Dieses indische Dorf pflanzt jedes Mal 111 neue Bäume wenn ein Mädchen geboren wird


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Eine Gemeinschaft in Rajasthan, Indien übt eine glänzende Tradition aus um der Geburt jedes neugeborenen Baby-Mädchens zu gedenken. Jedes Mal, wenn eine Tochter in das Piplantri Dorf geboren wird, feiert die lokale Bevölkerung durch das pflanzen von 111 neuen Bäumen. Diese erstaunliche Gewohnheit begann als Kiran, die Tochter eines ehemaligen Dorfleiters, in einem frühen Alter verstarb. Der Vater des jungen Mädchens schwor sicherzugehen, dass andere Bewohner das Leben von jedem Mädchen danach wertschätzen werden. Seitdem wurden über 250’000 Bäume zu Ehren jedes in die Welt gebrachten Mädchens gepflanzt. Von Vorteil sowohl für den Planeten als auch für die Dorfbewohner, die einen zukunftsorientierten Akt des Öko-Feminismus in einem Land bieten, in dem Frauen im Allgemeinen unterschätzt werden.

Im Rahmen der Tradition sammeln die Einwohner von Piplantri 21’000 Rupien unter sich und ziehen 10’000 Rupien von den Eltern des neuen Kindes ein und legen dann die 31’000 Rupien (ca. 415 Euro) für 20 Jahre lang als Deposit auf die Seite.  Eltern unterschreiben auch eine rechtliche Affidavit in dem es heisst, dass die Tochter eine angemessene Ausbildung erhalten wird, nicht verheiratet ist bis zu dem gesetzlichen Alter von 18 und die Bäume die zu Ehren für sie gepflanzt wurden, gut umsorgt werden. Diese Bedingungen helfen die Rechte der neuen Mädchen zu schützen und fördern Nachhaltigkeit und Wachstum in der Gemeinschaft.

Die Dorfbewohner kümmern sich akribisch um die Bäume, pflanzen Aloe Vera Pflanzen in der Nähe um sie von Termiten zu schützen. Der Wald und die Aloe Vera werden nun verwendet um Produkte zu produzieren, die eine Einkommensquelle für die Gemeinschaft sind. ”Nach und nach haben wir erkannt, dass Aloe Vera verarbeitet und in den Verkehr gebracht werden könnte in einer Vielzahl von Möglichkeiten. So luden wir einige Experten ein und baten sie, unsere Frauen zu trainieren. Jetzt machen Bewohner einen Markt mit Aloe Vera Produkten wie Saft, Gel, Cremes etc”.erklärt Shyam Sundar Paliwal (offiziell gewählter Leiter des Dorfes). Dieses fortschreitende kleine Dorf macht langsam weiter, ein Umfeld von Ökofeminismus zu schaffen, dass weibliche Rechte fördert und gleichzeitig eine grünere Erde erzeugt.

Piplantri: Webseite
via [Atlas Obscura]

Alle Bilder via Piplantri

Quelle: My Modern Met

Gruß an die Frauen

TA KI

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8 Kommentare zu “Dieses indische Dorf pflanzt jedes Mal 111 neue Bäume wenn ein Mädchen geboren wird

  1. „Öko-Feminismus“ ist mal wieder so eine Wortfindung, bei der man sich ernsthaft fragt, ob die Verfasserin Kristine Mitchell auch wirklich noch alle Nadeln hat!
    Die Leute sind heute bereits so verblödet, daß sie nicht mehr in der Lage sind, einen solch positiven Bericht ohne irgendwelche $y$t€mschwachsinnigen Kunstwörter ab zu fassen!

    Gunnar

    • Danke Gunnar für diesen Hinweis. Mit diesem Ausdruck wurde der ganze Artikel absolut wertlos gemacht. Feminismus braucht kein Mensch. Ideologie-Wahn ebenfalls nicht.
      Nun wissen wir, daß dieser Artikel keine unschuldige Nachricht üter eine echt interessante und super nützliche Sache ist, sondern daß dieser Artikel hauptsächlich politischer Propaganda dient. Auch das braucht kein Mensch.

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