Türkei setzt Europäische Menschenrechtskonvention aus: Ausnahmezustand & Säuberungen


Als Grund nannte die türkische Regierung die Bedrohung des Staates. Erdogan erließ am Mittwoch den Ausnahmezustand, um „alle Elemente entfernen zu können“, die in den Putsch verwickelt waren.

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Die Türkei will nach der Verhängung des Ausnahmezustands die Europäische Menschenrechtskonvention teilweise aussetzen.

Vize-Ministerpräsident Numan Kurtulmus verwies laut dem türkischen Sender NTV auf Artikel 15 der Konvention, nach dem die Aussetzung gewisser Artikel bei der Bedrohung eines Staates mit Einschränkungen möglich seien.

Kurtulmus erklärte zudem, man wolle den Ausnahmezustand so bald wie möglich beenden. Er hoffe, dass er bereits nach einem bis eineinhalb Monaten wieder aufgehoben werden könne.

Erdogan kündigte Säuberungen an

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte am Mittwochabend nach einer Sondersitzung des Nationalen Sicherheitsrates und des Kabinetts die Verhängung eines dreimonatigen Ausnahmeszustands verkündet. Dieser sei notwendig, um „alle Elemente entfernen zu können“, die in den Putschversuch vom vergangenen Freitag verwickelt seien. (dts/sm)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/tuerkei-setzt-europaeische-menschenrechtskonvention-aus-ausnahmezustand-saeuberungen-a1345635.html

Gruß an die Erwachten

TA KI

Putschversuch: Russlands Armee soll Erdogan im letzten Moment gerettet haben


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Der Putschversuch in der Türkei ist gescheitert, weil Präsident Tayyip Recep Erdogan laut Medienberichten rechtzeitig eine Warnung erhalten hatte – und zwar aus Russland. Das russische Militär soll Funkverbindungen der Putschisten abgehört und Erdogan wenige Stunden vor Beginn des Putsches gewarnt haben, meldet die iranische Agentur Fars.

Fars beruft sich auf arabische Medien, die mit anonymen Diplomaten in Ankara gesprochen haben wollen. Diese teilten den Medien mit, der türkische Geheimdienst MIT habe wenige Stunden vor Beginn des Putsches vom russischen Verteidigungsministerium eine Warnung erhalten. Die russische Armee habe Funkverbindungen der Putschisten mitgehört. Unter anderem wurde so der Befehl abgefangen und entschlüsselt, Kampfhubschrauber nach Marmaris zu schicken und Erdogan in seinem Urlaubshotel zu verhaften bzw. zu ermorden.

Letztlich konnte der Präsident das Hotel noch rechtzeitig verlassen, ehe es wenige Minuten später von Putschisten gestürmt wurde.  Die Informanten in Ankara konnten nicht genau sagen, von wo aus das russische Militär die Funksprüche abfing. Sie verwiesen jedoch darauf, dass im russischen Militärstützpunkt Hmeimim im nordsyrischen Latakia modernste Abhöranlagen in Betrieb seien. Bereits am Dienstag hatten türkische Medien berichtet, dass der nationale Geheimdienst MIT von dem bevorstehenden Putschversuch gewusst und die Armee rund fünf Stunden davor gewarnt habe.

Dmitri Peskow, Pressesprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, konnte am Donnerstag diese Meldungen nicht bestätigen. Ihm lägen keine solchen Informationen darüber vor, so Peskow. Auch das russische Verteidigungsministerium hält sich mit Kommentaren vorerst zurück.

Bei einem gescheiterten Putschversuch durch Teile des türkischen Militärs waren in der Nacht zum 16. Juli mehr als 250 Menschen getötet worden, darunter über 100 mutmaßliche Putschisten. Mehr als 1500 weitere Menschen erlitten Verletzungen. In den folgenden Tagen wurden  mehr als 6.000 mutmaßliche Putschisten festgenommen, unter ihnen ranghohe Militärs, Richter, Staatsanwälte. Auch gab es Massenentlassungen.

Erdogans Beziehungen zu Russland waren seit November 2015 angespannt, nachdem die türkische Luftwaffe einen russischen Su-24-Bomber abgeschossen hatte, der im syrischen Grenzgebiet Stellungen der Terrororganisation Daesh (auch Islamischer Staat, IS) bombardierte. Einer der beiden Piloten wurde dabei getötet. Der Abschuss belastete die bilateralen Beziehungen Staaten schwer. Russland verhängte Sanktionen gegen die Türkei.

