Von Politik & Medien zensiert! So wütet der IS mitten in Europa tatsächlich: „Opfer wurden enthauptet, ausgeweidet, kastriert!“


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Am 13. November 2015 wurde Paris von einem der grausamsten dschihadistischen Terroranschläge heimgesucht, die jemals in Frankreich stattgefunden haben.

Während eines Konzerts der Band „Eagles of Death Metal“ im Nachtclub Bataclan stürmten drei IS-Terroristen den Konzertsaal, feuerten in die Menge, warfen Handgranaten und nahmen Geiseln. 89 Menschen wurden getötet. 350 teilweise schwer verletzt. 39 weitere starben bei Angriffen ihrer Komplizen auf Cafés und Restaurants in der Nachbarschaft. Ein Mann wurde von den Attentätern am Stade de France in den Tod gerissen.

Doch wie bestialisch die IS-Terroristen tatsächlich wüteten, wurde von der französischen Regierung unterdrückt. Genauso von der Presse.

Nun sind Zeugenaussagen aus einem Untersuchungsbericht ans Licht der Öffentlichkeit gekommen und vom britischen Magazin Heatstreet ausgewertet worden. Sie offenbaren aller schlimmste Folterungen und Schändungen der Opfer im 2. Stock des Nachtclubs.

Eine Untersuchungsbeamter, der vor Ort war, stürzte mit Tränen überströmtem Gesicht und entsetzt aus dem Nachtclub, und erbrach sich draußen.

(…)

 

ACHTUNG! AB HIER KINDER, JUGENDLICHE UND LABILE MENSCHEN NICHT WEITERLESEN!!!

Dem Protokoll nach haben die IS-Terroristen einigen Opfern die Augen ausgestochen, die Gesichtshälften aufgeschnitten und die Körper regelrecht ausgeweidet! Männer wurden lachend aufgefordert, die Hose auszuziehen und sind dann kastriert worden. Danach wurden ihnen die eigenen Geschlechtsteile in den Mund gesteckt. Frauen wurden mit Messern in den Genitalbereich gestochen oder sexuell gefoltert. Andere Menschen wurden enthauptet.

Diese grausamen Folterungen und Schändungen wurden von den Dschihadisten sogar gefilmt!

Die Verunstaltungen der Opfer war so stark, dass die Gerichtsmedizin die verstümmelten Leichname den Familien nicht gezeigt hat.

Ein Brief eines Hinterbliebenen, den der Vorsitzende der französischen Untersuchungskommission, Georges Fenéch, erhielt, beinhaltet u.a. folgende Aussage:

„Im forensischen Institut in Paris hörte ich von den Todesursachen meines Sohnes – was für ein Schock das für mich war –, dass sie seine Geschlechtsteile abgeschnitten und in seinen Mund gesteckt hätten. Er soll ausgeweidet gewesen sein. Ein Psychologe stand neben mir, als ich ihn hinter der Glasscheibe, unter weißem Leichentuch auf dem Tisch liegen sah. Er sagte: Dies ist der einzige vorzeigbare Bereich; das linke Profil ihres Sohnes‘. Ich fand heraus, dass er kein rechtes Auge mehr hatte. Sie sagten mir, dass es durchgestochen und die rechte Gesichtshälfte aufgeschnitten wurde […].“

Eine andere Zeugenaussage: „Die Terroristen sagten zu uns: ‚Wir sind hier, um euch den gleichen Dingen auszusetzen, die unschuldige Leute in Syrien erleiden. Hört ihr diese Schreie, dieses Leid? Das tun wir, damit ihr fühlt, was unser Volk in Syrien jeden Tag aushalten muss. Das ist Krieg! Und es ist erst der Anfang. Wir werden Unschuldige abschlachten. Wir wollen, dass ihr diese Botschaft weiterverbreitet.“

(…)

Trotz dieser Zeugenaussagen versucht die Pariser Staatsanwaltschaft diese Gewaltorgie  klein zureden: Die Berichte seien Gerüchte. Es seien keine Messer am Tatort gefunden worden. Die Verstümmelungen könnten von Schrapnell verursacht sein. Auf die Frage hin, ob dadurch auch die Hoden eines Mannes in den Mund gesteckt wurden, wusste der zuständige Staatsanwalt Christian Sainte keine Antwort.

Man sieht also: Auch hier wieder Lügen und Vertuschungen, um der Bevölkerung zu verschweigen, wie barbarisch und grausam die IS-Terroristen tatsächlich schon mitten in Europa wüten!

