Murmansk: „Tut uns leid, Köln ist 2500 Kilometer weiter südlich von hier“


Dez2015-gbav867587_529590217In Russlands Region Murmansk sind Migranten mit russischen Mädchen zu weit gegangen: Einige der Flüchtlinge liegen jetzt im Spital und andere sind im Gefängnis.

Migranten aus dem Nahen Osten und Afghanistan haben am vergangenen Samstag in einem Nachtclub in der Region Murmansk, in der Stadt Poljarnyje Sori, junge russische Frauen belästigt und zu spät erkannt, dass sie nicht in der EU waren. Obwohl die Polizeibehörden darüber keine näheren Auskünfte erteilen wollten, gab es in der Tat viele Verletzte.

Medien berichteten, dass Norwegen zuvor etwa 50 Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Afghanistan für ihr „schlechtes Verhalten“ wieder nach Russland abgeschoben hätte. In Polar Zori angekommen beschlossen die Flüchtlinge ein bisschen Spass in der lokalen Diskothek „Gandvik“ zu haben und begannen dann damit russische Mädchen zu drangsalieren und sexuell zu belästigen.

Ihr Pech war es, dass in Murmansk nicht die Toleranz des aufgeklärten Europas herrscht. Die Einheimischen machten ihnen schnell klar, wo sie sich befinden, und mussten sich dann anhören: „Tut uns leid, Köln ist 2500 Kilometer weiter südlich von hier“. Laut Kommentaren in sozialen Netzwerken versuchten sie zu fliehen und sich zu verstecken aber sie wurden gefunden und von den Bewohnern der Stadt „erzogen“. Wenn nicht ein ganzes Geschwader der Polizei gekommen wäre, hätte die Situation wirklich schlecht für sie ausgehen können, vor allem im Hinblick auf die winterliche Eiseskälte in Murmansk.

Der Kampf zwischen den Flüchtlingen aus dem Nahen Osten und den Bewohnern der Stadt Poljarnyje Sori fand jedoch nicht im Club „Gandvik“ statt, sondern auf der Strasse, wo es für solche Gäste Orte gibt, an denen man sich „wie Männer unterhalten kann“, berichtet FlashNord.

Das Ergebniss: 18 Migranten im Krankenhaus, 33 Personen in der lokalen Strafanstalt und der grosse Wunsch bei den Flüchtlingen schnell wieder nach Hause gehen zu können. Offizielle Bestätigungen von den Strafverfolgungsbehörden gab es nicht, da sie offenbar keine Lust haben dem Westen mehr Futter für ihre Linie „Wildes Russland“ zu geben.

Quelle: http://schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/25932-Murmansk-Tut-uns-leid-Kln-ist-2500-Kilometer-weiter-sdlich-von-hier.html

Gruß an die Menschen von Murmansk!!

TA KI

Hartz IV: künftig bis zu 4 Jahre-Sanktionen für ALG II Empfänger?


Auszug von hartz.info:
Mit dem „Neunten Gesetz zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch“, kurz 9. SGB II-ÄndG, sind wieder einmal umfangreiche Änderungen des SGB II geplant.
Quelle: Steuersklave
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….danke an friedlaender
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Gruß an die Bezieher
TA KI

Kooperation mit Menschenschlächtern und Missachtung von Menschenrechten offenbar mit „europäischen Werten“ kompatibel


Autokrat Recep Tayyip Erdogan auf einem Plakat der Europäischen Volkspartei Foto: European People's Party /  wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Autokrat Recep Tayyip Erdogan auf einem Plakat der Europäischen Volkspartei
Foto: European People’s Party / wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Während die EU-Bürokraten gegen das Mitgliedsland Polen wegen angeblich zu großen staatlichen Einflusses auf Rundfunk und Gerichtsbarkeit ein Verfahren einleiten und mit Sanktionen drohen, verhandelt man mit einer Türkei, in der Menschenrechte und Pressefreiheit anscheinend nur noch Muster ohne Wert sind, über eine Mitgliedschaft und versorgt das Land mit Milliardenbeträgen für seine Mitwirkung am Migrantenkarussell. Sogar eine Visabefreiung wurde bereits ausgehandelt. Für die deutsche Kanzlerin Angela Merkel ist der brutal herrschende türkische Präsident ein Kooperationspartner, gleichzeitig bezeichnet ihr Finanzminister Schäuble im eigenen Land eine AfD als „Schande für Deutschland“. Der Maßstab der vielzitierten „europäischen Werte“ scheint nicht für alle zu gelten.

Kritische Journalisten werden inhaftiert

Im November letzten Jahres wurden der Chefredakteur der Zeitung Cumhuriyet und ein Journalist verhaftet. Ihnen wurde die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und Spionage vorgeworfen. Hintergrund war ein von ihnen verfasster Bericht über Waffenlieferungen von der Türkei an Extremisten in Syrien. Als Beleg veröffentlichten sie Fotos dieser Lieferungen aus dem Jahr 2014.