Seit Juni 2016 sind beide Staaten wieder auf Normalisierungskurs, nachdem sich Erdogan formell für den Abschuss des Jets und den Tod des Piloten entschuldigt hatte. Gestern wurde bekannt, dass Erdogan Anfang August zu Gesprächen mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin nach Russland kommen wird.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20160721/311639531/russland-erdogan-putsch-warnung.html

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Türkische Luftwaffe sucht nach vermissten 14 Kriegsschiffen


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Die türkische Luftwaffe hat F-16-Jäger zur Suche nach 14 Schiffen der türkischen Marine entsandt, die nach dem gescheiterten Putschversuch einigen Angaben zufolge als „vermisst“ gelten. Das meldete die Agentur Reuters am Mittwoch unter Berufung auf Militärkreise in Ankara.

Zuvor hatte die „Times“ berichtet, dass mindestens 14 türkische Kriegsschiffe nach dem misslungenen Putschversuch einer Gruppe türkischer Militärs nicht in ihre Heimathäfen zurückgekehrt sind. Dem Blatt zufolge hielten sich die Schiffe am Freitag im Schwarzen Meer und in der Ägäis auf. Beobachter schließen nicht aus, dass sich Putschisten an Bord dieser Schiffe in Griechenland absetzen könnten.

Der Zeitungsbericht wurde von Vizeregierungschef Numan Kurtulmuş dementiert. Trotzdem sollen die F-16-Piloten die Angaben überprüfen.

Quelle: http://de.sputniknews.com/panorama/20160720/311630592/tuerkei-luftwaffe-suche-nach-vermissten-schiffen.html

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Friedensmarsch in der Ukraine: Jetzt läuft die „russische Welt“ (Video)


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Erstmals gibt es in der Ukraine einen nationalen Friedensmarsch der orthodoxen Kirche. In drei Teil-Prozessionen bewegt sich der „gesamtukrainische Kreuz-Marsch für Frieden, Liebe und Gebet“ mit mehreren zehntausend Teilnehmern auf Kiew zu.

Während der aus Osten kommende Marsch bereits am 3. Juli am Kloster Swjatogorsk bei Slowjansk begann, startete die Prozession aus der Westukraine am 9. Juli vom Kloster Potschajiw aus. Drei Tage später begann aus südlicher Richtung ein weiterer Friedensmarsch in Odessa.

Die drei Prozessionen sollen sich am 26. Juli in Kiew vereinigen und tags darauf im Petschersker Lavra, dem fast 1000 Jahre alten Höhlenkloster, eine große abschließende Liturgie feiern. Ziel des ersten gesamtukrainischen Marsches sei der Aufruf zum Frieden, sagte Wassili Anisimow von der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche Moskauer Patriarchats.

In Potschajiw, dem zweitgrößten ukrainischen Kloster, starteten nach verschiedenen Angaben 5.000 bis 10.000 Pilger. Am Kloster Swjatogorsk waren es rund 1.500. In jedem Ort, den sie durchqueren, treffen die Züge auf lokale Prozessionen, die sich ihnen anschließen. Viele der Gläubigen laufen jedoch nur ein Teilstück mit.

So dass, die Gesamt-Teilnehmerzahl schwankt. In der Großstadt Charkow sollen es bereits 10.000 Menschen bei der östlichen Prozession gewesen sein. Die Pilger übernachten unterwegs in Klöstern bzw. in Zelten auf dem dortigen Gelände. Versorgt werden sie unter anderem von den Klosterküchen (Ukraine eskaliert im Donbass: Merkel verschärft Gangart gegen Russland).

Die Prozessionen werden von der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche Moskauer Patriarchats organisiert. Dies ruft, genauso wie überhaupt schon die Idee, einen Friedensmarsch auf Kiew zu veranstalten, vor allem nationalistische Kräfte als Gegner auf den Plan. Mitglieder des Rechten Sektors platzierten sich bereits mehrmals entlang der Routen, zeigten ihre schwarz-roten Fahnen und provozierten die Pilger mit Plakaten und Pöbeleien.

Nationalistische Demonstranten in der Region Poltawa bezeichneten etwa die Ukrainisch-Orthodoxe Kirche Moskauer Patriarchats auf Plakaten als „Fünfte Kolonne des Kreml“ und „bedankten“ sich bei dem Patriarchat „für den Krieg“ (Nato fordert von Russland Abzug von Truppen aus der Ukraine).

Das Kiewer Patriarchat der ukrainisch-orthodoxen Kirche äußerte sich ebenfalls abfällig. Es sei kein Gebet für Frieden, sondern ein „Marsch der russischen Welt“ und des Anti-Maidan.

Der Kreml versuche, die Ukraine zu destabilisieren und künstlich eine politische Krise herbeizuführen. „Wir sind Zeugen, wie eine religiöse Organisation, die ihr geistiges Zentrum im Land des Aggressors hat, eine große Zahl von Gläubigen mobilisiert, sie nach Kiew bringt und das ‚Friedens-Prozession‘ nennt.“ Zu der Kirche gehört etwa jeder fünfte Gläubige in der Ukraine.

