China will den Yuan vom Dollar abkoppeln


Fang Xinghai, Vizepräsident des Aufsichtsrates der chinesischen Börsen und einer der wichtigsten Wirtschaftsberater von Xi Jinping kündigte in Davos an, dass der Yuan vom Dollar abgekoppelt wird. Der Kurs zwischen Dollar und Yuan liegt etwa bei 1 zu 6,57 und internationale Banken vermuten, dass er bis zum Jahresende auf 1 zu 7 sinken wird.

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Fang Xinghai deutete bei einem Forum auf dem Weltwirtschaftstreffen in Davos an, dass Peking den Yuan komplett vom Dollar entkoppeln und zügig an einen beweglichen Währungskorb, der aus verschiedenen starken Währungen zusammengesetzt wird, anschließen will. Je nach Wichtung der Währungen soll der Wechselkurs kombiniert werden.

Diese Ankündigung ist nicht neu, China sprach bereits 2005 von der Entkopplung vom Dollar. Bisher wurde diese jedoch nicht umgesetzt. Im Dezember 2015 kündigte die Zentralbank indirekt in den staatlichen Medien an, die Wechselkurspolitik zu ändern, ohne zu erklären, wie das geschehen sollte. Ab Anfang des Jahres 2016 fällt der Yuan ständig.

Wirtschaftsexperten nehmen an, dass Chinas Hauptproblem in diesem Jahr der Yuan und die Kapitalflucht aus China wird.

China beschloss bisher verschiedene Maßnahmen, um die Kapitalflucht zu begrenzen. Beispielsweise wurden Investitionen im Ausland und der Geldwechsel in Fremdwährungen für Firmen bereits eingeschränkt.

Jeder chinesische Bürger darf jährlich Yuan in einer Höhe bis zu 50.000 Dollar wechseln, im Ausland lagern oder dort verwenden. Nun gibt es Gerüchte, dass China diese Obergrenze kontrollieren will und für die, die über 50.000 Dollar wechseln, eine Schwarze Liste einführt. Diese Bürger sollen demnach für zwei Jahre vom Umtausch ausgeschlossen werden.

Das ist für viele Chinesen ein Problem, da viele im Ausland studieren, Immobilien kaufen oder Unternehmen aufbauen. Für diesen Personenkreis stellt das eine erhebliche Einschränkung dar. (yz/ks)

Quelle: http://www.epochtimes.de/china/china-will-den-yuan-vom-dollar-abkoppeln-a1301528.html

Gruß an die Entkoppler

TA KI

Migrantenflut: Ungarn und Slowenien für Grenzzaun


Ungarn und Slowenien fordern einen Zaun an den Grenzen zu Griechenland.

„An den Grenzen Mazedoniens und Bulgariens zu Griechenland muss ein Zaun errichtet werden, um die Flüchtlingsflut einzudämmen“, erklärte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán auf der gemeinsamen ungarisch-slowenischen Regierungssitzung in Brdo pri Kranju. Weiter sagte Orbán: „Wenn wir die EU-Aussengrenzen nicht schützen, so werden wir das Schengen-System zerstören“, schreibt heute die Budapester Zeitung.

Die Sitzung dauerte länger als geplant, es ging hauptsächlich um die Standpunkte beider Staaten in der Flüchtlingsfrage. Orbán führte weiter aus, Ungarn unterstütze die Bestrebung Sloweniens, dass es einen internationalen Zusammenschluss zum Ausbau einer zweiten Schutzlinie geben sollte. „Sich nur darüber zu beschweren, dass Griechenland seine Grenzen nicht schützt, reicht nicht“, sagte Orbán weiter.

Auch der slowenische Ministerpräsident Miro Cerar sprach sich für einen Zaun an der griechischen Nordgrenze aus. „Wir haben keine Zeit, wir können nicht bis zum Frühling warten.“ Dann sei mit einem noch grösseren Andrang von Flüchtlingen zu rechnen, so Cerar.

Quelle: Budapester Zeitung

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/25814-Migrantenflut-Ungarn-und-Slowenien-Grenzzaun.html

Gruß an die Menschen

TA KI

Gespräche in Genf noch sinnvoll? USA bereiten Syrien-Intervention vor


Gewisse Kräfte in Washington stemmen sich gegen eine friedliche Lösung des Syrien-Konflikts, bei der Präsident Baschar al-Assad mindestens für die Übergangszeit an der Macht bleiben würde, schreibt die „Rossijskaja Gaseta“ am Montag.

