Kampusch-Entführer: Staatsanwaltschaft prüft Zweifel an Selbstmord-Theorie


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War der Entführer von Natascha Kampusch bereits tot, als er von einem Zug überrollt wurde? Die Staatsanwaltschaft Wien prüft nach Informationen von „Spiegel Online“ eine Anzeige wegen Mordverdachts.

Haltestelle Wien Nord, Gleis 1, Zug 23786 setzt sich in Richtung Floridsdorf in Bewegung. Er beschleunigt auf 45 Kilometern pro Stunde. Nach etwa 500 Metern entdeckt der Lokführer eine Gestalt, quer auf dem Gleis, er bremst. Zu spät.

Der dreiteilige Wagen erfasst die Person, schleift sie 1,80 Meter weit mit und hält. Rettungshelfer bergen kurz darauf zwischen den Stationen Praterstern und Traisengasse die Leiche von Wolfgang Priklopil, 44, dem mutmaßlichen Entführer von Natascha Kampusch.

Es ist der 23. August 2006, gegen 20.50 Uhr.

Der Tod Wolfgang Priklopils ist das Ende eines spektakulären Verbrechens und der Beginn eines umstrittenen Kriminalfalls.

Am 2. März 1998 war Natascha Kampusch, damals zehn Jahre alt, in der Wiener Donaustadt auf dem Weg zur Schule in einen Wagen gezerrt und entführt worden. Sie sagt, sie sei jahrelang von Wolfgang Priklopil gefangen gehalten worden, in einem Verlies in seinem Haus in Strasshof bei Wien.

Am 23. August 2006 sei ihr die Flucht zu Nachbarn gelungen, ein Streifenwagen holte sie ab, die Polizei schrieb ihren Entführer zur Fahndung aus.

Wolfgang Priklopil fuhr laut Ermittlungsakten in seinem BMW in ein Einkaufszentrum im 22. Wiener Bezirk. Fahnder entdeckten Priklopils Auto später im dazugehörigen Parkhaus. Am Abend wurde seine Leiche gefunden.

Ermittler prüfen Argumente

Nahm sich Wolfgang Priklopil das Leben? Oder war er bereits tot, als der Zug ihn erfasste? Wurde seine Leiche auf die Gleise gelegt?

Bei der Oberstaatsanwaltschaft Wien ist nun Strafanzeige gegen unbekannt wegen des Verdachts des Mordes an Wolfgang Priklopil eingegangen.

Die „inhaltlichen Argumente“ würden derzeit geprüft, sagt ein Sprecher der Oberstaatsanwaltschaft. Aber das könne dauern. Die „damals Zuständigen mit der entsprechenden Sachkenntnis“ seien inzwischen an anderen Stellen tätig, das Aktenmaterial immens.

Karl Kröll hat die Anzeige erstattet. Er sitzt in einem Kaffeehaus am Wiener Karlsplatz, er ist gesundheitlich schwer angeschlagen.

Jahrelang hat sein inzwischen verstorbener Bruder den Entführungsfall untersucht: Franz Kröll, Oberst bei der Wiener Polizei, hatte die Arbeit des Landeskriminalamtes Burgenland und der Adamovich-Evaluierungskommission (benannt nach Ludwig Adamovich, dem Präsidenten des österreichischen Verfassungsgerichtshofes) beobachtet und gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt die Sonderkommission Kampusch geleitet.

Das Ergebnis aber, es gebe „keinen weiteren Erfolg versprechende Ermittlungsansätze“, missfiel Franz Kröll. Er hielt den Fall weder für aufgeklärt noch die Theorie für bewiesen, Priklopil sei ein Einzeltäter gewesen.

Er weigerte sich, am 8. Januar 2010 an der Pressekonferenz teilzunehmen, auf der die Einstellung des Verfahrens verkündet wurde. Der sonst geschätzte Ermittler galt nun als Querulant. Am 24. Juni 2010 wurde er tot auf seiner Terrasse in Graz gefunden, mit einem Kopfschuss aus seiner Dienstwaffe. Angeblich Suizid.

„Mir geht es nicht um Rache“

Der Tod des Bruders hat Karl Krölls Leben verändert, er kämpft seither um die weitere Aufklärung des Falls, in Behördenkreisen ist nun er der Querulant und Verschwörungstheoretiker.

„Mir geht es nicht um Rache oder Rehabilitation vom Franz“, sagt Karl Kröll mit heiserer Stimme. „Wer nichts gegen einen Mordverdacht unternimmt, begünstigt Tatverdächtige. Dazu bin ich nicht bereit.“

Unterstützung erfährt Kröll von Johann Rzeszut, ehemaliger Präsident des Obersten Gerichtshofs in Wien und Mitglied der Evaluierungskommission, die das Innenministerium zur Aufdeckung möglicher Ermittlungspannen im Fall Kampusch beauftragt hatte.

Rzeszut hat ein Buch geschrieben, mit dem er belegen will, dass Priklopil bereits tot war, als er überrollt wurde. Er ist davon überzeugt, dass lediglich die Knochenbrüche in Priklopils Hinterkopfbereich durch den Zugkontakt verursacht wurden.

Richter Rzeszut stützt sich auf Unterlagen, die der Evaluierungskommission, in der er mitwirkte, nicht vorgelegen haben.

Nach Ansicht von Kröll und Rzeszut wurde in den Ermittlungen die Beschaffenheit der Vorderfront des Zuges 23786 vernachlässigt. „Daher wurde auch der Frage nicht nachgegangen, ob die Verletzungen des toten Priklopil überhaupt durch den Kontakt mit der Triebwagenvorderfront verursacht worden sein konnten“, sagt Rzeszut.

Die Halsdurchtrennung und der oval gestanzte Knochenbruch in der rechten Scheitelgegend könnten nicht auf der Gleisstraße der Schnellbahn geschehen sein.

Damit sei das Gutachten der Obduktion „völlig unhaltbar“. Die Rechtsmediziner gaben zu Protokoll, dass Priklopil „am ehesten in Bauchlage im Schienenbereich, mit dem Hals auf einer Schiene, von rechts überrollt worden sein dürfte“.

„Es war immer eine apodiktische Prämisse“

Was in den sechs Stunden geschah, in denen Priklopil auf der Flucht war, stützt sich auf die Aussage von Ernst H., Priklopils Freund und Geschäftspartner. Nach bisherigem Ermittlungsstand erhielt er nach 14 Uhr einen Anruf von Priklopil, mit der Bitte, ihn in jenem Einkaufszentrum abzuholen.

Er habe Priklopil eine Art Lebensbeichte abgenommen, sagt Ernst H. Priklopil habe die Entführung Natascha Kampuschs und ihre jahrelange Gefangenschaft gestanden.

Gegen 20 Uhr will Ernst H. seinen Kumpel in der Nordbahnstraße, 22. Wiener Bezirk, abgesetzt haben. Den Ermittlern präsentierte Ernst H. einen Zettel mit der Aufschrift „Mama“, den Priklopil ihm beim Aussteigen noch in die Hand gedrückt habe.

Er soll von Priklopil stammen, ein Abschiedsgruß für seine Mutter.

Der Zettel nährte in der Adamovich-Kommission den Verdacht, Priklopil könne getötet worden sein: Die graphologische Spezialabteilung des Bundeskriminalamtes sei zu dem Ergebnis gekommen, dass die Schrift nicht mit der Priklopils übereinstimme, sagt Rzeszut.

Außerdem sei Ernst H. zwar mehrfach vernommen worden, allerdings „auf Justizebene zum Verdacht der Beteiligung an der Kampusch-Entführung bis heute nie“.

Der österreichische parlamentarische Geheimausschuss von 2012 zweifelte die Selbstmord-Theorie ebenfalls an, ein Evaluierungsbericht von internationalen Experten bestätigte hingegen 2013 wieder den Suizid Priklopils.

„Es war immer eine apodiktische Prämisse, dass sich Priklopil umgebracht hat“, sagt Rzeszut.

Sollte Priklopil nicht freiwillig aus dem Leben geschieden sein: Wer könnte ein Interesse an seinem Tod haben? Ein Komplize, ein Beteiligter der damaligen Entführung?

Einer, der all die Jahre gewusst hat, dass Natascha Kampusch in Strasshof gegen ihren Willen festgehalten wird?

Zeugin beharrt darauf, zweite Person gesehen zu haben

Es würde in jedem Fall die Aussage der einzigen Tatzeugin stützen: Seit dem Entführungstag, dem 2. März 1998, behauptet eine Frau, damals zwölf Jahre alt, sie habe gesehen, wie Natascha Kampusch von einer Person in einen weißen Lieferwagen gezogen worden sei.

Eine weitere Person habe währenddessen hinter dem Lenkrad gesessen. Bis heute beharrt die Zeugin auf ihre Beobachtungen.

Zusammengefasst: Die Oberstaatsanwaltschaft Wien beschäftigt sich erneut mit dem Tod von Wolfgang Priklopil, dem Entführer von Natascha Kampusch. Anlass ist eine Anzeige wegen Mordes gegen unbekannt.

Die Anzeige wurde von Karl Kröll gestellt, dem Bruder von Franz Kröll, dem ehemaligen Chefermittler im Fall Kampusch.

Karl Kröll meint, dass nicht ausreichend untersucht worden sei, ob die Verletzungen von Priklopil tatsächlich allein durch den Zug verursacht worden sein können, der den Kampusch-Entführer im August 2006 überrollte. © SPIEGEL ONLINE

Quelle: http://web.de/magazine/panorama/kampusch-entfuehrer-staatsanwaltschaft-prueft-zweifel-selbstmord-theorie-31376480

Gruß an die ganze Wahrheit

TA KI

Schön, schlank und glücklich – so verkaufte Bayer jahrelang Antibabypillen mit tödlichen Folgen


Schwere bis tödliche Nebenwirkungen können Antibabypillen mit dem Wirkstoff Drospirenon haben. Betroffene Frauen verklagen den Pharmakonzern Bayer auf Schmerzensgeld und Schadensersatz: wie zum Beispiel Felicitas Rohrer.

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Die Antibabypille steht für sexuelle Freiheit. Doch die neueren Präparate sorgen immer wieder wegen ihrer schweren bis tödlichen Nebenwirkungen für Negativschlagzeilen. Der Wirkstoff Drospirenon führt zu Gefäßverengung. Im schlimmsten Fall kommt es dann zu Schlaganfall, Herzinfarkt oder Lungenembolie.

Betroffene: „Mein Herz hatte eine Null-Linie“

Felicitas Rohrer verlor wegen Einnahme der Kombinationspille “Yasminelle” von Bayer ihr Leben um Haaresbreite. “Es kam dann zu akutem Atem- und Herzstillstand und ich konnte nicht wiederbelebt werden”, sagt die junge Frau in einem Interview mit dem WDR, das auf YouTube gesehen werden kann. “Mein Herz hatte eine Null-Linie und ich war klinisch tot.”

2009 wurde die junge Frau mit einer doppelten Lungenembolie ins Krankenhaus eingeliefert. Dass es an der neuen Antibabypille gelegen haben könnte, kam ihr zunächst nicht in den Sinn. Erst später wurde öffentlich bekannt, dass genau diese Art Antibabypille so schwere Nebenwirkungen verursachen kann. Auf dem Beipackzettel ihrer Antibabypille hatte Rohrer nichts davon gelesen.

Bayer verspricht, schön, schlank und glücklich zu sein

2008 stand Rohrer, damals 24 Jahre alt, kurz vor ihrem Examen zur Tierärztin. Sie sei frisch verliebt gewesen, so der WDR, und habe sich bei ihrer Frauenärztin über Antibabypillen informiert. Die Ärztin habe gleich die Yasminelle auf den Tisch gelegt und gemeint, diese sei neu. Rohrer solle sie einmal probieren. “Eine Alternative dazu gab es gar nicht”, reflektiert die junge Frau im Nachspann.

Jahrelang habe Bayer junge Frauen glauben lassen, durch Pillen wie Yasminelle schön, schlank und glücklich zu werden, heißt es in dem YouTube-Video des WDR weiter. Noch in der Praxis habe Rohrer damals eine Probepackung mit Schminkset, Spiegel und Pinsel bekommen.

Aktueller Prozess gegen den Pharma-Riesen

Im Mai 2011 verklagte Felicitas Rohrer den Pharmakonzern Bayer  auf Schmerzensgeld und Schadensersatz. Seit Dezember 2015 läuft der Prozess gegen den Pharma-Riesen. Rohrer sagt: “Es geht mir darum, dass am Ende dieses Prozesses ein Gerichtsurteil steht, dass also ein deutsches Gericht Bayer verurteilt hat.” Der Prozess soll noch über Monate laufen, meldet der Südkurier.

In den USA hat Bayer bereits 2 Milliarden Dollar Schmerzensgeld an Opfer seiner Antibabypillen bezahlt: außergerichtlich und ohne Schuldeingeständnis. In Deutschland spricht der Konzern nur von bedauerlichen Einzelfällen.

Die 31jährige Felicitas Rohrer kann sehr wahrscheinlich nie Kinder bekommen. Außerdem ist sie auf die Hilfe von Blutverdünnern angewiesen. Sie hat eine Selbsthilfegruppe gegründet, um gemeinsam mit anderen Frauen dafür zu sorgen, dass diese schädlichen Pillen vom Markt verschwinden.