Ebenfalls letzten November wurde der Hürriyet-Journalist Ertugrul Özkök wegen Beleidigung des Staatspräsidenten Recep Erdogan angeklagt. Der Oppositionspolitiker Kemal Kılıçdaroğlu konstatierte:

Wenn nicht diejenigen, die eine Straftat begangen haben, sondern diejenigen, die über die Tat berichten, verhaftet werden, soll niemand sagen: „In der Türkei ist die Presse frei und die Justiz unabhängig und unparteiisch.“

Repressalien gegen Gruppe „Akademiker für den Frieden“

1128 türkische Akademiker und Wissenschafter hatten im Jänner die Regierung in Ankara mittels offenen Briefes aufgerufen, die Gewalt in den Kurdengebieten zu beenden und den türkisch-kurdischen Friedensprozess wieder aufzunehmen. Der türkische Staat verurteile Zivilisten durch wochenlange Ausgangssperren zum Verhungern und Verdursten. In den Kurdengebieten würden wie im Krieg ganze Viertel und Stadtteile mit schweren Waffen angegriffen, lauten die Vorwürfe. Die Folge war eine Wutrede des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, der die Unterzeichner als „dunkle Kräfte und Verräter“ bezeichnete. Auch Repressalien gegen die Akademiker ließen nicht lange auf sich warten. „Manche fanden die Türen ihrer Büros gekennzeichnet vor, andere wurden bedroht oder von der Uni geschmissen“, berichtet Turgut Yokus von der türkischen Lehrergewerkschaft.

Fußballer für 12 Spiele gesperrt

Das jüngste Beispiel, wie der EU-Beitrittskandidat Meinungsfreiheit handhabt, ereignete sich vor wenigen Tagen. Der ehemalige Bundesliga-Profi und jetzt in der Türkei spielende Fußballer Deniz Naki erdreistete sich auf Facebook, den Sieg seines Klubs gegen Bursaspor den „Menschen in den Kriegsgebieten“ zu widmen und „Freiheit für alle“ zu fordern. Seine Friedensbotschaft brachte ihm eine Geldstrafe von 6.500 Euro und eine Sperre von 12 Spielen ein.

Kooperation mit Terrororganisation Islamischer Staat

Seit Jahren nutzt die Terrororganisation Islamischer Staat die Türkei als Rückzugsgebiet. Terrorkämpfer sickern unbehindert über das Land in Syrien ein. Weithin bekannt und mit Fotos belegt ist der florierende Ölhandel der Türkei mit den Menschenschlächtern. Nachdem nun beinahe alle Verkehrsverbindungen zur Türkei von der syrischen Armee kontrolliert werden, bereitet man sich auf  ein militärisches Eingreifen vor. Syrische Dörfer werden bereits völkerrechtswidrig mit Artillerie beschossen.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0019970-Kooperation-mit-Menschenschlaechtern-und-Missachtung-von-Menschenrechten-offenbar

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Gruß an die Besonnenen

TA KI

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Schutz vor Flüchtlingen aus Deutschland: Polen verstärkt Überwachung der Grenzen


Im Westen Polens werden nach Angaben des polnischen Kulturzentrums in Kaliningrad die Sicherheitsmaßnahmen verschärft. Die Behörden tauschen Informationen mit deutschen Kollegen aus, um sich vor illegalen Flüchtlingen aus Deutschland abzuschirmen.

„Die lokalen Behörden im Westen des Landes wollen sich von illegalen Grenzübertritten durch Flüchtlinge aus Deutschland schützen. Die Sicherheit wird durch verstärkte Streifenpatrouillen und den Informationsaustausch mit den deutschen Kollegen gewährleistet. Laut dem Bürgermeister von Gubin, Bartlomiej Bartczak, gebe es in der Stadt keinerlei Vorfälle mit Beteiligung von Flüchtlingen. Die Beamten sind aber einsatzbereit“, heißt es in der Mitteilung des Zentrums.Bürgermeister Bartczak, dessen Stadt Gubin in der Woiwodschaft Lebus nahe der Grenze zu Deutschland liegt, habe beim Grenzdienst schon zusätzliche Streifenpolizisten angefragt. Unweit von Gubin sind rund 600 Flüchtlinge untergebracht.

Seit November vergangenen Jahres patrouillieren die Polizeibeamten öfter in den grenznahen Gebieten, wie die Pressesprecherin einer lokalen Grenzschutzabteilung,  Irina Skulinez, mitteilte. Es habe etwa zehn Fälle illegalen Grenzübertritts gegeben. Alle Festgenommene seien nach Deutschland abtransportiert worden.

Früher waren in der Woiwodschaft Lebus Sonderstreifen eingesetzt worden, um die Sicherheit der einheimischen Bewohner zu gewährleisten, da sie Gefahr seitens der Migranten aus einer Asylunterkunft bei Frankfurt gespürt hatten.

Nach Angaben des niederländischen Außenministers, Bert Koenders, dessen Land in diesem Jahr den EU-Vorsitz innehat, sind 2015 insgesamt 1,8 Millionen Migranten in die EU eingereist und über 1,25 Millionen Asylanträge gestellt worden. Deutschland hat laut seinem Innenministerium rund 1,1 Flüchtlinge aufgenommen. Nach Einschätzung der EU-Kommission ist die gegenwärtige Migrationskrise die schwerste seit dem Zweiten Weltkrieg.
Quelle:  http://de.sputniknews.com/gesellschaft/20160208/307665196/polen-ueberwachung-grenze-deutschland.html

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Gruß an die Grenzer
TA KI

Dezimierung der Menschheit


In den Jahren 2009/2010 lief die weltweit grösste Impfkampagne. Es drängten Impfstoffe auf den Markt, deren Effizienz und Unbedenklichkeit mehr als fragwürdig waren. Hinzu kam, dass die zur Freigabe erforderlichen Unbedenklichkeitstests teilweise nicht erbracht werden mussten. Darüber hinaus sind die Hersteller dieser Impfstoffe per Gesetz von jeglicher Haftung ausgeschlossen, denn die Weltgesundheitsorganisation hatte eine Pandemie der Stufe 6 ausgerufen. Und dies ungeachtet der Tatsache und belegbarer Hinweise darauf, dass die so genannte „Schweinegrippe“ nicht gefährlicher als eine gewöhnliche, saisonale Grippe ist. Die weltweiten Opferzahlen rechtfertigten die Einstufung als Stufe 6-Pandemie in keinster Weise.

