Österreich: „Vorstufe zum Bürgerkrieg“? – Linksradikale greifen rechte Demo und Polizisten an


Zwei Demonstrationszüge von Bürgern mit gegenteiligen Anschauungen zu politischen und weltanschaulichen Fragen, sogenannte „Linke“ und „Rechte“, gerieten in Wien aneinander, mittendrin die Polizei als Schützer des Demonstrationsrechts: Wenn eine Versammlung angemeldet wurde, ist die Polizei verpflichtet, den ordnungsgemäßen Ablauf zu gewährleisten“, hieß es in einer Pressemitteilung derselben.

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Am vergangenen Samstag kam es in Wien zu wilden Straßenschlachten mit mindestens 13 Verletzten, darunter vier Polizeibeamten. „Unter dem Deckmantel der Demonstrationsfreiheit Gewalt gegenüber Mitmenschen anzuwenden, ist in keinster Weise zu tolerieren, im Gegenteil: Es ist zu verurteilen“, äußerte sich Innenminister Wolfgang Sobotka nach den Randalen der Autonomen.

Auch im Netz waren fassungslose Stimmen zu lesen: „Die Demo-Schlacht war wie eine Vorstufe zum Bürgerkrieg“, hieß es auf Twitter und auch ein Leser der „Krone“ äußerte sich besorgt: „Gegendemos zum selben Zeitpunkt gehören verboten. Oder sollte noch was Schlimmeres passieren? Die haben sich drauf vorbereiteten, die hatten ja schon Flaschen und Steine mit.“

Ein anderer Leser prophezeit: „Und die Gräben werden immer tiefer…“

Die „Rechten“ wollen „Europa verteidigen“

Wie die „Krone“ berichtet, startete der Demonstrationszug der sogenannten „Rechten“ mit rund 1.000 Teilnehmern,  kurz nach 14.30 Uhr am Samstag im Märzpark in Wien. Dort hatten sich die Menschen getroffen und laut Blatt „flüchtlingsfeindliche Parolen skandiert“.

Der Demonstrationszug der „Identitären Bewegung Österreich“ und ihrer Unterstützer formierte sich dann in Richtung des knapp drei Kilometer entfernten Schloss Schönbrunn hinter einem großen Banner mit der Aufschrift: „Europa verteidigen!“

Auf Konfrontation aus

Eine Gegendemonstration der sogenannten „Linken“ fand gleichzeitig aber räumlich von der Polizei getrennt statt. Der linke Demozug „Offensive gegen Rechts“ umging bald schon mehrere weiträumige Absperrungen der Polizei, die darum bemüht war, beide Parteien voneinander zu trennen, um das Demonstrationsrecht beider Seiten zu gewährleisten.

Der Umzug der sogenannten Rechten versuchte, durch Routenänderung einer Konfrontation auszuweichen. Wie der „Standard“ schreibt, war das letztendlich aber erfolglos: „Nahe dem Urban-Loritz-Platz trafen die beiden Seiten schließlich aufeinander.“

Der Demonstrationszug der sogenannten „rechten“ Bürger ging dann gegen 15.30 Uhr auf seiner Ausweichroute den Neubaugürtel in Richtung Westbahnhof entlang, wobei er „immer wieder von Gegendemonstranten mit Plastikflaschen und Wasserbomben beworfen“ wurde, so das Blatt. Mehrmals sollen auch Knallkörper explodiert sein.

Ergebnis: 13 Verletzte

Infolge der Ereignisse wurde die „rechte“ Demonstration vorzeitig mit einer Kundgebung am Westbahnhof, statt wie geplant in der Nähe von Schönbrunn, beendet. Auch der „linke“ Demonstrationszug wurde beendet und sprach von einem „großen Erfolg“, weil der ursprünglich geplante Demonstrationszug der „rechten“ Demonstranten vereitelt wurde.

Die Demonstrationen wurden von Gerüchten über einen durch Steinwurf ins Koma geratenen „rechten“ Demonstranten begleitet und angeheizt. Der Verletzte wurde im Krankenhaus mit einer mittelschweren Kopfverletzung behandelt, sei ansprechbar und nicht im Koma, widerlegte Polizeisprecher Patrick Maierhofer gegenüber dem „Standard“ die Gerüchte.

Insgesamt wurden 13 Personen verletzt, zwei mit Kopfverletzungen, der „rechte“ Demonstrant und ein Polizist, der einen Schlag abbekommen hatte. Die meisten der übrigen Verletzungen wurden durch Pfefferspray verursacht und vor Ort behandelt.

Die Polizei empfand ihren Einsatz mit rund 1.000 Beamten ebenfalls als erfolgreich, das Einsatzziel, der Schutz der Versammlungs- und Meinungsfreiheit auf der einen Seite und das Aufeinandertreffen der verschiedenen politischen Gruppen zu unterbinden andererseits, sei erreicht worden. Dennoch sprach Polizeisprecher Thomas Keiblinger von „massiver Gewalt„, so die „Krone“, wobei einschreitende Beamte von Teilnehmern der Gegendemonstrationen „mehrfach tätlich attackiert“ worden seien. „Die Polizisten mussten mehrere Male von ihren Pfeffersprays Gebrauch machen, um sich gegen diese Übergriffe zu verteidigen“, so Keiblinger.

Partei-politische Reaktionen

Die Grünen kritisierten hinterher allerdings, dass die Polizei samt Einsatzleitung „überfordert und chaotisch“ agiert hätten. Die Sicherheitssprecherin der Wiener Grünen, Birgit Hebein, sprach von „aggressivem Pfeffersprayeinsatz der Polizei“. Auch ein Gemeinderat der 2012 gegründeten liberalen Neos-Partei kritisierte den „unverhältnismäßigen Gebrauch von Pfefferspray gegen Demonstrierende“ und forderte eine Kennzeichnungspflicht für Polizisten.

„Reflexartige Polizeibeschimpfungen“ wollte der Wiener ÖVP-Chef Gernot Blümel allerdings nicht gelten lassen.

Der Landesparteisekretär der FPÖ, Anton Mahdalik, forderte dann sogar, laut „Standard“, die „linken Stiefeltruppen“ auf, „auf ein paar Spritzer Pfefferspray nicht memmenhaft zu reagieren“. Der Einsatz gegen „linksradikale Gewalttäter“ sei völlig in Ordnung. (sm)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/oesterreich-vorstufe-zum-buergerkrieg-linksradikale-greifen-rechte-demo-und-polizisten-an-a1336573.html

Gruß an die, die erkennen daß wir in einer Diktatur leben

TA KI

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Inzuchtgefahr für Deutschland? – In welchem Paralleluniversum lebt Herr Schäuble?


Von Peter Haisenko

Ist es schon Alterssenilität oder ein weiteres Zeichen, wie weit sich Schäuble von der Realität verabschiedet hat? Auch wenn er in der Wochenzeitung “Die Zeit” eine derart absurde Behauptung aufstellt wie diese: “Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe”, muss davon ausgegangen werden, dass er nicht restlos anenzephal ist. Was treibt ihn also an, solchen Schwachsinn abzusondern?

Zunächst die Realitätsprüfung. Ja, es gab Inzucht in Deutschland. Zum Beispiel auf der Insel Fehmarn, bevor die Brücke zum Festland gebaut worden ist (1963), oder ganz tief in den Bergen, im Kleinen Walsertal, aber das gehört zu Österreich. Die Statistik spricht von einem Anteil von etwa 30 Prozent Deutschen, die einen Migrationshintergrund haben. Inzuchtgefahr? Nicht erst die Flüchtlingsströme nach dem Zweiten Weltkrieg haben Deutschland einen steten Zufluss frischen Bluts gebracht, vielmehr zogen seit Jahrtausenden Fremde durch das Zentrum Europas und haben nicht nur ihren Samen hier gelassen. Allerdings muss man feststellen, dass wenig Vermischung mit gänzlich Fremden üblich war, zum Beispiel eben aus dem arabischen Raum oder Afrika und Asien. Es wäre jedoch eine vollkommen neue Erkenntnis, dass Inzucht nur vermieden werden kann, wenn man sich auch mit Letztgenannten vermischt.

Die geistige Inzucht greift um sich

Ein Blick ins Telefonbuch zeigt die Vielfalt an Namen, die sicherlich nicht rein deutschen Ursprungs sind. Die Völkerwanderungen der letzten Jahrhunderte haben Bergleute aus Polen ins Ruhrgebiet geführt und Hugenotten haben ganze Städte gegründet. Wenn es also ein Land gibt, das sich nicht vor Inzucht fürchten muss, dann ist es Deutschland. Fürchten sollten wir uns aber vor einer gänzlich anderen Art der Inzucht: Die der Politikerkaste und der “Führungseliten”. Gerade Herr Schäuble sollte das wissen.