Drospirenon-Studien bestätigen das hohe Risiko

Mittlerweile bestätigen einige neuere Drospirenon-Studien das hohe Risiko, das von Antibabypillen mit dem Wirkstoff ausgeht. Im Vergleich zu Pillen der 1. und 2. Generation ist das Thromboserisiko doppelt so hoch. In den vergangenen 15 Jahren sind dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) etwa 480 Verdachtsfälle von Frauen mit venösen Thromboembolien gemeldet worden, die Medikamente mit dem Wirkstoff Drospirenon einnahmen. 16 Fälle endeten tödlich. (kf)

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Gruß an die Richter
TA KI

Viele registrierte Flüchtlinge „verschwunden“ – 24 EU-Staaten nehmen keine Flüchtlinge auf


Nach Ansicht des Vizekanzlers Gabriel ist der Zustand der Europäischen Union im Augenblick „zum Schreien“. Von 28 EU-Staaten nähmen 23 nicht einen einzigen Flüchtling auf.

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Gut jeder zehnte registrierte Flüchtling verschwindet nach seiner behördlichen Erfassung. Im vergangenen Jahr kamen rund 13 Prozent der als Asylbewerber registrierten Menschen nicht bei der zuständigen Aufnahmeeinrichtung an.

Das erklärte das Bundesinnenministerium in einer Antwort auf eine Anfrage der Linken im Bundestag, wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet.

Insgesamt waren 2015 etwa 1,1 Millionen Flüchtlinge erstmals im sogenannten Easy-System erfasst worden, somit geht es also um mehr als 130 000 Menschen. Als mögliche Gründe nennt das Ministerium unter anderem Weiterreisen in andere Länder und das Untertauchen in die Illegalität.

Der Chef des Bundesamtes für Migration (BAMF), Frank-Jürgen Weise, sagte zudem am Donnerstag bei einer DIHK-Veranstaltung in Berlin, dass bis zu 400 000 Menschen im Land seien, von denen die Behörden Namen und Identität nicht kennen würden.

Die Ministeriumsantwort zeigt der Zeitung zufolge zudem, dass Deutschland immer weniger Asylbewerber an eigentlich zuständige EU-Länder abgeben kann. Demnach stellten die deutschen Behörden nur noch bei jedem zehnten Asylbewerber die Anfrage an einen EU-Partner, diesen zurückzunehmen – 2014 war dies bei jedem fünften der Fall. Laut dem Dublin-System der EU ist derjenige Mitgliedsstaat für den Schutzsuchenden verantwortlich, in dem der Flüchtling erstmals EU-Boden betritt. Für Syrer hatte Deutschland das Prinzip zeitweise nicht nur faktisch, sondern auch rechtlich außer Kraft gesetzt.

Am Donnerstag hatte der Bundestag mit etlichen Gegenstimmen das Asylpaket II beschlossen. Ziel ist es, nach dem großen Andrang der vergangenen Monate die Zahl der Flüchtlinge im Land zu reduzieren. Einhellig stimmten die Koalitionäre für eine erleichterte Ausweisung krimineller Ausländer. Sie reagierten damit auf die Übergriffe in der Kölner Silvesternacht.

Der Abstimmung im Bundestag ging eine heftige Debatte voraus. Regierung und Opposition stritten darüber, wie viele Flüchtlinge Deutschland aufnehmen kann und was zu tun ist, um deren Integration zu gewährleisten. Gabriel sagte bei einer SPD-Konferenz mit Kommunalpolitikern, die Zahlen müssten drastisch auf 500 000 pro Jahr gesenkt werden. Mit Blick auf die schwierige Integration meinte er: „Wir schaffen auf Dauer auch nicht 500 000.“

Nach Ansicht des Vizekanzlers ist der Zustand der Europäischen Union im Augenblick „zum Schreien“. Von 28 EU-Staaten nähmen 23 nicht einen einzigen Flüchtling auf. Grenzschließungen wie auf dem Balkan seien keine Lösung: „Der Plan B ist Scheiße, weil er nicht funktioniert“, sagte Gabriel.

Der von Flüchtlingshelfern scharf kritisierte Gesetzentwurf sieht Schnellverfahren für bestimmte Flüchtlingsgruppen und eine Einschränkung des Familiennachzugs für Zuwanderer mit niedrigerem Schutzstatus für zwei Jahre vor. Außerdem soll es schwieriger werden, mit einem ärztlichen Attest eine Abschiebung zu verhindern.

Für das Asylpaket II sprachen sich 429 Abgeordnete aus. 147 Parlamentarier stimmten dagegen. Alle anwesenden Abgeordneten von Grünen (61) und Linken (55) stimmten geschlossen gegen das Gesetzespaket. In der CDU/CSU-Fraktion gab es 287 Ja-Stimmen und eine Nein-Stimme, 22 Unionsabgeordnete nahmen an der Abstimmung nicht teil. Bei der SPD waren es 142 Ja-Stimmen, 30 Nein-Stimmen, 4 Enthaltungen, 17 Politiker gaben keinen Stimmzettel ab.

In der Debatte warben Politiker von Union und SPD für eine Einstufung von Algerien, Marokko und Tunesien als „sichere Herkunftsstaaten“. Baden-Württembergs Innenminister Reinhold Gall (SPD) sagte, dies müsse „effektiv genutzt“ werden. Die Zahl der Abschiebungen aus Baden-Württemberg habe sich 2015 verdoppelt. Noch mehr Menschen ohne Aussicht auf Asyl seien nach einer Beratung freiwillig ausgereist.

Die Linken-Politikerin Heike Hänsel nannte es einen Skandal, „sich zu brüsten, welches Bundesland am besten und am meisten abschiebt“. Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt kritisierte vor allem die Pläne zum Familiennachzug. Sie fragte: „Was sagt der 14-Jährige jetzt seiner Mutter am Telefon? „Ihr könnt nicht nachkommen?““

(dpa)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/viele-registrierte-fluechtling-verschwunden-a1309781.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Einkaufen ohne Müll: München hat jetzt einen verpackungsfreien Supermarkt


Hannah Sartin und Carlo Krauß aus München haben ihre ganz eigene Lebensphilosophie. Seit 2014 leben die Eltern zweier Töchter nach dem „Zero Waste“-Prinzip – sie produzieren so wenig Müll wie möglich. Und genau das ist auch die Idee hinter ihrem Projekt, das sie im März letzten Jahres ins Leben gerufen haben.

Ohne – so heißt der erste verpackungsfreie Supermarkt in München. Was es in Kanada schon seit den Achtziger Jahren gibt, ist in Deutschland erstmals 2014 in Kiel möglich geworden: Einkaufen ohne Plastik und Verpackungen. Auch in Berlin und Bonn gibt es die umweltfreundlichen Läden bereits. Im Interview mit der Huffington Post verrät Hannah, wie sie nun auch die Münchner mit ihrem Lebensmotto anstecken will.

Am 20.3.2015 starteten die beiden eine Crowdfunding-Kampagne, mit dem Ziel, ein Startkapital von 43.000 Euro zu bekommen. Verbreitet haben Carlo und Hannah die Aktion nicht nur über ihre Freundes- und Familienkreise, sondern hauptsächlich auch über soziale Netzwerke. Mit einem selber gemachten Video stellen sie sich und ihr Projekt vor.

