Es ist Zeit für Realismus!


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Der Nahe Osten versinkt im Chaos und treibt Millionen Menschen nach Deutschland. Der Crash ist in vollem Gange, und die Politik hat den Bezug zur Realität komplett verloren

Wir machen uns Sorgen, sehr große Sorgen. Ja, auch um China mit seinem gigantischen Schattenbankensystem, seiner schwächelnden Wirtschaft und seiner enormen Aktien- und Immobilienblase. Und um Europa, das aus dem wirtschaftlichen Krisenmodus nicht herauskommt.

Selbstverständlich machen wir uns auch Sorgen um die Weltwirtschaft und die gigantischen Blasen in der Finanzwelt, ausgelöst durch die fatale Niedrigzinspolitik der Notenbanken. Diese kreieren eine Finanzmarktblase nach der anderen, um das Geldkarussell weiterhin am Laufen zu halten und um einige wenige immer reicher und viele immer ärmer zu machen. Unterstrichen wird unsere Sorge durch den schlechtesten Jahresstart der US-Aktienmärkte seit Bestehen des Dow Jones.

Die Welt ist aus den Fugen geraten

Auch echauffieren wir uns darüber, dass viele große Banken und Hedgefonds genauso weiter machen wie bisher und dass Derivate und Subprime-Kredite wieder en vogue sind, als hätte es keinen Crash 2008 gegeben. Es ist empörend, dass die EZB ihr unverantwortliches Spiel auf Zeit weiterführt. Ein Spiel auf Kosten von uns Sparern, die wir täglich enteignet werden und mit unseren Ersparnissen im Notfall für das Börsenkasino haften müssen.

Schlimm ist, dass dies auch auf Kosten junger Menschen in ganz Europa geschieht, die der Möglichkeit beraubt werden, adäquat für ihr Alter vorzusorgen. Wir machen uns Sorgen um die zukünftige Altersarmut breiter Bevölkerungsschichten, die alles Bisherige in den Schatten stellen wird, die aufgrund der gravierenden demographischen Entwicklung und der Niedrigzinsphase über uns hereinbrechen wird. Ja, über all das machen wir uns große Sorgen.

Aber noch größere Sorgen bereiten uns die Entwicklungen der letzten Monate in Deutschland, Europa und der Welt. Die Welt ist wahrlich aus den Fugen geraten, und der Crash ist in vollem Gange! Irak, Afghanistan, Syrien, Libyen, Jemen … versinken in Chaos, Zerstörung und Bürgerkrieg. Hinzu kommen die unmenschlichen und abscheulichen Hinrichtungen in der saudi-arabischen Diktatur, einem treuen und loyalen Partner des Westens sowie der Waffenunternehmen dieser Welt.

Der stetig sinkende Ölpreis bringt immer mehr Staaten des Orients ins Wanken. Sollte in Saudi-Arabien die herrschende „Elite“ aus dem Land gejagt werden, dann wird der mit west- und östlicher Waffentechnik hochgezüchtete Orient endgültig explodieren, und wir werden noch vor ganz anderen Problemen als heute stehen.

Millionen auf dem Wege ins gelobte Land

In Afrika verlieren immer mehr Menschen aufgrund von Kriegen und Naturkatastrophen, dem Land Grabbing Chinas und der westlichen Welt, der gnadenlosen Ausbeutung von natürlichen Ressourcen durch westliche und asiatische Konzerne, einer oftmals falschen Entwicklungshilfepolitik, welche die lokale Industrie zerstört, und der überall herrschenden Korruption ihre Lebensgrundlage.

Die Folge dieser Entwicklung ist, dass sie sich auf den Weg nach Europa machen. 2016 werden es nicht – wie von der Regierung in Berlin großspurig verkündet – weniger, nein, es werden noch wesentlich mehr Menschen kommen.

Laut EU-Kommission sollen allein in diesem Jahr weitere drei Millionen nach Europa kommen. CSU-Entwicklungsminister Gerd Müller geht sogar von 8 bis 10 Millionen Flüchtlingen aus, nur aus dem Irak und Syrien. Die Wahrheit wird wohl wie immer irgendwo in der Mitte liegen. Aber bei dieser Berechnung sind weder Namibier und Marokkaner noch Afghanen etc. berücksichtigt, die schon unterwegs sind bzw. sich auf den Weg machen wollen, um ins „gelobte Land“ Deutschland zu kommen.

Jetzt spüren wir die Folgen der sogenannten, mit Hilfe von Bomben und Umstürzen gescheiterten, Demokratisierung der arabischen Welt durch das Eingreifen des Westen unter der Vorherrschaft der USA erstmals direkt vor unserer Haustür. Ein weiterer trauriger Höhepunkt nach den Anschlägen in Paris vom Januar und November 2015, dem Aufflammen des Bürgerkriegs in Libyen, Jemen, Afghanistan, Irak, etc., dem Krieg in Syrien und gegen den IS waren die unentschuldbaren und unerträglichen Übergriffe junger Migranten arabischer und nordafrikanischer Herkunft in Köln, Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart, Nürnberg, Ansbach, Zürich, Wien zu Jahresbeginn. Beschämender und schändlicher kann kein Jahr beginnen.

Diese, wenn auch nicht in ihrer Dimension, absehbaren Vorkommnisse sind ein Angriff auf unsere freie und offene Gesellschaft und die Bankrotterklärung einer politischen Fehlentscheidung der Bundesregierung von historischem Ausmaß. Es war naiv zu glauben, dass so viele unterschiedliche Kulturen in dieser Konstellation und Größenordnung ohne Probleme zusammenleben werden.

Rechtsbruch unter der Ägide Merkels

Im Sommer 2015 wurde von Bundeskanzlerin Angela Merkel ein geltender völkerrechtlicher Vertrag gebrochen: das Dublin-Abkommen. Aus humanitären Gründen mag dieses Verhalten verständlich sein, nichtsdestotrotz ist es Grundlage jedes Rechtsstaates, dass gültige Verträge und Gesetze eingehalten werden, ansonsten führt dies jeden Rechtsstaat ad absurdum. Die Bundesregierung kann in Zukunft von keinem EU-Land mehr verlangen, dass es sich an Recht und Gesetz oder sonstige Abmachungen hält, wenn sie selbst gültige Abmachungen eigenhändig außer Kraft setzt.

Seit der Aussetzung des Dublin-Abkommens durch die Regierung Merkel sind allein 2015 mehr als 700.000 Menschen illegal in unser Land gekommen. Während die Bundesregierung unter der Ägide Merkels sich während der Finanzkrise als unnachgiebiger und auf Recht und Gesetz pochender Verhandlungspartner gab, hat sie sich im Sommer 2015 entschieden, EU-Recht außer Kraft zu setzen.

