„Diese Watschen für Merkel knallen bis Berlin“


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Die rechtspopulistische Alternative für Deutschland hat am Sonntag bei den Landtagswahlen in drei deutschen Bundesländern mitten in der Flüchtlingskrise stark zugelegt. Die Christdemokraten von Bundeskanzlerin Angela Merkel erlebten in Baden- Württemberg ein Debakel und büßten auch in Rheinland- Pfalz und Sachsen- Anhalt Stimmen ein. Die internationale Presse übte am Montag knallharte Kritik und schrieb von einer „Abfuhr für die Willkommenspolitik“. In Deutschland selbst brachte es die „Bild“ mit den Worten „Diese Watschen knallen bis nach Berlin“ auf den Punkt.

„Die CDU verliert in Baden- Württemberg und Rheinland- Pfalz massiv. Die SPD rauscht im Südwesten und in Sachsen- Anhalt in den Keller. Die große Koalition in Berlin ist angezählt!“, schreibt die „Bild“ . Beim „Spiegel“  wiederum ist die Rede von einem „Affront National“ und einem „Rechtsruck ohne Alternative“, die Wähler seien durch Merkels liberale Flüchtlingspolitik „in die Arme des AfD getrieben worden“. Der „Focus“  ortete eine „Wählerflucht zur AfD“, eine „schwere Niederlage für die CDU“ attestiert auch die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ , die sich nun einen „Eiertanz in der Koalitionssuche“ erwartet.

„Standard“ erstaunt, dass Merkel noch Kanzlerin ist

In Österreich wurden die Wahlergebnisse aus Deutschland ähnlich interpretiert. Stellvertretend dafür zwei Beispiele: Der „Standard“  ist der Ansicht, dass „nach diesen schweren Verlusten für Merkels CDU niemand mehr die AfD unterschätzen darf“ und dass es „erstaunlich“ sei, „dass Merkel noch immer Kanzlerin ist“. Der „Kurier“  schreibt von „historischen Ergebnissen“ und von „Kratzern für Merkel“.

Die AfD bleibt ein Stachel im Fleisch der CDU.
Foto: ASSOCIATED PRESS

„Daily Mail“: „Vernichtendes Urteil der deutschen Wähler“

In Großbritannien heißt es in der „Daily Mail“ : „Das vernichtende Urteil der deutschen Wähler über eine Politik der offenen Tür: Angela Merkel wird in entscheidenden Wahlen bestraft.“ Auch die „Time“  spricht von einer „beispiellosen Niederlage“ und einer „Abrechnung mit Merkel“. Die „Financial Times“  bezeichnete die Ergebnisse als eine „dramatische Schlappe“ für Merkel. Der „Independent“ nannte Merkels Stimmverluste schlicht „ein Debakel“.

Der „Guardian“ analysiert: „Die AfD hat mit ihren dramatischen Zugewinnen bei den Wahlen Deutschlands politische Landschaft erschüttert und ist getragen vom zunehmenden Ärger über Angela Merkels Asylpolitik in drei Regionen erstmals in die Parlamente eingezogen.“

„USA Today“: „Rechtsruck in Deutschland“

Auch in den USA klingen die Pressestimmen ähnlich. Für das „Wall Street Journal“  sind die Erfolge der AfD die Folge davon, dass die Wähler „Merkels Politik abstrafen“ wollten. In „USA Today“  wird behauptet, in Deutschland sei ein Rechtsruck passiert, Merkel sei „unmissverständlich bestraft“ worden. Die französische „Le Monde“ spricht von einer „beispiellosen Niederlage“ für Angela Merkel.

Ebenso ortet der Schweizer „Blick“ einen Rechtsruck, in dem die „Wutbürger gegen die Mutbürger“ gewonnen hätten. Der „Tages- Anzeiger“ aus Zürich meint: „Lange vor dem Aufstieg der AfD gab es in Deutschland ein nationalistisches, Eliten- skeptisches und fremdenfeindliches Lager von rund einem Fünftel der Bevölkerung. Die AfD ist nun die erste Partei, die diesen Bürgern über den Protest der Stunde hinaus eine Stimme und eine Heimat gibt.“

AfD-Chefin Frauke Petry
Foto: AP

„El Pais“: „Politisches Erdbeben“

In der spanischen Zeitung „El Pais“ hieß es: „Der Vormarsch der ausländerfeindlichen und euroskeptischen AfD bedeutet ein politisches Erdbeben, das durch die Flüchtlingskrise ausgelöst wurde. Für Deutschland und das übrige Europa sind die Wahlergebnisse eine sehr schlechte Nachricht.“

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Bundespolizei in Potsdam kapituliert: Jetzt muss eine Zaunanlage her


Seit 6 Monaten wird für die Bundespolizei in Potsdam Schutz durch Polizei des Landes gestellt. Beide Behörden sind völlig überlastet. Nun soll ein Zaun her.