Nach nur drei Monaten hatten 956 Menschen aus allen unterschiedlichen Schichten und Altersgruppen insgesamt über 48.000 Euro gespendet. Der Grundstein für ihren Laden war gesetzt.

Nun ist ihr Traum Wirklichkeit geworden: Auf einer 80 Quadratmeter großen Fläche im beliebten Univiertel eröffnen Carlo und Hannah am heutigen Samstag ihren Supermarkt. Funktionieren soll das Ganze so: Entweder man bringt selbst Stofftaschen, Einweckgläser, Glasflaschen oder Dosen mit (die natürlich möglichst keine Tupperdosen aus Plastik sein sollten) und befüllt diese dann mit Lebensmitteln.

„Erst wiegt man sein eigenes Behältnis ab, das man befüllen will. Am Ende wird das Ganze bei uns an der Kasse noch einmal gewogen und wir ziehen das Gewicht des Behältnisses ab. Und dann geht man ohne Müll produziert zu haben, nach Hause“, erklärt Hannah mit einem stolzen Lächeln, nachdem sie uns gezeigt hat, wie man aus den aus sogenannten Bulk Bars seine Lebensmittel abfüllt.

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Hannah zeigt uns, wie das Abfüllen und Abwiegen funktioniert.
Die transparenten Lebensmittelspender sind mit Nudeln, Müsli oder Getreide gefüllt. Auch frisches Bio-Brot, Seife, Waschmittel und krummes Gemüse und Obst können Kunden im verpackungsfreien Supermarkt kaufen.

Wer keine eigenen Behältnisse hat, kann sie sich im Laden ausleihen oder kaufen. Biologische Stoffbeutel und zu 100 Prozent recycelbares Einwickelpapier, Gläser oder Dosen. Ein ganz besonderes biologisches Verpackungsaccessoire ist das bee Wrap, das aus Bienenwachs, Baumwolle und Jojoba-Öl hergestellt ist und nach dem Benutzen einfach gewaschen werden kann.

Das Zero-Waste-Prinzip soll der Umwelt zugute kommen. Die Produkte im Laden von Hannah und Carlo sind deswegen zum Großteil regional und rein biologisch. „Die vegane Schokolade kommt zum Beispiel aus einer Schokoladenmanufaktur in der Nähe von München“, sagt Hannah.

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Die transparenten Lebensmittelspender sind mit Nudeln, Müsli oder Getreide gefüllt.
Auch die Milchprodukte sind von Bio-Bauern aus der Umgebung. Hannah und Carlo sind Vegetarier. Deshalb haben sie sich entschlossen, in ihrem Supermarkt kein Fleisch zu verkaufen. In der rechten Ecke des Ladens ist ein kleines Bistro, in dem es Kaffee und Kuchen gibt. Denn Hannah will ihren Kunden nicht nur Lebensmittel verkaufen, sondern ihnen in Workshops und Lesungen auch zeigen, wie ein Leben ohne Verpackungen funktioniert.

Hannah betreibt schon seit einigen Jahren ihren eigenen Blog, auf dem sie ihr Leben mit „Zero Waste“ vorstellt. Nachdem sie 2014 das Buch von Bea Johnson „Zero Waste Home“ gelesen hatte, stellte die kleine Familie auch komplett auf ein verpackungsfreies Leben um, erzählt Hannah.

„Der einzige Müll, den wir produzieren, ist Kompost, aber das betrachten wir nicht als Müll. Das einzige, was wirklich noch anfällt, sind Medikamentenverpackungen. Bislang haben wir tatsächlich auf alles, was nicht ohne Verpackungen zu haben war, verzichtet. Also Süßigkeiten zum Beispiel.“

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Auch Seife können Kunden im Ohne Supermarkt abfüllen, ohne dass dabei Plastik-Müll entsteht.
Die Kinder der beiden beteiligen sich bereitwillig am Lebensstil der Eltern. „Unsere Ältere ist fast schon ein bisschen radikal, was das Müllvermeiden angeht. Sie hat ein Müllglas, in dem sie dann den Müll sammelt, der anfällt, wenn ihr ihre Oma mal ein Eis kauft zum Beispiel. Die Verpackung nimmt sie dann mit nach Hause und sammelt sie in dem Glas.“

Wer selbst vorbeischauen möchte, kann den Ohne Supermarkt ab dem heutigen Tag in der Schellingstraße 42 in München besuchen. Zur Eröffnung gibt es Frei-Limonade für alle.

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2016/02/20/ohne-der-supermarkt-ohne-verpackungen_n_9274738.html

Gruß an die, die wissen, daß weniger mehr ist

TA KI

Mikrowelle in der Küche, Aspartam, Citronensäure, Flour, Antibiotika, Energiesparlampen und andere Killer


…hier findet ihr das gesammelte Horrorkabinet unserer marktwirtschaftlichen Auswüchse.
Machen – was machbar ist – hauptsache, die Umsätze stimmen… Ob Nanopartikel als obtische Aufheller, Chemie in den Verpackungen oder in der Landwirtschaft – langfristige Perspektiven und intelligentes Handeln sind nicht mehr gefragt:
„Auf die Verpackung kommt es an“ – „Hauptsache billig“ – Quantität statt Qualität – das ist die platte Devise, admin

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Gefährliche künstliche Vitamine – Fabrik-Gift für unseren Körper
Synthetisch hergestellte Vitamine und Mineralien, die uns als Nahrungsergänzungsmittel bekannt sind, fehlt es an der Wichtigkeit aller hervorzuhebenden Merkmale, welche mit unserem Organismus im Einklang stehen. Es handelt sich bei synthetisch hergestellten Vitaminpräparaten um im Labor erzeugte und isolierte Bestandteile und diese unterscheiden sich in ihrer Struktur zu natürlich hergestellten Präparaten…
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Greenpeace: Giftige PFC und Phthalate in Outdoorkleidung für Kinder
Gerade hat Greenpeace die Studie Outdoor Report 2012 veröffentlicht. Der Report basiert auf einer Untersuchung, die Greenpeace Mitte/Ende 2012 von zwei unabhängigen Prüflaboren durchführen ließ. Diese nahmen die Kleidung bekannter Outdoormarken genauer unter die Lupe:
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Es lebe der Discounter!
…die Märkte bestimmen die Regeln… man fürchtet, dass die Qualität auf der Strecke bleibt… was ganz NEUES?
Die Macht von Aldi, Edeka & Co – Kundenkampf um jeden Preis

