Rom-Vergleiche sind nicht statthaft


Rom

In der Migrationskrise führen wir einen Kampf um die richtige Sichtweise historischer Ereignisse. So wird die Völkerwanderung vor 1500 Jahren zum Politikum.

Mit diesem Beitrag kommt der Verfasser noch einmal auf das Thema „Antike Völkerwanderung und Untergang Roms“ (siehe: „Noch im Untergang träumt Europa“) zurück. Hier soll aber vor allem behandelt werden, dass dieser geschichtliche Vorgang in den Zeiten der Migrationskrise zum Gegenstand einer politischen Diskussion mit Bezug zur aktuellen Zeit geworden ist. Dieses ferne Ereignis vor über 1500 Jahren hat Brisanz bekommen, seine Erwähnung bzw. Nichterwähnung oder die Art, wie es interpretiert wird, wurde plötzlich zu einem Politikum.

Bei der Behandlung der neueren Geschichte musste man sich inzwischen in Deutschland daran gewöhnen, dass Meinungen und Interpretationen zu Vorgängen in dieser Zeit (man denke an die Schuld am Ausbruch des 1. Weltkriegs) vom politischen Betrieb, den Mainstreammedien und anderen Meinungsmächten auf politische Korrektheit überwacht werden.

Das ungeschriebene Gesetz der politischen Korrektheit sieht vor, dass manche Vorgänge in der Geschichte nicht in falscher Weise instrumentalisiert werden dürfen. Dabei ist es schwierig, immer zu wissen, welche Geschichtsvorgänge der politischen Korrektheit unterstehen und was eigentlich die korrekte Auslegung eines geschichtlichen Ereignisses ist. Geht man über einen bestimmten Rahmen hinaus, kann das zur gesellschaftlichen Ächtung bis hin zur Existenzbedrohung führen. Aber die antike Geschichte war bisher verschont geblieben, genau das hat sich seit Ende 2015 geändert.

Offene gesinnungsethische Repression

Natürlich sind die Befürchtungen der politischen Verantwortlichen und ihrer Befürworter in den Medien vor allem in Deutschland nicht unbegründet, dass die Verwendung allein des Begriffs „Völkerwanderung“ auf die heutige Zeit bezogen eine klare Kritik der bisherigen Migrationspolitik impliziert. Die Nebenbedeutungen des Begriffs sind unweigerlich „Gewalt“, „Krieg“, „Untergang“, „Rechtlosigkeit“ und „Kulturverfall“. Das aktuelle Buch des ehemaligen Präsidenten der Tschechischen Republik, Vaclav Klaus, hat dann auch diesen Titel und seine Abrechnung mit der aktuellen Politik der EU (durch den Titel immer mit dem Bezug auf das untergegangene Römische Reich) ist vernichtend[1]:

„Und wir bemühen uns auch, die Folgen des massiven Stromes von Hunderttausenden oder sogar Millionen Menschen einer fremden Kultur, Sprache und Zivilisationsgewohnheiten für die Kohärenz, Stabilität und Funktionieren der europäischen Gesellschaft, für das Erhalten unseres über Jahrhunderte hinweg gebildeten Sozialkapitals, für das Erhalten unserer bisherigen Lebensqualität und für das Erhalten unseres – heute noch positiven – Lebensgefühls zu analysieren.“

In Deutschland wurde dieses Buch, wie nicht anders zu erwarten, von Politik und Medien, weitgehend ignoriert. Sein Erscheinen konnte man nicht verhindern, aber eine inhaltliche Diskussion des impliziten Vergleichs mit dem antiken Geschehen überließ man den „Populisten“.

Die direkteste Form der Meinungssteuerung ist die Ablehnung einer Veröffentlichung. Das heißt, man will von Vornherein nicht zulassen, dass ein bestimmtes Thema überhaupt als Vergleichsmaßstab zum aktuellen Geschehen, in diesem Fall die immer noch andauernde Migrationskrise, herhalten soll. Hier bleibt allerdings die Meinungsfreiheit auf der Strecke, es herrscht dann die offene gesinnungsethische Repression.

Anfang des Jahres lehnte die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung die Publikation eines bestellten Aufsatzes über die Völkerwanderung des renommierten Althistorikers Alexander Demandt ab. Demandt hatte in diesem Beitrag eine für die Leitung der Stiftung plötzlich nicht mehr statthafte Parallelisierung der Vorgänge in Geschichte und Gegenwart vorgenommen. Diese Art der Interpretation der Geschichte war somit politisch nicht mehr korrekt.

Der Versuch der völligen Publikationsverhinderung ist gescheitert, wohl weil es auch in den etablierten Medien in Deutschland noch Journalisten und Herausgeber gibt, die die freie Diskussion jeglicher Gesinnungsrepression und jeder Meinungssteuerung vorziehen. Die „FAZ“ hat den Beitrag gedruckt und diesen skandalösen Vorgang publik gemacht, wofür ihr Dank auszusprechen ist. Am 22.1.2016 liest man am Ende eines Beitrags des Historikers zur antiken Völkerwanderung folgende Anmerkung des FAZ-Journalisten Reinhard Müller:[2]

„Diesen Text lehnte die Zeitschrift ,Die politische Meinung’ mit der Begründung ab: ,Gerade auch unter dem Eindruck der Ereignisse zu Sylvester in Köln ist mir deutlich geworden, dass Ihr sachlicher geschichtswissenschaftlicher Text, den Sie dankenswerterweise für uns vorbereitet haben, von böswilliger Seite im Kontext unserer politischen Zeitschrift missinterpretiert werden könnte. Aus meiner Perspektive besteht die Gefahr, dass isolierte Textstellen missbräuchlich herangezogen werden könnten, um allzu einfache Parallelitäten zur aktuellen Lage zu konstruieren, die wir uns nicht wünschen können.’ Das schrieb dem Autor der Chefredakteur der von der Konrad-Adenauer-Stiftung herausgegebenen Zeitschrift, die den Text eigens mit Blick auf die Flüchtlingskrise bestellt hatte.“

