößert man seinen eigenen Anteil daran es automatisch anderswo weniger werden muss.

    Die globalen Katatstrophen jedoch liegen nicht, bzw. nur sekundär im Wirtschaftsgeschehen. Weltüberbevölkerung, explodierender Energieverbrauch fossiler Energien mit irrer Zerstörung der Lebensgrundlagen, Klon- und Gentechnik, Verschleuderung endlicher Rohstoffe – die Liste ist endlos.

    Dabei gäbe es wichtige, erfolgversprechende Zukunftsvisionen außerhalb von Freizeitparks etc. Beispielsweise wird mir die nur minimal betriebene Forschung, bzw. der Einsatz der fast völlig umweltneutralen Brennstoffzellentechnik, sofern man die Sonnenenergie auch der Wüstengebiete zur Wasserstofferzeugung nutzt, ein ewiges Rätsel bleiben. Allein der Aufbau der Infrastruktur würde Arbeitsplätze ohne Ende schaffen, dazu die Weiterentwicklung der Brennstoffzellentechnik, Heizungsanlagen mit der Größe zweier Schuhkartons, ohne großen Kostenaufwand Front-, Heck- oder Allradantrieb, Autos ohne 700kg schwere Motor- und Getriebetechnik, dezentralisierte und umweltneutrale Energietechnik mit minimalsten Relativkosten – ich verstehe das Herumgezögere nicht.

    Hyundai und Toyota haben käufliche Brennstoffzellenfahrzeuge, aber es fehlen die Tankstellen für den Wasserstoff. Das Ganze ist weit über der Versuchstechnik, aber wir müssen uns nur noch mit Migration und den verheerenden Folgen beschäftigen. Nehmt doch die 3 Milliarden anstatt für die Türkei und die -zig Milliarden für Flüchtlingsprojekte hier zum Aufbau von Wasserstoff-Energieprojekten rund um Syrien. Die dortigen Machthaber sehen den sonnenbedingten Zukunftsreichtum und schwupp bleibt das Volk dort, wo es hingehört.

    Ein Problem jedoch bleibt: Das lustige Pimpern und die daraus entstehende Bevölkerungsexplosion mit Folge des „Planeten-Kahlfressens“ wie durch Heuschreckenschwärme ist schwer und sicher nur langwierig zu lösen.

  4. Pingback: Honigmann-Nachrichten vom 19. Januar 2016 – Nr. 768 | Der Honigmann sagt...

  5. Pingback: Honigmann – Nachrichten vom 19. Januar 2016 – Nr. 768 | Terraherz

  6. Wo stünde die Große Nation ohne die wirtschaftlich starken Elsässer und Lothringer?
    Frankreich hat sich in Nordafrika, da wo französisch gesprochen wird, enorme Vorteile in allen Lebensbereichen staatsvertraglich gesichert, so da fast 400 Mrd. Euro jährlich der Grande Nation zukommen und es reicht noch immer nicht.

    Schlußfolgerung: das franz. System ist hoch Parasitär und frißt seine eigene Bevölkerung auf, so wie es in den USA ebenfalls ist, dort leben einige Miliardäre wie die Maden im Speck und das Volk (fast 50 Millionen Obdachlose) leidet.

    Nun jeder der die historische Geschichte kennt, erkennt eine Analogie zu den damals herrschenden Könige. Nur waren es die Juden (Jakobiner) die damals die französiche Aretokratie köpften und die Franzosen dahin morden ließen.

    Bin gespannt wer jetzt gegen die Multi Miliardäre und ihre politischen Handlanger vorgehen wird, bevor diese ihr schmutzigen Machenschaften gegen die Vernichtung der eigenen Bevölkerung vollenden.

  7. Pingback: Honigmann-Nachrichten vom 19. Januar 2016 – Nr. 768 | ERWACHE!

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