Essen landet im Müll: Unmut über undankbare Flüchtlinge in Griechenland wächst


In Griechenland wächst der Unmut über einen Teil der Flüchtlinge, die sich weigern verschiedene Speisen zu essen, berichtet ein griechischer Blog. Diese Gerichte landen oftmals im Müll.

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In Griechenland landet das Essen für Flüchtlinge und Migranten oftmals im Müll. Hunderte Fälle bei denen die Asylsuchenden Lebensmittel verweigert hätten, seien schon bekannt, berichtet „Sputniknews“ unter Berufung auf einen griechischen Blog.

Die Versorgungstruppe der griechischen Luftwaffe habe erst unlängst zahlreiche Lebensmittelrationen aus den Flüchtlingszentren in Larisa zurückerhalten.

Die Bewohner des dortigen Auffanglagers hätten sich geweigert, Nudeln mit Hackfleisch zu essen. Sie dachten das Gericht enthalte Schweinefleisch und Muslime essen bekanntlich kein Schwein. Bedienstete der griechischen Armee hätten den Leuten erklärt, dass das Gericht kein Schweinefleisch enthalte. Trotzdem seien die Lebensmittel auf dem Müll gelandet.

Vor einigen Tagen habe es einen ähnlichen Vorfall gegeben, bei dem Linsengerichte zurückgeschickt wurden, weil Flüchtlinge keine Linsen mochten, so die Webseite.

Nach den Vorfällen eröffneten die Verantwortlichen in dem Flüchtlingslager nun eine Cafeteria. Und das griechische Militär versuche das Essen so zuzubereiten, damit es dem Geschmack der Flüchtlinge entspricht und niemand verhungern müsse, zitiert „Sputnik“ den Blog.

Weiter heißt es, dass die Mitarbeiter des Roten Kreuzes darüber berichten, dass einige Flüchtlinge nicht nur die Hilfe der internationalen Organisation ablehnen, sondern auch jegliche Kommunikation verweigern. Dies sei aber nur ein kleiner Teil.

Durch die massive Wirtschaftskrise, die Griechenland noch immer fest im Griff hat, muss auch ein Teil der Einheimischen hungern. Deshalb wachse der Unmut in der Bevölkerung über die Undankbarkeit der Flüchtlinge, heißt es auf dem Blog.

Aktuell sind rund 49.085 Flüchtlinge und Migranten in Griechenland registriert, teilte das Koordinierungszentrum für die Lösung der Flüchtlingskrise laut „Sputnik“ mit. (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/essen-landet-im-muell-unmut-ueber-undankbare-fluechtlinge-in-griechenland-waechst-a1316773.html?neuste=1

Gruß an die, denen es „reicht“!

TA KI

400 ISIL-Kämpfer wollen Europa mit „tödlichen Wellen“ angreifen


Die Terrororganisation ISIl hat nach Informationen der „Nachrichtenagentur AP rund 400 Kämpfer“ nach Europa entsandt. Die Organisation drohe, Ziele in Europa in mehreren „tödlichen Wellen“ anzugreifen.
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Gruß an die, die wissen, das es weitaus mehr Söldner und Terroristen sind, die dank der Merkelschen PO-litik in Europa und insbesondere in Deutschland „Asyl“ beantragt haben.

TA KI

Musik lindert Schmerzen – ganz ohne Nebenwirkungen


Über 400 veröffentlichte wissenschaftliche Arbeiten belegen, dass Musik eine universelle Sprache ist, die mit den natürlichen heilenden Fähigkeiten unseres Körpers spricht. Musik ist in der Lage Ängste zu reduzieren und die Stimmung auf einem Niveau zu regulieren, dem Arzneimittel nicht nahe kommen.

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Es spielt keine Rolle, wer man ist oder woher man kommt; jeder kann von den euphorischen Gefühlen berichten, die erscheinen, während man seine Lieblingsmusik hört. Die Schwingung des Klangs, eingewoben in Rhythmus und Melodie, kommuniziert mit unseren Körpern in mächtiger Weise, beeinflusst unsere Emotionen, unsere Energien und sogar unsere Schmerzgrenze.

Jetzt beginnen Wissenschaftler musikbezogene Veränderungen im Gehirn zu messen, nicht nur in Bezug auf Dopamin, sondern auch in Opioid-Signalen. Über 400 veröffentlichte wissenschaftliche Arbeiten belegen, dass Musik eine universelle Sprache ist, die mit den natürlichen heilenden Fähigkeiten unseres Körpers spricht. Das Immunsystem und Nervensystem des Körpers, reagiert buchstäblich auf die Medizin von Musik. Musik ist in der Lage Angst-Ebenen zu reduzieren und die Stimmung auf einem Niveau zu regulieren, dem Arzneimittel nie nahe kommen können. Die neuesten Studien finden, dass Musik nicht nur therapeutisch ist, sie hilft Menschen mit Erinnerungen fertig zu werden, sich auf sie zu beziehen und abzurufen, kann aber auch als eine evidenzbasierte Intervention eingesetzt werden Angst zu heilen, Energie zu liefern oder Schmerzen an Ort und Stelle zu reduzieren.

„Wir haben überzeugende Beweise dafür gefunden, dass musikalische Interventionen eine Rolle in der Gesundheit spielen können, der vom Bereich von Operationssälen bis zu Familienkliniken reicht“, sagte Professor Daniel Levitin von der McGill University. „Aber was noch wichtiger ist, wir konnten die neurochemischen Mechanismen dokumentieren, durch welche die Musik einen Effekt in vier Bereichen hat: Steuerung der Stimmung, Stress, Immunität und als Hilfe für soziale Bindung.“

Die Erwartung von Lieblingssongs erhöht Dopaminproduktion

Die Forschung konnte aufzeigen, dass einfach schon die Erwartung eines Lieblingsliedes Veränderungen im Gehirn schafft. Die Chemikalie für Signalverarbeitung im Gehirn, die damit verbunden ist zu belohnen – Dopamin – schwillt tatsächlich an, wenn jemand damit rechnet ein Lieblingslied hören. Wenn die Musik anfängt, wird weiterhin Dopamin produziert und erschafft ein angenehmes Gefühl im Körper.

Musik, die zum Herzen spricht, regelt sogar Opioid-Produktion im Gehirn

Bemerkenswert ist, dass Levitin eine noch größere medizinische Entdeckung für die Musik gefunden hat. Musik, die in das Herz des Einzelnen spricht, entfesselt eine Welle von positivem Einfluss auf den Körper der Person (in Form von Opioid-Produktion), die der gesamten Einstellung des Menschen und seiner Fähigkeit Schmerz zu verwalten hilft. Es könnte sein, dass die Musik das elektromagnetische Feld des Zuhörers anspricht, um Gefühle zu schaffen, die direkt mit dem Gehirn auf positive Weise kommunizieren und Opioid-Signale regulieren.

In seinen Studien fand Levitin, dass wenn Opioid-Signale im Gehirn durch das Medikament Naltrexon blockiert wurden, sich die Höhe der Freude eines Menschen sein Lieblingslied zu hören vermindert. Die Studie legt nahe, dass Musik die Freisetzung von endogenen Opioidpeptiden im Gehirn stimuliert.

Die Opioid-Regelung im Gehirn ist der Schlüssel für die Schmerztherapie und Musik betrifft schließlich die Opioid-Signale, indem er mit dem Energiekörper des einzelnen kommuniziert. In vielen Fällen kann Musik verwendet werden, um die Notwendigkeit eines gefährlichen Opioid-Schmerzmittels zu reduzieren. Levitins Team konnte auch beobachten, dass Musik hilft, Herzens-basierte Gefühle zu erzeugen, die mit dem Gehirn kommunizieren und dem Menschen helfen Stress, soziale Zugehörigkeit, Vertrauensbildung und soziale Bindung zu bewältigen. Sie fanden heraus, dass Musik letztlich hilft, eine Fülle von Chemikalien im Gehirn zu regulieren, inclusive Dopamin, Opioide, Cortisol, Serotonin und Oxytocin.

„Wir wissen, dass Musik aktiv neurochemische Prozesse in einer Symphonie von Opioiden fördert, von welchen pharmazeutischen Interventionen nicht gelungen ist, dies zu erreichen“, sagte Dr. Francis Chandra. „Wir hatten Patienten, wo wir Psychopharmaka reduzieren konnten oder sogar unnötig wurde und wir konnten Vorteile sehen, wie Verbesserungen in der Arbeitsmoral und dem Engagement der Mitarbeiter.“

Die Abhängigkeiten von Opioid-Schmerzmitteln könnten im gesamten medizinischen System stark reduziert werden, wenn wir nur unsere Herzen für die Medizin der Musik öffnen würden. Die Euphorie und Nostalgie, welche die Musik erzeugt, spricht über Kanäle, die wir nicht sehen können; sie reguliert die Chemikalien in unserem Gehirn und hilft uns Stress und Schmerzen zu verwalten.

Quelle: http://www.epochtimes.de/gesundheit/musik-lindert-schmerzen-ganz-ohne-nebenwirkungen-a1316677.html

Gruß an die, die an das Gute glauben…

TA KI

Sensationelle RT-Enthüllungen von Verbindungen zwischen Türkei und IS


Der Nachrichtensender RT hat auf seiner Internetseite Dokumente und Aussagen gefangener IS-Kämpfer über Erdölgeschäfte der Islamisten mit der Türkei veröffentlicht.

