Der Samstagsfilm


Tribulation

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Danke an Werner Hofmann
Gruß an die in Spannung Gefesselten
TA KI

Baby-Wischtücher mit Chemikalien: Das sollten Sie wissen!


Feuchttücher in der Kritik: Immer wieder gibt es Probleme mit konservierenden Inhaltsstoffen, die Hautausschläge verursachen. In den USA laufen Experten gerade Sturm wegen der problematischen Chemikalie MI. Diese und andere Stoffe werden auch in Europa verwendet. Eine Übersicht.

Konservierungsmittel in Baby-Wischtüchern verursachen Hautprobleme

Die Organisation Ökotest testete neulich Babyfeuchtücher: Mehr als die Hälfte wurde für „gut“ befunden, die andere Hälfte erhielt meist „mangelhaft“ – aufgrund von zu vielen problematischen Inhaltsstoffen. Die Ergebnisse wurden im März 2016 veröffentlicht.

Laut Ökotest würden die Hersteller auf dem deutschen Markt zwar auf bedenkliche Inhaltsstoffe wie Parabene, Formaldehyd/-abspalter oder Methylisothiazolinon (MI) inzwischen weitgehend verzichten. Die Produkte seien aber weiterhin das, was sie schon immer waren: Wasser plus Chemie. Das Produkt Feuchttücher kann ohne Konservierungsgifte nicht auskommen, da sonst der Inhalt aufgrund der Feuchtigkeit schnell verschimmeln und austrocknen würde.

Was ist MI?

In Europa wurde MI (Methylisothiazolinon) seit 2006 als Konservierungsstoff in Kosmetika verwendet. Mittlerweile rät der Kosmetik-Hersteller Verband „Cosmetics Europe“ davon ab, den Stoff in „Leave-on-Produkten“ zu verwenden – also denjenigen Produkten, die auf der Haut verbleiben. Es gebe Hinweise auf Kontaktallergien und allergische Kontaktdermatitis. Verboten ist MI in Europa noch nicht, wird aber laut Ökotest zunehmend weniger verwendet.

Chemikalien kleben auf der Haut

Das Problem ist, dass eine Chemikalie wie MI wie Klebstoff auf der Haut bleibt und schwer zu entfernen ist. Dr. Ron Jones, ein britischer Kinderarzt erklärt laut „NaturalNews“: „Es funktioniert wie eine Art giftiger Efeu und kann einen bösartigen Hautausschlag verursachen. Wenn Sie diese Art von Wischtuch verwenden, denken Sie: ‚Warum kann ich es nicht abwaschen?‘ Das ist das Problem, weil es an der Haut klebt und die Allergie verursacht. Sobald Sie diese Wischtücher verwenden, wird es dort für mehrere Tage haften.“ Baby-Wischtücher sind nur eines von vielen Produkten, die MI enthalten.

US-Experten sagen, dass das Ausmaß der allergischen Reaktionen auf die Chemikalie, die seit 2005 in den USA zunehmend verwendet wurde, alarmierend ist. Dermatologen und andere Haut-Experten empfehlen, MI aus allen Produkten zu entfernen, welche direkt auf der Haut verwendet werden. MI verursachte bereits Hautausschläge, Klumpen, Blasen, juckende Augen und Schwellungen im Gesicht, so NaturalNews.

Ähnliche Stoffe in vielen Kosmetika

Wie „AnnMarieGianni.com“ berichtet, sind MI und verwandte Stoffe in Baby-Feuchttüchern und vielen anderen Körperpflegeprodukten enthalten: „Shampoos, Conditioner, Haarfarben, Körperwaschmittel, Waschmittel, flüssige Handseifen, Schaumbad, Geschirrspülern und Shampoo/Conditioner-Kombinationen“, sowie Kosmetika und Lotionen.

MI wirkt wie Nervengift

Brisant: Laut einer aktuellen Studie verursachen Methylisothiazolinone schon bei niedrigen Expositionswerten Nervenschäden.

In einer Studie mit Hirnzellen von Ratten wurden schwere Schäden an den exponierten Neuronen festgestellt, wenn diese für lediglich 10 Minuten dem giftigem MI ausgesetzt waren. Die Studie wurde im „The-Journal-of-Neuroscience“ veröffentlicht.

Technisch wird MI als Biozid eingestuft. Mit anderen Worten: Es tötet Mikroorganismen. Aber es gehört auch zu einer Klasse von ähnlichen Verbindungen, die Isothiazolinone genannt wird.