2.500 Polizisten sollen dafür sorgen, dass es keine Auseinandersetzungen mit ukrainischen Rechtsradikalen gibt, wenn die Prozessionen in knapp zwei Wochen in Kiew ankommen. Polizisten würden keine Provokationen oder die Verletzung der öffentlichen Ordnung zulassen, versicherte Innenminister Awakow. Die Kiewer Bevölkerung müsse keine politischen Unruhen oder Chaos durch „Titushki“ im Zuge der Prozessionen fürchten.

Die Polizei und die organisierende Kirche rechnen mit rund 20.000 Friedenspilgern in Kiew. Den radikalen ukrainischen Organisationen empfahl Awakow lediglich, ein wenig „herunterzukühlen“.

Die Verantwortlichen der Sicherheitskräfte hätten den kirchlichen Organisatoren „in einfachen Worten klar gesagt, was wir erwarten und wie dies zu tun ist“, erklärte der Minister. „Nicht, dass wir noch solche Ereignisse bekommen wie am 2. Mai in Odessa.“ (Wie die Regierung Kiew die Aufklärung der Brand-Tragödie in Odessa sabotiert (Videos))

Literatur:

Countdown Weltkrieg 3.0 von Stephan Berndt

Ukrainian Agony

Zerstörung der Hoffnung (Killing Hope): Bewaffnete Interventionen der USA und des CIA seit dem 2. Weltkrieg von William Blum

Video:

Quellen: PublicDomain/heise.de am 15.07.2016

Quelle: http://www.pravda-tv.com/2016/07/friedensmarsch-in-der-ukraine-jetzt-laeuft-die-russische-welt-video/

Gruß an die, die Frieden, Freiheit, Wahrheit und Liebe wollen

TA KI

Zusatzstoffe in Lebensmitteln


Immer mehr Lebensmittel enthalten Zusatzstoffe die sich schädlich auf den menschlichen Organismus auswirken. Wie schädlich sind diese Gifte aus dem Supermarkt? Welche Arten von Lebensmittel Gift gibt es? Welche Nebenwirkungen entstehen durch den Verzehr von Fertigprodukten und den darin enthaltenen Lebensmittelgiften? Die geläufigsten und meist verwendeten Lebensmittel Gifte sind Glutamat (E621), Aspartam (E951), Fluorid, Acrylamid, Natriumnitrit (E249; E250; E251; E252) und Farbstoffe (z.B. E102, E123, E129, E180). Aber auch in Kräutertees und unreifen Obst und Gemüse können sich giftige Stoffe befinden. Also Augen auf beim Kauf und Konsum von Lebensmitteln.

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Nanopartikel (E551) in Lebensmitteln

Was sind Nanopartikel (Siliziumdioxid E551) ?

Nanopartikel (Siliziumdioxid E551) sind synthetisch hergestellte Teilchen, die meist aus Kohlenstoff und Metallatomen bestehen und immer öfter in unseren Nahrungsmitteln zum Einsatz kommen. Die Partikel sind so winzig (Duchmeser weniger als 250 Nanometer also 250 Milliardstel Meter), das sie die natürliche Schutzbarrieren des Körpers wie die Blut-Hirn-Schranke oder die Plazenta durchdringen können und somit ins Blut gelangen. Welche Auswirkungen das auf unseren Organismus haben kann ist noch unklar, allerdings ist zu befürchten, dass diese nicht positiv sein werden. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnt vor Nanoprodukten, bis man mögliche Gefahren besser erforscht hat.

 

In welchen Lebensmitteln befinden sich Nanopartikel ?

Nanopartikel befinden sich als Rieselhilfen in Salz und Gewürzen, im Ketschup (verbesserte Fließfähigkeit), in Soßen, Joghurt und Plastikverpackungen (Frischhaltefolien etc.). Laut BUND werden bereits über 100 Lebensmittel oder Verpackungen im Handel vertrieben bei denen Nanopartikeln Verwendung finden. Seit 13. Dezember 2014 besteht eine Kennzeichnungspflicht die allerdings unzureichend ist, daher ist anzuraten hochverarbeitete Produkte zu meiden und möglichst frische Lebensmittel zu konsumieren.

Nanopartikel in Kosmetika

Da zahlreiche Hautpflegeprodukte bereits Nanopartikel enthalten (Titandioxid E171) besteht eine weitere Möglichkeit der Aufnahme von Nanopartikeln möglicherweise über die Haut. Durch das Auftragen von nanopartikelhaltiger Cremes oder sonstiger Kosmetika können die Nanopartikel in unseren Organismus geraten.

Quelle:

Bundesinstitut für Risikobewertung

Wikipedia

BUND

Quelle: http://lebensmittel-gift.blogspot.de/p/nanopartikel-in-lebensmitteln.html

Gefunden bei: http://uncut-news.ch/2016/07/20/nanopartikel-e551-in-lebensmitteln/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI