++ Geopolitisches Erdbeben: US-Imperium im Todeskampf ++


Der gescheiterte Staatsstreich in der Türkei hat ein geopolitisches Erdbeben ausgelöst. Die wahren Hintergründe und die daraus resultierenden Konsequenzen werden von den westlichen Medien ganz gezielt verschwiegen oder verschleiert. Für das amerikanische Imperium steht ab jetzt viel auf dem Spiel.

Wer heute noch glaubt, dass der sogenannte «Arabische Frühling» aus heiterem Himmel kam und den Völkern im Nahen Osten Demokratie, Freiheit und Wohlstand bringen sollte, glaubt wahrscheinlich auch an den Osterhasen. Der «Arabische Frühling» wurde in Wahrheit von äußeren Kräften inszeniert und sollte die Region destabilisieren und vor allem Regierungen stürzen, die sich dem amerikanischen Imperium nicht unterwerfen wollten.

Die Verschwörung der USA und ihre Marionetten wie Großbritannien, Frankreich, Saudi Arabien, Katar und die Türkei war bei Libyen noch erfolgreich. Mithilfe von Terrormilizen am Boden und der NATO als Luftwaffe, gelang ihnen der Sturz von Gaddafi. Das nordafrikanische Land löste daraufhin Afghanistan als das größte Terrorcamp der Welt ab.

Die weitere Verschwörung richtete sich danach gegen Syrien und dessen Machthaber. Noch vor den bewaffneten Auseinandersetzungen, versuchten Saudi Arabien und Katar den syrischen Präsidenten mit großen Geldsummen zu bestechen. Assad sollte seine Partner in Teheran in Moskau verraten und stattdessen eine von den USA favorisierte Erdgas-Pipeline über das syrische Staatsgebiet erlauben. Assad ließ sich jedoch nicht bestechen und er wollte sich dem amerikanischen Druck auch nicht beugen. Wenig später begannen auch in Syrien sogenannte „Aufstände“.

Anders als bei Muammar Gaddafi oder Saddam Hussein, die in der Vergangenheit oft einen undurchsichtigen Zickzackkurs gefahren sind und keine klare Linie zeigten, könnte die eindeutige Haltung von Bashar al-Assad am Ende für Syrien die Rettung gewesen sein und gleichzeitig das gesamte amerikanische Imperium zum Wanken bringen. Denn die loyale Haltung von Assad zu seinen Partnern in Teheran und Moskau hat sich bereits damit ausgezahlt, indem diese Mächte Syrien bis heute zur Seite stehen. Auf der anderen Seite entstehen bei der «Koalition der Verschwörer» immer mehr Meinungsverschiedenheiten und gegenseitiges Misstrauen.

Die Türkei spielt innerhalb der Verschwörer die wichtigste Rolle. Ohne die Türkei hätte der Terrorkrieg gegen Syrien niemals so lange standgehalten und es wären bis heute auch nicht ca. 300.000 Menschen dabei getötet worden. Die Türkei hat bei diesem Verbrechen gegen Syrien mitgemacht, weil man ihr viel versprochen hat. Am Ende hat die Türkei aber nur verloren und nichts gewonnen. Erdogans verzweifelte Versuche, die USA zu überreden, in Syrien aktiv gegen Assad einzugreifen, sind immer wieder gescheitert. Der Grund war die russische Intervention im September 2015.

Die russische Militärpräsenz in Syrien hat die Lage für die Verschwörer endgültig in die Sackgasse geführt. Wer es jetzt wagte, militärisch gegen Assad vorzugehen, riskierte einen Krieg gegen den großen Bären Russland. Was aber danach geschah, war eine Falle, in der die USA nun hineingetappt sind.

Für die USA war „Plan A“ die Unterstützung von islamistischen Terroristen, um mit deren Hilfe Assad zu stürzen. Sollte das (wie in Libyen) nicht gelingen, würde „Plan B“ die NATO mit Flugverbotszone/Luftschlägen gegen Assad auf den Plan rufen. Das wäre mit inszenierten Giftgasangriffen, die man Assad in die Schuhe schieben wollte, fast geschehen. Damals hatte aber Russland eine ganze Armada von Kriegsschiffen mit Luftabwehrraketen vor der syrischen Küste in Position gebracht. Die USA mussten „Plan B“ deshalb vorerst fallen lassen. Spätestens mit der russischen Intervention im September vergangenen Jahres waren auch diese Pläne einer möglichen Flugverbotszone über Syrien und damit „Plan B“ endgültig vom Tisch.

Im grenzenlosen und blinden Machthunger sind die USA schließlich in eine folgenschwere Falle getappt. Die USA lassen allein aus Prinzip niemals eine Beute einfach so fallen. Sie zogen plötzlich ein „Plan C“ hervor, wovon eines ihrer wichtigsten Partner, die Türkei, nichts wusste. Die USA wollten auf eigene Faust in Syrien retten, was noch zu retten ist. Und zwar begannen die USA kurdische Milizen aktiv zu unterstützen. Proteste aus Ankara waren in Washington unerwünscht. Schließlich gehen die Interessen des US-Imperiums immer vor.