Billige Lebensmittel haben Folgen für Verbraucher und auch die Erzeuger. Der Grund: Die Supermärkte und Discounter spielen ihre Marktmacht gnadenlos aus.
In Deutschland teilen sich die vier führenden Konzerne Edeka, Aldi, Rewe und die Schwarz-Gruppe rund 85 Prozent des Marktes. Das verleiht ihnen Macht über die Konsumenten, denn die meisten Deutschen kaufen hier ihre Lebensmittel, angelockt durch billige Angebote.
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Tierärzte sprechen von „Qualzucht“
Das Ergebnis: Hochleistungs- bzw. Turbokühe.
Uns schmecken Milch, Käse und Fleisch. Die meisten Menschen wollen nicht darauf verzichten.
Und wenn wir uns beim Genuss unseres täglichen Joghurts vorstellen, dass der Joghurt von einer glücklichen Kuh stammt, die auf einer grünen Weide steht und ebenso genüsslich Gras genießt, dann schmeckt er uns noch besser…
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Babyphone: Gefahr durch Strahlung?
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…und: man greift sich an den Kopf, dass es sich immer noch nicht herumgesprochen hat:
„…eine ganz, ganz neue Erkenntnis: „Mikrowelle tötet“, admin.
Verbannen Sie die Mikrowelle!
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Das unheimliche Mikrowellen-Experiment
In Österreich und Deutschland besitzen zurzeit immerhin über 70 Prozent aller Haushalte eine Mikrowelle, in den USA sind es über 95 Prozent! …strahlende Wohnverhältnisse.

Ein Mikrowellenversuch sorgt für Aufsehen: Eine mit Mikrowellenwasser gegossene Pflanze ging nach einer Woche ein:
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dazu auch ein video von 2010: „Schneller sterben mit der Mikrowelle“:
von peter fereirra… katzen und pflanzen haben´s nicht überlebt:
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Hintergründe zur Microwelle/Kurzvideo: hier weiter

Die Alternative: Microwellengerät sofort zum Sondermüll!

Deutschlands Billig-Brötchen: „Es sind Attrappen, die uns dumm machen“
Ein ganzes Brot für 1,49 Euro, ein Brötchen für zehn Cent? Das alles ist kein Problem, wenn man mit der Zange beherzt in das Brötchen-Gitter der Discounter greift.

In den Brotbackautomaten der Discounter – aber eben auch in Bäckereien, in denen man „Hildegard-von-Bingen-Brot“ kaufen kann und anderes erwarten würde – werden irgendwo in Europa hergestellte tiefgefrorene Teiglinge aufgebacken, die weit mehr als die notwendigen Zutaten beinhalten.
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und:
Die Wahrheit über das Geschäft mit dem gedopten Brot (Videos)
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…Fisch ist gesund? – oder das giftigste Lebensmittel auf der Welt!
Giftiger Fisch – Die große Gesundheitslüge (Video).
Seit Jahrzehnten loben Ernährungswissenschaftler Meeresfisch wegen seiner wertvollen Fettsäuren als ausgesprochen gesund. Laut Welternährungsorganisation FAO kommt rund die Hälfte der Fische mittlerweile aus Zuchten, den sogenannten „Aquakulturen“. Vor 30 Jahren waren es noch neun Prozent.

Ein Paradebeispiel für die Massenzucht ist Norwegen, wo Lachse gegen Parasiten, Algen und Bakterien mit Antibiotika behandelt werden und hochgiftige Chemikalien ins Wasser gesprüht werden. WELTjournal-Plus deckt die Machenschaften der Fischindustrie auf, die politisch bestens vernetzt ist:

… Würden Sie einen Fisch essen, wenn Sie wüssten, dass dieser aus einer Zucht kommt, wo Fischkadaver und Unmengen an Futterresten an der Wasseroberfläche eines Teiches schwimmen?
Tiefkühlfisch- Iglo gehört “Heuschrecke” Permira – Frosta gehört Unilever
Wer kennt ihn nicht, den Käpt’n Iglo mit seinen Fischstäbchen? Und wer erkennt nicht die Werbe-Dudelei „Frosta ist für alle da”?
Als Verbraucher erfahren wir auf der Verpackung zwar, wo der Fisch gefangen wurde, der auf unseren Tellern landet. Aber: Wir wissen nicht, wer ihn verarbeitet hat. Teilweise wissen es auch die Handelsunternehmen nicht.
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Äpfel und Obst: Masse statt Klasse
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…was man tun kann:
Wie Du Pestizide auf Obst und Gemüse neutralisierst
Wir alle wissen es – es gibt unzählige Pestizide und andere Umweltgifte in unseren Lebensmitteln. Herbizide, Insektizide und Fungizide werden tonnenweise auf die Felder gebracht und verseuchen den Boden und die Pflanzen. Diese Stoffe sollen bei Früchten und Gemüse störende Insekte, Unkraut und Pilze bekämpfen. Sie sind wirkungsvoll und giftig nicht nur für die Zielobjekte, sondern auch für unsere Gesundheit, für Tiere und für das gesamte Ökosystem. Spuren von Pestiziden sind überall zu finden: in der Erde, im Wasser und sogar im Fettgewebe der in der Arktis lebenden Eisbären. Nur die chemische Industrie kommt gut dabei weg…
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Antibiotika noch und nöcher. Viel Spaß beim Geflügelessen!

…nun, was das füttern von gen-futter betrifft, scheint ja langsam vernunft einzukehren. deswegen gleich von „gesunden geflügel“ – wie es der autor F. William Engdahl – macht, zu sprechen, ist m.e.mehr als blauäugig, s. auch nachfolgende berichte:
Essen die Deutschen wieder gesundes Geflügel?
»Als besorgte Bürger Amerikas berichten wir Ihnen von unserer Erfahrung mit gentechnisch veränderten (GVO) Pflanzen, der daraus folgenden Zerstörung unserer Landwirtschaft und der daraus resultierenden Verfälschung unserer Lebensmittel?«
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40 Tage Leben – 10 Tage Antibiotika
Hannover – Ein Masthähnchen bekommt in Deutschland im Schnitt an 10 seiner 39 Lebenstage Antibiotika.
Das hat eine Studie der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover und der Universität Leipzig ergeben:
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Antibiotika auch in Putenmast weit verbreitet
Schwerin – Antibiotika-Behandlungen sind nicht nur in der Hähnchen- sondern auch in der Putenmast an der Tagesordnung. Das hat eine Untersuchung der Behörden in diesem Jahr in Mecklenburg-Vorpommern ergeben:
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…und den Pharmacocktail bzw. das Kraftfutter für die Schnellzucht möchte ich erst gar nicht analysieren. A guaten!