Jetzt herrscht große Verwunderung, dass viele Regierungen Europas Merkels Spiel nicht mitspielen und keine Migranten mehr aufnehmen wollen. Die meisten europäischen Staaten haben den Ernst der Lage bereits erkannt und ihre Grenze dichtgemacht, angefangen mit den skandinavischen Ländern Norwegen, Schweden und Dänemark. Aber auch nach Frankreich, Großbritannien und Ungarn ist eine illegale Einreise faktisch unmöglich geworden. Deutschland hält jedoch weiterhin seine Grenzen offen – wie soll das auf Dauer funktionieren?

Die Menschen in Ungarn, Polen, Tschechien und der Slowakei haben Kraft ihres Wahlzettels in demokratischen Wahlen deutlich entschieden, was sie von der Politik der Bundesregierung und der EU halten, die sich intern bereits völlig zerstritten hat. Sollte sich die Politik Berlins und Brüssels nicht grundlegend ändern, ist mit Sicherheit davon auszugehen, dass die Situation in jeglicher Hinsicht eskalieren wird. Immer mehr extreme Parteien von ganz links bis rechts, nicht nur in den ost- und südosteuropäischen Ländern der EU, werden an Macht gewinnen. Infolgedessen werden wir ein Europa bekommen, das wir uns allesamt nicht wünschen – doch dann wird es zu spät sein. Wie die Geschichte uns lehrt, wird in Zeiten der Angst immer Sicherheit vor Freiheit gewählt.

Einmarsch ohne jede Kontrolle

Äußerst gravierende Konsequenzen hat die Entscheidung Merkels für unser Land und unseren Rechtsstaat. Heute ist hinlänglich bekannt, dass von über einer Million Immigranten die meisten weder syrische Bürgerkriegsflüchtlinge sind noch Familien mit Kindern noch Ärzte oder sonstige Facharbeiter, sondern laut Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, zu 70 Prozent größtenteils junge, ungebildete Männer aus einem anderen Kulturkreis mit völlig anderen Wertevorstellungen. Viele kommen aus einer paternalistischen Gesellschaft, in der Frauen weniger wert sind als Männer, Religion über dem Gesetz steht und unsere offene und tolerante Weltanschauung als ein Zeichen der Schwäche gewertet wird. Wenn man diese jungen Männer dann auf Grund von Platzmangel in überfüllten Sammelunterkünften unterbringt, braucht man sich nicht zu wundern, dass die Lage eskaliert und zukünftig noch weiter eskalieren wird.

Keines der großen demokratischen Einwanderungsländer wie die USA (diese haben 2015 nach eingehender, bis zu zwei Jahre dauernder Prüfung etwa 1.300 syrische Flüchtlinge aufgenommen), Kanada oder Australien würden diese Menschen ohne jegliche Prüfung und oftmals ohne Papiere, dazu noch in unbegrenzter Anzahl und unregistriert in ihr Land lassen. Genau dies ist jedoch bei uns der Fall und genau dadurch zerstört die Bundesregierung sukzessive unsere Gesellschaft und unseren Rechtsstaat.

Während der Normalbürger sich an Recht und Gesetz hält, Steuern und GEZ bezahlt sowie am Flughafen brav seinen Ausweis vorzeigt, seine Nagelschere und sein Deo in die Tonne wirft und sich Sprengstofftests unterziehen muss – unseres Wissens nach hat sich bisher noch kein westlicher Urlauber auf dem Weg in den Familienurlaub in die Luft gesprengt – marschieren Hunderttausende ohne jegliche Kontrolle in unser Land. Aufgrund dieser Tatsache fällt es Otto-Normalverbraucher immer schwerer, den eigenen Rechtsstaat noch ernst zu nehmen, und das ist fatal.

Die asozialen, respektlosen und durch nichts entschuldbaren Vorkommnisse in Köln sowie in weiteren Städten haben ganz eindeutig aufgezeigt, dass Menschen, die derartiges tun, sich niemals integrieren werden und nichts, aber auch gar nichts von unseren Werten und Normen, von unserem Recht und Gesetz halten. Natürlich betrifft das nur einen bestimmten Prozentsatz der Menschen, die in unser Land kommen. Schutzbedürftige, darunter Frauen, Kinder und auch Männer, die sich hier benehmen und ernsthaft integrieren wollen, werden nun mit diesen Verbrechern über einen Kamm geschoren.

Beim G7-Gipfel spielte Geld keine Rolle

Aber die Frage bleibt dennoch: Wie sollen diese vielen Menschen, deren Zahl tagtäglich um einige tausend zunimmt, integriert werden? Und ein Ende des Zustroms ist keinesfalls in Sicht! Neben dem sozialen Frieden ist auch der Wohlfahrtsstaat in Gefahr. Eine Integration in dieser Größenordnung kann niemals gelingen. Alles andere ist naiv!

Wenn es 1.000 jungen Männern gelingt, eine Großstadt wie Köln und deren Polizei in Anarchie und Chaos zu stürzen, läuft etwas gewaltig schief in unserem Land. Wir Steuerzahler und Bürger haben das Recht und die berechtigte Forderung, dass der Staat uns beschützt. Dieses Hoheitsrecht muss gewährleistet werden, ansonsten hat der Staat seine Legitimität verloren.

Beim G7 Gipfel 2015 in Bayern war es kein Problem, für 7 Personen und deren Entourage 26.000 Polizisten aus der ganzen Republik anzukarren, um diese, in einem 5-Sterne-Deluxe-Hotel, vor dem eigenen Volk zu schützen. Geld und Ressourcen haben offensichtlich bei diesem „Happening“ keine Rolle gespielt.

In Köln, Hamburg und den anderen Städten war der Sachverhalt jedoch ein anderer. Dort war es anscheinend nicht möglich, das eigene, friedlich feiernde Volk am Silvester-Abend auf Grund einer rigorosen Sparpolitik bei der Polizei zu schützen. Umso schäbiger und unanständiger ist das Verhalten einiger Politiker, die kaputt gesparte Polizei öffentlich zu kritisieren. Diese muss jetzt das ausbaden, was die „Granden“ in Berlin und den Landeshauptstädten ihr eingebrockt haben.

Vielleicht wäre etwas Demut und Dankbarkeit im Angesicht dessen angebracht, wer die Politiker denn vor ihrem eigenen Volk beschützt und dafür Millionen Überstunden leistet und auch noch den eigenen Kopf hinhalten muss für ein nicht allzu üppiges Salär. Ein Zeichen totalen Realitätsverlusts ist die Empfehlung der Oberbürgermeisterin von Köln, eine Armlänge Abstand zu Fremden zu halten.

