Die Panama-Papiere -Spitze des Eisbergs -Offshoregeschäft



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Die Panama-Papiere bringen Wirtschaftsführer, Anwälte, Sportler und Sportfunktionäre, Politiker und Prominente in Erklärungsnot. Sie zeigen Steuerhinterziehung und Geldwäsche in einem riesiges Ausmaß
Quelle:x2t.com/445518
Das Original: x2t.com/445449

Quelle: https://vimeo.com/163784293

Gruß an die Enttarner

TA KI

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Die Verslummung deutscher Städte


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Für die Flüchtlinge werden in den deutschen Städten Parks zum Wohn- und Aufenthaltsort auf niedrigstem, einem Sozialstaat unwürdigen Niveau umfunktioniert.

Die temporäre Nutzung von Sporthallen zur Unterbringung von Flüchtlingen war gestern, heute werden die Ziele höher gesteckt. Die Berliner Senatsfinanzverwaltung hat den Bezirk Steglitz-Zehlendorf angewiesen zu prüfen, in welchen öffentlichen Parks Containerdörfer errichtet werden können. Damit ist eine weitere Verteidigungslinie autochthoner Kultur durchbrochen, denn eine wichtige Erholungsqualität der hier Lebenden, Arbeitenden, das Land Gestaltenden wird in das bodenlose Fass diffusen Humanitätsgebarens geworfen.

Und hier beginnen sich die Kreise zu schließen, wovor Realisten von Anfang an gewarnt hatten: Die (möglicherweise) Verbesserung der Lebensbedingungen von berechtigten oder unberechtigten Zuwanderern ist nicht ohne relevante Einbußen für die hier Verwurzelten zu haben. Offensichtlich ist das schon immer bei den Kosten gewesen, erst langsam wird es bei den soften Faktoren spürbar (wenn man die Vorgänge von Köln noch mit dem Adjektiv „soft“ bezeichnen darf).

Zu beiden Themen wird es hier weitere Posts geben, doch heute soll es um direkte absehbare Folgen gehen, deren gesamtgesellschaftliche Auswirkungen von solcher Relevanz sind, dass sie die immer wieder beschworene Terrorgefahr zur bloßen Peanut degradieren.

Gefahren für das Gemeinwesen benennen

Selbst das über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Museumsdorf Düppel steht auf der Grünanlagenzweckentfremdungsliste des Berliner Senats, und niemand weiß, wer demnächst in dieser oder in anderen Städten Favelas auf dem Grünstreifen vor der Haustür haben wird. Zwar müsste man sich in einem Rechtsstaat keine Gedanken machen, dass ohne eine langwierige Änderung des Bebauungsplans Grünanlagen derart missbraucht würden, doch machen sich die Mächtigen über eben diesen Rechtsstaat nicht mehr viele Gedanken konstruktiver Art. Ähnlich sieht es dann aus, wenn Wohnungen oder gar ganze Hotels requiriert werden oder ein Hunderte von Millionen Euro wertes Bauwerk wie das Berliner ICC als Flüchtlingsunterkunft zweckentfremdet wird.

Steglitz wehrt sich, aber andere Bezirke arbeiten freiwillig mit an der rechtsbeugenden Politik des Senats. Im Gutmenschenkernbezirk Kreuzberg, der bisher (dank Dominanz der Grünen im Bezirksamt?) von Asylunterkünften verschont blieb, beschloss man, „aus Spekulationsgründen leerstehende“ Wohnungen als Flüchtlingsunterkünfte zu requirieren[1]. Namentlich richtete sich der Beschluss gegen das in alter Pracht wiedererstandene Gründerzeitquartier Riehmers Hofgarten, das einst nach der Philosophie des Baumeisters Riehmer als Wohnpalast für deutsche Werktätige gedacht war.

Es geht in der Frage der Fluchtfolgen für die Städte also nicht nur um die Umverteilung von Lebensqualität, sondern auch um den Verlust von Prinzipien sowie staatlicher Glaubwürdigkeit, allgemeiner Kooperationsfähigkeit und gesellschaftlicher Produktivität. Der Staat hat Parkanlagen in früheren Zeiten eben nicht geschaffen, weil er so nett war, sondern um Reproduktionsmöglichkeiten für die menschliche Arbeitskraft zu schaffen. Die Faktoren Arbeitskraft und Information sind aber die wichtigsten Säulen einer jeden modernen Volkswirtschaft. Über die Folgen der gegenwärtigen Politik kritisch zu sprechen heißt also auch, Gefahren für das Gemeinwesen zu benennen.