„Rom war immer fremdenfreundlich“

Aber was stand eigentlich Befremdliches in Demandts auf Bestellung gelieferten Aufsatz? Ausgehend von der Zeit ab 376 n. Chr., dem ungefähren Beginn der antiken Völkerwanderung, schildert Demandt, wie im spätantiken Rom die Integration der aus dem Norden und Osten andrängenden Germanen scheiterte. Die Aufnahme der vor den Hunnen fliehenden Westgoten geriet völlig aus dem Ruder. In der Schlacht bei Adrianopel wurde die östliche Armee der Römer von den Goten vernichtend geschlagen, Kaiser Valens, der die Osthälfte regierte, fiel im Kampf. Allein die militärischen Nachwirkungen waren immens: Rom mangelte es in der Folge an ausgebildeten Soldaten zur Verteidigung, die Donaugrenze war offen.

Demandt legt Wert auf die Feststellung, dass die Römer im Verlauf ihrer Geschichte genau das Gegenteil dessen waren, was man als fremdenfeindlich bezeichnen könnte, sie hatten immer darauf gebaut, Menschen aus anderen Ländern in ihr Reich zu integrieren:

„Die Aufnahme der gotischen Flüchtlinge 376 war politisch nichts Neues. Rom war immer fremdenfreundlich. Schließlich war nach der Überlieferung schon Äneas, der Stammvater, selbst ein Zuwanderer aus Troja gewesen. Als Romulus die Stadt gründete, eröffnete er auf dem Palatin ein Asyl, bevölkerte es mit Asylanten beliebiger Herkunft und machte sie zu Römern. In folgender, historischer Zeit war es ein Grundsatz römischer Politik, jeden, der tüchtig war, aufzunehmen.“

Reaktion auf die gescheiterte Integration

Während aber in früheren Zeiten die Zuwanderer in „homöopathischen“ Dosen und somit für das Gesamtreich verträglich, zum Beispiel als Föderaten, in den Reichsverband eingebunden werden konnten, ist nun durch die Menge an Menschen, die in Bewegung gesetzt wurden, ein Punkt erreicht, der für das Römische Reich gefährlich wurde:

„[Kaiser] Theodosius musste den Fremden 382 Land anweisen, wo sie nach eigenem Recht lebten. Die Donaugrenze aber war und blieb offen. Immer neue Scharen drangen ins Reich. Im Jahre 406 war auch die Rheingrenze nicht mehr zu halten. Die Völkerwanderung war im Gang. Die Landnahme endete erst mit dem Einbruch der Langobarden in Italien 568.“

Demandt sieht durchaus, dass es im Verlauf der weiteren Ereignisse auch im Römerreich zu fremdenfeindlichen Reaktionen kam, zu Massakern an Germanen durch die römische Bevölkerung zum Beispiel. Aber im Grunde, so muss man wohl Demandt verstehen, war dies eher eine Reaktion auf die gescheiterte Integration und nicht der Grund für das Scheitern.

Nach und nach verlor das Reich in seiner Westhälfte die Kontrolle über das Land. Die Absetzung des letzten Westkaisers 476 n. Chr. hatte keine machtpolitische Auswirkungen, denn eine eigenständige römische Militärorganisation war nicht mehr vorhanden. Das Fazit Demandts für diesen Prozess des Niedergangs ist am Ende seines Beitrags kurz und bündig:

„Überschaubare Zahlen von Zuwanderern ließen sich integrieren. Sobald diese eine kritische Menge überschritten und als eigenständige handlungsfähige Gruppen organisiert waren, verschob sich das Machtgefüge, die alte Ordnung löste sich auf.“

In Europa gingen die Lichter aus

Demandt hat damit klar und deutlich den Einbruch zahlenmäßig großer Verbände der Germanen in das Römische Reich als Auslöser für dessen Untergang beschrieben und auch noch auf jegliche positive Beurteilung des Endes der antiken Hochkultur im Sinne einer Metamorphose oder Transformation der antiken Welt hin zur neuen mittelalterlichen Realität verzichtet:

„Die Städte, in denen die Grundbesitzer wohnten, verarmten. Das kulturtragende Bürgertum verschwand – die Germanen interessierten sich mehr für Waffen als für Bücher –, das Bildungswesen blieb ihnen als Fremden fremd. Die Verkehrswege zu Land wie zu Wasser waren nicht mehr sicher, der für den Wohlstand wichtige Fernhandel erlahmte. Naturalwirtschaft machte sich breit. Die Wasserleitungen zerfielen, die Bäder konnten nicht mehr beheizt, Straßen und Brücken nicht mehr ausgebessert werden, über den Rhein gab es nur noch Fähren.“

Nur das Byzantinische Reich als Nachfolgestaat des Römerreichs konnte sich kulturell halten (immerhin ging es erst 1453 unter), war aber in seinem Kerngebiet eine kleinasiatische Macht; im eigentlichen Europa gingen letztendlich die Lichter aus.

Kampf um die richtige Sichtweise

Diese Darstellung der historischen Vorgänge war der Konrad-Adenauer-Stiftung um die Jahreswende 2015/16 zu brisant, da inzwischen klar war, dass große Teile der Bevölkerung die Masseneinwanderung von als Kriegsflüchtlinge bezeichneten Menschen aus Nordafrika und Nahost als bedrohliche Entwicklung ansahen. Deshalb wurde Demandts bestellter Beitrag gecancelt. Seine Aussagen entsprachen zu diesem Zeitpunkt nicht mehr den politisch korrekten und gesinnungsmäßigen Ansprüchen an einen Geschichtswissenschaftler, der zur Kenntnis genommen werden will.

