Pharmabranche bezahlt Ärzte für umstrittene Studien


Epoch Times,
Die Pharmaindustrie zahlt nach einem Medienbericht jährlich etwa 100 Millionen Euro an Ärzte für die Mitarbeit an umstrittenen Studien. Bei diesen Beobachtungsstudien handelt es sich größtenteils um Scheinstudien mit Patienten, die vor allem dazu dienen, den Umsatz bestimmter Medikamente zu fördern.
Von der Pharmaindustrie finanziell unterstützte Studien stehen im Verdacht, vor allem den Umsatz bestimmter Medikamente zu fördern.

Von der Pharmaindustrie finanziell unterstützte Studien stehen im Verdacht, vor allem den Umsatz bestimmter Medikamente zu fördern.

Foto: JEAN-CHRISTOPHE VERHAEGEN/AFP/Getty Images

Das geht aus einer gemeinsamen Datenauswertung von NDR, WDR und „Süddeutscher Zeitung“ mit dem Recherchezentrum Correctiv.org hervor. Bei diesen Beobachtungen handelt es sich nach Einschätzung von Wissenschaftlern größtenteils um Scheinstudien mit Patienten, die vor allem dazu dienen, den Umsatz bestimmter Medikamente zu fördern.

Die Journalisten hatten alle in Deutschland gemeldeten sogenannten Anwendungsbeobachtungen von 2009 bis 2014 ausgewertet. Grundlage der Recherche waren Meldungen zu mehr als 1300 Anwendungsbeobachtungen, die die Pharmaunternehmen an die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) übermittelt haben.

Demnach haben allein 2014 rund 17 000 Ärzte an Anwendungsbeobachtungen teilgenommen und dafür im Schnitt 669 Euro pro Patient bekommen. Im Zeitraum 2009 bis 2014 flossen durchschnittlich etwa 100 Millionen Euro an Honoraren für die Übermittlung von Daten zu rund 1,7 Millionen Patienten.

Der Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Jürgen Windeler, bezeichnete diese Studien gegenüber dem ARD-Magazin „Panorama“ als „wissenschaftlich wertlos“. Der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, Wolf-Dieter Ludwig, kritisiert vor allem die weit verbreiteten Anwendungsbeobachtungen bei Krebsmedikamenten.

KBV-Sprecher Roland Stahl sagte, Anwendungsbeobachtungen könnten durchaus sinnvoll sein. Grundsätzlich gelte es aber, hier mehr Transparenz in das System zu bringen. Daran müsse auch die Pharmaindustrie ein Interesse haben. Im übrigen habe der Gesetzgeber zwar KBV, Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) und Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) beauftragt, solche Studien zu sammeln. Ein „Durchgriffsrecht“ gebe es aber nicht.

Der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) teilte auf Anfrage der Medien mit, Anwendungsbeobachtungen seien ein „unverzichtbares Instrument für die Arzneimittelforschung“. Anders als bei klinischen Studien würden hier Informationen über Arzneimittel unter Alltagsbedingungen gewonnen. Der Verband wollte von diesem Jahr an durch Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie (FSA) im Internet nachvollziehbar machen, welches der an der Initiative beteiligten Unternehmen welchem Arzt welche Zuwendungen gegeben habe.

Zur Zeit ist ein Antikorruptionsgesetz für das Gesundheitswesen im parlamentarischen Verfahren. Der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, forderte: „Das Antikorruptionsgesetz muss so hart gemacht werden, dass es solche Dinge verbietet.“

 Der Sprecher des AOK-Bundesverbandes Kai Behrens sprach von „reinen Marketinginstrumenten der Pharmaindustrie. Sie setzen Anreize zur Fehlversorgung und bringen keinerlei Erkenntnisgewinn.“ Die Krankenkassen könnten leider nicht nachvollziehen, welche Ärzte bei den Studien mitmachen. Nach Ansicht von SPD-Fraktionsvize Karl Lauterbach sollten Anwendungsbeobachtungen nur noch möglich sein, wenn sie „von dritter und unabhängiger Stelle geprüft und genehmigt werden“. (dpa)
.
Gruß an die Unbestechlichen
TA KI
Werbeanzeigen

Österreichs Innenministerin: Die Balkanroute bleibt geschlossen, und zwar dauerhaft“


