Schnauze voll: Österreich baut Grenzzaun zu Italien


M6422

Deutschland erfindet im Alleingang die Willkommenskultur neu und alle Europäer sind eingeladen die üble Suppe auszulöffeln? Für Österreich ist mittlerweile die Suppe derart versalzen, dass man sich nicht mehr auf Angela Merkels Beschwörungen von der Notwendigkeit des Schutzes der EU-Außengrenzen verlässt. Fazit: Österreich baut Grenzzaun zu Italien!

Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 15.02.2016 – auszugsweise:

[…] Österreich verlässt sich nicht mehr auf Angela Merkels Beschwörungen von der Notwendigkeit des Schutzes der EU-Außengrenzen. Die Vorbereitungen für die Schließung der Grenze zu Italien sind abgeschlossen. Es wird Zäune geben, die „ein unkontrolliertes Ausströmen“ von Flüchtlingen und Migranten „auf die Autobahn und auf die Bahnstrecke“ verhindern sollen. Am Brenner-Pass wird es eine „Kontrollstraße mit Containern für die Registrierung der Flüchtlinge“ geben. Noch vor wenigen Monaten hatte der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann sich geweigert, das Wort „Zaun“ überhaupt in den Mund zu nehmen.

Nun zeigt sich Faymann desillusioniert von der Flüchtlingspolitik der EU. Die Kronen-Zeitung zitiert Faymann: „Die Sicherung der EU-Außengrenze wäre natürlich das Richtige, aber ich glaube nicht mehr daran, dass sich das rechtzeitig ausgeht. Und ich bin nicht bereit, zu warten und Zeit zu versäumen.“ […]

Auch Österreich hat mit falsch verstandener Toleranz über viele Jahre die falschen Signale in die islamische Welt gesendet, das jeder, der kommen will, willkommen ist. Das war zwar zu keinem Zeitpunkt wirklich der Fall, aber sagen durfte man es nie. Selbst wenn der Zaun nur eine symbolische Funktion hat – und er bewirkt natürlich viel mehr – wäre er wichtig.

Erinnern wir uns zurück: Wer vor einem halben Jahr gefordert hat, die Grenzen dicht zu machen, wurde als Rechtsextremer bezeichnet.  Noch vor sechs Monaten galt Zuwanderung pauschal als „Bereicherung“.  Nun muss man Feuerwehr spielen, aber dabei sollte man nicht schon wieder den gleichen Fehler machen: Wir sollten endlich aufhören, den Zuwanderungsdiskurs linken Gutmenschen zu überlassen. Wohin das geführt hat, können wir heute sehen.

Quelle: https://www.netzplanet.net/schnauze-voll-oesterreich-baut-grenzzaun-zu-italien/

Gruß an die Klardenker

TA KI

11 Kommentare zu “Schnauze voll: Österreich baut Grenzzaun zu Italien

  1. Pingback: Honigmann-Nachrichten vom 17. Februar 2016 – Nr. 789 | Der Honigmann sagt...

  2. Pingback: Honigmann – Nachrichten vom 17. Februar 2016 – Nr. 789 | Terraherz

  3. Es gibt sicher in der BRiD ein paar ehemalige Offiziere der Grenztruppen der DDR, die gern noch mal ihren alten Job machen wollen. Und dann wäre dicht.

  4. „Deutschland erfindet im Alleingang die Willkommenskultur neu …“

    So eine jüd. Chuzpe die jüd. Agenda und die „Politik“ der Ausführenden der jüd. Diktatur in Deutschland (Judidt) als eine „weitere“ (verkehrende) Schuld Deutschlands hinzustellen! Da wird`s einem jedesmal speiübel!

    Das gleiche vor kurzem in einem Bericht über die signifikant niedrigen Krebsraten in Israel.
    Das Fazit der verj. Schreiberlinge war, dass man die milliardenschwere Krebsindustrie dort aussperrt (Israel = „gut“).
    Ähm, die Krebsindustrie und fast alles den Krebs Förderliche liegt, wie mittlerweile alle Monopole, in jüdischen Händen. Alles Zerstörende wird selbstverständlich an uns Gojim angewandt.

    „Triumph des Unsterblichkeitswillen“ (Mathilde Ludendorff) lesen!

  5. „Deutschland erfindet im Alleingang die Willkommenskultur neu …“

    So eine jüd. Chuzpe die jüd. Agenda und die „Politik“ der Ausführenden der jüd. Diktatur in Deutschland (Judidt) als eine „weitere“ (verkehrende) Schuld Deutschlands hinzustellen! Da wird`s einem jedesmal speiübel!

    Das gleiche vor kurzem in einem Bericht über die signifikant niedrigen Krebsraten in Israel.
    Das Fazit der verj. Schreiberlinge war, dass man die milliardenschwere Krebsindustrie dort aussperrt (Israel = „gut“).
    Ähm, die Krebsindustrie und fast alles den Krebs Förderliche liegt, wie mittlerweile alle Monopole, in jüdischen Händen. Alles Zerstörende wird selbstverständlich an uns Gojim angewandt.

    „Triumph des Unsterblichkeitswillen“ (Mathilde Ludendorff) lesen!

  6. Was für ein jüdischer Käse wieder mal, die jüdische Agenda und die Politik“ der Ausführenden der BRd als ein Produkt Deutschlands hinzustellen.

    Das gleiche vor Tagen mit der Krebsindustrie. Fazit der verj. Schreiberlinge: Israel hat`s scheints nicht nötig.
    Ähm, die milliardenschwere Krebsindustrie wendet ihre todbringende „Medizin“ selbstverständlich nur an uns Gojim an.

  7. Pingback: Honigmann-Nachrichten vom 17. Februar 2016 – Nr. 789 | ERWACHE!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.