Dabei hat Demandt noch Glück gehabt, denn das eigentlich probateste Mittel, natürlich nicht nur bei nicht statthaften Äußerungen zur Geschichte, ist immer der persönliche Angriff auf den Meinungsträger, der als „Nazi“, „Populist“ oder „ewig Gestriger“ usw. aus der öffentlichen Diskussion ausgegrenzt werden soll. In seinem Fall wurde „nur“ versucht, seinen Aufsatz mit einer inzwischen politisch unbequemen Auslegung der Geschichte der Öffentlichkeit vorzuenthalten.

Eine ganz andere Vorgehensweise im Kampf um die richtige Sichtweise geschichtlicher Ereignisse ist die Neu- oder Umdeutung. Hier geht es um die Ersetzung bisheriger Interpretationen durch eine neue, nun als „richtig“ angesehene Auslegung eines historischen Ereignisses. Die Geschichte wird neu gedeutet, so dass z. B. die aktuelle Politik in der Migrationskrise als einzig angemessene Vorgehensweise angesehen werden kann. Das wird im 2. Teil des Beitrags behandelt, den wir alsbald veröffentlichen.

 

Anmerkungen

[1] http://www.manuscriptum.de/autoren/k/klaus-vaclav-weigl-jiri/voelkerwanderung.html

[2] http://www.faz.net/aktuell/politik/staat-und-recht/untergang-des-roemischen-reichs-das-ende-der-alten-ordnung-14024912.html

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/07/22/rom-vergleiche-sind-nicht-statthaft/

Gruß an die Gewissenhaften

TA KI

RUSSLAND VERSETZT ÜBER 250.000 SOLDATEN IN VOLLE KAMPFBEREITSCHAFT


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Soeben ist Alarm ausgelöst worden. Russland hat ein überraschendes Großmanöver im Süden des Landes gestartet – und über 250.000 Soldaten in volle Kampfbereitschaft versetzt, die teilweise bereits in unbekannte Richtung ausgerückt sind. Das Großmanöver erstreckt sich auf Südrussland, das Gebiet des Süd- und Nordkaukasus, Armenien, Abchasien, Süd-Ossetien, Kaspisches Meer und die Krim.

In Bewegung sind die 49e- und 58e-Armee, die 4e-Armee der russischen Luftstreitkräfte samt Fallschirmjäger-Divisionen, mehrere Sondereinheiten, Kräfte der Luftabwehr PWO, Teile der Schwarzmeerflotte und der Kriegsmarine im Kaspischen Meer. Im Verbund mit der russischen Armee agieren auch Einheiten aus Abchasien, Süd-Ossetien und Armenien.

Auch in Tschetschenien sind über 10.000 Soldaten, zwei Sondereinheiten, sowie über 1.000 gepanzerte Fahrzeuge zum Großmanöver ausgerückt. In den Kasernen ist Alarm zu hören. Hunderte Kampfjets und Kampfhubschrauber sind in Bewegung. In Dagestan ist ein Bataillon einer Marine-Spezialeinheit mit über 1000 Soldaten unterwegs. In Armenien sollen bereits über 4000 russische und armenische Soldaten mit 600 gepanzerten Fahrzeugen & Panzern in Bewegung sein.

Auch auf den beiden russischen Armee-Basen bei Duschanbe und Kurgan-Tyube in Tadschikistan nahe der afghanischen Grenze sind mehrere Bataillone der russischen Armee & tadschikische Soldaten gemeinsam alarmiert ausgerückt.

Quelle: http://brd-schwindel.org/russland-versetzt-ueber-250-000-soldaten-in-volle-kampfbereitschaft/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Ungarn verbannt als erstes europäisches Land Rothschild-Banken


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Ungarn ist das erste europäische Land, das offiziell alle Rothschild-Banken daran hindert, im Land Geschäfte zu machen.

2013 begann Ungarn mit dem Prozess, den International Monetary Fund (IMF) – Internationaler Währungsfonds (IWF) rauszuwerfen und stimmte zu, dem IMF Rettungsgelder in voller Höhe zurückzubezahlen, um das Land vom Bankenkartell der Neuen Weltordnung zu befreien.

Ein höflich formulierter Brief von Gyorgy Matolcsy, dem Direktor der Ungarischen Nationalbank, bat Christine Lagarde, die Hauptgeschäftsführerin des International Misery Fund (Internationaler Elendsfonds)  wie der Spitzname lautet, den ihm manche gegeben haben , das Büro zu schließen, da es nicht mehr länger benötigt werde.

Der Premierminister, Viktor Orban, schien entschlossen gewesen zu sein, die Sparmaßnahmen abzumildern und zu beweisen, dass es das Land im Alleingang schaffen kann.

Ungarn nahm einen Kredit in Höhe von 20 Milliarden Euro auf, um während der Wirtschaftskrise von 2008 eine Insolvenz zu vermeiden. Aber die Beziehung zwischen Gläubigerin und Schuldner lief aus dem Ruder.

Viele kritisierten den Premierminister dafür, eine unkluge Eintscheidung getroffen zu haben, um die für 2014 angesetzte Wahl zu gewinnen. Er wollte auch vermeiden, dass zuviele ausländische Beobachter kritisch die Wirtschaftspolitik beäugen, indem viele Reformen als undemokratisch bemängelt wurden.