Nach Slowenien hatten am Mittwoch auch Serbien, Kroatien und Mazedonien die Balkanroute gesperrt, indem sie niemanden ohne gültigen Reisepass und Visum mehr passieren lassen. Mikl-Leitner spricht von einem entscheidenden Beitrag zur Wahrung von Stabilität und Ordnung für die Menschen in Europa.

balkanroute bleibt zu

Österreichs Innenministerin Johanna Mikl-Leitner bleibt nach der faktisch vollständigen Schließung der sogenannten Balkanroute für Flüchtlinge hart. „Das Schließen der Balkanroute verläuft planmäßig, und diese Uhr wird nicht zurückgedreht“, sagte sie der Tageszeitung „Die Welt“. Zugleich lobte sie das abgestimmte Vorgehen der Innenbehörden der Länder entlang der Route. „Diese Allianz der Vernunft hat bisher den entscheidenden Beitrag dazu geleistet, Stabilität und Ordnung für die Menschen in Europa zu wahren.“

Nach Slowenien hatten am Mittwoch auch Serbien, Kroatien und Mazedonien die Balkanroute gesperrt, indem sie niemanden ohne gültigen Reisepass und Visum mehr passieren lassen. Damit sitzen mehr als 35 000 Menschen in Griechenland fest.

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) kritisierte die faktische Abriegelung der Balkanroute. „Das ist nicht die Lösung des Gesamtproblems“, sagte sie am Mittwoch in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Natürlich kämen nun weniger Asylbewerber nach Deutschland. Dafür seien aber jeden Abend die Fernsehbilder gestrandeter Flüchtlinge in Griechenland zu sehen. Das könne auf Dauer nicht gutgehen. Mit Blick auf Griechenland und die EU mahnte die Kanzlerin: „Wir können es uns nicht in 27 Ländern nett machen und ein Land alleine mit dem Problem lassen.“

Mit Blick auf das Treffen der EU-Innenminister am Donnerstag in Brüssel bestand die österreichische Innenministerin auf einer langfristigen Schließung der bisher von Flüchtlingen genutzten Route über den Balkan. „Meine Position ist klar: Die Balkanroute bleibt geschlossen, und zwar dauerhaft“, sagte Mikl-Leitner. „Der unkontrollierte Massenzustrom über diese Route muss Geschichte sein.“ Wenn Europa dabei konsequent bleibe, dann werde auch „der Migrationsdruck aus der Türkei nach Griechenland sinken“.

Türkei: Illegal ankommende Menschen dürfen zurückgeschickt werden

Die EU-Innenminister beraten heute über die Zusammenarbeit mit der Türkei in der Flüchtlingskrise. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) und seine europäischen Kollegen wollen bei dem Treffen in Brüssel über die Umsetzung der Grundsatzvereinbarung sprechen, die beim EU-Türkei-Gipfel Anfang der Woche getroffen wurde.

Spätestens auf dem nächsten Gipfel am 17. und 18. März will die EU ein Bündnis mit der Türkei schließen, um den Flüchtlingszustrom einzudämmen und in geordnete Bahnen zu lenken. Das türkische Angebot sieht unter anderem vor, dass die EU alle illegal ankommenden Menschen von den griechischen Inseln wieder in die Türkei zurückschicken kann. Zugleich soll aber für jeden Syrer, der zurück in die Türkei gebracht wird, einer legal in die EU kommen können.

Kanzleramtschef Peter Altmaier nahm die Türkei nach Kritik an der Zusammenarbeit mit dem Land in Schutz. „Ich beschönige nichts. Aber die Türkei hat seit Beginn des syrischen Bürgerkriegs und des Vormarschs des IS im Irak drei Millionen Menschen aufgenommen“, sagte der CDU-Politiker der Zeitung „Die Welt“ (Donnerstag). „Die Türkei hat sich in dieser Flüchtlingssituation europäischer verhalten als so manches Land in Europa. Und sie ist trotz allem demokratischer und rechtsstaatlicher als die meisten Länder in ihrer Region.“ Daher sei es richtig, „dass wir den Versuch einer konkreten Zusammenarbeit unternehmen und dass daraus auch eine Zusammenarbeit in geostrategischer Hinsicht entstehen kann“.