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Die Erklärung von US-Vizepräsident Joe Biden über eine Intervention in Syrien, die er wenige Tage vor einem in dieser Woche geplanten Treffen der syrischen Konfliktparteien in Genf abgab, hat diese Gespräche so gut wie sinnlos gemacht. Egal was das Weiße Haus jetzt sagt, um den negativen Effekt seiner Worte zu relativieren – es ist offensichtlich, dass Washington auf eine militärische Lösung setzt.

Nach einem Treffen mit dem türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu sagte Biden: „Falls eine politische Regelung in Syrien nicht möglich sein sollte, sind wir bereit, eine militärische Lösung herbeizuführen und gegen den ‚Islamischen Staat‘ anzutreten.“

Verteidigungsminister Ashton Carter äußerte sich noch deutlicher: „Wir suchen nach jeglichen Möglichkeiten, um mehr zu tun. Dort in Syrien wird ein Bodeneinsatz beginnen.“ Nach seinen Worten „ist das eine strategische Frage. Wir müssen den dortigen Streitkräften in Syrien helfen, allerdings ohne sie zu ersetzen.“

Gegen wen die Amerikaner gemeinsam mit den sunnitischen Rebellen kämpfen wollen, sagte Biden ganz offen: gegen die Regierungstruppen Assads. Einen Tag später behauptete er allerdings auf einer Pressekonferenz, er wäre falsch verstanden worden, und die Amerikaner würden gegen den IS kämpfen. Das bedeute, dass es in der US-Politik „keinen Wandel“ gebe.

Diese kontroversen Aussagen des Weißen Hauses und des Pentagons zeugen von einem internen Machtkampf in Washington. Während die Diplomaten sich für eine Syrien-Regelung durch Verhandlungen einsetzen und den UN-Beauftragten für Syrien, Staffan de Mistura, bei dessen Bemühungen unterstützen, machen die Militärs kein Hehl daraus, dass es ihnen um einen militärischen Eingriff in Syrien unter dem Vorwand der IS-Bekämpfung geht.

Laut Quellen hat der russische Außenminister Sergej Lawrow bei seinem jüngsten Treffen mit Kerry in Zürich direkt gefragt, ob die Amerikaner an einer territorialen Integrität Syriens interessiert sind, und eine positive Antwort erhalten. Zu diesem Thema stehen Moskau und Washington also auf ähnlichen Positionen, wie auch dazu, dass die syrischen Konfliktseiten am Verhandlungstisch zusammenkommen sollten und dass sich mit der Organisation der Gespräche de Mistura befassen sollte. Die Außenämter beider Länder werden ihn dabei unterstützen.

Ganz anders ist allerdings das Pentagon eingestellt, das gegen jegliches strategisches Zusammenwirken zwischen amerikanischen und russischen Militärs in Syrien auftritt.

Wie Carter jüngst sagte, werden die Amerikaner ihre Koalitionspartner über die Einzelheiten der geplanten Bodenoffensive in Syrien informieren. Russland gehört jedoch nicht zu ihnen, „weil es nach wie vor das aktuelle Regime in Damaskus unterstützt“. Das bedeutet, dass das Vorgehen der USA im Nahen Osten zu kaum vorhersagbaren Folgen führen könnte, sogar zu einem militärischen Konflikt zwischen russischen und amerikanischen Militärs in Syrien.

Die syrisch-syrischen Gespräche in Genf hält man im Pentagon für eine Zeitvergeudung. Nach „Times“-Angaben befassen sich die Amerikaner inzwischen mit dem Umbau eines kleinen Flugplatzes im Nordosten Syriens in einen Fliegerstützpunkt, wo unter anderem mittelgroße Militärfrachtflugzeuge landen könnten.

Einige Kräfte in Washington scheinen sich auf eine Aufteilung Syriens und des Iraks vorzubereiten. Und auf diese Realität müssten die russischen und amerikanischen Diplomaten Rücksicht nehmen.

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Gruß an die „Diplomaten“
TA KI

Das Merkel-WIR ist das Lügenwort des Jahrhunderts


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Was trägt der tapfere deutsche Kämpfer gegen die Flüchtlingsflut wenn er seinen Anschlag auf Flüchtlingsheime durchführt? Am liebsten die blaue Stretch-Jeans im Used-Look für 17.00 Euro von H & M. Wo mag sie herkommen, die Jeans-Baumwolle zum Tiefstpreis?