Berliner „Integrations-Masterplan“

Da das Gemeinwesen nicht nur aus Volkswirtschaft besteht, muss auch die Frage nach dem Zustand der Zivilisation gestellt werden. Dass deutsche Frauen sich nicht mehr so frei kleiden oder bewegen können, wie es unsere entwickelte Zivilisation bisher ermöglicht hat, ist eine solche bedenkliche Folge. Dazu gehört, wenn relevante Bevölkerungsteile nicht mehr in die öffentlichen Badeanstalten gehen, weil diese schon jetzt zu einem zentralen Ort des neuen Kulturkampfes geworden sind.

Dazu gehört, wenn Schulen Kleidungsvorschriften für deutsche Schüler einführen, wenn in manchen Schulen die Lehrer vor dem neuen Faustrecht kapitulieren oder wenn die Straßen dramatisch weniger sicher sind. Dazu gehört aber auch, dass, wenn die Polizei für die neue Situation aus- und aufgerüstet wird, dies in Hinsicht auf die von der Flüchtlingssituation relativ unabhängig zu erwartenden Verteilungskämpfe des zusammenbrechenden Postkapitalismus bestens ins Kalkül der Herrschenden passt.

In Berlin ist jetzt entsprechend ein „Masterplan“[2] in Arbeit , der zum Zwecke der „Integration“ einen Bedarf von 560 zusätzlichen Polizeivollzugsstellen und 219 Stellen im zentralen Objektschutz sowie beim Gefangenenbewachungsdienst beschreibt. Polizei als Integrationshilfe, wird das genannt und so kann man es wohl auch sehen.

„Mehrere 100 Millionen Euro“ zusätzliche Kosten für die Stadt beschreibt dieser Masterplan darüber hinaus, der auch die Einrichtung neuer Behörden wie das am 1. August kommende Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten, zusätzliche oder ausgebaute Kindertagesstätten, Schulen und Universitäten enthält. In den Kitas sollen Flüchtlinge als Erzieher helfen – willkommen in der Parallelgesellschaft.

Mehr Kriminalität und Infektionen

Wir werden uns an Parallelstrukturen wie islamische Rechtsprechung, Bandenjustiz oder ideologische Gewalt (Ehrenmord)) gewöhnen müssen. Es gibt Beispiele unter anderem aus Schweden, wo die Polizei resigniert und die Aufrechterhaltung der Ordnung verweigerte. Dabei ist schwer nachzuvollziehen, ob dies wegen der eigenen Hilflosigkeit oder der politisch-korrekten Verlogenheit der Vorgesetzten geschieht.

Doch der Trend ist nicht aufzuhalten: Gerät der innere Zusammenhalt einer Gesellschaft aus dem Leim, muss zwangsläufig der staatliche Druck erhöht, also die Freiheit reduziert werden. Eine direkte Folge ist also der Verlust der persönlichen Freiheit und die beschleunigte Deformation des Staates.

Dazu gehört auch, dass Frauen nach Köln ihre Kleidung und Verhaltensweise vorgeworfen wurde, dazu gehört die Absage von Fastnachtumzügen (für die damals noch eine Sturmwarnung als Grund vorgeschoben werden musste). Der inneren Logik einer politisch-korrekt deformierten Gesellschaft gemäß könnte dann als Alibi für Maßnahmen gegen gewalttätige Flüchtlinge als Breitbandknute gegen alle deutschen Männer wohl auch „psychischer Druck“ als Vergewaltigungskriterium in die Rechtsprechung einfließen – wie auch immer so etwas gemessen werden soll.