Die Lage in Griechenland wird unterdessen immer dramatischer. Nach Angaben des Krisenstabs in Athen stecken inzwischen fast 36 000 Flüchtlinge im Land fest. Und die Zahl steige von Stunde zu Stunde, da immer neue Schutzsuchende aus der Türkei ankämen. (dk/dpa)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/oesterreichs-innenministerin-die-balkanroute-bleibt-geschlossen-und-zwar-dauerhaft-a1313140.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

 

Datenschatz aus Terroristenkreisen: Sky News verfügt über Akten zu 22.000 IS-Kämpfern


303690147

Der britische TV-Sender Sky News hat nach eigenen Angaben Zugang zu Dokumenten mit Namen und Identitätsprofilen Tausender Kämpfer der Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) erhalten.

Der Sender will Zehntausende Dokumente mit insgesamt 22.000 Namen, Adressen, Telefonnummern sowie Daten über Blutgruppe, Ausbildung, Kampferfahrung und Familien der IS-Kämpfer von einem ehemaligen Dschihadisten zugespielt bekommen haben.

Die in den Dokumenten aufgeführten Personen stammen Sky News zufolge aus 51 Ländern. Jeder habe beim Beitritt zur Terrormiliz IS 23 Fragen beantworten und somit persönliche Daten übermitteln müssen. Bei einigen Dschihadisten soll es sich um bislang unbekannte Kämpfer handeln, die noch nicht einmal ins Visier der Sicherheitsbehörden gerieten.Die Terrormiliz Daesh stellt derzeit eine der größten Gefahren für die globale Sicherheit dar. Innerhalb von drei Jahren brachten die Terroristen weite Teile Syriens und des Irak unter ihre Kontrolle. Sie versuchen außerdem, ihren Einfluss auch auf nordafrikanische Staaten, darunter Libyen, auszudehnen. Unterschiedlichen Angaben zufolge hat die Terrormiliz eine Fläche von bis zu 90.000 Quadratkilometern erobert. Der Organisation sollen zwischen 50.000 und 200.000 Kämpfer angehören.

Quelle: http://de.sputniknews.com/panorama/20160310/308333215/skynews-akten-zu-is-kaempfern.html

.
Gruß an die Informanten
TA KI

Bargeldabschaffung führt zum ultimativen Überwachungsstaat


Bargeldabschaffung führt zum ultimativen Überwachungsstaat

Von Mac Slavo

Mac SlavoDer Krieg gegen Bargeld ist mehr, als nur ein Währungskrieg, mit dem jedermann in das elektronische Netzwerk gezwungen wird. Es ist auch ein Krieg gegen die Privatsphäre und ein Nagel im Sarg des freien Kleinhandel-Marktes.

Bald werden die Einschränkungen beim Bargeld derart ernst, dass selbst das Bezahlen mit einer $ 100-Note Verdacht erregen wird – und das trotz der ständigen Inflation auf einen derartigen Nennwert. Eines Tages könnte physisches Geld obsolet werden. Wenn dieser Tag kommt, werden die alles über Sie wissen.

Nicht mit digitalem Kredit durchgeführte Transaktionen werden nicht nur zunehmend erschwert, sondern als unverhohlen kriminelles Verhalten angesehen. Es mag einen gar zum Terroristen machen.

Don Quijones argumentiert auf Wolf Street:

Es gibt zwei Seiten im globalen Krieg gegen das Bargeld. Auf der einen Seite stehen viele der weltweiten Regierungen, Zentralbanken, Finanztechnologie-Unternehmen, Banken, Kreditkarten-Unternehmen, Telekommunikations-Monster, Finanzinstitute, große Einzelhandelsketten, usw.. Laut denen sind die Tage physischen Geldes bereits gezählt. Warum also nicht einfach jetzt schon den Stecker ziehen, angefangen mit den größten Banknoten, wie dem $ 100-Schein und besonders dem € 500-Schein?

Auf der anderen Seite stehen Menschen, die gerne Bargeld nutzen – von denen die Meisten, nach dem vorherrschenden offiziellen Narrativ, entweder Kriminelle oder Terroristen sind. Letztlich müssen die irgendwas zu verheimlichen haben, warum würden sie sonst eine vertrauliche, nicht verfolgbare (um nicht zu sagen archaische, schmutzige, gefährliche und unhygienische) Form der Bezahlung wie Bargeld benutzen?

