Flüchtlinge flüchten zurück: Widerliches deutsches Essen, sollte man nicht einmal an Tiere verfüttern


M6481

Offenbar ist das Paradies Deutschland doch nicht so toll wie versprochen? Immer mehr „Flüchtlinge“ kehren in die Heimat zurück, weil sie allen Ernstes glaubten, hier erwartet sie ein Leben in Luxus, ein schönes Haus und Auto und Job. Die Erwartungen wurden nicht erfüllt, stattdessen: Nur überfüllte Flüchtlingsheime, aufreibende Bürokratie, keine Freiheit, kalte Duschen und dann das schlechte Essen, so widerlich, dass es nicht einmal an Tiere verfüttert werden sollte. Und dann auch noch die Deutschen, die sie nicht strahlend empfangen, sondern mit Skepsis betrachten. Und zu guter Letzt muss man sich auch noch an Gesetze halten. Wie schrecklich, im Gegensatz zu Bombenterror und politischer Verfolgung.

Anstatt sich für die kostenlose Aufnahme und aller Gastgeschenke zu bedanken, beklagen sich „Flüchtlinge“ gegenüber der „Los Angeles Times“ über die Unzulänglichkeiten in Deutschland, wie Focus Online berichtet. Sie ziehen lieber die Unsicherheit in ihrem Herkunftsland vor und treten den Heimflug an, als das sie noch länger in Deutschland bleiben. Bevor die Traumatisierten den Rückflug antreten, sollte der Aufenthalt in Rechnung gestellt werden. Einfach mal so in Deutschland einzureisen, sollte nicht zum Null-Tarif sein. Zudem sollten sich die negativen Eindrücke der Wandertouristen über Twitter und Facebook in die Welt verbreiten, wie grausam Deutschland ist.

Nein, Deutschland ist kein Garten Eden, nein, hier fliegen einem nicht die Tauben gebraten in den Mund, hier muss geschuftet werden nach dem Motto „ohne Fleiß keinen Preis“. Daher wäre es klug gewesen, sich vorab im Internet nicht nur über die Sozialleistungen zu erkundigen, sondern auch über die Lebensbedingungen. Zudem hätte man erfahren, dass es weder Häuser noch Wohnungen geschweige Jobs für Millionen „Flüchtlinge“ gibt. Aber es sagt viel über den Bildungsstand dieser „Fachkräfte“ aus, wer den Versprechungen der Schlepper ohne Prüfung auf Wahrheitsgehalt glaubt.

Quelle: https://www.netzplanet.net/fluechtlinge-fluechten-zurueck-widerliches-deutsches-essen-sollte-man-nicht-einmal-an-tiere-verfuettern/

Gruß an die Denkenden

TA KI

8 Kommentare zu “Flüchtlinge flüchten zurück: Widerliches deutsches Essen, sollte man nicht einmal an Tiere verfüttern

  1. Ja ja ja.
    Aber was der Schreiber anfügt, ist komplett daneben. Hat der schon mal in einem Schwellenland gelebt? In Indonesien hat ein Lehrer, ein Schullehrer, Internet nur im Ausnahmefall. Ich kann auch verraten, warum. Er hat die Kohle nicht, um ein Schlabbtop zu kaufen. Und Internet kostet per Monat einen Drittel Lehrer- Monatslohn. Was hat dann wohl der noch gewöhnlichere Bunzel? Internet mit Garantie nicht.
    Mich beisst der Affe. „Die hätten sich per Internet erst schlau machen sollen“. Dieser Autor kennt sich ja aus, ich halt’s nicht aus.

  2. Alles heiße Luft und Baldrian fürs Volk, fällt insofern unter Desinformation.

    Die Nettozugänge steigen, sie fallen nicht – mithin kommen mehr als gehen – mithin ist diese Meldung völlig wertlos!
    Reine Beruhigungspille! Soll unseren Zorn dämpfen! Systemmeldung zur Gehirnwäsche!

  3. Sprach- und Integrationskurse für Deutsche anno 1947

    – Unwillige 3-Jährige wurden einfach ersäuft –

    Großtante Hiltrud wehrte sich gegen die Polonisierung. Ausreisen durfte sie trotzdem nicht. Sie schlug sich als Hilfskraft auf einem Gehöft im Dorf Ribben durch, das inzwischen in Rybno umbenannt worden war. Ihrem 1944 geborenen Sohn Gerhard brachte sie seine Muttersprache bei. Es kostete sein Leben: Er wurde 1947 im Dorfteich ertränkt, „von polnischen Neusiedlern. Sie wollten nicht, dass unsere Kinder Deutsch sprechen.“

    Quelle: http://www.welt.de/lesestueck/2015/vertriebene/

  4. Pingback: Können wir euren Außenminister ausleihen? | inge09

  5. Auch ich halte das Ganze nicht für glaubhaft. Insbesondere, weil sich die Gutmenschen sofort für andere Nahrung stark machen würden. Deutsche Kost hatten auch die Nazis gegessen. Daher kann man sie auch notfalls schnell verbieten. Das klingt vielleicht auf den ersten Blick etwas albern, aber die Nazis hatten auch die deutsche Sprache verwendet. Worte und Redewendungen der deutschen Sprache, die dem Politpack nicht in das Konzept passen, sind doch auch schon längst geächtet und teilweise verboten. Wenn ihre Gönner es so wollen, dann bringt das politische Dreckspack das Verbot der deutschen Küche noch vor dem Bargeldverbot.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.