Aus einem der afrikanischen oder arabischen Länder, in denen der Stundenlohn des Baumwollpflückers unter der Hungergrenze liegt? – Was hat er am Morgen gegessen, der CDU-CSU-SPD-Vorkämpfer für die Flüchtlings-Begrenzung, wenn er am Nachmittag der Presse erzählt, dass WIR das doch nicht so ganz schaffen? Eine von den EU-Billig-Tomaten, die, von der EU subventioniert, afrikanische Farmer in den aussichtslosen Preiskampf und in die Flucht treibt? Oder ist der elende Flüchtling, der vor allem seit „Köln“ das Gemüt der gemütlichen deutschen Öffentlichkeit arg stört, nur vor deutschen Waffen geflohen, die jährlich für eine Milliarde exportiert werden und am liebsten arme Menschen vom Leben in die Flucht befördern.

WIR schaffen das. Dieses WIR ist das Lügenwort des Jahrhunderts. Merkel, die Sachwalterin des freien Marktes, die Ideal-Kanzlerin der Steuervermeider und der Lobby-Schieber, hat es mit einem Zauberwort geschafft, auch sonst vernünftige Deutsche in die berühmte deutsche Galeere zu holen, die von ihr gesteuert und mit dem dumpfen Takt-Schlag der Medientrommel für die Blöden vorangetrieben wird. So haben WIR damals auch die Banken gerettet: Das hat etwa 200 Milliarden gekostet. Dafür könnten wir gut und gerne noch zwei, drei Millionen Flüchtlinge ins Land holen, ihnen Brot und Bildung geben. Aber WIR finanzieren lieber die Spiele der Bänkster, das ist echt alternativlos.Angeblich sind auch unsere Kriegseinsätze in Afghanistan, im Irak, in Mali und wo sonst sich deutsche Soldaten oder deutsche Waffen rumtreiben, völlig alternativlos. Auch aus diesen Ländern kommen jetzt, glaubt man den deutschen Eliten, ganz plötzlich, vermeintlich völlig unvorhersehbar diese störenden Flüchtlinge. Weil sie keine andere Alternative mehr gesehen haben. Und manche von denen lassen dann auch noch jede Dankbarkeit vermissen und benehmen sich nicht gesittet. Obwohl sie doch uns diese spannenden Reisen ins gelobte deutsche Land verdanken. Ohne deutsche Nachhilfe – ob beim ausbeuterischen Handel oder dem Export von deutscher Wertarbeit auf dem Waffensektor – säßen die immer noch in ihren ungelobten Ländern.

WIR kennen keine Parteien mehr, WIR kennen nur noch Flüchtlingsprobleme. Vom gewöhnlichen Kriegsredakteur in deutschen Medien, bis hin zu den besorgten Nach-Kölnern im innenpolitischen Teil: In der Außenpolitik kann es denen gar nicht genug Krieg geben, auf den Wirtschaftsseiten wird der smarte deutsche Exporteur gelobt, der gerade durch das erpresserische EU-Freihandelsabkommen afrikanischen Produzenten den Hals abschneidet, aber innenpolitisch ist das zentrale Thema der Flüchtlingsknigge: Benehmen soll der sich erstmal, der Flüchtling, sonst, ja was sonst? WIR retten nun mal lieber Banken als Flüchtlinge. Und wenn WIR schon mal Flüchtlinge retten, dann sollen wenigsten die Normalos mehr Steuern zahlen, an der Tanke zum Beispiel. Nur ja die Profiteure, die Verursacher der Flüchtlinge bei der Finanzierung ihrer Verbrechensfolgen außen vor lassen.Das scheinbar humanistische WIR greift um sich wie die Pest: „Wer Gastrecht missbraucht, der hat Gastrecht eben auch verwirkt“, sagt die Ikone der Linkspartei, Sahra Wagenknecht. Die sonst so kluge Frau verliert vor dem verlogenen Merkel-WIR die Haltung: Gäste kommen freiwillig, Frau Wagenknecht. Hunger und Krieg stellt keine Gäste her, sondern eben Flüchtlinge. Dringend braucht die WIR-sitzen-alle-im selben-Boot-Ideologie linke Kronzeugen.