Aus der Türkei nach Syrien – IS-Kämpfer und Waffen…

Die Dokumente seien beim Sturmangriff auf die nordsyrische Stadt Shaddadi in die Hände der kurdischen YPG-Einheiten gelangt, die diese an die vor Ort tätigen RT-Korrespondenten übergeben haben. Zudem haben die von den kurdischen Aufständischen gefangengenommenen Kämpfer aus der Türkei, Saudi-Arabien und weiteren Ländern über die Verbindungen des IS zur Türkei berichtet.

So habe ein türkischstämmiger Gefangener bestätigt, dass die meisten Islamisten über das türkische Territorium zum IS gelangt seien, wobei weder die Führung des Landes noch die türkischen Grenzschützer sie daran gehindert haben: „Als ich die Grenze passierte, war es etwa zehn Uhr morgens. Niemand hat uns daran gehindert. Wir haben die Grenze frei übertreten können“, sagte der gefangene Türke.

Eines der IS-Gebäude.
© RT .
Eines der IS-Gebäude.

An der Grenze halte sich eine große Zahl türkischer Militärs auf. Doch sie hinderten niemanden aus der Flut derjenigen, die sich dem IS anschließen wollen, am Grenzübertritt: „Das Gebiet ist strategisch sehr wichtig. Aber niemand hat versucht, uns aufzuhalten“, fügt er hinzu.

Dies sei möglich, so der Gefangene weiter, weil die Türkei den IS für ihre Ziele benutze: „Die Türkei und der IS haben einen gemeinsamen Feind – die YPG. Die Türkei will sich die Hände nicht schmutzig machen, will, dass andere die Drecksarbeit erledigen“, sagte er.

Zur Bestätigung haben kurdische Kämpfer den Journalisten einige Stapel von Pässen gezeigt, die Kämpfern aus Libyen, Tunesien, Bahrein und Kasachstan gehört haben.

Diese Dokumente seien ebenfalls nach der Einnahme der Stadt Shaddadi in die Hände der YPG-Kämpfer gelangt. Sehr wahrscheinlich seien ihre Besitzer, so die kurdischen Kämpfer, bereits tot.

Buch mit dem Titel „Wie muss ein idealer Kampf gegen das verbrecherische Regime von Assad geführt werden“ und Armbinde eines Selbstmordattentäters. Das Buch wurde in Istanbul gedruckt (Telefonnummer, Facebook-Account und Adresse gut sichtbar) und  in einem Krankenhaus in Shaddadi entdeckt, das die IS-Kämpfer  nicht aufgeben wollten, nachdem  die ganze Stadt schon befreit war. Die Armbinde wurde im Büro eines der Extremisten in Shaddadi gefunden,  das von Ortsbewohnern gezeigt worden war.
© RT .
Buch mit dem Titel „Wie muss ein idealer Kampf gegen das verbrecherische Regime von Assad geführt werden“ und Armbinde eines Selbstmordattentäters. Das Buch wurde in Istanbul gedruckt (Telefonnummer, Facebook-Account und Adresse gut sichtbar) und in einem Krankenhaus in Shaddadi entdeckt, das die IS-Kämpfer nicht aufgeben wollten, nachdem die ganze Stadt schon befreit war. Die Armbinde wurde im Büro eines der Extremisten in Shaddadi gefunden, das von Ortsbewohnern gezeigt worden war.

Die Pässe haben sie bei ihrer Ankunft beim IS abgeben müssen. Im Gegenzug haben die Neuankömmlinge Propaganda-Literatur erhalten. Die RT-Korrespondenten haben in einer „IS-Filiale“ ein Buch mit dem Titel „Wie man einen perfekten Kampf gegen das verbrecherische Assad-Regime führt“ gefunden. Es sei in Istanbul verlegt worden. Alle Ausgabedaten seien vorhanden und der Verlag führe einen Facebook-Account.

Buch mit dem Titel „Wie muss ein idealer Kampf gegen das verbrecherische Regime von Assad geführt werden“ und Armbinde eines Selbstmordattentäters. Das Buch wurde in Istanbul gedruckt (Telefonnummer, Facebook-Account und Adresse gut sichtbar) und  in einem Krankenhaus in Shaddadi entdeckt, das die IS-Kämpfer  nicht aufgeben wollten, nachdem  die ganze Stadt schon befreit war. Die Armbinde wurde im Büro eines der Extremisten in Shaddadi gefunden,  das von Ortsbewohnern gezeigt worden war.
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Buch mit dem Titel „Wie muss ein idealer Kampf gegen das verbrecherische Regime von Assad geführt werden“ und Armbinde eines Selbstmordattentäters. Das Buch wurde in Istanbul gedruckt (Telefonnummer, Facebook-Account und Adresse gut sichtbar) und in einem Krankenhaus in Shaddadi entdeckt, das die IS-Kämpfer nicht aufgeben wollten, nachdem die ganze Stadt schon befreit war. Die Armbinde wurde im Büro eines der Extremisten in Shaddadi gefunden, das von Ortsbewohnern gezeigt worden war.

Zudem habe ein gefangener türkischer Islamist erzählt, dass der IS Erdöl an die Türkei verkaufe – und zwar in einem Umfang, der vor der türkischen Führung unmöglich verborgen geblieben sein könne: „Es wird mit Öl gehandelt. Das weiß ich genau. Außerdem helfen die Türken dem IS mit Lebensmitteln und anderen notwendigen dingen. Der IS ist mit Sanktionen belegt und kommt nicht so leicht an Lebensmittel ran. Auch mit Geld, Waffen und Munition hilft man ihnen. Das alles passiert ganz offen“, sagte er.Davon, dass Erdöl auf dem vom IS kontrollierten Territorium professionell und in beträchtlichem Umfang gefördert werde, zeugten von den Islamisten erbeutete Dokumente. Darunter seien Mengenverzeichnisse des im vergangenen Januar in Tankwagen verladenen Erdöls zu finden, die auf Vordrucken des Öl- und Gas-Departements des Ministeriums für Naturressourcen des Islamischen Staates ausgedruckt worden seien. Demnach haben die Tankwagenfahrer das Öl für einen Preis von 12 bis 26 Dollar je Barrel erhalten. Allein am 23. Januar seien von den Kabib-Lagerstätten 383 Barrel Öl im Wert von 13 Dollar je Barrel – also für 4979 US-Dollar – verladen worden.

Begleitschein zum Verkauf von Rohöl , in Barrel gemessen, aus der Fördersonde 215, Ölfeld Kabiba. Der Preis beträgt $13 je Barrel, gepumpt 383 Barrel, Summe insgesamt $4979.00. 23 Januar 2016 (Insgesamt rund 170 ähnliche Dokumente sind übersetzt und in der Datei  ISIS_Oil.xls erfasst.)
© RT .
Begleitschein zum Verkauf von Rohöl , in Barrel gemessen, aus der Fördersonde 215, Ölfeld Kabiba. Der Preis beträgt $13 je Barrel, gepumpt 383 Barrel, Summe insgesamt $4979.00. 23 Januar 2016 (Insgesamt rund 170 ähnliche Dokumente sind übersetzt und in der Datei ISIS_Oil.xls erfasst.)

Ein weiteres Dokument sei ein offizieller Brief über die Neueinstellung zweier Ingenieure beim Öl- und Gasdepartement des IS in al-Baraka. Das Papier beschreibe ausführlich die Arbeitspflichten der neuen Angestellten: Reparatur von Förderausrüstung, die unter anderem bei Luftschlägen beschädigt worden sei, und die Verlegung neuer Pipelines. Insgesamt seien 17 Mitarbeiter im Departement beschäftigt, darunter fünf Vorarbeiter und einige Handwerker.

Begleitschein zum Verkauf von Rohöl , in Tonnen gemessen, aus der Fördersonde Rijura. Der Preis beträgt  $70 je Tonne, insgesamt 19,18 Tonnen, Summe insgesamt $1342.60. 23. Januar  (Insgesamt vier ähnliche Dokumente)
© RT .
Begleitschein zum Verkauf von Rohöl , in Tonnen gemessen, aus der Fördersonde Rijura. Der Preis beträgt $70 je Tonne, insgesamt 19,18 Tonnen, Summe insgesamt $1342.60. 23. Januar (Insgesamt vier ähnliche Dokumente)

Wie RT mitteilte, erstellt der Nachrichtensender eine Dokumentation auf Grundlage des Materials seiner Korrespondenten. In einem Monat wird die Doku ausgestrahlt.

Begleitschein zum Verkauf von Rohöl , in Tonnen gemessen, aus der Fördersonde Rijura. Der Preis beträgt  $70 je Tonne, insgesamt 19,18 Tonnen, Summe insgesamt $1342.60. 23. Januar  (Insgesamt vier ähnliche Dokumente)
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Begleitschein zum Verkauf von Rohöl , in Tonnen gemessen, aus der Fördersonde Rijura. Der Preis beträgt $70 je Tonne, insgesamt 19,18 Tonnen, Summe insgesamt $1342.60. 23. Januar (Insgesamt vier ähnliche Dokumente)

Haarwachstums-Shampoo selbst gemacht- Shampoo selbst gemacht


Wussten Sie, dass selbst gemachte Shampoos aus Brennnessel und Rosmarin das Haarwachstum unterstützen? Probieren Sie es aus und machen Sie sich Ihr Haarwachstums-Shampoo einfach selbst. Wir erklären Ihnen wie.

Haarwachstums-Shampoo © Alliance – Shutterstock.com

 

Shampoos für das Haarwachstum

Immer mehr Menschen leiden heutzutage an Haarausfall und das Angebot an Haarwachstums-Shampoos wird immer grösser. Die Hersteller von Shampoos werben meist mit tollen Inhaltsstoffen, die das Haarwachstum fördern sollen.

