Italiens Premier: Merkel und Hollande können nicht für ganz Europa entscheiden


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Italiens Premierminister, Matteo Renzi, hat Deutschland und Frankreich vorgeworfen, die EU zu dominieren. Eine gesamteuropäische Strategie zur Lösung der Migrationskrise kann nicht im engen Kreis von Berlin und Paris gefunden werden, wie er im Vorfeld seines Treffens mit Bundeskanzlerin Angela Merkel am Freitag sagte.

Laut Renzi steht Europa vor einem epochalen Problem, für das es keine einfachen Lösungen gibt. Deutschland und Frankreich könnten nicht alle Probleme im Alleingang lösen.

„Ein Punkt ist das Verhalten Deutschlands, das alle EU-Initiativen zunächst einmal mit einem bilateralen Treffen mit den Franzosen beginnt. Natürlich wäre ich dankbar, wenn Angela und François (Hollande) alle Probleme lösen könnten; aber so läuft es eben meistens nicht“, so Renzi in einem Interview für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ).

Außerdem beklagte er, oft aus wichtigen Entscheidungen ausgeschlossen zu werden: „Wenn man eine gesamteuropäische Strategie zur Lösung der Flüchtlingsfrage sucht, dann kann es nicht reichen, wenn Angela zuerst Hollande und dann den EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker anruft und ich das Ergebnis aus der Presse erfahre“.

Der Premier hat zudem für eine stärkere Unterstützung des UN-Flüchtlingswerkes UNHCR plädiert. Italien habe schon 20 Millionen Dollar zusätzlich überwiesen. Er betonte die Notwendigkeit einer intensiveren internationalen Kooperation mit den Ländern, aus denen die Flüchtlinge kommen. „Natürlich nicht mit Syrien“, fügte er hinzu, aber mit dem Libanon und Jordanien oder mit den Staaten am Horn von Afrika.

„Schließlich brauchen wir natürlich diplomatische Initiativen wie die von Wien, um den Krieg in Syrien zu beenden“, so Renzi.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20160129/307471253/merkel-und-hollande.html

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Gruß an die, die ebenfalls die Schnauze voll haben von dieser POlitik und allen POlitikern- sie gehören erstatzlos aus ihren Posten entfernt.
TA KI
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Ex-Chef von „Freedom House“ rät dem Westen: Schließt Sputnik und RT einfach


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RT und Sputnik sollen geschlossen werden, sagt David Kramer, Direktor des McCain-Instituts und ehemaliger Chef der US-amerikanischen Organisation „Freedom House“ im Interview mit der litauischen Zeitung „Veidas“.

Auf die Frage der Zeitung, wie der russischen PR-Maschinerie Widerstand zu leisten sei, sagte der US-Amerikaner, er sehe zwei Wege.Erste Möglichkeit: Man greife zur „aggressiven Offensive“. Dafür setze man bei den Aktiva solcher Medienangebote wie RT und Sputnik an, die aus dem Staatsbudget finanziert würden. Und man schließe sie einfach – „Nicht dafür, was sie veröffentlichen. Sondern dafür, woher sie das Geld nehmen“, sagte der Institutsdirektor.

Zweite Möglichkeit: Man finanziere Massenmedien, die sich an russische Zielgruppen, wie an das ganze östliche Europa richten. „Die russische Propaganda ist leicht zu durchschauen, weil Russlands Vorgehen für sich spricht“, sagte Kramer. Eine nicht von der Hand zu weisende Tatsache sei – so Kramer – die russische Invasion in die Ostukraine.

Zudem beschuldigte Kramer Russland, Bodentruppen in Syrien stationiert zu haben, wo sie gegen Oppositionelle und nicht gegen den IS (in Russland ist die Organisation verboten – Anm. d. Red.) kämpfen würden.Russland wurde wiederholt der Einmischung in die Angelegenheiten der Ukraine beschuldigt. Die russische Führung wies diese Vorwürfe jedes Mal von sich.

Nachdem Russland auf Anfrage der syrischen Regierung eine Kampfmission gegen die Stellungen des IS begonnen hatte, häuften sich Meldungen darüber, dass russische Kampfflugzeuge Einsätze angeblich nicht gegen die IS-Kämpfer, sondern gegen Oppositionelle – also gegen die Zivilbevölkerung – fliegen würden.

Das russische Verteidigungsministerium legte mehrmals Beweise vor, dass diese Anschuldigungen unbegründet sind: Die russische Luftwaffe schlägt sehr präzise, nach sorgfältiger Überprüfung der Informationen und ausschließlich gegen IS-Objekte zu.