Der slowenische Philosoph Slavoj Žižek ist so einer: Der SPIEGEL räumte ihm jüngst einen After-Köln-Artikel von drei Seiten ein: „Ein Karneval der Underdogs“ lautete der Titel. Tatsächlich erleben wir im SPIEGEL einen Demaskierungs-Ball des Humanismus: „Im Kampf gegen den Rassismus gibt es also keine Guten“, leitet Žižek seine öffentliche Entblößung ein und fährt damit fort, wenn er den französischen Philosophen Alain Badiou zustimmend zitiert, der einen „faschistischen Nihilismus“ entdeckt hat, der als „Neid auf den Westen“ daherkommt. Nicht vom Faschismus der Bombenkriege, der Regime-Changes des Westens und seines Drohnenterrors ist die Rede.So kann es nicht ausbleiben, dass der Kronzeuge Žižek den Migranten vorwirft, sie wollten zu Hause einfach keine Revolution machen, sondern nur „ihr verwüstetes Land verlassen.“ Darf er das denn, der Flüchtling? Wo wir im reichen gebildeten Westen zu faul, zu dumm, zu ängstlich sind, die herrschende Klasse und ihre Verbrechen zu stoppen, da greift der Philosoph auf die Armen der armen Länder zurück und unterscheidet sich nur graduell von H&M: Lass doch die Blöden in den Dritte-Welt-Ländern die Drecksarbeit machen, ob an der Nähmaschine oder am Maschinengewehr.
Später strickt er dann noch eine neue Theorie, nach der ein „traditionelles Merkmal der niederen Klassen“ Brutalität sei und begründet diese, wahrscheinlich einem alten Handbuch der FDP entnommene These, mit einer erschrecklichen Story aus der Zeit vor der französischen Revolution, in der französische Lehrlinge damals Katzen ihrer Herrschaften gefoltert hätten, um dann eine widerliche Kurve von der kätzischen Pussy zur weiblichen Muschi zu ziehen. So sind sie, glaubt man dem Slowenen, die „niederen Klassen“ – auch und gerade die aus den Fluchtländern – brutal und geil. Auch wenn er kurz, als eine Art Alibi, die Gewalt des Kapitalismus wie eine Pflichtübung erwähnt: Slavoj Žižek goes Sloterdijk und es ist peinlich zu lesen.Es gibt kein WIR im Kapitalismus. Es gibt nur die oben oder uns unten. Wer sich in diesen Tagen den Kopf der Merkel zerbricht und fragt, ob WIR das schaffen, der schafft seinen Verstand ab und letztlich auch sich selbst als bewusstes, als handelndes Subjekt.

Quelle: http://de.sputniknews.com/meinungen/20160125/307335169/merkel-wir-luegenwort-jahrhunderts.html

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Gruß an die, die in dem „…teile und herrsche- Spiel“ nicht den Überblick verloren haben
TA KI

Bringe den Kosmos mit deiner positiven Energie zum Schwingen


Deine Gedanken und Intentionen können deinen Weg kreieren

 

Wir sind wahrlich Sklaven unserer 5 Sinne. Und es ist immer die Wissenschaft notwendig, um letztlich zu demonstrieren, dass das, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen, in Wahrheit nicht wahr ist. Und es ist die Wissenschaft, die der Masse das zeigen wird, was viele von uns schon längst wissen, dass unsere Gedanken Energie und Schwingung sind, so wie alles andere auch. Wenn diese auf die Ordnung und die Perfektion des universellen Verständnisses ausgerichtet sind, dann ist der Himmel buchstäblich die Grenze, was wir in unser Leben ziehen können, denn die Gesetze der Vibration und der Anziehung sind untrennbar miteinander verbunden.

Vibrate Cosmos

Die Wissenschaft der Energie

Dank den Durchbrüchen der Quantenphysik ist uns nun bekannt, dass alles, was existiert, wenn es in seine Grundelemente zerteilt wird, nichts anderes außer Energie ist. Auf der Ebene der Kleinatome zählt nichts anderes außer der Energie und der Schwingung. Und da alles auf pure Energie herunterreduziert werden kann, können wir verstehen, dass alles, was wir im Universum sehen, inklusive uns selber, aus dem gleichen Stoff geschaffen ist, sich jedoch auf verschiedenen Schwingungsebenen befinden, um so die Materie um uns zu formen.

Weil alles auf einer verschiedenartigen Frequenz vibriert, sind die Dinge getrennt voneinander. Ein Baum ist auf einer anderen Schwingungsebene als ein Tisch. Wir vibrieren ebenso auf einer einmaligen Frequenz und so erkennen wir uns selbst als getrennt sowohl von allem anderen um uns als auch von den anderen Menschen. Doch in unserer tiefsten Ebene, auf der Ebene der reinen Energie, sind wir alle ein Teil des einen Energiefeldes. Einige Quantenphysiker nennen dies das „einheitliche Feld“.