Seit vierzig Jahren sitzt er im Bundestag und in diversen politischen Ämtern der unterschiedlichsten Art. Hier herrscht geistige Inzucht. Es ist doch viel bequemer, nur mit Leuten zu reden, die derselben Meinung wie man selbst sind. Derselbe Effekt kommt zum Tragen bei Universitäten und Bildungsanstalten. Wer stramm links denkt, wird sich eher in Bremen immatrikulieren als an der Uni-München. Diese Form der geistigen Inzucht wird auch zelebriert in Regierungskreisen. Man bestärkt sich gegenseitig in der vorgefassten Meinung, anstatt sich mit Argumenten der Opposition ernsthaft auseinanderzusetzen. So könnte erklärbar sein, warum Herr Schäuble die absurdesten Gedanken ventiliert, um die realitätsfremde Migrationspolitik des Kanzleramts zu unterstützen. Allerdings muss man schon sehr tief in Merkels Paralleluniversum versunken sein zu glauben, dass gerade diese und einzige Inzuchtgefahr, die geistige, durch Zuwanderer aus Weitfortistan gebannt werden könnte, die nicht einmal die deutsche Sprache beherrschen.

Den interdisziplinären Dialog zu fördern, könnte helfen

Diese geistige Inzucht ist es auch, die die Spaltung der Gesellschaft auf ein gefährliches Maß getrieben hat, und zwar weltweit in der westlichen Hemisphäre. Gerade die Groko hat bewirkt, dass es nicht einmal mehr eine zwingende Diskussion mit einer nennenswerten Opposition gibt. Die gleichgeschalteten Medien, in denen die Tochter unseres Inzucht-Schäuble eine große Rolle spielt, tragen dazu bei, dass auch hier geistige Inzucht betrieben wird. Wer es wagt, seine abweichende Meinung zu publizieren – auch in Talkshows – wird aussortiert und auf Hartz IV gesetzt.

Weil aber gerade die Deutschen nicht durch Inzucht verblödet sind, merken immer mehr, wie stark die geistige Inzucht in Regierungskreisen fortgeschritten ist und wehren sich. Diese geistige Inzucht ist mittlerweile so weit fortgeschritten, dass man annehmen muss, dass im Kanzleramt der realitätsfremde Unsinn tatsächlich geglaubt wird, den zum Beispiel Herr Altmaier absondert, oder eben Herr Schäuble. Wenn man sich folglich gegen Inzucht wehren wollte, dann sollte man den interdisziplinären Dialog fördern, anstatt die alternativen Medien mit einer Gesinnungspolizei zu knebeln. Man müsste sich mit der einzigen echten Oppositionspartei fair auseinandersetzen, anstatt im Einheitsbrei in der Art von Blockparteien zu versumpfen und das speziell bei den Themenkomplexen, die den Bürgern Bauchschmerzen verursachen.

Ich weiß nicht, inwieweit Schäubles Familie unter Inzuchtsymptomen leidet. Er selbst könnte aber von geistiger Inzucht stark betroffen sein, wenn man seine Einlassungen zu dem Thema betrachtet. Vielleicht sollte er persönlich Linderung suchen, indem er sich getreu seines Rezepts für einige Tage in einer Migrantenunterkunft aufhält. Allerdings bezweifle ich stark, ob er dort die erhoffte Erleuchtung finden wird, unter Menschen, mit denen er nicht auf intellektueller Ebene kommunizieren kann, weil man nicht einmal dieselbe Sprache spricht. Aber vielleicht ist es genau dieses Erlebnis, das ihm zu neuen Erkenntnissen jenseits der geistigen Inzucht verhelfen könnte; ihm den Weg aus seinem Paralleluniversum zeigt, zurück in die Realität.

Quelle: http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2016/inzuchtgefahr-fuer-deutschland-in-welchem-paralleluniversum-lebt-herr-schaeuble/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Bill Holter: Etwas sehr großes ist im Gange!


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Von Bill Holter

Bill HolterSeit mehr als drei Jahren habe ich die COMEX sehr genau beobachtet. Der anfängliche Anhaltspunkt sie im Auge zu behalten, waren die Wasserfall-Ereignisse, bei denen die Mengen an Papiergold und -silber schlichtweg alles in den Schatten stellten, was von den Minen gefördert wurde.

Nach den Rückschlägen habe ich viele Male gesagt:

»Erstens, niemand hat so viel Gold oder Silber. Zweitens, kein Händler würde jemals in dieser Form verkaufen und so den Preis zerstören, den er für seinen Verkauf erhält. Die Verkäufe wurden eindeutig durchgeführt, um den Preis runterzubringen.«

Jedes Mal wenn ich über dieses Thema geschrieben und darauf hingewiesen habe, dass es ultimativ mit einem Lieferausfall enden wird, wurde ich ausgelacht. Es sieht jedoch sehr danach aus, dass wir bald herausfinden werden, dass ein Lieferausfall nicht nur möglich, sondern höchst wahrscheinlich ist.

Fangen wir mit Gold an. Vergangenen Monat (Mai) standen 221.000 Unzen zur Auslieferung an. Diese Zahl wuchs tatsächlich während des Monats, was höchst ungewöhnlich ist, da die ausstehende Menge während Auslieferungsperioden immer gefallen ist. Dies war meines Wissens das erste Mal, dass die ausstehende Menge tatsächlich anstieg. Zum Vergleich, im Mai 2015 wurden nur 2.500 Unzen ausgeliefert.

Wenn man auf Juni 2015 zurückschaut, lag die Menge am ersten Anzeigetag bei 509.000 Unzen. Letztlich ausgeliefert wurden 295.000 Unzen. Wie ich bereits geschrieben und hinterfragt hatte: wer würde sein Konto zu 100 % für die Auslieferung belasten… und dann einfach “weggehen“? Die Antwort ist natürlich, jemand der bereit ist ein “Premium“ als Bestechung dafür anzunehmen, dass er nicht ausliefern lässt.

Dieser Juni sieht ziemlich interessant aus. Die Anzeigemenge lag bei 49,119 Tonnen oder über 1,5 Millionen Unzen. Die Menge fiel am zweiten Tag um etwa 4 Tonnen, hat seither aber fast alles zurückgewonnen und steht jetzt bei 49,11 Tonnen. Wenn ich mich nicht täusche, ist dieser Monat der größte jemals dagewesene Monat für zur Auslieferung stehende Gold-Kontrakte.

Über 40 Tonnen wurden bereits bedient, also wissen wir, dass diese Longs nicht dazu überredet werden konnten “wegzugehen“. Wir haben keine Hinweise auf Auslieferungen für März, April oder Mai gesehen. Wenn wir diese zum Juni hinzurechnen, dann stehen 65,813 Tonnen aus und nur 51,12 Tonnen sind registriert.

Mein Punkt ist der: jemand sehr reales und sehr großes erwartet die Auslieferung. Dieser “jemand“ konnte vergangenen Monat nicht zum weggehen bestochen werden und es sieht auch nicht so aus, als wäre das diesen Monat der Fall. Wer ist dieser Long, der plötzlich nicht mehr zur Zurückhaltung gekauft werden kann?

Wie Sie wissen habe ich spekuliert, dass die Chinesen (und Russland) sich positioniert haben, um sich vom Dollar als Reservewährung abzuwenden. Ich stellte bereits vor fast zwei Jahren die Theorie in den Raum, dass es die Chinesen waren, die Monat um Monat überrollen… bis sie es eben nicht mehr tun und die Auslieferung fordern.

Ich glaube, dass dies nach wie vor der Fall ist, weil der Open Interest bei Silber so hoch geblieben ist und nur finanzkräftige Staaten die Verluste hätten aushalten können. Es muss auch nochmal gesagt werden, dass kein Markt jemals den Open Interest auf Rekordhöhen erlebt hat, während der Preis auf Mehrjahrestiefs vor sich hin plätscherte. Irgendwann wird es zum Abgleich kommen, entweder muss der Open Interest ausgewaschen werden oder der Preis durch die Decke gehen – so oder so.

Wenn man sich Silber anschaut, dann haben wir eine wahre potenzielle Atombombe für Juli in Arbeit. Die COMEX behauptet 22.482.000 Unzen registriertes Silber für die Auslieferung verfügbar zu haben. Diese Zahl ist ein Allzeittief für “registrierte“ Unzen. Um diese Zahl ins rechte Licht zu rücken: sie entspricht weniger als 400 Millionen Dollar und nur etwa 10 Tage weltweiter Produktion. Und Kunden haben allein in den ersten 8 Tagen im Juni bereits 12.244.000 Silberunzen abgezogen!

Der echte Schocker sind aber die Juli-Kontrakte. Der Open Interest für Juli über 107.000 Kontrakte ist mehr als 50 % des gesamten Open Interest. Sie entsprechen 536 Millionen Unzen! Erkennen Sie, dass dies über 60 % der weltweiten Gesamtproduktion an nur einer Börse und für nur einen einzigen Monat sind? Ganz offensichtlich werden am 1. Juli keine 536 Millionen Unzen für die Auslieferung zur Verfügung stehen, aber wie es aktuell aussieht, sind für je 1 registrierte Unze Auslieferungskontrakte für 24 Unzen offen.