Um das nochmals richtig zu verstehen: Russland hat Ende September 2015 mit Luftschlägen gegen islamistische Terroristen begonnen. Putin hat ganz klar und eindeutig gesagt, dass er damit die syrische Armee und die kurdische YPG am Boden im Kampf gegen den Terror unterstützen möchte. Und seinen Worten folgten sofort auch Taten. Sowohl die syrische Armee, als auch die kurdische YPG konnten mit Hilfe der russischen Luftschläge viele Gebiete befreien. Das war der Moment, wo sich die USA aufgedrängt haben und ebenfalls die kurdische YPG unterstützen wollten. Die Kurden hatten da die Wahl, sich zwischen Russland und den USA zu entscheiden. Russland ist von vornherein mit der Absicht gekommen, um die friedlichen Völker im Kampf gegen die Terroristen zu unterstützen und ein libysches Szenario (Zerfall des Staates) zu verhindern. Die USA haben hingegen jahrelang die Terroristen selbst unterstützt und erst als Russland intervenierte und die USA ihre Söldner auf der Verliererseite sahen, wollten sie die Kurden als „Plan C“ ausnutzen, um im Nachkriegs-Syrien noch eine Rolle spielen zu dürfen. Einige Zeit lang versuchten die Kurden beide Supermächte gegeneinander auszuspielen und von beiden zu profitieren. Aber als sie den USA erlaubten, mehrere Militärbasen in Nordsyrien errichten zu dürfen, ist die Entscheidung gefallen. Die Kurden haben sich für die USA entschieden.

Nach dem Putschversuch in der Türkei erscheint der plötzliche Teilabzug der russischen Streitkräfte aus Syrien in einem ganz anderen Licht. Denn in dem Moment, wo sich die Kurden für die USA als Schutzmacht entschieden hatten, zog sich Russland teilweise zurück und wollte sich das anbahnende Spektakel lieber aus der Ferne ansehen. Denn die Türkei würde den Verrat der USA niemals auf sich sitzen lassen. Ein Konflikt zwischen NATO-Partnern war unausweichlich.

Deshalb begann Erdogan in den vergangenen Wochen mit einem radikalen Kurswechsel seiner Außenpolitik. Die Türkei versuchte sich unter anderem wieder an Russland, Iran und Syrien anzunähern. Zwei Tage, nachdem sich Erdogan bei Putin für den abgeschossenen russischen Kampfjet über Syrien entschuldigt hatte, ereignete sich am Flughafen von Istanbul ein Terroranschlag. Der Anschlag wurde übrigens wenige Stunden vorher von „Fuat Avni“ über Twitter angekündigt. Die Identität hinter diesem Twitter-User, der immer wieder über geheime Informationen der türkischen Regierung verfügte, war lange Zeit unbekannt. In Folge des gescheiterten Putsches soll dieser Ausfindig gemacht worden sein und zum „Parallelen-Staat“ gehören. Dieser „Parallel-Staat“ ist von der CIA unterwandert und Anschläge geschehen selten ohne Mitwissen der Geheimdienste.

Der Anschlag am Flughafen von Istanbul war eindeutig eine Warnung des US-Imperiums und der restlichen Verschwörer wie Saudi Arabien und Frankreich gegen Erdogan, da die Verschwörer bereits viel für den Terrorkrieg gegen Syrien investiert hatten und sie nicht wollten, dass die Türken plötzlich die Seiten wechseln. Erdogan-nahe Medien meldeten wenige Tage später noch, dass die Stationierung von russischen Kampfjets in der NATO-Basis von Incirlik für die türkische Regierung denkbar wäre. Die Meldung wurde danach zwar wieder dementiert, kann aber dieses Mal als Warnung von Erdogan gegen das US-Imperium verstanden werden. Also ein Krieg der Warnungen sozusagen.

Arabische Medien behaupten nun, dass ausgerechnet Russland die Türkei wenige Stunden vor dem Putsch vorgewarnt habe, weil die russischen Truppen in Syrien Funksprüche der Putschisten abgefangen hätten. Nur deshalb waren die türkischen Behörden in der Lage den Putsch erfolgreich abzuwehren.

Nun kommen immer mehr interessante Einzelheiten vom Putschversuch an die Öffentlichkeit: Die Putschisten sollen den Auftrag gehabt haben, den Bosporus für russische Kriegsschiffe zu schließen. Der Nachschub für die russischen Streitkräfte in Syrien sollte damit erschwert werden.

Es ist auch sehr interessant zu sehen, wie westlichen Medien oder Politiker auf diese ganzen Ereignisse reagiert haben:

• Westliche Politiker haben sich bei der Putschnacht erst zu Wort gemeldet, als ziemlich sicher war, dass der Putsch gescheitert war. Erst danach sprachen Merkel, Obama und Co. vor den Kameras und solidarisierten sich mit der türkischen Regierung. Wäre der Putsch erfolgreich gewesen, hätten die selben Politiker sich natürlich mit den neuen Machthabern arrangiert und die türkische Bevölkerung zur Ruhe aufgerufen.