Lächerlich ist auch das jetzt einsetzende parteiübergreifende populistische Geschrei der Politik, kriminelle Straftäter auszuweisen bzw. abzuschieben. Zwar mag eine Ausweisung noch möglich sein. Die Abschiebung wird in der Praxis jedoch daran scheitern, dass in vielen Ländern wie Syrien, Irak, Somalia … eine Gefahr für Leib und Leben besteht und folglich dorthin nicht abgeschoben werden darf. Ferner sind viele Immigranten ohne Papiere eingereist; daher gestaltet es sich äußerst schwierig, jemanden in ein Land abzuschieben, dessen Herkunft unbekannt ist.

Der Bürger muss Berliner Utopien finanzieren

Äußerst alarmierend ist es, wenn der Landeschef der Polizeigewerkschaft NRW Erich Rettinghaus sagt, dass unser Land die Kontrolle verloren hat. Wenn der Staat es nicht mehr schafft, für Recht und Ordnung zu sorgen und seine Bürger nicht beschützen kann, dann hat er versagt. Und zwar auf der ganzen Linie. Wenn der Staat es nicht mehr schafft, seine Grenzen zu sichern, ist dies der beginnende Untergang eines jeden Landes. Stellt sich diese Erkenntnis in der Bundesregierung nicht ein, haben wir ein Problem.

Die gegenwärtige Regierung kann von den Bürgern nicht erwarten, dass sie sich weiter brav an Recht und Gesetz halten, während sie selbst und alle, die illegal unsere Grenzen überqueren, Schwarzfahren, Fernzüge per Notbremse anhalten, gegen Aufenthaltsrechte verstoßen, Haus- und Landfriedensbruch begehen und noch wesentlich schlimmere Straftaten begehen. Sie kann von den Bürgen nicht erwarten, dass sie weiterhin brav ihre Steuern bezahlen und damit Utopien finanzieren, von denen man in Berlin träumt. Das werden sich die Bürger auf Dauer nicht bieten lassen!

Auch wenn Frau Merkel auf dem letzten Parteitag der CDU noch einmal endlose neun Minuten lang für ihre Durchhalteparolen von ihren Anhängern beklatscht wurde, sieht die Realität leider anders aus. Wir alleine schaffen das niemals, und die anderen Länder Europas haben keinerlei Lust darauf, es mit „uns“ zu schaffen. Ansonsten wären zumindest – wie vereinbart – die 160.000 Immigranten auf Europa verteilt worden.

Abgesehen davon hat ein jeder Mensch, der als Asylant anerkannt wird, Freizügigkeit innerhalb der EU und folglich wird es lediglich eine Frage der Zeit sein, bis im EU-Ausland anerkannte Asylanten Richtung Deutschland weiterziehen werden. Diese Causa hat uns die Bundesregierung im Verlauf der Quotendiskussion allerdings vorenthalten. Wer im Elfenbeinturm lebt und ultrawichtig ist oder es meint zu sein, von einem wichtigen Krisengipfel zum nächsten kutschiert wird, in den besten Hotels der Stadt übernachtet und gerne auf 1.000 verschiedenen Hochzeiten tanz – ja, der verliert dann offensichtlich die Bodenhaftung und den essentiellen Bezug zur Realität.

Das ist eine gefährliche Entwicklung, die zumeist ungut endet. Das Problem ist, dass unsere politische „Elite“ für die gegenwärtigen Entwicklungen mitverantwortlich ist, aber so abgeschirmt hinter hohen Mauern mit Polizeischutz und Bodyguards lebt, dass sie aufgrund ihrer privilegierten Stellung die Auswirkungen ihrer eigenen Politik nur mitbekommt, wenn die Lage eskaliert.

Immer mehr werden zu Verlierern

Kein Politiker konnte und wollte uns bisher eine Antwort auf vollkommen simple ökonomische Fragen geben. Nämlich – wo all die von der Bundeskanzlerin eingeladenen Menschen wohnen sollen, was sie arbeiten sollen und vor allem, wer die durch sie verursachten Ausgaben bezahlen soll – von ihrer Integrationsfähigkeit und -willigkeit ganz zu schweigen. Und warum bekommen wir keine Antwort? Ganz einfach, weil es darauf keine Antwort gibt. Das ist eine bittere Erkenntnis.

Noch glauben viele Menschen in unserem Land, ihr Wohlstand bliebe ihnen erhalten, und sie übersehen dabei, dass die Zahl der „Verlierer“ in den letzten Jahren bereits dramatisch angestiegen ist und dass auch sie bald zu den „Verlierern“ gehören werden, wenn die politischen Fehlentscheidungen in diesem Ausmaß weitergehen.

Wir benötigen einen Staat, der unsere Werte und seine Bürger beschützt, seine Grenzen sichert und die Demokratie erhält. Es ist an der Zeit, von den großen Einwanderungsländern, wie beispielsweise Australien und Kanada, in denen „Multikulti“ wesentlich besser funktioniert und zu denen viele von uns aufschauen, zu lernen, wie der Schutz von Grenzen aber auch wie Integration wirklich funktionieren. Es ist weder Zeit für Pessimismus noch für übertrieben Optimismus – es ist Zeit für Realismus!

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/01/20/es-ist-zeit-fuer-realismus/

Gruß an die Staatenlosen

TA KI

Pentagon will US-Militärpräsenz in Irak verstärken


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Die USA erwägt laut dem US-Verteidigungsminister Ashton Carter ihre Militärpräsenz im Irak zu verstärken, wie die Zeitung The Washington Post berichtet.

Carter zufolge gehe es dabei um eine Erhöhung der Anzahl von US-Instrukteuren im Irak, die noch mehr irakische Soldaten und Polizisten auf mögliche Sondereinsätze gegen Terroristen vorbereiten sollen.

„Ich erwarte, dass die Anzahl von Instrukteuren, wie auch die Vielfältigkeit von Trainingsprogrammen größer wird“, sagte Carter gegenüber Journalisten.

Zeitungsinformationen zufolge könne diese Entscheidung mit der jüngsten erfolgreichen Befreiung der irakischen Stadt Ramadi, Provinz Anbar, von IS-Kämpfern zusammenhängen.Die Situation im Irak bleibt wegen der Aktivitäten der Terrororganisation Islamischer Staat (IS, auch als Daesh bekannt), die bereits Teile des Landes erobert hat, angespannt. Die IS-Kämpfer verüben weiter Anschläge und Terrorangriffe, denen besonders die Zivilbevölkerung zum Opfer fällt.