In die selbe Gruppe gehören auch die folgenden Chemikalien, welche ebenfalls in Kosmetika auftauchen: Chlormethylisothiazolinon (CMIT), Benzisothiazolinon (BIT), Octylisothiazolinon (OIT) und Dichlorooctylisothiazolinone (DCOIT).

Die Forscher stellten auch fest, dass die toxischen Wirkungen von MI bereits bekannt und berichtet worden waren. Sie interessierten sich deshalb für die weit verbreitete niedrige Menge MI, mit der die Bevölkerung täglich in Berührung kommt.

Mit anderen Worten: Es sollten dringend Langzeit-Studien gemacht werden, welche die Gesundheitsrisiken von ständigem, niedrig dosiertem MI-Kontakt erforschen.

Feuchttücher: Was sind Alternativen?

„Ökotest“ berichtete in seinem Test zu Feuchttüchern über die Alternativen, die aktuell statt MI verwendet werden. Doch auch hier sind noch viele Fragen offen:

Das Konservierungsmittel Polyaminopropyl Biguanide (PHMB) ist inzwischen als Gefahrstoff eingestuft – und wird noch immer verwendet.

Besonders häufig kommt auch Phenoxyethanol vor, das derzeit vom Beratergremium der EU (Scientific Committee on Consumer Safety) wegen möglicher toxischer Wirkung bewertet wird.

Feuchttücher mit diesen Stoffen bekamen deshalb von Ökotest schlechte Noten: Die gesündere Alternative ist der gute alte Waschlappen.

Aufgrund der ungeklärten Erfahrungslage mit diesen Chemikalien ist es nicht empfehlenswert, stark chemisch konservierte Körperpflegeprodukte – vor allem für Babys und Kinder – zu verwenden.

(mh)

Quelle: http://www.epochtimes.de/gesundheit/baby-wischtuecher-mit-chemikalien-das-sollten-sie-wissen-a1332287.html

Gruß an die, die noch den guten alten Waschlappen verwenden

TA KI

Tutanchamuns Dolch aus außerirdischem Material hergestellt


Tutanchamuns Totenmaske

Italienische Forscher haben einen Dolch, den Archäologen 1925 im freigelegten Sarkophag von Pharao Tutanchamun gefunden hatten, untersucht und sind zu dem Schluss gekommen, dass der Dolch aus Material von einem Meteoritenstoff besteht, berichtet news.rambler.ru.

Wie Professor Francesco Porcelli von der Polytechnischen Universität Turin der Zeitung „La Stampa“ sagte, hat die 35 Zentimeter lange Klinge, die in der Umhüllung der Mumie entdeckt wurde, in Fachkreisen eine Diskussion ausgelöst.
„Im Alten Ägypten hatte es äußerst wenig Erzeugnisse aus Eisen gegeben. Dieses Material war teurer als Gold“, so der Wissenschaftler.

Mithilfe von Röntgenstrahlen wurde festgestellt, dass die Klinge zu zehn Prozent aus Nickel und zu 0,6 Prozent aus Cobalt besteht. „Eine solche Legierung ist für Meteoriten typisch. Es war aber völlig unmöglich, die  Legierung in der damaligen Epoche auf künstliche Weise zu gewinnen“, so Porcelli.

Der Wissenschaftler erwähnte in diesem Zusammenhang den im Jahr 2010 in der ägyptischen Wüste entdeckten Einschlagskrater, der sich beim Aufprall eines aus Nickel und Eisen bestehenden Meteoriten gebildet hatte. Auch einer der altägyptischen Papyri beschreibe „vom Himmel gefallenes Eisen“. Damals habe jedoch niemand die „außerirdische“ Entstehungsversion des genannten Materials ernst genommen, so Porcelli.

Tutanchamun regierte von 1333 bis 1323 v. u.Z. und starb im Alter von 18 Jahren. Sein Grab entdeckte der britische Wissenschaftler Howard Carter 1922 im Tal der Könige in Luxor, dem früheren Theben.

Quelle: http://de.sputniknews.com/wissen/20160527/310186095/tutanchamuns-dolch-meteoritenstoff.html

Gruß an die Forscher

 

TA KI

 

Fotoalben: damals und heute


”Die Kinder heutzutage lieben Luxus; sie haben schlechte Manieren, verachten die Autorität und zeigen Respektlosigkeit gegenüber Älteren. Sie widersprechen ihren Eltern, verschlingen den Dessert am Tisch und tyrannisieren ihre Lehrer”, sagte Sokrates im 5. Jahrhundert vor Christus.

Wir haben beschlossen ein Experiment durchzuführen, in dem wir typische Fotos von den Alben unserer Eltern mit den modernen Entsprechungen vergleichen. Lass uns einen Blick auf die spezifischen Eigenschaften unserer Generation werfen.

