Diesmal in Bludenz: Sex-Übergriff durch Asylwerber in Ordination


Die Justiz entscheidet, ob der Asylwerber aus Somalia in U-Haft genommen wird. Foto: unzensuriert.at

Eine Medienstrategie dürfte es sein, Übergriffe von Asylwerbern herunterzuspielen. Kaum hatte sich ein Vorfall in einem Mistelbacher Freibad, wo sich ein Asylwerber an einer 13-jährigen Schülerin vergangen haben soll, als Falschmeldung entpuppt, stellte die Berichterstattung darüber die davor gedruckten Artikel in den Schatten. Der ORFund andere Medien nutzten diese Ente als Gelegenheit, um zum Gegenschlag gegen die „Hass-Poster“ auszuholen.

Übergriff in Ordination

Und dennoch werden weitere Sex-Übergriffe von mutmaßlichen Asylwerbern laufend bekannt. Die Kronen Zeitung berichtet in ihrer heutigen Printausgabe, dieVorarlberger Nachrichten online: Ein 24-jähriger Asylwerber soll eine 39-jährige Putzfrau in einer Ordination bedrängt haben. Der Vorfall soll sich am Montagabend um ca. 21 Uhr abgespielt haben.

Die Putzfrau öffnete demnach eine Tür, um Müll zu entsorgen, wo der Somalier zufällig vor Ort war. Er soll die Gelegenheit genutzt haben, um in die Praxis einzudringen, wo er in Folge der Frau an die Brust faste und sie dann auf den Boden drückte. Der Frau gelang es, sich zu wehren, die Türe zu öffnen und um Hilfe zu schreien. Der tatverdächtige Asylwerber flüchtete. Eine vorbeilaufende Kollegin schaffte es, mit ihrem Handy ein Foto vom Täter zu schießen.

Täter amtsbekannt

Die Polizei konnte ihn ausforschen. Und er ist „bereits amtsbekannt“. Der Somalier ist nicht geständig. Die Staatsanwaltschaft entscheidet die weitere Vorgangsweise.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0021203-Diesmal-Bludenz-Sex-Uebergriff-durch-Asylwerber-Ordination

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Italien betrog Deutschland mit schwarzer Magie im Fußball Euro 2016 Viertelfinale in Frankreich


Das Fußballspiel zwischen Italien und Deutschland vom 02. Juli 2016 im Rahmen der Europameisterschaft 2016 in Frankreich war ungewöhnlich bizarr: 5:6 nach nervenzerreibendem Elfmeterschießen. Die Merkwürdigkeiten überfielen die deutschen Spieler bereits am Anfang des Viertelfinales:

  1. Ungewöhnlich früh in der 12. Minute erhielt der deutsche Spieler Sami Khedira eine schwer erklärliche Verletzung am linken Oberschenkel (mindestens Anriss im Adduktorenbereich). Ausgerechnet einer der gefährlichsten Spieler!
  2. Auch Mario Gomez wurde ohne sichtbaren Grund und nur fünf Minuten nach dem deutschen Führungstor am rechten Oberschenkel so stark verletzt, daß er voraussichtlich im Halbfinale heute ausfallen muss. Wieder trifft es einen der besten Kräfte.
  3. Ein deutscher Spieler rutscht aus heiterem Himmel als einziger auf dem Rasen aus und verliert so den Ball.
  4. Nach dem 1:0 für Deutschland in der 65. Spielminute reißt der sonst so beherrschte Jerome Boateng in der 77. Minute plötzlich die Arme im Strafraum hoch und erntet einen Elfmeter. Nur 5 Minuten zuvor musste Gomez das Spiel verletzt verlassen. Auch Boateng klagte über muskuläre Beschwerden. Das alles ausgerechnet in der psychologisch wichtigen Phase, als Deutschland gerade voll die Kontrolle über das Spiel erhalten hatte.
  5. Mats Hummels erhält die gelbe Karte; erneut aus sehr fadenscheinigen Gründen. Er wurde schon im Spiel gegen die Slowakei ungerecht behandelt. Wieder einer der besten der Mannschaft, die eigentlich dadurch aufgefallen war, vergleichsweise wenig gelbe Karten einzustecken.
  6. Beim Auslosen zum Elfmeterschießen erhält Deutschland doppelte Nachteile: das Tor, hinter welchem die italienischen Fans sitzen, und Italien darf beginnen, was statistisch gesehen von Vorteil ist.
  7. Der deutsche Spieler und schlussendliche Held Jonas Hector bekommt ebenfalls Schwierigkeiten mit seinem Bein.
  8. Wieder eine gelbe Karte, die auf sehr zweifelhaften Füssen steht. Diesmal trifft es Bastian Schweinsteiger.
  9. Der sonst so tüchtige Thomas Müller bleibt torlos in dieser EM, auch beim Elfmeterversuch. Wieso trifft ihn kein Muskelschaden oder eine ungerechtfertigte gelbe Karte? Hat man ihn schon zu Beginn der EM kaltgestellt?
  10. Deutschland war in diesem Spiel Italien deutlich überlegen, weshalb zahlreiche Fouls gegen die Deutschen verteilt wurden. Das knappe Ergebnis 6:5 spiegelt in keinster Weise die Kräfteverhältnisse im Spiel wieder.
  11. Schweigen im Walde bei der gesteuerten deutschen Presse über die auffallende und schwer erklärliche Pechsträhne der deutschen Elf.