Aber dieses politische und mediale Vertuschen, diese Ausreden mit „psychisch gestörten“ Tätern, dieses Herunterspielen der Gefahr, die unseren Alltag längst erreicht hat, muss endlich AUFHÖREN!


Quellen:

http://heatst.com/uk/exclusive-france-suppressed-news-of-gruesome-torture-at-bataclan-massacre///http://www.lemonde.fr/attaques-a-paris/article/2015/11/15/les-temoignages-glacants-des-rescapes-du-bataclan_4810453_4809495.html#cyx9ZvO7C7LpWqKZ.99///http://www.parismatch.com/Actu/Societe/Un-otage-du-Bataclan-raconte-Ils-menacaient-d-abattre-l-un-de-nous-toutes-les-5-minutes-866719

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/2016/07/27/von-politik-medien-zensiert-so-wuetet-der-is-mitten-in-europa-tatsaechlich-opfer-wurden-enthauptet-ausgeweidet-kastriert/

Gruß an die Erwachten

TA KI

 

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Franzosen drängt es ins Südchinesische Meer


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Frankreich will gemeinsam mit Partnern aus der Europäischen Union Kriegsschiffe in das Südchinesische Meer entsenden.

Zur Überraschung vieler hat die scheinbar unabhängige Macht Frankreich seine Absicht angekündigt, sich mit der Marine der Vereinigten Staaten und Ländern in der Europäischen Union zu koordinieren und die „Freiheit der Schifffahrt“ im Südchinesischen Meer zu verteidigen.

Am 5. Juni beim Shangri-La Dialog in Singapur, erwähnte der französische Verteidigungsminister Jean-Yves Le Drian diese Initiative für gemeinsame EU-Patrouillen „der Meeresgebiete Asiens“ und für eine „regelmässige und sichtbare Präsenz“ dort.

Die französische Initiative hat somit das Potenzial weiter Chinas Position zu schwächen und durch Europa als zusätzliches Schwergewicht den internationalen Druck zu erhöhen, um die Achtung der Rechtsstaatlichkeit des Haager Schiedsgerichtsurteils zu vertreten.

 

Bild: Flugzeugträger Charles de Gaulle/© UK Ministry of Defence/CC by SA 2.0

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/27699-Franzosen-drngt-ins-Sdchinesische-Meer.html

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Spital- Personal bedroht, bespuckt und beschimpft


ABD0193_20141127 - ST. P…LTEN - …STERREICH: THEMENBILD - Illustration zum Thema Medizin / Gesundheit / Spital / Krankenhaus / €rzte / medizinische Versorgung. Im Bild: Eine Krankenschwester kŸmmert sich um einen Patienten auf der Intensivstation eines Krankenhauses in Niederšsterreich am Mittwoch, 12. November 2014. (ARCHIVBILD VOM 12.11.2014) - FOTO: APA/HELMUT FOHRINGER

„Wir sind kein Freiwild!“ Mit einem dramatischen Appell wendet sich eine Sekretärin eines Linzer Spitals an die „Krone“: In der Notfallambulanz des Ordensspitals kam es zu hässlichen Szenen, als der Sohn einer muslimischen Patientin ausrastete. Er bespuckte eine Sekretärin, beschimpfte den Pfleger, der einschritt, und bedrohte ihn mit dem Umbringen.

„Der Sohn einer Muslimin, welche Patientin war, beschwerte sich lautstark und aggressiv am Aufnahmeschalter bei meiner Kollegin über die ‚zu langen Wartezeiten‘. Diese versuchte, ihm die Situation zu erklären, doch der Sohn spuckte auf die Kollegin. Ein Pfleger verwies ihn daraufhin der Ambulanz“, schreibt die Sekretärin an die Oberösterreich- „Krone“.

Auch die Mutter beschwerte sich beim Pfleger, wollte den Zugang, der ihr für Infusionen bereits gelegt wurde, herausgenommen haben. Der Pfleger erledigte dies, und auch die Patientin verließ die Ambulanz. Minuten später tauchte der Sohn wutentbrannt wieder auf, schrie im Wartezimmer nach dem Pfleger und wurde dabei ausfällig: „Wo ist der Pfleger? Ich zerreiße ihn in der Luft, diesen Hurensohn, ich (…) seine Mutter, wenn er meine Mutter noch einmal angreift.“

„Belegschaft war verängstigt“

Mehrere Patientinnen flüchteten daraufhin aus der Ambulanz. Der Pfleger rief die Polizei zu Hilfe, da die Mitarbeiter Angst hatten. Die Exekutive erwies sich aber als machtlos, berichtet die Sekretärin: Es sei nur eine Beleidigung, man werde nichts weiter unternehmen, so die Polizisten.