 Im Urlaub

 Ein langersehntes Treffen

Beste Freunde

Portraits

Essen

Trainieren

In der Schule

Feiern

Tanzen

Hochzeiten

Fotos: Elzbieta Sekowska/Elena Yakusheva /shutterstock

Quelle:http://www.erhoehtesbewusstsein.de/fotoalben-damals-und-heute/

Gruß an die Traditionen

TA KI

Impfungen bei Hund und Katze ausleiten


Tierärzte achten akribisch darauf, dass ihre Patienten ordentlich durchgeimpft sind. Nicht selten aber geht es Hund und Katze – ähnlich wie uns Menschen – nach dem Impfen gar nicht gut. Was ist dann zu tun? Und wie kann man die Impf-Giftstoffe wieder aus dem Körper von Hund und Katze ausleiten?

Impfungen bei Hund und Katze ausleiten
© Chendongshan – Shutterstock.com

Überimpfte Haustiere?

Hunde und Katzen dürfen nur ausgestattet mit einem so genannten EU-Heimtierausweis, einem Mikrochip und einer Tollwut-Schutzimpfung innerhalb der EU mitreisen.

Auch in eine Pension, in Hundeausläufe, auf den Hundeplatz und auf die Rennbahn darf Hund meist nur mit dem Nachweis einer ganzen Reihe verschiedener Impfungen.

Und auch wenn eine Tollwutimpfung in Wirklichkeit für mehrere Jahre Schutz gewährt, wird diese mehrjährige Gültigkeit nicht immer vom Tierarzt auch in den Impfpaß eingetragen und eine erneute Impfung ist nach Ablauf eines Jahres nötig.

Achtet man jedoch darauf, dass die dreijährige Gültigkeit eingetragen wird, dann wird dies in der EU sowie in Norwegen und der Schweiz auch anerkannt.

Oft jedoch werden die meisten Hunde und Katzen vorsorglich jedes Jahr geimpft – und zwar leider nicht nur gegen Tollwut, sondern genauso gegen viele weitere Krankheiten, die eigentlich ebenfalls einen mehrjährigen Impfschutz haben.

Mögliche Impffolgen für Hund, Katze & Pferd

Impfungen gehen jedoch nicht bei jedem Tier spurlos vorüber. Beim einen kommt es vielleicht „nur“ zu einer schmerzhaften Schwellung an der Impfstelle, so daß sich das Tier (je nach Ort der Impfstelle) am Impftag z. B. gar nicht mehr hinlegen möchte oder aufgrund des Schmerzes verschreckt und panisch reagiert.

Doch vermutet man, daß es auch langfristige Folgen der zahlreichen Impfungen und Manipulationen des Immunsystems gibt. Dazu zählen in erster Linie Allergien und chronische Hautprobleme, chronische Bindehautentzündungen, Verdauungsbeschwerden, chronische Zahnfleischentzündungen, chronischer Schnupfen und Epilepsie, sowie beim Pferd eine erhöhte Anfälligkeit für Koliken,

Keine Impfpflicht für Hund und Katze

Stellt sich nun die Frage, was Sie für ihr Tier tun können, damit es durch Impfungen so wenig wie möglich belastet wird.

Es gibt nach wie vor zum Glück auch für Tiere keine Impfpflicht – weder in der Schweiz noch in der EU. Sie sind also generell frei in Ihrer Entscheidung, ob Sie Ihr Tier impfen lassen wollen und wie viele Impfungen Sie für nötig halten.

Es sei denn, Sie möchten mit Ihrem Hund oder Ihrer Katze ins Ausland reisen. Hier ist dann – wie oben erklärt – die Tollwutimpfung Pflicht.

Titerbestimmung kann Impfung überflüssig machen

Sollte Ihr Tierarzt auf eine bestimmte Impfung drängen, gegen die Ihr Tier in seiner Jugend oder in den letzten Jahren bereits geimpft wurde, dann könnten Sie mit einer Blutuntersuchung den Titer – also den Status des Impfschutzes – feststellen lassen.

Ist der Titer noch hoch genug, wird auch Ihr Tierarzt keinen vernünftigen Grund für eine Impfung mehr vorbringen können.

So kann z. B. der Tollwuttiter auch dann noch hoch genug sein, wenn die letzte Tollwut-Impfung vor mehr als fünf Jahren verabreicht wurde – was sich erst kürzlich ganz konkret beim Hund eines unserer ZDG-Redaktionsmitglieder gezeigt hat.

Wenn eine Impfung aus den oben genannten Gründen (Reise, Pension, Hundeplatz etc.) aber nicht zu umgehen ist, dann wäre es klug zu wissen, was man tun kann, um mögliche belastende Impfreaktionen so gering wie möglich zu halten.