Ein Fußboden scheint ruhig und solide, doch auf der kleinatomaren Ebene tanzen die Partikel voller Energie herum. Dieser Fußboden ist einfach nur Energie. Aber uns erscheint er solide und er fühlt sich auch solide an. Wie auch immer- dies ist nur eine Illusion, denn das, was real ist, können wir nicht sehen.

Die Mentalität, nur zu glauben, was man sieht

Bis Anton Van Leeuwenhoek 1666 das Mikroskop erfand, glaubten die Menschen viele Dinge, die nicht wahr waren. Wir dachten nicht, dass kleine Lebewesen auf unserer Haut rumkrabbeln, oder dass unser Wasser voll mit winzigen Kreaturen ist, die wir dann mit dem Wasser trinken. Niemand glaubte dies, bis die Wissenschaft dies bewies.

Es gibt unzählig viele Beispiele für die Mentalität, dass Menschen nur das glauben, was sie sehen. Die Erde war flach, bis bewiesen wurde, dass sie rund ist. Die Erde war das Zentrum des Universums, bis das Gegenteil bewiesen wurde. Es gab nur eine Galaxie, bis bewiesen wurde, dass es unzählig viele Galaxien gibt. Der springende Punkt ist, dass wir Menschen einen Rahmen an Wissen haben, auf dem unsere Wahrnehmung durch unsere Sinne basiert, bis die Wissenschaft kommt und uns das Gegenteil beweist. Dann setzen wir einen neuen Rahmen und dieser bleibt, bis wieder etwas Neues bewiesen wird. Wie groß ist dann der Sprung, um zu behaupten, dass, nur weil wir Schwingungen nicht sehen können, diese nicht existieren? Die Wahrheit ist jedoch, dass diese existieren und die Wissenschaft beweist uns nun dies.

Wir glauben auch an Dinge, die wir nicht sehen können

Wir können Schallwellen nicht sehen, wir können auch keine Radiowellen sehen. Aber wir wissen, dass diese existieren, weil wir die Ergebnisse von ihnen wahrnehmen. Wir können auch nicht die Wellen, die unsere Gedanken auslösen, sehen, doch unser Gehirn vibriert und sendet Energie aus, so wie alles andere auch. Radiowellen schießen durch das Universum. Wie groß ist der Sprung, um zu verstehen, dass auch unser Gehirn Gedanken-Wellen durch das Universum schießt? Es ist kein großer Unterschied. Also ist nun die große Frage, was für Schwingungen sendest du in den Kosmos hinaus?

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An welchem Punkt werden wir beginnen, an die Schwingung unserer Gedanken zu glauben

Wir können elektrische Ladung nicht sehen, aber ihre Manifestation. Wir sehen Belichtung; wir machen das Licht an. Und wir können die Elektrizität messen, auch die in unserem Gehirn mit Hilfe des EEGs. Elektrizität arbeitet auf ihrer eigenen Frequenz – auch in unserem Gehirn, und unsere Gedanken reisen entlang dieser elektrischen Wellen – sie sind nicht solide und durchqueren uns und schießen dann quer durch das Universum. Irgendwann in der Zukunft, wenn die Wissenschaft uns sagen wird, dass dies wahr ist, dann werden wir diese neuen Methoden anwenden und unseren Kindern in der Schule beibringen, wie sie ihre Gedanken lenken können, um ihre Wünsche in ihrem Leben zu materialisieren.

Das Gesetz der Vibration und das Gesetz der Anziehung sind miteinander verbunden

Das Gesetz der Anziehung sagt uns, dass wir bis zu einem bestimmten Grad das in unser Leben anziehen, was wir aussenden. In der Bibel sagten die Älteren: „Was immer du säst, wirst du auch ernten.“ Sie hatten genau die richtige Vorstellung. Das Gesetz der Vibration besagt einfach, dass unsere Gedanken in den Kosmos hinausgesendet werden, und dass diese Gedanken sehr viel Kraft haben. Diese Kraft beruht auf der Tatsache, dass die Energie weder kreativ noch destruktiv ist. Sobald nun diese Gedanken da draußen sind, existieren sie dort für immer. Wir können sie nicht zurücknehmen oder zerstören. Und sie werden ebenfalls Teil von Gedanken anderer Menschen. Wenn genügend Menschen Gedanken von Hass und Zorn aussenden, dann ergibt dies einen Konflikt und Krieg. Es ist wirklich so einfach.

