Schweiz will Panzer an Grenze zu Italien auffahren


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Die angekündigten Grenzkontrollen am Brenner wirbeln im Ausland weiterhin viel Staub auf. Nachdem Italien scharfe Kritik am österreichischen Grenzmanagement übte  , denkt nun die Schweiz offen über die Entsendung von Panzern an ihre Südgrenze zu Italien nach. „Wir rechnen im Sommer mit einem signifikanten Anstieg der Flüchtlingszahlen. Wenn Österreich jetzt den Brenner schließt, wäre die Schweiz das einzige Tor nach Nordeuropa. Davor müssen wir uns schützen“, sagte der Tessiner Sicherheitsdirektor Norman Gobbi.

Konkret will die Schweiz die Grenze im Kanton Tessin schützen. Wie der „Blick“ berichtete, sollen dafür 2000 Soldaten des Schweizer Panzerbataillons eingesetzt werden. Der Grund: Da die Flüchtlinge nicht mehr über die Westbalkanroute kommen können und auch die Grenze in Frankreich de facto dicht ist, wählen immer mehr die Route über Italien. Geht es nach den Plänen von Österreich, soll jedoch spätestens am Brenner Schluss sein. „Deshalb werden viele Richtung Schweiz weiterreisen“, so Gobbi.

Die Schweizer Armee soll die Grenze zu Italien schützen.
Foto: FABRICE COFFRINI / AFP / picturedesk.com

Illegale Grenzübertritte nehmen zu

Die Armee hat laut „Blick“ auch schon ihre Bereitschaft für einen Einsatz signalisiert. Laut Gobbi sollen in der vergangenen Woche im Tessin 169 Flüchtlinge die Grenze zwischen Italien und der Schweiz illegal überquert haben. „Die Flüchtlinge nehmen vor allem Routen abseits der offiziellen Grenzübergänge. Wir müssen uns für einen eventuellen Flüchtlingsansturm rüsten“, sagte der Sicherheitsdirektor.

Panzer der Schweizer Armee
Foto: APA/KEYSTONE/URS FLUEELER

Italien befürchtet Flüchtlingsansturm

Gemäss seinen Informationen sollen in diesem Jahr bereits 50 Prozent mehr Flüchtlinge nach Italien gekommen sein als in der Vorjahresperiode. Die italienische Regierung rechnet heuer mit einer Verdoppelung der Flüchtlingszahlen im Vergleich zu 2015. „Das wird nicht ohne Folgen für die Schweiz bleiben“, meinte Gobbi.

Doskozil: „Im Extremfall Brenner- Grenze dicht machen!“

Trotz massiver Kritik aus Italien kündigte Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil unterdessen im Falle einer „Extremsituation“ ein komplettes Dichtmachen der Brenner- Grenze an  . „Eine solche Situation wäre gegeben, wenn Tirol bei einem Durchwinken sowie Nicht- Zurücknehmen von Flüchtlingen durch Italien und bei anhaltenden Grenzkontrollen Deutschlands zum Warteraum wird“, sagte Doskozil.

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Schweiz_will_Panzer_an_Grenze_zu_Italien_auffahren-Wegen_Brenner_-Story-505411

Gruß an die Denkenden

TA KI

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15 Kommentare zu “Schweiz will Panzer an Grenze zu Italien auffahren

  1. Noch sind die Probleme, die ständig größer werden, an den Grenzen Türkei, Griechenland und Mazedonien. Aber es rückt tierisch schnell näher.

    Und plötzlich werden wir sein müssen wie die Tiere. Der Zweite ist der erste Verlierer.

  2. Liebe Freunde

    Schaut euch mal diesen Link an, bringt hunderte Stunden mit, es ist unglaublich. Und ich sage das nicht schnell.

    http://www.hifimuseum.de/perl-harbor-1941-1.html

    Hier bin ich mal auf die Politischen Seiten gegangen, solche gibt es in jedem seiner virtuellen Museen. Ein hochkluger Mann, der früher beim ZDF arbeitete, zwischenzeitlich aber denke ich ganz vorsichtig mit deren Wesen und dem GEZ-Zeugs etc. auch nicht mehr ganz konform geht.