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Kinder und Antibiotika: Unwägbare Gefahren und Langzeitfolgen
Antibiotika erschienen einst als echte pharmazeutische Wunderwaffe. Doch multiresistente Keime zeigten schnell die Grenzen auf. Neue Forschungen bestätigen: Antibiotika-Attacken auf den Körper sind oft unsinnig und überflüssig. Bei Kindern können sie fatale Folgen nach sich ziehen.
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„Fleisch essen? Ich bin doch nicht blöde!“
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Schokolade: Kindersklaven schuften für Nestle & CO.
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…Durchtrainierter Körper auch ohne den Eiweisswahn – rein mit veganer Ernährung:
MEAT-VERY FRESH – interessante Reaktionen und Frank Medrano- Muskeln durch vegane Ernährung
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…gesunde Kühe – gesunde Milch. Der Wahnsinn der Milchleistungssteigerung:
Die Milchleistung der deutschen Kühe ist von 1960 bis heute von 4.000 auf 8.000 Liter pro Kuh/Jahr gestiegen. Dies hat dazu geführt, dass viele Tiere krank sind und nur noch 5,5 Jahre alt werden:

Verarbeitete Milch ist schlecht für die Knochen – wir werden alle »weißgewaschen«
Die meiste Milch ist für den Körper schlecht und nicht etwa gut, aber wie so viele Mythen ist auch dieser nicht kleinzukriegen. Lassen Sie ihn uns im Namen der Gesundheit ein für alle Mal abhaken:
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Trinkwasser – ein hochbedenklicher Cocktail von Medikamenten, Industriechemikalien, Nanopartikel, Uran…
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Warum kann Kaffee so billig sein? NDR-Reportage:
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…was die Welt dringend braucht – oder eher nur eine kranke Denke von Coca-Cola: „Modifizierte – verbesserte Kuhmilch!“:
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Das Krebsrisiko aus der Teetasse
Die Heilkraft des Tees ist in China seit Jahrtausenden bekannt. Traditionell werden dort die Blätter der Teepflanze zu Puder gemahlen oder als Kräutermischung direkt in Wasser gegeben. Doch von dieser puren und gesunden Form des Tee-Genusses ist in der modernen westlichen Welt nur noch wenig übrig: Viele industriell hergestellte Teesorten enthalten Giftstoffe, Pestizide und künstliche Geschmacksstoffe. Gefahr geht dabei auch von den vermeintlich harmlosen Teebeuteln aus…
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Sparlampen, giftiger Glühbirnen-Ersatz 1/2 – 3sat

…die „umweltgerechte Entsorgung“ der Energiesparlampen:

Die Welt ertrinkt in Chemikalien – Die Belastung des Menschen durch den Ausstoß von Chemikalien nimmt weltweit stark zu.
Die Internationale Föderation für Gynäkologie und Geburtshilfe (FIGO) warnte anlässlich ihres 21. Weltkongresses vor einem „dramatischen Anstieg an Exposition gegenüber toxischen Chemikalien“. Da diese Schadstoffe die Gesundheit und speziell die Fortpflanzungsfähigkeit der Menschen bereits vom kindlichen Alter an gefährden.
„In den Vereinigten Staaten werden bereits jetzt jährlich mehr als 15 Tonnen Chemikalien pro Person produziert oder importiert“, heißt es weiter von FIGO. Und die überwiegende Mehrheit dieser Chemikalien wurde bisher noch nicht einmal getestet. Zudem würden Freihandelsabkommen wie TTIP diese Entwicklung noch weiter beschleunigen. „Chemikalien reisen durch die Welt über internationale Handelsabkommen.“
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…können Zusatzstoffe für den Menschen gesund sein?
Unerforschte Umweltgifte aus Deos, Duschgels und Zahnpasta belasten Seen im Alpenraum
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UN-Experten wollen Bestrahlung von Lebensmitteln ausweiten
Bei der Haltbarmachung von Lebensmitteln propagieren Internationale Organisationen wie UN und WHO die Bestrahlung von Lebensmitteln als sichere Alternative zur Chemie. Die umstrittene Methode aus der Nukleartechnologie ist in Deutschland bisher nur für Gewürz-Kräuter erlaubt. Experten fordern jedoch, die Beschränkungen aufzuheben.
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Hautkrebs: Ein Mädchen ging jahrelang ins Solarium – so sieht sie jetzt aus
Wie viele andere junge Mädchen ging Tawny Willoughby seit ihrer Schulzeit regelmäßig ins Solarium. Nur wenige Jahre später bekam sie die Folgen schmerzhaft zu spüren.
„Falls jemand eine Motivation braucht, sich nicht auf die Sonnenbank und in die Sonne zu legen – bitte schön! So kann eine Hautkrebsbehandlung aussehen“, schreibt die 27-Jährige US-Amerikanerin in einem Post auf ihrer Facebook-Seite. Dazu postet sie ein Selfie von sich nach der Hautkrebs-Behandlung.
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Das Karstädt-Protokoll: Süßer Verführer Fructose − die böse Zuckerschwester aus der Raffinerie
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Zitronensäure in Lebensmitteln: Eine gefährliche Täuschung
Zitronensäure wird im Allgemeinen als eine natürliche und somit vollkommen harmlose Substanz angesehen. Das wäre sie eigentlich auch, fände sie nicht als konzentrierte Säure in unzähligen Lebensmitteln und Getränken Verwendung. In dieser isolierten Form ist die Zitronensäure extrem gesundheitsgefährdend. Sie erhöht u. a. die Aufnahme von Aluminium in den Körper, fördert schädliche Oxidationsprozesse, greift die Zell-membranen an und schädigt den Zahnschmelz.
Zitronensäue ist allgegenwärtig
Wenn Sie durch einen Supermarkt schlendern, begegnen Ihnen Zitronen auf Schritt und Tritt. Und das bei weitem nicht nur in der Obstabteilung.

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Gift in Pappe und Plastik: Kaffee im Becher ist kein Genuss: Der schnelle Genuss eines Coffee to Go könnte langfristige Auswirkungen auf den Organismus haben. Schuld ist jedoch nicht das Heißgetränk. Gefährlich sind Weichmacher und andere unbekannte Variablen, die ungewollt über den Pappbecher und den Plastikdeckel mit aufgenommen werden:
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Flip-Flops im Test: Chemie im Schuh:
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Praktisch riskant
Plastik: die unvermeidliche Gefahr im Alltag?
Stabil, leicht, hygienisch: Gegenstände aus Plastik sind praktische Begleiter im Alltag. Aber Kunststoffe gefährden die Umwelt und die Gesundheit. Der Konsument wird gegen diese Gefahren nur unzureichend geschützt. Utopia erklärt, welche Substanzen wirklich bedrohlich sind, worauf Sie achten sollten und wie Sie am besten mit Plastik umgehen.
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Aspartam, eine süße Sache:
Aspartam, das Gift aus dem Supermarkt:
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Faktencheck Aspartam – der Mörder hinter der süßen Verheißung
Was macht Aspartam so gefährlich?
Überschreitet flüssiges Aspartam Temperaturen von 29,5°C, zersetzt es sich in seine Grundbestandteile Asparaginsäure (40%) [Aspertat], Phenylalanin (50%) und Methanol (10%). Asparaginsäure kann genauso wie Glutaminsäure (90% enthalten in Glutamat) in hohen Mengen schwere chronische neurologische Störungen verursachen und die Wirkung der Blut-Hirn-Schranke (BB B) beeinträchtigen. Normalerweise schützt diese Barriere das Gehirn vor Giften und vor zu hohen Mengen von Glutamin und Asparagin. Bei Kindern ist sie noch nicht voll entwickelt und dadurch sind nicht alle Teile des Gehirns vollständig geschützt.
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Was ist Aspartam? Fünf überraschende Fakten, die Sie über den chemischen Süßstoff nie erfahren:
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Aspartam – heißt jetzt „AminoSweet“
(von Niki Vogt) Ist es nicht süüüß? Nach vielen Jahren Studien, Propaganda und Praxiserfahrungen konnte die Firma Ajinomoto, der Hersteller von Aspartam nun nicht mehr umhin. Selbst die Dümmsten wissen mittlerweile, daß Aspartam gesundheitlich sehr bedenklich ist…
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…die Alternative: Stevia
ein süßkraut aus südamerika namens STEVIA trat vor einigen Jahren einen siegeszug um die halbe Welt an. frei von kalorien und gesund für die zähne. schmekct aber leicht nach lakritz… mein tipp: kaffee schmeckt auch mit neutralem bienenhonig.

Angstschweiß wegen Deos…
Schon wer nur einmal pro Woche ein aluminiumhaltiges Deo verwendet, überschreitet die von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) empfohlene tolerierbare Aufnahmemenge:

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Fluoride, das Gift aus dem Supermarkt:

Jod ist giftig
Jod zerstört die Schilddrüsenfunktion und führt zur Kropfbildung.
Jod ist der Auslöser für viele Krankheiten, dieses kann durch wissenschaftliche Studien bewiesen werden.
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Krebsverdacht: Verdickungsmittel Carrageen erneut kritisiert
München – Das Verdickungsmittel Carrageen steht erneut unter Krebsverdacht. Wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet, spricht eine Studie der Universität in Iowa spricht Kohlenhydrat-Mittel mit der Bezeichung E407 die Unbedenklichkeit ab. Carrageen wird bereits seit den 30er-Jahren aus der Rotalge gewonnen und wird in vielen Lebensmitteln als Verdickungsmittel oder Stabilisator eingesetzt. Es soll beispielsweise vermeiden, dass Kakao- Partikel aus der Schokoladenmilch ausflocken, dass sich Rahm von der wärmebehandelten Sahne absetzt, oder es soll das Volumen von Light-Produkten vergrößern. Nach Ansicht der Internistin Joanne Tobacman aus Iowa wird mit dem Zusatzstoff jedoch viel zu leichtfertig umgegangen:
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Mikroplastik in Zahncreme und Kosmetika
Ein kleiner Bericht in der taz vom vergangenen Samstag, der unter Verweis auf eine Studie des “Bund für Umwelt und Naturschutz” (BUND) vor Plastikkügelchen in Zahnpasta und Kosmetik warnte, hat auf der Facebook-Seite der taz erstaunliches Aufsehen erregt.
Wenn Sie nachschauen wollen, ob auch ihre Zahnpasta oder Kosmetikprodukte betroffen sind, konsultierten Sie die Produktliste des BUND(PDF):

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Kläranlagen: Plastik rutscht durch: hier weiter

Mikroplastik- ein Fluch für unsere Gesundheit und unsere Umwelt
Pharma-, Kosmetik-, Erdöl- und Verpackungsindustrie – die Zerstörung unserer Umwelt und vor allem unserer Gesundheit und die unserer nachfolgenden Generationen:

Giftige Schwermetalle in Lippenstiften gefährden die Gesundheit von Frauen und ihren ungeborenen Kindern
Sollte während der Schwangerschaft neben dem Rauchen und dem Weintrinken nun auch auf Kosmetika verzichtet werden?

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Pestizide enthalten Zusatzstoffe, die von den Herstellern oftmals geheim gehalten und als inert bezeichnet werden, plus ein deklariertes Wirkprinzip, das normalerweise isoliert getestet wird«, heißt es im Abstract der Studie. Vor allem aber waren acht von neun Präparaten mehrere Hundert Mal giftiger als ihr aktives Wirkprinzip:
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…sind andere Lacktypen in Konservendosen wie Acryl, Vinyl oder Polyester gesünder oder haben nur eine bessere Lobby?
Frankreich verbietet Weichmacher Bisphenol A
Bisphenol A ist ein Weichmacher in Plastikprodukten und kommt auch in der Innenbeschichtung von Konservendosen vor. Es kann den Hormonhaushalt beeinflussen, ist also ein Endokriner Disruptor. In Frankreich muss die Lebensmittel-Industrie nun ohne den Stoff auskommen – die Regierung hat das weitreichendste Verbot Europas beschlossen.
…dieser Kunststoff enthält Bisphenol A, das – wird es vom Körper aufgenommen – ähnlich wie das Hormon Östrogen wirken kann. Stattdessen wird die Industrie nun drei andere Lacktypen setzen, die auf Acryl, Vinyl oder Polyester basieren:
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…hier wird ein video als „zu drastisch“ erklärt. noch drastischer finde ich allerdings den einsatz von über 100 verschiedenen chemiekeulen unserer landwirte, die es hier handhaben wie die drei affen: nix hören, nix sehen und nix DENKEN! admin:

Bauern sind doch keine Babykiller. Der BUND verzichtet auf einen Clip gegen Pestizide. Darin wurden Landwirte in die Nähe von Kindermördern gerückt. Nicht nur Bauern fanden das zu drastisch:

ganzer text dazu: hier weiter

Welchen Bio-Siegeln man noch trauen kann
Wirrwarr im Supermarkt: Auf Verpackungen werben unterschiedliche Siegel für artgerechte Tierhaltung, kontrollierten Anbau und Öko-Qualität. Doch welche Bio-Siegel halten eigentlich ihre Versprechen?
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Info: Der Dokumentarfilm „More than honey“:

dies könnte auch interessieren:

Giftalarm: Vorsicht beim Einkauf von „Gesundheitsprodukten“!
Aus aktuellem Anlaß möchten wir heute vor Pseudo-Gesundheitsprodukten warnen. Die unten genannten Produkte werden zur Zeit besonders in der alternativen Szene an den Mann gebracht. Wer sich über die Nanopartikel-Belastung durch Chemtrails bewusst ist, sollte auch auf die Nanopartikel-Belastung durch Produkte achten, seien es Lebensmittel, Kosmetik- und Pflegeartikel, vermeintliche „Gesundheitsprodukte“ und vieles mehr. Oft werden solchen Produkten Nanopartikel zugesetzt, ohne dass es auf der Verpackung gekennzeichnet wird.
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mehr dazu:
Zeitbombe Nanotechnologie – das Nano-Special
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Phthalate: Hormonell wirksame Kuscheltiere – Wenn Kosmetik und Kleidung giftig sind
2014 sind in der EU über 2.500 gefährliche Waren vom Markt genommen worden – so viele wie noch nie. Besonders anfällig sind Spielzeug und Kleidung – viele Menschen haben Phthalate bereits im Blut.
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Schattenseite der Tulpen: Monokulturen, Ausbeutung und Pestizide
Viele der zum Valentinstag verschenkten Blumen wurden auf menschenunwürdige Art produziert, sind mit Pestiziden behandelt und genmanipuliert. Die Firmen ersinnen immer neues Saatgut.
Der Markt gentechnisch veränderter Pflanzen wird dominiert von Giganten wie der US-amerikanischen Monsanto und der Schweizer Syngenta. Mendel arbeitet intensiv mit dem Gentechnik-Riesen Monsanto als Genlieferant zusammen und kann deren Patente nutzen.
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…schöne Zusammenfassung. Man sollte nicht glauben, dass dieses Basiswissen dem Großteil der Bevölkerung immer noch nicht klar ist… oder warum machen Discounter und McSchei.. immer noch beste Umsätze?
KRANK VOM ESSEN ?
Moderne Ernährung in der Wohlstandswelt:

