Murmansk: „Tut uns leid, Köln ist 2500 Kilometer weiter südlich von hier“


Dez2015-gbav867587_529590217In Russlands Region Murmansk sind Migranten mit russischen Mädchen zu weit gegangen: Einige der Flüchtlinge liegen jetzt im Spital und andere sind im Gefängnis.

Migranten aus dem Nahen Osten und Afghanistan haben am vergangenen Samstag in einem Nachtclub in der Region Murmansk, in der Stadt Poljarnyje Sori, junge russische Frauen belästigt und zu spät erkannt, dass sie nicht in der EU waren. Obwohl die Polizeibehörden darüber keine näheren Auskünfte erteilen wollten, gab es in der Tat viele Verletzte.

Medien berichteten, dass Norwegen zuvor etwa 50 Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Afghanistan für ihr „schlechtes Verhalten“ wieder nach Russland abgeschoben hätte. In Polar Zori angekommen beschlossen die Flüchtlinge ein bisschen Spass in der lokalen Diskothek „Gandvik“ zu haben und begannen dann damit russische Mädchen zu drangsalieren und sexuell zu belästigen.

Ihr Pech war es, dass in Murmansk nicht die Toleranz des aufgeklärten Europas herrscht. Die Einheimischen machten ihnen schnell klar, wo sie sich befinden, und mussten sich dann anhören: „Tut uns leid, Köln ist 2500 Kilometer weiter südlich von hier“. Laut Kommentaren in sozialen Netzwerken versuchten sie zu fliehen und sich zu verstecken aber sie wurden gefunden und von den Bewohnern der Stadt „erzogen“. Wenn nicht ein ganzes Geschwader der Polizei gekommen wäre, hätte die Situation wirklich schlecht für sie ausgehen können, vor allem im Hinblick auf die winterliche Eiseskälte in Murmansk.

Der Kampf zwischen den Flüchtlingen aus dem Nahen Osten und den Bewohnern der Stadt Poljarnyje Sori fand jedoch nicht im Club „Gandvik“ statt, sondern auf der Strasse, wo es für solche Gäste Orte gibt, an denen man sich „wie Männer unterhalten kann“, berichtet FlashNord.

Das Ergebniss: 18 Migranten im Krankenhaus, 33 Personen in der lokalen Strafanstalt und der grosse Wunsch bei den Flüchtlingen schnell wieder nach Hause gehen zu können. Offizielle Bestätigungen von den Strafverfolgungsbehörden gab es nicht, da sie offenbar keine Lust haben dem Westen mehr Futter für ihre Linie „Wildes Russland“ zu geben.

Quelle: http://schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/25932-Murmansk-Tut-uns-leid-Kln-ist-2500-Kilometer-weiter-sdlich-von-hier.html

Gruß an die Menschen von Murmansk!!

TA KI

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6 Kommentare zu “Murmansk: „Tut uns leid, Köln ist 2500 Kilometer weiter südlich von hier“

  1. Hach ja davon können sich die Europäer noch ne Scheibe von abschneiden. Großartig gehandelt. Warum sollte man sich auch solch umrühmliches Verhalten gefallen lassen…

  2. Richtig so.Russland muss uns zeigen wie solche Sachen geregelt werden. Könnten wir nicht ein paar Jungs adoptieren? Wie Schnell hätten wir wieder Klar Schiff in Deutschland.

    • Ebent.
      Deshalb wacht ja Finanzjuda so eifersüchtig darüber, daß wir nicht zu freundlich mit denen werden. Da haben die gewaltige Angst vor! Aber sei haben ja unsere ganzen Politdarsteller fest im Griff. Und wer nicht artig ist, dem geht’s wie J. W. Möllemann oder Jörg Haider oder Kirsten Heisig, die man gar nicht erst hochkommen ließ.

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