Ultraschall: Warnung an werdende Mütter…


… die sich aufs Kind freuen und alles richtig machen wollen: Verzichten Sie auf Ultraschall, außer das Leben Ihres Babys ist wirklich in Gefahr!

Liebe werdende Mutter!

Baby

Zarte Existenz in einer Zwischenwelt, pendelnd zwischen Himmel und Erde

Man kann Ihnen dafür keinen Vorwurf machen, denn niemand hat Ihnen bisher gesagt, daß Ultraschall keineswegs so harmlos ist, wie er dargestellt wird. Sie sollten sich für die ‚in Unwissenheit’ vorgenommenen Ultraschalls nicht schuldig fühlen, doch wäre es gut, sie würden vor dem nächsten diesen Artikel lesen. Er enthält Informationen, die zeigen, daß Ultraschall so viele Risiken enthält, daß man ihn nur in wirklichen Risiko-Situationen anwenden sollte. Nein, dieser Artikel ist nicht die hysterische, unbegründete Panikmache technikfeindlicher Gehirne. Er basiert ausschließlich auf Fakten, welche in ernstzunehmenden Untersuchungen und Studien ermittelt wurden. Ihr Arzt hat Ihnen aber nie so was gesagt? Nun, Ihr Arzt ist eben kein „allwissender Halbgott in Weiß“, sondern jemand, der „um der Sicherheit willen“ die Techniken verwendet, welche die Industrie ihm anbietet. Daß diese ihn nicht auf die „Risiken und Nebenwirkungen“ aufmerksam macht, ist zwar nicht recht, doch üblich. Und höchstwahrscheinlich hat Ihr Arzt nicht die Zeit, die wenigen, meist englischsprachigen Zeitschriften zu lesen, welche die ultraschallkritischen Studien schon publiziert haben. Doch letztlich gehört Ihr Bauch Ihnen – und nicht dem Arzt. Sie entscheiden, was getan wird und was nicht. Also ist es gut, wenn Sie sich den nötigen Durchblick verschaffen!

Ultraschall macht Ihre Schwangerschaft nicht sicherer!

Zwei Schweizer Forscher publizierten 1993 einen Artikel im renommierten British Medical Journal1 der zum Schluß kam: Ultraschalluntersuchungen haben letztendlich keinen Einfluß auf die Gesundheit des Babys. Dies bedeutet, daß es die Geburtenrate lebender Babys nicht verbessert oder dabei hilft, weniger Problembabys zu haben. Der einzige wirkliche Grund, Ultraschall einzusetzen, ist der, nach großen, angeborenen Mißbildungen zu suchen, und nicht, um sicherzustellen, daß mit dem Baby „alles in Ordnung“ ist, wie es heute fast immer als Grund genannt wird. Viele Ärzte vor allem der jüngeren Generation haben das Untersuchen mit natürlichen Mitteln nie richtig gelernt und fühlen sich entsprechend unsicher. Also soll die Technik verhindern, daß sie einen Fehler machen oder etwas übersehen.

Es gibt jedoch keine Notwendigkeit, routinemäßig Ultraschall einzusetzen. „Bei den meisten Frauen mit niedrigem Risiko demonstriert keine der Studien, die bis heute veröffentlicht wurden, daß sie einen Einfluß auf das Ergebnis der Schwangerschaft haben“, resümiert Dr. Richard Berkowitz vom New Yorker Mount Sinai Hospital.2 Eine großangelegte Studie an 15’000 amerikanischen Frauen belegt dies: Man fand „keine bedeutungsvollen Unterschiede der Anzahl ungünstiger perinataler Ergebnisse (fötale oder neonatale Todesfälle oder beträchtliche neonatale Sterblichkeit – sprich: Babys, die im Mutterleib, während und gleich nach der Geburt starben)“ zwischen jenen, die mit Ultraschall behandelt wurden und jenen in der Kontrollgruppe. Die Anzahl der Frühgeburten war in beiden Gruppen gleich, genauso wie die Anzahl der Mehrfachgeburten, der Spätgeburten und der zu kleinen Babys.“3
Wenn Sie gesund sind, gibt es also keinen Grund, Ihr Baby mit Ultraschall zu traktieren. Schon gar nicht in der frühen Phase der ersten 15 Wochen. Warum wird es dann trotzdem gemacht? Vermutlich, weil Ultraschall ein unvorstellbar boomendes Geschäft geworden ist. Ultraschall ist der größte Wachstumsbereich der Radiologie-Industrie. Jedes Jahr machen die Hersteller 20 Prozent mehr Umsatz damit. Setzte man Ultraschall in den Siebziger Jahren noch ganz kurz ein- bis höchstens zweimal in der Schwangerschaft ein, so werden heute in den Mutterschaftsrichtlinien „drei Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerschaft empfohlen, wenn auch mehr Untersuchungen nicht in irgendeiner Weise schädlich sind“ – so der Werbetext der Düsseldorfer Uniklinik.