Was jedoch meistens nicht erwähnt wird, sind die vielen anderen Inhaltsstoffe, die herkömmliche Shampoos sonst noch enthalten.

Formaldehyd, Silikone, Parabene, Emulgatoren oder Weichmacher, die in vielen Shampoos enthalten sind, schaden nämlich unserem Haarwuchs eher, als dass sie es unterstützen.

Unsere Kopfhaut bekommt mit jeder Haarwäsche eine ganze Ladung dieser Stoffe ab.

Formaldehyd steht in Verdacht, Krebs zu verursachen, Parabene lösen häufig Allergien aus, viele Weichmacher sind gesundheitsschädlich und Silikone überziehen die Kopfhaut mit einem Film, der das Haarwachstum ebenfalls negativ beeinflussen kann.

Selbst gemachte Haarwachstums-Shampoos

Viele gesundheitsbewusste Menschen versuchen aus diesen Gründen chemische Inhaltsstoffe in Pflegeprodukten und Kosmetika zu meiden und sind auch bereit, für ein natürliches Shampoo etwas mehr zu bezahlen.

Doch es gibt auch eine kostengünstigere Variante, wie man seine Haare pflegen, bedenkliche Inhaltsstoffe vermeiden und gleichzeitig das Haarwachstum unterstützen kann: Man stellt sich sein Haarwachstums-Shampoo einfach selbst her.

Die Basis für das Haarwachstums-Shampoo

Als Basis für ein natürliches und selbstgemachtes Haarwachstums-Shampoo verwendet man am besten eine milde Naturseife, die beispielsweise auf der Basis von Olivenöl besteht.

Die Naturseife hat die Aufgabe, Fette und Schmutz von der Kopfhaut auf eine milde Weise abzuspülen. Eine saubere Kopfhaut ist eine gute Grundlage für ein gesundes Haarwachstum.

Eine hochwertige Naturseife wird nur aus natürlichen Pflanzenölen und aus Natronlauge hergestellt. Hochwertige, natürliche Seifen sollten daher weder Erdöl noch andere chemische Inhaltsstoffe enthalten, die das Haarwachstum behindern könnten.

Ätherische Öle für das Haarwachstums-Shampoo

Ätherische Öle können einem selbst hergestellten Shampoo nicht nur einen angenehmen Duft verleihen, sondern sie können auch die Gesundheit der Kopfhaut und damit das Haarwachstum unterstützen.

Man sollte jedoch nur 100% naturreine ätherische Öle aus Glasfläschchen verwenden, die man im Reformhaus oder in manchen Drogerien kaufen kann. Synthetisch hergestellte Duftöle enthalten niemals die gleichen wertvollen Inhaltsstoffe, die ein echtes ätherisches Öl ausmachen.

Für die Herstellung von Shampoos eignen sich bestimmte ätherische Öle besonders gut.

Das ätherische Zedernöl hilft beispielsweise gegen schnell fettendes Haar, die ätherischen Öle aus Eukalyptus, Rosmarin, Lavendel, Lorbeer, Melisse, Rosinengeranien und Teebaum helfen gegen Schuppen und die aus Birke, Cajeput, Kamille, Lavendelsalbei, Muskatellersalbei, Wacholder und Rosmarin fördern das Haarwachstum.

Kräuterauszüge für das Haarwachstums-Shampoo

Auch Kräuterauszüge können zu selbst hergestellten Shampoos zugegeben werden, um den Haarwuchs zu stimulieren.

Kräuter- und Pflanzentinkturen können sowohl aus frischen wie auch aus getrockneten Pflanzen zu Hause hergestellt werden, denn Kräuterauszüge sind eigentlich nichts anderes als hochkonzentrierte Kräutertees.

Man verwendet für die Herstellung eines Kräuterauszugs lediglich weniger Wasser und mehr Kräuter als beim Teekochen. Ein gutes Verhältnis ist hierbei etwa drei Teelöffel Kräuter auf 200ml Wasser.

Man lässt die Kräuter etwa 15min in dem heissen Wasser ziehen, bevor man den Kräuterauszug mit Hilfe eines feinen Siebs filtert.

Vor allem Kräuterauszüge aus Brennnessel und Rosmarin eignen sich besonders gut für die Verwendung in Haarwachstums-Shampoos, denn beide Pflanzen enthalten Stoffe, die sich stimulierend auf das Haarwachstum auswirken.

Herstellung des Haarwachstums-Shampoos

Für die Herstellung eines eigenen Haarwachstums-Shampoos löst man zunächst die Naturseife in etwas warmem Wasser auf und stellt so die Basis des Shampoos her.

Die Seife löst sich besonders gut, wenn man sie mit Hilfe einer Reibe in feine Raspeln hobelt. Zu dieser Seifenlösung kann man nun nach Belieben ätherische Öle und Kräuterauszüge zugeben.

Doch man sollte vor allem bei der Dosierung der ätherischen Öle sehr sparsam sein. Hier reichen bereits wenige Tropfen aus.

Die Kräuterauszüge können etwas grosszügiger dosiert werden.

Wer gleich etwas mehr Shampoo herstellen möchte, sollte allerdings beachten, dass selbstgemachte Kräuter-Shampoos bei Raumtemperatur nicht sehr lange haltbar sind.

Am besten lagert man solche Shampoos in Glasflaschen im Kühlschrank, da die wertvollen Inhaltsstoffe nicht mit Glas reagieren können und bei kühlen Temperaturen länger stabil sind.

Da Glasflaschen jedoch schnell zerbrechen können, sollte man für die Dusche allerdings eine kleine Plastikflasche verwenden, die man alle 2 Tage neu befüllt.

Selbstgemachte Pflegespülung für glänzendes Haar

Haare, die lange Zeit mit herkömmlichem Shampoo gewaschen wurde, muss sich erst an eine Umstellung auf natürliche Produkte gewöhnen.

Manchen Menschen bekommen daher nach den ersten Haarwäschen mit selbstgemachtem Shampoo etwas stumpfes Haar. Diese Erscheinung kommt durch den basische pH-Wert des selbstgemachten Shampoos.

Ein basischer pH-Wert öffnet nämlich unsere Haut- und Haarschuppen wie bei einem Tannenzapfen, den man auf die Heizung legt.

Ein basisches Shampoo trägt so einerseits zur Entsäuerung der Kopfhaut bei und ermöglicht andererseits durch das Öffnen der Haut- und Haarschuppen den wertvollen Inhaltsstoffen des Shampoos besser wirken zu können.

Ein leicht saurer pH-Wert führt hingegen dazu, dass sich die Haarschuppen wieder schliessen.

Um glänzendes und geschmeidiges Haar zu bekommen, kann man deshalb nach der Haarwäsche eine natürliche Pflegespülung in Form von Zitronensaft oder Apfelessig in die Haarspitzen einmassieren.

So kann man einerseits von der positiven basischen Wirkung des Shampoos profitieren und vermeidet dennoch, dass die Haare spröde aussehen.

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Shampoo selbst gemacht

Wer sein Shampoo selber macht, vermeidet nicht nur eine Menge schädlicher Chemikalien, sondern kann mit den entsprechenden natürlichen Zusätzen ganz gezielt für besseres Haarwachstum und gesunde Kopfhaut sorgen.

Shampoo selbst gemacht © BillionPhotos.com – Fotolia.com

 

Shampoos können krank machen

Ein Shampoo soll Haar und Kopfhaut säubern, pflegen und gesund erhalten sowie etwaige Probleme wie Haarausfall oder Schuppen beheben. Für all das benötigt man aber weder krebsverdächtiges Formaldehyd noch gesundheitsschädliche Weichmacher noch überflüssige Parabene(1) noch PEGs (2) und auch keine Silikone(3). Silikone überziehen die Kopfhaut mit einem Kunststofffilm, was zu Haarausfall und einer Menge anderer Erkrankungen führen kann. Diese chemischen Stoffe aber (und unendlich viele mehr) sind in vielen Shampoos enthalten und gelangen mit jeder Haarwäsche über die Kopfhaut in den Körper.

Nicht alle Do-it-yourself-Shampoo-Rezepturen sind natürlich und gesund

Nun gibt es auf vielen Kosmetik-Seiten im Internet Rezepturen für Shampoos. Doch ist die Zutatenliste dafür oft nicht bedeutend kürzer als die von herkömmlichen gekauften Shampoos. Es werden u. a. Tensidmischungen und Konservierungsstoffe verwendet. Letztendlich erreicht man aber keine sonderlich bessere Shampoo-Qualität – was aber doch das ursprüngliche Ziel war.

Zwei gesunde Haarpflege-Möglichkeiten

Die einfachste und gesündeste Möglichkeit, Haar und Kopfhaut zu pflegen, ist das Waschen mit Lavaerde, die es in Bioläden zu kaufen gibt. Man rührt diese Erde mit Wasser an und wäscht damit das Haar. Hier sind keinerlei Reizstoffe oder sonstigen Zusätze enthalten.

Eine weitere einfache und gesunde Lösung sind sog. Naturseifen für Haut und Haar. Diese Seifen bestehen aus pflanzlichen Ölen und sind mit natürlichen ätherischen Ölen beduftet. Bei beiden Methoden fühlt sich Haar, das jahrelang mit chemischen Mitteln gewaltsam auf „schön“, kämmbar und glänzend getrimmt wurde, erst spröde an. Es ist glanzlos und lässt sich schlecht frisieren.

Nach einigen Haarwäschen jedoch gesundet das Haar langsam und entwöhnt sich von künstlichen Shampoos. Normalerweise kehren bald darauf die natürliche Spannkraft, Kämmbarkeit und der natürliche Glanz zurück.

Natürliche Haarspülung und Haarkur

Statt gewöhnlichen Haarspülungen oder Haarpackungen, die genau wie herkömmliche Shampoos meistens sehr viele gesundheitsschädliche und für die Haarpflege völlig überflüssige und unnötige Chemikalien enthalten, gibt es viele vollkommen natürliche Rezepturen, die im Handumdrehen zubereitet sind. Hier zwei Beispiele:

Verdünnen Sie Apfelessig oder Zitronensaft mit Wasser und spülen Sie damit das gewaschene, noch feuchte Haar. Das Haar wird weich und glänzend.

„Eine Haarpackung aus 1 Eigelb, 3 Esslöffeln Mandelöl und 1 Teelöffel Zitronensaft hilft gegen stumpfes und glanzloses Haar. Dazu rührt man das Öl unter das Eigelb und gibt dann den Zitronensaft dazu. Die Masse wird in das gewaschene und leicht vorgetrocknete Haar gründlich einmassiert. Nach einer Einwirkzeit von 30 Minuten werden die Haare noch einmal gewaschen und gut ausgespült. Oft genügt auch schon allein das Auftragen und Einwirkenlassen eines Eigelbs (ohne die anderen Zutaten), um das Haar weich und geschmeidig zu machen.

Natürlicher Haarfestiger

Um Haar fester und besser frisierbar zu machen, wird Bier in einen Zerstäuber gefüllt und auf das Haar gesprüht. Keine Sorge, wenn das Haar getrocknet ist, riecht man vom Bier nichts mehr.

Shampoo aus reiner hochwertiger Seife

Bei einem selbst hergestellten flüssigen Shampoo, dessen Rezeptur so natürlich wie möglich gehalten wird, umgeht man – wie bei Lavaerde und Haarwaschseife – sämtliche bedenklichen und überflüssigen Stoffe, die in herkömmlichen Shampoos routinemäßig enthalten sind. Außerdem ist ein selbst gemachtes Shampoo bei hervorragender Qualität außerordentlich kostengünstig.

Stellen Sie aus einer reinen und natürlichen Olivenseife eine Seifenlauge her. Sie entfernt schonend Fett und Schmutz und kann sogar dabei helfen, das Haarwachstum anzuregen. Verwenden Sie auf keinen Fall eine Billigseife. Diese werden gewöhnlich aus Erdöl hergestellt und enthalten außerdem viele zusätzlichen chemischen Bestandteile, die das Haar beschädigen und zusätzlich das Haarwachstum verlangsamen können.

Ätherische Öle und Kräuterauszüge

Zur Seifenlauge können Sie jetzt verschiedene Kräuterauszüge oder ätherische Öle geben. Wählen Sie solche Kräuter aus, die sich für Ihr Haarproblem eignen. Ätherisches Zedernöl beispielsweise hilft gegen fettendes Haar. Bei einem Schuppenproblem bieten sich ätherische Öle aus Eukalyptus, Lavendel, Lorbeer, Melisse, Rosengeranie oder Teebaum an.

Konkret gegen Haarausfall helfen ätherische Öle aus Birke, Cajeput, Kamille, Lavendelsalbei, Muskateller-Salbei und Wacholder, wobei besonders Birke, Kamille, Wacholder und der weiter unten genannte Rosmarin gleichzeitig auch haarwuchsfördernd wirken.

Bei ätherischen Ölen achten Sie bitte darauf, dass auf dem Fläschchen „100 Prozent naturreines ätherisches Öl“ steht. Wenn möglich sollten Sie sowohl ätherische Öle als auch die Kräuter, aus denen Sie Kräuterauszüge herstellen möchten, in kontrolliert biologischer Qualität erwerben.

Ätherische Öle werden – wenn Sie Ihr Shampoo für jede Haarwäsche frisch zubereiten – tropfenweise, also vorsichtig dosiert, in die Seifenlauge gegeben. Wenn Sie eine größere Shampoomenge für mehrere Haarwäschen im Voraus herstellen, dann geben Sie in 120 Milliliter Seifenlauge höchstens ein kleines Teelöffelchen des ausgewählten ätherischen Öls.

Kräuterauszüge können ganz einfach zu Hause hergestellt werden. Dieser Prozess ähnelt dem des Teekochens, mit dem Unterschied, dass ein Kräuterauszug höher konzentriert ist als ein Tee. Mischen Sie drei Teelöffel der entsprechenden Heilpflanze mit etwa 200 Milliliter Wasser. Lassen Sie die Kräuter circa 15 Minuten ziehen und gießen Sie dann den Kräuterauszug durch einen Sieb. In 120 Milliliter Seifenlauge mischt man 60 Milliliter Kräuterauszug.

Brennnessel und Rosmarin lassen das Haar wachsen

Brennnesseln haben sich als sehr stimulierend für das Wachstum der Haare erwiesen. Diese einheimische Pflanze kann im Frühling und im Sommer gepflückt werden und sowohl im frischen als auch im getrockneten Zustand verarbeitet werden. Außerhalb der Saison können Sie getrocknete Brennnesseln im Laden kaufen. Bereiten Sie daraus einen Kräuterauszug wie oben beschrieben.

Rosmarin wird seit Jahrhunderten in der Volksmedizin als Haar-Tonikum verwendet. Diese nach der Bergwelt des Mittelmeerraumes duftende Heilpflanze wirkt nicht nur gegen Schuppen, sondern stimuliert auch die Haarfollikel(4). Da das Wachstum des Haares im Follikel beginnt, regt der Rosmarin in einem selbst gemachten Shampoo sowohl das Wachstum des vorhandenen Haares als auch das Neuwachstum bereits ausgefallener Haare an. Rosmarin kann nach dem Pflücken direkt zu einem Auszug verarbeitet werden. Sie können Rosmarin auch trocknen und dann getrocknet für einen Kräuterauszug verwenden.

Lagerung Ihres Shampoos

Am allerbesten wäre es, Sie könnten Ihr Shampoo vor jeder Haarwäsche frisch zubereiten. Gerade Kräuterauszüge entfalten frisch hergestellt eine besonders starke Wirkung. Falls Sie jedoch Ihr Haar täglich waschen, bereiten Sie sich Shampoo jeweils für höchstens ein bis zwei Wochen zu.
In diesem Falle müssen Sie sich auch keine Gedanken um ein verträgliches Konservierungsmittel machen, da Sie gar keines brauchen werden.

Möchten Sie Ihr Shampoo unbedingt länger aufbewahren, sollten Sie auf Glas-Behälter zurückgreifen, da Glas langfristig nicht mit den Kräutern reagiert. Bei der Benutzung unter der Dusche kann Glas jedoch schnell zerbrechen. Daher sollten Sie das Shampoo in einem Einmachglas aufbewahren und nur kleine Mengen zur Benutzung unter der Dusche in Plastikfläschchen umfüllen. Diesen Vorrat füllen Sie wöchentlich auf.

Bitte lagern Sie Ihr Kräutershampoo kühl, da seine natürlichen Inhaltsstoffe nicht so haltbar sind wie die eines kommerziellen Shampoos, das eine Konserve ist und praktisch nie verdirbt. Dennoch sollte selbst gemachtes Shampoo nicht länger als vier Wochen aufbewahrt werden.

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Gruß an die Aufklärer
TA KI

Ein Bericht über ausserirdische Rassen, die mit der Menschheit in Interaktion stehen


von Michael E. Salla, exopolitics.org; Zusammenfassung und Übersetzung durch Taygeta

Viele Quellen weisen uns darauf hin, dass der so genannte Erstkontakt in sehr naher Zukunft stattfinden wird. Nach Cobra werden sehr bald nach dem Event – der als mehrdimensionaler Energie-Impuls von der Zentralsonne kommend die eigentliche Aufstiegsphase für die Erde und die Menschheit einleiten wird (vgl. den Beitrag ‘Der Aufstiegsplan‘) – die grossen Offenlegungen beginnen. Dabei werden nicht nur die Verbrechen der Dunklen an der Menschheit aufgedeckt, die dann auch verbunden sein werden mit Massenverhaftungen, sondern es wird auch über die geheimen Weltraumprogramme berichtet werden und über die Existenz intelligenter ausserirdischer Rassen. Zahlreiche Gruppen von Ausserirdischen sind zu unserer Unterstützung und unserem Schutz seit längerem im Sonnensystem gegenwärtig, es sind aber auch ausserirdische Rassen auf der Erde aktiv, die nicht das Wohl der Menschheit als Grundlage ihrer Handlungen haben. Die Offenlegungen, die auch durch die Mainstreampresse erfolgen werden, bereiten uns vor auf den Erstkontakt.

Wiederum gemäss Cobra erfolgt dieser Erstkontakt durch die Gruppe der Plejadier, da diese uns Menschen äusserlich am ähnlichsten sind. Daneben gibt es eine Vielzahl von weiteren ausserirdischen Rassen mit zum Teil humanoidem Charakter, aber auch solche, die aus anderen Entwicklungslinien stammen, die sich uns später dann sukzessive offenbaren werden.

Ausserirdische 13

Dieser Artikel soll dem Leser helfen, einen ersten Eindruck über die verschiedenen ausserirdischen Zivilisationen zu gewinnen, die im Verlaufe der Geschichte in die Entwicklung der Menschheit involviert waren, so wie es uns durch verschiedenen Informationsquellen berichtet wurde.

Der Autor des Artikels ist dabei bemüht, alle seine Informationsquellen im Detail anzugeben und auch deren Glaubwürdigkeit zu werten: im Originalartikel, zu dem der Link oben angegeben wird, werden über 140 Quellenhinweise angegeben.