Die Sekretärin, die anonym bleiben will, ist fassungslos: „Unsere Belegschaft war schockiert und ehrlich gesagt verängstigt. Gleichzeitig waren wir wütend, weil wir der ganzen Situation hilflos gegenüberstanden und stehen.“

„Gewalt und Übergriffe gab es immer schon“

Branko Novakovic, Zentralbetriebsrat des Kepler Uni- Klinikums, kennt die Probleme des Spitalspersonals: „Ich war selbst in den 1990er- Jahren Pfleger. Gewalt und Übergriffe durch Patienten gab es immer schon. Besonders problematisch ist es natürlich in Abteilungen, wo schwer alkoholisierte Patienten auftauchen. Der Beruf ist kein Honiglecken, das muss man klar sagen.“

Eine 2013 durchgeführte Befragung von 226 Krankenpflegeschülerinnen brachte Erschütterndes ans Tageslicht: Mehr als 90 Prozent berichteten, dass sie verbale Übergriffe erfahren mussten, 60 Prozent erzählten von körperlicher Gewalt. Laut einer Studie aus dem Jahr 2010 seien von derartigen Übergriffen vor allem die Pflegekräfte (78 Prozent) betroffen, aber auch Ärzte und Therapeuten seien immer wieder Opfer solcher (Verbal- ) Attacken.

Quelle: http://www.krone.at/oesterreich/spital-personal-bedroht-bespuckt-und-beschimpft-sind-kein-freiwild-story-521820

Gruß an die, die besser schnell in ihre Heimat  zurückkehren sollen

TA KI

 

Yeni Şafak: Pensionierter US-General Campbell war Mastermind des Militärputsches in der Türkei


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Der ehemalige US-Kommandeur der NATO-Truppen in Afghanistan, der pensionierte General John F. Campbell, soll, nach Darstellung der als regierungsnah geltenden türkischen Tageszeitung Yeni Şafak, der führende Kopf hinter dem vereitelten Militärputsch in der Türkei sein. Die Tageszeitung verweist auf Quellen aus den Ermittlungsbehörden und dem Militär. Die USA weisen die Anschuldigungen zurück.

General John F. Campbell war demnach „eine der Toppersönlichkeiten, die die Soldaten hinter dem Putschversuch in der Türkei organisiert und verwaltet haben“, schrieb die in sechsstelliger Auflage erscheinende Tageszeitung.

Yeni Şafak gilt als AKP-nah. Angesichts des in der Vergangenheit eher konzilianten Umgangs der religiös-konservativen AKP-Regierung mit den USA, stellen diese Darstellungen über eine angebliche Mitwirkung des US-Militärs am Putschversuch einen signifikanten Bruch in den Beziehungen beider Länder dar.

Nach dem Bericht von Yeni Şafak hat Campbell „Transaktionen von mehr als zwei Milliarden US-Dollar durch CIA-Verbindungen über die UBA Bank in Nigeria verwaltet“. Diese sollten demnach unter Sympathisanten für den Putsch innerhalb des türkischen Militärs verteilt werden. Der pensionierte US-General stattete der Türkei zwischen Mai und Juli dieses Jahres „mindestens zwei geheime Besuche ab“, schreibt die Zeitung.

Am Montag warnte der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu, dass die bilateralen Beziehungen Schaden nehmen könnten, sollte Washington den in den USA lebenden Prediger Fethullah Gülen nicht an die Türkei ausliefern. Washington forderte seinerseits, dass die Türkei solide Beweise für Verbindungen Gülens zum Umsturzversuch vorbringe, bevor ein Auslieferungsprozess diskutiert werden könne.

Yeni Şafak berichtete, General Campbell habe Geheimtreffen auf einer Militärbasis der Provinz Erzurum und auf dem NATO-Luftwaffenstützpunkt İncirlik abgehalten. Der US-General soll „den Prozess, genehme Militäroffiziere vor Ort zu befördern, angeführt haben.“

„Millionen von US-Dollar wurden durch eine Gruppe von CIA-Agenten von Nigeria in die Türkei transferiert. Das Geld, das an ein spezielles CIA-Team von 80 Personen verteilt wurde, sollte sympathisierende Generäle vom Putsch überzeugen. Nachdem das Geld angekommen war, brachte das CIA-Team das Geld persönlich an die Terroristen in Militäruniformen“, so die Schilderung in Yeni Şafak.

Der mutmaßliche Geld-Transfer soll bereits im März 2015 begonnen haben. Bei Durchsuchungen der Räumlichkeiten des Brigadegenerals Mehmet Dişli stellten Sicherheitskräfte, die loyal zur türkischen Regierung sind, jedenfalls eine Tasche sicher, die mit einer großen Menge Geld gefüllt war. Dişli soll zu den Top-Militäroffizieren gehört haben, die den Putsch unterstützten, heißt es aus offiziellen Quellen.

Die türkische Regierung und Präsident Erdoğan nutzen die Ereignisse rund um den Putschversuch, um die USA unter Druck zu setzen. Ankara wolle unter allen Umständen die Auslieferung des Predigers Gülen erwirken, sagte der Gründer und Direktor des Zentrums für Türkei-Studien und Entwicklung, Ibrahim Doğuş, im Gespräch mit RT. „Präsident Erdogan versucht im Moment, jeden mit Beziehungen zu Gülen festzusetzen.“

Die USA hingegen wiesen Anschuldigungen aus der Türkei zurück, wonach General Campbell am Putsch beteiligt gewesen wäre. Der Pressesprecher des Weißen Hauses, Josh Earnest, kritisierte, der Artikel wäre „unbegründet“.

Inzwischen haben türkische Sicherheitskräfte im Zusammenhang mit den Ereignissen vom 15. Juli bereits 13.165 Personen festgenommen, sagte Präsident Erdoğan bei einer Rede am Sonntag. Davon seien 8.838 Soldaten, 2.101 Richter und Staatsanwälte, 1.485 Polizisten, 52 Kommunalvertreter und 689 Zivilisten, berichtete die Tageszeitung Hürriyet.

Weitere 73 Anklagen gegen Verdächtige, darunter den in den USA lebenden Prediger Fethullah Gülen, wurden von einem Gericht in Ankara am Samstag genehmigt. Alle Verdächtigen werden beschuldigt, Beziehungen zur „Fethullistischen Terrororganisation/Parallelstaatsstruktur (FETÖ/PDY)“ zu unterhalten, wie ein türkischer Justizbeamter gegenüber der semistaatlichen Nachrichtenagentur Anadolu angab.

Das Bildungsministerium gab am Samstag bekannt, dass zudem auch über 1.500 Bildungsinstitutionen, die der Gülen-Bewegung nahestehen, in der Türkei geschlossen werden. Zu den Institutionen gehören unter anderem Privatschulen und Studentenwohnheime. Außerdem wurden 21.000 Lehrer vorläufig vom Dienst suspendiert.

Bei einer Rede im türkischen Parlament nannte Erdoğan den Prediger Gülen und ehemaligen Verbündeten einen „unehrlichen Verräter“.

Die türkische Regierung stellte am Montag für 42 Journalisten Haftbefehle aus. Diese sollen ebenfalls im Verdacht stehen, Verbindungen zur Gülen-Bewegung unterhalten zu haben, berichtete der türkische Fernsehsender NTV.

Die internationale Menschenrechtsorganisation Amnesty International schlug inzwischen Alarm. Sie gab am Sonntag an, „glaubwürdige Beweise“ gesammelt zu haben, dass im Zusammenhang mit dem Putschversuch festgenommene Personen, „geschlagen und gefoltert“ wurden. Im Jahr 2004 hatte die türkische Regierung eine „Null-Toleranz-Politik“ bezüglich der Folter angekündigt, nachdem diese seit dem Militärputsch von 1980 innerhalb der Polizei weit verbreitet war. Vereinzelt war es Aussagen von NGOs zufolge seither trotzdem noch zu Übergriffen gekommen.

Quelle: https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/39681-dirigierte-us-general-gulens-putschtruppen/

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Österreichs Hochadel: Merkels Politik zerstört Europa – Offener Brief


Ein Vertreter des österreichischen Adelshauses Habsburg-Lothringen hat die Migrationspolitik von Kanzlerin Merkel scharf kritisiert. Sie zerstöre den Frieden und die Identität Europas.

Der Kurator des „St.Georgs-Ordens“ des ehemaligen österreichischen Kaiserhauses schrieb im Juni einen offenen Brief, der auf verschiedenen Websites erschien, mit dem Titel: „Wer gibt Ihnen das Recht, Frau Merkel?“.

Der Verfasser ist Dr.iur. Norbert Freiherr van Handel, ein Unternehmer, der auch Prokurator des Europäischen St.Georgs-Ordens ist – dem Orden des Hauses Habsburg-Lothringen. Dieses Adelshaus stellte früher den österreichischen Kaiser. Der Brief an Frau Merkel attestiert eine „katastrophale Politik“ und erklärt im letzten Satz, dass „immer mehr Menschen aus der christlichen Mitte“ sich in kleineren und größeren Gruppen zusammenfinden werden und die Kanzlerin und deren Politik „zum Einsturz bringen werden“.

Der Brief beklagt eine Zerstörung der europäischen Identität, die Destabilisierung verschiedener Staaten. Merkel islamisiere „ganz Europa“ und das „ohne Rücksicht auf die Interessen und den Willen der Bevölkerung“.

Freiherr von Handel wies in einem Telefonat mit dem Portal „Quer-denken.tv“ darauf hin, dass sein offener Brief an die Bundeskanzlerin nicht nur unter seinem persönlichen Namen erschien, sondern auch seine ganz persönliche Meinung darstelle. Das Portal schrieb, auf Grund der Position des Verfassers sei es jedoch unwahrscheinlich, dass er seine Worte nicht mit Karl Habsburg-Lothringen abgesprochen hat, der jetzt laut dynastischer Folge Österreichs Kaiser wäre.

 

Hier der Brief im Wortlaut

Wer gibt Ihnen das Recht, Frau Merkel?

Von Dr. Norbert van Handel (Steinerkirchen a.d. Traun)

Wer gibt Ihnen das Recht, Frau Merkel, durch Ihre Politik die Identität Europas zu zerstören?

Wer gibt Ihnen das Recht, Deutschland in ein Land der Unsicherheit mit brennenden Flüchtlingsheimen, Vergewaltigungen und ansteigender Ausländerkriminalität zu verwandeln?

Wer gibt Ihnen das Recht, Frau Merkel, auch die angrenzenden Länder Österreich, Kroatien, Slowenien, Südtirol etc. durch Ihre Politik zu destabilisieren?

Mit welcher Berechtigung, Frau Merkel, kritisieren Sie, wie erst kürzlich mit Ministerpräsident Renzi in Rom, die österreichische Grenzpolitik, wenn Sie andererseits sich in Deutschland freuen, dass – nur durch diese Grenzpolitik (!) – weniger Flüchtlinge nach Deutschland kommen?

Wer gibt Ihnen das Recht, Frau Merkel, gemeinsam mit Herrn Schäuble, dafür verantwortlich zu sein Milliarden von Steuergeldern europäischer Bürger in Griechenland zu versenken, wobei gleichzeitig dieses Geld nicht den Menschen dort, sondern zu den deutschen und französischen Banken fließt, um deren Pleitepolitik zu sanieren?

Wer gibt Ihrem Vizekanzler Herrn Gabriel das Recht, den demokratischen Staat Österreich zu kritisieren und sich dort in die Bundespräsidentenwahl einzumischen?

Wie vereinbaren Sie, Frau Merkel, mit Ihrem eigenartigen Verständnis von Demokratie, ausgerechnet den undemokratischen Polizeistaat Türkei zu unterstützen, nur weil Ihre verfehlte Flüchtlingspolitik Sie nunmehr zwingt sich von Erdogan erpressen zu lassen?

Mit welcher Berechtigung, Frau Merkel, vereinbaren Sie mit der Türkei eine Visa-Politik, die zusätzlich zu den Immigranten hunderttausende von Türken nach Europa bringt, wenn sie denn überhaupt funktioniert, was zunehmend weniger wahrscheinlich ist?

Wer sind Sie eigentlich, dass Sie sich erlauben ganz Europa zu islamisieren, ohne Rücksicht auf die Interessen und den Willen der Bevölkerung?

Wer gibt Ihnen das Recht TTIP zu unterstützen, das Europa immer mehr in die Hand der amerikanischen Großindustrie und -finanz bringt?

Meinen Sie wirklich, dass eine in Mitteldeutschland sozialisierte Pastorentochter mit SED-Vergangenheit auch nur irgendein moralisches Recht hat unseren Kontinent zu ruinieren?

Glauben Sie wirklich, dass Sie mit Ihrem „Muttigehabe“ Ihren hoffentlich baldigen Rücktritt abwehren können und glauben Sie tatsächlich, dass Ihr Bild in der Geschichte als Zerstörerin unseres Kontinents besonders glorreich werden wird?

Glauben Sie wirklich, dass Sie mit Ihren willfährigen Regierungskollegen vermeiden können, dass in Deutschland und Europa der Widerstand so stark werden wird, dass bürgerkriegsähnliche Zustände, wie sie derzeit schon in manchen Teilen Europas zu beobachten sind, vermieden werden können?

Sind Sie wirklich stolz darauf hauptverantwortlich dafür zu sein, dass der Frieden in Europa, die europäische Union und vor allem die kulturelle Identität unseres Kontinents zerfällt?

Nehmen Sie zur Kenntnis, Frau Merkel, dass immer mehr Menschen aus der christlichen Mitte, weder Nationalisten, noch ewig Gestrige, sondern Menschen, die an die Zukunft Europas, aber nicht an Ihre Zukunft glauben, sich in kleineren und größeren Gruppen zusammenfinden, die letztendlich Sie und Ihre katastrophale Politik zum Einsturz bringen werden!“

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Dr. Norbert Freiherr van Handel.Foto: privat / Dr. Norbert van Handel

 

 

Der St.Georgs-Ordens ist christlich und wertkonservativ, bekennt sich zu einem geeinten, selbstbewussten Europa und unterstützt den multinationalen alt-österreichischen Staatsgedanken sowie das verstärkte Erfordernis der Kooperation mit den Staaten Zentral- und Südosteuropas.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/oesterreichs-hochadel-merkels-politik-zerstoert-europa-offener-brief-a1334698.html

Gruß an die, die Klartext reden

TA KI

Zwei Pflanzenstoffe gegen Darmkrebs


Curcumin aus Kurkuma ist eindeutig krebshemmend. Silymarin aus der Mariendistel ebenfalls. Beide zusammen aber toppen die Wirkung ihrer Einzelstoffe noch deutlich – wie eine Studie mit Darmkrebszellen zeigte. Wer also Curcumin einnimmt, kann höchstwahrscheinlich die krebsfeindliche Wirkung des gelben Pulvers noch weiter verstärken, wenn er gleichzeitig zu Silymarin greift.

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Curcumin und Silymarin töten Darmkrebszellen

In einer Studie der Saint Louis University stellte man fest, dass die Kombination von Curcumin und Silymarin die Ausbreitung von Darmkrebszellen hemmte und gleichzeitig zu einem verstärkten Absterben der Krebszellen führte.

Silymarin

Silymarin ist der entscheidende Wirkstoff aus der Mariendistel, die besonders für ihre leberregenerierende Wirkung bekannt ist. Aber auch in Sachen Darmkrebs gibt es bereits erste Hinweise dafür, dass die Mariendistel hilfreich sein könnte: Mariendistel blockiert Darmkrebs

Curcumin

Curcumin ist der aktive Wirkstoff aus Kurkuma, der gelben Wurzel, die sich als wichtige Zutat in der beliebten Gewürzmischung namens Curry befindet.

Curcumin ist als hochwirksames Antioxidans eher unspezifisch wirksam, was bedeutet, dass es bei unendlich vielen Anwendungsbereichen zum Einsatz kommen kann:

Auch zur krebshemmenden Wirkung von Curcumin liegen längst Belege vor, z. B. bei Oralkrebs oder Prostatakrebs.

In der aktuellen Studie (Juni 2016, Journal of Cancer) ging es nun konkret um Darmkrebs und wie die beiden Pflanzenstoffe mit gemeinsamen Kräften den Krebs bekämpfen können.

Curcumin und Silymarin wirken am besten kombiniert

Die Forscher untersuchten menschliche Darmkrebszellen und ihre Reaktion auf die Behandlung mit Curcumin und Silymarin.

Dabei stellten sie fest, dass die alleinige Behandlung mit Curcumin oder mit Silymarin nicht annähernd so effektiv war wie eine kombinierte Anwendung.

Wurden die Darmkrebszellen nämlich erst mit Curcumin und dann mit Silymarin behandelt, wurde der Krebs viel schneller und nachhaltiger zurückgedrängt als mit einer Einzelstofftherapie, erklärte Dr. Uthayashanker Ezekiel, Professor an der Saint Louis University.