Den Kredit frühzeitig zurückzubezahlen, bedeutete für Ungarn 11,7 Millionen Euro an Zinsausgaben zu sparen, aber Gordan Bajnai, der Anführer des Wahlbündnisses E14-PM behauptete, dass sie wegen der frühen Rückzahlung bis März 2014 eigentlich 44,86 Millionen Euro verloren hatten, weil sie letztendlich bloß den Kredit der International Mafia Federation (Internationale Mafia-Vereinigung) ein weiterer Spitzname, wir reden hier immer noch über den IMF – durch einen noch teureren ersetzten, wobei er das Kunststück als Propaganda bezeichnete.

Und was noch weniger Sinn ergab, war, einen weiteren Kredit zu hohen Zinssätzen zu unterschreiben, um die Atomenergie weiter auszubauen, was nicht nur höhere Rückzahlungen bedeutete, sondern auch höhere Stromkosten. Aber sie haben nun ökonomische Souveränität.

Viele haben behauptet, dass sich der IMF (alias Imposing Misery and Famine – Aufzwingen von Elend und Hungersnot) im Besitz der Rothschild-Gruppe befindet, der größten Bankgruppe der Welt, die fast in jeder Zentralbank der Welt ihre Finger im Spiel hat. Das bedeutet, dass sie nicht nur auf Kosten zusammenbrechender Volkswirtschaften Geld mit Wucherzinsen machen, sondern sie besitzen auch sprichwörtlich Regierungen und mächtige Leute – ich meine damit, dass sie beträchtlichen Einfluss auf sie ausüben.

Dem Würgegriff der Banken zu entkommen hat deshalb Symbolcharakter. Island schloss sich 2014 Ungarn an, als es einen nach dem Kollaps des Bankensektors von 2008 aufgenommenen 400-Millionen-Dollar-Kredit vorzeitig zurückbezahlte, und Russland, das sich natürlich keinen westlichen Puppenspielern unterwirft, befreite sich 2005 davon.

Die Rückkehr dieser drei Länder zur finanziellen Unabhängigkeit gelten als die ersten Fälle, dass europäische Länder dem IWF die Stirn geboten haben, seit Deutschland 1930 das Gleiche tat. Griechenland ist sehr darum bemüht, das Geld zurückzuzahlen, was es aber nicht schafft, während wir alle tatenlos zusehen, in der Hoffnung, dass sie den International M***** F****** zwei Finger entgegenstrecken.

Übersetzt aus dem Englischen von Anonhq.com

Quelle: http://derwaechter.net/ungarn-wird-zum-ersten-europaeischen-land-das-rothschild-banken-verbannt

Gruß an die, die auf die „Elendserzwinger“ verzichten

TA KI

Paul Craig Roberts: Ist die Saudi-9/11-Story ein Teil der Ablenkung?


Paul Craig Roberts: Ist die Saudi-9/11-Story ein Teil der Ablenkung?

Von Paul Craig Roberts

paul craig robertsJames Jesus Angleton, drei Jahrzehnte lang Chef der CIA-Gegenspionage, hat mir vor langer Zeit erklärt, dass die Geheimdienste Geschichten innerhalb von Geschichten erschaffen. Jede enthält ihre vorsichtig konstruierte Belegspur, um auf diesem Weg falsche Spuren zur Ablenkung zu legen.

So eine mühevolle Arbeit kann einer Reihe von Zwecken dienen. Sie kann benutzt werden, einen Unschuldigen oder eine Organisation in Verlegenheit zu bringen oder zu diskreditieren, die eine nicht hilfreiche Position zu einem wichtigen Thema vertritt und der Agenda im Weg ist. Sie kann als Täuschungsmanöver benutzt werden, um die Aufmerksamkeit von einer versagenden Erklärung eines Ereignisses abzulenken, indem man eine alternative falsche Erklärung erschafft.

Ich habe vergessen, wie Angleton sie nannte, aber die Strategie ist es, innerhalb einer falschen Geschichte weitere einzubauen, welche vorhanden sind, aber aufgrund von “nationaler Sicherheit“ oder “politisch sensitiven Aspekten“ zurückgehalten werden. Wenn dann die offizielle Geschichte in Schwierigkeiten gerät, kann die Sicherungsgeschichte herausgelassen werden, um die Aufmerksamkeit auf eine neue falsche Geschichte zu lenken oder die originale Geschichte damit zu stützen. Angleton sagte, dass Geheimdienste ihre notwendigen Missetaten schützen, indem sie sie in miteinander konkurrierenden Erklärungen vergraben.

Als ich mir die gekonnte Handarbeit der “die Saudis haben 9/11 durchgeführt“-Geschichte angeschaut habe, habe ich mich gefragt, ob die Saudi-Story das ist, was Angleton als Geschichte innerhalb einer Geschichte beschrieb.

Die offizielle 9/11-Story hat zu viele Schläge einstecken müssen, als dass sie aufrechterhalten werden konnte. Der Zusammenbruch von Gebäude 7, welcher im 9/11 Commission Report überhaupt nicht erwähnt wurde, hat sich als kontrollierte Sprengung herausgestellt. Gebäude 7 kollabierte im freien Fall, was nur durch eine kontrollierte Sprengung erreicht werden kann.

Über 100 Feuerwehrleute, Polizisten und Wartungspersonal, die sich vor dem Kollaps innerhalb der zwei Türme befanden, berichteten von mehreren Explosionen. Laut William Rodriguez, einem Wartungsmitarbeiter im Nordturm, gab es in den Untergeschossen des Turms noch vor dem Zeitpunkt Explosionen, an dem die Flugzeuge die Türme getroffen haben sollen.