„Tatsache ist, daß jede Frau, die eine fötale Ultraschalluntersuchung machen ließ, an einer der größten Laborstudien der medizinischen Geschichte teilgenommen hat. In den USA und Großbritannien genehmigten die regulativen Behörden die Anwendung von Ultraschall, ohne daß irgendwelche langfristigen Studien durchgeführt wurden, was dazu führte, daß die Öffentlichkeit davon ausgeht, daß die Verfahren sicher sind“, schreibt die preisgekrönte amerikanische Journalistin Lynne McTaggart in ihrem Buch Was Ärzte Ihnen nicht sagen – Die Wahrheit über die Gefahren der modernen Medizin (siehe ZS-Buchmarkt). Die britische Konsumentenschützerin Beverly Beech ging sogar soweit, Ultraschall 1993 als „das größte unkontrollierte Experiment der Geschichte“4 zu bezeichnen.

Jedes Jahr werden also 60 bis 90 Millionen Ultraschalltests gemacht, obwohl „keine gut kontrollierte Studie bis heute bewiesen hat, daß Routine-Ultraschalluntersuchungen vor der Geburt die Schwangerschaft verbessern.“ Dies die offizielle Stellungnahme, die 1984 vom American College of Obstetrics and Gynecology ACOG (Amerikanisches Institut für Geburtshilfe und Gynäkologie) präsentiert wurde.

Auf die Babys selbst hat Ultraschall aber sehr wohl Auswirkungen.

Wie Ultraschall Ihr Baby schädigen kann

Fatalerweise wird Ultraschall heute extrem früh eingesetzt; das erste Mal oft, um den Schwangerschaftstest zu machen (also 4. bis 7. Woche), dann wieder um die 18. Woche herum als Routinetest, beim Abhören der Herztöne bei den vorgeburtlichen Untersuchungen und meistens auch während des ganzen, oft stundenlangen Geburtsvorganges als Kontrollinstrument zur „Sicherheit“ des Babys.

„Eine Analyse von in vitro Studien zeigt“, schreibt Lynn McTaggart, „daß Ultraschall zu Zellschäden und Veränderung der DNA geführt hat.“ Wohl am meisten Aufsehen erregten die Untersuchungen der Röntgenologin Doreen Liebeskind vom New York Albert Einstein College of Medicine. Nachdem Zellen in einer Suspension (Flüssigkeit) 30 Sekunden lang niedrig dosierten Ultraschallimpulsen ausgesetzt worden waren, beobachtete sie Veränderungen im Zellaussehen und in der Mobilität der Zellen, abnormalen Zellwuchs und abnorme Chromosomen, von denen einige an die nächste Generation weitergegeben wurden. „Ein Dokumentarfilm über Dr. Liebeskinds Resultate zeigt normale Zellen mit gerundeten Rändern, die sich mehr oder weniger im Tandem bewegen. Nach der Ultraschallbehandlung sind die Zellen ‚frenetisch und verzerrt’ und verstrickten sich miteinander“, schreibt Doris Haire, Präsidentin der amerikanischen Foundation of Maternal and Child Health (Stiftung für die Gesundheit von Müttern und Kindern). Haire ist eine von Amerikas bestinformierten und lautstärksten Kritikerinnen routinemäßiger Ultraschalluntersuchungen.5

Liebeskind steht nicht allein mit ihrer beängstigenden Entdeckung. Robert Bases, Leiter der Radiologie des Albert Einstein College zählte über 700 Veröffentlichungen seit 1950, welche bezeugen, daß Ultraschall Effekte auf lebendige Systeme hat. Überdies wurden Dr. Liebeskinds Ergebnisse von vier weiteren, unabhängigen Laboratorien bestätigt.6

Eine weitere Studie offenbarte, daß bei neugeborenen Ratten, welche sich in einem ähnlichen Stadium der Gehirnentwicklung befinden wie menschliche Föten im 4. oder 5. Monat (wo der Routine-Ultraschall vorgenommen wird), Ultraschall das Myelin zerstören kann, welches die Nerven bedeckt (Ellisman et al., 1987), was darauf schließen läßt, daß das Nervensystem durch Ultraschall besonders angreifbar ist. Eine Tierstudie aus dem Jahr 1999 (Brennan und Kollegen) zeigte7 , daß Mäuse, die Dosen ausgesetzt wurden, welche typisch sind für den Ultraschall während der Geburt, eine um 22 Prozent verminderte Zellteilungsrate aufwiesen und eine Verdoppelung der Aptosis (des programmierten Zelltodes) in den Zellen des Dünndarms. Soviel zur Versicherung der Kliniken, Ultraschalluntersuchungen hätten „nachweislich keine nachteiligen Auswirkungen auf Sie oder Ihr Kind“!