Wird es also einen Lieferausfall geben, hier und jetzt im Juni oder Juli? Ich bin sicher, ich werde hören: “Die werden niemals ausfallen, sondern in Cash begleichen“. “Cash-Abrechnung“ ist ein Lieferausfall, also blenden Sie sich nicht selbst, indem Sie glauben dem wäre nicht so. Wenn Sie glauben, dass Cash-Abrechnung in Ordnung ist, was werden Sie dann im Nachhinein denken, wenn Sie für Ihr Geld kein Metall kaufen können? Es gibt keine Möglichkeit zu sagen, ob es hier und jetzt geschieht, aber es scheint sicher möglich zu sein.

Irgendwas hat sich definitiv verändert. Die Longs der Vergangenheit, die sich am Anzeigetag einfanden, nur um mysteriöserweise im Laufe der Auslieferungsperiode wieder zu verschwinden, scheinen nun andere zu sein. Es ist klar, wenn man sich die Auslieferungen der Vergangenheit und die aktuellen Bestände anschaut, dass die COMEX kein wichtiges Liefer-Drehkreuz sein soll. Sie wurde zum Einpreisen von Gold benutzt, obwohl nur sehr wenig echtes Metall den Besitzer gewechselt hat.

Ich glaube, dies wird sich bald ändern, weil gehandeltes echtes Gold zum Preismechanismus wird. Die Kehrtwende bei den Preisen über die letzten sechs Monate und die jetzt offenen Mengen besagen, dass etwas sehr großes im Gange ist. Wir wissen bereits, dass sich seit Jahren physisches Metall von West nach Ost bewegt hat. Ich glaube, wir werden bald herausfinden, dass auch der Preismechanismus selbst von West nach Ost verlagert wird. Bleiben Sie dran!

***

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/06/bill-holter-etwas-sehr-grosses-ist-im-gange/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Trafikanten: Finanzministerium verbietet Zigarettenstopfmaschinen


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Einen Schildbürgerstreich der Sonderklasse produzierte jüngst wieder einmal das unter der politischen Führung von Bundesminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) stehende Finanzministerium (BMF). In einer Anfragebeantwortung an den Wirtschaftssprecher der FPÖ, Axel Kassegger, sprach das BMF ein Verbot für Zigarettenstopfmaschinen aus:

In Fällen, in denen sich Kundinnen und Kunden in den Geschäftsräumlichkeiten der Trafik des Stopfautomaten des Tabaktrafikanten bedienen oder der Trafikant für seine Kundinnen und Kunden selbst Zigaretten herstellt, ist von einer gewerblichen Tätigkeit auszugehen. Jede gewerbliche Herstellung von Tabakwaren, die außerhalb eines bewilligten Steuerlagers stattfindet, ist nach § 14 Abs. 1a Tabaksteuergesetz 1995 verboten.

BMF: Konsumenten dürfen nicht einmal selbst stopfen

Darüber hinaus verbietet das Finanzressort selbst das Stopfen der Zigaretten durch die Konsumenten, und geht auch dabei von einer gewerblichen Tätigkeit des Trafikanten aus:

Selbst wenn die Kundinnen und Kunden ihre Stopfhülsen in der Tabaktrafik selbst befüllen und der Stopfautomat den Kundinnen und Kunden unentgeltlich zur Verfügung gestellt wird, ist von einer dem Trafikanten zuzurechnenden gewerblichen Tätigkeit auszugehen. Der Trafikant verfolgt mit dieser im Rahmen seiner geschäftlichen Tätigkeit erbrachten Leistung typischerweise gewerbsmäßige Zielsetzungen wie beispielsweise eine verstärkte Kundenbindung oder das Ansprechen neuer Kundinnen und Kunden und somit eine Verbesserung seiner Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen Tabaktrafiken, welche über keinen derartigen Automaten verfügen.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0020889-Trafikanten-Finanzministerium-verbietet-Zigarettenstopfmaschinen

Gruß an die Klardenker

TA KI

Bildschirm-Strahlen: Sie zerschießen unsere Gesundheit


Verschiedene Studien belegen: Kathoden-Bildschirme von Computern und TV-Geräten schädigen den Körper massiv. Nervliche, psychische und körperliche Beschwerden treten auf, bis hin zur Unfruchtbarkeit. Wie man sich schützen kann? Durch den bislang einzigen Bildschirmschutz, dessen Wirksamkeit wissenschaftlich bewiesen ist.

Alles begann damit, daß ein junger Biologe vergessen hatte, eine Petrischale mit Hefekulturen wegzuschließen, als er an jenem Freitagabend das Labor verließ. Er hatte auch vergessen, den Fernseher abzustellen. Gerade davor war jedoch die Petrischale liegengeblieben. Als er am nächsten Montag wieder ins Labor kam, stellte er erstaunt fest, daß unnatürlich viele Hefezellen abgestorben waren oder abnorme Wachstumsraten aufwiesen.

Damals, 1980, konnte sich keiner der Wissenschaftler einen Reim darauf machen. Das Phänomen war aber so außergewöhnlich, daß man der Ursache auf den Grund gehen wollte. Daraus sollte Jahre später der bis jetzt weltweit einzige Schutz für Bildschirme entstehen, dessen Wirksamkeit durch wissenschaftliche Studien nachgewiesen ist.

Bildschirme sind in unserem Leben allgegenwärtig geworden. Seit Computer das Büro revolutioniert haben, sitzen viele Arbeitnehmer täglich mehrere Stunden vor dem Bildschirm. Zuhause entspannen sie sich dann vor dem Fernsehgerät, während ihre Kinder immer häufiger mit Videospielen vor der Mattscheibe sitzen.

schädliche Bildschirmstrahlung1Daß stundenlanges ‚In-die-Kiste-Starren‘ und Computerarbeiten nicht besonders gesund sein kann, weil es ermüdet, aufreizt und die Augen schwächt, wissen wir längst, weil wir es nämlich mittlerweile alle schon am eigenen Leib erfahren haben. Wir glauben, ganz gut damit leben zu können, denn schließlich müssen wir ja arbeiten – und ohne Computer geht es in der Firma nun wirklich nicht mehr. Das TV-Gerät möchten wir auch nicht missen, bringt es uns doch die (angeblich) ganze Welt in die gute Stube. Gerade vereinsamten älteren Menschen ist der ‚Flimmerkasten‘ Ersatz für verlorengegangene soziale Kontakte. So erstaunt es denn nicht, daß vor einigen Jahren kein einziger der befragten Rentner auf das Gerät verzichten wollte, obwohl ihnen TV-Journalisten dafür 100’000 Franken bar auf die Hand boten.

Der Bildschirm ist ein Teil unseres Lebens geworden. Seine schädliche Strahlung auch. Dennoch schützen wir uns nicht dagegen. Wir schützen uns vor allem nicht, weil sich Behörden und Medien größtenteils weigern, uns die volle Wahrheit über diese Bildschirmstrahlen zu sagen. Man verschweigt, wiegelt ab und setzt Schutznormen in die Welt, die nur das Gewissen einzulullen vermögen.

Elektronen-Kanonen

Herkömmliche Computer-Bildschirme und TV-Geräte arbeiten nach demselben Prinzip: Eine Elektronenkanone schießt von hinten Elektronen auf den Bildschirm, welche die einzelnen Partikel einer fluoreszierenden Schicht zum Leuchten anregen. Dieser Elektronenstrahl ‚liest‘ sich von links oben nach rechts unten in horizontalen Linien über den Bildschirm und erzeugt so die Illusion eines bewegten Bildes.

Einer schwedischen Studie (1984) zufolge kippt die Kurve der Adrenalin-Ausscheidung im Körper nach vier Stunden vor dem Bildschirm. Der Organismus ist für die nächsten zwölf Stunden mit dem Streßhormon gesättigt. Dies kann zu Nervosität, Aggressivität, Hormon- und Schlafstörungen und chronischer Müdigkeit führen.

Die Lesefrequenz (oder ‚Schlußfolge‘) der Elektronen beträgt in den horizontalen Linien meist 10 kHz bis 30 kHz – also 10’000 bis 30’000 Pulse in der Sekunde. Das sind sogenannte VLF-Wellen (Very Low Frequency). Außerdem wird der gesamte Bildschirm jede Sekunde 50 bis 100mal neu ‚überschrieben‘. Je häufiger, desto ‚schärfer‘ ist das Bild, deshalb sind die neueren Fernsehgeräte fast ausschließlich mit 100 Hz getaktet. Dieser Rhythmus von 50 bis 100 Pulsen in der Sekunde generiert nun zusätzlich sogenannte ELF-Wellen (Extra Low Frequency). Sie werden noch verstärkt durch den Transformator und das Netzkabel, weil auch der Wechselstrom aus der Steckdose auf 50 Hz getaktet ist, also 50mal in der Sekunde die Richtung wechselt.