Zweifellos aber bedarf es in der neuen Situation neuer regulierender Maßnahmen wie sie sich in der Polizeiaufrüstung niederschlägt. Um 14% auf 38.000 Fälle stieg die Zahl der Ladendiebstähle im Jahr 2015[3]. Schon im Vorjahr war der dadurch verursachte Schaden laut Handelsforschungsinstitut EHI landesweit auf 3,9 Milliarden Euro beziffert worden. 1,3 Milliarden ließen sich die Betriebe die technische Diebstahlvorsorge kosten. Inzwischen, so die Polizei, spielt der Gelegenheitsdieb nur noch eine untergeordnete Rolle, weil organisierte Banden (vergl. „Organisierte Ausländerkriminalität“) das Geschäft unter sich ausmachen. Von Baustellen werden ganze Lkw-Ladungen abtransportiert.

Aber nicht nur, was abgängig ist, kann belasten, sondern auch was anhängig wird. Die Zahl der Tuberkulosefälle stieg innerhalb eines Jahres um rund 30%, wobei es unstrittig sein dürfte, dass die neuen Keimträger unter den Asylsuchenden zu suchen sind. Bei anderen hierzulande ausgestorbenen oder stark reduzierten Infektionskrankheiten wird es ähnlich aussehen. In Dänemark gibt es nach 20-jähriger Abwesenheit nun auch wieder die Diphtherie.

Weg in die Illegalität

Solche Krankheiten werden nicht nur zwangsläufig eingeschleppt, sondern durch die menschenunwürdige Unterbringung auf engstem Raum auch kultiviert. So zeigt sich, dass die Einwanderer, egal ob wirklich Bedrohte oder Glücksritter, ebenfalls Leidtragende zusammenbrechender Strukturen sind. Zum Jahresanfang konnten sich 15.000 Selbstversorger unter ihnen in Berlin kein Essen kaufen, weil der Krankenstand in der Zentralen Leistungsabteilung – warum wohl? – zu hoch war und die Unterhaltskosten nicht ausgezahlt werden könnten.

Die vielen, die sich integrieren wollen, werden nicht nur an der ökonomischen Situation (Arbeitslosigkeit) und der Massivität zu überwindender kultureller Unterschiede scheitern, sondern schlicht an mangelnder Qualifikation. Der Bildungsökonom Ludger Wößmann sagte dazu:

„In Syrien schaffen 65% der Schüler nicht den Sprung über das, was die OECD als Grundkompetenzen definiert. In Albanien liegt die Quote bei 59% – gegenüber 16% in Deutschland. Bei vielen Flüchtlingen ist kein ausreichendes Bildungsniveau vorhanden, um (für eine Integration) darauf aufbauen zu können.“[4]

Lebensbedingungen und die Chancenlosigkeit werden Einfluss auf die Psyche der Betroffenen nehmen und „unkonventionelle“ Lösungen provozieren. Viele Flüchtlinge entziehen sich schon jetzt der staatlichen Kontrolle und gehen mithilfe der Familie, fragwürdiger Netzwerke oder krimineller Banden in die Illegalität. In den deutschen Städten werden Parks und Hauseingänge von wohnungslosen und wohl auch unregistrierten Fremden zu Wohn- und Aufenthaltsort auf niedrigstem, einem Sozialstaat unwürdigen Niveau umfunktioniert. Die Verslummung nimmt Fahrt auf.

Konkurrenz um schrumpfende Almosen

Auf dem Rücken der Ärmsten und Hoffnungslosen wird dann die schmutzigste Folge der gegenwärtig praktizierten Gutmenschenphilosophie abgeladen. Deutsche Opfer des verblassenden Wirtschaftswunders und zugezogene Opfer der Willkommenspolitik konkurrieren um schrumpfende Almosen. Dabei werden unter bestimmten Umständen sogar Flüchtlinge gegenüber Einheimischen bevorzugt. Betroffen ist dabei auch die Unverletzlichkeit der Wohnung: Selbst in den Systemmedien gibt es zahlreiche Beiträge, die dokumentieren, wie deutsche Subventionsempfänger der Asylbewerberunterbringung weichen müssen:

Es steht zu erwarten, dass eine solche Politik auf Dauer beim Bürger nicht gut ankommt. Auch wenn die Kosmopoliten, aus denen sich Staats- und Wirtschaftsführung in diesem Lande rekrutieren, es nicht gerne hören: Es gibt sie noch, die Solidarität der Bürger und deren gesunden Menschenverstand. Und das ist auch gut so – selbst wenn es für den sozialen Frieden nicht gut ist. Schuld daran sind jedenfalls nicht die Opfer der Flüchtlingspolitik.