Quelle: http://de.sputniknews.com/militar/20160120/307224525/usa-verstaerkt-militaerpraesenz-in-irak.html

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Gruß an die Menschen
TA KI

Russland Stratege: Militärische Eskalation zwischen Russland und Türkei in Sicht


Zwischen Russland und der Türkei werde es bald zu einer militärischen Auseinandersetzung kommen. Diese Vorhersagte machte ein russischer Stratege mit Blick auf die derzeitigen Entwicklungen im Norden Syriens

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Die Eskalation zwischen der Türkei und Russland steht bevor: Die Türkei sei entschlossen in Nord-Syrien eine Sicherheitszone einzurichten. Deshalb sei zu erwarten, dass es zu einer militärischen Eskalation zwischen Russland und der Türkei in Syrien kommen wird, sagt Alexei Fenenko von der Russischen Akademie der Wissenschaften in einem Interview mit Interpolit, berichten die Deutschen Wirtschafts Nachrichten.

„Wir müssen das Bewusstsein für die Verteidigung der territorialen Integrität Syriens ins Spiel bringen. Ich denke, dass die S-400 Flugabwehrraketensysteme, die Russland als Vorsichtsmaßnahme zum Schutz des syrischen Luftwaffenstützpunkts Hmeymim einsetzt, als nützlich erweisen werden. Eine militärische Konfrontation zwischen Russland und der Türkei ist sehr offensichtlich“, zitiert „DWN“ den Wissenschaftler.

Nach dem die türkische Luftwaffe den russischen Kampfjet im syrischen Grenzgebiet abgeschossen hatte, mischte sich auch die USA ein und verhinderte gemeinsam mit Russland ein weiteres Vorgehen der Türkei in Syrien.

„Nun wollen die Türken auch keinem anderen Staat erlauben, im Norden Syriens eine Sicherheitszone zu erschaffen. Ich denke, dass die Türken nicht mehr aus eigener Kraft nach Syrien kommen werden. Am Ende wird sich dort die syrische Armee durchsetzen und die russische Luftwaffe stärken. Doch im Falle einer türkischen Intervention, könnte Damaskus gemeinsame Sache mit den Kurden machen. Das Problem hier ist die Tatsache, dass Ankara all seine Hoffnungen auf den Zusammenbruch Syriens gelegt hatte, doch als die Ereignisse sich in eine andere Richtung bewegten, beobachteten wir, dass die Türken mit der Situation nicht umgehen können und nicht bereit sind,“ so Fenenko weiter.

Die Lage der Türkei hätte sich insgesamt nicht nach den Vorstellungen des türkischen Präsidenten Erdogan entwickelt. Davon sind auch EU-Politiker überzeugt.

Der FDP-Europapolitiker und stellvertretende EU-Parlamentspräsident Alexander Graf Lambsdorff meint, dass die Türkei „nach außen viel stabiler erscheint, als sie nach innen wirklich ist“. Insbesondere der Konflikt im Südosten, das militärische Vorgehen gegen die Kurden, habe das Land „tief verunsichert“, sagte Lambsdorff in einem Interview mit dem rbb Inforadio. „Das ist etwas, was wir in Deutschland, in Europa insgesamt nicht so wahrnehmen, weil wir uns natürlich alle auf die Auseinandersetzungen in Syrien fokussieren. Aber die Türkei ist wirklich in einer schweren Staatskrise.“ (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/russland-stratege-militaerische-eskalation-zwischen-russland-und-tuerkei-in-sicht-a1300435.html

Gruß an die Besonnenen

TA KI

Gesundheit des Körpers


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Gesundheit des Körpers

Das Wissen vorausgesetzt, daß die Gesundheit des Menschen als Vorbedingung die Gesundheit der Seele und des Geistes hat, können wir die Gesundheit des Körpers nur durch eine gesunde Ernährung erhalten.
Als ehemals Geschäftsführender Vorstand einer zu meiner Zeit bedeutenden Genossenschaft in „Deutschland“ und vielleicht in ganz „Europa“ im
Nahrungsmittelbereich mit intensiven Kontakten in die Politik dieser beiden Versklavungssysteme, weiß ich, daß gesunde Nahrung heute ein Wunschtraum ist.
Ich mußte erfahren, daß fast niemand in diesem System ein wahrhaftes Interesse daran hat, Reinheit bei der Nahrungsmittelerzeugung zu gewähren.
Immer neue denaturierende Verfahren und Mittel wirken in die Nahrungsmittelkette hinein und beseitigen deren Qualität fürs Leben.
Sind bisherige Höchstmengenverordnungen nicht einhaltbar, so ist es ein Leichtes, einfach die Grenzwerte zu erhöhen oder durch den Codex alimentarius sowieso alle Reinheit auf den Kopf zu stellen.
Siehe den Schockfilm bei Arte- „Unser täglich Gift“
Nehmen wir allein das Wissen um die Mikrowelle (siehe Veränderung des Blutes) und die Zusatzstoffe (siehe Süßstoffe als Mästungsbeschleuniger) und deren zerstörende Wirkung auf Lebewesen dazu, so weiß man, daß niemand die Gesundheit der Menschen und somit der Menschenrechte auf Leben und Unversehrtheit im Sinn hat.
Die intensive Agrarwirtschaft mit ihren immer perfideren Methoden (Pestizide bis Gentechnik) hat nicht nur gewaltige Rückstandsprobleme sondern auch irreparable Inhaltsdefizite in der Nahrung zur Folge.
Als Biowinzer seit 1984 und längst einige Quantensprünge weiter als Bioenergetiker seit 2005 weiß ich, daß eine werthaltige und gesunde Nahrung aber nur die Natur in der Lage ist, auch natürlich hervorzubringen.
Zur Erlangung eines natürlichen Nahrungswertes müssen wir dann auch bereit sein, auf Massenerträge zu verzichten.
Eine Weinrebe bringt im Einklang mit der Natur bestenfalls 2500 l pro Hektar Ertrag. Normal ist heute aber 8000 l pro Hektar.
Ähnliches gilt natürlich auch für den übrigen Agrarbereich und dennoch ist es kein Problem uns auch bei geringeren Erträgen völlig ausreichend zu versorgen.
Rechnet man nämlich die Massenvernichtung von Nahrung durch die perverse Tierproduktion sowie die Vernichtung von Nahrungsmitteln in der
Wegwerfgesellschaft und zur Energieerzeugung dagegen, dann bleibt noch genügend übrig.
Es nützt auch nichts, wenn man minderwertige Nahrung in Massen produziert und mit viel weniger, aber hochwertigerer Nahrung wäre schon ein Ausgleich gegeben.
Damit genug der Vorworte, zusammenfassend sein nochmals gesagt, daß der Mensch von heute so weit degeneriert ist, daß er fast nur noch gesundheitsmindernde Nahrung produziert, um sich dann mit Pharmachemikalien den glorreichen Rest zu geben.
Dieses riesige Geschäft hat jeder mit zu verantworten, der hierbei mitmacht und damit ganz wesentlich zu seiner eigenen Versklavung beiträgt.
Daher steigen auch jährlich seine Krankheitskosten und Beiträge dafür, daß er noch kränker gemacht wird.
Die Zivilisationskrankheiten an Menschen treten daher in „Europa“ nicht mehr in 10er-Millionenstückzahlen auf sondern es geht jetzt in 100er-Millionenschritten.
Die Menschen werden gemästet wie die Tiere, legen dafür noch selbst die Regeln fest und sind primitive Biomasse zur Ausbeutung durch den Globalimperialismus. Sogar der Abfall wird in dieser menschlichen Biomasse entsorgt.
Das sind keine markigen Worte sondern Fakten und jeder der seine Sinne öffnet findet selbst die Bestätigung auf Basis heute ausreichend vorhandener Informationen.
Somit sind die Menschen, die ihre Sinne bereits geöffnet haben dazu verpflichtet, wieder für ihre eigene Gesundheit durch eine gesunde Ernährung zu sorgen. Da wir zu knapp drei Viertel aus Wasser bestehen, kommt hier der Wasserzuführung eine grundlegende Bedeutung zu. Gleichzeitig ist dies aber die einfachste Ernährungsvariante und ganz leicht zu lösen. Deshalb versucht die EU ab 2013 künftig in allen europäischen Ländern die Wasserversorgung zu privatisieren!

Lösung:

Man installiert einfach in jedem Haushalt eine Umkehrosmoseanlage in seiner Küche und filtriert hierdurch jeden Tropfen Wasser, den man seinem Körper durch Trinken oder übers Kochen zuführt. Dieses reine Wasser wird dann energetisiert, was durch Kristalle, mit Musik und durch andere Systeme bis hin zu unserem Segen möglich ist.
Bei Aufnahme von etwa 30 ml dieses Wassers pro Kilogramm Körpergewicht am Tag ist damit drei Viertel unserer Ernährung optimal erfüllt.
Dieses Wasser bildet die oberste Gesundheitsgrundlage!
Nun kommen wir zu dem vierten Viertel, unserer Ernährung und hier gilt, daß wir eine gesunde Nahrung überwiegend entweder selbst anbauen müssen oder in einer Gemeinschaft anbauen lassen.
Hier entsteht jedoch das Problem, daß, wer in diesem System diesen Anbau agrarwirtschaftlich oder gewerblich vollzieht, sofort unter die Regeln dieses völlig irren Systems gezwungen wird. Und schon ist es gar nicht mehr möglich oder nur verteuert, gesunde Nahrung für eine Gemeinschaft gewerblich zu erzeugen. Daher muß man dies umgehen, indem man die Flächen, die man vielleicht selbst nicht ums Haus herum hat, von jemanden offiziell pachtet und aber gemeinsam bewirtschaften läßt. Aus dieser Pachtfläche erhält man dann seine somit selbsterzeugten Nahrungsmittel und unterliegt bis jetzt noch keinerlei Vorschrift. Da wir ja im Einklang mit der Natur und ohne Agrargifte arbeiten, können auch keine Vorschriften des Systems durchgreifen.

Doch Achtung!

In Neuseeland und in den USA hat der Globalimperialismus erkannt, daß die Eigenversorgung deren System gefährdet und will diese bereits verbieten (s. a. Wasserprivatisierungsabsicht der EU).
Jeder sei gewarnt, daß wenn wir nicht sofort handeln, dieser Globalimperialismus alles versuchen wird, die Eigenversorgung als gefährlich für den Menschen zu dämonisieren.
Je mehr Menschen wir für die Eigenversorgung erwecken, desto weniger können DIE ein solches Spiel spielen, denn es besteht natürlich die Gefahr, daß der heute schon so weit degenerierte und versklavte Mensch auch diese Lüge noch glaubt, daß Eigenversorgung gesundheitsgefährdend sei.
Wie in dem Beispiel auf unserer I-Seite ‚Info FreiBürger-LichtWein‘ aufgezeigt, müssen wir uns gemeinschaftlich in Garten-, Obst- und Agrargemeinschaften zusammentun und über Pachtregelungen unseren Eigenverbrauch auf Basis von gemeinschaftlicher Eigenversorgung selbst gestalten.

Vergessen Sie bitte, daß jemals wieder dieses globalimperialistische System etwas Gutes für uns Menschen plant oder vollzieht!

Nicht bei der Energie, nicht bei der Nahrung, nicht beim Wasser und erst recht nicht bei der Gesundheit!

Wir müssen es endlich selbst tun!

Sobald dieses System auch noch die gesamte Ernährung zusammen mit dem Wasser in seine Hände bekäme, hätte es auch die Seelen der schon weitestgehend versklavten Menschen!

Quelle: http://www.lichtland.org/lul/docs/Gesundheit_des_Koerpers.pdf

Gruß an die Handelnden

TA KI

Palmblatt-Prophezeiungen zur Zukunft Europas bis 2018


Prophezeiungen für 2016, 2017 und 2018 aus Palmblättern

»Solange es kraft Gesetz und Sitte eine soziale Verdammnis gibt, die inmitten unserer Zivilisation künstlich Höllen schafft und der göttlichen Vorsehung ein menschliches Fatum hinzufügt (…) solange auf Erden Unwissenheit und Elend herrschen, dürften Bücher wie dieses hier nicht überflüssig sein.« Victor Hugo (frz. Lyriker und Romancier)

»Die Welt zu verstehen heißt, einen bestimmten Abstand zu ihr einzunehmen.« Karl Ove Knausgård (norw. Schriftsteller)

»Die Geschichte ist ein einziger Kampf zwischen dem einen und dem anderen.« Roland Barthes (frz. Philosoph und Schriftsteller)

Nach dem Glauben der Maya endete am 21. Dezember 2012 das „Zeitalter des Jaguars“ Die Welt, so wir wie sie kennen, sollte untergehen, um anschließend wieder neu geschaffen zu werden. Die kollektive Panik, die sich vielerorts ausbreitete, angefacht vom Feuer esoterisch-spiritueller Lehren und ihrer Adepten, ist längst verflogen. Heute wissen wir, dass die schon vor Jahrtausenden prophezeite Apokalypse nicht eingetreten ist. Vielleicht aber meinten die präkolumbianschen Maya mit ihren Endzeitvisionen nicht den Untergang der Welt im herkömmlichen Sinn, sondern das Erreichen des »apokalyptischen Nullpunkts« des Spätkapitalismus in der gegenwärtigen Banken-, Finanz- und Wirtschaftskrise, wie der slowenische Philosoph und Kulturkritiker Slavoj Žižek anführt.

In diese Richtung lassen sich auch die Aussagen der indischen Palmblattmanuskripte für die Jahre 2016 bis 2018 deuten.

