„Flüchtlinge“: De Maizière will Integrationsverweigerer bestrafen


M4543-300x226Merkels Bad-Cop Thomas de Maizière treibt eine neue Sau durchs Dorf: Der Bundesinnenminister will Flüchtlinge sanktionieren, die Integrationsangebote ablehnen. Für diejenigen, die sich weigerten, Deutsch zu lernen und die Arbeitsangebote ausschlagen würden, könne es nicht nach drei Jahren eine unbefristete Niederlassungserlaubnis geben, sagte der CDU-Politiker der ARD. Er wolle erreichen, „dass es einen Zusammenhang gibt zwischen dem erfolgreichen Absolvieren von Integration und der Erlaubnis, wie lange man in Deutschland bleiben darf“. Das Integrationsgesetz will der CDU-Politiker gemeinsam mit Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) erarbeiten. De Maizière bekräftigte zudem seine Pläne für die Einführung einer Wohnsitzauflage. „Wir wollen keine Ghettobildung“, sagte der Innenminister. „Und deswegen wollen wir regeln, dass auch anerkannte Flüchtlinge – jedenfalls solange sie keinen Arbeitsplatz haben, der ihren Lebensunterhalt sichert – sich an dem Ort aufhalten wollen, wo wir das als Staat für richtig halten, und nicht, wo das der Flüchtling für richtig hält.“

Und jetzt haben die Integrationsverweigerer ganz doll Angst, weil Onkel Thomas und Tante Andrea ganz ernst den Finger heben und mit finsterem Blick „DuDuDu“ machen?  Damit soll den Bürgern vorgegaukelt werden, die Regierung sei handlungsfähig?

Warum hat jemand, der aufgrund von Krieg subsidiären Schutz erhält und nach Befriedung eigentlich wieder zurück muss, überhaupt eine Option auf eine unbefristete Niederlassungserlaubnis? Schutz in Form von Unterkunft und Verpflegung sollte doch ausreichend sein.

Die Regierung propagiert Integration. Aber wieso sollen Kriegsflüchtlinge überhaupt integriert oder dazu gezwungen werden? Sie erhalten Schutz in Deutschland, der logischerweise nur so lange gewährt werden sollte, wie Krieg im Herkunftsland herrscht. Was hat die Politiker geritten, über Integration zu debattieren und mit einer geradezu unerträglichen Selbstverständlichkeit beschränktes Bleiberecht in einen dauerhaften Aufenthaltstitel zu verwandeln? Und darüber hinaus die Integrationsarbeit ziemlich planlos und zudem unterfinanziert der Bevölkerung und den Kommunen zu überlassen, und u.a. eine ganze Schülergeneration mitsamt der Lehrerschaft ungefragt zu nicht dafür ausgebildeten Integrationsbeauftragten zu machen?

Die übliche Flickschusterei, die man von dieser Regierung kennt. Man ist zu allem bereit, nur nicht dazu, diese wirre Asyl- und Flüchtlingspolitik endlich vom Kopf auf die Füße zu stellen.

Quelle:https://politikstube.com/fluechtlinge-de-maiziere-will-integrationsverweigerer-bestrafen/

Gruß an die, die sich darüber bewußt sind, daß der Begriff „Kriegsflüchtling“ immer nur für die direkten Nachbarländer des Landes, in welchem der Krieg stattfindet gilt- Deutschland ist meines Wissens nicht das Nachbarland Syriens!!

TA KI

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4 Kommentare zu “„Flüchtlinge“: De Maizière will Integrationsverweigerer bestrafen

  1. Endlich greift ein Systemling knallhart durch – jetzt sind alle Probleme gelöst!

    Denkt Klein-Doofi.

    Es wird so aussehen: die Verweigerer werden schlimmstenfalls zur Ausreise aufgefiordert – darauifhin tauchen sie ab und verschwinden. Oder sie haben ihren Paß „verloren“ und sind so unabschiebbar. Oder sie sind krank und so unabschiebbar. Oder sie wetrden in Kirchen versteckt.

