Kritik nach „Tag der Bundeswehr“ Kinder durften mit Kriegswaffen spielen


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Am sogenannten „Tag der Bundeswehr“ haben Soldaten im baden-württembergischen Stetten Kinder mit ungeladenen Handwaffen hantieren lassen. Das zeigen Fotos der Deutschen Friedensgesellschaft. Das Verteidigungsministerium will den Vorwürfen nachgehen. 

„Sollte sich dieses bewahrheiten, wäre es ein eindeutiger Verstoß gegen bestehende Vorschriften der Bundeswehr“, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums. „Hierzu laufen zur Zeit Ermittlungen.“ Die Bestimmungen sehen vor, dass Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres keinen Zugang zu Waffen und Munition haben dürfen.

Die Deutsche Friedensgesellschaft DFG-VK und weitere Organisationen warfen der Bundeswehr vor, „Grenzen überschritten“ zu haben. Sie veröffentlichten Bilder von Kindern beim Hantieren mit Waffen der Typen G36 und P8 sowie bei einer Einweisung an einer Maschinenpistole des Typs MP7. 

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/militaer-verteidigung/id_78111286/kritik-nach-tag-der-bundeswehr-kids-durften-mit-kriegswaffen-spielen.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

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6 Kommentare zu “Kritik nach „Tag der Bundeswehr“ Kinder durften mit Kriegswaffen spielen

  1. Waffen gibt es. Kinder sind in bestimmten Phasen davon begeistert. Als 14 Jähriger baute ich alle Revell Modelle der Air Force nach und träumte – von Stärke. Waffe in die Hand nehmen, das schadet nichts. Im Gegentum. Der Jugendliche sieht: Da ist einfach Metall, raffiniert zusammengefügt.
    Was die „Friedensnasen“ da anprangern, ist lächerlich.

    Kindern muss neben „Waffen anschauen und damit mal umgehen“ ganz Anderes geboten werden, Tausenderlei. Dann lernen sie VON SICH AUS, dass Waffen tolle Technik sind (wahr), dass es aber darauf ankommt, was wie der Mensch denkt, fühlt und handelt.

    Lächerliches Geschrei. Sollen die mal so laut schreien, dass die BRD Verbrecher an der Spree deutsche Männer im Ausland verstreuen um sich unter Lebensgefahr einzumischen, was sie nichts angeht.
    Und mögen Mütter und Väter weise werde, ihren Kindern den Raum geben, dass sie sich kennenlernen, dass sie Willen entwickeln und keinesfalls dem Befehl folgen, am legendären Hindukusch eine Freiheit, welche Farce ist, zu „verteidigen“.

  2. Pingback: SALAT TORTE | inge09

  3. … sinvoll wäre, Waffen in den Kindergärten vorszustellen, damit die Kleinen ordentlich wehrfähig werden – aber dadurch, daß diese fremdbestimmte Gesellschaft es genau andersrum macht, erkennen wir, was das Ziel unserer krummnasigen Herren ist: aktive Wehrkraftzersetzung, die völlige Entmannung des deutschen Volkes – es paßt ins Bild!
    In der seligen Täterä war man da aus anderem Holze geschnitzt … aber da haben ja auch nicht die Krummnasen das Regiment geführt …

  4. Sehr viele Eltern finden das überhaupt nicht schlimm.
    Diese Eltern finden schlimm, daß es „Gutmenschen“ gibt, die das schlimm finden.

    Waffen üben eine „natürliche“ Faszination auf viele Menschen aus.
    Wafen haben eine eigene Seele mit denen sie menschliche Persönlichkeiten von grundauf völlig verändern können. Das weiß ich persönlich ganz genau und ich kenne mich damit aus.

    Kinder sollten möglichst viel über die Natur und die Tiere und über die Landschaft und das Wetter und das Wasser und über das Improvisieren und Bauen und Zerlegen und Testen und alles mögliche im friedlichen und friedliebenden Zusammenhang lernen.

    Und Waffen sollten nichts in der Gegenwart von Kindern zu suchen haben.

    Die Leyen als Waffen-Uschi führt unschuldige Kindern mit
    Mordwaffen zusammen. Denn egal in welcher Situation man mit einer Waffe tötet. Mord ist es allemal. Andere Bezeichnungen sind Schönfärbereien, sonst nichts.

  5. Wie bei MC Doof. Die gleiche Marketingstrategie. Die Kinder von klein auf für das Böse und Schlechte begeistern. Warum gehen Eltern mit Kindern überhaupt zu einer Veranstaltung dieser Art? Warum gehen die nicht in den Wald und erklären Ihnen die Pflanzen am Wegesrand oder die Bäume oder die Vögel am Gesang oder….

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