„Die Kombination der beiden Stoffe verhindert, dass sich die Krebszellen vermehren und ausbreiten können. Wenn die Zellen erst mit Curcumin und anschliessend mit Silymarin behandelt wurden, dann konnte man eine deutlich höhere Zahl an Krebszellen sterben sehen.“

Curcumin und Silymarin – Krebstherapie ohne Nebenwirkungen?

Pflanzliche Substanzen (Phytochemikalien) wie die beschriebenen bieten laut Ezekiel bald alternative Möglichkeiten zur Krebstherapie. Er sagt: „Im Gegensatz zur Chemotherapie führen Behandlungen mit pflanzlichen Stoffen nicht zu den chemotypischen Vergiftungserscheinungen und sonstigen Nebenwirkungen.“

Ezekiel sieht hier ein enormes Potential für die Therapie von Darmkrebs beim Menschen. Natürlich seien noch weitere Studien erforderlich. Doch sei der Einsatz der beiden Pflanzenstoffe – Curcumin und Silymarin – äusserst vielversprechend, nicht zuletzt auch in der Prävention von Darmkrebs, der – so Ezekiel – in den allermeisten Fällen die Folge von bestimmten ungünstigen Lebensgewohnheiten (Bewegungsmangel) und ungesunder Ernährung ist.

Curcumin – Wie einnehmen?

Natürlich können auch Curcumin und Silymarin Nebenwirkungen haben, wenn man sie in zu hoher Dosis zu sich nimmt.

Curcuma kann nun sehr unproblematisch in Speisen gemischt werden. Allerdings sind dazu 3 bis 5 Gramm pro Tag nötig, damit eine merkliche Wirkung entsteht – und es ist nicht leicht, so viel dieses Gewürzes täglich zu essen.

Interessante Anregungen zum küchentechnischen Einsatz von Curcuma finden Sie hier: Curcumin – Sechs Tipps zur richtigen Anwendung

Bei einer Nahrungsergänzung nun können Sie auf das konzentrierte Curcumin zurückgreifen, wovon natürlich nicht annähernd so viel erforderlich ist wie vom Curcumapulver, denn der Curcuminanteil in Curcuma beträgt gerade einmal 3 Prozent.

Wenn Sie Curcuma als Gewürz verwenden oder Curcumapulver in Kapseln nehmen möchten, dann verwenden Sie gleichzeitig auch schwarzen Pfeffer bzw. achten bei den Kapseln darauf, dass eine Beimischung von Piperin enthalten ist (Pflanzenstoff aus dem schwarzen Pfeffer), das die Bioverfügbarkeit des Curcuma stark erhöhen kann.

Silymarin – Wie einnehmen?

Hochwertige Produkte mit Silymarin aus der Mariendistel sind ebenfalls nicht leicht zu finden. Viele Präparate enthalten lediglich die gemahlenen Samen der Mariendistel oder sind aus anderen Gründen sehr niedrig dosiert.

Kein Wunder gibt es immer wieder Studien, die behaupten, die Mariendistel wirke nicht. Das Problem ist hier nicht die Mariendistel, sondern höchstwahrscheinlich die viel zu niedrigen Dosen, die zum Einsatz kamen. Oder aber die Anwendungsdauer war zu kurz.

Silymarin aus der Mariendistel sollte als Mariendistelfrüchte-Trockenextrakt eingenommen werden, z. B. mit Kapseln, die zwischen 200 und 300 mg Trockenextrakt enthalten und um die 160 mg Silymarin.

Davon können nun täglich 2 x 1 Kapsel eingenommen werden (z. B. zur allgemeinen Regeneration der Leber). Liegen konkrete Beschwerden vor, muss die Dosis natürlich entsprechend angepasst werden.

Bis zu 800 mg Silymarin können aufgeteilt in bis zu 3 Dosen pro Tag eingenommen werden – idealerweise kurweise bis zu 6 Wochen. Anschliessend kann man eine niedrigere Erhaltungsdosis nehmen.

Bei eindeutigen Beschwerden (z. B. Hepatitis) wird Silymarin sogar fünf Monate und länger eingenommen.

Curcumin und Silymarin bei Darmkrebs – Dosis noch unbekannt

Eine adäquate Dosis bei Darmkrebs oder zur Vorbeugung desselben ist leider noch nicht bekannt. Am besten besprechen Sie die Anwendung der beiden Pflanzenstoffe bei konkreten Beschwerden mit Ihrem Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker.