 

Anmerkungen

[1] http://www.morgenpost.de/berlin/article206342729/Bezirk-will-leere-Wohnungen-fuer-Fluechtlinge-beschlagnahmen.html

[2] http://www.morgenpost.de/berlin/article207146195/Integration-von-Fluechtlingen-Berlin-braucht-mehr-Polizisten.html

[3] http://www.morgenpost.de/berlin/article207114505/Organisierte-Banden-entdecken-in-Berlin-den-Ladendiebstahl.html

[4] http://www.zeit.de/2015/47/integration-fluechtlinge-schule-bildung-herausforderung

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/04/24/die-verslummung-deutscher-staedte/

Gruß an die Menschen

TA KI

 

Polizisten verweigern Unterbringung in Gammel-Zimmern


Mit drei Hundertschaften unterstützt NRW den Besuch von Barack Obama in Hannover. Bereits vor Beginn des Einsatzes gibt es Ärger. In der Unterbringung der Beamten stinkt es nach Urin und Erbrochenem.

Unmut bei der Polizei NRW: Das Land Niedersachsen soll Beamten, die beim Obama-Besuch helfen sollen, eine vollkommen verdreckte Unterkunft zur Verfügung gestellt haben. Die erste von drei Hundertschaften, die am Freitag anreiste, soll sich geweigert haben, in einer ehemaligen Kaserne in Hameln zu übernachten, berichtet die Regionalzeitung „WAZ“. Die Gewerkschaft der Polizei Niedersachsen bestätigte der „Welt“ den Vorfall.

Fotos, die der Redaktion vorliegen, sollen die unzumutbaren Zustände belegen. Sie zeigen undefinierbare Flecken auf zwei Teppichen und auf Bettwäsche. In den Räumen, einer ehemaligen britischen Kaserne, soll es nach Urin und Erbrochenem stinken. Auf den Betten hätten die Polizisten Blutflecken entdeckt, die Böden seien unzumutbar schmutzig gewesen, berichtet die Zeitung.

Für eine Nacht in eine andere Unterkunft verlegt

Die Gewerkschaft der Polizei Niedersachsen sagte der „Welt“, in der Kaserne seien etwa 1000 Einsatzkräfte untergebracht. Verschmutzt sei nur ein kleiner Teil der Räumlichkeiten. Davon betroffen seien nicht nur Kollegen aus NRW, diese jedoch am stärksten. Derzeit würden die Räume gereinigt, am Abend stehe die Entscheidung an, ob die Polizisten in der Kaserne bleiben könnten.

Die erste Hundertschaft soll nach Verhandlungen mit den Einsatzplanern noch in der Nacht zu Samstag in eine andere Unterkunft in Hannover verlegt worden sein, berichtet die „WAZ“. Die insgesamt 360 Polizisten, die das Land Niedersachsen zur Unterstützung anlässlich des Obama-Besuches aus NRW anforderte, sollen eine komplette Reinigung der Räumlichkeiten gefordert haben. Andernfalls wollten sie offiziell Widerspruch einlegen.

US-Präsident Barack Obama wird am Sonntag gemeinsam mit Kanzlerin Angela Merkel zur Eröffnung der Hannover-Messe erwartet. Obama ist derzeit auf Abschiedstour. Der US-Präsident ist noch bis Januar im Amt.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article154679554/Polizisten-verweigern-Unterbringung-in-Gammel-Zimmern.html

Gruß an die Polizisten

TA KI

Verraten und verkauft: Amerikanische Okkupanten verlangen Selbstauskunft von deutschen Bankkunden!


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Eigentlich wäre ein Aufschrei fällig! Doch was man erntet ist erbärmliches Achselzucken. Aufgrund des US-Gesetzes FATCA müssen nun viele Millionen deutsche Bankkunden eine Selbstauskunft abgeben. Wer dies nicht macht, wird als “unkooperativ” in einer Kartei des Bundesamtes für Steuern geführt und den Amerikanern gemeldet[1].