Voodoo-Zauber

Die einzig vernünftige Erklärung für dieses historische und extrem ungewöhnliche Fußballspiel ist die Anwendung von schwarzer Magie durch Italien gegen Deutschland. In Schwarzafrika wird sie Voodoo genannt, ebenso in Mittel- und Südamerika, wohin die afrikanischen Sklaven die Zauberkunst exportierten und wo sie sich mit Elementen des Katholizismus vermischte.

Wie kann ich das wissen? Meine Familie ist selbst Opfer von schwarzer Fußballmagie im südlichen Afrika geworden, im Staat Malawi.

Meine Schwester war mit einem Diplomaten aus Kamerun verheiratet und lebte 2002 in Blantyre, Malawi, mit zwei Kindern; einer siebenjährigen Tochter und einem vierjährigen Sohn. Mein Schwager, der Vater dieser Kinder, war stellvertretender Botschafter für Kamerun in Washington als meine Schwester ihn kennenlernte. Zuvor hatte er einen hohen Posten bei der UNO in New York bekleidet. Er war gut ausgebildet und kam aus einer Königsfamilie in Kamerun. Ich schätze und liebe ihn sehr!

Mitte Mai 2002 erhielt ich in Schweden die schockierende Nachricht, daß der vierjährige Sohn meiner Schwester im Swimmingpool des dänischen Nationaltrainers der Fußballmannschaft von Malawi ertrunken war, in Blantyre. Die Tochter meiner Schwester und die des dänischen Nationaltrainers waren befreundet und bei denen zusammen eingeladen. Mein Neffe war an Wasser gewöhnt und kannte dessen Gefahren bereits aus unserem Urlaub im Vorjahr auf der Insel Juist vor der deutschen Nordseeküste, wo er sich vor den Prielen in Acht zu nehmen wusste. Meine Schwester saß auf Hörweite vom Swimmingpool, konnte ihn aber nicht einsehen. Sie bemerkte nicht als ihr Sohn in den Pool fiel und ertrank. Kurz danach suchte sie ihn und fand ihn tot im Pool treibend. Der schlimmste Tag in unseren Leben.

Ich flog sofort runter nach Blantyre, um zu trösten und zu helfen. Mein Schwager, der selber nicht zugegen war, machte meiner Schwester keine Vorwürfe, nur sie sich selber. Er erklärte mir, daß sein Sohn Opfer eines schwarzmagischen Rituals geworden sei. Dabei seien ihm und meiner Schwester die Augen und andere Sinnesorgane verblendet worden. Das Ziel der Voodoo-Opferung sei, Malawi am nächsten Tag im Fußballspiel gegen das haushoch überlegene Angola gewinnen zu lassen, den COSAFA Castle Cup vom 18. Mai 2002 in Blantyre. Das ist ein sehr populärer Fußball Cup im südlichen Afrika. Alle wussten, daß Malawi keine Chance gegen Angola hatte.

Mein Schwager erzählte, daß die malawische Elf am Tage vor dem Tod meines Neffen eine schwarze Mamba (eine der giftigsten Schlangen der Welt) in ihrem Umkleideraumgesehen hatte. Nur die Mannschaft, nicht aber der dänische Trainer, verstand, was das bedeutete: Voodoo!

Selbst ein begeisterter Fußballfan, prophezeite mein Schwager, daß Malawi jetzt das Fußballspiel gegen Angola trotz der starken Unterlegenheit gewinnen werde, da schwarze Magie mit im Spiel sei. Und tatsächlich: Malawi gewann mit 2:1 gegen Angola, das sogar ein Eigentor schoss. Ein völlig verrücktes Spiel, wie ich später am Videorekorder des dänischen Nationaltrainers sehen durfte. Er konnte das nicht erklären. Das Spiel war ähnlich absurd wie das zwischen Italien und Deutschland letzten Samstag.