Dieses Funktionsprinzip baut gepulste elektromagnetische Felder auf, die vor allem in einem Winkel von 110 Grad vor und hinter dem Bildschirm austreten. Solche elektromagnetischen Wellen sind für lebende Organismen schädlich, denn die niederfrequenten ELF-Wellen werden weder durch Filter aufgehalten, noch durch Mauern, Beton, Schranken, Bleiplatten oder den menschlichen Körper. Sie durchdringen alles.

Seit einiger Zeit gibt es Bildschirme zu kaufen, deren elektromagnetische Strahlung reduziert sein soll. Sie werden dann mit TCO 92, TCO 95 oder TCO 98 bezeichnet. Dennoch haben Studien gezeigt, daß solche Geräte ebenso große, manchmal sogar noch schlimmere biologische Effekte auslösen können. Denn diese ‚Gütesiegel‘ sagen nichts aus über die Auswirkung auf lebende Organismen, sondern basieren auf rein technischen Messungen. Genauso können höher getaktete Bildschirme unter Umständen stärkere und schädlichere ELF-Wellen generieren, obwohl sie die Augen weniger beanspruchen als die alten Bildschirme.

Technische Messungen: biologisch nicht relevant

Die von den meisten Behörden betriebene Verharmlosung stützt sich auf Messungen ab, die mit Geräten – also Maschinen – durchgeführt wurden. Es ist aber eine wissenschaftlich anerkannte Tatsache, daß biologische Systeme bis zu einer Milliarde mal sensibler sind als die empfindlichsten und besten Meßgeräte.

Eine französische Studie (1994) an 3’140 Menschen zeigte eindeutig, daß nach vier Stunden Bildschirm-Benützung signifikant mehr neuro-psychologische Beschwerden auftreten (blauer Balken).

Mit anderen Worten: Eine lebende Zelle reagiert noch auf Energien, die milliardenfach niedriger sind als die Nachweismöglichkeit technischer Hilfsmittel. Man schätzt die Empfindlichkeit einer Zelle auf ein Billiardstel Watt pro Quadratzentimeter (10−15 W/cm2), während die besten Meß-Systeme bloß ungefähr ein Millionstel Watt pro Quadratzentimeter (10−6 W/cm2) messen können.

Daraus folgt, daß mit technischen Meßverfahren keine relevanten Aussagen über die biologische Wirkung von elektromagnetischen Feldern gemacht werden können. Aussagekräftige Studien müssen daher zwingend an Lebewesen durchgeführt werden. Deshalb werden wir uns im folgenden ausschließlich auf entsprechende Studien beziehen. Daß diese Untersuchungen zum Teil erschreckende Resultate zeigen, ist unter diesem Aspekt leicht einzusehen:

  • Schon 1979 entdeckten Wissenschaftler eine Veränderung des Kalziumaustausches durch die Zellmembranen, wenn man die Zellen einer Dosis gepulster elektromagnetischer Strahlen (PES) aussetzte, die unter der Nachweisbarkeitsgrenze der Meßgeräte lag.
  • 1982 stellte Professor Delgado in einem Madrider Spital fest, daß 36 von 42 Hühner-Embryonen angeborene Mißbildungen aufwiesen, nachdem sie PES-Feldern ausgesetzt worden waren. Nicht bestrahlte Testembryonen wiesen ein Verhältnis von 4 zu 26 auf.
  • 1986 wies Professor Mikolajczyk nach, daß das weibliche Flugpersonal der polnischen Fluggesellschaft Lot, welches diesen Strahlen ausgesetzt war, doppelt so häufig Fehlgeburten hatte (36%) wie die übrigen angestellten Frauen (16%).
  • 1988 publizierte die französische Zeitung ‚Le Point‘ Arbeiten von Dr. Marylin Goldhaber vom Keyser Institute in Kalifornien. Sie betreute während drei Jahren 1’783 Frauen. Jene von ihnen, die mehr als 20 Stunden in der Woche vor dem Bildschirm verbrachten, hatten doppelt so viele Fehlgeburten. Außerdem zeigten deren Kinder 40 Prozent mehr genetische Mißbildungen als normal. – In Schweden gibt es ein Gesetz, welches schwangeren Frauen erlaubt, die Arbeit vor dem Bildschirm zu verweigern.
  • 1989 veröffentlicht die Weltgesundheitsorganisation WHO eine von den schwedischen Professoren Johnson und Aaronson im Jahre 1984 durchgeführte Studie, welche zeigt, daß sich die Kurve der Adrenalinausscheidung nach vier Stunden vor dem Bildschirm umdreht. Der Körper beginnt verstärkt Adrenalin auszuschütten und ist in den nächsten zwölf Stunden mit diesem für ihn giftigen Streßhormon gesättigt. Nervosität, Aggressivität, Hormon- und Schlafstörungen sind die Folge. Ebenso die chronische Müdigkeit, unter der heute bereits viele junge und ansonsten gesunde Menschen leiden.
  • 1990 bewies der am Spital ‚Ste. Marguerite‘ in Marseille arbeitende Professor Marcel Rufo die besonders schädliche Wirkung gepulster elektromagnetischer Strahlen auf Kinder: Während sechs Monaten betreute er 289 Kinder zwischen drei und zwölf Jahren. Jene, die täglich mehr als 50 Minuten vor dem Bildschirm saßen, hatten dreimal schlechtere Schulnoten; die Konzentration und Merkfähigkeit sank sogar um den Faktor fünf. Andererseits war ihre Aggressivität und Unruhe dreimal stärker. Diese Ergebnisse wurden 1992 von Jean Bourque, einem Orthopädagogen an der Académie du Québec, durch eigene Studien bestätigt.
  • 1991 zeigte Dr. Barry Wilson vom Institut Batelle Pacifique, daß bereits schwache elektromagnetische Strahlenimpulse bei Tieren eine Veränderung der Melatoninproduktion hervorrufen. Melatonin ist ein für die Immunabwehr unerläßliches Hormon und verhindert unter anderem die Entwicklung von Krebszellen in der Brust.

Zuviel Adrenalin im Blut

  • Dr. Paul Nogier von der Universität Lyon hat über den Herz-Ohren-Reflex eine medizinische Möglichkeit gefunden, das vitale Energiefeld des Menschen zu messen. Damit ist erschreckend deutlich nachgewiesen worden, wie schnell Bildschirmstrahlen unser körpereigenes Energiefeld zerstören: Nach vier Stunden ist es bereits um ein Viertel geschwächt. Nach acht Stunden vor dem Bildschirm (oder auch nur zwischen zwei Bildschirmen) sind 90 Prozent unseres vitalen Energiefeldes zusammengebrochen!

Diese fast vollständige Zerstörung empfindet der Körper als lebensbedrohende Attacke. Um sich zu schützen, schüttet er Adrenalin aus. Dieses aufputschende Streßhormon kann zwar kurzfristig Körperkräfte mobilisieren, doch schadet es dem Organismus, wenn es zu lange im Blut bleibt. Der durch die Bildschirmstrahlen verursachte hohe Adrenalinpegel kann jedoch erst abgebaut werden, wenn sich das natürliche Energiefeld des Körpers vollständig regeneriert hat. Sind 90 Prozent zerstört, beansprucht dies ganze 18 Stunden (sechs Stunden bei 25 % Reduktion).

Und genau da liegt das Problem: Menschen, die am Arbeitsplatz vor Bildschirmen arbeiten, haben nämlich nie mehr als 18 Stunden, die zwischen dem Ende des letzten und dem Beginn des nächsten Arbeitstages liegen. Demzufolge kann ihr krankhaft hoher Adrenalinspiegel unter der Woche nicht auf ein natürliches Maß abgebaut werden, weil das Adrenalin ja erst reduziert wird, wenn das bio-elektrische Feld des Menschen wieder voll aufgeladen ist. Das ist nach acht Arbeitsstunden vor oder neben laufenden Bildschirmen erst am nächsten Morgen der Fall – zu einem Zeitpunkt, wo das menschliche Energiefeld bereits von neuem geschwächt wird. Dies führt zu einer sich ständig aufbauenden Negativspirale, die bei Menschen, welche in Großraumbüros arbeiten müssen, besonders gravierend ist, da sie ständig mehreren, in unterschiedliche Richtungen ‚schießenden‘ Computerbildschirmen ausgesetzt sind. Nebst verschiedenster Streßfaktoren ist das Syndrom chronischer Übermüdung (SCU) eine häufige und logische Konsequenz.

