Verbrechen werden zu Unfällen verharmlost


Ende Januar trieben zwei mit Messern bewaffnete Männer einen 24-jährigen Mann mit seinem Baby in Hamburg-Eißendorf in den Lohmühlenteich.
Laut Polizeiangaben hatte der Mann mehrere nicht lebensbedrohliche Stichverletzungen.

Jetzt, nachdem das kleine Mädchen wochenlang um sein Leben gekämpft hatte, ist sie jetzt gestorben. Ihre Mutter veröffentlichte auf Facebook gestern Abend einen traurigen Post: “Du bist der hellste Stern am Himmel. Der schönste Engel, der über uns wacht”, schrieb sie dort.

Ein Polizeisprecher bestätigte, dass die kleine Lia (drei Monate) am Montagnachmittag in der Uni-Klinik Eppendorf gestorben ist.

Schlimm genug, dass der Mann angegriffen und in den Teich getrieben wurde und nun auch noch das Kind verstarb, doch das die Medien, hier in diesem Fall der „FOCUS“ schreibt, dass es sich dabei um einen Unfall handelte grenzt schon an eine Schamlosigkeit der Medien um Verbrechen zu beschönigen und zu verharmlosen.

 

5 Kommentare zu “Verbrechen werden zu Unfällen verharmlost

  1. Ich denke, der lügt. Um die Zeit? Mit seinem Messer? Er wollte nicht aus dem Wasser kommen. Das Baby war UNTER WASSER während er mit den Rettern stritt.

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