Mohnblütenöl: die Heilkraft des Sonnenlichts


Jede Form von wahrer Heilkraft entstammt letztlich dem Licht der Sonne. Da ist es kein Wunder, dass das Mohnblütenöl, das zum einen gespeicherte Sonnenkraft, zum anderen schmerzstillend ist, so wundervolle Wirkungen zeigt!

Mohnbluetenoehl - Die erstaunliche Heilkraft des SonnenlichtsSicher kennen Sie alle dieses wohlige Gefühl, diese Zufriedenheit, die seelische und körperliche Ruhe, welche man nach einem sonnigen Spaziergang oder einem ausgiebigen Sonnenbad am Meer verspürt.

Dies liegt zum einem an der beruhigenden, erdenden Wirkung der Natur, sicherlich auch an der frischen Luft und dem Entkommen des Alttags, doch vor allem liegt es an dem Kraft und Gesundheit spendenden Licht der Sonne.

Alle Heilkräfte der Natur entstammen dem Sonnenlicht, ohne das es kein Leben gäbe. Erst durch die Strahlung der Sonne können Wesen und Pflanzen wie eine Eiche, ein Tier oder gar der Mensch entstehen. Doch auch viel elementarere Dinge, wie zum Beispiel die vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde, sind auf das Wirken der Sonne angewiesen. Stellen Sie sich einmal vor, die Sonne würde am Morgen einfach nicht mehr aufgehen und die Welt in bedrückende Dunkelheit tauchen. Trotz all ihrem technischen Fortschritt und ihren Entwicklungen, ihrem Wissen und Reichtum, würde dies das Ende des Menschen und dieser schönen Welt bedeuten.

Ein weiterer Beweis für die Kraft der Sonne sind die Blumen. Die Sonnenblume, die sich stets zur Sonne hin ausrichtet. Oder stellen Sie einmal einen Blumenstock in Ihren Keller und schauen Sie was passiert. Falls der Stock überhaupt zur Blume oder Pflanze heranwächst, werden es seine Farben, Blüten und Blätter nie mit einer an der Sonne stehenden Pflanze aufnehmen können. Auch gibt es Menschen, die sich ausschließlich von Sonnenlicht und ein wenig Wasser ernähren, ohne zu verhungern oder gar krank zu werden. Im Gegenteil erfreuen sich diese Leute an steter Gesundheit.

Die Medizin beginnt ebenfalls diese erstaunliche und lebensnotwendige Kraft kennen zu lernen. Biologen haben schon vor längerer Zeit eine revolutionäre Entdeckung gemacht. Jede Krankheit sei letztendlich auf einen Lichtmangel in den Zellen zurückzuführen. Ob schwere Gemütszustände, wie beispielsweise Depressionen oder körperliches Leid – es fehlte immer an Licht. Im Sonnenlicht ist der universelle Ordungsimpuls vorhanden, der die Kraft hat, kranke, verstörte Zellen wieder zu ordnen oder gar neu herzustellen.

Eine Arznei aus uralter Zeit: das vitalisierende Sonnenbad

Dies wussten auch schon die ersten Menschen dieser Erde, welche in den ältesten, so genannt „goldenen Zeitaltern“ unseren Planeten bewohnten. Wenn sie ein Unbehagen an ihrem Körper verspürten, war die Sonne ihr einziges Heilmittel. Der Kranke ließ sein krankes Körperteil von der Sonne bescheinen und trank von Sonnenlicht erfülltes Wasser. In Kürze ging es dem Patienten besser und er war genesen.

Leider genügt es in der heutigen Zeit nicht mehr, sich bei einer Krankheit einfach in die Sonne zu legen. Natürlich ist es immer noch sehr hilfreich, jedoch ist zum einen die Intensität der Sonneneinstrahlung nicht mehr stark genug und zum anderen leben heute die meisten Menschen in einem fast permanenten Zustand von Krankheit. Die äußerlichen Umstände von heute sind so prägnant, dass es dem Menschen fast unmöglich erscheint, gesund zu leben.

Doch stellen Sie sich nun einmal vor, es gäbe eine Möglichkeit, das Sonnenlicht in einer Substanz zu binden und auf diese Weise seine Heilkräfte für jegliche Schmerzen und Verletzungen zu verwenden.