Nachdem ich das Spiel, welches ganz Malawi in einen Freudentaumel versetzte, selber gesehen hatte, teilte ich die Beurteilung meines Schwagers, der mich niemals angelogen hatte. Er wusste einfach mehr.

Er klärte mich darüber auf, daß die Anwendung von schwarzer Magie völlig gewöhnlich in Schwarz-Afrika sei, insbesondere bei Fußball. Nur wir Typen aus Europa und dem Westen seien zu unaufgeklärt, um das begreifen zu können. Er drückte sich immer sehr höflich aus.

Schwarze Magie ist die Anwendung geheim gehaltener Physik zu negativen Zwecken. Die positive Anwendung wird weiße Magie genannt. Ein zentrales physikalisches Werkzeug sind die Skalarwellen, das Kommunikationsinstrument Gottes und des Universums.

Schwarze Magie wird von Spezialisten praktiziert, Schwarzmagikern und Voodoodpriestern. Oft handelt es sich dabei um Schamanen, die das Bindeglied zwischen den Menschen in der dritten Dimension und negativen Wesen aus der vierten sind. Sie üben meist spezielle Rituale aus, wie das Platzieren von schwarzen Mambas irgendwo oder das Vergraben toter Tiere bzw. Menschen auf den Grundstücken des Gegners. Das ist mit dem Begriff Verhexen gemeint.

Aber die Hexenmeister sind nicht die, welche wirklich etwas hinter den Kulissen bewegen können. Sie können nur vorbereiten und bitten. Die wahren Meister sind Dämonen,Reptos und/oder andere negative Peiniger aus der vierten Dimension, die angerufen werden. Diese benutzen Mind-Control-Techniken für ihre schmutzigen Ziele. Die Gegenleistung, die sie von den Auftraggebern erhalten, ist das Leiden der Menschen oder Tiere, welche auf diese Weise negative Gehirnwellen ausstrahlen, negativemagnetische Skalarwellen. Diese werden begierig aufgesaugt, wie ein Drogenabhängiger, der sich eine Linie Kokain reinzieht. Die am meisten bevorzugte Energie ist die von drei- bis fünfjährigen Knaben. Deren Kundalini-Energien sind besonders lecker für Dämonen und Reptiloide, die selber keinen direkten Zugang zur freien Orgon-/Pranaenergie (Chi) haben und sie deshalb stehlen müssen. Noch beliebter sind diese Energiemahlzeiten, wenn sie mit Schmerz- und Horrormolekülen der Opfer angereichert sind.

Zur Erinnerung: mein Neffe war vier Jahre alt als er ermordet wurde.

Dämonen können die meisten Menschen leicht übersteuern. Manche Gensequenzen machen das besonders einfach, da unsere DNS eine Antenne für Skalarwellen ist. So ist es zu erklären, wenn ein zuverlässiger Verteidiger plötzlich seine Arme im Strafraum hoch reißt oder ein Schiedsrichter falsch entscheidet.

Das Verursachen von Schmerzen oder Körperschäden ist ein leichtes für diese mächtigen Wesen. Bei Oberschenkeln von Fußballern geht das offenbar besonders leicht. Ein Tor oder ein Torschütze können mit unsichtbaren Energiefeldern umlegt werden, daß kein noch so gut gezielter Ball reinkommt.

In den letzten Jahrzehnten hat es sich auch in der europäischen Fußballwelt immer mehr rumgesprochen, daß mit schwarzer Magie hoffnungslose Spiele gewonnen werden können. Italien war Deutschland deutlich unterlegen am 2. Juli 2016 bei der EM in Frankreich. Ich kann mich genau an einen deutschen Medienbeitrag kurz nach der Ermordung meines Neffen erinnern, der Italien anklagte, Voodoo im Fußball anzuwenden. Der scheint aber aus dem Internet von Google wegzensiert worden zu sein.

Wollen wir hoffen, daß Frankreich heute nicht ebenfalls davon gegen Deutschland Gebrauch macht. Alle Lichtwesen werden gebeten, Deutschland mit weißer Magie zu schützen, um eine gerechtes Ergebnis zu sichern.

English version here.