Obwohl es wie eine bereits ausgemachte Sache erscheinen mag, wird Bargeld in vielen europäischen Ländern doch immer noch für die Mehrheit der Transaktionen benutzt und hat auch in den USA noch maßgebliche Bedeutung, auch wenn die Nutzung von Bargeld zurückgeht.

Viele führende Persönlichkeiten in Übersee [= Europa] bezeichnen die Schritte zur Abschaffung von Bargeld als nichts weiter, als den Versuch einen Polizeistaat zu errichten, in dem jede Transaktion, jeder Kauf und jede Aktivität nachverfolgt und abgespeichert wird. Zugleich wird die Nutzung von Bargeld mit Terroristen und Kriminellen in Verbindung gebracht, genau so, wie die Nutzung von Pagern in Zeiten vor den Mobiltelefonen mit Drogendealern in Verbindung gebracht wurde.

Don Quijones schreibt:

In den vergangenen Wochen hat sich der unwahrscheinlichste Verteidiger physischen Geldes offenbart: die Nationalbank der größten europäischen Volkswirtschaft, die Deutsche Bundesbank.

»Zweifel habe ich aber daran, ob Terroristen oder Kriminelle wirklich an illegalen Handlungen gehindert werden, wenn eine Bargeldobergrenze eingeführt oder die großen Stückelungen abgeschafft werden.«, sagte Carl-Ludwig Thiele, Vorstandsmitglied der Bundesbank und verantwortlich für Bargeld, in einer Rede vergangene Woche. […]

In Deutschland und Österreich haben die Pläne der EU zur Bargeldeinschränkung bereits Widerstände heraufbeschworen.

»Wir wollen nicht, dass wer ständig mittracken kann, wenn jemand im digitalen Bereich etwas einkauft, egal ob Essen oder Trinken bzw. welche Bücher man liest und welche Kinofilme man sich ansieht.«, sagte der österreichische Staatssekretär Harald Mahrer im Ö1-Radio. »Wir werden in all unseren Gremien mit all unseren Kräften daran mitwirken, dass diese Bestimmungen auf gar keinen Fall kommen.«

Die NSA-Überwachung war niemals nur auf das Aufspüren von Terroristen beschränkt. Die Massenüberwachung eines jeden denkbaren Kommunikationsgerätes hat ein “Big Data“-Trackingsystem erschaffen, welches sich auf das spezifische Verhalten eines jeden ausrichten oder die Verhaltensmuster der Gesellschaft als Schwarm verfolgen kann.

Sich an der Abschaffung von Bargeld zu beteiligen, ist der Selbstaufgabe gegenüber einer Gesellschaft gleichzusetzen, die auf nicht weniger als dem Zusammenschluss von Big Brother und den Großbanken basiert. Und was kann dabei schon Gutes herauskommen?

***

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/03/bargeldabschaffung-fuehrt-zum-ultimativen-ueberwachungsstaat/

Gruß an die Mitdenkenden

TA KI

Was passiert wenn eine Eule beschliesst sich bei einem Mann für die helfende Hand zu bedanken


Ein junger südafrikanischer Mann rettete eine verletzte Eule. In den folgenden Monaten erholte sich der Vogel wieder vollständig, gewöhnte sich daran, im Haus des Retters zu leben und freundete sich sogar mit der Katze an. Eines Abends, als der Mann in seinem Zimmer am Computer arbeitete wurde er Zeuge, wie die Eule zum Fenster hineinflog und eine tote Maus zwischen ihren Krallen hielt. Der Vogel bot dann seine Beute jedem der Hausbewohner an! Wie sich herausstellte, war dies der beginn einer neuen Tradition. Seither bringt die Eule jedes Mal ”Geschenke” mit für ihre Adoptiv-Familie, wenn sie von der Jagd zurückkehrt.

Quelle: thechive

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/was-passiert-wenn-eine-eule-beschliesst-sich-bei-einem-mann-fur-die-helfende-hand-zu-bedanken/

Gruß an die, die alles teilen

TA KI