Für 2016 konnten bislang folgende Aspekte des Palmblattmanuskriptes übersetzt werden:

Durch Wind, starken Regen und ungewöhnliche Wärme können ab September und Oktober 2015 alte, überwunden geglaubte, aber auch neue, und bislang in Europa unbekannte Krankheiten auftreten – es besteht die Tendenz zu einer seuchenartigen Ausbreitung dieser Leiden. Im Zusammenhang damit werden sich auch alte Weltbilder sowie Religionen bis zum Juni 2016 grundlegend verändern, und vielleicht sogar auflösen. Die Struktur der großen Glaubensgemeinschaften in Europa, dem Orient und Asien erfährt tiefgreifende Veränderungen, die letztlich zu einer Annäherung der Religionen und einem friedlicheren Miteinander führen wird. In Amerika hingegen werden die Gläubigen auf alten Wahrheiten beharren. Dort kommt es zwischen August und September 2016 zu religiös motivierten bewaffneten Auseinandersetzungen.

In Mitteleuropa hingegen (insbesondere in Deutschland, Österreich und der Schweiz – Anm. Th. R. ) finden große Veränderungen bei der Versorgung von Alten und Kranken statt, die von vielen Betroffenen als gerecht angesehen werden. Ebenso werden neue Gesetze das Zusammenleben der Menschen regeln. Dies geschieht gegen Ende des Jahres.

Im Sommer jedoch ergeben sich insbesondere im Bereich der Wirtschaft und Politik in Europa ungeahnte Schwierigkeiten. Schwelende Konflikte brechen auf, und es wird viel diplomatischen Geschicks bedürfen, diese einigermaßen friedlich zu lösen. Das bestehende Finanzsystem erleidet nachhaltige Rückschläge, nicht nur in Europa, sondern weltweit. Fortschrittsglaube und Profitstreben geraten in eine nachhaltige Krise. Skandale lenken den Blick auf Schwachstellen des Systems und was auf unsicherem Fundament gebaut ist, wird vergehen. Wer jedoch ohne Gier ist und sich von Spekulationen fernhält, wird jene Zeit ohne nennenswerte Verluste überstehen.

Vor allem in Amerika wird es jedoch wegen der eskalierenden sozialen Ungleichheit 2016 Unruhen geben. Die wachsende Unzufriedenheit in der Bevölkerung und die Wut gegen grassierende Korruption sind groß genug, um eine regelrechte Revolution auszulösen, die mehr ist als nur ein politischer Aufruhr. Da den Menschen Zuversicht und Vertrauen in die Gesellschaft abhanden gekommen sind, kommt es sehr rasch und flächendeckend zu ernsthaften Auseinandersetzungen zwischen Bürgern und staatlicher Gewalt. Ausgelöst werden diese Ereignisse durch eine Rezession, welche schlimmer ausfällt als diejenige, die der Finanzkrise von 2008 folgte. Die Herrschenden werden sich von Polizei und Militär mit Gewalt gegen ihr eigenes Volk beschützen lassen.

In Europa kommt es durch die zunehmenden Flüchtlingsströme vom schwarzen Kontinent aus erreichen und vom nahen Osten zu erheblichen sozialen Verwerfungen und Unruhen, die in den großen Städten auch immer wieder zu offener Gewalt führen.

Ein neuer, streng gottesgläubiger und gewalttätiger Staat ist dabei, in großen Regionen des Nahen Ostens zu entstehen. Von ihm gehen auch zahlreiche Anschlagsversuche in den USA und in Europa aus. Bis auf wenige Ausnahmen werden diese nicht erfolgreich sein. Neben den zerstörerischen und verlustreichen Angriffen in Rom auf den Sitz des Oberhauptes der katholischen Kirche wird sich das blutigste Attentat im Herbst auf einem großen Fest im Süden Deutschlands ereignen. Durch Explosionen kommen dort viele Menschen zu Tode, noch mehr werden verletzt.

Mit einer Verknappung wichtiger Ressourcen und Güter (Erdöl? – Anm. Th. Ritter) Im Verlaufe des Konflikts ist zu rechnen.

Der im Osten Europas schwelende Konflikt droht mehrfach zu eskalieren. Ein weltweiter Krieg kann jedoch durch die Besonnenheit der russischen Seite und die erstarkende Friedensbewegung in Zentral- und Westeuropa vermieden werden, obwohl sich im Herbst 2016 die Gegner voll bewaffnet und kampfbereit gegenüber stehen. Die Situation wird letztlich am Verhandlungstisch bereinigt, erweist sich aber nicht als stabil.

Ein immer größeres Problem in Zentraleuropa sind die Flüchtlinge aus zahlreichen Ländern. Unter dem Druck der Situation gibt die amtierende Regierung ihre Amtsgeschäfte Mitte 2016 auf. Sie ist damit nicht allein, denn in vielen Ländern Europas kommen die Regierenden immer mehr unter Druck.

Die Situation wird von den Herrschenden jedoch ausgenutzt, um den Menschen weitere Lasten aufzubürden. Für viele Menschen gibt es kaum Arbeit, von der man leben kann. Auch im Alter müssen die Menschen nun viel länger arbeiten, als noch vor wenigen Jahren. Jedermann soll gezwungen werden, jede Arbeit anzunehmen, sei sie auch noch so schlecht bezahlt.

In den Schulen wird den Kindern und Heranwachsenden nur noch das gelehrt, was die Herrschenden für ihre Pläne als nützlich ansehen. Wirklich Bildung wird nur einer kleinen Elite vermittelt, welche diesen Vorteil nutzt, um ihre Herrschaft zu sichern. Militär, Polizei und Sicherheitstruppen nehmen einen immer größeren Platz im Alltag ein. Sie werden von den Herrschern gebraucht, um deren Vorhaben gegenüber den einfachen Menschen durchzusetzen und diese abzuschrecken.

Die Kriminalität in Zentraleuropa ist in dieser Zeit dafür ungewöhnlich hoch. Diebstähle, Hehlerei und Betrug haben stark zugenommen, auch gegenüber staatlicher und privater Hilfe. Vor allem Fremde ohne Heimat und Wurzeln sind daran beteiligt. Dies hat immer öfter gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Einheimischen und Fremden zur Folge. Die Herrschenden unternehmen nur wenig, um den Missbrauch zu unterbinden und die allgemeine Ordnung wieder herzustellen. Sie sind mit der Sicherung ihrer eigenen Positionen befasst. In Deutschland fehlt es vor allem an Wohnungen und Arbeitsplätzen für Arme und Menschen mit geringer Bildung.

Auch das Wetter trägt zu den Problemen bei. Der Sommer 2015 kommt früh, es ist heiß trocken schon im Frühling. Der eigentliche Sommer dagegen zeigt sich nur mäßig warm, aber recht naß. Der Winter bleibt bis in den April 2016. Nur langsam wird es wärmer, der Sommer zeigt sich verregnet und führt an den großen europäischen Strömen wieder zu Überschwemmungen. Im Herbst 2016 toben viele schwere Stürme und verursachen fürchterliche Schäden.