Augenöffner sogar in den Qualitätsmedien:

Der Spiegel: Fußball-WM: Brasilianer schwören auf Voodoo-Zauber,

WTF! A Brazilian voodoo priest curses Germany ahead of the World Cup semifinal

Voodoo-Irrsinn! Fußball-Star sollte seinen Sohn opfern

Focus: Mit Voodoo zum WM-Titel: König Bansah will Ghana „pushen“

Voodoo im Strafraum: Fussball und Magie in Afrika;

Quelle: http://whitetv.se/sv/mind-control-mk-ultra/1610.html

Gruß und danke an Henning Witte

TA KI

 

„Leser mundtot machen?“ – Spiegel, SZ und FAZ sperren bei Russland-Themen ihre Foren


Politik

Zensieren Spiegel Online, FAZ und Süddeutsche ihre Leser? Zumindest beim Thema NATO-Russland kann dieser Eindruck entstehen, denn bei 90 Prozent der Artikel zu diesem Thema waren die Kommentarfunktionen abgeschaltet – in seinem bei Telepolis erschienenen Artikel „Kampf um die Leserforen“ legt der Journalist Paul Schreyer genau das offen.

Im Vorfeld des NATO-Gipfels kochen die Emotionen hoch, die Lesermeinung scheint aber bei drei der größten deutschen Medien unerwünscht zu sein. Paul Schreyer hat den Monat Juni analysiert und dabei festgestellt, dass im Schnitt nur etwa zehn Prozent der Artikel zum NATO-Russland-Konflikt, die bei Spiegel Online, der FAZ und der Süddeutschen Zeitung erschienen sind, zum Kommentieren freigeschaltet waren. Bei Spiegel Online waren es Artikel wie „Provokation über der Ostsee: Russische Maschine soll durch estnischen Luftraum geflogen sein“ (7. Juni) oder „Nato: Stoltenberg warnt vor russischen Expansionsplänen“ (16. Juni).

Sputnik hat die Chefredakteure von SPON, FAZ und SZ um eine Stellungnahme gebeten, bisher gab es aber keine Reaktion. Mit dem Telepolis-Journalisten Paul Schreyer sprach Sputnik-Korrespondentin Ilona Pfeffer.

Herr Schreyer, auf Telepolis ist ein zweiteiliger Artikel von Ihnen erschienen, in dem Sie aufdecken, wie führende deutsche Medien wie Spiegel Online und FAZ bei strittigen Themen wie NATO und Russland die Kommentarfunktion für die Leser sperren. Wie sind Sie auf dieses Thema gestoßen? Beobachten Sie dieses Phänomen schon länger?

Mir ist aufgefallen, dass bei dem Thema NATO-Russland bei sehr vielen Artikeln, sowohl bei Spiegel Online als auch bei der Online-Ausgabe der FAZ, keine Leserforen eingeschaltet waren. Daraufhin habe ich den Kontakt zu den entsprechenden Redaktionen gesucht, mit den Chefredakteuren gesprochen und nachgefragt, welche Erklärungen es dafür gibt. Es war schon auffällig. Ich habe eine Stichprobe für den Monat Juni gemacht und da kam heraus, dass 90 Prozent der Artikel keine Leserforen hatten.

Welche Antwort haben Sie bekommen?

Der Chefredakteur von Spiegel Online sagte, das sei mehr oder weniger ein Zufall, es sei unbeabsichtigt gewesen. Interessant war auch, dass nach diesem Hinweis sich die Quote geändert hat. Ein paar Tage nach unserem Gespräch gab es bei 90 Prozent der Beiträge ein Leserforum.

Bei der FAZ wurde gesagt, da sei schon eine Absicht dahinter. Der Grund sei, dass es gerade bei diesem Thema sehr viele Pöbeleien im Forum gebe, sehr viele unangemessene Kommentare, und dass man deswegen gar nicht erst ein Forum schalten wolle.

Bei der Süddeutschen Zeitung gab es wiederum ein anderes Argument. Da sagte mir der Chefredakteur, der Grund dafür, dass es zu diesem Thema keine Leserforen gäbe, sei, dass sich die Argumente so oft wiederholen würden und dass die Leser doch lieber Neues lesen würden als die immer gleichen Argumente.

Würden Sie sagen, dass es eine deutschlandweite Tendenz ist?

Man muss dazu sagen, das ist nicht überall so. Bei der „Zeit“ beispielsweise kann so gut wie jeder Artikel kommentiert werden. Auch zum Thema NATO-Russland ist das möglich. Das Forum wird moderiert, es wird auch einiges gelöscht und gekürzt. Zeit Online macht das zumindest kenntlich.