Fertig-Essen, Fast-Food, Snacks – Essen, das krank macht.
Herz-Kreislauferkrankungen, Übergewicht, Diabetes, Gicht, Allergien und auch Krebs werden oft auf eine falsche Ernährung zurückgeführt und sind in den westlichen Industriegesellschaften im Anstieg begriffen.
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Video zum obigen Text:

Hintergründe zu Monsantos Giftpanschereien: hier weiter

Monsantos Kriegserklärung gegen die Menschheit
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Wie testet die United States Food and Drug Administration (FDA, Lebensmittelsicherheits- und Arzneimittelzulassungsbehörde) heute Genprodukte, bevor sie sie als unbedenklich für den menschlichen Verzehr zertifiziert? Überhaupt nicht.
Wie bitte, nochmal langsam, überhaupt nicht? Wie kann das sein?
1992 trafen US-Präsident George H.W. Bush und der Vorstand von Monsanto im Weißen Haus zu einem vertraulichen Gespräch zusammen. Monsanto ist der weltweit größte GVO-Anbieter und Hersteller des meistverkauften Unkrautkillers für sein GVO-Saatgut.
Würden Sie Ihrer Familie Formaldehyd vorsetzen?
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Der Elektrosmog fährt mit: Elektronik im Fahrzeug
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Krebsstatistik im Kontext:

Krebs-Statistik und unser täglicher Zivilisationscocktail: Mikrowellenstrahlung, Nanotechnologie, Impfwahn, denaturierte Gen-radioaktive Cäsium-Nahrungsmittel, Medienberieselung, systhemgerechte Pädagogik und das Trinkwasser
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Alternative Perspektiven:

2 aktuelle Info-Vids:
Wasser und Salz. Hochaktuelle Information mit Masaru Emoto und Peter Fereirra:
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Prophylaxe – Vorbeugende Tipps gegen die Zivilisationskrankheiten
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Krankheit und Gesundheit – Sichtweise der anthroposophischen Menschenkunde.
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…auf die Qualität der Nahrungsmittel kommt es an – nicht Masse statt Klasse:
Demeterlandwirtschaft – was ist das? hier weiter

Quelle: http://mikeondoor-news.de/mikrowelle-in-der-kueche-aspartam-citronensaeure-flour-und-andere-killer/

Herzerwärmende Fotos von Hunden mit kleinen Kindern –


Hunde können ausgezeichnete Begleiter für Kinder sein, sofern sie in den richtigen Händen erzogen werden. Jeder, der mit einem Hund aufgewachsen ist weiss, dass die Liebe und das Mitgefühl, dass man von einem Hund erhält, durch nichts in der Welt ersetzt werden kann.

Das Mitgefühl, das Kinder für andere Lebewesen lernen können, mit dem zusammen leben mit einem Hund, ist ein zweischneidiges Schwert! Meiner Meinung nach der beste Weg um aufzuwachsen.

Nr.1

Little Girl, Big Dog

Foto von Viktoria Haack

Nr.2

Little Babies, Big Dogs

Foto von Elena Shumilova

Nr.3

Little Babies, Big Dogs

Foto von Jen Hendricks

Nr.4

Little Babies, Big Dogs

Foto von wallpaperscraft.com

Nr.5

Little Babies, Big Dogs

Foto von Elena Shumilova

Nr.6

Little Babies, Big Dogs

Foto von Hanna Mac

Nr.7

Little Baby, Big Dog

Foto von imgur

Nr.8

Little Babies, Big Dogs

Nr.9

Little Babies, Big Dogs

Foto von Brittany Woodall

Nr.10

Little Babies, Big Dogs

Foto von Amanda Patrice

Nr.11

Little Babies, Big Dogs

Foto von Caroline Ghetes

Nr.12

Little Babies, Big Dogs

Foto von Jean Philippe Matz

Nr.13

Little Babies, Big Dogs

Foto von Nicole Polk

Nr.14

Little Babies, Big Dogs

Foto von Cathy Murai

Nr.15

Little Babies, Big Dogs

Foto von Katia Davidova

Nr.16

Little Babies, Big Dogs

Foto von Erin Vey

Nr.17

Little Babies, Big Dogs

Foto von Marisa Matluck

Nr.18

Little Babies, Big Dogs

Foto von grin660

Nr.19

Little Babies, Big Dogs

Foto von theblaze.com

Nr.20

Little Babies, Big Dogs

Foto von Anonymous Panda

Nr.21

Little Babies, Big Dogs

Foto von Cathy Murai

Nr.22

Little Babies, Big Dogs

Foto von Orlando Hulton Archive

Nr.23

Little Babies, Big Dogs

Foto von babies-bulldogs.blogspot.com

Nr.24

Little Girl, Big Dog

Foto von Unbekannt

Nr.25

Small Kid, Big Dogs

Foto von Szintia Horvath

Nr.26

Little Baby, Big Dog

Foto von Michael Kormos

Nr.27

Little Babies, Big Dogs

Foto von Morgan Henderson

Nr.28

Little Babies, Big Dogs

Foto von Anonymous Panda

Nr.29

Little Baby, Big Dog

Foto von Kadry Szczescia

Nr.30

Little Babies, Big Dogs

Foto von Phillyjill

Nr.31

Little Babies, Big Dogs

Foto von J.Otte

Nr.32

Little Kid, Big Dog

Foto von Eldad Hagar

Nr.33

Cleaning Up After A Meal! Phantom & Myraa

Foto von Prasad Jindam

Nr.34

Little Baby, Big Dog

Foto von thedailytop.com

Nr.35

Clovis & The New Baby

Foto von Anonymous Panda

Nr.36

Baby Is Not Impressed :)

Foto von Genevieve Nisly

Nr.37

Wake Up !

Foto von Anonymous Panda

Nr.38

Don't Be Sad, Baby!

Foto von Tinshee

Nr.39

Leo And Zoey

Foto von Emily Soule

Nr.40

My Boys Having A Nap Together

Foto von Chelsey Macklem

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Gruß an die Freundschaft
TA KI