Die Sturmfluten an den Küsten hinterlassen Chaos, Deutschland, Polen, Skandinavien und Holland stehen müssen hohe Kosten für den Wiederaufbau aufbringen.

Für 2017 konnten bislang folgende Aspekte des Palmblattmanuskriptes übersetzt werden:

Die westliche Welt wird in den kommenden Jahren von schweren Bürgerunruhen und einem hartnäckigen Separatismus heimgesucht werden. Die Arbeitslosigkeit steigt in Europa weiter an. Zahllose Zuwanderer aus dem Süden Europas, dem Nahen Osten und Afrika verschärfen die Probleme. Immer öfter kommt es zwischen Einheimischen und Fremden zu Gewalt. Die Idee eines einigen Europa kommt in Bedrängnis.

Menschen verachtende Gewinne der dünnen Oberschicht steht die Verarmung großer Teile der Bevölkerung gegenüber. Erst dann werden die Menschen in großen Teilen der Welt für Ihre Rechte aufstehen. Dadurch gibt es eine Zeit lang bürgerkriegsähnliche Zustände, auch in der Europa. Es wird jedoch ab 2018 wieder ruhiger. Zu dieser Zeit hat sich dann auch die Einstellung vieler Menschen in Bezug auf Geld und materielle Werte stark verändert. Dadurch wird das gesamte Rechtssystem in Frage gestellt, denn die Menschen spüren, dass Recht und Gerechtigkeit weit auseinander klaffen.

Die Menschen werden auch beginnen auf Neues zu verzichten, und gebrauchte Dinge zu reparieren oder anders weiter zu nutzen. Die Währungen Europas kommen im Sommer in arge Bedrängnis. Es ist fraglich, ob die Währung bis zum Jahresende bestehen bleibt. Dies ist möglich, jedoch nicht ohne Abwertung. Nicht nur in Europa, auch in Amerika ist die Währung gefährdet. Künftig wird es wird wieder einzelne Landes-Währungen sowie eine neue internationale Tausch-Währung geben.

Das Finanzsystem wird sich vollkommen verändern. In den jahren nach 2020 wird chinesisches Geld die Handelswährung sein, und das zentrum der Finanzgeschäfte im Osten Asiens liegen.

Durch politische Verträge lässt sich bestenfalls die Zeit des Währungsumbruches in die Zukunft verschieben. Verhindern kann jedoch keine Regierung mehr dieses Szenario.

Frankreich kommt wirtschaftlich und finanziell in Bedrängnis, die Lasten für die Bevölkerung führen zu Protesten und Unruhen.

Die Unruhen im arabischen Raum weiten sich auf größere und reichere Länder der Region aus.

China bleibt wirtschaftlich stark, die Exporteinbrüche nach Europa und den USA werden durch eine stärkere Zusammenarbeit in mit Russland und den Ländern aus der Region kompensiert.

Umweltprobleme führen allerdings auch in China zu Protesten und Unruhen.

In Indien wenden sich die Frauen gegen ihre traditionelle Rolle und fordern eine Beteiligung an gesellschaftlichen Entscheidungen. Ernährung und Zugang zu sauberem Wasser sowie Energieerzeugung mit neuen Methoden sind die großen Themen Indiens in dieser Zeit. Viele Bauern verarmen und die Korruption bringt das Land in Schwierigkeiten.

Kriegsgefahr in bereits unruhigen und gefährdeten Gebieten ist weltweit besonders im ersten Halbjahr zu befürchten.

In Nordafrika gibt es eine folgenreiche Flugzeugkatastrophe.

 

Die Herrschenden investieren gewaltige Summen in die Erforschung des Weltalls, getrieben von dem Gedanken, in absehbarer Zeit von der Erde flüchten zu müssen.

Gewaltige Probleme bereitet die immer spürbarer werdende Verunreinigung der Ozeane durch Abfall. Aber auch der Export von Müll, speziell nach Afrika, in die Südsee und nach Südamerika führt zu Konflikten mit den dortigen Ländern.

Im Jahr 2017 ist mit großflächigem Stromausfällen weltweit durch Auswirkungen der Sonnenaktivität zu rechnen. In Europa können diese Beeinträchtigungen mehrere Tage dauern, in Nordamerika und den übrigen Gebieten der Welt weitaus länger.

Im medizinischen Bereich gibt es neue Entwicklungen, welche zu dem Glauben Anlaß geben, der Mensch hätte sein Sterblichkeit überwunden, und sei den Göttern gleich. Dieser Weg wird sich jedoch mehr als Fluch denn als Segen erweisen.

Im Frühsommer des Jahres 2017 wird der britische Immobilienmarkt infolge von Spekulationen und einer verfehlten Geldpolitik zusammenbrechen.

Die Inflation in Japan wird einen Großteil der Kaufkraft vernichten. Das Land verliert die Kontrolle über das Geld. China wird darauf seine Währung ebenfalls massiv abwerten.

Im hohen Norden wird ein Vulkan ausbrechen, und eine gewaltige Menge an giftigen Gasen freisetzen, die den Himmel über der nördlichen Erdhalbkugel verdunkeln. Das führt zu einer Klimaveränderung schürt die Angst vor Ernteausfällen. Infolgedessen steigen die Getreidepreise.

Im Mai 2017 kommt es zu einer grundlegenden Veränderung der britischen Politik. In der Folge sagt sich Großbritannien vom Rest Europas (womöglich ist hier die EU gemeint – Anm. Th. R.) los.

Dagegen versucht der Westen der Ukraine aufgrund wirtschaftlicher Probleme 2017 einen Anschluß an die EU. Dieser misslingt jedoch. Letztlich wendet sich die Ukraine wieder Russland zu. Dem geht jedoch ein heftiger Bürgerkrieg voraus, welcher erst 2019 endet. Dies betrifft ebenso die Staaten im Baltikum, die ab 2019 den Schutz Rußlands unter einem neuen Regenten suchen werden.

Der Regent Russlands bleibt bis 2019 n der Macht. Dann folgt ihm ein starker, charismatischer Führer nach, von dessen Politik auch Zentraleuropa, insbesondere Deutschland, sehr profitieren wird.

Die amerikanische Währung beginnt Ende 2016 erheblich an Wert zu verlieren. Ihr Niedergang zieht sich bis 2018 hin.