Allerdings habe ich schon eine Tendenz festgestellt, dadurch dass Spiegel Online und FAZ, also zwei der ganz großen Player auf dem Markt, beide zu 90 Prozent keine Foren angeboten haben. Aus meiner persönlichen Sicht war das kein Zufall mehr.

Geht es dabei vorrangig um die Russland-Berichterstattung?

Ich habe mir wirklich nur die Artikel zum Thema NATO-Russland angesehen und dabei ist für mich eine Tendenz sichtbar geworden.

Nun begründet ja z.B. Spiegel Online die Sperrung der Kommentarfunktion damit, dass es nicht genug Kapazitäten gibt, um die Kommentarspalten zu moderieren. Was sagen Sie dazu?

Der Kollege von Spiegel Online sagte, sie hätten schon ein großes Team dafür. Da wurde ja argumentiert, es sei alles Zufall und keine Absicht. Und nach dem Artikel wurde ja die Mehrzahl der Beiträge zum Kommentieren wieder freigeschaltet. Es ist also nicht ganz eindeutig.

Allerdings ist es nicht ganz klar, inwieweit diese Aussagen wirklich verlässlich sind und inwieweit das vorgeschobene Gründe für die Öffentlichkeit sind. Das Thema NATO-Russland ist im Moment sehr wichtig, es geht um Krieg und Frieden in Europa. Unheimlich viele Menschen haben dazu eine Meinung und wollen sich dazu äußern. Auf vielen Online-Portalen können sie das aber nicht mehr.

Das ist ein großes Problem, wenn es um ein Thema geht, dass viele Menschen bewegt und ohne Frage von großer politischer Bedeutung ist und es von den Lesern gar nicht diskutiert werden kann. Deswegen habe ich diesen Artikel geschrieben.

Es handelt sich bei diesen Artikeln doch offensichtlich um Themen, die sehr großes Interesse bei den Lesern wecken. Da müsste man sich doch über viele Kommentare freuen…

Das ist richtig. Und da muss man sich fragen: Was steckt dahinter? Man darf dabei aber nicht blauäugig sein. Es passiert natürlich vieles vor dem Hintergrund des Ukrainekonfliktes. Beim Ukrainekonflikt Anfang 2014 war es ja so, dass in den Leserforen ganz großer Widerstand gegen die Presseberichterstattung kam. Ich weiß aus eigener Beobachtung und Kollegen haben es auch bestätigt, dass 70 bis 90 Prozent der Leserkommentare bei den Artikeln zum Ukrainekonflikt gegen die eigentlichen Artikel argumentiert haben.

Das ist natürlich auch ein Kampf um Deutungshoheit. Es stellt sich die Frage: Wer entscheidet über die Deutung eines politischen Ereignisses? Entscheiden das die Journalisten, die die Artikel schreiben? Oder ist es eher so, dass wenn sich sehr viele Leser dazu äußern, sie auch eine Deutungsmacht haben? Diese Frage ist natürlich auch ein Machtkampf in der öffentlichen Meinungsbildung.

Halten Sie es für vereinbar mit der journalistischen Ethik, die Leserschaft mundtot zu machen?

Ich würde es nicht direkt so formulieren: mundtot. Aus meiner Sicht sollten die Medien ein Interesse daran haben, dass die Leserkommentare so frei wie möglich geäußert werden können. Unsere Demokratie lebt davon, dass es einen offenen Meinungsbildungsprozess gibt und dass Leute nicht davon ausgeschlossen werden.

De facto werden jetzt aber viele Leute ausgeschlossen und das kann nicht im Sinne der Medien sein. Die Medien tun sich dabei selbst keinen Gefallen, wenn sie ihren Auftrag ernst nehmen.

Ist das schon Zensur?

Meine Artikel sind ja bei Telepolis erschienen, wo es ein offenes Forum gibt. Es gab dort sehr viele Wortmeldungen von Lesern, die sagen, sie hätten schon persönlich die Erfahrung gemacht, dass ihre Kommentare bei FAZ oder Spiegel Online gelöscht worden seien, obwohl sie vernünftig formuliert waren. Es gibt zahlreiche Berichte darüber, dass es in der Forenmoderation eine Art Zensur gibt.

Die großen Zeitungen machen oft eine Vormoderation. Das heißt, Sie tippen als Leser einen Kommentar ein, dieser wird aber nicht gleich veröffentlicht, sondern erst gegengelesen und dann freigeschaltet.  Andere Zeitungen verzichten auf die Vormoderation und nur wenn Sachen absolut unangemessen sind, werden sie gelöscht.