Herkömmliches Ausleiten bei Hund und Katze schwierig

Während man aus vielen Human-Impfstoffen das Quecksilber bereits entfernt hat, ist es noch in fast jeder Heimtierimpfung in Form des altbekannten Thiomersals enthalten.

Eine Schwermetallausleitung mit Chlorella-Algen und Co. könnte da natürlich dem ein oder anderen Tierhalter in den Sinn kommen. Die Algen könnten in Pulverform dem Futter beigemischt werden, was generell eine gute Idee im Sinne einer ganzheitlichen Nahrungsergänzung darstellt.

Doch werden Katzen sicher nicht die zur Schwermetall-Ausleitung erforderliche Chlorella-Dosis zu sich nehmen wollen, und auch nicht jeder Hund ist begeistert vom plötzlichen Chlorella-Geschmack in seinen Mahlzeiten.

Da ferner noch weitere Komponenten zur erfolgreichen Quecksilber-Ausleitung gehören, zu denen Tiere erfahrungsgemäss kaum überredet werden können und es ausserdem keine Hinweise dazu gibt, ob die Ausleitung beim Tier auf dieselbe Weise durchgeführt werden sollte wie beim Menschen, sollte man hier besser auf den Instinkt des Tieres achten und ihm keine beliebigen Ausleitungsmittelchen gegen seinen Willen aufdrängen.

Bieten Sie Ihrem Hund also Chlorella-Algen-Tabs an. Wenn er sie mag, ist das fein. Wenn nicht, dann muß er sie auch nicht nehmen.

Silicium zur Ausleitung von Aluminium

Aluminiumhydroxid ist ein Wirkverstärker, der in sehr vielen Impfstoffen enthalten ist. Das Spurenelement Silicium kann zur Ausleitung von Aluminium eingesetzt werden. Details dazu haben wir hier beschrieben: Ausleitung von Aluminium

Silicium kann Hunden und Katzen sehr leicht ins Futter gegeben werden – zumal heutzutage die Lebensmittel und so auch die Tiernahrung oft sehr siliciumarm sind.

Hunde mögen Silicium oft sogar gern und nehmen es mit Begeisterung auch pur direkt aus einem Schälchen.

Impfungen bei Hund und Katze ausleiten mit Homöopathie

Treten konkrete Impffolgen auf, kann oft die Homöopathie sehr gute Dienste leisten, denn sie wirkt bei Mensch und Tier gleichermassen. Richtig angewandt können homöopathische Mittel helfen, akute und auch chronische Folgen einer Impfung günstig zu beeinflussen.

Im Folgenden möchten wir Ihnen einige ausgesuchte Mittel vorstellen, die Sie auch als Laie problemlos nach einer Impfung anwenden können. Bitte verwenden Sie die Mittel nur in niedrigen Potenzen wie D6 oder D12.

Für eine Behandlung chronischer Impffolgen ist es ratsam, wenn Sie eine/n erfahrene/n homöopathisch arbeitende/n Heilpraktiker/in oder Tierheilpraktiker/in hinzuziehen.

Akute Impffolgen sollten Sie ferner umgehend auch mit Ihrem Tierarzt besprechen!

 

Dosierung und Verabreichung

Treten nun nach einer Impfung gesundheitliche Probleme auf, dann gibt man das ausgewählte homöopathische Mittel grundsätzlich zwei Wochen lang – und zwar 3-mal täglich 5 Globuli (Kügelchen). Die Globuli schiebt man am besten unauffällig seitlich in das Mäulchen.

Nun kann es aber sein, dass Ihr Hund oder Ihre Katze die Globuli genauso unauffällig wieder ausspuckt.

Globuli können dann auch in einer winzigen Menge Wasser aufgelöst werden. Das Wasser wird dann in eine Spritze (ohne Nadel!!) aufgezogen und seitlich ins Maul gegeben.

Notfalls können die Kügelchen auch unter das Essen gemischt werden. Manche Hunde nehmen Globuli jedoch gerne selbständig ein, was man vorher abchecken sollte, bevor man aufwändige Verabreichungszeremonien vorbereitet.

Bitte geben Sie immer nur EIN Mittel, welches Ihnen passend erscheint. Verbessern sich die Symptome innerhalb zweier Wochen nicht, sollten Sie das Mittel absetzen und ein anderes Mittel wählen.

Bei Besserung der Symptome können Sie nach zwei Wochen die Dosierung auf einmal täglich 5 Globuli herabsetzen, so lange, bis die Symptome verschwunden sind.

