Zu viele Übergriffe. Wachschutz für unsere Kliniken


Radebeul/Riesa – An den Elblandkliniken arbeiten vor allem weibliche Kräfte. Da die Krankenhaus-Besucher immer aggressiver werden, führen die Kliniken jetzt einen Sicherheitsdienst ein.

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Schon länger dachte die Chefetage darüber nach, Wachleute zu engagieren: „Wir verzeichnen eine immer höher werdende Aggressivität gegenüber unserem Personal“, bedauert Frank Ohi (41), Vorstand der Elblandkliniken. „Das stellt sich vor allem in verbaler Form und manchmal in Zerstörung von Sachmitteln wie Stühlen und Türen dar. Um hier deeskalierend einzugreifen, haben wir uns nun zu diesem Schritt entschlossen.“

Spätestens im Juli soll der Wachdienst an den Krankenhäusern in Riesa und Radebeul anfangen, Gelände und Häuser sichern.

Damit dürften sich vor allem die Ärztinnen und Schwestern sicherer fühlen!

„Wir haben etwa 80 Prozent weibliches Personal“, sagt Ohi. „Die Frauenquote war ein wichtiger Teil der Überlegungen. Ich möchte aber in aller Deutlichkeit festhalten, dass die Entscheidung in keinem Fall wegen der Thematik ‚Flüchtlinge‘ entstanden ist.“

Im Meißner Krankenhaus wurde bereits ein Wachdienst eingerichtet. Die Kosten für alle drei Elblandklinik-Standorte belaufen sich auf eine halbe Million Euro pro Jahr.

Quelle: https://mopo24.de/#!nachrichten/wachschutz-fuer-die-elblandkliniken-59961

Gruß an die Ehrlichen

TA KI

8 Kommentare zu “Zu viele Übergriffe. Wachschutz für unsere Kliniken

  1. Ja ist klar, schön politisch korrekt …… „die Entscheidung steht auf keinen Fall mit der Thematik der Flüchtlinge im Zusammenhang“. In den 70 Jahren nach dem Krieg ist das nicht nötig gewesen hier privates Wachpersonal in großem Stil landesweit einzusetzen. Seit die Invasoren hier eingefallen sind ist dieses erst nötig. Was denken sich diese Sprechblasen absondernden Personen? Alle Deutschen sind doof.

  2. „Ich möchte aber in aller Deutlichkeit festhalten, dass die Entscheidung in keinem Fall wegen der Thematik ‚Flüchtlinge‘ entstanden ist.“

    Aha, und weshalb entsteht eine immer größere Agressivität? Doch wohl aus Frust darüber, was mit uns Deutschen Bürgern gemacht wird.

    Wobei meine Tochter an einer Klinik arbeitet und die gröbsten Frechheiten von
    Patienten mit Migrationshintergrund, insbesondere aber deren hordenweisen Besuch ausgehen. Das hat sich seit Monaten drastisch verschärft nach stetem leichten Anstieg der vergangenen Jahre.

    Sorry, auch ich spüre gegenüber früher heute eine ganz erheblich höhere Agressivität, resultierend aus dem Frust mit unfähigen Behörden, gottähnlichen Bürgermeistern, allmächtigen Verwaltungsfuzzies und dem bestätigten Wissen, dass wir zwar Gesetze lesen und verstehen, diese auch dem Juristenpack mitteilen können, diese das aber hohnlächelnd mittels wirrem Geschreibsel wegdrücken wollen oder wenn schwierig gleich gar nicht reagieren.

    Staatanwaltschaften fügen nur noch fertige Textbausteine ein, die oftmals erkennen lassen, dass die Beschwerden und Anzeigen nicht richtig gelesen und einfach weggedrückt wurden.

    Eine der persönlichen Konsequenzen: Den früheren Organspendeausweis habe ich zerrissen und statt dessen in allen meinen Papieren die strikte Verweigerung einer Organspender vermerkt. Allein der Gedanke, einer der Ablehnjuristen könnte mal ein Organ von mir bekommen, treibt den Zornesschweiß auf die Stirn.

  3. … und, immer daran denken: die vielen fremden Menschen sind für uns alle eine Bereicherung! Würde der GAU aller BuPräsiden sagen. Hier besonders für die Eigentümer von Wachschutzen …

    • Wir sollten diesen Bereichern dankbar auch etwas im gleichen Stil zurück geben: Drauf, was das Zeug hält. Wenn ihr könnt, schliest euch einer Gang an. Die haben Regeln und gegenseitigen Schutz. Die schießen derzeit aus dem Boden wie Pilze.

      Sollte mal etwas mit solchem Pack bei mir in der Nähe geschehen, besucht mich danach bitte im Knast, damit ich es schildern kann.

  4. „…Ich möchte aber in aller Deutlichkeit festhalten, dass die Entscheidung in keinem Fall wegen der Thematik ‚Flüchtlinge‘ entstanden ist.“…“
    Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten.
    Die Rente ist sicher.

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