US-Medien und wenig später auch alle anderen westlichen Medien (auch wir sind darauf kurz hereingefallen) verbreiteten während der Putschnacht die Fake-Meldung, wonach Erdogan auf der Flucht sei und in Deutschland nach Asyl suchen würde. Eindeutig psychologische Kriegsführung und sollte die türkischen Machthaber und Bevölkerung verwirren und andere Militärs dazu bringen, sich den Putschisten anzuschließen.

• Auch verbreiteten westliche Medien die Radardaten vom Flugzeug von Erdogan, in der Hoffnung, irgendein Putschisten-Kampfpilot würde die Präsidentenmaschine abschießen. Zu dem Zeitpunkt bekam die Maschine jedoch Geleitschutz von loyalen F16-Kampfjets.

Westliche Medien ignorieren die Tatsache, dass Putin und Erdogan bereits telefoniert haben und Putin Erdogan Unterstützung zugesagt hatte. Hier im Westen will man Erdogan als isolierten Diktator darstellen. Aber Erdogan ist erst jetzt, als er Gespräche in den letzten Wochen mit Russland, Iran, Syrien und weitere Staaten in der Region wieder aufgenommen hatte, eben nicht mehr isoliert. Eine friedliche Lösung in Syrien ist halt nicht im Interesse des Westens.

• Westliche Medien versuchen jetzt den gescheiterten Putsch klein zu reden. Auch das westliche Regierungen oder Geheimdienste in dem Putsch verwickelt sein könnten, wird einfach als Verschwörungstheorie von durchgeknallten Erdogan-Anhänger abgetan. Der Fokus der Berichterstattung liegt nur noch darauf, dass Erdogan jetzt plötzlich ein Diktator sei, den man irgendwie aufhalten muss. Bevor er sich an Russland angenähert und Terroristen unterstützt hatte, war er für den Westen noch ein lupenreiner Demokrat, der die Menschenrechte achtete.

Auch diese Meldung ist sehr interessant und bisher in westlichen Medien ignoriert worden: Die türkischen Piloten und die Generäle, die für den Abschuss des russischen Kampfjets über Syrien verantwortlich waren, wurden als Putschisten ebenfalls festgenommen. Damals hatte Putin die Vermutung geäußert, dass die USA ein großes Interesse an den Abschuss hatten. Es kann aber auch sein, dass Erdogan jetzt einfach die Gelegenheit gesehen hat, die Verantwortung von sich Abzulenken. Die Russen werden auch in dem Fall einfach mitspielen, weil auch dann die Türkei das kleinere Übel im Gegensatz zu den USA wären.

Weitere Meldungen, die in den westlichen Medien in den letzten Tagen völlig ignoriert wurden, sind zum einen die Luftschläge der von den USA angeführte sogenannte Anti-IS-Koalition in Manbidsch in Nordsyrien, wo an einem Tag knapp 300 Zivilisten getötet wurden. Zum anderen haben die von den USA, Frankreich und Deutschland unterstützte sogenannte „moderate Rebellen“ der FSA ein Video veröffentlicht, wo sie ein 10-Jähriges Kind den Kopf abgeschnitten haben. Kein Aufschrei in den westlichen Medien! Kein Protest von Politikern! Keine Menschenrechtsorganisationen! Stattdessen gehen die Waffenlieferungen an die „moderaten Rebellen“ weiter, bis das Weiße Haus den Fall prüfen wird.

Frieden wird es in der Region erst geben, wenn die Waffenlieferungen an alle möglichen Terrorgruppen gestoppt werden. Es kann nur Frieden geben, wenn sich alle Regierungen dort an einem Tisch zusammensetzen und ihre Differenzen beiseite schieben. Ausgerechnet die Falle, in der die USA in Syrien getappt sind, eröffnet aktuell diese Möglichkeiten für einen echten Frieden. Wenn die Türkei die Seiten wechselt und die Unterstützung für die Terroristen stoppt, könnte in wenigen Wochen Frieden einkehren. Daran ist der Westen aber nicht interessiert, deshalb wurde auch dieser Putsch unterstützt, um Erdogan aus dem Weg zu räumen.

Für viele Türken, die einen Putsch begrüßt hätten, brechen schwere Zeiten heran. Aber diese Türken sollten sich einige Fragen stellen: Warum hat das Militär ausgerechnet jetzt, wo Erdogan die Nähe zu seinen Nachbarn sucht, geputscht? Warum hat das Militär die ganzen Jahre, als Erdogan offen Terroristen in Syrien unterstützt und unnötig einen Krieg gegen die PKK begonnen hatte, nicht geputscht? Warum erst jetzt? Weil die laizistischen und weltoffenen Türken und das türkische Militär vom US-Imperium wie ein Spielball benutzt wurden. Genauso wie die Kurden in Nordsyrien ausgenutzt werden. Ihr werdet alle gegeneinander ausgespielt!