Ein internationales Team von Wissenschaftlern fand im Staub der Türme sowohl reagierte, als auch nicht reagierte Spuren von Explosivstoffen und Substanzen, die in der Lage sind augenblicklich ausreichend extreme Temperaturen zu erzeugen, um Stahl zu schmelzen. Eine große Zahl von sowohl kommerziellen, als auch militärischen Piloten haben die Fähigkeiten der angeblichen Flugzeugentführer in Frage gestellt, mit unterdurchschnittlichen Flugfähigkeiten die erforderlichen Manöver der Flugzeuge umzusetzen.

2.500 Architekten und Ingenieure haben eine unabhängige Untersuchung des Zusammenbruchs der Türme gefordert, welchen ursprünglich bescheinigt wurde, dem Einschlag von Flugzeugen standhalten zu können.

Die Aufdeckung, dass die Anschläge vom 11. September von der saudischen Regierung finanziert wurden, hat den Effekt die durchhängende offizielle Story zu stützen, während sie zugleich die wachsende Erkenntnis befriedigt, dass an der offiziellen Geschichte irgendwas nicht stimmt.

Kommentatoren und Medien behandelt die Geschichte um die Finanzierung der Saudis als große Enthüllung, welche das Bush-Regime verurteilt, aber die Enthüllung behält nicht nur die offizielle Version bei, dass Osama bin Laden die Anschläge mit genau den in der originalen Geschichte identifizierten Entführern durchgeführt hat, sondern stützt sie darüber hinaus weiter. Das Bush-Regime wird lediglich dafür verurteilt, seine saudischen Freunde beschützt und Beweismittel über die Finanzierung der Saudis zurückgehalten zu haben.

Die Beweise für die Finanzierung durch die Saudis stellt die Glaubwürdigkeit der originalen Geschichte wieder her. Nichts ändert sich an der offiziellen Version des Zusammenbruchs der drei WTC-Gebäude, dem Anschlag auf das Pentagon und dem abgestürzten Airliner in Pennsylvania. Der amerikanische Zorn richtet sich nun gegen die Saudis, weil sie die erfolgreichen Anschläge finanziert haben.

Die Geschichte um die Saudis aufzubauschen, unterstützt die offizielle Geschichte. Eine Reihe von Kommentatoren, welche der Regierung ungewöhnlich argwöhnisch gegenüberstehen, machen vor Freude Kopfsprünge, weil sie jetzt etwas haben, was sie Bush anhängen können. Sie haben nicht bemerkt, dass das was sie ihm anhängen die offizielle 9/11-Version stützt.

Weiter wurde nicht erläutert, warum die saudische Regierung einen Anschlag auf genau das Land finanzieren würde, von welchem es beschützt wird. Saudi Arabien ist ein langfristiger Partner. Sie akzeptieren Papier für ihr Öl und benutzen dieses dann, um die US-Staatsschulden zu finanzieren und US-Waffensysteme zu kaufen – Käufe, die zu größeren Waffenverkäufen in den USA führen und folglich die Kosten für Forschung und Entwicklung auf ein größeres Volumen verteilen.

Was haben die Saudis davon, die USA zu blamieren, indem sie das totale Versagen der nationalen Sicherheit der USA demonstrieren? Im Ernst, wenn ein paar Flugzeugentführer die NSA, die CIA und den nationalen Sicherheitsstaat austricksen können, dann sind sie ihr Geld eindeutig nicht wert und wir liefern unsere bürgerlichen Freiheitsrechte ohne Gegenwert aus.

Die Finanzierung durch die Saudis erklärt nicht, wer Zugang zu den Gebäuden zur Verkabelung der Sprengung hatte oder wer für den 11. September eine simultane Attacke planen konnte – was unter einigen Behörden Verwirrung darüber anrichtete, was nun real war und was nicht.

Die Finanzierung durch die Saudis erklärt die tanzenden Israelis nicht, die dabei gesehen wurden, wie sie die Anschläge auf die Türme gefilmt und später im israelischen Fernsehen gesagt haben, dass sie nach New York geschickt worden seien, um die Anschläge zu filmen. Woher wussten die Israelis das? Hat Prinz Bandar es ihnen erzählt? Bush hat uns nichts über die Saudis gesagt und die Israelis haben uns nichts über die Anschläge gesagt. Was ist wohl schlimmer?

Diese Enthüllung über die Saudis kommt der offiziellen Geschichte viel zu gelegen. Woher wissen wir, dass die Enthüllung nicht als Geschichte innerhalb der Geschichte ausgeheckt wurde, als die offizielle Geschichte in Schwierigkeiten geriet? Die Saudis wären die logische Wahl für eine solche Position, da der originale neokonservative Plan für den Umsturz der Regierungen im Mittleren Osten auch den Sturz Saudi Arabiens umfasste. Jetzt haben wir eine Ausrede.

Ich bezweifle, dass die angeblichen Entführer irgendeine andere Rolle spielten, denn als Deckgeschichte für die kontrollierte Sprengung der Gebäude zu dienen. Ob die Beweise echt oder zurechtgelegt sind, die Entführer und die sie finanzierenden Saudis waren sich ihrer Rolle womöglich nicht bewusst und dachten, sie würden Teil einer weiteren Täuschung sein.

Werden wir wieder einmal mit einer in einer Geschichte verborgenen Geschichte getäuscht? Wird es so kommen, wie Angleton es erklärt hatte? Oder wird es möglicherweise zurückschlagen? Wenn die US-Regierung einen Teil der Wahrheit von vor 13 Jahren vor uns verbirgt, warum nicht gleich die ganze Wahrheit? Was ist an der offiziellen Geschichte noch alles falsch?

