Verbot der Vielehe wurde der „Willkommenskultur“ geopfert: Gauck übernahm Patenschaft für Kind eines Bigamisten


Joachim Gauck wurde Pate des Kindes eines Moslem-Bigamisten. Foto: Dirk Vorderstraße / flickr  (CC BY 2.0)

Joachim Gauck wurde Pate des Kindes eines Moslem-Bigamisten.
Foto: Dirk Vorderstraße / flickr (CC BY 2.0

Der „Willkommenskultur“ wird in Deutschland offenbar alles unterworfen. Jetzt wurde bekannt, dass Bundespräsident Joachim Gauck im Jahr 2013 sogar die Patenschaft des dritten Kindes der zweiten Frau eines in Deutschland lebenden Moslems aus dem Kosovo übernahm. Damit wollte Gauck wohl „gelungene Integration“ vorleben – doch ein kleines Detail hat der ehemalige Pastor übersehen: Die Zwei- oder Vielehe ist nach deutschem Recht eigentlich verboten.

Katholische Kirche kritisiert Staatsoberhaupt

Das passt sogar die katholische Kirche nicht. Sie kristiert diesen  Gunsterweis für einen Moslem-Bigamisten durch das Staatsoberhaupt.  Das Magazin für Kirche und Kultur, Katholisches.info, schrieb unter dem Titel „Polygamie-Alarm in Europa“ folgendes:

Das auffälligste Paradox betrifft die europäischen Gesellschaftsveränderer, die einerseits bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit eine „Geschlechtergleichheit“ einfordern, doch zum Thema Bigamie und Polygamie nichts zu sagen haben, obwohl diese in der Regel auf eine Unterordnung der Frau gründen und häufig mit Formen psychischer und physischer Gewalt verbunden sind. Denn Polygamie könnte theoretisch auch eine Frau mit zwei oder mehreren Männern umfassen, doch die Wirklichkeit zeigt den Mann, der sich seinen Harem hält.

Integration des Bigamisten mit Hilfe eines (Ehren)Paten

Bigamisten in Deutschland gelingt die Integration (und womöglich die Straffreiheit) mit Hilfe eines berühmten (Ehren)Paten. Die Kirchenzeitung schreibt dazu:

Der 24jährige, kosovarische Bigamist war drei Monate alt, als es mit seinen Eltern nach Deutschland zog. Der Gesetzesbruch kümmerte das bundespräsidiale Haupt des deutschen Staates nicht. Ganz im Gegenteil. Durch die Ehrenpatenschaft wurde dieser quasi per Präsidialentscheid getilgt. Ein weiteres kleines Detail, daß der Moslem-Bigamist mit zwei Frauen und acht Kindern, da arbeitslos, vom deutschen Steuerzahler lebte, scheint die Sache im Schloß Bellevue im Sinne hochfürstlichen Gnadenerweises für die Plebs nur noch anziehender gemacht zu haben.

Quelle:https://www.unzensuriert.at/content/0019962-Verbot-der-Vielehe-wurde-der-Willkommenskultur-geopfert-Gauck-uebernahm-Patenschaft

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Gruß an die Gesetzesbrecher

TA KI

8 Kommentare zu “Verbot der Vielehe wurde der „Willkommenskultur“ geopfert: Gauck übernahm Patenschaft für Kind eines Bigamisten

  1. Solche Leute wie Gauck nennt man nicht umsonst VOLKSVERRÄTER! Und Volksverräter gehören vor ein ordentliches Tribunal! Schon immer!

  2. .. man kann es ja auch positiv interpretieren: wenn wir also langsam doch auf dem Weg in die Scharia sind, können wir ja auch die an der Tat beteiligten Körperteile abhacken.. Is ja da so üblich.
    Nun lebt Gauck ja in einer wilden Ehe – wer weiß, ob er nicht sogar noch anderweiig verheiratet ist (das wäre ein Motiv für sein großes Verständnsi für die Vielehe).
    Also bin ich dafür, daß sein Körperteil, der zum Begatten gebraucht wird, abgehackt wird – in dem Alter eh nur noch zum Pinkeln gut. Also – was verliert er.

  3. Pingback: für die Dreizimmerwohnung eine Miete von 9.000,00 € | inge09

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