Um den sehr langen Artikel etwas zu straffen lassen wir hier jene Teile weg, die eher Dokumentationscharakter haben. Wir konzentrieren uns mehr auf die Beschreibung der Art des Einflusses dieser Zivilisationen auf die Menschheit und ihre Aufgabe und Stellung im intergalaktischen Kontext. Auch werden wir einige der bei M. Salla aufgeführten Rassen weglassen, weil sie wohl eine eher untergeordnete Rolle spielen.

Folgende Gedanken solltet ihr bei der Lektüre des Beitrags im Hinterkopf behalten:

Bei keiner der Informationsquellen kann man von einer absoluten Zuverlässigkeit ausgehen, und jede Beschreibung ist in gewisser Weise subjektiv und wiedergibt wahrscheinlich nur Ausschnitte des gesamten Bildes. Auch werden in dieser Zusammenstellung bestimmte Rassen nicht erwähnt, die nach mehreren zuverlässigen Quellen ebenfalls eine Rolle gespielt haben dürften. Dies betrifft nicht zuletzt auch gewisse Rassen, die einen nicht-humanioden Charakter haben (z.B. die Mantis; vgl. dazu auch die Aussagen von Simon Parkes). Auch kommen in den Beschreibungen die multi- resp. höherdimensionalen Aspekte der Geschehen zu wenig zum Ausdruck. Der Autor scheint sich weitgehend auf die Einflüsse in den niedrigeren Dimensionen zu beschränken.

Schliessich dürfen wir auch noch darauf hinweisen, dass der Einfluss der im ersten Teil beschriebenen ‚negativen’ Rassen in den letzten Jahren offensichtlich enorm eingedämmt und sogar teilweise eliminiert werden konnte. Dies wird uns von Cobra und anderen informierten Quellen berichtet, und wir werden wohl bald einen speziellen Beitrag dazu veröffentlichen können.

Wir bringen diesen Beitrag wegen seiner Länge in zwei Teilen, wobei der erste Teil jenen Ausserirdischen gewidmet wird, die zu vielen der Probleme, mit denen die Menschheit zur Zeit konfrontiert ist, explizit beigetragen haben.

Ein Bericht über die Beweggründe und Aktivitäten der ausserirdischen Rassen – Eine Typologie der bedeutendsten extraterrestrischen Rassen die mit der Menschheit interagieren

Teil 1

Einführung

Es gibt eine grosse Anzahl von ausserirdischen Rassen von denen bekannt ist, dass sie derzeit mit der Erde und der menschlichen Bevölkerung in Interaktion stehen. Im Jahre 1998 offenbarte Clifford Stone, ein Sergeant der US Army, der 22 Jahre lang an verdeckten Operationen zur Bergung von abgestürzten UFOs und ausserirdischen, biologischen Wesen (extraterrestrial biological entities = EBE’s) teilgenommen hatte, dass dem US Militär insgesamt 57 extraterrestrische Rassen bekannt sind. Von diesem Pool von extraterrestrischen Rassen sind einige aktiver als wiederum andere, und es kann von einigen behauptet werden, dass sie einen äusserst signifikanten Einfluss auf die menschliche Evolution und Souveränität genommen haben.

Dieser Bericht beschreibt die wichtigsten extraterrestrischen Rassen, die üblicherweise in der Literatur genannt werden und die sowohl einen wichtigen strategischen Stellenwert für die Menschheit und deren Entwicklung gehabt haben, als auch einen Einfluss auf ein weites Spektrum von globalen Problemen, die mit unserem gegenwärtigen System zu tun haben, genommen hatten und noch haben. Es werden in diesem Artikel die extraterrestrischen Rassen unterschieden je nachdem, zu welcher von zwei verschiedenen Gruppen sie gehören.

Die erste Gruppe enthält die extraterrestrischen Rassen, die mit den ‘Schattenregierungen’ – die verantwortlich sind für ausserirdische Angelegenheiten – Abkommen abgeschlossen haben und sogar in einer Reihe von gemeinsamen Projekten mitgearbeitet haben. Die grosse Anzahl von ineinandergreifenden Vereinbarungen zwischen diesen Rassen und den ‘Schattenregierungen’ in den USA und anderswo lässt darauf schliessen, dass ein militärisch-industrieller-extraterrestrischer Komplex existiert mit gemeinsamen Interessen.

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Es gibt daneben eine zweite Gruppe von ausserirdischen Rassen, die ausserhalb dieses Netzes der geheimen Abkommen zwischen Ausserirdischen und den ‘Schattenregierungen’/nationalen Sicherheitsbehörden liegen. Die meisten ‘Kontaktpersonen’ berichten, dass diese Rassen den Menschen und den menschlichen Interessen gegenüber ‘freundlich’ gesinnt sind, eine ethische Betrachtungsweise für die Herausforderungen der Menschheit haben, und dass sie die Menschen auf die Wahrheit bezüglich der ausserirdischen Präsenz und die Herausforderungen, die sich durch fortschrittliche ausserirdische Technologien ergeben, vorbereiten möchten.

Das Verständnis für die Beweggründe und Aktivitäten der wichtigsten ausserirdischen Rassen hilft sehr bei der Beantwortung von Fragen darüber, welche geeigneten Richtlinien anzuwenden sind, und hilft auch privaten Einzelpersonen, geeignet auf das Dilemma zu reagieren, das sich aus der Tatsache ergibt, dass es Rassen gibt, die mitverantwortlich sind für die Probleme, mit denen die Menschheit konfrontiert ist, und dass es extraterrestrische Rassen gibt, mit denen im Hinblick auf die Evolution und Emanzipation der Menschheit zusammengearbeitet werden kann.

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Die umfangreiche Anzahl von Berichten und Zeugenaussagen über die verschiedenen extraterrestrischen Rassen zeigt, dass die Beweggründe und Aktivitäten der ausserirdischen Rassen sehr unterschiedlich sind. Eine Vorstellung von deren Motivationen kann aus einer genauen Untersuchung dieser Berichte und Zeugnisse herausgefiltert werden.

Die überzeugendsten Zeugnisse über die verschiedenen extraterrestrischen Rassen kommen von ‘Informanten’ wie Sergeant Stone, der über viele Jahre hinweg an ‘schwarzen Projekten’ mitgearbeitet hat und von auch ‘Kontaktpersonen’, die direkten physischen Kontakt mit Ausserirdischen hatten und mit ihnen kommunizierten. Dazu gehören sowohl ‘Kontaktpersonen’ im klassischen Sinn derer, die freiwillig mit Ausserirdischen Rassen interagiert haben, und daneben ‘Entführten’, die unfreiwillig in extraterrestrische Programme eingebunden wurden.

Es gibt zwar eine erhebliche Debatte über die Genauigkeit der durch die Whistleblower und Kontaktpersonen gelieferten Informationen, die in diesem Bericht zitiert werden. Ich habe aber an anderer Stelle dargelegt, dass Whistleblower und Kontaktpersonen die stärksten, beweiskräftigsten Quellen sind für das extraterrestrische Phänomen. Was zusätzlich hilft die Zuverlässigkeit der Informationen, die durch diese Whistleblower und Kontaktpersonen gegeben werden, zu stützen ist die Konsistenz und Kohärenz der Zeugnisse und Beweise, die uns diese Personen geliefert haben, und aber auch letztlich die Glaubwürdigkeit der beteiligten Persönlichkeiten selbst.

Stabsfeldwebel Bob Dean hatte von 1963 an eine 27-jährige Militärkarriere, und während einer bestimmten Zeitdauer arbeitete er im Militärgeheimdienst im Obersten Hauptquartier der Alliierten Streitkräfte in Europa (SHAPE). In einem Interview zählt Dean vier ausserirdische Rassen auf, die in „The Assessment“ wie folgt beschrieben werden:

Zu jener Zeit bestand die Gruppe aus genau vier Rassen, von denen wir mit Bestimmtheit Kenntnis hatten. Die Grauen (the Greys/the Grays) waren eine dieser Gruppen. Dann gab es eine Gruppe, die schauten genau so aus wie wir. Es war eine Gruppe, die waren in ihrem Aussehen uns so ähnlich, dass die Admirale und die Generale verrückt wurden, denn sie fanden heraus, dass es Leute waren, die sie des Öfteren gesehen hatten und mit denen sie Kontakt hatten, und dass es diese Gruppe war, die auch für Entführungen verantwortlich war. Diese Leute sahen so sehr wie wir aus, dass sie hätten neben dir in einem Flugzeug oder in einem Restaurant sitzen können, und du hättest keinen Unterschied gemerkt. Und als Militärmenschen, die vorrangig ziemlich paranoid sind, plagte es diese Generäle und Admirale ordentlich, dass sie mit diese intelligenten Wesen in irgendeiner Weise hätten verstrickt sein könnten, vielleicht sogar neben ihnen durch die Korridore von SHAPE oder durch die Gänge des Pentagon hätten wandern können … . Mein Gott, es hätten vielleicht sogar ein paar von ihnen im Weissen Haus sein können! So paranoid wie man in jenen Jahren war schockte diese Erkenntnis ganz schön.