Mitarbeiter der Zentrale der Bundespolizei in Potsdam, Deutschland. Foto Carsten Koall / Getty Images

Mitarbeiter der Zentrale der Bundespolizei in Potsdam, Deutschland. Foto Carsten Koall / Getty Images

In Potsdam lässt die Bundespolizei ihre Gebäude von brandenburgischen Streifenpolizisten bewachen. Dies sei ein „schlechter Witz“, so Andreas Schuster von der Gewerkschaft der Polizei. Doch seit es in direkter Nachbarschaft zum Präsidium der Bundespolizei eine Aufnahmestelle für 1.300 Asylbewerber gibt, mussten Streifenpolizisten im Schichtdienst Wachaufgaben wahrnehmen.

Nicht nur die Menschen aus Krisengebieten, die in Bussen auf den Behördencampus rollen, schlauchen die Bundesbeamten, ebenso sind es Hunderte von freiwilligen Helfern. Viele davon seien aus der linken Szene. Hinzu kommen Schutzaufgaben um die Pogida. Bei den Abendspaziergängen des Pegida-Ablegers sind jedes Mal 1.000 Bundesbeamte im Einsatz. Die Bundesbehörde befürchte deswegen ein leichtes Ziel zu sein, so die „MAZ“.

Mittlerweile ist die Brandenburgische Polizei am Limit, wie es alle Parteien im Landtag auch zugeben. Mit sechs bis zehn Mann Bewachung pro Schicht war man Anfang 2015 noch im Einsatz. Aber um eine Stelle rund um die Uhr zu besetzen, bedarf es – Urlaub, Krankheitstage und Ähnliches eingerechnet – sechs Polizisten. Macht 36 bis 60 praktisch für Objektschutz eingesetzte Beamte.

Manchmal würde ein Bundespolizist rauskommen und prüfen, ob man nicht schlafe. „Können die sich nicht selbst schützen“, so ein Streifenpolizist gegenüber der „MAZ“.

Mittlerweile sind noch zwei (12) Polizisten im Einsatz, aber auch der reduzierte personelle Aufwand wird bald nicht mehr vonnöten sein. Denn nun könnte es bald Zaunanlagen für vereinzelte Gebäude des Bundespräsidiums in der Heinrich-Mann-Allee geben. Ein entsprechender Prüfauftrag ist bereits von der Bundespolizei an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben gegangen, so die Bundesanstalt gegenüber der MAZ.

Aber bis zur Genehmigung und Fertigstellung könnte es noch dauern, denn die bürokratischen Mühlen malen langsam. Deshalb stehen märkische Streifenpolizisten dort noch immer auf dem Parkplatz – so wie die vergangenen sechs Monate. (dk)

Quelle:http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundespolizei-in-potsdam-kapituliert-jetzt-muss-eine-zaunanlage-her-a1314135.html

Gruß an die Bundespolizei

TA KI

Nach Anschlag von Ankara: Soziale Medien blockiert


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Ein Gericht von Ankara hat nach dem jüngsten Terroranschlag in der türkischen Hauptstadt eine Sperre über soziale Netzwerke verhängt und deren Zugang blockiert, wie der TV-Sender NTV berichtet.

Der Beschluss wurde gefasst, nachdem auf verschiedenen Plattformen Fotos und Videos vom Ort des Anschlags geteilt worden waren. Die Maßnahme ist in der Türkei übliche Praxis nach schweren Anschlägen.

Zuvor wurde bereits eine Nachrichtensperre verfügt. Das Verbot gilt für Live-Übertragungen vom Tatort, von der Explosion selbst sowie von weiteren Geschehnissen, besonders betrifft es Aufnahmen der Opfer. 

Bei der Explosion einer Autobombe sind am Sonntagabend im Stadtkern von Ankara mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. 75 weitere wurden verletzt. Ersten Erkenntnissen zufolge detonierte in Ankaras Güvenpark ein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug. Die Polizei hat die Gegend abgeriegelt. Sprengstoffexperten untersuchen zurzeit den Vorfallort.

Der türkische Premier Ahmet Davutoğlu berief eine außerordentliche Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates ein.

Die russische Botschaft in Ankara klärt zur Zeit, ob sich unter den Opfern auch russische Staatsbürger befinden.