Für 2018 konnten bislang folgende Aspekte des Palmblattmanuskriptes übersetzt werden:

Die Regierenden nutzen die neue Lage, um ihre Position zu festigen, was auch für einige Zeit gelingt. In Form von Monarchien und Diktaturen entstehen ab dem Jahr 2018 neue, streng hierarisch gegliederte Gesellschaften, in denen die Traditionen des jeweils eigenen Volkes beherrschend sind. Die Gemeinschaft der Europäischen Staaten zerfällt weiter. Neue Allianzen entstehen. Diese Gesellschaftsformen führen zunächst tatsächlich zu einer Beruhigung der Lage, und werden es ermöglichen, daß sich die Wirtschaft Europas aber auch der USA wieder stabilisiert. Die Menschen werden bereit sein, für die Sicherheit ihrer Existenz einen großen Teil ihrer persönlichen Freiheiten aufzugeben.

Doch die Zeiten werden nur scheinbar ruhig sein. Neue Gefahren drohen. Nicht durch Krieg, sondern durch eine weltweit im rascher fortschreitende Veränderung des Wetters. Die dramatischen Klimaänderungen bringen Menschen und Regierungen in Not. Brennstoffe werden knapp, die wenigen noch vorhandenen friedenssichernden Bündnisse erodieren. Blutige Konflikte brechen aus, Kriege um Rohstoffe und Nahrung verwüsten die Kontinente. Innerhalb weniger Jahre wird die Welt an den Rand der totalen Anarchie geraten.

Länder mit labiler Regierung wie Pakistan werden versucht sein, ihr Nukleararsenal einzusetzen, um sich Nahrung oder Rohstoffe zu erkämpfen. So wird es zwischen Pakistan und Indien im Jahr 2029 ebenfalls zu einer erneuten bewaffneten Auseinandersetzung kommen. Es besteht dabei die Gefahr, dass die Kampfhandlungen auch mit nuklearen Waffen ausgetragen werden, was zu einer weitgehenden Verwüstung von Teilen Indiens und Pakistans führen wird. Das es in Mitteleuropa kaum ausreichende Vorräte gibt, setzen autoritäre Herrscher synthetische Gifte ein, um eine Bevölkerungsreduktion herbeizuführen, da in jener Zeit das Problem einer Überbevölkerung durch Flüchtlinge als Hauptursache der Probleme angesehen wird. Zum Einsatz vor allem in Großbritannien kommt ein Thanaton genanntes Mittel, das einen schmerzfreien Tod ermöglichen soll.

Eine erneute Stabilisierung des Klimas wird ab dem Jahr 2035 beginnen. Verbunden damit sind erneut bessere Ernten und eine allmähliche Beruhigung der gesellschaftlichen Verhältnisse. In den Jahren der Naturkatastrophen und Wirren treten weltweit neue, aber auch längst besiegt geglaubte Krankheiten wieder auf und fordern Millionen Todesopfer.

Neben Seuchen wie der Pest und Cholera, die zu Zeiten der Bürgerkriege aufgrund mangelhafter hygienischer Verhältnisse wüten, sorgt der Klimawandel auch für die Zunahme gesundheitlicher Risiken. Während der Klimaerwärmung wird es vor allem in Afrika und Asien, aber auch in den vielen Gebieten Europas zu einer erheblichen Zunahme der Sonneneinstrahlung kommen, die verstärkt Hautprobleme und Geschwulsterkrankungen bei den Menschen ebenso wie bei Tieren hervorruft.

Flüchtlinge aus Afrika schleppen ab 2023 eine tödliche Seuche nach Europa, die Kunu genannt wird. Die Erkrankten leiden an hohem Fieber, ihre inneren Organe zersetzen sich innerhalb weniger Tage. Die Krankheit verläuft fast immer tödlich und verbreitet sich wie Grippe.

Bereits zwei Jahre zuvor treten Blutwürmer auf. Es handelt sich dabei um winzige Spulwürmer, die innere Organe des Menschen, vor allem das Herz und die Leber befallen, und sie innerhalb kürzester Zeit zerstören. Die Infizierten überleben selten länger als eine Woche. Die Blutwürmer werden durch tierische Nahrung übertragen (vor allem durch Rind- und Schweinefleisch, heute gibt es diese Krankheit bei Haustieren wie Hunden oder Katzen. Sie gilt als – noch – nicht auf den Menschen übertragbar – Anm. Th. R).

In den Jahren ab 2018 wird eine merkwürdige Krankheit in den USA aber auch in Europa und Asien hunderttausende töten. Die Infizierten sind anfällig für jede an sich harmlose Krankheit, wie Erkältungen oder Infektionen selbst kleinster Wunden, die bei Ihnen jedoch schwerste Infektionen bis hin zum Tod hervorrufen können. Die Kräfte der Erkrankten schwinden sehr rasch, selten dauert es mehr als drei Tage bis zum Tod (Ganeshbabu Shastri nannte diese Krankheit in seinen Aufzeichnungen RISC – Rapid Immnun System Collaps – beschleunigter Zusamenbruch des körpereigenen Immunsystems – Anm. Th. R.). Die Sterblichkeitsrate unter den Infizierten ist sehr hoch. Erst nach Jahrzehnten, in der Zeit nach dem Jahr 2048, wird bekannt werden, dass es sich bei RISC um eine biologische Waffe handelte, die auf Betreiben einflussreicher Kreise der USA freigesetzt wurde, um dem Bevölkerungswachstum entgegenzuwirken.

So viel zu den bisher übersetzten Passagen des Palmblattmanuskriptes. Sie zeigen, dass unsere Zukunft große Herausforderungen bereit hält. Es wird die Aufgabe von Generationen sein, diese zu bewältigen.

Viele Vorhersagen sprechen von Not, Krieg, Krankheit und Gewalt – bewahrheitet sich hier Murphys Gesetz, nach dem alles, was schief gehen kann, früher oder später auch schief gehen wird?

Carl Friedrich von Weizsäcker brachte es schon vor Jahrzehnten auf den Punkt:

„Vergangene und zukünftige Ereignisse haben eine verschiedene Seinsweise: Vergangene sind faktisch, zukünftige möglich. Wirklich im engsten Sinne sind beide nicht. Beide aber sind von höch­ster Bedeutung für uns. Die Vergangenheit hat den Rahmen von Tatsachen geschaffen, in den unsere Gegenwart unausweichlich gespannt ist“.

Mit anderen Worten – wer also nicht weiß, wo er herkommt, wird auch niemals wissen, wo er hingehen soll, sondern sich stets im Kreise drehen, und immer dieselben Fehler wiederholen – bis zum bitteren Ende.

Es liegt also an uns, jedem einzelnen von uns, ob die hier beschriebenen Ereignisse sich auch so abspielen müssen, oder ob wir die Vorhersagen als Chance auf einen Wandel begreifen – eine persönliche und gesellschaftliche Veränderung.

Quelle: http://www.thomas-ritter-reisen.de/prophezeiungen/Prophezeiungen-2016-bis-2018.e55fc.php

Gruß an Thomas Ritter

TA KI