Dezimierung der Menschheit © stuart – Fotolia.de

 

Impfstoffe als Biowaffe?

Dr. Gabriel Cousens und andere bekannte Gesundheitsexperten informieren die Menschen darüber, dass das einzige Gefahrenpotenzial der Schweinegrippe darin besteht, dass es sich bei dem Virus um ein vom Menschen entwickeltes Virus handelt. Es wurde in einem Biowaffen-Labor hergestellt.

Reduzierung der menschlichen Population

Warum also stimmten sich internationale Pharmaunternehmen und Regierungsbehörden ab, um eine gegebenenfalls sogar erzwungene Impfkampagne mit historischem Ausmass zu generieren? Schon die Vergangenheit hatte gezeigt, dass es immer wieder globale Eliten gab, die es darauf anlegten, die menschliche Population zu reduzieren.

Zu diesem Zweck nutzten sie Kriege, Hunger, Krankheit und verdeckte Sterilisierungen. So ist beispielsweise bekannt, dass von regierungsnahen Organisationen mit Pocken infizierte Decken an die amerikanischen Ureinwohner verschenkt wurden, um sie zu eliminieren. So sah die frühe biologische Kriegsführung aus.

Nahrung und Medikamente als Waffen

Der Engländer Thomas Robert Mathus (1766 – 1834) ersann die Philosophien der so genannten malthusianischen Kontrolle und der malthusianischen Katastrophe. Diese besagen grundsätzlich, dass die menschliche Bevölkerung auf unserer Erde mit allen nur möglichen Mitteln gering gehalten werden muss. Ansonsten sei mit katastrophalen Gegenschlägen der Natur zu rechnen.

Für manche klingt diese Philosophie logisch, und sie vertreten die Ansicht, dass diese Form der Populationskontrolle über entsprechende Nahrungs- und Ressourcenversorgung zu erzielen sei.

Eliten verantworten Armut und Hunger

Vergegenwärtigen Sie sich, dass die Armut, der Hunger und das Ungleichgewicht der Lebensstandards auf der ganzen Welt von wenigen Eliten hervorgerufen wird. Sie haben die Mittel dazu, und regieren die Menschen aus reiner Habgier und dem masslosen Verlangen nach Macht und Kontrolle.

Von der malthusianischen Ideologie sind viele Menschen infiziert, die sich in den letzten Jahrzehnten berufen fühlten, Gott zu spielen. Möglicherweise wünschen sie, dass ihnen die Welt zu Füssen liegt.

Planung eines totalitären Systems

Einen dieser Entvölkerungsfanatiker finden wir nun auch im Weissen Haus. Der US Wissenschaftsminister John Holdren ist ein Verfechter der Depopulation und weist eine lange Geschichte auf. Im Jahr 1977 veröffentlichte Holden gemeinsam mit Paul und Anne Erlich ein Buch, das hartnäckig diverse Pläne zur Massensterilisierung und erzwungenen Abtreibungen verfolgt.

Deren Durchsetzung soll durch ein totalitäres „Planetary Regime“ ermöglicht werden, das die Bevölkerungszahlen kontrolliert. Die Co-Autoren des Buches „Ecoscience: Population, Resources, Environment“ kommunizieren seither ihre Überzeugung, dass eine Restriktion der Geburtenrate alleine nicht ausreichen würde, die Weltbevölkerung auf ein entsprechendes Mass zu reduzieren.

Die Urheber sind bereits im Weissen Haus angekommen

Drastischere und umfangreichere Mittel seien nötig, um eine „besser verwaltbare Bevölkerungszahl“ durchzusetzen. Seit der Veröffentlichung des Buches erhielt John Holden nur wenig öffentliche Aufmerksamkeit für die Depopulations-Agenda.

Seine Co-Autoren jedoch wurden zu Stars dieser Szene. Dies vereinfachte es, John Holden als Wissenschaftsminister durchzusetzen, ohne öffentliche Aufschreie zu riskieren. Dennoch bleibt anzumerken, dass er sich niemals von den Erlichs oder den verschiedenen Depopulationstheorien distanziert hatte, mit denen er sich vor seinem Amtsantritt intensiv beschäftigt hatte.

Nahrungsmittel als Waffe

NSSM 200 lautet der Name eines Dokuments aus dem Jahr 1974, für das sich ebenfalls ein hoher Staatsbeamter verantwortlich zeichnete: Auch Henry Kissinger hatte Angst vor der Überbevölkerung und prägte den Begriff der „nutzlosen Esser“.

Kissinger sagte: „Kontrolliere das Öl, und du kontrollierst Staaten; kontrolliere die Nahrung und du kontrollierst die Bevölkerung“. Die „Bevölkerungskontrolle“ als Code für die Depopulation? Ein Anschub schien nötig zu sein, da die damals angestrengten Bemühungen zur Geburtenkontrolle sich als wenig effektiv erwiesen.

Im Dokument NSSM 200 wurde gefordert, Bevölkerungskontrollen in der Dritten Welt zu etablieren und durchzusetzen, indem man das unkooperative Verhalten der Bevölkerung mit der Reduzierung von Nahrungsmittellieferungen ahndete. Doch es gab noch weitere, weitaus effektivere Mittel.

Nahrungsmittel als Träger von Impfstoffen

In den USA wurden Forschungen begonnen, an denen sich verschiedene Universitäten beteiligten. Es wurde nach einer Methode gesucht, die genetisch veränderte Nahrungsmittel als Träger von Impfstoffen nutzbar machten. Anders ausgedrückt: Es wurde nach essbaren Impfungen gesucht. Zuerst experimentierte man mit Bananen, die als ideales Nahrungsmittel für Entwicklungsländer galten. Kürzlich, im Jahr 2009, erschien jedoch ein Artikel zu Handelsfragen, der den Mais für diesen Zweck favorisierte.