Das FATCA-Abkommen verpflichtet deutsche Banken von Kunden eine Selbstauskunft einzuholen, wenn deren Guthaben den Gegenwert von umgerechnet 50.000 US-Dollar übersteigt[2]. Meldepflichtig sind alle Konten und Depots; egal in welcher Währung sie geführt werden. Die Bankkunden müssen in diesen Auskünften offenlegen, ob sie US-Bürger sind oder einen Wohnsitz in den USA haben. Wer eines von beiden hat, benötigt eine US-Steuernummer und muss diese der Bank angeben. Die Bank muss diese Daten an das BZSt geben, welche sie dann an die US-Finanzverwaltung weiterleitet[3].

Die Briefe werden bei den meisten Banken in den nächsten Wochen versendet; manche Institute haben ihre Kunden bereits angeschrieben. Anleger, die nie etwas mit den USA am Hut hatten, oder dies vor haben, müssen nun eine Selbstauskunft ausfüllen, die an eine deutsche Steuerbehörde weitergeleitet wird. Die Steuerbehörde weiß dann natürlich sofort, wer ein Guthaben in umgerechnet mindestens 50.000 USD hat. Diese Kartei hat für einen Staat sicherlich einen unfassbaren Wert. Ich möchte jetzt ja keine VT aufstellen, aber ihr könnt euch denken was ich damit meine.

Der ein oder andere Anleger wird auf die Bankpost nicht reagieren. Wer die Selbstauskunft nicht oder unvollständig erteilt, dessen Konten und Erträge werden nach §5 und §8 FACTA-Umsetzungsverordnung[4] ebenfalls an das BZSt gemeldet. Allerdings mit dem Vermerk “unkooperativ”, was auch den US-Behörden mitgeteilt wird. Es dürfte dann sehr spannend werden, wenn so jemand mal in die USA fliegen möchte. Was hier stattfindet ist meiner Meinung nach eine riesen große Frechheit. Jede Oma mit einem Sparbuch größer umgerechnet 50.000 USD muss nun tätig werden und sich gegenüber dem Bundesamt und den USA offenbaren. Was maßt sich die USA eigentlich an? Andere Länder machen doch sowas auch nicht. Warum müssen wir keine Selbstauskunft für Indien, Polen oder Mexiko ausfüllen?

Eine norwegische Webseite schreibt dazu treffend: ‘The age of financial privacy is over’[5] Das Thema wurde 2013 auch schon von der Piratenpartei angesprochen: “…amerikanische Datenschutzstandards sollen also per Zwang auch in Deutschland gelten.”[6]

Liebe Blogger und Internetnutzer. Bitte teilt diesen Beitrag größtmöglich im Internet, in Foren und Blogs und natürlich auf VKontakte, Facebook und Twitter. Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns von der deutschen Lügenpresse nicht beirren lassen und eine angemessene Gegenöffentlichkeit herstellen.

Querverweise:

[1] Kommentar: USA verlangt Selbstauskunft von deutschen Bankkunden
http://www.neopresse.com/finanzsystem/kommentar-usa-v..

[2] Bundesamt für Steuern: Vorschriften
http://www.bzst.de/DE/Steuern_International/FATCA/Vor..

[3] Wikipedia: FATCA
http://de.wikipedia.org/wiki/FATCA

[4] Bundesministeriums der Justiz Umsetzungsverordnung
http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/fatca-u..

[5] ‚The age of financial privacy is over‘
http://www.thelocal.no/20150127/fatca-age-of-financia..

[6] FATCA – Zahlen Sie auch brav in Amerika Steuern?
https://www.piraten-nds.de/2013/06/03/2329/

Quelle: http://derwaechter.net/verraten-und-verkauft-amerikanische-okkupanten-verlangen-selbstauskunft-von-deutschen-bankkunden

Gruß an die Weiterverbreiter dieses Artikels

TA KI

Ein natürliches Hausmittel – 11 haarige Probleme beseitigt.


Auf „Gut für dich“ posten wir täglich clevere Tricks für deine Gesundheit und Schönheit. Wenn du keinen Trick verpassen willst, dann like Gut für Dich auf Facebook oder klicke oben auf „Gefällt mir“.

Da immer mehr Menschen Chemie in ihrer täglichen Pflege ablehnen, sind Alternativen gern gesehen. Das gilt auch für die Haarpflege. Hier hat sich ein altes Hausrezept als besonders effektiv erwiesen, denn es besitzt keine Chemikalien und pflegt euer Haar schnell und gut: Apfelessig!