Es gab zwei andere Gruppen: eine mit sehr grossen, 1.8 m bis zu 2.7 m langen Wesen, auch humanoid, sehr blass, sehr weiss, ohne jede Körperbehaarung. Und dann gab es die Gruppe mit einer Art reptilischen Qualitäten. Wir begegneten ihnen, die Militärs und Polizeioffiziere begegneten diesen Typen auf der ganzen Welt. Sie hatten vertikale Pupillen in ihren Augen, und ihre Haut schien die Qualität zu haben wie etwa der Magen einer Echse.
Das waren jene vier Gruppen, die wir im Jahr 1964 kannten. Aber von Freunden, die immer noch im Aktiveinsatz im Militär sind, habe ich erfahren, dass es mittlerweile über ein Dutzend sind.

Eine weitere Kontaktperson, die behauptet Ausserirdische physisch getroffen zu haben und eine gewisse Zeit auf ausserirdischen Schiffen verbracht zu haben, ist Alex Collier.

Collier wurde von der Enthüllungsjournalistin und UFO-Forscherin Paola Harris interviewt. Trotz ihrer anfänglichen Vorbehalte gegenüber den bahnbrechenden Behauptungen von Collier empfand sie ihn als sehr vertrauenswürdig und kohärent in seinen Aussagen und stellte fest, dass viel von dem, was er sagte mit dem übereinstimmte, was sie selbst in ihren unabhängigen Nachforschungen herausgefunden hatte. Zudem ergaben sich aus den von Collier behaupteten Unterhaltungen mit Ausserirdischen einige astronomische Aussagen, die sich später als übereinstimmend mit neuesten Erkenntnissen der Quantenphysik erwiesen, wobei es sich um solch ‚esoterische’ Themen handelte wie die Möglichkeit, dass Schwarze Löcher Quellen von Informationen sein können. Dies bestärkte die Glaubwürdigkeit von Collier als ‚authentische Kontaktperson’, die von Ausserirdischen relevante Informationen erhalten hat.

In einer Reihe von Artikeln, die er in seinem Buch „Defending Sacred Ground” zusammengestellt hatte, beschrieb Collier im Detail die Motivationen und das Verhalten von einigen ausserirdischen Rassen, wie zum Beispiel folgendes:

„So wie ich es verstehe sind uns jene vom Sirius A System wohlgesinnt und versuchen uns zu unterstützen, denn jene die das Sirius B System kolonialisiert hatten stammten ursprünglich von Sirius A. Diejenigen von Sirius B kamen hierher und richteten bei uns einiges Unheil an, und sie waren jene, die unserer Regierung damals die Montauk-Technologie gaben. Sie haben dieselben Glaubens- und Denkmuster wie jene vom Orion. Auch jene von Tau Ceti sind stark involviert. Noch weiss niemand, was die Plejadier wollen, aber ich will euch dies mitteilen. Es gibt welche, die im System um Alkyone herum leben, und einigen von ihnen kann man vielleicht nicht trauen, weil sie eine verborgene Agenda haben. Jene von Taygeta, so wurde mir erzählt, haben ein ganz klares Bestreben: Freiheit. Wenn man einfach von ‚den Plejadiern’ spricht kann man nicht sicher davon ausgehen, dass sie uns helfen. Die Leute bringen einiges durcheinander. Beurteile sie nach ihren Taten. Auch eine Gruppe von Cygnus Alpha ist hier. Und es gibt eine Gruppe vom Arkturus, die uns versuchen zu helfen. Diejenigen von Prokyon sind befreit worden und versuchen uns auch zu helfen, sie sind ziemlich engagiert.“

Die in diesem Bericht aufgeführten wichtigsten extraterrestrischen Rassen werde ich also in zwei Gruppen einteilen. Die erste Kategorie enthält jene, die mit unseren Schattenregierungen zusammenarbeiten und an vielen einander überschneidenden Abkommen mit dem militärisch-industriellen-ausserirdischen Komplex (MIEC) beteiligt sind. Die Schattenregierung und der MIEC kontrollieren den allergrössten Teil der Informationen über die ausserirdische Präsenz, und sie dominieren nicht nur die Regierungsinstitutionen rund um den Planeten, sondern auch die Finanzwelt und die Massenmedien, und sie sind verantwortlich für die systembedingten, globalen Probleme hier auf der Erde.

Die Rassen der zweite Gruppe, die ich hier bespreche, haben es abgelehnt, sich an diesen höchst geheimen Machenschaften zu beteiligen. Diese werden im Allgemeinen als freundlich beschrieben. Weil es vielleicht zu einfach ist, diejenigen, die mit dem MIEC zusammenarbeiten als ‚unfreundlich’ und die anderen als ‚freundlich’ zu bezeichnen, sollen hier die einzelnen Rassen und ihre Motivationen näher beschrieben werden. Es darf aber vermutet werden, dass die zweite Gruppe eine Schlüsselrolle spielen kann bei der Lösung der systemischen, globalen Probleme, die durch die erste Gruppe und die Schattengruppe verursacht wurden.

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Alan Lewis schreibt: Kürzlich verstarb mein Vater. Während ich immer annahm, dass er mit ‘Schwarzen Operationen’ zu tun hatte, so wusste ich doch nicht, dass er etwas mit Aliens zu tun hatte, denn er erwähnt nie etwas davon. Als wir sein Haus aufräumten begegneten wir diesem Foto.

Ausserirdische Rassen, die mit dem militärisch-industriellen-ausserirdischen Komplex zusammenarbeiten

Die kleinen Grauen (Short Grays)

Zu dieser ersten Gruppe von ausserirdischen Rassen gehören die in den Darstellungen von ETs allgegenwärtigen Grauen aus dem Sternsystem Zeta Reticulum und der Orion Konstellation. Sie werden in den meisten Forschungen erwähnt, die mit Entführungen und UFO-Abstürzen zu tun haben. Auch Robert Dean erwähnt die Grauen als eine der ausserirdischen Gruppen, die im NATO-Assessment aufgeführt sind.

Oberst Phillip Corso, der unter Eisenhower diente und später einer Spezialabteilung vorstand, die sich mit fremden Grauer_AlienTechnologien befasste behauptete, dass er den Körper eines toten Grauen gesehen habe, der beim Rosewell-Absturz 1947 geborgen wurde. Was er sah entsprach der klassischen Beschreibung eines etwa 1.2 m grossen Körpers mit grossem Kopf, grossen, schwarzen, mandelförmigen Augen, dünnem Körper und spindeldürren Armen und Beinen. Eine klassische Beschreibung wird auch durch Travis Walton gegeben, der eine Entführungs-Erfahrung mit den Grauen hatte:

„Sie waren sehr klein, kleiner als 1.5 m und sie hatten sehr grosse, kahle Köpfe, keine Haare. Sie sahen wie Fötusse aus, keine Augenbrauen, keine Wimpern. Sie hatten enorm grosse Augen, fast alle braun, ohne viel Weiss in ihnen. Das gruseligste an ihnen waren ihre Augen. Oh Mensch, diese Augen, sie starrten durch mich hindurch.“

Prominente Entführungsforscher wie Dr. David Jacobs, Budd Hopkins und die verstorbene Dr. Karla Turner haben detaillierte Fallstudien über die Missbrauch-Fälle bei UFO-‚Entführungen’ zur Verfügung gestellt.

Ausserirdische 4Diese Forscher fanden beunruhigende Anzeichen für Misshandlungen an Menschen, besonders von Frauen, die in UFOs gebracht wurden und dort unfreiwillig genetischen Programmen unterzogen wurden, die der Erzeugung von menschlich-ausserirdischen Hybriden dienen sollten, und von erwachsenen Hybriden, die demütigende, sexuelle Handlungen an weiblichen Entführten durchführen. Viele Forscher sind sich einig, dass die Grauen tief in die Entwicklung einer Hybrid-Rasse von Menschen und Grauen verstrickt sind, welche zur Erzeugung eines geeigneten ‚Vehikels’ als nächsten Schritt in der menschlichen Evolution dienen sollte.

Nach Oberst Corso waren die Grauen an Vereinbarungen mit der Eisenhower-Administration beteiligt, welche von den Militärs als eine Form von “ausgehandelter Unterwerfung” betrachtet wurden, auf Grund derer den Grauen die Berechtigung zur Entführung von Zivilpersonen und zum ‘Ausbau’ ihrer biologischen Programme erteilt wurden. Clifford Stone unterscheidet zwischen “guten” und “schlechten” Ausserirdischen und bezieht sich auf die Grauen als Teil der ‘Bösen’. [Gemäss verschiedenen Quellen konnten diese Entführungen und Missbräuche durch die Grauen und andere Gruppen mittlerweile unterbunden werden; es gibt denn offenbar auch keine neueren Berichte mehr über solche Entführungen; auch Cobra weist darauf hin, dass die Misshandlungen und Experimente an Erdenbewohnern durch dunkle ETs gestoppt worden sind; Anm. d. Ü.]

Die grossen Grauen/Weissen

Die zweite prominente Rasse in dieser Gruppe von Ausserirdischen sind ‚grossen Grauen’. Es wird gesagt, dass die grossen Grauen aus der Orion-Konstellation stammen und eine Art Beaufsichtigungsrolle über die ‚kleinen Grauen’ innehaben. Dr. Arthur Horn berichtet:

„Die Reihen der ‚kleinen Grauen’ werden durch die 2.1m – 2.4m langen ‚grossen Grauen’ beaufsichtigt. Diese Grauen sind auch jene, die die diplomatischen Missionen ausführen, wie etwa das geheime Aushandeln von Verträgen mit den Exponenten der irdischen Regierungen. Wie erwähnt machten die Grauen, insbesondere die ‚kleinen Grauen’, den Eindruck von Söldnern.“

Ausserirdische 5Unterstützung erhält diese Beschreibung der Rolle der grossen Grauen durch William Cooper, ehemaliger Navy Geheimdienst-Berater, der aussagte, dass er geheime Dokumente sah, nach denen die ‚grossen Grauen’ in Treffen, die ab 1954 stattfanden, Verträge mit der Eisenhower-Administration aushandelten.