Quelle: http://de.sputniknews.com/panorama/20160314/308395602/ankara-terroranschlag-netzwerke-sperre.html

Gruß an die freien Medien

TA KI

Bienenvergiftungen: „Neonicotinoide hauptverantwortlich“


Die Pflanzenschutzmittel der Kategorie Neonicotinoide sind die häufigste Vergiftungsursache bei Schweizer Bienen. 9 der 10 gemeldeten Fälle waren auf diesen Wirkstoff zurückzuführen. Dies teilt der Bienengesundheitsdienst Apiservice mit. Die Imker unterstützen deshalb die Aufrechterhaltung des Moratoriums für diese Pflanzenschutzmittel.
Bienen können sich bei Kontakt mit bienengefährlichen Pflanzenschutzmittel eine Vergiftung zuziehen. Der Imker erkennt dies in einem Bienensterben. Oft bleiben leichtere Vergiftungen unentdeckt, schreibt Apiservice.

2015 wurden 17 Verdachtsfälle von akuten Vergiftungen gemeldet. Dies entspricht in etwa den Vorjahreswerten. Bei 10 Fällen konnte effektiv eine Vergiftung nachgewiesen werden. 9 von diesen 10 Fällen waren auf Neonicotinoide zurückzuführen. Bei 6 Fällen sei die Gebrauchsanweisung nicht exakt befolgt worden, hält der Bienengesundheitsdienst fest.

Der Dienst attestiert aber der Landwirtschaft, dass die Anzahl Vergiftungen in den vergangenen 50 Jahren deutlich abgenommen habe. Zudem erfolge der Umgang mit den Pflanzenschutzmitteln bewusster. Doch der oberste Imker der Schweiz, Nationalrat Bernhard Guhl (BDP, AG) betont: „Neonicotinoide töten Bienen bereits mit minimalen Mengen. Kommt eine Biene mit ihnen in Kontakt, ist sie meist verloren. Die Schweizer Imkerinnen und Imker begrüssen daher die Aufrechterhaltung des Moratoriums.“

Die grösste Gefahr für die Bienen beginne Ende April, wenn die Pflanzenschutzmittel zum Einsatz kämen, so Apiservice. In diesem Jahr rechnet der Dienst aufgrund der warmen Witterung bereits ab Ende März mit ersten Vergiftungsmeldungen.

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…danke an Frank Willy Ludwig
Gruß an die Imker
TA KI

Der Goldene Schnitt und die Schöpfung


Das goldene Verhältnis ist der goldene Faden, der in das Gewebe der Schöpfung hinein gewoben ist, das Unterschiedliche vereinigend, das Gegensätzliche zu einem harmonischen Ganzen zusammenfassend.   ~   Jonathan Quintin

Der folgende kurze Video zeigt, wie das berühmte Verhältnis des Goldenen Schnitts nicht nur zum Aufbau von wunderschönen geometrischen Figuren verwendet werden kann, sondern auch überall in der Schöpfung, sowohl im Kleinsten wie im ganz Grossen, als ein alles durchdringendes Bildungsgesetz entdeckt werden kann. Interessant ist, dass überall dort, wo in einem Gebilde, natürlich oder menschengeschaffen, die Proportion des Goldenen Schnitts in Erscheinung tritt, das Objekt als besonders harmonisch und ausgewogen betrachtet wird.

In Worten gefasst heisst das Gesetz, das den Goldenen Schnitt definiert, wie folgt:

«Wird eine Strecke a so in zwei Teile geteilt, dass das Verhältnis der grösseren Strecke x zur kleineren Teilstrecke y gleich gross ist wie das Verhältnis der ganzen Strecke a zur grösseren Teilstrecke x, dann heisst die Strecke im Goldenen Schnitt geteilt (oder stetig geteilt).»

x : y = a : x   oder weil   y = a – x   ist:   Hl Geom GS
x : (a-x) = a : x

Man findet, mit etwas Mathematik:

a : x = (1 + √ 5 ) / 2 = 1.61803…

Diese Zahl nennt man auch Phi = Φ .

Es ist also Phi = Φ = 1.61803…
(im Unterschied zur Kreiszahl Pi = π = 3.14…).

Wird in einer stetig geteilten Strecke die kleinere in der grösseren Strecke abgetragen, so wird die grössere Strecke wieder im Goldenen Schnitt geteilt:   x : y = y : (x – y) = Φ . Dieser Prozess kann ins unendlich Kleine fortgesetzt werden.

Fügt man an die Strecke a die grössere Teilstrecke x an, so entsteht wiederum eine im Goldenen Schnitt geteilte Strecke:   (a + x) : a = a : x = Φ . Dieser Prozess kann ins unendlich Grosse fortgesetzt werden.

Quelle: http://transinformation.net/der-goldene-schnitt-und-die-schoepfung/

Gruß an die Geheimnisse der heiligen Geometrie

TA KI