Mole kommentierte dazu 1986: „Wenn Ultraschall Zelltod verursacht, dann wird die Praxis des Ultraschall-Bildchenmachens um die 16. bis 18. Woche herum zu einem Verlust von Neuronen (Gehirnzellen) führen mit wenig Aussicht auf die Ersetzung der verlorenen Zellen… Die Schädigung liegt nicht in der Mißbildung, sondern in der Fehlentwicklung, welche zu mentaler Schwächung führen kann, verursacht durch die allumfassende Reduktion der Anzahl funktionierender Neuronen in den zukünftigen zerebralen Gehirnhälften.“8 Unvermeidlich, daß einem da die so sehr beklagte allgemeine Lernschwäche heutiger Kinder in den Sinn kommt!

Studien an Menschen, welche Ultraschall ausgesetzt wurden, haben sehr wohl gezeigt, daß Ultraschall nachteilige Effekte verursachen kann – nämlich:

  • verfrühter Eisprung bei Frauen, die gerade geboren haben (Testart, 1982),
  • vorzeitige Wehen oder Fehlgeburten (Lorenz, 1990, Saari-Kemppainen, 1990),
  • tiefes Geburtsgewicht des Babys (Newnham, 1993, Geerts, 1996),
  • schlechtere Verfassung bei der Geburt (Thacker 1985, Newnham, 1991),
  • erhöhte perinatale Sterblichkeit (Davies 1992),
  • Legasthenie beim Kind (Stark, 1984),
  • verspätete Sprachentwicklung beim Kind (Campbell 1993),
  • Verminderte Rechtshändigkeit, besonders bei Knaben (Salvesen, 1993, Kiefer, 1998, Salvesen, 1999).

Besonders der letzte Punkt erregte in der medizinischen Fachwelt einiges Aufsehen. Ein Team schwedischer Wissenschaftler bestätigte nämlich, daß ungeborene männliche Babys durch die Ultraschalluntersuchung besonders beeinträchtigt wurden. Sie verglichen fast 7’000 Männer, welche in den 70er Jahren als Ungeborene Ultraschall ausgesetzt gewesen waren, mit 170’000 Männern, die keinen Ultraschall gehabt hatten und verglichen deren Linkshänder-Rate.

Sie fanden heraus, daß die Jungen mit Ultraschall signifikant öfter Linkshänder waren als die anderen, und führten dies auf eine Gehirnschädigung im Mutterleib zurück. Die größten Unterschiede wurden bei den nach 1975 geborenen Männern festgestellt, als es üblich wurde, daß die Ärzte eine zweite Ultraschalluntersuchung etwas später in der Schwangerschaft anordneten. Solche Männer waren zu 32 Prozent häufiger Linkshänder als jene in der Kontrollgruppe.9

Die Medizin kann bis heute Linkshändigkeit nicht wirklich erklären. Auffallend ist jedoch, daß die Bevölkerungsgruppe mit einem weit überdimensionalen Anteil an Linkshändern die Homosexuellen sind.

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3 Kommentare zu “Ultraschall: Warnung an werdende Mütter…

  1. MedizinJustizSkandal : Knast für Hebamme ohne SchuldNachweis
    NWO-Agenda „Keine HausGeburten “

    Knast für Hebamme ? Anna Rockel-Loenhoff im Interview | Bewusst.TV – 21.6.2016

    satsang – full

    21.6.2016 – Knast für Hebamme? – Dagmar unterhält sich mit der Geburtshelferin Anna Rockel-Loenhoff, die unter ihren Berufskolleginnen als Koryphäe gilt, und die nach einem bei einer Hausgeburt gestorbenen Kind zu sechseinhalb Jahren Haft, 50.000€ Geldstrafe und lebenslangem Berufsverbot verurteilt wurde. Begründung: wer auch bei ungewöhnlichen Kindslagen für natürliche Hausgeburten plädiert, nimmt den Tod des Kindes „billigend in Kauf“.

    viele Infos im VideoBegleitText

    Kommentar
    Angela Masch vor 1 Woche (bearbeitet)