Ein Sputnik-Sprecher kommentierte Kramers Vorschlag: „Der Vorschlag des Herrn Kramer verstößt gegen die europäischen Grundsätze der Meinungs- und Pressefreiheit. Im Grunde sprach er von Zensur. Erschwerend kommt hinzu, dass diese sonderbaren Vorschläge in Litauen vom ehemaligen Präsidenten des Freedom House geäußert wurden – einer Organisation, die sich weltweit für Freiheit und Demokratie einsetzt. Sputnik ist eine internationale Nachrichtenagentur und Radiosender. Wir senden und veröffentlichen in 30 Sprachen weltweit. Unsere Redaktion arbeitet auf Grundlage von Gesetzen zur Medienregulierung.“

Im vergangenen Jahr hatte David Kramer bereits mit einem ähnlichen Vorschlag für Schlagzeilen gesorgt: Washington Post  veröffentlichte im Oktober einen Beitrag von Kramer, in dem er aufforderte, „die Aktiva von RT (…) gemäß den zwei Gerichtsbeschlüssen gegen die Regierung Russlands“ in dem von der Ölgesellschaft Yukos eingeleiteten Prozess „einzufrieren“. Dabei übersah er eine nicht unwichtige Tatsache: Der Kanal ist kein Eigentum des russischen Staates.„Diese ganze Hysterie in Washington ist Teil einer groß angelegten Kampagne gegen RT, die bereits seit langer Zeit betrieben wird“, sagte damals die RT-Chefin Margarita Simonjan. „Da das RT-Eigentum nicht staatlich ist, wäre sein Arrest höchst gesetzwidrig (…) Wen interessieren aber schon Fakten und Gesetzlichkeit? Wenn es darum geht, RT zum Schweigen zu bringen und Russland zu bestrafen, sind alle Mittel gut.“, betonte sie.

Die Internationale Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya umfasst Radiosender, Newsticker, Nachrichten-Webseiten in Dutzenden Sprachen sowie internationale Multimedia-Pressezentren. Sie produziert und verbreitet Fotos, mobile Apps, Infografiken und Nachrichteninhalte in sozialen Netzwerken.RT ist als einziger russischer Nachrichtensender bereits dreimal für den TV-Preis „Emmy“ nominiert worden, zuletzt im Jahr 2014 für eine Reportage über einen Hungerstreik im US-Gefangenenlager Guantanamo. RT, ehemals Russia Today, war erstmals 2005 als Pendant des US-amerikanischen CNN auf Sendung gegangen, um Vorurteile und Klischees über Russland abzubauen und die russische Sicht auf das internationale Geschehen und die Entwicklung innerhalb Russlands an das Publikum im Ausland heranzutragen.

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/politik/20160128/307448071/sputnik-russia-today-schliessung.html

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Gruß an die Erwachten
TA KI

Thilo Sarrazin: „Flüchtlinge“ werden Steuerzahler 1,5 Billionen Euro kosten


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Der ehemalige Berliner Finanzsenator und Bestseller-Autor Thilo Sarrazin hat seinen spitzen Bleistift rausgeholt und die zukünftigen Kosten der unkontrollierten Masseneinwanderung errechnet. Er prognostiziert die Folgekosten der Flüchtlinge für Staat und Steuerzahler auf unfassbare 1,5 Billionen Euro. Es ist eine unglaubliche Zahl. Eine Billion setzt sich aus 1000 Milliarden zusammen und besteht aus einer eins und zwölf Nullen. Wie immer, wenn sich Thilo Sarrazin an den Rechner setzt, sind ihm politische Vorgaben oder gar Denkverbote völlig fremd. Er geht in seiner Rechnung von 1,1 Millionen Flüchtlingen aus. Das heißt, dass die 1,5 Billionen lediglich bis zum Stichtag 31.12.2015 gelten.

Die Rechnungen von Thilo Sarrazin gehen von einem natürlichen Ableben der Flüchtlinge in 60 Jahren aus und umfassen Folgekosten für den Staat und den Steuerzahler. Weiterlesen auf info.kopp-verlag.de

Quelle: https://www.netzplanet.net/thilo-sarrazin-fluechtlinge-werden-steuerzahler-15-billionen-euro-kosten/

Gruß an die Finanzierer

TA KI

 

Gerettet und gleich zurück: Niederlande wollen Flüchtlinge auf Fähren zurückschicken


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Gerettet und gleich zurück: Niederlande wollen Flüchtlinge auf Fähren zurückschicken

Dieser Plan sei  von dem Fraktionsvorsitzenden der regierenden Sozialdemokraten, Diederik Samsom, und dem niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte vorgeschlagen worden und werde gerade von Experten mehrerer EU-Staaten, darunter auch Deutschland, konkret ausgearbeitet, schreibt die Zeitung.Falls der Plan realisiert werden sollte, sollen Flüchtlinge von griechischen Inseln innerhalb weniger Tage direkt mit Fähren in die Türkei zurückgeschickt werden. Im Gegenzug würden sich EU-Mitgliedsstaaten verpflichten, 150.000 bis 250. 000 Flüchtlinge pro Jahr einreisen zu lassen. Zudem soll dieser Plan die Überfahrt auf gefährlichen Flüchtlingsbooten, von denen ständig welche kentern, sinnlos machen, betonte Samsom.