    Und dieser Pearl Habor-Bericht lässt an den Amis kein gutes Haar, nicht eines.

    Viel Spaß, es lohnt sich.

    • Dieses Buch ist bereits bald 20 Jahre alt und gehört in den Bücherschrank jener Leute, die verantwortungsbewusst über den WK2 den Mund aufmachen wollen, warum die Amis immer noch hier sind und warum wir geflutet werden. Das Pearl-Harbor2 ist der 9/11/2001 zu NY, an dem ebenfalls an den Folgen ein vielfaches an Mehr an Opfern zu beklagen sind, als während des Anschlags. Auch die Versenkung der Lusitania (Cunard Line) 1916 bedeutete, die nun im Kampf für die Demokratie (self for democratie, Woodrow Wilson +1924) und gegen die Hunnen auf europäischem Kontinent starben, ein unvergleichlich größeres Leid. Ein geplantes Synonym! Auch heute erleben wir zu Hauf Einzelschicksale, die zu Massenhysterien aufgepeitscht werden

  3. Einfach nur schrecklich, was dieses BRD-Regime anderen Völkern aufbürdet. Fast alle Länder sichern ihre Grenzen. Die Vertriebenen oder die nach Germoney gelockten, werden in Lagern untergebracht. Versprochen wurde ihnen paradiesische Verhältnisse. Enttäuschung auf allen Seiten. Europäische Staaten werden mithineingezogen von dieser verbrecherischen Politikkaste. Nein, dafür stehe ich nicht gerade. Diese diktatorischen Anordnungen aus dem, dem Wahn oder Gehorsam anheim gefallenen Berliner Zirkus stimme ich nicht zu. Im Gegenteil, ich fühle mich angeekelt, was diese Vasallen eines Kriegsimperiums uns und anderen Menschen antun. Ich distanziere mich öffentlich von diesem Hochverräterpack. Hochverrat an den deutschen Völkern, Verlogenheit und Großmannssucht gegenüber anderen Nationen. Von Völkermord an uns mag ich garnicht mehr sprechen, denn das ist ja wohl ganz klar eines der angestrebten Ziele für uns. Die, die das alles zu verantworten haben, können keine Deutschen sein. Was und welcher Herkunft sie sind, vermag ich nicht öffentlich zu äußern. Deutsche sind sie auf jeden Fall nicht.

    • Natürlich stehst du dafür gerade. Du, Ich, wir alle. Außer die, die das verursacht haben, steht jeder dafür gerade. Wie immer.
      Dein Leben lang. Und du bezahlst dafür. Mit Geld, verlorenem Ansehen und und und.
      Was willst du dagegen machen? Nichts kannst du dagegen tun. Warum? Weil du fast allein dastehst. Deutsch kapiert es nicht, Deutsch lacht über dich, für Deutsch bist DU ein Idiot.
      So sieht es aus.
      Deshalb, lebe jetzt, noch geht es und laß die Dinge auf dich zukommen die kommen werden.
      Das gute daran ist, du brauchst dich nur selbst zu retten, keinen anderen weiter. Das will Deutsch so.

      • Viele Deutsche kapieren es schon, aber haben einen zu Kurzen in der Hose, sich endlich zu bewegen und gegen Verbrecherpack und sich als Helldeutsch ansehende anzugehen.

        Da hört man solche Dummheiten wie „So wurden wir 60 Jahre lang erzogen“ oder „Man kann ja doch nichts machen“. Bei der Gelegenheit werde ich immer fuchsteufelswild, kenne mich als selbst nicht mehr. Aber so lange diese Looser noch derartiges Zeugs daherplappern, bleibt wirklich nur der Slogan: Leben, was das Zeug hält.

        Wenn ich das Obama-Merkel-Gesülze heute wieder mitbekommen habe, wird mir jetzt noch schlecht. Wunderschön ist nur das Ergebnis der Vorwahlen in Österreich, darauf einen Schnaps. Schaut euch mal die Zahlen der Regierenden an, jede der Beiden hat noch ca. 12% – wenn das nicht was ganz Tolles ist.

        Österreich war halt schon immer für Überraschungen gut.

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