***

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/07/paul-craig-roberts-ist-die-saudi-911-story-ein-teil-der-ablenkung/

Gruß an die Aufdecker

TA KI

11 wenig bekannte Gesetze der Dankbarkeit (die dein Leben ändern werden)


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“Laufe als würdest du die Erde mit deinen Füssen küssen.”
― Thích Nhất Hạnh

Dankbarkeit führt zu Grösse. Es kann buchstäblich die Dinge drehen in mehr als genug, Jobs in Freude, Chaos in Ordnung, Unsicherheit in Klarheit und Frieden in einen sonst chaotischen Tag bringen.

1.  JE MEHR DU IN EINEM ZUSTAND DER DANKBARKEIT BIST, DESTO MEHR WIRST DU DINGE ANZIEHEN UM DANKBAR ZU SEIN.

  • Sei dankbar für das, was du hast und du wirst am Ende mehr haben.
  • Konzentriere dich auf das, was du nicht hast und du wirst nie genug haben.

2.  GLÜCKLICH ZU SEIN WIRD DICH NICHT IMMER DANKBAR MACHEN, ABER DANKBAR ZU SEIN WIRD DICH IMMER GLÜCKLICH MACHEN.

  • Es ist fast unmöglich, ernsthaft einen Moment zu schätzen und die Stirn darüber zu runzeln zugleich.
  • Gerade jetzt glücklich zu sein bedeutet nicht, dass du dir nicht mehr wünschst, es bedeutet, dass du dankbar bist für das, was du jetzt hast und geduldig bist für das, was kommt.

3.  DANKBARKEIT FÖRDERT WAHRES VERGEBEN, WAS IST, WENN DU HERZLICHST SAGEN KANNST: ”DANKE FÜR DIESE ERFAHRUNG.”

  • Es macht keinen Sinn, eine wichtige Lektion fürs Leben zu verurteilen oder zu bereuen.
  • Dankbarkeit macht Sinn von gestern, bringt Frieden in die Gegenwart und schafft eine positive Vision für morgen.

4.  DU BRAUCHST NIE MEHR ALS DU HAST ZU JEDEM ZEITPUNKT.

  • Es ist gesagt worden, dass die höchste Form des Gebets Dank gibt. Anstatt ‘für’ Dinge zu beten, gebe Dank für das, was du bereits hast.
  • Wenn dir das Leben allen Grund gibt um negativ zu sein, denke an einen guten Grund um positiv zu sein. Es gibt immer etwas um dankbar zu sein.

5.  DANKBARKEIT IST ALLUMFASSEND.

  • Gute Tage geben dir Glück und schlechte Tage geben dir Weisheit. Beide sind von wesentlicher Bedeutung.
  • Da alle Dinge zu deinem Fortschritt beigetragen haben, musst du alle Dinge in deine Dankbarkeit einschliessen. Dies gilt vor allem für deine Beziehungen. Wir treffen keine gewöhnlichen Menschen in unserem Leben; wenn man ihnen eine Chance gibt, hat jeder etwas wichtiges um uns beizubringen.

6.  SCHÄTZE ALLES IN DEINEM LEBEN, ES KANN SICH SO SCHNELL ÄNDERN.

  • Sei dankbar für alles, was du jetzt hast, denn du weisst nie, was als nächstes passieren wird. Was du hast, kann schliesslich das sein, was du hattest.
  • Das Leben ändert sich jeden Tag und deine Segnungen werden sich damit auch ändern.

7.  EIN DANKBARER GEIST NIMMT DIE DINGE NIE FÜR SELBSTVERSTÄNDLICH.

  • Was Privileg von Anspruch trennt ist Dankbarkeit.
  • Der Umstand (oder die Person), die du heute für selbstverständlich ansiehst, könnte das einzige sein, was du morgen brauchst.

8.  DANKBARKEIT BEINHALTET ZURÜCKGEBEN.

  • In der Hektik des Alltags erkennen wir kaum, wie viel mehr wir erhalten als wir geben, und das Leben kann nicht reich sein ohne eine solche Dankbarkeit.
  • Es ist so einfach die Bedeutung unserer eigenen Leistungen zu überschätzen, verglichen mit dem, was wir der Hilfe anderer zu verdanken haben.

9.  DER HÖCHSTE TRIBUT AN DIE MENSCHEN UND UMSTÄNDE DIE DU VERLOREN HAST IST NICHT TRAUER, SONDERN DANKBARKEIT.

  • Nur weil etwas nicht ewig dauert, bedeutet es nicht, dass es nicht das grösste Geschenk war.
  • Sei dankbar, dass sich eure Wege gekreuzt haben und dass du die Chance hattest, etwas so Wunderbares zu erleben.

10.  UM WIRKLICH DANKBAR ZU SEIN, MUSST DU GEGENWÄRTIG SEIN.

  • Zähle die Segnungen in deinem Leben und beginne mit dem Atem, den du gerade einatmest.
  • Wir vergessen oft, dass das grösste Wunder nicht ist, auf dem Wasser zu gehen; das grösste Wunder ist es, auf der grünen Erde zu gehen, tief im gegenwärtigen Moment zu leben, es zu schätzen und sich ganz lebendig zu fühlen.

11.  DIE KONTROLLE LOSZULASSEN VERVIELFACHT DAS POTENZIAL FÜR DANKBARKEIT.

  • Manchmal geben wir zu viel Gewicht auf den Versuch, jeden kleinen Aspekt unseres Lebens zu kontrollieren, dass wir vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen.
  • Lerne loszulassen, zu entspannen und den Weg zu gehen, der das Leben einschlägt. Versuche etwas Neues, sei furchtlos aber vor allem, gebe dein Bestes und sei in Ordnung mit dem.
  • Dich selbst von unnötigen Erwartungen zu lösen lässt dich wirklich das Unerwartete erleben. Und die grössten Freuden im Leben sind oft die unerwarteten Überraschungen, mit denen du nie gerechnet hast.