Für alle die jetzt denken, dass Erdogan doch nicht so schlimm sei: Erdogan ist alles andere als harmlos. Der Westen wird sich jetzt die Zähne an ihm ausbeißen. Merkels Anbiederung wird sich auch noch rächen. Erdogan hat bis jetzt jeden fallen gelassen, den er nicht mehr braucht oder wenn er für sich Vorteile sieht. Auch seine ehemaligen Wegfährten Gülen und Davutoglu ließ Erdogan wie heiße Kartoffeln fallen.

Für Putin kann aktuell nichts besseres geschehen, wie, wenn die NATO-Partner sich streiten. Aber hier laufen gerade ganz andere Dinge im Hintergrund. Wir hatten darüber in der Vergangenheit berichtet, dass Putin versuchen wird, den Nahen Osten aus den Fängen des US-Imperiums zu führen. In dieser Region schlummern viele Bodenschätze und wenn die Völker nicht mehr gespalten wären, könnte dort Frieden und Wohlstand herrschen. Es gibt nur ein Problem: Die USA und das gesamte westliche Finanzsystem überleben zur Zeit nur dank des US-Dollars. Würden die Nahost-Staaten ihren Handel nicht mehr in US-Dollar abwickeln, hätte die US-Währung über Nacht keinen Wert mehr. Bräuchte die Welt den US-Dollar nicht mehr, um Öl und Gas zu erwerben, könnten die USA keine neuen Schulden machen. Und ohne stetig neue Schulden zu machen, wäre die USA Pleite. Schulden machen, heißt für die USA einfach neue Dollar-Noten zu drucken.

Wenn die Türkei aus der NATO austreten und dem US-Militär den Zutritt ins Land verweigern würde, wäre die Beherrschung des Nahen Ostens nur noch sehr schwer zu bewerkstelligen. Die USA sind ohnehin sehr unbeliebt in der Region. Nun kommt noch der Fakt hinzu, dass alle mit Begeisterung gesehen haben, wie Russland einen Partner wie Syrien zur Seite stand. Etwas, was die USA nicht tun würden. Die USA lassen ihre „Partner“ immer fallen, wenn es nicht ihren Interessen betrifft.

Und diese Erkenntnis ist selbst in Israel angekommen!

Hinter den Kulissens Foto.
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…danke an Thomas K.
Gruß an die Aufklärer
TA KI

CDU-Innenpolitiker für mehr Härte gegen straffällig gewordene Asylbewerber


„Wir haben zu viel richterliche Milde in Deutschland, Straftäter spüren zu wenig Konsequenzen und Sanktionen.“ Das gelte auch für Flüchtlinge, die bei der Einreise falsche Angaben zur Person machten, so Schuster.

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Nach dem mutmaßlichen Anschlag eines syrischen Flüchtlings in Ansbach fordert der Obmann des Bundestags-Innenausschusses, Armin Schuster (CDU), eine konsequentere Abschiebung von Flüchtlingen und mehr Härte gegen straffällig gewordene Asylbewerber. „Ich bin nicht derjenige, der gleich nach neuen Gesetzen ruft, denn wir haben in den letzten sechs Monaten im Asyl- und Abschieberecht viel gemacht“, sagte Schuster dem „Handelsblatt“. „Aber ich wünsche mir mehr Konsequenz in der Anwendung der Gesetze.“

Wenn es in Deutschland nicht Verhältnisse wie in Frankreich geben solle, dann müssten sich Staat und Gesellschaft sehr intensiv um die kümmern, die voraussichtlich bleiben dürfen und ihnen die bestmögliche Integration geben. Das gehe aber nicht, wenn man sich zusätzlich um 300.000 oder mehr Flüchtlinge kümmern müsse, die mit großer Wahrscheinlichkeit nicht bleiben dürfen, aber nicht in ihre Heimat zurückgeführt werden. „Wir müssen den Mut haben, neben der Willkommenskultur endlich auch eine Abschiedskultur zu etablieren“, sagte Schuster.

Wenn sich Ermittlungsergebnisse erhärteten, dass der Täter von Ansbach schon einmal straffällig gewesen sei, dann stelle sich für ihn die Frage, warum er noch auf freiem Fuß war, sagte der CDU-Politiker. „Wir haben zu viel richterliche Milde in Deutschland, Straftäter spüren zu wenig Konsequenzen und Sanktionen.“ Das gelte auch für Flüchtlinge, die bei der Einreise falsche Angaben zur Person machten: „Wenn Deutschland jeden ins Land lässt, warum machen dann Flüchtlinge falsche Angaben zu ihrer Identität. Wenn dieser Verdacht besteht, sollte aus meiner Sicht sofort abgewiesen werden, am besten noch an der Grenze.“

(dts Nachrichtenagentur)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/cdu-innenpolitiker-fuer-mehr-haerte-gegen-straffaellig-gewordene-asylbewerber-a1346516.html

Gruß an die Erwachten

TA KI

Rom trägt die Bankenunion zu Grabe


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Italiens Banken brennen lichterloh. Deutsche Banken haben ca. 84 Milliarden Euro im Feuer, französische über 250 Milliarden Euro. Wer trägt Italiens Schulden?

