So funktioniert der globale Neustart


image-955470-mmo_panoV9-jrew-955470

Goldbarren: Die Notenbanken könnten über Nacht erklären, alles Gold der Welt zu einem bestimmten Preis aufzukaufen. Damit würde auch das Gold in den Bilanzen der Notenbanken auf einen Schlag wertvoller. Eine solche Gold-Neubewertung ist ein radikaler Schnitt – birgt aber Chancen, der Schuldenfalle zu entkommen

Was kommt früher? Der deflationäre Crash unseres globalen Schuldenturms oder die inflationäre Geldentwertung? Statt noch auf Jahre in der wirtschaftlichen Eiszeit gefangen zu bleiben, spricht viel für einen globalen Neustart. So könnte er funktionieren.

Die westliche Welt befindet sich in einem gigantischen Ponzi-Schema . In den dreißig Jahren bis zum Ausbruch der Finanzkrise hat sich die Verschuldung der westlichen Welt mehr als verdoppelt. Laut Bank für Internationalen Zahlungsausgleich stieg die reale Verschuldung der Nicht-Finanz-Unternehmen um den Faktor drei, die der Staaten um den Faktor vier und jene der privaten Haushalte um den Faktor sechs.

Seit 2008 hat sich der Trend dank tiefer Zinsen und aktiver Geldpolitik weiter beschleunigt. Laut McKinsey wachsen die Schulden von Staaten (9,3 Prozent per anno), privaten Haushalten (2,8 Prozent) und Nicht-Finanzunternehmen (5,9 Prozent) seit 2007 weltweit weiterhin drastisch und immer noch schneller als die Wirtschaft.

Die Gründe für diese Entwicklung sind vielfältig: Politiker, die fundamentale Probleme lieber mit neuen Schulden verdecken, als echte Reformen durchzuführen . Notenbanken, die bei jeder Krise die Zinsen zwar senken, sie danach jedoch nicht mehr erhöhen . Ein Bankensystem, welches ungebremst Schulden und damit Geld produzieren kann.

Während das Volumen an Ausleihungen für produktive Zwecke, also Investitionen, seit Jahren relativ zum Bruttoinlandsprodukt stagniert, haben sich die Ausleihungen für Konsum und Spekulation vervielfacht. Immer mehr Kredite dienen dazu, vorhandene Vermögenswerte wie Immobilien zu immer höheren Preisen zu kaufen.

Je höher das System geleveraged, also verschuldet ist, desto geringer der realwirtschaftliche Impuls neuer Schulden. Immer mehr Schulden dienen nur noch dazu, die Illusion der Bedienung der vorhandenen Schulden aufrecht zu erhalten. Die Verschuldungskapazität ist zunehmend ausgeschöpft. Die faulen Schulden und die Fehlinvestitionen drücken das Wirtschaftswachstum und führen zu deflationärem Druck. Im ganzen System wimmelt es von Zombies: Banken und Unternehmen, die nur noch mit Tiefstzinsen am Leben gehalten werden.

Unser Ponzi-Schema ist am Ende

Damit nähert sich der Endpunkt unseres Ponzi-Schemas. Die Schulden sind völlig außer Kontrolle geraten, während die Realwirtschaft in einer Eiszeit verharrt – nicht zufällig der Titel meines neuen Buches.

Welche Lösung gibt es für das Problem der Überschuldung? Letztlich sind die Optionen überschaubar:

· Am rationalsten wäre ein geordneter Schuldenschnitt , der mit entsprechender Besteuerung und Vermögensabgaben einhergehen müsste. Schließlich stehen den Schulden entsprechende Vermögenswerte gegenüber. Dieses Vorgehen wäre am effizientesten und würde den Schaden in Grenzen halten. Ich selbst habe dies bereits 2011 in die Diskussion gebracht . Mittlerweile findet es auch anderswo Unterstützung, so zum Beispiel bei McKinsey .

· Da Schuldenschnitte und Besteuerung nicht populär sind, setzt die Politik auf die klassische Lösung: die Entwertung der Schulden durch Inflation . Doch wenn Inflation leicht zu erzeugen wäre, hätten wir sie längst. Es zeigt sich aber, dass die Geldpolitik im Umfeld von Überschuldung nicht wirkt. Zu stark ist der deflationäre Druck von faulen Schulden und Überkapazitäten. Nicht zufällig diskutieren wir heute Helikopter-Geld und Bargeldverbot als nächste verzweifelte Versuche, Inflation anzuheizen.