Später im Jahr 1954 landeten auf der Holloman Air Force Basis eine Rasse von Grauen mit langen Nasen, welche die Erde umkreist hatten, und welche angaben, dass sie von einem Planeten stammen, der zum Roten Riesen Beteigeuze im Sternbild Orion gehört. Sie erwähnten, dass ihr Planet am Sterben sei und in einer noch nicht bekannten Zukunft sie nicht mehr länger dort leben könnten.

Die Holloman Air Force Basis in New Mexico war in der Folge der Schauplatz von weiteren Treffen mit den ‘grossen Grauen’. In den Jahren 1972-73 wurden die Produzenten Robert Emenegger and Allan Sandler angeblich eingeladen, um sich Film-Aufnahmen anzusehen, die auf der Holloman Air Force Basis anlässlich eines Treffens mit ‚grossen Grauen’ 1971 gemacht wurden.

Es wird angenommen, dass diese Rasse der ‚grossen Grauen’ eine Hybrid-Rasse darstellt, die sich aus einer Verschmelzung von biologischem Material aus menschlich aussehenden Ausserirdischen und ‚kleinen Grauen’ ergab.

Was das Entführungs-Phänomen betrifft, so zeigte sich auch in einer Analyse von 60 Fallstudien, die Dr. David Jacobs in ‘Secret Life’ veröffentlicht hatte, dass die ‚grossen Grauen’ eine Aufsichtsrolle bei diesen Geschehnissen einnahmen. Die ‚grossen Grauen’ waren bei vielen Entführungen anwesend, die Jacobs mittels hypnotischer Rückführung untersuchte, und sie führten das Kommando über die ‚kleinen Grauen’, welche die Entführungen ausführten.

Bezeichnenderweise begann man nach 1954 die ‚grossen Grauen’ öfters in der Gegend der Mojave Wüste zu sehen, offenbar als Folge der Abkommen zwischen den ‚grossen Grauen’ und Eisenhower-Administration. Charles Hall erwähnt des weiteren, dass sie regelmässig gesehen wurden in der Anwesenheit von Luftwaffen-Generälen und ranghohen Offiziellen, die den Botschafter-Status der Führer der ‚grossen Weissen’ anerkannten.

Ausserirdische 7Die ‚grossen Grauen/Weissen’ sind sehr stark involviert in die genetischen Experimente, die das Ziel haben eine hybride ‚Mensch-Grauen-Rasse’ zu kreieren, ebenso auch in Mind-Control und diplomatischen Abkommen mit der ‚Schattenregierung’. Globale Probleme, die durch die ‚grossen Grauen/Weissen’ beeinflusst werden umfassen genetisch modifizierte Menschen, Implantate um die Menschen zu überwachen, eine übermässig passive Bevölkerung wegen hypnotischer Gedanken-Kontrolle, Einflussnahme auf die Elite der Entscheidungsträger, die Infiltration der nationalen Sicherheitsbehörden und die den Menschenrechten zuwiderlaufenden Misshandlungen von Zivilpersonen und militärischem Personal.

Die Reptiloiden

Eine andere bedeutende ausserirdische Rasse in dieser Gruppe wird von Dean als humanoid mit reptilischen Charakteristiken und als etwa 1.8m bis 2.4m gross beschrieben. Reptilische (= reptiloide) ausserirdische Rassen gibt es als sowohl als ‚Eingeborene’ auf dieser Erde als auch von anderen Sternsystemen kommend. R.A. Boulay hat umfangreiche Analysen von verschiedenen historischen Quellen durchgeführt und argumentiert, dass es genügend Beweismaterial gibt um den Schluss zu untermauern, dass eine alte, ausserirdische Rasse von Reptiloiden die Erde bewohnt hat und eine Rolle gespielt hat bei der Erschaffung der Menschheit. Gemäss Thomas Castello, einem früheren Sicherheitsbeamten in Dulce, einer hochgeheimen Untergrundbasis, in der eine Anzahl von extraterrestrischen Rassen und diverse US-Sicherheitsbehörden und –Gesellschaften involviert sind, arbeiten Reptiloide, die auf der Erde beheimatet sind, Hand in Hand mit Menschen und Ausserirdischen zusammen:

„… einige ‚Reptoide’ (Reptiloide) sind auf der Erde beheimatet. Die herrschende Klasse unter den Ausserirdischen sind Reptoide …. sie sind eine frühe Rasse der Erde, die im Untergrund leben … Reptoide betrachten sich als die rechtmässigen, eingeborenen ‚Erdlinge’. Uns Menschen betrachten sie als ‚wilde Siedler’ hier auf Erden. Weil ich ein Chef-Sicherheitstechniker auf jener Untergrundbasis (Dulce) war musste ich auf einer täglichen Basis mit ihnen kommunizieren. Wenn es Schwierigkeiten die Sicherheit oder Videokameras betreffend gab, dann wurde ich gerufen. Es war die reptiloide ‚Arbeiterkaste’, welche üblicherweise die physischen Arbeiten in den unteren Ebenen von Dulce ausführten.“

Ausserirdische 8Laut Castello wurden auf den unteren Ebenen im Rahmen von gemeinsamen menschlich-ausserirdischen Projekten massive, gegen die Menschenrechte verstossende Misshandlungen an gefangenen Zivilpersonen durchgeführt. Der angesehene UFO-Forscher William Hamilton recherchierte sowohl bezüglich der Dulce-Basis als auch der Behauptungen von Thomas Castillo und fand, dass sie höchst glaubwürdig sind:

„Die Geschichte von Thomas mag zu schwierig zu glauben und zu verdauen sein, denn es kommt tatsächlich einem wahren Albtraum gleich. Es gibt Beweise, dass in Dulce seltsame Dinge vor sich gehen. Kann Thomas eine Antwort geben? Es gibt wohl eine schreckliche Wahrheit verborgen hinter den andauernden Phänomenen von UFO-Sichtungen, Entführungen und Tierverstümmelungen. Unsere amtlichen Sicherheitsbehörden haben seit nunmehr Jahrzenten ein wachsames Auge auf die UFO-Aktivitäten, und dieses spezielle Phänomen muss eine spezielle Erklärung haben. Wir sind wahrscheinlich nur ein Aussenposten in einem ausgedehnten interstellaren Reich.“

Zusätzlich zu Hamiltons Schlussfolgerungen, die Behauptungen und die Glaubwürdigkeit von Castello betreffend, habe ich einen ausführlichen Bericht über Dulce verfasst und Beweise gefunden, die Castellos Behauptungen über die Menschenrechtsverletzungen durch Ausserirdische, US-nationale Sicherheitsbehörden und Unternehmen bestätigen.

Eine andere Kontaktperson, Ole K. behauptet eine weibliche Reptiloide getroffen zu haben, Lacerta, mit der er verschiedene Interviews geführt habe. Die Transkripts der Interviews wurden als ‘Lacerta Files’ an verschiedenen Orten veröffentlicht. Vgl.  https://www.youtube.com/watch?v=z5EOvaO6N_I    und
http://www.torindiegalaxien.de/erde08/Reptiloide%20der%20Inner-Erde.pdf

Laut Lacerta unterscheiden sich die Reptiloiden, die sich auf der Erde entwickelt haben, von den ausser-irdischen Reptiloiden, die periodisch die Erde besuchen.

Gemäss Lacerta ist die Haltung der Reptiloiden gegenüber der Menschheit sehr zurückhaltend, denn sie betrachten die Menschen als eine primitive Spezies, die ‚Besitz’ sind von anderen ausserirdischen Rassen, die sich hier ausgebreitet haben. Es scheint, so erwähnte es Lacerta, dass diese Reptiloiden gewisse Verträge einhalten, die ihnen von mächtigeren ausser-irdischen Rassen auferlegt wurden.Ausserirdische 9

Die Drakonier

Die umstrittensten Berichte von Whistleblowern/Kontaktpersonen betreffen eine ausser-irdische ‚Herren-Reptilien-Rasse’, die als Drako-Reptiloide (Drachen-Reptiloide) bezeichnet werden und anscheinend vom Sternsystem Alpha Draconis stammen. Der Hauptstern des Sternbildes Draconis (Drachen) ist rund 300 Lichtjahre von uns entfernt und war früher der Polarstern.

Laut Alex Collier gibt es bei den Drakos zwei Hauptkasten. Die erste ist die Krieger-Kaste mit einer Grösse von 2.1m – 2.4m , die scheinbar in der Galaxis gefürchtet sind wegen ihren kämpferischen Fertigkeiten. Die zweite Kaste ist die ‚Königslinie’, welche von Collier als ‘Ciakars’ bezeichnet werden, denn sie könnten wegen ihrer angeblichen Grösse, ihren psychischen Fähigkeiten und ihren angeblichen Flügel mit den sprichwörtlichen Drachen verwechselt werden. Die Ciakars sind eine sehr grosse Rasse, 4.2m – 6.6 m gross und bis zu über 800 kg schwer. Sie haben flügelartige Anhängsel und sind furchteinflössende Wesen. Sie sind extrem hellsichtig und extrem gescheit, und sie können auch sehr unheimlich sein.