In vielen Euro-Staaten, insbesondere im Süden Europas, sieht es alles andere als rosig aus. Die Verschuldung der EU-Staaten steigt weiterhin kontinuierlich, während sich die Arbeitslosenzahlen in Ländern wie Frankreich, Italien, Spanien, Portugal und Griechenland nach wie vor auf einem extrem hohen Niveau und die Industrieproduktion (Italien beispielsweise auf dem Niveau Mitte der 1980er) auf einem äußerst niedrigen Level befinden. Nichtsdestotrotz können sich Staaten wie beispielsweise Italien oder Spanien immer günstiger verschulden. Dies bedeutet, obwohl es in dem Land wirtschaftlich immer weiter bergab geht, wird man mit immer niedrigeren Zinsen belohnt. Das ist volkswirtschaftlicher Irrsinn!

Grafik 1 / Quelle: Friedrich & Weik

Grafik 1 / Quelle: Friedrich & Weik

Das mit 2,24 Billionen Euro (über 136,5 Prozent des nominalen BIP! – erlaubt sind eigentlich laut Maastrichter Kriterien gerade einmal 60 Prozent) verschuldete Italien kämpft vermehrt mit seinen maroden Banken und deren faulen Krediten. Die Frage die einem hier sofort ins Auge springt: Wie soll ein so immens verschuldeter Staat seine marode Banken retten? Weder kann Italien sich das leisten, noch wäre es konform zum geltenden EU-Recht! Wieder einmal müsste man Gesetze brechen, um die Banken zu retten und zwar die extra gerade erst geschaffenen EU-Abwicklungsrichtlinien im Zuge der europäischen Bankenunion.

Kredite ohne Tilgung

Prophylaktisch hat man in Italien schon mal die stolze Summe von 350 Milliarden Euro in eine Bad Bank ausgelagert. Gelöst wurde das Problem damit freilich nicht – es wurde lediglich in die Zukunft verlagert und auf die Bürger abgewälzt. Im Juli 2016 wird die Misere der italienischen Banken amtlich. Auf Grund der hohen Anzahl von doubtful debts (Notleidende Kredite von Unternehmen und Privatpersonen die seit mehr als 90 Tagen nicht mehr bedient werden) drohen zahlreiche italienische Banken – welche de facto Pleite sind – umzukippen.

Die offizielle Summe bewegt sich bei 360 Milliarden Euro. Das sind ca. 21 Prozent aller Kredite in Italien. Italienische Banken haben haufenweise Kredite an Kunden vergeben, die diese nun nicht mehr zurückzahlen können. Damit ist jedoch das Ende der Fahnenstange offensichtlich noch nicht erreicht, denn zahlreiche Banken lassen anscheinend wegen der äußerst niedrigen Zinsen „den einen oder anderen“ Kredit ohne Tilgung – dies bedeutet das die Bankkunden nicht mehr zahlen – weiterlaufen. Die Überraschung dieses Irrsinns wird uns eher früher serviert werden.

Bereits 2014 haben wir in unserem Buch „Der Crash ist die Lösung“ folgendes geschrieben:

„Italiens Banken stehen vor gewaltigen Problemen. Die Entwicklung der notleidenden Kredite bei italienischen Banken ist seit 2009 von knapp 40 Milliarden auf einen Rekordwert von über 160 Milliarden Euro gestiegen. Damit sind 9,7 Prozent aller Verbindlichkeiten italienischer Unternehmen und Privatschuldner »unter Wasser«! Sollte es mit der wirtschaftlichen Entwicklung weiter bergab gehen, was mehr als wahrscheinlich ist, wird das gesamte italienische Bankensystem implodieren.“

Entweder das oder es wird wieder von den Steuerzahlern Italiens und Europa kostspielig reanimiert.

Der folgende Chart zeigt warum es geradezu dazu kommen musste. Die Wirtschaft Italiens befindet sich seit Jahren im Abschwung und in einer Rezession (orangene Linie). Dadurch verlieren immer mehr Menschen ihren Job – die Arbeitslosenquote ist auf einem Hoch von über 12 Prozent und bei der Jugendarbeitslosigkeit hat man ein historisches Rekordhoch von 44 Prozent erreicht. Wer aber arbeitslos ist oder keine Aufträge mehr erhält, verdient kein Geld mehr und kann folglich seine Kredite nicht mehr bedienen (blaue Linie). Das ist nicht „rocket science“ sondern logischer Sachverstand. In dieser destruktiven Abwärtsspirale befindet sind Italien seit Jahren.

Fakt ist: Im Währungskorsett der EZB wird Italien niemals auf die Beine kommen sondern von Krise zu Krise stolpern – bis zum bitteren Ende. Zweifellos ist das politisch motivierte Währungsexperiment Euro viel zu stark für Italien.

