Berliner wehrt sich erfolgreich gegen „Student*innen“


Sebastian Zidek ist „Sprachwahrer des Jahres“. Er weigert sich, große Is und Sterne zur Gleichstellung der Geschlechter zu verwenden.

Ein Berliner Student ist für seinen Einsatz für die deutsche Sprache als „Sprachwahrer des Jahres“ ausgezeichnet worden. Dies gab die Sprachzeitung „Deutsche Sprachwelt“ am Mittwoch in Erlangen anlässlich der Leipziger Buchmesse bekannt.

Die Leser der Zeitung wählten Sebastian Zidek von der Technischen Universität Berlin (TU) auf den ersten Platz, weil er sich gegen sogenanntes Genderdeutsch wehrt. Er hatte sich geweigert, große Is, Sterne oder Unterstriche innerhalb von Wörtern zu verwenden (StudentInnen, Student*innen, Student_innen). Als ihm daraufhin schlechtere Noten angedroht wurden, wandte er sich laut der Mitteilung an die Kanzlei der TU, die ihm recht gab.

Auf die Plätze verwies der Student den nigerianischen Koch Andrew Onuegbu und die in Berlin lebende Sängerin Sarah Connor. Onuegbu, ein Schwarzer, hatte sich politisch korrekter Sprache nicht unterwerfen wollen und sein Kieler Gasthaus „Zum Mohrenkopf“ genannt. Er halte das Wort „Mohr“ für unbedenklich, sagte Onuegbu dem sh:z-Verlag: „Ich bin Mohr. Ich stehe zu meiner schwarzen Hautfarbe.“ Sarah Connor erreichte bei den Lesern den dritten Platz, weil sie – nach Hits mit englischen Texten – für ihr neues Album „Muttersprache“ deutsche Liedtexte geschrieben hatte.

(dpa/sei)
 
Quelle: http://www.morgenpost.de/berlin/article207209631/Berliner-wehrt-sich-erfolgreich-gegen-Student-innen.html
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…danke an Denise
Gruß an die, die sich besinnen
TA KI

5 Kommentare zu “Berliner wehrt sich erfolgreich gegen „Student*innen“

  1. Moin Moin alle zusammen!!

    Erstmal ein Lob und ein Dankeschön an diesem Studenten Sebastian Zidek, der sich weigerte, ein großes Is und Sterne zur Gleichstellung der Geschlechter zu verwenden.

    Und überhaupt, dieser Genderdreck ist abartig und pervers und gehört umgehend auf dem Müll.

    Die deutsche Sprache ist die beste Ausdrucksform die es überhaupt gibt und dies soll auch so bleiben‼ 😉

    Mit deutschem Gruß

  2. Pingback: Berliner wehrt sich erfolgreich gegen “Student*innen” | rsvdr-Rechtsangelegenheiten-Deutsches-Reich

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