Benutze die Gesetze, so dass sie für dich arbeiten

Manche Menschen, die das positive Denken für ihre persönlichen Lebensbereiche wie Beziehung, Finanzen oder Beruf praktizieren, sind enttäuscht, wenn sich nichts manifestiert. Sie sind enttäuscht und geben auf, um letztlich zu behaupten, dass diese Gesetze nicht wahr sind. Es sind nicht die Gesetze, die nicht gelten. Es ist wahr, dass das einfache Sagen oder Denken von etwas Positivem nicht die Denkmuster überwinden kann, die wir über Jahre hinweg aufgebaut haben , da diese in unserem Unterbewusstsein wie alte Kassetten tagtäglich ablaufen; Glaubensätze, die wir nicht einmal richtig wahr nehmen.

Lass Kosmos schwingen 2Vor einigen Jahren kam Dr. Maxwell Maltz, ein sehr bekannter plastischer Chirurg in New York, zu einer Feststellung. Er operierte oft Schäden im Gesicht von Verbrennungen oder Autounfällen. Er schaffte es wirklich, seine Patienten wieder vollkommen herzustellen, wenn nicht sogar noch besser. Er operierte auch Patienten mit hässlichen Nasen, Gaumenspalten und anderen Deformationen. Sobald die Operation und die Regenrationszeit vorbei waren, fühlten sich viele von den Patienten weiterhin hässlich und blieben deprimiert in Bezug auf ihre äußere Erscheinung. Er verstand mit der Zeit, dass der Glaube des Hässlich-Seins sehr tief im Unterbewusstsein verankert war, und so begann er zu forschen, wie man diese Denkmuster ändern kann. Das Resultat war sein Buch „Psycho-Cybernetics“, welches ein Bestseller ist. In diesem Buch erklärt er die Methode, um die alten Glaubensmuster loszuwerden.

Das Umprogrammieren des Unterbewusstseins

Du möchtest vielleicht mit all deiner ganzen bewussten Leidenschaft Geld haben. Du sendest positive Gedanken immer und immer wieder hinaus ins Universum. Nichts passiert. Es passiert nichts, weil tief in deinem Unterbewusstsein negative Gedanken in Bezug auf Geld existieren. Vielleicht ist der Gedanke, dass der wahre Reichtum nur für wenige ist, aber nicht für dich. Vielleicht hältst du an Gedanken fest, mit denen du aufgewachsen bist, wie z.B. es ist hart Geld zu verdienen; wir müssen sparsam sein; wir haben nicht genug Geld, um alles zu haben, was wir wollen. Du musst dieses Unterbewusstsein umprogrammieren. Eliminiere diese negativen Glaubensmuster und ersetze diese. Das tust du, indem du stetig und unbeirrbar täglich aktiv visualisierst und affirmierst.

Sieh dich mit all den Dingen, die du haben möchtest; fühle es; spiele Szenarien in deinem Kopf. Kopple diese Visionen mit Affirmationen über die Fülle des Universums. Die Fülle ist da für dich. Du brauchst nicht danach zu fragen oder zu betteln. Du nimmst das in Anspruch, was dir zusteht.

Bringe den Kosmos zum Vibrieren

Du bist verbunden mit der ganzen Fülle, die es in diesem Universum gibt – perfekte Gesundheit, perfektes Wohlergehen, perfektes Alles! Deine Schwingung ist die Schwingung, die durch alles geht. Bringe den Kosmos mit all deiner positiven Energie und all deinen positiven Gedanken zum Vibrieren. Nimm jetzt das in Anspruch, was dir gehört. Nimm es immer wieder in Anspruch, visualisiere es, und agiere als würde es dir schon gehören. Die Gesetze werden für dich arbeiten.

 

Über die Autorin

Leona Henryson ist eine Grafikdesignerin und eine Bloggerin mit einer 10jährigen Erfahrung. Sie ist eine Webseite-Designerin mit viel Kreativität und einem Auge für einzigartige Grafiken für atemberaubende Produkte. „Finde deine Leidenschaften und bringe diese Leidenschaften in innovative Firmen. Mit jedem Erfolg, den du hast, wird dein Selbstvertrauen wachsen und du kannst in vielen Bereichen tätig werden, die dir gefallen. Meine Ausbildung gab mir meine Grundkenntnisse, aber das meiste, was ich weiß, habe ich durch meine Leidenschaft und meine Erfahrungen gelernt.”

Quelle: http://transinformation.net/bringe-den-kosmos-mit-deiner-positiven-energie-zum-schwingen/

Gruß an die Schwingenden

TA KI