Grafik 2 / Quelle: Friedrich & Weik

Grafik 2 / Quelle: Friedrich & Weik

Merkel sieht keine Krise

Wieder einmal sieht man, dass die Krise – konträr zu den Behauptungen aus der Politik und Finanzwelt – nicht gelöst wurde, sondern dass man sich lediglich teuer, mit dem Geld der Steuerzahler, Zeit erkauft hat. Trotz der tatkräftigen Hilfe des Landesmannes und EZB Chefs Mario Draghi aus dem fernen Frankfurt in Form von Niedrig-, Null- und bald auch Negativzinsen, sowie zahlreichen Geldspritzen, stehen Italiens Banken am Abgrund.

Die Folgen eines Crashs einer oder mehrerer größerer Italienischer Banken sind heute nicht abzusehen. Deutsche Banken haben ca. 84 Milliarden Euro in Italien im Feuer. Frankreich über 250 Milliarden Euro. Jetzt will die Regierung Renzi geltendes Recht brechen und doch wieder mit Steuergeldern der maroden italienischen Finanzbranche helfen. Die italienische Bankenkrise hat durchaus die Kraft, eine neue, sehr viel größere Krise auszulösen.

Trotz der mehr als besorgniserregenden Situation verbreitet Italiens Wirtschaftsminister Pier Carlo Padoan Gelassenheit. Er betrachtet die Sorgen um Italiens Banken als übertrieben. Seiner Ansicht nach werde das italienische Bankensystem von außen „völlig verzerrt“ wahrgenommen, und die Institute seien durchaus „solide“. Böse Zungen sprechen in Anbetracht solcher Aussagen zu recht entweder von Realitätsverweigerung beziehungsweise oder gar deren Verlust.

Doch auch Bundeskanzlerin Merkel macht sich offenkundig keine großen Sorgen, denn anders ist ihre Aussage vom 12.07.2016 nicht zu verstehen:

„Ich sehe keine krisenhafte Entwicklung insgesamt.“

Diesbezüglich sollte die Kanzlerin nicht zu sicher sein. Nicht nur die Experten des Internationalen Währungsfonds (IWF) halten die Probleme italienischer Banken für systemgefährdend. Angesichts des geringen Wirtschaftswachstums und der insgesamt desolaten wirtschaftlichen Lage Italiens wird es unserer Ansicht nach fast unmöglich für die Banken, aus eigener Kraft und zeitnah das Problem ihrer notleidenden Kredite zu lösen.

Nun ist guter Rat teuer. Der italienische Premierminister Matteo Renzi drängt nach dem „alt Bewährten“ – auf Staatshilfen. Jedoch kann er diese den Banken nicht so einfach gewähren, denn die EU-Staaten haben sich – nach den für den Bürger schwer vermittelbaren Bankenrettungen im Zuge der Euro-Krise – auf strikte Regeln bezüglich des Handlings strauchelnder Banken geeinigt. Das Resultat dieser Einigung ist, dass im Zuge der „Haftungskaskade“ zuerst die Gläubiger (Aktionäre, Anleihebesitzer und Sparer) für den Schaden aufkommen müssen bevor der Staat zur Hilfe kommen „darf“.

Premierminister Renzi fürchtet jedoch offensichtlich, dass zahlreiche Kleinsparer sich dies nicht bieten lassen und ihn aus dem Amt jagen werden. Beppe Grillos Fünf-Sterne-Bewegung (M5S) – strikte Gegner des Euros – ist weiter auf dem Vormarsch und hat mehreren Umfragen zufolge sogar den Partito Democratico (PD) von Matteo Renzi als stärkste Partei überholt.

Bestraft die Verantwortlichen!

Bei der Regierung in Rom schrillen die Alarmglocken. Also muss dringend eine Alternative her – ein Schlupfloch in der EU-Regelung gibt diese her. Dieses Schlupfloch sieht folgendermaßen aus: Banken können weiterhin mit Staatsgeld gerettet werden, wenn das „zur Abwendung einer schweren Störung der Volkswirtschaft eines Mitgliedstaats und zur Wahrung der Finanzstabilität“ dient. Dies bedeutet, der Steuerzahler ist abermals der Dumme.

Die Bankenunion ist gerade ein Jahr alt und wird schon wieder zu Grabe getragen. Man bleibt dem Rettungsirrsinn treu und bricht offenbar auch in Zukunft weiterhin Gesetze am laufenden Band um das marode Finanz- und Bankensystem weiterhin am Leben zu erhalten.

Wir sind gespannt, wann Merkel, Renzi und Konsorten umschwenken und uns erklären werden, dass die Rettung der italienischen Banken alternativlos ist. Wir sagen knallhart, nichts ist alternativlos. Es muss ein Ende haben mit der unleidlichen Konkursverschleppung. Gründet „Good Banks“ anstatt „Bad Banks“, lasst Banken endlich pleitegehen und bringt die Verantwortlichen aus der Finanzwelt und Politik endlich hinter Schloss und Riegel. Ein Land hat uns vorgemacht wie das bestens funktioniert – das kleine Island.