Nachfolgend eine Auswahl an möglichen homöopathischen Mitteln, die sich für Impffolgen besonders gut eignen und dem Tier helfen, die verursachenden Gifte besser auszuscheiden:

Homöopathische Mittelauswahl

Gunpowder

Das homöopathisch aufbereitete Schwarzpulver enthält Salpeter, Schwefel und Kohle. Es wird oft als „homöopathisches Antibiotikum“ bezeichnet, weil es in der Lage ist, infizierte Wunden zu heilen.

Bei Abszessen, Furunkeln und Stichen ist es hilfreich und sogar bei einer Blutvergiftung leistet es gute Dienste.

Der große Arzt und Homöopath des 19. Jahrhunderts – J. C. Burnett – hatte einst gesagt: „Jede Impfung verursacht eine Vakzinose.“ Mit Vakzinose ist die Impfkrankheit gemeint, wobei diese wiederum nicht nur die unerwünschten Impffolgen beschreibt, sondern ganz allgemein die Auswirkungen des Impfstoffes auf den Körper. Die Impfkrankheit ist also eine Krankheit, die der Körper infolge des Impferregers durchlebt.

Laut Burnett ist eine Vakzinose ein durch den Impferreger ausgelöster krankhafter Zustand der Konstitution,

Gerade aber Gunpowder ist in der Homöopathie – neben Thuja – DAS Mittel bei Vakzinosen, das gegeben wird, um die schädlichen Impfbegleitstoffe auszuleiten und Impf-Nebenwirkungen gering zu halten.

Gunpowder ist daher nach jeder Impfung ratsam und sollte grundsätzlich zwei Wochen lang verabreicht werden.

Antimon tartaricum

Wenn nach einer Impfung nun asthmaähnliche Zustände auftreten oder das Tier mit hörbarem Schleimrasseln atmet, ist Antimon tartaricum angebracht.

Auch „Brechweinstein“ genannt, hat es eine starke Wirkung auf die Atemwege, insbesondere wenn der Schleim schon fast zu Erstickungsanfällen führt. Dieses Mittel kann sogar ein Lungenödem heilen.

Lyssin

Wenn es besonders nach einer Tollwutimpfung zu epileptischen Zuckungen durch blendendes Licht oder den Anblick laufenden Wassers kommt, kann Lyssin seine heilende Wirkung entfalten.

Auch wenn das Tier plötzlich vermehrt speichelt, ist dieses Mittel angebracht.

Lyssin ist eine sogenannte Nosode – also ein homöopathisch aufbereitetes Mittel aus tierischem oder menschlichem Material – und wird in diesem Fall aus dem Speichel eines tollwütigen Hundes gewonnen.

Malandrinum

Wenn sich nach einer Impfung trockene, rissige und schuppige Ausschläge zeigen, die das Tier zu ständigem Jucken veranlassen, bringt oft diese Nosode aus der Pferdemauke (bakterielle Hautentzündung in der Fesselbeuge des Pferdes) Erleichterung – und das nicht nur bei Pferden.

Malandrinum gilt als eines der wichtigsten Mittel neben Thuja und Silicea, um Impffolgen zu beseitigen!

Mezereum

Manchmal bilden sich nach einer Impfung dicke, krustige Ausschläge, aus denen Eiter sickert und die furchtbar jucken. Hier kann die Pflanze Mezereum – auch „Seidelbast“ genannt – Abhilfe schaffen.

Allerdings wirklich nur in homöopathischer Aufbereitung, da der Seidelbast – wie viele Ausgangsstoffe in der Homöopathie – hochgiftig ist. Schon zehn seiner Beeren können für ein Kind tödlich sein, während manche Vogelarten gegen das Gift unempfindlich zu sein scheinen, da sie die Beeren genüsslich verspeisen.

Wenn Sie zudem das Gefühl haben, Ihr Tier leidet unter Knochenschmerzen und möchte nicht an die kalte Luft, kann das ein zusätzlicher Hinweis für dieses Mittel sein.

Mezereum ist auch bekannt als wichtiges Mittel bei Herpes Zoster (Gürtelrose) und den damit in Zusammenhang stehenden schlimmen Nervenschmerzen.

Sarsaparilla

Die sogenannteSarsaparillawurzel“ ist ein Liliengewächs aus Südmexiko, das nach einer Impfung angebracht ist, wenn sich juckende, trockene oder auch nässende Hautausschläge zeigen.

Auch wenn plötzlich schmerzhafte Risse an den Pfoten auftauchen oder das Tier beim Urinieren unter Schmerzen leidet, kann die Wahl auf dieses Mittel fallen.

