Medien: Briten kaufen sich Sklavenkinder aus Asien


Briten kaufen sich laut der Boulevardzeitung „The Sun“ Waisenkinder aus Nepal und Indien und beuten diese dann als Sklaven aus. Ganze Banden sollen in den Sklavenhandel verwickelt sein. Innenministerin Theresa May hat eine Aufklärung gefordert.

Laut den Sun-Recherchen geraten vor allem Kinder ins Visier der Sklavenhändler, die beim verheerenden Erdbeben im April vergangenen Jahres ihre Eltern verloren hatten. Die Bebenkatastrophe hatte in Nepal, Indien, China und Bangladesch mehr als 8700 Todesopfer gefordert.

​Nun machen laut der Zeitung ganze Banden Jagd auf verwaiste Kinder. „The Sun“ sprach mit einem Mann, der nach eigenen Angaben junge Sklaven an künftige „Besitzer“ verkauft. Dem Bericht zufolge „kostet“ ein zehnjähriger Sklave 5250 Pfund.

Die britische Innenministerin Theresa May hat solchen Kinderhandel als abscheuliches Verbrechen bezeichnet und Aufklärung versprochen. Sie rief die Zeitung dazu auf, ihre Rechercheergebnisse den Ermittlungsbehörden mitzuteilen.

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Gruß an die Kinder
TA KI

9 Kommentare zu “Medien: Briten kaufen sich Sklavenkinder aus Asien

  1. Das ist aber zuckersüß ausgedrückt. Auf dieser Insel der hohen und höchsten High Society sind noch ganz andere Dinge möglich.

  2. Pingback: Medien: Briten kaufen sich Sklavenkinder aus Asien | Die Honigbiene flüstert!

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