    Aus meiner Sicht ein typisches Bauernopfer. Schließlich klaut man mittlerweile liebend gerne Babys wenige Stunden nach der Geburt. Gerne werden Babys in Kliniken auch schnellstens an Fläschen mit Milchpulver gewöhnt. Es gibt hier viele Gründe, warum man diese Frau benutzt, die Schwangeren zu manipulieren um ihre Kinder in Kliniken zur Welt zu bringen. Auch sollte berücksichtigt werden, dass sich das Bewusstsein der Menschen stetig erhöht und sich besser informieren. Dieses passt den Kliniken natürlich gar nicht. Die Kaiserschnittgeburten nicht zu vergessen. Diese bringen den Kliniken mehr Kohle, haben aber für die Babys viele Nachteile, die sich oft durch ihr ganzes Leben ziehen. Viele Kinder sterben nach den Mehrfachimpfungen. Es heißt dann „Plötzlicher Kindstod“ bzw. den Eltern wird unterstellt, sie hätten ihre Babys zu stark geschüttelt. Unglaublich, was hier bei uns für Unrecht geschieht. Dieses ist nur möglich, weil zu viele Menschen alles ignorieren. Aber wehe, sie sind selbst betroffen.

    https://bilddunggalerie.wordpress.com/2016/07/02/die-schoene-neue-weltordnung-braucht-keine-hebammen-und-hausgeburten/

  2. Man braucht das alles nicht.
    Meine gute Freundin aus meiner Kindheit hat heute zwei gesunde Kinder,die tolle Zähne haben, ein funktionierendes Gehirn und Mitgefühl.
    Die Tochter ist 19 Jahre alt, und der Sohn ist 14 Jahre alt.
    Aufgeweckte, frische Kinder die niemals Grippe hatten, oder Schnupfen.
    Meine Freundin ist niemals beim Arzt gewesen.
    Sie hatte geheiratet, beschlossen ein Baby zu bekommen, hatte die Hochzeitsnacht begangen, hat einen Schwangerschaftstest geholt ( drei Stück, um Sicherzugehen),
    hatte sich riesig gefreut-WIR SIND SCHWANGER !!!!!!!-hatte es sich gemütlich gemacht,..und nur noch halbtags gearbeitet-nachmittags hat sie gemacht was sie wollte,was ihr eben guttat)sie wollte sich mental und körperlich auf das neue Leben vorbereiten-wollte etwaig versäumtes noch schnell erledigen..)
    dann wurde ihr Bauch dicker, dann war sie im achten Monat-und ist einmal zum Arzt gegangen, um zu sehen, ob das Baby richtig herum liegt, alles war okay-sie brauchte keine Krankenhausgeburt-dann hat sie aufgehört zu arbeiten, hatte viel Fleisch gegessen und sich geschont-und dann hat sie ihren Mann angerufen, es geht los.
    Der fuhr sie hin -und schwupps vier Stunden später war ein kräftiges und gesundes Mädel da.
    Sie hat es alle zwei Stunden gefüttert-durfte dann einmal 8 Stunden ausschlafen, und ist dann munter mit Baby nach Hause gegangen.
    Nach drei Monaten hatte sie angefangen dem Baby Wasser und Tee und püreirtes Essen zu geben, und voila -die Tochter ist ein Prachtexemplar.
    Geimpft wurde sie nie.
    Antibiotika bekam sie nie.
    Milchprodukte ebenfalls nicht.
    Die Tochter führt heute mit ihrer Mutter ein Pflegeunternehmen-um älteren Menschen beizustehen.
    Zahnspange und co. brauchten die Kids nie.
    Nur Vitamin D Tabletten haben sie jeden Winter bekommen – auch heute noch,klar !
    So gut sollten es alle Frauen haben !

    Meine arme Tante war so kaputt-sie hatte ihre Kinder allesamt durch
    Kaiserschnitt bekommen müssen.
    Wir haben immer gesagt-um Himmels Willen tu dir das doch nicht an-eines reicht doch !Adoptiere ein zweites ( sie hatte gelitten wie ein Tier !!!!)aber sie wollte drei eigene Kinder haben !).
    Meinen ganzen Respekt hat sie heute noch !!!!
    Sie ist so stark-sie hat auch keinen Groll gegen diese Kinder gehegt.
    Es sind ebenfalls strake Menschen geworden – und gesunde Mädels.
    Sie werden ihre Kinder natürlich bekommen können !
    Meine Tante hat den Teufelskreis unserer Familie voll Hunger und Missbrauch durchbrochen !
    Nichts als Hochachtung von meiner Seite – liebe Eva-Marie !
    Und, Danke für Antonia und Theresa und Elena !

    Ich grüße hier mal meine Familie, die ich lieb habe und entsetzlich vermisse !

    Christiane Rieckmann Carradine

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