  • Besonders Kaderleute sind von dieser unnatürlichen Müdigkeit betroffen. Daß diese lähmende Müdigkeit auf ein Virus zurückzuführen ist, wie die Pharmaindustrie behauptete, konnte trotz vieler Millionen Forschungsgelder bis heute nicht bewiesen werden.
  • 1995 veröffentlichte der Franzose Dr. Patrick Loiret eine Studie an 3’140 Personen, die während acht Jahren von 79 Ärzten betreut wurden. Sie zeigte eindeutig, daß ab vier Stunden Bildschirmbenützung (ohne Unterbrechung und kumulativ) signifikante Mängel auftreten: Sehschwäche, neuro-psychologische Schäden und Mängel an Muskeln und Skelett (Wir erinnern uns: Nach vier Stunden schüttet der Körper vermehrt das Streßhormon Adrenalin aus).

Steril und impotent?

Experimente an noch nicht geschlechtsreifen Ratten zeigten außerdem schon vor Jahren, daß gepulste elektromagnetische Felder die Entwicklung ihrer endokrinen Drüsen stark beeinträchtigten: die meisten der Ratten wurden steril. Da Kinder ebenfalls noch nicht geschlechtsreif sind, reagieren auch ihre Drüsen besonders empfindlich auf Bildschirmstrahlen. So zeigten denn auch verschiedene Studien, daß die Spermienproduktion junger Männer in den westlichen Ländern in den letzten 20 Jahren bis auf einen Viertel gesunken ist.

  • An der 20. Internationalen Jahreskonferenz der ‚IEEE Engineering in Medicine and Biology Society‘, die Ende Oktober 1998 in HongKong stattfand, präsentierte der Schweizer Jacques Surbeck der Weltöffentlichkeit seine beunruhigenden Forschungsergebnisse: Zum ersten Mal hatte ein internationales Team von Forschern und Ärzten nachgewiesen, wie Bildschirme das menschliche Sperma schädigen. Wurde frisches Sperma in einem Glas (= in vitro) während 24 Stunden den Bildschirmstrahlen ausgesetzt, so waren danach 85 Prozent des Spermatozoids tot, während unbestrahltes Sperma nur wenig gelitten hatte!
Huhn-Embryonen

Huhn-Embryonen: Setzt man Huhn-Embryonen 50 cm vor einen Bildschirm, sind alle nach spätestens sieben Stunden tot (rote Balken). Wird der Bildschirm mit BIOSHIELD® geschützt, überleben alle Embryonen (grüne Balken).

Wie, um Himmels willen, kann man sich denn nun vor diesen schädlichen Feldern schützen? Nun, verzichten Sie entweder ganz auf Bildschirme in Ihrem täglichen Leben, oder ersetzen Sie die alten Kathoden-Strahl-Monitore durch LCD-Flachbildschirme, wie man sie bei tragbaren Laptop-Computern schon lange verwendet. Ihre Flüssigkristall-Anzeigen arbeiten nach einem anderen Prinzip, das nur geringe elektromagnetische Felder erzeugt. LCD-Bildschirme haben jedoch den Nachteil, daß ihr Licht viel zuviel Blauanteil enthält, was Ihr Augenlicht und Ihre Gesundheit ganz allgemein schädigt. Mehr zu dieser Blaulicht-Gefahr finden Sie hier: Alexander Wunsch: Energiespar-Licht kann krank machen!

Herkömliche Bildschirmfilter sind keine Alternative, weil sie weder das Blaulicht heraus filtern, noch den Elektrosmog neutralisieren. Meist sind es speziell behandelte Glasscheiben, die zwar durchaus die Bildqualität verbessern und elektrostatische Ladungen ableiten können. Die schädliche Wirkung gepulster elektromagnetischer Felder verändern sie indes nicht.

Und doch gibt es eine einfache Lösung, deren Wirksamkeit von Wissenschaftlern in sechs verschiedenen Ländern durch Versuche an lebenden Organismen eindeutig bewiesen wurde. Denn jener junge Forscher, der 1980 die eingangs erwähnte Petrischale vor laufendem TV-Gerät vergessen hatte, arbeitete bei der Genfer Firma S.E.I.C. SA (Société d’Exploitation Industrielle et Commerciale), deren wissenschaftlicher Direktor Jacques Surbeck durch diesen Vorfall so alarmiert wurde, daß er die Forschung auf dieses Problem konzentrierte. Elf Jahre später hatte die Schweizer Firma einen Bildschirmschutz entwickelt, der nachweislich die biologisch schädlichen Effekte der Bildschirmstrahlung neutralisiert. Bis heute ist dieser Schutz weltweit der einzige, dessen Wirksamkeit durch wissenschaftliche Studien belegt ist.

Müdigkeit Immunität
Menschen: Russische Studien zeigten, daß nach vier Stunden vor Bildschirmen die Müdigkeit extrem zunimmt (linke Graphik). Außerdem hat das Immunsystem nach vier Stunden die Hälfte seiner Abwehrkraft eingebüßt (rechte Graphik).

Wirksamer Bildschirm-Schutz

BIOSHIELD® – so der Name – besteht aus zwei mit einer speziellen Flüssigkeit gefüllten Plastikkugeln, die links oben und rechts unten am Bildschirm befestigt werden (Wirkungsprinzip siehe Kasten). Verschiedene Wissenschaftler haben seit 1991 schon an acht internationalen Wissenschaftskongressen in den USA, Europa und HongKong über die phänomenalen Erfolge von BIOSHIELD® referiert:

  • Dr. A. M. Laverdure, Forschungsleiter am französischen C.N.R.S., setzte eine Zucht Drosophila-Fliegen einem Bildschirm aus. Ihre Sterberate war doppelt so hoch wie jene einer unbestrahlten Zucht. Wurde der Bildschirm jedoch mit BIOSHIELD® ausgerüstet, veränderte sich die Sterblichkeit der bestrahlten Fliegen gegenüber der Kontrollzucht nicht.
  • Zu einer ähnlichen Einsicht gelangten die für das Pentagon arbeitenden Forscher des amerikanischen Labors Ricerca in Painsville/Ohio: Drosophila-Fliegen, die von einem Bildschirm bestrahlt wurden, entwickelten sich signifikant anders als üblich. Wurde der Bildschirm mit BIOSHIELD® geschützt, war die Entwicklung indes normal.
  • Am italienischen Labor RBM in Ivrea wurden analoge Resultate mit Algen gefunden. Außerdem erreichte die Sterblichkeitsrate bei Embryonen gewisser Fischzuchten Spitzenwerte, die bei geschützten Bildschirmen nicht auftraten.
  • Die russische Ärztin Dr. Galina Ermakova vom Institut für experimentelle Medizin in St. Petersburg konnte beweisen, daß Huhnembryonen nach zwanzig Minuten zu zucken beginnen und nach sieben Stunden alle tot sind, wenn man sie im Abstand von zwei Bildschirmdiagonalen solch elektromagnetischer Strahlung aussetzt. Wurde der Bildschirm geschützt, konnten sogar nach 21 Stunden weder Zuckungen noch andere Störungen festgestellt werden.
  • Professor Sisken von der Universität Kentucky (USA) zeigte, daß Huhnembryonen vor einem Bildschirm nach fünf Tagen 60 Prozent mehr angeborene Mißbildungen und ein um 85 Prozent vermindertes Wachstum aufwiesen als gleichstämmige Embryonen, die vor einem mit BIOSHIELD® geschützten Bildschirm waren.
  • 1991 bewies der Physiologe Dr. Pierre Le Ruz, Mitglied der Kommission für nichtionisierende Strahlung des Europaparlaments, daß junge Ratten in ihrer Fruchtbarkeit geschwächt bis steril werden können, wenn sie vor der Geschlechtsreife den elektromagnetischen Feldern eines Bildschirms ausgesetzt werden. Bei einem geschützten Bildschirm entwickelten sich die Ratten indes normal.
  • Französische Ärzte und Akupunkteure zeigten mit äußerst empfindlichen Meßgeräten, daß bei Kindern zwischen fünf und zwölf Jahren schon vierzig Minuten vor einem Bildschirm im Abstand von zwei entsprechenden Diagonalen ausreichen, um die linke und rechte Gehirnhälfte gleichzuschalten. Dies führt zu einer vier Stunden dauernden Gedächtnisschwäche. Kinder, die hingegen vor einem mit BIOSHIELD® geschützten Bildschirm saßen, wiesen selbst nach zwei Stunden keine schädlichen Symptome auf. Über diese Studie wurde sogar im Europaparlament diskutiert.
  • Professor Karl E. Klotz, Direktor des deutschen Forschungszentrums Biberach, stellte fest, daß die Ausscheidungskurve des Adrenalins nicht mehr nach vier Stunden umkippt (wie es Johnson und Aaronson 1984 nachwiesen), wenn der Bildschirmbenutzer die beiden schützenden Plastikkugeln anbringt.
  • Professorin Valentina Bondarovskaia von der Universität Kiew (Ukraine) beschäftigt sich vor allem mit den durch Tschernobyl verstrahlten Menschen und deren extremen Sensibilität auf gepulste elektromagnetische Felder. Zusammen mit 120 solcher Freiwilligen führte sie eine Studie durch, die zeigte, daß die Versuchspersonen über acht Stunden ohne Müdigkeitserscheinungen vor geschützten Bildschirmen arbeiten konnten. Jene Freiwilligen, die vor ungeschützten oder nur mit ‚Placebo-Kugeln‘ ausgestatteten Bildschirmen saßen, mußten indes nach drei Stunden erschöpft aufgeben.
  • In derselben Studie wies Dr. Irene Petrovskaia, die Leiterin des Instituts für Immunologie und Genetik an der Wissenschaftlichen Akademie der Ukraine nach, daß das Immunsystem bei jenen Versuchspersonen, die vor einem mit BIOSHIELD® geschützten Bildschirm arbeiteten, vollständig intakt blieb. Bei den anderen zeigte sich nach vier Stunden vor dem Bildschirm eine Immunschwächung von 50 Prozent.
  • Jacques Surbeck konnte mit seinem Team nicht nur beweisen, daß Kathoden-Bildschirme menschliches Sperma in nur 24 Stunden zu 85 Prozent abtöten (siehe weiter oben), sondern auch, daß Spermaflüssigkeit vor einem mit BIOSHIELD® geschützten Bildschirm auch nach 24 Stunden keinerlei sichtbare Veränderungen gegenüber unbestrahltem Sperma zeigt.
  • Zusammen mit deutschen Elektronikspezialisten und österreichischen Biophysikern entwickelten die Forscher von Jacques Surbeck eine Möglichkeit, wie man auf technischem Weg die elektrischen Ladungen des Lipo-Proteins in der extrazellulären Flüssigkeit messen kann. Das Wirkungsprinzip ist mit einem Elektro-Kardiogramm oder einem Elektro-Encephalogramm vergleichbar. Mittels diesem Verfahren sind die Forscher nun in der Lage, die elektrischen Ladungen der Lipo-Proteine auf einer Graphik darzustellen. Dies läßt wiederum Rückschlüsse zu auf die Körperfunktionen und die Widerstandskraft des Organismus.