Dabei handelt es sich um ganz normalen, handelsüblichen Apfelessig, den du entweder im Supermarkt oder im Reformhaus deines Vertrauens kaufen kannst. Apfelessig hat eine ganze Menge Vorteile, die wir dir hier aufzählen wollen. Aber als erstes erklären wir, wie es gemacht wird.

Flickr/StarMama

Man nehme:

  • Apfelessig
  • Wasser
  • Sprühflasche

Hier gilt die Formel 1 zu 3, das bedeutet: Mische drei Tassen Wasser mit einer Tasse Apfelessig. Falls dir diese Mischung allerdings zu stark ist, kannst du natürlich auch mehr Wasser und weniger Essig verwenden.

Nun den Apfelessig auf das Haar auftragen. Man kann den Essig entweder als Shampoo oder als Spülung verwenden oder nur Apfelessig verwenden ohne ein weiteres Produkt. Dabei kannst du die Mischung aus Apfelessig und Wasser in eine Sprühflasche füllen und dann dein Haar großzügig einsprayen. Wenn du damit fertig bist, etwa 10 Minuten einwirken lassen und dann gründlich ausspülen, fertig. Die Vorteile liegen auf der Hand:

1. Apfelessig hat eine anti-bakterielle Wirkung und kann Pilzbefall stoppen. Wenn du trockene und juckende Kopfhaut hast,  kann dir Apfelessig dabei helfen, die Reizung zu bekämpfen. Danach wird es deiner Kopfhaut garantiert besser gehen.

Flickr/StarMama

2. Dadurch, dass die Haaroberfläche viel glatter wird, bilden sich kaum Knoten im Haar. Daher kannst du dein Haar viel leichter kämmen oder bürsten und Haarknoten sind Geschichte.

3. Jede Plastikflasche belastet die Umwelt, aber mit selbstgemachtem Shampoo kannst du immer wieder die gleiche Flasche verwenden. Damit wird der Müllberg reduziert und zusätzlich gelangen weniger Chemikalien ins Wasser.

4. Apfelessig, auch in Kombination mit Backpulver, kann dein Haar super-schnell pflegen und säubern. Lästige Schmutzpartikel gehören dank Apfelessig der Vergangenheit an.

Flickr/downing.amanda

5. Dein Haar wird hinterher viel mehr Volumen besitzen und kann Feuchtigkeit viel besser aufnehmen.

6. Dadurch, dass Haare von Hause aus leicht sauer sind und einen pH-Wert von durchschnittlich 4,5 bis 5,5 besitzen, ist der saure Apfelessig ideal. Eine Anwendung und der Essig hilft deiner Mähne, wieder auf deinen natürlichen pH-Wert zu gelangen.

Flickr/ace’s photos

7. Apfelessig kann also Shampoo und Spülung ersetzen und man muss kein weiteres Produkt verwenden. Sauberes und glänzendes Haar durch eine Zutat aus der Küche.

8. Apfelessig kann Haarwachstum anregen und dein Haar dichter und fester machen.

9. Hier kannst du darüber lesen, dass Apfelessig in Kombination mit Backpulver nicht nur die Haare glänzender macht, sondern auch störrischem Haar den Kampf ansagt.

Flickr/Elizabeth

10. Shampoos lassen oft etwas Chemie im Haar zurück, egal wie gut man sie hinterher auswäscht. Apfelessig kann diese Überbleibsel leicht aus dem Haar waschen und ihm seinen alten Glanz zurückgeben.

11. Dadurch, dass Apfelessig die Oberflächenstruktur der Haare glättet, werden brüchige Enden damit stabiler und können bei längerer Anwendung gar nicht mehr auftreten. Hier ist es aber wichtig, Apfelessig regelmäßig anzuwenden, dann gehört Spliss der Vergangenheit an und dein Haar ist weich und gepflegt.

Flickr/live

Auch wenn der saure Duft anfangs etwas ungewohnt ist, verfliegt er recht schnell wieder, wenn du dein Haar gut ausspülst und danach trocknest. Dein Haar wird weniger belastet und bekommt genau den Glanz, den uns sonst die teuren Kosmetikprodukte versprechen. Darum teile diesen genialen Trick mit all deinen Freunden.

Quelle: http://www.heftig.co/bad-hair-day/

Gruß an die Entsäuerten

TA KI