Wien: Offiziere leisten Widerstand


Knalleffekt in der Sicherheitsdebatte! Hochrangige Offiziere warnen: „Sicherheit unseres Landes und seiner Bevölkerung aufs Ärgste gefährdet“

Viele haben nicht mehr damit gerechnet, doch jetzt melden sie sich zu Wort. Die Offiziere des österreichischen Heeres schweigen nicht länger! Mit einer neu gegründeten Plattform „Wehrhaftes Österreich“ weisen sie auf die Gefahren einer völlig verfehlten Sicherheitspolitik hin. Fazit: Die Sicherheit sei „aufs Ärgste“ gefährdet, die Politik schaue weg und das Heer werde politisch instrumentalisiert, zur Untätigkeit verdammt und kaputt gespart. In einem Werbespot, veröffentlicht am 20.01.2016, sprechen die Offiziere Klartext. Neben Oberst Siegfried Abel und dem Chef der Offiziersgesellschaft in Österreich, Oberst Erich Cibulka, spricht auch General Günther Greindl. Letzterer hat die Entwicklung des Bundesheeres wesentlich mit gestaltet, war Vertreter des österreichischen Heeres bei internationalen Institutionen, Gründer und Präsident des „Verbandes der Österreichischen Peacekeeper“ und Träger des Großen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich. Das Verteidigungsministerium und die Bundesregierung dürften durch die Aktivitäten der Offiziere unter ziemlichen Druck geraten.

 

Im Video begründen die Offiziere ihr Tun ausführlich. „Als Soldaten des österreichischen Bundesheeres dienen wir unserem Land. Wir tun diesen Dienst seit Jahrzehnten mit Stolz und Überzeugung.“ Doch die Gefahren nehmen täglich zu. Ost-West Konflikt zwischen Russland und der NATO, Terrorismus in Europa durch den „Islamischen Staat“ und eine unkontrollierbare Massenmigration von Millionen Menschen nach Europa prägen die Lage. Große Teile der Politik würden diese Bedrohungen aus Ignoranz und Klienteldenken nicht berücksichtigen. Nicht nur das Heer werde planmäßig kaputt gemacht, sondern auch der „Wehrwille der Bevölkerung“ werde systematisch zerstört und lächerlich gemacht. Deshalb müssten die Soldaten jetzt sprechen und handeln. Durch eine, wörtlich, „degenerierte Verteidigungsfähigkeit“ sei die „Sicherheit unseres Landes und seiner Bevölkerung aufs Ärgste gefährdet“.

Neben einer Aufwertung des Bundesheeres und der Wehrfähigkeit wird eine effektive Grenzsicherung gefordert. Die Soldaten schweigen nicht länger. Und sie sind sich einig: „Wir wollen ein handlungsfähiges und souveränes Österreich. Wir wollen eine sichere Zukunft für unsere Kinder und Enkelkinder.“

Quelle: http://www.info-direkt.eu/offiziere-leisten-widerstand/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

 

 

13 Kommentare zu “Wien: Offiziere leisten Widerstand

  1. Hat dies auf Tomislav Radic rebloggt und kommentierte:
    Was (ver)schweigen denn die Soldaten bisher?

    Es wird doch viel geredet, bisher hat doch nur Viktor Orban die unerwünschten Einströmenden ausgezäunt.
    Mal schau’n ob Österreich …

    Gruß nach Österreich

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  4. Diese Offiziere des Österreichischen Bundesheeres haben leider noch nicht erkannt, daß die österreichischen Politiker sich über den mehr als bedenklichen Zustand des ÖBH und die mangelnde Wehrbereitschaft und -fähigkeit in Österreich vollauf bewußt sind, denn schließlich haben sie über Jahrzehnte daran gearbeitet, diese Zustände zu erreichen!
    Es ist das erklärte Ziel dieser freimaurerischen Polit-Verbrecher, im kommenden Dritten Weltkriege Österreich wehr- und waffenlos dem Ansturm der Roten Armee preis zu geben!
    Dabei ist die Aufrechterhaltung und Pflege der österreichischen Wehrfähigkeit ausdrücklich im Staatsvertrage von Wien 1955 festgeschrieben worden!
    Es ist gut, daß nun endlich namhafte Persönlichkeiten des Wehrwesens ihre Stimme erheben und dieses volks- und hochverräterische Treiben der Politiker auf gebührende Weise anprangern!

    Gunnar

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  8. Die Massenmigration ist nicht unkontrollierBAR, sie ist lediglich unkontrolliert. Und genau da liegt der Punkt. Die Massenmigration ist politisch gewollt.
    Das Heer und seine Befehlshabe muss ich also entscheiden, auf welcher Seite es stehen will. Wenn es auf der Seite der Verfassung steht, muss es sich gegen die Regierung wenden oder den Dienst verweigern, was die Regierung nicht weiter stören würde.

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