· Gelingt es nicht Inflation zu erzeugen, drohen Pleiten und Chaos . Auslöser dafür könnte eine Welle von Bankpleiten sein, die im Zuge der neuen Bail-in Regeln für eine Panik unter den Gläubigern sorgen. Realistischer ist jedoch eine politische Radikalisierung, die dazu führt, dass beispielsweise in Italien oder Frankreich eine Euro-kritische Regierung an die Macht kommt, die in Austritt und Schuldenschnitt eine Lösung für die ökonomische Misere sieht . Das Ergebnis wäre eine tiefe Rezession, die durchaus so schlimm werden könnte wie die deflationäre Depression der 1930er Jahre.

Weil die Politik sich nicht traut, unpopuläre Maßnahmen zu ergreifen, um die Überschuldungssituation zu entschärfen, fällt die Weltwirtschaft immer mehr in die Eiszeit. Schwaches Wachstum, steigende Schulden, zunehmende Volatilität an den Märkten und immer verzweifeltere Maßnahmen der Notenbanken.

Mittelfristig laufen wir auf zwei Szenarien zu: Chaos und Depression oder massive Inflation. Je länger es nicht gelingt, die Inflation zu erzeugen, desto größer ist die Gefahr eines Unfalls. An den Finanzmärkten schwindet bereits der Glaube an die Allmacht der Notenbanken.

Der Neustart geht nur global

Dabei ist die Überschuldung keineswegs nur ein Problem von Europa. Es ist fast schon ein weltweites Problem. Allen voran Japan, wo nach fast dreißig Jahren Eiszeit die Monetarisierung der Schulden über die Notenbankbilanz bevorsteht . Doch auch die USA, Kanada, Australien, weite Teile Südamerikas und China leiden unter zu hohen Schulden.

Helikopter-Geld und weitere drastische Maßnahmen werden nur verzögert kommen. Zugleich verfestigt sich die Eiszeit immer mehr. Wohin man auch blickt: Die Welt braucht einen Schuldenschnitt. Wie beim Computer der sich aufgehängt hat, brauchen wir einen Neustart. Idealerweise machen wir den gleich weltweit.

Gerüchteweise sollen sich die G20 bei ihrem letzten Treffen auf eine Waffenruhe im globalen Währungskrieg verständigt haben. Dies ist ein ermutigendes Zeichen, weil eine Fortsetzung von einseitigen Abwertungen den Weg geebnet hätte für Chaos und tiefe Krise. Besser wäre es, die G20 verständigten sich auf eine gemeinsame Lösung der Schuldenkrise. Möglich wäre es, allerdings auch gewagt.

Die Notenbanken sind in der Bewertung ihrer Aktiva weitgehend frei. Mit selbst geschaffenem Geld, welches sie unbegrenzt herstellen können, können die Notenbanken alles kaufen was sie wollen, egal zu welchem Preis. Idealerweise ein Gut, welches einen dauerhaften Wert hat und nicht verfällt. So könnten die Notenbanken Öl kaufen und einlagern. Angesichts der weltweiten Ölvorräte und der Lagerkosten keine effiziente Idee. Besser wäre es ein homogenes Gut zu nehmen, welches zudem nur begrenzt verfügbar und leicht zu lagern ist. Wie beispielsweise Gold.

Praktischerweise halten viele Notenbanken trotz der Verkäufe der letzten Jahrzehnte noch einige Goldvorräte. Länder wie Russland und China haben sie sogar noch deutlich erhöht. Die Notenbanken könnten über Nacht erklären, alles Gold der Welt zu einem bestimmten Preis aufzukaufen. Damit würde auch das Gold in den Bilanzen der Notenbanken auf einen Schlag wertvoller. Den dadurch entstehenden Gewinn könnten die Notenbanken umgehend an die Anteilseigner, also die Staaten, ausschütten.

Nehmen wir vereinfacht an, die Notenbanken der Welt würden ihren Goldbestand um 10.000 US-Dollar pro Unze aufwerten. Basierend auf den Goldbeständen von März 2016 ergäben sich dann folgende einmalige Aufwertungsgewinne der Notenbanken (überschlägig und gerundet):