Sind Sie denn weiterhin in Kontakt mit den Kollegen von Spiegel Online, FAZ und der Süddeutschen? Kriegen Sie Reaktionen auf Ihre Veröffentlichungen?

Ich habe ja wirklich das direkte Gespräch gesucht, das ist mir auch wichtig. Wir haben eine sehr aufgeheizte Debatte beim Thema Medien, viele sprechen von Lügenpresse. Das halte ich für keinen glücklichen Begriff. Ich halte es für wichtig, dass beide Seiten versuchen, wieder miteinander ins Gespräch zu kommen.

Ich habe Florian Harms, den Chefredakteur vom Spiegel, darüber informiert, dass der Artikel jetzt erschienen ist. Er hat mir auch ein Feedback dazu gegeben. Es wäre eine positive Folge, wenn man sich austauscht.

Nun steht ja der Nato-Gipfel kurz bevor. Soll im Vorfeld gezielt Stimmung gemacht werden?

Das ist vorstellbar, der Gedanke ist nicht von der Hand zu weisen. Es ist offensichtlich, dass eine Konfrontation zwischen der NATO und Russland aufgebaut wird und natürlich findet das auch eine mediale Spiegelung. Gerade deswegen ist es so wichtig, dass sich die Menschen dazu äußern können.

Nachdem Außenminister Steinmeier vor kurzem geäußert hat, Säbelrasseln gegenüber Russland sei nicht gut,  gab es bei Spiegel Online folgende Umfrage: Stimmen Sie der Äußerung von Steinmeier zu? An der Umfrage haben sehr viele Leute teilgenommen, ich glaube, es bewegte sich im mittleren fünfstelligen Bereich.  Etwa 70 Prozent der Leser haben sich hinter Steinmeier gestellt. In der deutschen Bevölkerung gibt es also eine Stimmung gegen eine Eskalation und für eine Annäherung. Diese Stimmung findet sich so aber kaum wieder in der Berichterstattung.

Interview: Ilona Pfeffer

http://de.sputniknews.com/politik/20160706/311196466/zensieren-russland-themen.html

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Gruß an die Wahrheit

TA KI

Wie du am besten die richtigen Heilsteine für dich findest und verwendest!


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Alles hat eine Lebenskraft von der einen oder anderen Art und das ist vor allem wahr bei Kristallen oder Edelsteinen. Viele Leute finden sie voll von nützlicher Energie. Einige Leute glauben sogar, dass sie eine Form von Bewusstsein haben. ”Ich glaube, dass sie mit Energien infudiert worden sind während ihres gesamten Lebens, sei es von ihrer Entwicklung in (Zeit, Mineralien, Energie, Wasser) oder von denen, die ihr Bewusstsein in die Kristalle selbst eingeprägt haben.”(Heilsteine)

Die infudierte Energie in den Kristallen ist das, was es ihnen ermöglicht, die erstaunliche Arbeit zu leisten, die sie machen.

KRISTALLE UND EDELSTEINE FÜR ANFÄNGER

BERGKRISTALL

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Der Bergkristall ist sehr vielseitig und ist ein kraftvoller Verstärker. Es wird angenommen, dass er jede Frequenz, einschliesslich der natürlichen Frequenz des eigenen Körpers verstärkt. Unsere Körper haben ihre eigenen EMF (elektromagnetischen Frequenzen) und das ist das, was das Siliciumdioxid in dem Quarz aufnimmt.

ZITRIN

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Die Energie des Zitrins ist glücklich und kreativ. Wenn du dich down fühlst oder inspiriert werden möchtest, reiche nach diesem Kristall. Er gibt einen grossen Schub für alles, was mit Finanzen, Wohlstand und Fülle zu tun hat.

ROSENQUARZ

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Die Energie des Rosenquarzes ist sehr ruhig, sanft und mitfühlend. Es ist wirklich ein Stein der Liebe, alle Arten von Liebe. Wenn man das Bedürfnis hat, sich geliebt zu fühlen oder einer anderen Person gegenüber Mitgefühl zu projizieren, ist Rosenquarz der Kristall, den du wählen solltest.

AVENTURIN-QUARZ

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Der Aventurin-Quarz ist ein Heilstein aller Art weil er eine grosse Vitalität hat. Wenn man Heilung braucht mit irgendetwas, ob es Finanzen, Freunde, Gesundheit, Wachstum oder Vertrauen ist, ist es ein Stein um zurückzugreifen.