Flüssiges Sonnenlicht auf der Haut einreiben

Als ich vor einiger Zeit mit einem alten Freund sprach, kamen wir durch Zufall genau auf dieses Thema zu sprechen. Er erzählte mir, dass er ein „Wundermittel“ gefunden habe, welches ihn nach einigen Anwendungen von den Schmerzen seines gebrochenen Beines befreit habe. Meine Neugierde war geweckt! Er sagte weiter, dass es seine Frau von der Gicht an Ihren Fingern befreit habe, worauf diese es ihrer Schwester gab, die ihren Hautausschlag damit kurierte.

Bei diesem Mittel handelt es sich um das von Jakob Lorber „erfundene“ Mohnblütenöl, das man einfach auf das schmerzende Körperteil aufträgt und einmassiert. Den Rest erledigt es selbst.

Jakob Lorber war ein Musiker und christlicher Gelehrter, der von 1800 bis 1864 in Österreich lebte. Durch die innere Stimme verfasste er mehr als 20’000 Manuskriptseiten zu verschiedensten, unter anderem auch gesundheitlichen Themen. In seinem Buch Die Heilkraft des Sonnenlichts schreibt er ausführlich über die Eigenschaften eben dieser Kraft. Auch stellte er verschiedenste Heilmittel her, die auf dieser Basis funktionieren. Eines davon ist eben das Mohnblütenöl. Es kann bei jeglicher Form von Gelenk- und Muskelschmerzen, rheumatischen, gichtigen und arthritischen Affektionen verwendet werden. Doch auch bei Entzündungen, Hautausschlägen und Wundheilungen ist es hervorragend geeignet. In der Textbox finden Sie einige Erfahrungsberichte von glücklichen Anwendern.

Das Öl wird ausschließlich aus natürlichen Stoffen hergestellt: Wildwachsende Mohnblütenblätter werden frisch geerntet und in biologischem Olivenöl mazeriert. Dieses Öl wird dann für mehrere Wochen in weißen Flaschen der Sonne ausgesetzt. Dadurch löst sich ein schmerzstillender Wirkstoff namens Rhoeadin aus den Mohnblütenblättern.

Wieder einmal kann man sehen, wie nah doch das Gute ist, und wie phänomenal die Natur und ihre Kreaturen arbeiten. Denken Sie daran, wenn Sie das nächste Mal nach draußen an die Sonne gehen, und danken Sie ihr. Denn seit Millionen von Jahren ist sie unsere permanente Begleiterin. Durch all unsere Leben hindurch hat sie uns auf den Rücken geschienen, die Natur und jedes Wesen mit Kraft und Leben erfüllt!

Erfahrungsberichte

Vorbemerkung: Es handelt sich bei folgenden Anwendererfahrungen mit besonntem Mohnblütenöl während der letzten Jahre nicht um medizinisch fundierte Fachberichte, systematische und wissenschaftliche Forschungsergebnisse oder statistisch umfassende Reihenversuche, sondern um Einzelberichte unterschiedlicher Qualität und Zuverlässigkeit. Als Einzelfallschilderungen lassen sie zwar auf eine sehr breite Anwendungsmöglichkeit dieses Mittels schließen, lassen aber nicht den Rückschluss zu, dass ähnlich gelagerte Probleme zuverlässig auch bei anderen Menschen gelöst werden! Bekanntlich kann ein und dasselbe Symptom sehr viele verschiedene Ursachen haben und muss daher entsprechend unterschiedlich angegangen werden.

Hier nun die Erfahrungsberichte:

Bei zwei Jungen (10/12 Jahre) verschwanden stechende Dornwarzen an den Fußsohlen, nachdem ihre Mutter sie mit Mohnblütenöl mehrmals eingerieben hatte.

Bei einer 42jährigen Frau traten seit ihrer Jugend periodisch immer wieder so starke Entzündungen im linken Mittelohr auf, dass sie wegen starker Schmerzen oft mehrere Nächte lang kaum mehr schlafen konnte oder gar arbeitsunfähig war. Nachdem sie drei bis vier Tropfen Mohnblütenöl auf Watte träufelte und diesen Wattepfropfen ins Ohr gesteckt hatte, verschwanden die Schmerzen innerhalb von ein bis zwei Stunden und die Entzündung hörte rasch auf.

Ein Kunstmaler (48) leidet seit seinem 18. Lebensjahr an Morbus Bechterew (schmerzhafter Halsversteifung). Seit er sich das Mohnblütenöl auftragen lässt, hat er keine Schmerzen mehr und kann den Kopf wieder etwas mehr bewegen.

Ein 65jähriger Mann, der körperlich und sportlich noch sehr aktiv ist, klagte seit Monaten über einen gereizten Magen mit Schmerzen. Trotz vieler klinischer Untersuchungen ergab sich kein klarer organischer Befund über mögliche Ursachen. Dem Reizmagen lagen vermutlich psychosomatische Ursachen (etwas aufbrausendes Temperament) zugrunde. Nachdem er sich täglich zwei- bis dreimal den ganzen Unterleib mit Mohnblütenöl eingerieben hatte, waren die Störsymptome nach wenigen Tagen beseitigt.

Eine 67jährige Frau litt an Herzbeschwerden (Schmerz), Kopfschmerzen bis zur Benommenheit aufgrund einer zerplatzten Ader und dauernder Müdigkeit. Sie erhielt vier Tage lang Lichtglobuli, dann täglich eine Mohnblütenöl-Massage an Stirn, Nacken und Herz. Die Herzschmerzen und die Schwäche verschwanden, nach drei Tagen ebenfalls die Kopfschmerzen. Die Frau meinte dazu: „Es ist, als wenn mir jemand mit der Hand die Schmerzen genommen hätte.“

Ein 39jähriger Mann litt an einem „Tennisarm“. Man behandelte ihn nachtsüber mit Mohnblütenölauflagen und „Moxa“. Nach vier Tagen war er schmerz- und beschwerdefrei und spielt wieder problemlos Tennis.

Ein Sechzehnjähriger klagte nach einer Sportverletzung über sehr starke Schmerzen im Nacken-Kopfbereich; er konnte den Kopf nicht drehen. Nach Einreibungen mit Mohnblütenöl waren die Schmerzen nach zwei Tagen vollständig verschwunden und der Kopf wieder bewegungsfähig.

Der achtwöchige Säugling Hannah kämpfte immer während Stunden, um den Stuhlgang in die Windel zu machen. Ihre Mutter rieb ihr bei jedem Wickeln den Bauch und Unterleib mit Mohnblütenöl ein. Sofort nach dem Einreiben fing sie an zu pupsen, was sich etwa eine halbe Stunde hinzog und über den Tag verteilt immer wieder auftrat. Und schon der nächste Stuhlgang ging wesentlich leichter in die Windeln. Nach sechs Tagen war der bläuliche Zug um ihren Mund verschwunden und sie entledigte sich leichter ihres Stuhlganges.

Ein 57jähriger Mann bekam aufgrund einer Unterkühlung im linken Schultergelenk Schmerzen. Einreibungen mit verschiedenen Salben halfen nicht. Die Schmerzen strahlten nach einigen Tagen in den ganzen linken Arm aus. Jede Stelle am Arm wurde überaus druckempfindlich. Es traten Taubheitsgefühle in der ganzen linken Hand auf. Nach ca. sechs Wochen waren die Hände so kraftlos, dass er kein leeres Glas mehr halten konnte. Als dieser Zustand bereits drei Monate andauerte, erhielt er von einem Heilpraktiker Mohnblütenöl. Er hielt das Ganze für einen rheumatischen Prozess. Mit dem Mohnblütenöl rieb er sich anfangs täglich zwei bis viermal den ganzen Arm ein. Die Dauerschmerzen ließen daraufhin nach zwei, drei Tagen deutlich nach. Innerhalb weiterer vier bis sechs Wochen verschwand die Druckempfindlichkeit und damit die stechenden Druckschmerzen. Auch das Taubheits-, Lähmungs- und Schwächegefühl nahm von Woche zu Woche ab. Nach ca. einem halben Jahr mit täglich zweimaliger Einreibung (nach dem Aufstehen und vor dem Zubettgehen) war auch das letzte Taubheitsgefühl in den Fingern verschwunden. Gelegentlich treten im kleinen Finger der linken Hand wieder geringe Taubheitsgefühle auf, aber nach inzwischen vier Jahren kann er sagen, dass es sonst keine Rückfälle mehr gab und die Hände und Arme längst ihre alte Kraft wiedererlangt haben.

Weitere Erfahrungsberichte finden Sie hier.

(…)
Quelle: https://www.zeitenschrift.com/artikel/mohnbluetenoel-die-heilkraft-des-sonnenlichts

Gruß an die heilbringende Sonne

TA KI

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4 Kommentare zu “Mohnblütenöl: die Heilkraft des Sonnenlichts

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