· USA: 2615 Milliarden Dollar

· Deutschland: 1087 Milliarden Dollar

· Italien: 788 Milliarden Dollar

· Frankreich: 783 Milliarden Dollar

· Griechenland: 36 Milliarden Dollar

Das erschreckende ist, dass es allerdings mit einer Aufwertung um 10.000 Dollar nicht getan wäre. Zu groß ist die Schuldenlast. Um die Staatschulden der USA auf einen Schlag zu tilgen, bräuchte es eine Aufwertung der Goldbestände um 70.000 US-Dollar pro Unze. Für Italien und Frankreich genügten 25.000 US-Dollar um alle Schulden zu tilgen, während Deutschland schon bei 18.000 US-Dollar alle Staatsschulden los wäre. Griechenland könnte erst bei einer Aufwertung um 80.000 US-Dollar je Unze alle Schulden tilgen, bei 40.000 wäre immerhin schon fast eine Halbierung drin. Japan besitzt hingegen eindeutig zu wenig Gold relativ zur Staatsverschuldung, um seine Probleme auf diesen Weg zu lösen. Immerhin müsste der Goldwert um rund 410.000 US-Dollar steigen, damit der Aufwertungsgewinn genügt die Staatsschulden zu tilgen.

Quelle: http://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/stelter-gold-hebel-so-funktioniert-der-neustart-a-1089022-3.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

23 thoughts on “So funktioniert der globale Neustart

  1. Diesen Neutart hatten unsere Eltern oder Großeltern schon einmal. Ein Wunder das dieser „Motor“ seitdem überhaupt so lange gelaufen ist. So gesehen ist vielleicht bargeldloses Bezahlen gar keine soschlechte Idee, da braucht man keine Schubkarre um das Geld für ein Brot zum Bäcker zu fahren [Ironie aus]

  2. UNSÄGLICHER UNSINN !!!
    Wenn es soweit ist, werdet ihr feststellen, daß man Gold nicht essen kann!
    Vor 83 Jahren hat der größte Sohn unseres Volkes eine Wirtschaft aus dem Boden gestampft, die OHNE GOLD so gut lief, daß die Goldwelt einen VERNICHTUNGSKRIEG GEGEN UNS führen mußte, damit das Beispiel nicht Schule macht!

    Gunnar

    • Vermoegensfalle Gold
      Autor Dirk Schroeder / Biel
      Der Titel sagt schon alles!
      Das Haftungssubstrat der Schulden ist das Arbeitsvermoegen des Volkes!
      Ist das Volk geistig verbloedet, helfen auch Rohstoffe in Huelle und Fuelle oder Hochtechnologie nicht weiter!

    • Die Schrift „Vermoegensfalle Gold“ des Autors Dirk Schroeder erklaert genau, weshalb Gold und Silber keine Loesung unseres Finanzbeschissmodelles, das von den Huetchenspielern seit 5776 jahren betrieben wird, sind.
      genau diese Huetchenspieler sind es naemlich, die den Gold-und Silberpreis manipulieren und je nach Bedarf bewegen.
      Das Arbeitsvermoegen des Volkes ist das haftungssubstrat einer jeden Waehrung, schon immer und auch in Zukunft.
      Ein degeneriertes und verbloedetes Volk kann in einem Gebiet mit noch so reichen Rohstoffvorkommen leben oder hoechstentwickelte Technologie haben, es wird eine Weichwaehrung generiert bekommen.

        • Die Hütchenspieler sind entgegen Deiner Annahme nicht die Juden (schlechthin), es sind die „Oberjuden“, die Chaldäer, die sogenannte Hochfinanz., versteckt hinter der Fassade des Chabad Lubavich.
          Und die gibt es länger als 2700 Jahre.
          Aber sei es drum. Mich interessieren Angaben von sogenannten Wissenschaftlern nur sehr, sehr am Rande, genau wie die Mädels, die abend am Strassenrand ihre Dienste anbieten.

          • Da bist Du auf eine Irreführung hereingefallen!
            Die Chaldäer sind die Ureinwohner des Zwischenstromlandes.
            Sie sind heute mehrheitlich Christen.
            Zu Babylons Zeiten haben die Juden ihre Sprache von ihnen übergenommen.
            Die „Oberjuden“ sind die Angehörigen der rd. 200 Familien, die die eigentlichen
            ‚Erwählten – Jehudím – Juden‘ sind.
            Diese „weißen“ Juden, aus denen auch die Weisen von Zion (WvZ) hervorgehen, lassen die übrigen, die „schwarzen“ Juden lediglich in dem Glauben, ebenfalls dazu zu gehören.
            In Wirklichkeit aber zählen die letzteren für die ersteren nicht mehr als jeder ixbeliebige Goij.
            Da aber die „schwarzen“ Juden nach den selben Richtlinien leben wie die „weißen“, leben sie auch genauso zum Schaden der ganzen Welt, sind damit genau so gefährlich, und machen JEDE Differenzierung unter ihnen für uns gänzlich überflüssig!
            Die Juden, die sich wirklich von dieser Masse abheben, sind an einer Hand ab zu zählen!
            Der bekannteste von ihnen ist wohl Gerard Menuhín.