AMETHYST

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Amethyst ist ein grossartiger Stein für Schutz & Reinigung. Er ist auch dafür bekannt, die Intuition zu verbessern und bei der Freisetzung von Süchten zu helfen. Im Grunde ist es einfach ein grossartiger Kristall. Er wird immer gebraucht.

WIE DU DEN PERFEKTEN KRISTALL FÜR DICH WÄHLST

Wenn man sich einmal entschieden hat, welche Kristalle man braucht, ist es an der Zeit, die Richtigen zu wählen. Bestimmte Kristalle funktionieren für die einen Menschen gut, aber nicht so gut für andere.

HIER SIND 3 SCHRITTE DIE MAN BEFOLGEN SOLLTE AUF DER SUCHE NACH DEN RICHTIGEN KRISTALLEN!

1. SETZE EINE ABSICHT

Bevor du mit dem Prozess beginnst, einen Kristall oder Edelstein zu finden, setzte eine Absicht. Das bedeutet, du solltest es laut oder in deinem Innern sprechen, was für ein Kristall oder Edelstein du zu finden hoffst. Zum Beispiel: ”Vielen Dank Amethyst für dass du meinen nächsten Edelstein wirst. Bitte zeige dich mir.”

2. FOLGE DEN SINNEN

Wir haben die physischen Sinne und die intuitiven Sinne. Körperliche Sinne umfassen Sehen, Hören, Riechen, Fühlen und Schmecken. Die intuitiven Sinne umfassen Hellsichtigkeit (klar Sehen), Hellhörigkeit (klar Hören), Hellfühlen(klar Fühlen), Hellriechen (klar Riechen), Hellschmecken (klare Schmecken) und Hellwissen (klar Wissen). Verwende all diese um den perfekten Stein auszuwählen.

3.WARTE AUF EIN GEFÜHL

Manchmal steht ein Kristall oder Edelstein heraus für eine Person. Wenn ein Stein ständig die Aufmerksamkeit auf sich lenkt, könnte es der Richtige für dich sein. Einige Steine werden auch vibrieren oder eine andere Form von Energie abgeben, wenn sie von der richtigen Person gehalten wird.

VIEL SPASS BEIM KRISTALLE UND EDELSTEIN JAGEN!

Bild

Quelle: David Wolfe, The Open Mind

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/wie-du-am-besten-die-richtigen-heilsteine-fur-dich-findest-und-verwendest/

Gruß an die Kräfte der Natur

TA KI

Deutsche Waffen im Ausland – MdB Neu: „Gabriel redet heute so und morgen so“


Gabriel

© REUTERS/ Axel Schmidt
Politik

Das Ziel, weniger deutsche Waffen zu exportieren, hat Wirtschaftsminister Gabriel klar verfehlt. Welche Schuld trägt die aktuelle Regierungspolitik daran? Und wir stark ist eigentlich die Rüstungslobby in Deutschland? Ein Interview mit Dr. Alexander Neu, der die LINKE im Verteidigungsausschuss des Bundestages vertritt.

Herr Dr. Neu, die deutschen Rüstungsexporte haben sich im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt. Bundeswirtschaftsminister Gabriel sagte nun, das liege an Verträgen, die noch die schwarz-gelbe Vorgängerregierung geschlossen habe und die man einhalten müsse. Eine glaubhafte Erklärung? 

Worte statt Waffen Demonstration in Frankfurt am Main. 2015
© AFP 2016/ BORIS ROESSLER

Nein. Denn jede Regierung ist souverän, Verträge wieder aufzukündigen. Es kann sein, dass das mit Konventionalstrafen einhergeht, aber wenn man das politisch wirklich möchte, dann kann man auch solch einen Vertrag aufgeben. Es wäre ja irre, wenn man einem Partner Waffen liefern müsste, der aus irgendwelchen Gründen vollkommen untragbar wird und man dennoch behauptet, dass man aus dem Vertrag nicht zurücktreten kann. Saudi-Arabien ist ein gutes Beispiel. Wo der politische Wille ist, kann man dementsprechend handeln. Daher halte ich die Aussage von Sigmar Gabriel für eine Ausrede.

Noch im Januar 2014, also direkt nachdem Sigmar Gabriel den Posten des Wirtschafsministers übernommen hatte, verkündete er: „Es ist eine Schande, dass Deutschland zu den größten Waffenexporteuren gehört. Da muss sich etwas ändern. Ich bin für eine restriktive Haltung beim Waffenexport“. Hat die Realität Gabriel nun eingeholt? 