Messungen an verschiedenen Körperstellen zeigten, daß zwischen einem gesunden, nicht bestrahlten Menschen und einem Menschen, der acht Stunden vor einem mit BIOSHIELD® geschützten Bildschirm arbeitete, kaum Unterschiede auftraten. Saß die betreffende Person jedoch acht Stunden vor einem ungeschützten Bildschirm, waren die elektrischen Ladungen der Lipo-Proteine vor allem im Kopf- und Brustbereich fast vollständig zusammengebrochen.

Sterblichkeit Wachstumsrate
Wasserflöhe: Von Bildschirmen bestrahlte Wasserflöhe (Daphnia) weisen eine hohe Sterblichkeit auf (gelbe Kurve). Mit BIOSHIELD® neutralisierte Bildschirmstrahlen können die Entwicklung indes nicht stören (grüne Kurve). Rote Kurve: unbestrahlte Kontrollgruppe. Algen: Wenn Algen Bildschirm-Strahlen ausgesetzt werden, sinkt ihre Wachstumsrate markant (rote Kurve) gegenüber unbestrahlten Algen (gelbe Kurve). Wird der Bildschirm mit BIOSHIELD® geschützt, ist das Wachstum normaler (grüne Kurve).

Russische Forscher entwickelten eine ähnliche Methode, um die Energie im Körper zu messen. Sie wiesen nach, daß nach vier Stunden vor dem Bildschirm die Energie im Unterleib, in den Armen und im Nacken gestört ist, und daß das Hormon-, Nerven- und Blutsystem geschwächt wurde.

Helfen Sie mit!

Die Strahlen von Kathoden-Bildschirmen sind eine gesundheitliche Gefahr, die uns alle betrifft. Genauso wie niederfrequente elektromagnetische Felder überhaupt. Ist es deshalb zuviel verlangt, wenn wir Sie in unser aller Interesse bitten, diese Fakten ihren Mitarbeitern, Vorgesetzten, Politikern, Bekannten und Freunden weiterzugeben, damit unsere Gesundheit besser geschützt werden kann?

Die Wahrheit läßt sich nicht ewig unterdrücken. Das zeigte sich auch am 24. Juni 1998, als ein 30-köpfiges Gremium des amerikanischen ‚National Institute of Environmental Health Sciences‘ mit 19 zu 9 Stimmen dafür stimmte, ELF-Wellen, wie sie von Stromleitungen und elektrischen Apparaten abgegeben werden, als mögliche Krebserreger zu klassifizieren. Umfangreiche epidemiologische Studien und Versuche an lebenden Zellen ließen keinen anderen Schluß zu (vgl. Elektrosmog-Report ZeitenSchrift 11). Deshalb stimmte sogar der ehemalige Direktor der International Agency for Research on Cancer (IARC) diesem Votum zu.

Quelle: https://www.zeitenschrift.com/artikel/bildschirm-strahlen-sie-zerschiessen-unsere-gesundheit

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Erstaunliche Entdeckung: Pflanzensaft ermöglicht Euren Zellen, die Energie des Sonnenlichts einzufangen


Dieser Artikel ist urheberrechtlich geschützt von GreenMedInfo LLC, 2015

Was wäre, wenn das herkömmliche Wissen über unseren grundlegendsten Energiebedarf von jeher falsch war und wir uns die Energie der Sonne direkt nutzbar machen können, indem wir „Pflanzensaft“ zu uns nehmen?

Chlorophyll 1

Pflanzen sind erstaunlich, nicht wahr? Sie haben kein Verlangen danach, auf der Jagd nach anderen Kreaturen für ihre Nahrung umherzustreifen, weil sie eine Möglichkeit gefunden haben, die Sonnenenergie direkt durch diese kleinen lichtsammelnden Moleküle, genannt Chlorophyll, einzufangen. Chlorophyll ist übrigens ein Molekül, das verblüffende Ähnlichkeit mit dem menschlichen Blut aufweist, weil es baulich dem Hämoglobin ähnlich ist; mit Ausnahme von dem Magnesiumatom in seinem Kern statt Eisen im roten Blut bei Tieren.

Chlorophyll 2

Die Energie-Selbstverwaltung bei Pflanzen macht diese natürlich vergleichsweise friedlich und pflegleicht im Vergleich zum Tierleben; Letzteres ist immer damit beschäftigt, die nächste Mahlzeit zu finden – manchmal gewaltsam und manchmal mit passiveren Mitteln. Tatsächlich sind diese beiden Gattungen so unterschiedlich, dass die ersten, die Pflanzen, als autotrophe (selbsternährende) Lebewesen bekannt sind, das heisst ihre Nahrung selbst produzieren und die Tiere als heterotroph (sich von anderen ernährend), also von anderen Kreaturen als Futterquelle abhängig sind.

Chlorophyll 3

Während diese beiden zoologischen Einstufungen als sich nicht überlappend betrachtet werden, wurden wichtige Ausnahmen bestätigt. Beispielsweise können Pflanzen mit photoheterotrophem Stoffwechsel – eine Hybridsorte zwischen autotroph und heterotroph –Licht als Energie verwerten, aber kein Kohlendioxid aufnehmen, wie es Pflanzen tun, die ausschliesslich von der Kohlenstoffquelle leben; das heisst sie müssen andere Dinge „essen“.

Einige klassische Beispiele photoheterotropher Pflanzen beinhalten grüne und violette nicht-schwefelproduzierende Bakterien, Heliobacteriaceae und – jetzt wird es interessant – eine besondere Art von Blattläusen, die Gene von Pilzen [1] aufnehmen, um ihre eigenen pflanzenähnlichen Carotinoide zu produzieren, welche wiederum dafür verwendet werden, um Lichtenergie nutzbar zu machen, damit deren Energiebedarf ergänzt wird!

Um mehr über dieses erstaunlichen Lebewesen zu erfahren, lest die Studie, die im Jahr 2012 im Journal Scientific Reports unter dem Titel “Light-induced electron transfer and ATP synthesis in a carotene synthesizing insect“ veröffentlicht wurde.

Chlorophyll 4Eine grüne mit Carotinoid gefärbte Blattlaus, die in der Lage ist, Sonnenlicht einzufangen, um Energie zu produzieren, interessant, oder? Aber wir müssen nicht nach exotischen Bakterien oder Insekten suchen, um Beispiele für Photoheterotrophie zu finden. Es stellt sich heraus, dass bei Tieren, darunter Würmer, Nager und Schweine (das der menschlichen Physiologie nächstgelegene Tier) vor kurzem die Fähigkeit entdeckt wurde, dass sie Chlorophyll-Stoffwechselprodukte in ihre Mitochondrien aufnehmen können. Das ermöglicht ihnen, die Energie des Sonnenlichts zu nutzen, um das Tempo (bis zu 35% schneller) und die Menge (bis zum 16-fachen) an Adenosintriphosphat [ATP = der universelle und unmittelbar verfügbare Energieträger in Zellen und wichtiger Regulator energieliefernder Prozesse], das in ihren Mitochondrien produziert wird, „super aufzuladen“.