            Gunnar

          • Deine Ausfälle gegen mich im lupocattivoblog verbieten mir eine fundierte Antwort auf Deine Einlassung.
            Mir ist egal, was Du schreibst, ich breche den Dialog mit Dir ab.
            Ich wünsche Dir noch eine erbauliche Zeit in Deiner AH-Kirche.

          • Du stellst da mal gerade die Dinge auf den Kopf!
            DU bist es, der hier mit gänzlich unqualifizierten Äußerungen über den größten Sohn des Deutschen Volkes herfällt, die abstrusesten Behauptungen über ihn und sein Werk aufstellt und eine um Sachlichkeit bemühte Gegeneinlassungen mit dem Wort abschmettert
            „Dein Sermon interessiert mich nicht!“
            Dann sagst DU, du brichst den Kontakt ab!
            Das ist haarsträubend und hanebüchen, denn in Wirklichkeit will doch mit solch einem Provokateur wie dir NIEMAND hier etwas zu tun haben!
            Zitat von Texmex:
            „Mich interessieren Angaben von sogenannten Wissenschaftlern nur sehr, sehr am Rande, genau wie die Mädels, die abend am Strassenrand ihre Dienste anbieten.“
            Zitat Ende.
            Das sind doch reine Unverschämtheiten, zu denen du dich nur aus der Anonymität des Netzes heraus überhaupt traust!
            Und dann wagst du, hier noch das Maul auf zu reißen und dich über angebliche Ausfälle zu beschweren, die in Wirklichkeit du selbst großzügig vom Stapel läßt!
            Dein ganzes Auftreten ist doch eine einzige Beleidigung!
            Was für eine Chuzpe muß schon einer mitbringen, der sich bei solch einem Verhaltenen versucht, auch als den Angegriffenen dar zu stellen?!
            Hier jetzt deine Auswüchse auf eine andere Plattform zu verlagern, nutzt dir rein gar NICHTS !
            Du bist erkannt, und selbst, wenn du jetzt verschwindest und mit einer anderen Netzidentität wieder auftauchst, wirst du irgendwann doch wieder erkannt werden als das, was du bist – ein PROVOKATEUR !

            Gunnar von Groppenbruch

          • Was lallst Du Pappnase denn schon wieder?
            Ihr Juenger der AH-Kirche vertragt nicht den geringsten Zweifel, geschweige denn fundierte Kritik an dem groessten Verraeter des Doitschen Volkes, dem Landfremden Schicklgruber.
            Genau wie es lt. Putin keine ehemaligen Geheimdienstleute gibt, so gibt es auch keine Halb-oder Vierteljuden. Sondern nur Juden. Da flippt ihr regelrecht aus, werdet ausfallend und zeigt eure Fratze.
            Das Doitscher Volk wird oft als Schlafschaf oder Schlafmichel von euch tituliert, aber so bloed, dass es auf euren AH-Mist reinfaellt, so bloed ist es nicht.
            Mag es viele Dinge nicht durchschauen, vor allem die Machtstruktur hinter den Politfratzen,
            aber mit eurem AH-Dreck lockt ihr keinen Hund hinter dem Ofen hervor, zum Glueck.
            Und den Quatsch, die Chaldaere gaebe es nicht mehr, den kannst Du Dir ganz dezent in den Hintern schieben, so unbedarft , wie Du bist.
            Probiere es mal mit Quellenstudium, ich meine ernsthaft lesen, nicht Filmchen angucken, die vom Inhalt ablenken. Frag mal Deine Kumpane vom Lupoblog, den Ihr ja so erfolgreich gekapert habt. Detlef wuerde im Grab rotieren, wenn er lesen muesste, was fuer Schund und Dreck Ihr dort reinstellt.

            Und noch zum Schluss, ich brauche keine 2.ID wie so mancher von Euch Pappnasen.
            Ich habe meine Meinung immer unter meiner ID vertreten.
            So, nun schleich Dich , Du Wurm.