 

Für was bist du HEUTE dankbar? Wie hat sich Dankbarkeit auf dein Leben ausgewirkt?

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/11-wenig-bekannte-gesetze-der-dankbarkeit-die-dein-leben-andern-werden/

Gruß an die, die verstehen

TA KI

 

Warnung! Die bislang umfangreichste Studie bestätigt: Antidepressiva erhöhen das Selbstmord-Risiko


Wichtiger Hinweis: Die bisher umfassendste Studie bestätigt, dass Medikamente gegen Depressionen (Antidepressiva) das Selbstmord-Risiko erhöhen.

Eine neue Studie von Forschern aus Dänemark und dem Vereinten Königreich, in der sie antidepressive Medikamente und ihre Auswirkungen untersucht haben, ergab jetzt, dass diese Medikamente tatsächlich die Menschen dazu bringen, Selbstmord zu begehen – und insbesondere Kinder.

Es heißt von dieser Studie, sie sei die größte jemals zum Thema Antidepressiva durchgeführte Untersuchung. Das British Medical Journal hat die Ergebnisse aus der Studie in einem Leitartikel gewürdigt.

In der Vergangenheit haben Betroffene behauptet, dass die Behandlung mit Antidepressiva ihre Lieben dazu gebracht hat, Selbstmord zu begehen. Pharmaunternehmen und Ärzte haben diese Behauptungen jedoch stets zurückgewiesen. Sie behaupten, dass es keine Verbindung zwischen einem Selbstmord und der Verwendung von Antidepressiva gibt.

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Diese Behauptungen und Gegenbehauptungen haben einige Forscher dazu veranlasst, das Phänomen genauer zu untersuchen. Dabei wollten sie herausfinden, ob die Medikamente tatsächlich dazu führen können, dass die Leute Selbstmord begehen.

Forscher vom Nordic Cochrane Centre und vom University College London analysierten dafür 70 klinische Studien, die zu den am weitesten verbreiteten Antidepressiva durchgeführt wurden. Sie untersuchten die folgenden Präparate: Duloxetin, Fluoxetin (auch besser bekannt als Prozac), Paroxetin, Sertralin und Venlafaxin. Diese Präparate werden zwei Klassen zugeordnet: Zum einen handelt es sich dabei um Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs; selective serotonin reuptake inhibitors) und zum anderen um Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRIs; serotonin-norepinephrine reuptake inhibitors).

Die Forscher beschrieben, dass mehr als 18.000 Menschen an den klinischen Studien für diese Präparate teilgenommen hatten. Die Forscher stellten fest, dass diese Medikamente das Selbstmordrisiko verdoppelten und aggressives Verhalten bei den unter 18-jährigen Probanden förderten. Obwohl ein ähnlicher Zusammenhang bei Erwachsenen nicht beobachtet werden konnte, sagten die Autoren, dass die falsche Aufzeichnung von Versuchsdaten zu einer ’schwerwiegenden Unterbewertung der Schäden‘ geführt haben könnte.

Die Studie tastete sich deshalb an die Pharmaunternehmen heran, weil sie es versäumt hatten, die Nebenwirkungen und sogar Todesfälle zu melden, die mit den Medikamenten in Verbindung standen. Nachdem sie die Informationen aus den klinischen Studien mit echten Patientenberichten verglichen hatten, fanden die Forscher heraus, dass die Pharmaunternehmen eindeutig regelmäßig die Todesfälle und Selbstmorde bei Behandlungen mit Antidepressiva falsch klassifiziert hatten, um ihre Produkte in ein positives Licht zu rücken.

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Beobachter, die sich mit den Ergebnissen der Studie beschäftigten, bezeichnen es als äußerst besorgniserregend und sogar als verstörend, dass die Pharmaunternehmen absichtlich Falschinformationen zu den klinischen Studien verbreitet hatten.

Der Telegraph berichtet, dass die Studie im Vereinigten Königreich die fünf am häufigsten verschriebenen Präparate gegen Depressionen untersuchte, darunter auch Prozac. In der Studie wurden die veröffentlichten zusammenfassenden Berichte analysiert, welche die Pharmaunternehmen den zuständigen Behörden für die Zulassung von Arzneimitteln zur Verfügung gestellt hatten. Diese wurden mit den Rohdaten aus den klinischen Studien verglichen.

Ein namentlich nicht genanntes Pharmaunternehmen hatte vier Todesfälle nicht gemeldet, die sich Behauptungen zufolge erst nach dem Ende der klinischen Studien ereignet hatten. Ein Patient hatte sich selbst überraschend erdrosselt, nachdem er Venlafaxin genommen hatte. Weil er aber noch fünf Tage lang am Leben blieb, wurde er in den Ergebnissen nicht berücksichtigt. Es hieß, dass er kein Versuchsteilnehmer mehr war, während er im Krankenhaus an den Verletzungen verstarb, die er sich selbst zugefügt hatte.

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Mehr als die Hälfte der Selbstmordversuche und der Selbstmordgedanken wurden fälschlicherweise als Zeichen für emotionale Instabilität oder als Zeichen für die Verschlimmerung der Depression verzeichnet. In Zusammenfassungen von klinischen Studien des Arzneimittelgiganten Eli Lilly fehlten Selbstmordversuche in 90% der Fälle, wie die Studie herausfand.