Silicea

Der feingepulverteBergkristall“ kommt nach Impfungen dann in Frage, wenn sich zum Beispiel ein eitriger Abszess an der Impfstelle bildet.

Auch wenn es zu epileptischen Zuckungen kommt und/oder es zu unwillkürlichem Kotabgang nach der Impfung kommt, kann es hilfreich sein, dieses Mittel zu geben.

Ein Tier, das Silicea braucht, ist meist von magerer Statur und oft etwas ängstlich in seinem Charakter.

Thuja

Wie bereits oben erwähnt, gehört Thuja (der Lebensbaum) zu den wichtigsten Mitteln, die nach Impfungen verabreicht werden können.

In seinem Buch „Vakzinose und ihre Heilung mit Thuja“ hat J. C. Burnett Thuja als wirksames Heilmittel gegen Vakzinosen beschrieben.

Auch wenn Lähmungserscheinungen nach einer Impfung auftreten oder es zu Durchfall kommt, kann Thuja gute Dienste leisten.

Genauso ist Thuja angezeigt, wenn das Tier seit der Impfung unter einer chronischen Ohrentzündung leidet oder sich immer mehr Warzen bilden. In diesem Fall ist es aber ratsam, professionelle, homöopathische Hilfe hinzuzuziehen.

(…)

Quelle: https://kraeutermume.wordpress.com/2016/05/26/impfungen-bei-hund-und-katze-ausleiten/

Gruß an die Aufgeklärten

TA KI

Magnesiumchlorid: Die Erfolgsberichte


Unser Artikel über das Magnesium in der letzten ZeitenSchrift hatte ein riesiges Echo. Lesen Sie hier einige Erfolgsgeschichten von Lesern und welche lebenswichtigen Funktionen Magnesium im Körper erfüllt.

66_Magnesiumchlorid-die-Erfolgsberichte

Der Autor des Artikels Magnesiumchlorid: Arthrose und Osteoporose sind heilbar! im letzten Heft, Hans Gilgen, bekam viele Anrufe von ZeitenSchrift-Lesern. Hier schildert er ein paar besonders eindrückliche Beispiele:

Frau G. T. aus Aeschlen berichtet von Überbeinen, die sich innerhalb einer Woche zuerst blau färbten, dann langsam kleiner wurden und nach zwei weiteren Wochen zur normalen Farbe zurückfanden. 6 Wochen später waren sie kaum noch zu sehen. Ein Brennen im linken Handgelenk verschwand ebenso schnell wie das Knarren im linken Knie. Nach acht Wochen Einnahme fühlt sie sich schon wesentlich beweglicher.

Herr M. B. aus Wabern ist aufgrund eines bösartigen Tumors in der Wirbelsäule von der Hüfte abwärts gelähmt, hat Schwierigkeiten mit der Verdauung und Schmerzen im ganzen Körper. Erst hatte er einen Prostatatumor, der verödet wurde, einen Tumor an der Blase, später Tumore in den Rippen und einen Tumor an der Wirbelsäule, der das Knochenmark verdrängte und zum Absterben brachte. Mit Hilfe von Magnesiumchlorid, das er seit vier Monaten zusammen mit einem fettlöslichen Vitamin-B-Komplex1 einnimmt, hat sich sein Zustand so stark verbessert, daß er sich heute wesentlich wohler fühlt. Auch die Schmerzen halten sich im erträglichen Rahmen. „Nun ist mein Leben wieder lebenswert und ich hoffe, daß ich es noch einige Jahre genießen kann!“ Das waren seine Worte anläßlich des letzten Telefonats. Nach seinen Angaben nimmt er neben dem Magnesiumchlorid pro Tag zweimal eine Tablette mit je 100 Milligramm Vitamin B1und B6.

Frau W. R. aus Erlinsbach, die seit einigen Wochen Magnesium und fettlösliches Vitamin B einnimmt, schreibt: „Vielen Dank für das fettlösliche Vitamin B1 und B6. Es hilft wirklich. Die Schmerzen sind auf ein Minimum zurück, und diese trug ich schon zwölf Jahre mit mir. Ich bin Ihnen außerordentlich dankbar. Das Leben ist so viel lebenswerter und freudiger!“

Eine Lehrerin aus Osnabrück berichtet am Telefon: „Ich habe ihre Telefonnummer auf Umwegen in Erfahrung gebracht, um Ihnen meinen Erfolg schildern zu können: Zwei Wochen vor Ostern fiel mir der Unterricht in meiner Klasse (1. und 2. Schuljahr) schwer. Ich hatte innerlich Angst und oft ein leises Zittern. Mit anderen Worten: Ich stand kurz vor einem „Burn Out“. Ich hoffte, daß meine Kinder meinen Zustand nicht bemerken würden. Gleichzeitig wußte ich, daß Kinder in diesem Alter Unsicherheiten ahnen und entsprechend reagieren – und Kinder können grausam sein. Drei Wochen nach Beginn der Einnahme von Magnesiumchlorid steh’ ich vor meiner Klasse wie ein Fels in der Brandung – nichts kann mich erschüttern!“ Eine Familie aus dem Rheintal braucht Magnesiumschlorid nicht nur für sich, sondern verfüttert es auch den Kühen. Das Bauerngut liegt auf sehr magnesium-armem Boden, ein ehemaliges Hochmoor mit einem relativ hohen pH-Wert. Früher standen die Kühe oft apathisch auf der Weide, bewegten sich lange nicht und zitterten, ohne daß sie es kalt haben konnten. Der Tierarzt vermutete Magnesiummangel. Nun geht es ihnen bereits viel besser.

Was das Magnesium dem Körper alles Gutes tut

Magnesium ist im menschlichen Körper für über 300 verschiedene Funktionen zuständig. Die wichtigsten davon sind:

1. Muskelentspannung

Kalzium ist für das Zusammenziehen der Muskeln zuständig (Systole) – Magnesium für deren Entspannung (Diastole). Hat der Körper genügend Magnesium, so tritt kaum je ein Muskelkater auf.

Für das Herz bedeutet das Fehlen von Magnesium eine Verkrampfung, ein beklemmendes Gefühl und Angstzustände (Angina pectoris), sowie eine erhöhte Gefahr für einen Herzinfarkt. Kalzium zieht den Herzmuskel zusammen – Magnesium entspannt ihn. Unregelmäßige Herzschläge sind oft eine Folge fehlenden Magnesiums. Es wird sogar vermutet, daß bei gewissen Herzarterien-Unterbrüchen, die wie abgeschnürt aussehen, Streß und Magnesiummangel die Ursachen eines Infarkts sein könnten. Hoher Blutdruck hat vielfach mit der schlechten Muskelentspannung der um die Arterien angeordneten Muskeln zu tun.

Angst kann die Kehle zuschnüren, wenn Magnesium fehlt. Durch Magnesiummangel können Arm- und Beinmuskeln sich so sehr verkrampfen, daß sogar die Sehnen überdehnt werden.

Magnesium ist wichtig für die Blutgefäße – vor allem für die Arterien, damit sich die für den Weitertransport des Blutes zuständigen Muskeln nicht verkrampfen. Das kann sonst zu gefährlichen Stausituationen führen. Magen, Leber, Gallenblase und Nieren können sich ohne Magnesium nicht mehr entspannen und erfüllen ihre Funktion nur noch eingeschränkt. Man fühlt sich müde und verkrampft.

2. Immunsystem

Bei Magnesiummangel ist das Abwehrsystem stark geschwächt. Die weißen Blutkörperchen (Leukozyten) sind reduziert, die Durchblutung der Füße und der Nasenschleimhaut ist verringert. Dadurch ist die Gefahr für eine Erkältung oder Grippe größer. Im Alter verringern sich die Abwehrkräfte. Mit Hilfe von Magnesium werden diese wesentlich verbessert. Das Abwehrsystem wird gestärkt und es können mehr Antikörper gebildet werden.

3. Energiegewinnung

Magnesium ist zuständig für die Energiegewinnung aus Fett, Kohlenhydraten und Proteinen. Nur ein Beispiel aus 300 Stoffwechselvorgängen, bei denen Magnesium unerläßlich ist: Blutzucker (Glukose) wird über das Blut zu einer Muskelzelle transportiert und dort aufgenommen. Aus der Glukose muß nun Glucosephosphat gemacht werden. Dies geschieht mit Hilfe des Enzyms Hexokinase ATP und Magnesium. Dieses Glucosephosphat wird teils in der Zelle gebraucht, teils zu weiteren Produkten weiterverarbeitet. Wichtig zu wissen ist, daß bei fehlendem Magnesium viele lebenswichtige Abläufe entweder zu langsam oder gar nicht ablaufen.2

4. Bildung von Knochen- und Knorpelmaterial

sowie Gelenkflüssigkeit. Entgegen der Meinung vieler Fachleute hat Frau Prof. Bergasa an Tausenden von Beispielen aus dem Leben bewiesen, daß sowohl Überbeine verschwinden, als auch Gelenke, Knorpel, Bandscheiben und Knochen sich wieder erneuern können.

In den letzten zehn Jahren hatte Hans Gilgen Gelegenheit mitzuerleben, wie viele Menschen mit unerträglichen Schmerzen, ohne Chance von Morphium, Cortison und Co. wegzukommen, wenige Monate später mit einer Umstellung in der Nahrung und zusätzlich eingenommenem Magnesium wieder normal leben konnten, fähig waren, ihren Haushalt selbst zu bewältigen oder sogar wieder in ihren ursprünglichen Beruf zurückkehren konnten.

Knochen und Knorpel haben eine Erneuerungszeit (Totalregeneration des gesamten Gewebes) von zwei Jahren, die Leber dagegen eine von nur acht Tagen. Bei Arthrose braucht es also etwas Geduld. Sie ist ja auch nicht innerhalb weniger Tage entstanden. Wichtig zu wissen ist, daß eine Wiederherstellung der Knochenzellen durch den eigenen Körper möglich ist, wenn die nötigen Maßnahmen getroffen werden. Man darf also die Geduld nicht zu schnell verlieren!

Die Regeneration und der Materialaustausch der Knochen und Knorpelzellen geschieht hauptsächlich in der Nacht. Es ist darum wichtig, daß auch am Abend genügend Protein eingenommen wird, da sonst nicht genügend Kollagen gebildet werden kann um die Knochen zu erneuern.

5. Stärkung der Nerven

Übereinstimmend lauten die Berichte von kranken und gesunden Menschen nach der Einnahme von Magnesium,

  • daß sie sich besser fühlen,
  • daß sie zum Teil die Welt mit neuen Augen betrachten,
  • daß sie mehr Freude am Leben haben,
  • daß Depressionen und Traurigkeit verschwunden sind,
  • daß sie weniger müde sind und
  • keine Angst mehr haben, sondern
  • jetzt zuversichtlich in die Zukunft schauen.

6. Die wichtigste Funktion

überhaupt ist die Mitwirkung von Magnesium bei der Zellteilung. Bei Werten unter 10 mmol (1mol = 24.3mg und 1000 mmol = 1 mol) in der Zellflüssigkeit entstehen statt Abbilder der alten Zellen nur noch entartete Zellen, also Krebszellen. Darum ist eine ständige Zufuhr von Magnesium an jedem Tag des Jahres so wichtig. Ohne Magnesium kann keine Zelle gesunde Kopien herstellen. Hinzu kommen rund 300 Funktionen des Körpers, die wichtig sind, die aber den Rahmen dieses Beitrags sprengen würden. Die drei größten Magnesiumkiller:

1. Der Alkohol: Schon ein Deziliter Wein eliminiert im Körper fast die Hälfte eines liebevoll bereitgestellten Gläschens Magnesiumchlorid. Ein Alkoholiker kann gar nicht soviel Magnesiumchlorid zu sich nehmen, als nötig wäre, um sich vor entarteten Zellen zu schützen.

2. Das Rauchen: Nikotin ist ein Magnesiumkiller. Wer raucht, weiß meist nicht, was sich in seinem Körper für ein Drama abspielt.

3. Streß: Ein Hauptübel unserer modernen Gesellschaft. Streß im Büro, im Verkehr, in der Familie. Jede Streßsituation verbraucht zusätzliches Magnesium. Weitere Ursachen von Magnesiumverlust und dadurch höherem Bedarf sind: Krankheiten, vor allem Entzündungen; Fieber über längere Zeit.

Im Alter ist der Bedarf grundsätzlich höher, weil auch die Immunabwehr größere Mengen Magnesium benötigt. Die Einnahme von Medikamenten wie Cortison oder Antibiotika und die Einnahme von Psychopharmaka. Bei jeder Diät, bei Bulimie und Operationen, vor allem solche mit Narkose. Bei einer Schwangerschaft, speziell wenn Erbrechen mit im Spiel ist. Und bei Einnahme von Hormonen aller Art. Das gilt auch für die Pille.

Qualitativ hochwertiges und natürliches Magnesiumchlorid – ohne jegliche chemische Zusätze – können Sie direkt bei uns bestellen: Magnesiumchlorid bestellen

Wir würden uns über eine kurze Rückmeldung mit Ihren Erfahrungen mit Magnesiumchlorid sehr freuen. Ihre Erfahrungsberichte helfen uns, zukünftige Anfragen entsprechend zu beantworten. Auch können Ihre Erfahrungen anderen Betroffen wieder Mut und Hoffnung schenken. Ihre Aussagen werden natürlich streng vertraulich behandelt und Ihre Daten nicht an Dritte weitergegeben.

Quelle: https://www.zeitenschrift.com/artikel/magnesiumchlorid-die-erfolgsberichte

Gruß an die Wissenden

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