Es ist eine Schande, dass die SPD die Geschäfte der Vorgängerregierung uneingeschränkt fortsetzt. Gabriel könnte sich dem entgegensetzen und sich davon abwenden, diesen menschenverachtenden Handel weiterführen. Doch er tut es nicht. Es ist ohnehin sehr fragwürdig, alles auf die Vorgängerregierung zu schieben. Denn seit 1998 ist die SPD mit wenigen Ausnahmen Teil der Bundesregierung. Es zeigt umso mehr, dass Gabriel heute so redet und morgen so. 

Als Erfolg sieht Gabriel, dass der Export von Kleinwaffen, wie Maschinengewehren und Panzerfäusten, auf den niedrigsten Wert seit 15 Jahren gesenkt wurde. Auch für Sie ein Erfolg? 

Die LINKE hat immer sehr viel Wert daraufgelegt, die Rüstungsexporte zu kritisieren und Druck auf die Regierung auszuüben. Mit besonderem Blick auf Kleinwaffen, da diese die meisten Todesopfer in Afrika, Asien und Lateinamerika produzieren. Natürlich hat sich in dem Bereich einiges getan, trotzdem ist noch viel Luft nach oben, diese Exporte komplett einzustellen.
Gelangen deutsche Waffen eigentlich – entgegen vielen Aussagen der Bundesregierung – in Kriegsgebiete? Und welche Kenntnisse hat die Bundesregierung überhaupt selbst davon? 

Es ist ja ganz offiziell, dass Waffenexporte im Nordirak und damit in einem Kriegsgebiet landen. Waffen, die nach Israel und Saudi-Arabien geliefert werden, landen in einem Krisengebiet. Anfang der 1990er wurden NVA-Material und Waffensysteme im Unabhängigkeitskampf an die nationalistischen Kroaten exportiert.

Die Exportkontrolle funktioniert also nicht? 

Sie funktioniert nicht aufrichtig. Wenn Waffen in den Nahen Osten geliefert werden, hat das weniger mit Kontrollmöglichkeiten zu tun. Dann ist es einfach politisch gewollt, Einfluss zu nehmen und Geschäfte zu machen.

Entgegen aller Forderungen von schärferen Kontrollen fordert nun aber Bundesfinanzminister Schäuble sogar, Waffenexporte zu vereinfachen. Er will sich für gemeinsame europäische Rüstungsprojekte stark machen und dafür müsse es eine Lockerung von bestehenden Richtlinien geben. Eine Forderung, die durchaus für Aufsehen gesorgt hat… 

Das Geschäft mit dem Tod ist lukrativ, vor allem für die Rüstungsindustrie. Mit Blick auf die Gesamtwirtschaft spielt sie übrigens keine Rolle, weder in Bezug auf Arbeitsplätze, noch auf das Bruttosozialprodukt. Schaut man sich aber die Rüstungsindustrie in Deutschland und der EU an, dann ist das ein gewinnbringendes Geschäft. Da sich die Waffenindustrie nur auf die Produktion und Lieferung von Rüstungsgütern konzentriert, braucht sie das Geschäft, um überleben zu können. Aus Sicht der LINKE jedoch ist es ein unverantwortliches Handeln. Hinsichtlich Wolfgang Schäuble kann ich nur sagen: Was soll man von einem Politiker erwarten, der den globalen Waffenhandel auch noch vereinfachen möchte…

Wie stark ist eigentlich der Druck der Rüstungslobby auf die Bundesregierung? Wer macht tatsächlich die Rüstungspolitik in Deutschland? 

Die Bundeswehr hat in der letzten Zeit nicht so viele Waffen abnehmen können, wie die Rüstungsindustrie produziert. Wenn die Bundeswehr also nicht genügend Waffen abnimmt, muss folglich mehr exportiert werden. Mit dem geplanten 130-Milliarden-Paket für die Bundeswehr soll nun unter anderem wieder mehr in Rüstungsgüter investiert werden. Darin sieht die Rüstungsindustrie die Chance, mehr Güter zu exportieren und gleichzeitig an die Bundeswehr zu liefern. Im Gesamten muss man sich überlegen, inwieweit die Rüstungsindustrie für Staaten Sinn macht. Die moralische Verantwortung sollte dabei eine übergeordnete Rolle spielen. Vor allem für eine Partei, die ein C vor DU stehen hat.

Interview: Marcel Joppa

http://de.sputniknews.com/politik/20160706/311175594/deutsche-waffen-im-ausland-neu-gabriel.html
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Gruß an die „Fähnchendreher“
TA KI