Mit anderen Worten, eine gehörige Menge des Tierreichs ist fähig, sich „von Licht zu ernähren“ und sollte als photoheterotrophisch neu eingeteilt werden!

Die wirklich bahnbrechende Entdeckung, auf die ich mich oben bezogen habe, wurde letztes Jahr im Journal of Cell Science in einer Studie mit dem Titel „Light-harvesting cholorphyll pigments enable mammalian mitochondria to capture photonic energy and produce ATP“ veröffentlicht. Für die vollständige Version, von der ich kürzlich berichtete, könnt Ihr mich unter sayerji@greenmedinfo.com anschreiben. Diese Studie wirft die klassische Definition von Tier und Mensch als ausschliesslich heterotrophe Wesen um.

Tiere sind nicht nur glukoseverbrennende Biomaschinen, sondern lichtsammelnde Hybriden

Seit mindestens einem halben Jahrhundert wurde in der wissenschaftlichen Gemeinschaft weitgehend angenommen, dass Menschen einfach nur glukoseabhängige Biomaschinen sind, die nicht in der Lage seien, die praktisch grenzenlose Energiequelle zu nutzen, welche durch Sonnenlicht zur Verfügung steht, um unseren Energiebedarf zu ergänzen. Und dennoch: wäre es innerhalb der äusserst intelligenten und ungeheuer komplexen Lebensgestaltung nicht einleuchtend, dass sich eine Methode entwickelt hat, eine so offensichtlich ausgiebige Energiequelle wie Sonnenlicht zu nutzen; selbst wenn es nur um den klaren Vorteil des Überlebens geht, den diese Energiequelle verleiht und nicht um irgendeine ethische Notwendigkeit? (Was aber eine Möglichkeit bietet, die es durchaus wert ist zu überdenken… Veganer/Jainisten, hört Ihr zu?).

Wie der Philosoph Karl Popper erklärte: eine Theorie kann nur als wissenschaftlich bezeichnet werden, wenn sie widerlegbar ist. Und tatsächlich wurde die wissenschaftliche Theorie, dass Menschen ausschliesslich heterotrophe Wesen sind, in Anbetracht der empirischen Beweise umgestossen, die belegen, dass Säugetiere auf direktem Wege Energie aus Sonnenlicht gewinnen können.

Tiefere Bedeutung der neuen Studie:

Lasst uns damit beginnen, die abstrakte Studie zu lesen, da sie prägnant zusammenfasst, was die erstaunlichsten Entdeckungen unserer Zeit sein können:

Sonnenlicht ist die am reichlichsten vorhandene Energiequelle auf dem Planeten. Von der Fähigkeit, Sonnenlicht in biologische Energie in der Form von Adenosin-59-Triphosphat umzuwandeln, glaubte man jedoch, dass sie auf Chlorophyll enthaltende Chloroplasten [= Organellen, die Pflanzen und Algen ihre typisch grüne Farbe verleihen] in photosynthetischen Organismen beschränkt sei. Hier zeigen wir, dass die Mitochondrien von Säugetieren ebenfalls Sonnenlicht einfangen und ATP aufbauen können, wenn sie mit einem lichtsammelnden Stoffwechselprodukt aus Chlorophyll vermischt sind. Das gleiche Stoffwechselprodukt, mit dem die Caenorhabditis elegans (Rundwürmer) gefüttert wurden, führt zu einer Steigerung der ATP-Synthese unter Lichteinfluss zusammen mit einer Zunahme der Lebensdauer. Zudem beweisen wir, dass die Fähigkeit, Licht in Energie zu wandeln, in Säugetieren existiert, da sich Chlorophyll-Stoffwechselprodukte in Mäusen, Ratten und Schweinen ansammeln, wenn sie mit einer chlorophyllreichen Kost gefüttert werden.

Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass chlorophyll-taugliche Moleküle mitochondriales ATP anpassen, indem sie den Rückgang des Coenzyms Q katalysieren, was einen langsamen Schritt in die Synthese des mitochonrialen ATP darstellt. Wir stellen fest, dass durch den Konsum pflanzlicher Chlorophyll-Pigmente auch Tiere in der Lage sind, Energie aus Sonnenlicht zu gewinnen.

Rückblickend fand die neue Studie also heraus, dass das Tierleben (einschliesslich wir, auch „Säugetiere“) in der Lage ist, dem Pflanzensaft die lichtsammelnden Fähigkeiten zu entleihen, sprich: Chlorophyll und seine Stoffwechselprodukte zu nutzen, um mitochondriale ATP-Produktion zu photo-energetisieren.

Das hilft nicht nur, die Energieleistung zu erhöhen, sondern es wurden einige weitere wichtige Dinge in der Studie festgestellt:

  • Abgesehen von der erhöhten Leistung wurde die erwartete Zunahme der reaktiven  Sauerstoffspezies (ROS), die normalerweise bei mitochondrialer Aktivität und ATP vermehrt auftritt, nicht beobachtet; tatsächlich wurde ein leichter Rückgang verzeichnet. Dies ist eine höchst signifikante Feststellung, weil lediglich steigende mitochondriale Aktivität und ATP-Abgabe (obwohl aus Sicht der Energie positiv) das Altern und andere oxidative stressbezogene (ROS), nachteilige zelluläre und physiologische Effekte beschleunigen kann. Daher schien Chlorophyll die tierische mitochondriale Funktion auf eine gesündere Art durchzuführen.
  • Zur Unterstützung der oben genannten Feststellung wurde bei Würmern, denen eine optimale Bandbreite an Chlorophyll verabreicht wurde, eine beträchtlich verlängerte Lebensspanne festgestellt. Dies steht, übereinstimmend mit gutbekannten Mechanismen, in direktem Zusammenhang mit einer optimierten mitochondrialen Funktion (bei Fehlen von gesteigerter ROS), welche die Lebensdauer von Zellen erhöht.

Der letzte Punkt der Zusammenfassung ist für mich besonders interessant. Als Fan der Coenzym Q10-Ergänzung, die ich irgendwann mal eingenommen habe, habe ich tiefgreifende qualitative Unterschiede zwischen Unbichinon (der oxidierten Form) und Ubichinol (der reduzierten, elektronenreichen Form) festgestellt. Letztere hat mir mehr Energie und Wohlbefinden verschafft als das erste Produkt – und das sogar bei weit geringeren Mengen (das molekulare Gewicht eines USP-Isolats verrät weder die Bioverfügbarkeit, noch die biologische Aktivität). Die Studie zeigt jedoch, dass man kein zusätzliches Coenzym Q10 einnehmen muss, nicht mal in seiner reduzierten Form als Ubiquinol, weil eine durch Chlorophyll vermittelte Sonnenlichtaufnahme und anschliessende Photo-Energetisierung der Elektronentransportkette naturgemäss Ubichinon „reduziert“ (das heisst, Elektronen spendet) und in Ubichinol verwandelt, was in einer erhöhten ATP-Produktion und Effektivität resultiert. Das mag auch erklären, warum sie keine Zunahme von ROS (Reaktive Sauerstoff-Spezies) während der zunehmenden ATP-Produktion feststellten: Coenzym Q10 als Ubichinol in reduzierter Form ist ein starkes Antioxidans und in der Lage, ein Elektron zu opfern, um freie Radikale abzuschrecken bzw. zu neutralisieren. Das wäre eine biologische Win-win-Situation: eine durch erhöhte oxidative Phyosphorylierung (umkehrbares Anhängen einer Phosphatgruppe an ein organisches Molekül, insbesondere an Proteine) vermittelte Energieleistung ohne erhöhte oxidative Schäden.

Chlorophyll 5

Um die Wichtigkeit der Studie letztendlich zu begreifen, muss man die Zusammenfassung des Autors lesen:

Sowohl erhöhte Sonneneinstrahlung (Dhar and Lambert, 2013; John et al., 2004; Kent et al., 2013a; Kent et al., 2013b; Levandovski et al., 2013) als auch der Konsum von grünem Gemüse (Block et al., 1992; Ferruzzi and Blakeslee, 2007; van’t Veer et al., 2000) stehen in Beziehung zu insgesamt besseren gesundheitlichen Auswirkungen auf eine Vielzahl von altersbedingte Erkrankungen. Diese Vorteile sind üblicherweise zurückzuführen auf eine Zunahme von Vitamin D durch Sonneneinstrahlung und dem Verzehr von Antioxidantien aus grünem Gemüse. Unsere Arbeit deutet darauf hin, dass diese Erklärungen unvollständig sein könnten. Sonnenlicht ist die am reichlichsten vorhandene Energiequelle auf diesem Planeten. Durch die Evolution der Säuger werden die inneren Organe der meisten Tiere, einschliesslich die der Menschen, in der photonischen Energie der Sonne gebadet. Haben Tiere metabolische Leitbahnen, die es ihnen ermöglichen, einen grösseren Vorteil aus dieser ausgiebigen Energiequelle zu ziehen?