Auf eher unterhaltsame Weise zeigt eine Video-Dokumentation mit dem Namen „King Corn“, wie Mais seinen Weg in die meisten industriell verarbeiteten Nahrungsmittel des Unternehmens Standard American Diet`s (SAD) findet.

Bevor wir nicht vollkommen auf biologische Ernährung umsteigen, werden wir immer weniger wissen, was wir tatsächlich täglich über unsere Nahrung zu uns nehmen.

Sterilität durch genmanipuliertem Mais

Der Mais mit der Bezeichnung MON 810 von Monsanto, ein Unternehmen der Rockefeller-Stiftung, verursacht Sterilität und verändert das Immunsystem. So das Ergebnis von Studien, die die österreichische Regierung veröffentlichte.

„Mehrere Studien an Tieren deuten auf ernsthafte Gesundheitsrisiken beim Verzehr gentechnisch veränderter Nahrungsmittel hin. Dazu zählen Unfruchtbarkeit, Entgleisung des Immunsystems, beschleunigte Alterung, genetisches Entgleisen im Zusammenhang mit der Cholesterinsynthese, der Insulinsteuerung, der Zellkommunikation und der Bildung von Eiweissen sowie Veränderungen in der Leber, den Nieren, der Milz und dem Magen-Darm-System.« Und: »Es besteht mehr als nur ein zufälliger Zusammenhang zwischen gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln und einer negativen Auswirkung auf die Gesundheit.“

Denn der Monsantos MON 810 Mais enthält den so genannten Cauliflower Mosaic Virus, der die CD4-Zellen des Körpers auf ein bestimmtes Level senkt.

HIV-Infizierte werden generiert

Wird nun ein Immuntest vorgenommen, so indiziert das Testergebnis, dass die getestete Person an HIV/Aids erkrankt sei. Dieser CD4-Zellen-Anteil soll aus der Aufnahme von GMO-Mais stammen, der einen Grossteil der Ernährung in Schwarzafrika bildet. In den USA und in Europa wird MON 810 zur Erzeugung von Tierfutter angebaut, während er sonst überall auf der Welt als Nahrungsmittel für die Menschen dient.

Arzneimittel durch Nahrung

Eine weitere dieser seltsamen Kreationen ist jetzt unter dem Namen eines Biopharmazeutikums bekannt. Biopharmazeutika sind Arzneistoffe, die mit Mitteln der Biotechnologie in gentechnisch veränderten Organismen hergestellt werden. Es bestehen berechtigte Bedenken zu den Inhaltsstoffen dieser Biopharmazeutiken.

Verseuchung der Lebensmittel durch GMO

Die Gefahr der Kontamination angrenzender Maisfelder ist enorm gross. Auf normalem Mais würde so ein transgener Einfluss ausgeübt, der vielfach für berechtigte Beunruhigung sorgt. Silvia Ribeiro, Mitglied der ETC-Gruppe, einer Organisation, die sich mit dem technologischen Einfluss von Genprodukten auf kleine ländliche Farmbetriebe und indigene Landwirtschaft beschäftigt, äusserte sich sehr beunruhigt.

Schleichende Sterilisation

Vor allem das Unternehmen Epicyte wird skeptisch beobachtet. Es liess verlautbaren, einen spermiziden Mais entwickelt zu haben, der als Verhütungsmittel eingesetzt werden könne. Dieser Mais sei bereits in vielen maisbasierenden Nahrungsmitteln enthalten, darunter auch im Frühstücksmüsli.

Ribeiro äussert sich dazu wie folgt: „Das Potenzial von spermizidalen Mais zu einer biologischen Waffe zu mutieren ist ungeheuer hoch, da er sich ganz einfach mit anderen Sorten kreuzen könne. Er besitzt die Fähigkeit unbemerkt zu bleiben, und kann sich auf diese Weise dann ganz schleichend etablieren.

Monsanto stellt den Nahrungsmittelminister

Erst kürzlich wurde Michael Taylor, einer der führenden Anwälte Monsantos, Chef-Lobbyist und Vizepräsident, zum Nahrungsmittelminister ernannt. Eine Position, die in Obamas Kabinett eine Schlüsselfunktion belegt, und daher Teil der Exekutive ist.

So langsam werden die Aktivitäten, die durch Monsanto im Weissen Haus ausgelöst werden, immer erschreckender. Wir möchten erwähnen, dass einige Impfstoffe in Form von Trojanischen Pferden für Sterilisierungsmittel bereits an unwissende Menschen in etlichen Dritte-Welt-Ländern getestet wurden. Das beschreibt das Dokument NSSM 200.

Langzeitimpfung als Geburtenkontrolle

Mitte der Neunziger Jahre wurde ein solches Mittel entwickelt und Ende der 90er Jahre patentiert. Seine Patent-Beschreibung enthält folgendes gekürztes Zitat, das für sich selbst spricht:

„Es besteht weiterhin die Notwendigkeit eine alternative Methode zur Regulierung von Fruchtbarkeit zu finden“… „Vor einigen Jahren schlugen wir eine Geburtenkontrollimpfung vor, die den Aufbau von Antikörpern gegen das menschliche Schwangerschaftshormon unterstützt, das menschliche Chorionic Gonadotropin (hCG)“… „Jetzt beschreiben wir eine andere Erfindung, die Antikörper erzeugt, die gegen hCG nach einer einzigen, oder zumindest einer limitierten Anzahl von Injektionen wirken.“

(Ende der Patent-Beschreibung)

Lebenslange Unfruchtbarkeit

Im Unterschied dazu wird die herkömmliche Anti-Baby-Pille freiwillig eingenommen und schützt die Eierstöcke gegen das Spermium. Die oben genannte Impfung dagegen kann eine lebenslange Unfruchtbarkeit auslösen, und dies unter Umständen durch eine einzige Impfung. Wird eine solche Impfung von einer Person gewünscht, so ist es deren ausdrückliche Entscheidung. Doch wie verhält es sich mit einer Sterilisierung, die sich als gesundheitsförderlich tarnt und an unwissenden Frauen im gebärfähigen Alter durchgeführt wird?