 

 

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/07/25/rom-traegt-die-bankenunion-zu-grabe/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Anschlag in Bayern: Sprengsatz Tötet 1 Menschen, 10 Teils Schwer Verletzt


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Die neuesten Erkenntnisse:

  • Täter ist als ein 27-jähriger Syrer identifiziert worden
  • Täter war wegen Selbstmordversuchen in Psychiatrie
  • Der Innenminister geht von einem islamistischen Hintergrund aus

Ansbach – Am späten Sonntag Abend, den 24.07.2015, gab es im fränkischen Ansbach gegen 22.12 Uhr eine starke Explosion . Wie die «Süddeutsche Zeitung» online berichtete, ist dabei in einer Gaststätte ein Mensch getötet und mindestens zehn teils schwer verletzt worden. Die Polizei bestätigte zunächst nur eine Explosion. In der Innenstadt ist ein Bereich abgesperrt, Polizisten und Rettungskräfte sind vor Ort.

Nordbayern.de schreibt:

Die Explosion in der Ansbacher Innenstadt war keine Gasexplosion, sondern wurde durch einen Sprengkörper herbeigeführt. Dies sagte Ansbachs Oberbürgermeisterin Carda Seidel vor Journalisten. Ob es sich um einen Anschlag handelte und wer den Sprengsatz zündete, ist noch nicht bekannt. Die Explosion ereignete sich gegen 22.12 Uhr vor einer Weinstube in der Pfarrstraße. Es sei nicht auszuschließen, dass es mehrere Explosionen gegeben habe, so Seidel.

Spezialeinsatzkräfte der Polizei in der Ansbacher Innenstadt.
Spezialeinsatzkräfte der Polizei in der Ansbacher Innenstadt.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei handelt es sich bei dem Toten um einen Tatverdächtigen. Der Sprengsatz detonierte direkt vor einem Einlass in die Reitbahn. Dort fanden die Ansbach Open statt, ein dreitägiges Musikfestival, das viele Besucher anzieht. Das Konzert, das dort gerade lief, wurde abgebrochen. Rund 2500 Besucher verließen den Veranstaltungsort. „Ohne Panik, ruhig und geordnet“, wie die Behörden mitteilten. Ein Hotel und umliegende Wohnhäuser wurden sicherheitshalber evakuiert.

Die Polizei hatte zunächst von einer „Gaststättenexplosion“ gesprochen. Polizei- und Rettungskräfte befinden sich im Großeinsatz. Auch mindestens ein Helikopter wurde nach Ansbach beordert. Die Innenstadt ist großflächig abgesperrt, in den umliegenden Straßenzügen ist es um kurz nach Mitternacht still. Sirenen hört man mittlerweile nur noch vereinzelt.

 

Quellen:

dpa

Bild

Nordbayern.de

Süddeutsche Zeitung

Quelle: http://derwaechter.net/3635-2

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Terror in München: Laut Augenzeugin rief der Attentäter „Allahu Akbar“ – Warum schweigen Politik, Polizei und Medien darüber?


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WICHTIGE ZEUGENAUSSAGE VERSCHWIEGEN + WAS WEISS DIE BUNDESREGIERUNG NOCH? + SOLL DIE TERRORATTACKE VON MÜNCHEN ALS WAHNTAT EINES „PSYCHISCH KRANKEN“ DARGESTELLT WERDEN?

Deutschland, Europa, die Welt ist geschockt.

München gestern im Ausnahmezustand. Terroralarm: Helikopter mit Scharfschützen kreisen über der Stadt, Busse, Straßen- und U-Bahnen werden gestoppt, der Hauptbahnhof geräumt. 2300 Polizisten sind im Einsatz.

Die Behörden sprechen zunächst von einer „akuten Terrorlage“.

Der Hintergrund: Ein 18-jähriger Deutsch-Iraner, der „schon länger in München lebt“, wie es später heißen wird,  polizeilich nicht bekannt, eröffnet in einer Fastfood-Filiale und gleich darauf im Olympia Einkaufszentrum das Feuer. Er tötet 9 Menschen, darunter auch Jugendliche und Kinder und verletzt 21 weitere. Teilweise schwer.

Zunächst gehen die Behörden von drei Tätern aus. Später werden die Fahndungen auf einen Amokschützen begrenzt.

Auf einem leeren Parkdeck lädt der Deutsch-Iraner seine Waffe nach und schreit herum: „Seid ihr jetzt zufrieden? Ich bin Deutscher! Ich bin hier geboren worden!“

Hier:

https://guidograndt.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=6851&action=edit:

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Mein aktueller Sicherheitsratgeber:

https://ratgeber.benefit-online.de/index.php?id=4297&shop_wkz=FUS5031&np=1

Eine Zivilstreife verfolgt den Amokschützen, verliert jedoch den Kontakt. Nachdem er auch in einem U-Bahnhof um sich schießt rennt er in den nahen Olympiapark. Dort schießt er sich selbst in den Kopf. Als er kurz darauf gefunden wird, liegt neben ihm ein Rucksack, der jedoch keine Sprengsätze enthält.

Soweit in aller Kürze die Ereignisse des Terrors in München. Doch dieser ist längst noch nicht aufgeklärt.