Professor Peter Gøtzsche, der federführende Autor der Studie vom Nordic Cochrane Centre, sagte: „Antidepressiva funktionieren bei Kindern nicht, das wird ziemlich deutlich, denn in den randomisierten klinischen Studien sagen die Kinder, dass sie bei ihnen nicht funktionieren, aber sie erhöhen ihr Suizidrisiko.“

Dr. Joanna Moncrieff vom University College London bestätigt, dass „Menschen im Vereinigten Königreich mehr als viermal so viele Antidepressiva konsumieren wie noch vor zwanzig Jahren. Trotzdem können wir die Auswirkungen dieser Medikamente immer noch nicht vollständig nachvollziehen.“

Die Studie kommt zu dem Schluss, dass Kinder und Jugendliche zuerst mit Sport und Psychotherapie behandelt werden sollten, bevor man ihnen diese Medikamente verabreicht.

Ein Mann aus dem Vereinten Königreich, dessen Sohn nach der Einnahme von Citalopram Selbstmord begangen hatte, hat die Selbstmordfälle in Zusammenhang mit der Behandlung mit Antidepressiva in den vergangenen drei Jahren beobachtet. Er hat dafür anonym eine Website samt Kampagne namens AntiDepAware aufgesetzt.

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Er machte sich für die  Studie stark und zeigte, dass allein in diesem Monat mindestens 35 gerichtliche Untersuchungen zu Todesfällen stattfanden, die in Verbindung zu Antidepressiva stehen. Letztes Jahr verzeichnete er mehr als 450 Todesfälle, die mit Antidepressiva in Zusammenhang stehen.

Die Statistiken zeigen, dass das Vereinigte Königreich die siebthöchste Verschreibungsrate für Antidepressiva in der westlichen Welt aufweist. Ungefähr vier Millionen britische Bürger nehmen die Medikamente jedes Jahr zu sich. Die Pharmaunternehmen machen damit jährlich mehr als 200 Millionen £ Umsatz.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quelle: http://derwaechter.net/warnung-die-bislang-umfangreichste-studie-bestaetigt-antidepressiva-erhoehen-das-selbstmord-risiko

Das System in dem wir leben! Nichts ist wie es scheint (YouTube Weltweit gesperrt)


<p><a href=“https://vimeo.com/175196347″>Das System in dem wir leben! Nichts ist wie es scheint (YouTube Weltweit gesperrt)</a> from <a href=“https://vimeo.com/user32602711″>uncut-news.ch</a&gt; on <a href=“https://vimeo.com“>Vimeo</a&gt;.</p>

In diesem audiovisuellen Medien-Kunstprojekt soll ein zunehmend menschenunwürdiges Macht- und Kontrollsystem beleuchtet werden, das in eine „Neuen Weltordnung“ münden soll.

Hunderte von verwirrend wirkenden Einzelinformationen, deren Schlüsselfäden verwoben zu einer intellektuellen Zügellosigkeit ein Bild ergeben, das einem beseelten Menschen längst innerlich die Haare zu Berge stehen lassen sollten.

Tradition, Religion, Medien-Manipulation, das Geldsystem,“Brot und Spiele“, die Politik und die Bildungsindustrie, sind sehr hilfreiche Instrumente, die Augen vor einem System zu verschließen das längst aus dem Ruder gelaufen ist und das sich selbst in seiner utopischen Propaganda als „Wertegemeinschaft“, „Rechtsstaat“ oder „Demokratie“ zu verkaufen versucht.

Diese Illusion wird mit großem Aufwand und viel Kosmetik aufrecht erhalten und man wird angehalten, seine Plätze in der „Zuschauerdemokratie“ nicht zu verlassen, während hinter diesem ganzen Etikettenschwindel der „Steuersklave“ mehr und mehr gedemütigt, entmündigt und ausgepresst wird.

Karl Rove der Berater des damaligen Präsidenten G. W. Bush, äußerte sich wie folgt: „Wir sind jetzt ein Imperium und wir schaffen uns unsere eigene Realität. Wir sind die Akteure der Geschichte und Ihnen, Ihnen allen bleibt nichts, als die Realität zu studieren, die wir geschaffen haben!“

Diese „eigene Realität“ soll mit diesen Film näher betrachtet werden.

Die größte Angst des „Systems“ ist, das es zunehmend als „systematische Sklaverei“ erkannt wird und das der feudale Abschaum in der Weltgeschichte erneut dem scharfen Schwert der Wahrheit unterliegt, mit der Folge, daß die Menschen erwachen und diesen absurden, niederträchtigen Mummenschanz kollektiv verlassen.

Es ist wichtig, das die Menschen durch weiteren Erkenntnisgewinn sich selbst zu Recht als viel zu wichtig erachtet, als das sie die eigene Verantwortung, ihre Souveränität an völlig korrupte und mafiöse Organisationen, wie zum Beispiel das BRD-Besatzungsregime, die UNO, die EU, diverse NGO’s und dergleichn abgibt.

„Die ideale Tyrannei ist die, die ignorant von seinen Opfern selbstverwaltet wird. Die perfektesten Sklaven sind deshalb die, die sich glückselig und unbewusst versklaven lassen.“

„Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch – und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: „Ich, der Staat, bin das Volk.“

Friedrich Wilhelm Nietzsche

Eine MOYO Film Video-Produktion:

Sprecher: Stoffteddy

Schnitt, Arrangement, Bearbeitung: Jan (yoice.net)

Paul Cheeft – The FLAT BOOK V1 (flat earth)
Phaxe & Morten Granau – The Collective
Lauryn Hill: World Is A Hustle (Unreleased)
9/11 Building 7 – Martin Noakes
9-11’s a lie – Free Bee Gees
Uprising (Muse Cover) – Chelsey Andersen
End of Days – Vinnie Paz (feat. Block McCloud)
Math Powerland (Matt Boylan)

moyo-film.de/
yoice.net/

Gruß an die Erweckten

TA KI