Heimliche Sterilisierungen durch Impfung

In den 1990er Jahren rief die Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen eine Impfkampagne ins Leben, bei der Millionen von Frauen in Nicaragua, Mexiko und auf den Philippinen im Alter von 15 bis 45 Jahren geimpft werden sollten. Angeblich fand eine Tetanusimpfung statt.

Ungewöhnlich war jedoch, dass sie weder an erwachsenen Männern, noch an männlichen Jugendlichen vollzogen wurde, obwohl sie doch weitaus häufiger Verletzungen ausgesetzt waren, die eine solche Impfung erforderlich macht.

Antikörper verhindern Schwangerschaft

Diese Diskrepanz fiel der römisch-katholischen Laienorganisation Comite Pro Vida de Mexico auf, die den Impfstoff argwöhnisch untersuchte. Diverse Tests ergaben, dass die Tetanus-Impfstoffe, die für die Impfung gebärfähiger Frauen eingesetzt wurden, hCG enthielten.

Dabei handelt es sich um ein natürliches Hormon, das in den ersten Stadien der Schwangerschaft produziert wird. Sobald es jedoch mit einem Tetanus-Träger kombiniert wird, bildet es Antikörper. Mit diesen Antikörpern ist es einer Frau unmöglich, schwanger zu bleiben. Die geimpften Frauen wurden darüber nicht informiert.

Millionen Frauen wurden bereits geimpft

Im Jahr 1995 gewann die katholische Frauenorganisation der Philippinen einen Prozess, in dessen Folge ein UNICEF-Impfprogramm gegen Tetanus gestoppt wurde, da der Impfstoff nachweislich mit hCG angereichert war. Das Oberste Gericht der Philippinen erfuhr, dass bereits drei Millionen Frauen mit diesem heimlichen Sterilisationsprogramm geimpft worden waren. Ein mit B-hCG angereicherter Impfstoff wurde in mindestens vier weiteren Entwicklungsländern gefunden.

Zum Beweis wurden Blutproben geimpfter Frauen vorgelegt, die hCG enthielten, obwohl die Frauen nicht schwanger waren. Es ist jedoch unmöglich, dass sich das Hormon hCG im Körper bildet, ohne dass eine Schwangerschaft vorliegt. Es musste demnach zuvor über einen Träger injiziert worden sein.

Sterilisation mittels Polio-Schluckimpfung

Die Impfung mit dem hCG-Hormon, das mit einem Tetanus-Erreger vermischt wurde, ist jedoch nicht die einzige Form der heimlich durchgeführten Sterilisierungen. In diesem Zusammenhang ist auch eine Impfkampagne der UNICEF im Jahr 2004 in Nigeria bekannt. Hierbei handelte es sich um eine Schluckimpfung gegen Polio.

Diese Impfung erwies sich ebenfalls als Massnahme, Teile der nigerianischen Bevölkerung zu sterilisieren. Auf einen Verdacht hin nahm Dr. Haruna Kaita, pharmazeutischer Wissenschaftler und Vorsitzender der Pharmazeutischen Fakultät der Ahmadu Bello Universität in Zaria Proben dieser Impfstoffe und liess sie in indischen Labors untersuchen. Zitat Dr. Kaita:

„Einige der Substanzen, die wir in den Impfstoffen fanden, sind gefährlich giftig; und einige haben darüber hinaus direkten Einfluss auf das menschliche Fortpflanzungssystem.“

Doch die Geburtenrate zu senken, ist längst nicht mehr das perfideste Mittel der Oligarchen und Eliten. Um die Depopulations-Pläne voran zu treiben, wurden noch weitere Mittel eingesetzt. Und diese zielen längst nicht mehr „nur“ auf die Menschen in den Dritte-Welt Ländern ab. Jeder von uns könnte heute bereits Opfer dieser Massnahmen geworden sein.

Die Kontrolle der Nahrungsmittel

Monsanto ist mit GMO der Spitzenreiter, wenn es um die Kontrolle der Menschheit geht. Allein GMO könnte schon Krankheit und Tod weltweit verbreiten. Das Saatgutprogramm von Monsanto ist jedoch das bereits entwickelte Samenkorn zur Kontrolle der weltweiten Nahrungskette.

Kleinbauern sind von je her darauf angewiesen, die Samenkörner aus früheren Ernten erneut auszusäen. Nun wurden jedoch von Monsanto Samenkörner entwickelt, die sich nach der ersten Aussaat selbst vernichten, so dass die Bauern darauf angewiesen sind, das Saatgut immer wieder neu zu kaufen. Das können sich die vielen kleinen Landwirte nicht leisten. Auf diese Weise verschwinden immer mehr vom Markt…

Impfstoffe sind die Gefahren für die Gesundheit

Der Nervenchirurg und Dr. der Medizin Dr. Russel Blaylock ist Autor des Buches „Excitotoxins: The Taste That Kills“. Er berichtet in einem auf seiner Homepage veröffentlichten Newsletter, dass die grösste Gefahr der Impfstoff selbst sei. Die Impfstoffe seien es, die einen Anstieg der Kinderkrankheiten, unterschiedlichster Krankheiten bei Erwachsenen und sogar tödlich verlaufende Erkrankungen wie das Golfkriegs-Syndrom und die Lou-Gehrig-Syndrom hervorrufen.

Gegen den Willen der Menschen

In der französischen Veröffentlichung „J`ai tout compris“ erklärt der ehemalige US-Aussenminister und Chef der Weltbank Robert McNamara

„Man muss drakonische Massnahmen ergreifen, um eine Reduzierung der Bevölkerung gegen deren Willen durchzusetzen. Die Geburtenrate zu reduzieren, erwies sich als ineffektiv. Daher muss man die Todesrate erhöhen. Wie? Durch natürliche Mittel. wie Hunger und Krankheit.”

Die Initiatoren der Depopulations-Programme verfügen über die notwendigen Mittel und über die erforderliche Macht.

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Gruß an die Umdenker
TA KI

Biophotonik – die Wissenschaft hinter energetischer Heilung /Teil1


Biophotonics-the-Science-behind-Energy-Healing-300x189Ich bin in einer wundervollen Position: Ich darf miterleben, wie sich das Wohlbefinden von Menschen steigert, manchmal dramatisch, während ich Reconnective Healing (Heilung durch Rückverbindung – dies ist keine Rückführung!) praktiziere. Sie zu beobachten, wenn sie mit Schmerzen hereinkommen und wieder gehen ohne diese, durch den Raum tanzen, Bewegungen versuchen, die sie seit Monaten nicht mehr ausführen konnten, oder sagen: „Ich bin jetzt nicht mehr depressiv!“ Sich auf dem Massagetisch so viel bewegen in Resonanz mit den Frequenzen der Energie, des Lichts und der Information, dass ich den Tisch gezwungen bin an seinem Platz zu halten, fließend in einer Sprache sprechen, die eine andere zu sein scheint, ohne bewusste Kenntnis davon, wesentlich schneller geheilt zu sein von einem heftigen Unfall, also prognostiziert. Es lässt mich staunen, was exakt geschieht, wenn Menschen dies erleben, und worauf das Reconnetive Healing Phänomen basiert.

Dieser holistische Prozess verbindet Frequenzen von Energie, Licht und Information, welche fühlbar und sichtbar mit einer Person interagieren, ihnen helfen zu erlauben, dass Heilung eintritt. Es ist Wohlbefinden – zentrierend, machtvoll, kompatibel mit anderen Methoden, gut für Prävention als auch für Heilung und Gesundung, ermöglicht Nutzen ohne Risiken und kann lebensverändernd sein. Es wendet sich mehr an Ursachen als an Symptome und kreiert keine Abhängigkeit zum Ausführenden – ich sehe keinen Klienten öfter als dreimal für eine Lebenssituation. Reconnective Healing ist ebenso empirisch. Kein Artikel, Buch oder Live-Präsentation ist ein Ersatz für die direkte Erfahrung dieses Prozesses. Allerdings sind dies gute Anfangspunkte.

Obwohl sie in einigen Bereichen der momentanen medizinischen Praktiken verwendet werden, kommen Lichtfrequenzen als Heilmittel wenig zur Anwendung. Dennoch glaube ich, dass Heilung basierend auf Frequenzen und Information der Weg der Zukunft ist. Reconnective Healing und andere Energieheilungsmethoden zeigen dies bereits beispielhaft und haben dies seit Jahrhunderten in einigen Fällen gezeigt (z.B. Qigong, Tai Chi – es gibt an die 1000 energetische Heilmethoden). Lichtfrequenzen treffen auf „Biologie“ in einem systematischen Ausmaß (Levin 2003,Popp 2006, Basbault u.a. 2009, Han u.a. 2011), während sie ebenso zielgerichtet sind, sind sie ebenso kompatibel mit konventionellen Therapien, unschädlich, effektiv und dauerhaft. (Pearl 2001, Barbault u.a. 2009, Zimmermann u.a. 2012). Wie arbeiten diese Methoden? Und sind sie nicht ein zu favorisierender Ansatz zu invasiven Methoden? Keine Nadeln. Keine Pillen. Keine Nebenwirkungen. Nur sich besser fühlen. Brillant! Ist diese Art der Heilung wirklich möglich? Die Antwort ist JA. In Lichtfrequenzen liegt der Schlüssel für Wohlbefinden, und dieser Artikel erforscht warum und wie.

Was ist Licht?

Bevor wir uns damit befassen, wie Licht mit der Biologie interagiert, ist es nötig noch einige Grundbegriffe zu überdenken. Was ist Licht? Was ist dieses Phänomen mit dem wir so vertraut sind, dass wir beinahe vergessen, dass es existiert?

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Lichtwelle. Quelle: http://www.magnet.fsu.edu

Licht ist elektromagnetische Strahlung. Es zeigt, was wir Wellen-Partikel Dualität nennen: Es besitzt beides, Wellen (Frequenzen, Energie, Information) und Partikel (=Photonen). Lichtwellen kombinieren zwei Wellen in einer (Bild 1): eine elektrische Welle, ein elektrisches Feld formend, und eine magnetische Welle, die ein magnetisches Feld formt. Beide dieser Felder nähren sich gegenseitig, eine sich selbst-fortpflanzende Lichtwelle in dem Prozess erschaffend. Licht hat eine Frequenz (Zyklen pro Sekunde, gemessen in Hertz), die Energie und Information beinhaltet.

Die Geschwindigkeit des Lichts ist definiert als 299.792 km/s. In anderen Worten, ein Photon (Partikel des Lichts) reist in 8,3 Minuten von der Sonne zu deiner Haut, an einem Tag an dem du dich in der Sonne aalst. Das sind 150 Millionen Kilometer in weniger als 10 Minuten (zum Vergleich, der Erdumfang beträgt ca. 40.000km)! Eine andere Art darüber nachzudenken: stell dir vor, du sitzt in einem Flugzeug, und reist 7-mal hintereinander rund um die Erde – in einer Sekunde. Wäre das nicht fantastisch! Lass uns einfach sagen, dass Licht wirklich sehr schnell reist. Das lässt erkennen, warum Heilmethoden, die sich effektiv damit beschäftigen, dazu tendieren sehr rasch zu wirken und eine Person eben nicht regelmäßig Woche für Woche kommen muss, manchmal über Jahre. Mit Reconnective Healing sind 90 Minuten Interaktion mit den Frequenzen von Energie, Licht und Information mehr als genug um zu wissen, ob diese Methode für jemanden funktioniert und die Person Veränderungen im Befinden in sich spürt, welche innerhalb von Minuten auftreten können.

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Bild 2 Das elektromagnetische Spektrum und seine technologischen Anwendungen. Beachte wie eng das sichtbare Spektrum ist, welches uns erlaubt (und begrenzt) die Welt durch unseren Sehsinn wahrzunehmen. Linke Skala: Frequenz rechte Skala. Wellenlänge Quelle: http://www.essayweb.net

Das sichtbare Spektrum des Sonnenlichts, welches unseren Sehsinn informiert und aktiviert repräsentiert nur eine kleine Bandbreite des gesamten Frequenzbereichs, welcher von der Sonne zu uns kommt (Bild 2). Man könnte sagen, dass wir buchstäblich blind sind in Bezug zu den meisten Sonnenstrahlen, da wir nur ein sehr enges Spektrum dessen wahrnehmen können, von dem was tatsächlich von der Sonne emittiert wird. Wie auch immer, wir benutzen eine Menge Technologien, die Licht nutzen und „sehen“ innerhalb anderer Bereiche, die für uns unzugänglich sind, somit künstlich unsere Wahrnehmung erweitern (Bild 2). Anwendungen dieser Lichttechnologie, Einflüsse (Diktate?) in unserem täglichen Leben: TV, Radio, GPS, Supermarkt Scanner, X-Strahlen und am bekanntesten: Handys und Internet. All diese Technologien nutzen Lichtfrequenzen, um Information zu kodieren oder zu dekodieren und somit zu kommunizieren. Und dies geschieht überall, ohne dass dies esoterischen, religiösen oder spirituellen Hintergrund hat. Rein auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierend. Elektromagnetische Felder umgeben uns den ganzen Tag und jeden Tag.

Licht als Träger von Informationen

Eine der wichtigsten Möglichkeiten von Licht ist es Information zu transportieren. Was heißt das? Lichtwellen können auf verschiedene Arten Informationen verschlüsseln. AM und FM Radio meint Amplitude und Frequenz Modulation (Die Amplitude ist die Wellenhöhe, siehe Bild 1). Man kann auch den Puls der Wellen ändern (wie ein und aus). Das wird bei den Morse-Codes genutzt. Es ist für den Empfänger nur nötig, den Code zu wissen, sodass die Botschaft verstanden wird, wenn nicht, dann sieht dieser nur scheinbar sinnlose Zeichen und versteht den Inhalt nicht. Oder nimm eine Textnachricht: du benutzt Buchstaben, die dann in Worten Sinn ergeben. Dann drückst du auf „senden“ und dein Freund am anderen Ende erhält deine Nachricht, ebenso in Buchstaben auf seinem Display.

Was passiert dazwischen? Dein Telefon wandelt Buchstaben in ein elektrisches Signal um, welches die Information dann als ein pulsierendes Mikrowellenmuster überträgt bis das Telefon des Empfängers das Muster dekodiert und es in Buchstaben umgewandelt hat und die Worte am Bildschirm darstellt. Das ist ein alltägliches Beispiel für den Gebrauch von Frequenzen von Energie, Licht und Information um zu kommunizieren. Das Internet nutzt Glasfaserkabel, um Informationspakete über weite Strecken weiterzuleiten. Dasselbe Prinzip: das Signal wird in elektrische Signale umgewandelt und über digitale Lichtimpulse weitergeleitet bis der empfangende Computer die Botschaft dekodiert hat und diese so für die andere Person zu lesen ist. Das ist alles über das Kodieren und Dekodieren von Information, die mittels Wellen übertragen werden. Das machen unsere fünf Sinne auch. Das ist alles was sie tun! Wir sind Experten im Übersetzen von Vibrationen. Nur ist es so normal und schnell, dass wir uns kaum bewusst sind, dass wir daran beteiligt sind.

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Bild 3 Wellen-Interferenz-Muster enthalten Informationen. Quelle: http://www.dreamstime.com

Wenn Wellen interagieren, formen sie Interferenzmuster (sie überschneiden sich – Bild 3) Und diese Muster beinhalten Information. Zum Beispiel im Fall von Kieselsteinen, die in einen Teich geworfen werden – die erzeugten Wellen tragen Informationen der Kieselsteine, ihre Größe, die Zeit des Geschehens, den Ort ihrer Herkunft und die Geschwindigkeit. Wenn kollidierende Wellen sich gegenseitig verstärken, sehen wir größere Gipfel und Täler (Addition der Information); wenn sie destruktiv interferieren, dann heben sie sich gegenseitig auf (Informationsverlust). Während sie auf diese Weise interagieren, teilen sie ihre jeweiligen Informationen und wahren gleichzeitig ihre Integrität; nach der Interaktion sehen sie aus wie vorher. Zum Beispiel. Welle A hat eine Amplitude A und Welle B hat eine Amplitude B. Beide laufen aufeinander zu. Wenn sie einander überlappen (interferieren), entsteht eine Amplitude A + B während der Interaktion, und danach wieder A und B, und beide Wellen setzen ihren individuellen Weg fort (wie in A, B, A + B, A, B). Sie haben einander passiert, und es ist als wären sie einander nie begegnet. Doch die vorübergehenden Interferenzmuster, welche aus der Interaktion der Wellen resultiert, spielen eine wichtige Rolle.

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Bild 4. Licht Interferenz und Information. Quelle: http://www.abuss.uoregon.edu

Lichtwellen produzieren ebenso Interferenzmuster, die Informationen enthalten (Bild 4). Beachte die halbkreisförmigen Wellenmuster des Lichtes, das sich durch die zwei kleinen Löcher ergibt. Wenn du einen Detektor oder lichtempfindlichen Film irgendwo in der Ebene, die die beiden Lichtwellen durchqueren (graue Balken) setzt, würdest du ein Interferenzmuster ähnlich einem Barcode erreichen. Dieser Barcode beinhaltet die Informationen beider Lichtwellen. Sieht das bekannt aus? Das ist richtig: jeder Supermarktartikel hat einen Barcode mit der produktspezifischen Information. Und der Scanner (z.B. Laserstrahl) ruft die Information auf, wenn du ihn nutzt. Wenn wir diese Information anwenden, dann kannst du biologische Lichtfelder wie Barcodes sehen, die spezifische Informationen enthalten. Jede Zelle hat einen, jedes Gewebe hat einen, jedes Organ, jeder Mensch. Und diese sind wandelbar, nicht statisch. Hier ist der Punkt, wo die Analogie zu Ende ist. Das Wesentliche hier ist, dass überlappende Wellen Muster kreieren, die die Informationsspeicherung, den Informationsfluss und – austausch ermöglichen.

Wellen bilden ein nahezu endloses Potential von Kodierungen, Speicherung und dem Austausch von Information. Das größte dieser Medien ist was die Physik das Null-Punkt-Feld (Zero Point Field = ZPF) nennt, und die östlichen Philosophien „das Feld aller Möglichkeiten“: ein Quantenozean von Energie und Information das omnipräsent ist und alles miteinander verbindet in diesem Universum – eine mögliche Erklärung dafür warum Fernheilung funktioniert (ein „Quantum“ ist das kleinste Teilchen von etwas, z.B. ein Photon ist ein Quantum des Lichts). Bezugnehmend auf den Physiker Richard Feynman (1918 – 1988, Nobelpreis 1965) ist ein Kubikmeter Raum (Null Punkt Energie) genug, um die Ozeane der Welt zum Sieden zu bringen. Ein wundervolles Buch, welches 30 Jahre Erforschung des Null Punkt Feldes zusammenfasst ist „The Field“ von Lynne McTaggart (2001). Es ist in einfachem Englisch geschrieben, sodass man kein Physiker sein muss, um es zu mögen.

Jetzt, da wir den Grundstein der Eigenschaften des Lichts und die Wechselwirkungen von Wellen betrachtet haben, schauen wir, wie dies alles sich auf lebende Systeme bezieht – auf uns!

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Bild 5. Mitose (Zellverband) in Wurzelzellen von Ackerbohnen. Chromosomen (DNA): finger-artige Strukturen im Zentrum der Zellen. Quelle: Katrin Geist.

Eine der fundamentalsten Fragen in der Biologie ist wie Organismen sich selbst regulieren. Wie Zellen die Durchführung einiger 100.000 biochemischer Reaktionen pro Sekunde verwalten, und wie funktioniert das, dass der Körper weiß, dass er pro Sekunde an die 10 Millionen neue Zellen herstellen muss und ebenso weiß, dass es ebenso viele abzubauen gilt? Und wie wissen Zellen, wann sie das Wachstum einstellen müssen? Wie weiß der Körper, welches Protein zu produzieren ist, wann und wo, und wie weiß das Protein dann wohin es gehen soll? Und warum verläuft die Zellteilung (Mitose Bild 5) gewöhnlich fehlerfrei? Statistisch gesehen wären an die 100.000 Fehler pro Ereignis möglich. Dennoch tritt das nicht ein. Was kontrolliert diesen Prozess so präzise, und wie? Um zu illustrieren, was für ein Kunststück das ist, wenn die DNA exakt zwei gleiche Teile an jede Tochterzelle weitergibt. Stell dir einen großen LKW vor, gefüllt mit Erbsen. Dein Job ist es diese in exakt zwei gleiche Haufen zu teilen. Kein Fehler ist erlaubt. Wenn nur eine Erbse zurück in den anderen Haufen rollt, hast du verloren. Und du hast schnell zu sein. Gewöhnlich benötigen Zellen von ein paar Minuten bis unter 24 Stunden für ihre komplette (und perfekte) Teilung.
Die Regulation dieses Prozesses zu verstehen repräsentiert den Heiligen Gral der Biologie und der medizinischen Forschung. Warum? Krebszellen treten in Zellteilung aus unbekannten Gründen, und wenn das jemand lösen könnte, würde die Krebstherapie unermesslich profitieren. Es würde neue Wege der Verständnisses, der Vorbeugung und Behandlung eröffnen…

Teil 2 und 3 folgen

Über die Autorin
Katrin Geist liebt es die Mysterien des Lebens zu erforschen. Ursprünglich tat sie dies als Biologin, jetzt widmet sie ihre Zeit Menschen zu helfen mittels Reconnective Healing und als holistischer Gesundheitscoach.

 

Quelle: http://transinformation.net/biophotonik-die-wissenschaft-hinter-energetischer-heilung-teil1/

Gruß an das Licht in uns

TA KI