Anders als die deutschen Ermittlungsbehörden bezeichnet der französische Präsident Francois Hollande das Attentat eindeutig als Terrortat. „Der terroristische Anschlag der München getroffen und viele Menschen getötet hat, ist ein abscheulicher Akt mit dem Ziel, nach anderen Ländern auch in Deutschland Angst zu schüren“, sagt Hollande. Deutschland könne auf die Unterstützung Frankreichs zählen.

Quelle: http://www.mdr.de/nachrichten/vermischtes/muenchen-einkaufszentrum-schiesserei-100.html

Doch die Bundesregierung bestätigt dies nicht.

Kanzleramtsminister und „Flüchtlingsminister“ Peter Altmaier erklärt stattdessen in der ARD, dass es noch keine Klarheit über die Motive der Tat gebe. Sagt aber auch:  „Wir dürfen nicht zulassen, dass die Terroristen ihr Ziel erreichen, nämlich unsere Gesellschaft zu verunsichern.“

Natürlich. Wird der Terror in München auch nur ansatzweise in die Richtung eines islamistischen Anschlags gebracht, wackelt der Stuhl seiner Chefin, Bundeskanzlerin Angela Merkel, ganz gewaltig. Denn erst vor kurzem lief ein afghanischer Flüchtling mit Beil und Messer in der Nähe von Würzburg Amok und verletzte Menschen schwer. Später bekannte sich sogar der Islamische Staat zu der Bluttat.

Schon da kam die Frage auf, warum so viele Flüchtlinge nach Deutschland ohne gültige Papiere einreisen konnten.

Die Angst vor islamistischen Terrorattacken hierzulande steigt ins Unermessliche.

Beim Münchner Anschlag wurde sogar spekuliert, dass es ein rechtsextrem motivierter Anschlag gewesen sei. Zeugen haben gesehen, dass der Täter „Springerstiefel“ anhatte. Er soll gerufen haben, dass er „Ausländer“ töten will.

Was bislang deutsche Politiker, die Polizei und auch die Medien hierzulande jedoch verschweigen – es gibt weitere Zeugenaussagen. Sehr belastende.

Demnach hat der Terrorist auf arabisch gesagt: „Allahu Akbar“ oder „Gott ist groß“.

Nein, das ist keine Verschwörungstheorie, sondern wird so von dem US-amerikanischen Fernsehsender CNN berichtet!

Eine Zeugin mit dem Namen Lauretta gibt dies zu Protokoll. Sie war mit ihrem Sohn im Restaurant, als der Todesschütze losballerte.

Hier der Originaltext:

Lauretta said she heard the gunman say, „Allahu Akbar,“ or „God is great“ in Arabic.

„I know this because I’m Muslim. I hear this and I only cry.“

Quelle: http://edition.cnn.com/2016/07/22/europe/germany-munich-shooting/

Laurette erklärt bei CNN eindeutig, dass sie weiß, was der Todesschütze gerufen hat, weil sie selbst Muslime ist.

Warum lesen wir darüber nichts in den deutschen Medien? Warum verschweigt die Politik diesen wichtigen Sachverhalt?

Soll so aus einem islamistischem Terroranschlag die Wahntat eines „psychisch Kranken“ werden?

Logo

http://www.watergate.tv/

Bedenken Sie: In nur etwas mehr als einem Jahr stehen die Bundestagswahlen an. Aufgrund der desaströsen Flüchtlingspolitik stehen die Chancen gut, dass die CDU/CSU sie verlieren wird.

Und noch etwas: Warum kommt wegen eines „normalen“ Amoklaufs, als der die Tat wohl dargestellt werden wird, der Bundessicherheitsrat in Berlin zusammen? .

Dem Bundessicherheitsrat unter Vorsitz von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gehören Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU), Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU), Vizekanzler Sigmar Gabriel, Außenminister Frank-Walter Steinmeier, Justizminister Heiko Maas (alle SPD), Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) an. Auch Innenminister Thomas de Maizière (CDU) gehört dem Gremium an.

Ist die Wahrheit vielmehr die, dass sich der deutsch-iranische Terrorist von München eventuell genauso „blitzradikalisiert“ hat, wie der afghanische Amok-Flüchtling von Würzburg?

Fragen über Fragen, auf die Antworten gefunden werden müssen.

Schnell.

Bevor die nächste islamistische Terrorattacke die Republik erschüttert!


Weitere Quellen:

http://edition.cnn.com/2016/07/22/europe/germany-munich-shooting/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/07/23/muenchen-unter-schock-polizei-spricht-von-akuter-terrorlage/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/07/23/anschlag-in-muenchen-merkel-beruft-bundessicherheitsrat-ein/

http://www.bild.de/news/inland/schiesserei/muenchen-im-ausnahmezustand-46956496.bild.html

Foto: Pixabay

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/2016/07/23/terror-in-muenchen-laut-augenzeugin-rief-der-attentaeter-allahu-akbar-warum-schweigen-politik-polizei-und-medien-darueber/

Gruß an die Klardenker

TA KI