Collier meint, dass gemäss der Weltsicht der Drakonier sie die ersten intelligenten Wesen in der Galaxis waren, und dass sie viele Welten mit ihren biologischen Nachkommen bevölkert hätten. Die Drakonier sehen sich also als die natürlichen Herrscher der von den Reptiloiden ‚kontrollierten’ Welten wie zum Beispiel die Erde. Sie betrachten die Menschen als geringerwertige Rasse. Die Drakonier sind daran interessiert die Ressourcen der Erde zu ‚ernten’ und wollen gleichzeitig sicherstellen, dass diese Ressourcen effizient genutzt werden.

Ausserirdische 10Es scheint eine strenge Hierarchie unter den Drako-Reptiloiden und anderen ausserirdischen Rassen, die bisher in dieser Gruppe beschrieben wurden, zu herrschen. Laut Thomas Castello haben die Reptiloiden von Alpha Draconis, die ‘Drakos’, die Befehlsgewalt über die auf der Erde basierten Reptiloiden. Erde-basierte Reptiiloide haben wiederum das Kommando über die grossen Grauen, und diese wiederum kommandieren die kleinen Grauen. Interessanterweise bezeichnet auch Castello die herrschende Kaste der Drakonier als Ciakars, die geflügelte Wesen seien und deshalb leicht mit Drachen verwechselt werden könnten.

Alle der oben beschriebenen ausserirdischen Rassen scheinen mehrere ineinander greifende Abkommen untereinander zu haben mit einer gemeinsamen Schnittstelle zu den Vereinbarungen mit den nationalen US-Sicherheitsbehörden. Die Drakonier bilden die (versteckte) Spitze des militärisch-industriellen-extraterrestrischen Komplexes (MIEC), welcher die Informationen und die Technologie die extraterrestrische Präsenz betreffend steuert. Die Drakonier scheinen sehr aktiv zu sein bei der Kontrolle der menschlichen Eliten, Institutionen und des Finanzsystems; sie fördern den Militarismus; schaffen ein Klima der Knappheit, des Kampfes und der Unsicherheit. Die Drakonischen Massnahmen tragen zu vielen globalen Problemen bei wie konzentrierter Reichtum, korrupte Eliten und Institutionen, ethnische und religiöse Gewalt, Menschenrechtsverletzungen, eine Kultur der Gewalt, sowie Terrorismus, Drogenhandel und organisierte Kriminalität.

Sirianer von Sirius B

Zusätzlich zu den bisher erwähnten Ausserirdischen gibt es eine Anzahl von menschlich aussehenden Ausserirdischen, die von Planeten kommen die zu Sirius B gehören, der Teil eines Doppelsternsystem ist (mit dem viel grösseren Sirius A als Hauptstern).
Die von Sirius B kommenden Ausserirdischen charakterisiert Alex Collier wie folgt:

„Die Kulturen um Sirius B herum haben eine sehr ‚kontrollierende Vibration’. Einige der Menschen dort sind rot, beige oder schwarzhäutig. Die Planeten um Sirius B sind sehr wüstenhaft und im Allgemeinen von Reptiloiden und Wasserwesen bewohnt … Die Gesellschaft ist sehr besessen von politischen Gedankenmustern anstelle von spirituellen Attributen.“

Verblüffenderweise hat der afrikanische Stamm der Dogon ein komplexes Verständnis der elliptischen Umlaufbahn von Sirius B um den Hauptstern Sirius A. Diese Kenntnis wurde ihren Vorfahren anscheinend von fortgeschrittenen, vom Sirius-Sternsystem kommenden Ausserirdischen gegeben. Die Dogons beschreiben die Sirianer als amphibische Wesen von einem Planeten um Sirius B – in Übereinstimmung mit den Behauptungen von Collier.

Ausserirdische 11Die rassischen Merkmale der Menschen von Sirius B lassen vermuten, dass sie Nachkommen einer Zivilisation vom Sternsystem Wega sind, das später beschrieben werden soll.

Preston Nichols sagt von sich, dass er ein Whistleblower sei, der an einem geheimen Projekt genannt Montauk  beteiligt war, in das auch Ausserirdischen involviert gewesen sein sollen. Ein unabhängiger Untersucher fand, dass „Nichols ein sehr zuverlässiger und solider Zeuge“ sei und alle seine Informationen, soweit sie überprüfbar waren, auf der ganzen Linie verifiziert werden konnten. Die Menschen von Sirius B spielten laut Nichols eine wichtige Rolle bei der Vermittlung von exotischen Technologien wie Zeitreisen und interdimensionale Reisen. Die Informationen wurden an höchst geheime Regierungsabteilungen übergeben, die sowohl in das Philadelphia-Experiment als auch das Montaukprojekt involviert waren.

Alex Collier äussert sich zur Rolle dieser Gruppe von Ausserirdischen im Zusammenhange mit dem Technologie-Austausch mit nationalen Sicherheit-Abteilungen wie folgt: „Jene von Sirius B kamen hierher und mischten etwas mit unseren Chefs; sie sind jene, die ursprünglich unserer Regierung die Montauk Technologie gaben“. Diese exotische Technologie wurde von ihnen zur Verfügung gestellt, um die nationalen Sicherheitsbehörden bei der Entwicklung von offensiven, militärischen Möglichkeiten zu unterstützen, gedacht für den Fall von möglichen ausserirdischen Bedrohungen. Gemäss Collier betraf diese technologische Unterstützung auch Forschungen für biologische Waffen. Er behauptet: „Das biologische Material, das zum Ebola-Virus hinzugefügt wurde, bekam unsere Regierung von den Humanoiden von Sirius B. Ich weiss nicht, ob der Virus selbst irgendwo aufgelesen wurde oder sogar direkt von ihnen stammte.“

Daniel Salter ist ein anderer Whistleblower mit einer langen Militärdienst-Karriere, unter anderem ein Zeit lang im ‚National Reconnaissance Office’. Laut Salter gibt es für die Behandlung von ausserirdischen Themen und speziell für eine Zusammenarbeit zwischen Menschen und Ausserirdischen eine sehr geheime Organisation innerhalb der NSA mit dem Namen ,Advanced Contact Intelligence Organization’ (ACIO).

Gemäss durchgesickerten Informationen von einem angeblichen Whistleblower auf der populären Webseite ‚The Wingmakers’, die von Salter als präzise bezeichnet werden, arbeitet ACIO mit einem Konsortium von Ausserirdischen zusammen, um ausgeklügelte Zeitreisen-Technologien für zukünftige ausserirdische Bedrohungen zu entwickeln. Laut der Wingmaker Webseite:

„Die Blank Slate Technologie oder BST … ist eine Form von Zeitreisen, die es möglich macht, die Geschichte in so genannten ‚Interventionspunkten’ umzuschreiben. Interventionspunkte sind die ursächlichen Energiezentren, von denen aus die wichtigen Ereignisse geschaffen werden, wie zum Beispiel der Zusammenbruch der Sowjetunion oder das NASA-Weltraumprogramm. BST ist die fortgeschrittenste Technologie, und es ist klar, dass jemand, der im Besitz von BST ist, sich gegen jeden Aggressor verteidigen kann. Es ist, wie Fifteen gesagt hat, der Schlüssel zur Freiheit. Es soll daran erinnert werden, dass ACIO die hauptsächliche Schnittstelle bildet zu den ausserirdischen Technologien und wie diese für die breite Masse und für militärische Zwecke angewendet werden können. Wir waren den Ausserirdischen ausgesetzt und wir wussten um deren Agenda.“

Es ist wahrscheinlich, dass dieses Konsortium auch die Humanoiden von Sirius B umfasst, die uns angeblich die Zeitreisen-Technologie/interdimensionalen Reisen-Technologie für das Montauk Projekt geliefert hatten und ebenso bei der Erforschung von biologischen Waffen unterstützt hatten.

Die Sirianer scheinen nicht näher mit den Gruppen der Grauen oder den Reptiloiden verbunden zu sein, welche hauptsächlich in den Technologie-Transfer der Menschen mit den Ausserirdischen involviert waren. Es scheint, dass die Interaktion der Sirianer mit der Schattenregierung eine unabhängige Aktion war, um eine alternative Quelle für einen Austausch von ausserirdischen Technologien zu nutzen. Dennoch lassen die Mitteilungen von Collier, dass die Menschen von Sirius B ihre Welten mit den Reptiloiden teilen, den Schluss zu, dass die Sirianer mit den Reptiloiden tiefe historische Erfahrungen haben. Dies lässt vermuten, dass die Besorgnis wegen der Abkommen der Grauen und Reptiloiden einen Technologie-Austausch betreffend ein Hauptgrund war für das Vorgehen der Sirianer.

Diese menschliche ausserirdische Gruppe von Sirius B war hauptsächlich aktiv in Technologieaustausch-Programmen, die der Regierung halfen verschiedene Technologien zu erwerben, die militärische Applikationen hatten. Es scheint dass diese Zusammenarbeit das Ziel hatte, eine militärische Zusammenarbeit zu fördern, um allfälligen ausserirdischen Bedrohungen der Erde, sei dies durch Subversion oder durch externes Eingreifen, begegnen zu können. Die globalen Probleme zu deren Erschaffung die Humanoiden von Sirius B beigetragen haben umfassen: verdeckte Erforschung von Waffentechnologien, Verwendung exotischer Waffen, Missbrauch von Zivilpersonen für Zeitreisen-Experimente.

Die Haupt-Aktivitäten der verschiedenen Rassen, die mit dem militärisch-industriellen-extraterrestrischen Komplex zusammen arbeiten, und die dadurch verursachten globalen Probleme werden in der folgenden Tabelle zusammengefasst.

Ausserirdische 1

Quelle: http://transinformation.net/ein-bericht-ueber-ausserirdische-rassen-die-mit-der-menschheit-in-interaktion-stehen/

Gruß an die Wahrheit

TA KI