    Kein einziger Zudingling wird aufgrund dieser Maßnahme das Land verlassen – das würde ja auch die Umsetzung des Hootonplanes gefährden – und der ist einzuhalten bzw. durchzuführen!!! DAS ist das oberste Ziel – der Wille des Souveräns ist seit 1949 nie interessant gewesen und berücksichtigt worden.

  2. „Warum hat jemand, der aufgrund von Krieg subsidiären Schutz erhält und nach Befriedung eigentlich wieder zurück muss, überhaupt eine Option auf eine unbefristete Niederlassungserlaubnis? Schutz in Form von Unterkunft und Verpflegung sollte doch ausreichend sein.“

    Weil es nicht darum geht, Kriegsflüchtlingen Schutz zu bieten. Wenn mich die Politik zwingt in der arabischen Welt Schutz zu suchen, was in der Merkelkratie keine utopische Vorstellung mehr ist, dann würde ich meinen Gastgebern allen Respekt entgegen bringen und es als Bringschuld erachten, mich nach den besten sich mir bietenden Möglichkeiten in die arabische Gesellschaft einzubringen.

    Vor allen Dingen währe es aber mein Ziel, nach der Zerschlagung der Gutmenschendiktatur und Überwindung des Genderfaschismus, wieder in meine kulturelle Heimat zurück zu kehren.

    Aber diese Option ist bei der Massenmigration gar nicht vorgesehen. Die ehemaligen IMs Angela Merkel und Joachim Gauck, das Pack um Sigmar Gabriel, die Deutschlandhasser Cem Özdemir und Claudia Roth, und die Sudel-Edes und Sudel-Edinnen aus Presse, Rundfunk und Fernsehen haben dem Deutschen Volk aus verschiedensten Motiven den Krieg erklärt. Dazu gehört u.A. die Zerstörung der Integrität des Deutschen Volkes.

    Letzteres wird mit steuerlichen und genderfaschistischen Methoden gezwungen, sich vollständig in die abhängige Erwerbstätigkeit zu begeben, ihre Kinder der staatlichen Ganztagsindoktrination und Hirnwäsche zu übergeben, um fremde Völker durchzufüttern, die wiederum die Wählermehrheit bilden werden.

    Joachim Gauck (Not my President!) hat „demokratisch“ entschieden, dass sich Deutschland „neu erfindet“. Dann ist er durch Afrika und den Orient getingelt und hat die Werbetrommel für die Massenmigration gerührt. Da laufen jettzt regelrechte Werbekampagnen. In Deutschland und Schweden gibt es alles umsonst, Geld, Haus, Auto, öffentliche Verkehrsmittel, Mobilliar Handy etc.. Die Frauen laufen in den Schlaraffenländern fast nackt herum und wer eine will, der pflückt sich eine. Obwohl einige Kommunen teilweise sogar deutsche Sozialhilfeempfänger aus ihren angestammten Behausungen zu vertreiben, um Platz für Neubauwohnraum für die privilegierten Mitbürger zu schaffen, Sozialämter und Justiz ihnen die besten Voraussetzungen für einen angenehmen Aufenthalt bieten, die Lügenpresse und GEZ-Propagandaschleudern jeden Widerstand ersticken, hört man immer wieder, dass sie nicht bekommen, was man ihnen versprochen hat.

    Aber den jungen Männern, die ihre Familien an der Front zurück lassen, wird noch mehr Service geboten. Es sind deutsche junge Männer, die sich an die Fronten begeben um diese Familien frei zu kämpfen, aus der Gefechtszone zu evakuieren und per Luftbrücke in die Arme des deutschen Sozialstaates befördern.

  3. „Vor allen Dingen währe es aber mein Ziel, nach der Zerschlagung der Gutmenschendiktatur und Überwindung des Genderfaschismus, wieder in meine kulturelle Heimat zurück zu kehren.“

    Süß … so viel Naivität. Das ist aber leider nicht das Ziel der Finanzjuden – und die haben hier nu mal den Hut auf …

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