Nach Meinung des Politikers, könnte diese neue Flüchtlingspolitik im März bzw. April in Kraft treten. Dabei sollen EU-Staaten nicht dazu gezwungen werden, die ankommenden Flüchtlinge aufzunehmen —  die Quoten seien in der Praxis nicht erfolgreich gewesen, so der Sozialdemokrat.

Anfangs sollen solche fortgeschrittenen EU-Länder wie Deutschland, Schweden, Österreich, Frankreich, Spanien, Italien und Portugal die Migranten empfangen.

Für die Niederlande werde die Zahl der Flüchtlinge in diesem Fall etwa 20.000 bis 30.000 ausmachen, was im Vergleich zu 2015 fast die Hälfte sei.  „Die Zahlen werden geringer und  deshalb wird man die Situation besser im Griff behalten“, betonte Samsom.

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Gruß an díe Weiterdenkenden
TA KI

Planet X


auf Cobras Blog am 27. Januar 2016, übersetzt von Antares

Es gab vor kurzem in den Mainstream-Medien zahlreiche Berichte über die mögliche Entdeckung von Planet X oder Planet Neun, wie sie ihn jetzt nennen:

sciencemag.org/news/2016/01/feature-astronomers-say-neptune-sized-planet-lurks-unseen-solar-system

http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/weiterer-riesenplanet-im-sonnensystem20160121/embed/#?secret=RpH2eOv0w6

de.wikipedia.org/wiki/Planet_Neun

Obwohl dies noch nicht die offizielle Entdeckung von Planet X ist, ist es ein Schritt in die richtige Richtung. Dies ist Teil des sanften Offenlegungs-Prozesses, der zur Zeit stattfindet. Die Kabale hat seit Jahrzehnten ihr Wissen über die Existenz von Planet X unterdrückt. Ihr solltet wissen, dass das Chimera gesteuerte Maui High Performance Computing Center (MHPCC) alle Daten einsammelt, die von allen grossen Sternwarten auf der ganzen Welt gesammelt werden und alle Daten löscht, die zur direkten Entdeckung von Planeten X führen könnten:

de.wikipedia.org/wiki/Air_Force_Maui_Optical_and_Supercomputing_observatory

Vor acht Jahren hat der japanische Wissenschaftler Patryk Lykawka eine wissenschaftliche Arbeit veröffentlicht, die die Existenz eines hypothetischen Planeten vorhergesagt hat, die den Umlaufbahn-Eigenschaften des realen Planet X sehr nahe kommen:

http://allesoversterrenkunde.nl/!/!/actueel/artikelen/_detail/gli/the-mystery-of-planet-x/

http://arxiv.org/abs/0712.2198

http://arxiv.org/ftp/arxiv/papers/0712/0712.2198.pdf

Natürlich hat sein Werk keine internationale Berichterstattung erhalten, wie es bei der aktuellen Ankündigung von Mike Brown geschah, weil es viel zu nah an der Wahrheit war.

X

Nur um euer Gedächtnis aufzufrischen sind hier die Merkmale des realen Planet X, die mir von den Plejadiern gegeben wurden:

Radius: 7500 km
Masse: 0,76 Erdmassen
Grosse Halbachse: 70 AE
Neigungswinkel: 40 Grad
Exzentrizität: 0,25

Planet X hat einen felsigen Kern, einen Mantel aus Wassereis und eine dünne Oberflächenschicht aus gefrorenem Methan. Wenn eine Raumsonde Planet X aus der Ferne besuchen würde, wäre eine silbrig-bläuliche Oberfläche mit grossen Teilen glatten Terrains und Patches von geologisch-dynamischer Oberfläche mit Anzeichen von Kryo-Vulkanismus zu finden. Wenn die Sonde nahe genug kommen würde, um die Auflösung ihrer Kameras bei 10 Metern pro Bildpunkt zu überschreiten, würde sie merkwürdige, rechteckige hochreflektierende Eigenschaften auf einigen Teilen der Oberfläche entdecken. Dies sind die gläsernen Decken der unterirdischen Basen der Widerstandsbewegung und der Galaktischen Konföderations-Flotte.

Und – falls ihr es nicht bereits erraten habt, Planet X ist natürlich nicht Nibiru.

Quelle: http://transinformation.net/planet-x/

Gruß an die Irdischen

TA KI