Weitere einfache Massnahmen, die bei Darmkrebs oder zur Darmkrebsprävention umgesetzt werden können, finden Sie hier:

Walnüsse verhindern bei Darmkrebs

Äpfel gegen Darmkrebs

Dörrpflaumen schützen vor Darmkrebs

Senken Sie Ihr Darmkrebs-Risiko

Probiotika beugen Darmkrebs vor

Mariendistel blockiert Darmkrebs

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/silymarin-und-curcumin-gegen-darmkrebs16070152.html

Gruß an die Gesunden

TA KI

8 praktische Dinge die du mit einer Heißklebepistole machen kannst.


Sie gehört zur Grundausstattung jedes Hobbybastlers wie das Salz zum Pfeffer: Die Heißklebepistole. Jeder, der schon mal mit ihr basteln konnte, weiß, wie stark, schnell und zuverlässig selbst die schwierigsten Materialien damit geklebt werden können. Wenn auch du eine Heißklebepistole dein Eigen nennst, wirst du dich freuen, zu hören, dass man noch viel mehr mit ihr machen kann, als nur zu kleben. Viel Spaß beim Testen!

Gammeliges Spielzeug

Badespielzeuge haben ein Loch auf der Unterseite, das bereits ungezählte Eltern in den Wahnsinn trieb. Ist einmal Wasser drin, kommt es nie mehr vollständig raus und bildet mit der Zeit Schimmel. Ersticke diese Gefahr im Keim, indem du die Löcher mit der Klebepistole verschließt.

Flickr/Laura Berdasco

Rutschige Kleiderbügel

Vom Bügel rutschende Kleider können einem den letzten Nerv rauben. Zeichne eine Wellenlinie auf beide Seiten des Bügels, damit das Problem aus der Welt ist.

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Briefsiegel

Sei ein bisschen nostalgisch und nutze einen Tropfen farbigen Heißkleber um deine Briefe dekorativ zu versiegeln. Solange der Kleber noch weich ist, kannst du auch ein Motiv hineindrücken.

Flickr/ Yuhei Kuratomi

Dekogläser

Gib leeren Gläsern als Vase oder Stiftehalter ein zweites Leben. Von innen kannst du einen Schriftzug festkleben und mit der Klebepistole nachzeichnen. Nach dem Trocknen sprühst du das Glas mit Lack an. Wenn dir Schrift nicht gefällt, zeichne stattdessen Muster.

YouTube/HandmadeHome

Telefon laden

Viele nutzen ihr Telefon als Wecker und laden es gleichzeitig über Nacht. Bohre ein Loch, groß genug für das Ende des Ladekabels, in den Nachttisch und klebe den Anschluß mit Heißkleber fest. Das Ladekabel ist versteckt und das Telefon in der richtigen Postion, um vom Bett aus die Uhrzeit sehen zu können.

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Kosmetikpinsel reinigen

Zeichne verschiedene Muster auf ein Kunststoffklemmbrett. Nun gibst du einfach etwas Shampoo oder Waschlotion darauf und reibst die Pinsel über die Strukturen. Nach dem Nutzen Pinsel und Brett mit klarem Wasser abspülen, fertig. Auch Malpinsel können so gereinigt werden.

YouTube/iamKayElle

3D-Drucker

Nutze deine Pistole, um Schicht für Schicht Skulpturen zu erschaffen. Dafür braucht man etwas Geduld, doch günstiger kann man keinen 3D-Drucker bekommen. Besonders interessant wird so eine Figur mit farbigen Klebesticks. Alternativ kann man die Skulptur später mit Sprühlack einfärben.

YouTube/ElectroBOOM

Rutschsicher

Glatte Schuhsohlen bekommen mit Streifen oder Punkten aus Heißkleber den nötigen Grip. Dasselbe gilt auch für Socken.

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Auch wenn man es oft nicht auf den ersten Blick erkennt, die meisten Alltagsgegenstände lassen sich anders nutzen. Eine kreative Denkweise hilft dabei weiter. Und du kannst noch so viel mehr mit einer Heißklebepistole machen, zum Beispiel Schmuck. Sieh dir dafür diese Anleitung an.

Quelle: http://www.genialetricks.de/heisser-stoff/

Gruß an die praktisch Veranlagten

TA KI