          • Der einzige, der hier ausfällig ist, bist DU !
            Der einzige, der hier einfach keine Quellen akzeptiert, bist DU !
            Der einzige, der hier demnach $y$t€mgesteuerten Unsinn erzählt, bist DU !
            Der einzige, der hier deshalb zwangsläufig unsachlichlich ist, bist DU !
            Der einzige, der sich eben wegen dieser vorstehenden Punkte auch in der Anonymität des Netzes geradezu verkriechen muß, bist DU !
            Dazu paßt auch, daß du dich wohl nur auf dieser äußerst niedrigen, geistigen Ebene bewegen kannst, die sich mit dem Begriffe „Kirche“ verbindet!
            Wenn du in irgend einer Weise Kritik am Lupo-Cattivo-Blog üben willst, bin ich der gänzlich falsche Ansprechpartner!
            Mache das dort, mache das bei Maria Lourdes!
            Aber selbst dazu bist du wohl noch zu feige!
            Was willst du eigentlich noch?!
            Du bist doch schon längst erkannt!
            Du bist und bleibst das, als was du von vorne herein angetreten bist:
            ein erbärmlicher PROVOKATEUR !

            Gunnar

          • Guennie aus Groppenbruch,
            nun krieg Dich mal wieder ein.
            Als Arbeitsloser Hartzer im Dortmunder Norden hast Du es schwer, ich verstehe das.
            Aber Du musst nicht fortgesetzt rumpoebeln, auch wenn das Deinem Naturell entspricht.
            Also sei jetzt mal nett, trink Dein Quantum Allohol und dann gib Ruh!

          • Streitet euch über Skype, oder Email weiter- Nur HIER nicht mehr!!
            @Texmex:
            Bezüglich des „Rumpöbelns“ bist auch Du nicht zurückhaltend.

  3. Pingback: Honigmann – Nachrichten vom 27. April 2016- Nr. 837 | Der Honigmann sagt...

  4. Pingback: Honigmann – Nachrichten vom 27. April 2016 – Nr. 837 | Terraherz

  5. Nehmen wir vereinfacht an, die Notenbanken der Welt würden ihren Goldbestand um 10.000 US-Dollar pro Unze aufwerten. Basierend auf den Goldbeständen von März 2016 ergäben sich dann folgende einmalige Aufwertungsgewinne der Notenbanken (überschlägig und gerundet):

    · USA: 2615 Milliarden Dollar

    · Deutschland: 1087 Milliarden Dollar

    · Italien: 788 Milliarden Dollar

    · Frankreich: 783 Milliarden Dollar

    · Griechenland: 36 Milliarden Dollar

    Wie kann man nur so unglaublich dummes Zeug schreiben!!

    1. Wer ist überhaupt der Besitzer des Goldes? (nur dem nutzt eine Aufwertung, aber erst
    dann, wenn er keine gleichwertigen Gegner mehr hat)
    2. Wer nimmt eine Aufwertung überhaupt vor? (wenn wir alle davon Nutzen hätten, warum ist
    dieses bis jetzt von Seiten des Staates noch nicht geschehen?)
    3. Ist das Gold des Westens, anders als das von Russland, China und Indien überhaupt
    physisch vorhanden, oder landete es in den Tresoren der „namenlosen“ Weltenlenker?
    4. Wer hat einen Nutzen von völlig überschuldeten Staaten.
    5. Wer hat einen Nutzen davon, wenn das gleiche System immer wieder von neuem
    gestartet wird?
    6. Wem ist eigentlich aufgefallen, dass dieser Neustart bisher immer mit einem Krieg
    erzwungen wurde, und wem hat dieser Krieg genutzt?

    Wenn sich jeder diese Fragen über eigene Recherchen beantwortet, müsste eigentlich klar werden, worum es in dieser Welt geht!!!!

  6. Was können Zentralbanken mit freier Goldwertfestsetztung nebst Konfiszierung des Grundstoffes dazu am besten tun? Ganz einfach: ein noch größeres Desaströsum auslösen, als wir ohnehin schon haben. Dies würde nur dazu führen, das nur die (National)Staaten, jedoch NICHT der kleine Bürger entschuldet würde – und genau daran liegt das Problem! Schlimmer noch, denn die Schulden des Bürgers wiegen dann umso schwerer, als wie zuvor (Löhne steigen nicht im gleichen Verhältnis) = die deflatorische Lage würde damit heftigst verschärft. Der ursprüngliche Artikelschreiber zeigt sich von seiner mental schwächsten Seite, nicht fähig zu auch nur einer vernünftigen Analyse. Ekelhaft, so ein verdrehtes Geblubber.

  7. @TA KI
    Noe, zurueckhaltend bin ich nicht mehr, denn „der Kluegere gibt nach, solange, bis er selbst der Dumme ist“
    Fuer mich war am 12.5. das Thema abgehakt. Fuer Adolf Hitlers Juenger nicht.
    Wuensche noch einen schoenen Tag

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s