Die Demonstration, dass:

1.    lichtempfindliche chlorophyllartige Moleküle im tierischen Gewebe abgesondert sind.
2.    bei Lichteinwirkung im Wellenlängenbereichen, die von P-a absorbiert werden, in Gegenwart des Chlorophyll-Stoffwechselprodukts P-a ein Anstieg von ATP in den isolierten tierischen Mitochondrien, eine Homogenität im Gewebe und in C. Elegans festzustellen ist,
3.  und Licht in der Gegenwart von P-a die Biologie grundlegend verändert, was bei den C. Elegans zu einer Verlängerung der Lebensspanne um bis zu 17% führt. Das legt nahe, dass auch Tiere, ähnlich wie Pflanzen und photosynthetische Organismen, über Stoffwechselvorgänge verfügen, um Energie aus Sonnenlicht zu beziehen. Weitere Analysen sollten diese Zusammenfassungen bestätigen.

Ich denke, es ist offensichtlich, dass es ein breites Spektrum an Schlussfolgerungen gibt, die diese Entdeckung für die Bereiche der Ernährung, Medizin und Zell- und Evolutionsbiologie bereit hält, um nur ein paar Wissenszweige zu nennen, welche zwangsläufig tiefgreifend beeinflusst, wenn nicht gänzlich umgewandelt werden.

Was zum Beispiel Schlussfolgerungen zu diesem heiss umstrittenen Thema beim Ermitteln der idealen, menschlichen Diät, basierend auf den Vorfahren, angeht:  wenn tierische Zellen sich so entwickelten, dass sie im Stande sind, sich die Sonnenenergie mit Hilfe des Pflanzensaftes zunutze zu machen, ist es dann nicht angemessen zu glauben, dass wir, um einen Vorteil aus dem Sonnenlicht für unseren Energiebedarf zu ziehen, eine bestimmte Menge an Chlorophyll brauchen? Und vermeiden wir vielleicht damit, uns rein auf die glukoseabhängigen Energiebahnen unseres Körpers zu verlassen, deren Überexpression und kohlenhydratreiche Ernährung im direkten Zusammenhang mit Leiden wie Krebs, Fettleibigkeit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen stehen?

Wenn man das Potential von Sonnenlicht betrachtet (eine regelmässige, täglich garantierte Energiequelle), das zu unserem täglichen metabolischen Energiebedarf beiträgt (und damit den Überlebensvorteil bietet, der mit einem regelmässigen Konsum von chlorophyllreichen Pflanzen übertragen wird), sollte nun die Steinzeit-Gemeinschaft, die sehr auf den Konsum von tierischem Gewebe fixiert ist, nicht dazu verdonnert werden, Chlorophyll auf eine höhere Stufe der Bedeutung zu setzen statt die konventionelle „Paleo“/nichtgrünen Quelle des Lebensunterhalts, wie zum Beispiel nachgemachte/gejagte Nahrung?

Was also sind die Auswirkungen für die zunehmende Zwiespältigkeit innerhalb des allgemeinen Bewusstseins bezüglich der Bestrahlung mit Sonnenlicht? Auf der einen Seite wird die Sonne als eine lebensnotwendige, wenn nicht lebensrettende Quelle von Vitamin D betrachtet, während sie auf der anderen Seite als Todesgefahr durch das Verursachen von Hautkrebs gilt, insbesondere bei mangelhaft pigmentierten Rassen, die sich mit dick aufgetragenen petrochemischen Präparaten dagegen schützen. Was, wenn Sonnenlicht (wie es im Versuch mit dem Rundwurm bewiesen wurde) giftig ist, wenn in unserer Ernährung und im Gewebe kein Chlorophyll vorhanden ist, es jedoch erhöhtes ATP und Langlebigkeit begünstigt, sobald es darin in optimalem Masse vorkommt? Das sind nur ein paar der Fragen, die den jüngsten Entdeckungen folgen und jetzt im Raum stehen.

Natürlich gibt es viele andere Schlussfolgerungen der Studie, und jetzt wahrscheinlich weit mehr Fragen als Antworten, die nun weiter untersucht werden sollten. Ich hoffe, Ihr Leser werdet mithelfen, eure zusätzlichen Erkenntnisse mit uns in unseren untenstehenden oder nachfolgenden Artikeln zu teilen. Ihr könnt Euch hier gerne für Veröffentlichungen per E-Mail eintragen. info@greenmedinfo.com

Wie wendet man die Recherche praktisch an?

Wie übersetzen wir diese Studie so, dass wir sie im täglichen Leben anwenden können?
Dies war eine übliche Frage für die treuen Leser von Greenmedinfo.com: „Ich liebe diese Nachforschung, nur – was kann ich damit anfangen?“

Chlorophyll 6

Zuerst sollten grünes Gemüse und deren Säfte nicht länger nur als Quellen für Antioxidantien, alphabetisch aufgezählte Vitamine, Nährstoffe, Mineralstoffe, etc. angesehen werden, sondern vielmehr als Träger für unentbehrliche mitochondriale Co-Faktoren, ohne die unser Körper nicht optimal und effizient ATP produzieren und sein biologisches Potential für maximale Lebensdauer erkennen kann. Wenn ihr seit langem zu unserer Leserschaft gehört, wisst ihr natürlich, dass wir auch ererbte Nahrung (das heisst die, die in der menschlichen Ernährung seit über 10.000 Jahren vorkommen) als äusserst dichte und überaus wichtige Quellen biologisch nützlicher Informationen betrachten, die unverzichtbare Regulatoren der Genexpression wurden [Genexpression: bezeichnet, wie die genetische Information eines Gens zum Ausdruck kommt und in Erscheinung tritt]. Was bedeutet, wenn ihr beispielsweise ein Glas grünen Gemüsesaftes trinkt, dann ist es vermutlich das wertvollste gesundheitsfördernde Elixier auf dem Planeten. Wir sollten es als so etwas wie eine „Ernährungsbrücke“ betrachten, die wir Heterotrophen überqueren können, um photoheterotroph oder ein lichtgewinnender Organismus zu werden, sollten wir uns dafür entscheiden. (An weiteren Zusammenhängen zwischen Mensch und Licht interessiert? Biophotons: The Human Body Emits, Communicates with, and is Made from Light.)

Hier ist mein Vorschlag: Zusätzlich zum steigenden Konsum von grüner Nahrung und/oder Gemüsesäften fügt ihr eine Ergänzung in flüssiger oder Kapselform hinzu, die täglich mindestens 200mg zusätzliches Chlorophyll liefert. Sorgt ausserdem dafür, dass ihr darüber hinaus Sonnenlicht abbekommt und betreibt gleichzeitig intensive Aktivitäten im Freien. Wenn ihr wollt, visualisiert Sonnenlicht, das in das Gewebe eures Körpers eintritt und tief hinein in eure von Chlorophyll gesättigten Mitochondrien hineinreicht. Dann beobachtet und stellt fest, wie ihr euch energetisch fühlt, wenn ihr diese Übung macht. Spürt ihr mehr Energie? Seid ihr danach weniger erschöpft? Bitte berichtet über eure Erfahrungen in der Kommentarfunktion, damit wir Notizen vergleichen und mit den Forschungen weitermachen können, wie wir diese Erkenntnis auf nützliche Weise in unserem täglichen Leben anwenden können.

Diese Studie, zusammen mit verschiedenen anderen aktuelleren Beiträgen, repräsentiert eine kopernikanische Wende in der zellulären Bioenergetik. Was, wenn Chlorophyll, Wasser und unser körpereigenes Melanin in der Lage wären, den grössten Energiebedarf unseres Körpers zu produzieren? Bleibt dran, um weitere Berichte zu diesem Thema zu lesen, einschliesslich der Kommentare bekannter Wissenschaftler und klinischen Forscher, die sich ebenfalls der Wichtigkeit dieser Recherche bewusst sind und mithelfen möchten, die theoretischen Folgerungen und Anwendungen für die menschliche Gesundheit in der wirklichen Welt auszuarbeiten.

Chlorophyll 7

Literaturhinweis:
[1] Moran, N. A. & Jarvik, T. Lateral transfer of genes from fungi underlies carotenoid production in aphidsScience (New York, NY) 328, 624–627 (2010)

Quelle: http://trans-information.net/erstaunliche-entdeckung-pflanzensaft-ermoeglicht-euren-zellen-die-energie-des-sonnenlichts-einzufangen/

Gruß an die Wissenden

TA KI