Spital- Personal bedroht, bespuckt und beschimpft


ABD0193_20141127 - ST. P…LTEN - …STERREICH: THEMENBILD - Illustration zum Thema Medizin / Gesundheit / Spital / Krankenhaus / €rzte / medizinische Versorgung. Im Bild: Eine Krankenschwester kŸmmert sich um einen Patienten auf der Intensivstation eines Krankenhauses in Niederšsterreich am Mittwoch, 12. November 2014. (ARCHIVBILD VOM 12.11.2014) - FOTO: APA/HELMUT FOHRINGER

„Wir sind kein Freiwild!“ Mit einem dramatischen Appell wendet sich eine Sekretärin eines Linzer Spitals an die „Krone“: In der Notfallambulanz des Ordensspitals kam es zu hässlichen Szenen, als der Sohn einer muslimischen Patientin ausrastete. Er bespuckte eine Sekretärin, beschimpfte den Pfleger, der einschritt, und bedrohte ihn mit dem Umbringen.

„Der Sohn einer Muslimin, welche Patientin war, beschwerte sich lautstark und aggressiv am Aufnahmeschalter bei meiner Kollegin über die ‚zu langen Wartezeiten‘. Diese versuchte, ihm die Situation zu erklären, doch der Sohn spuckte auf die Kollegin. Ein Pfleger verwies ihn daraufhin der Ambulanz“, schreibt die Sekretärin an die Oberösterreich- „Krone“.

Auch die Mutter beschwerte sich beim Pfleger, wollte den Zugang, der ihr für Infusionen bereits gelegt wurde, herausgenommen haben. Der Pfleger erledigte dies, und auch die Patientin verließ die Ambulanz. Minuten später tauchte der Sohn wutentbrannt wieder auf, schrie im Wartezimmer nach dem Pfleger und wurde dabei ausfällig: „Wo ist der Pfleger? Ich zerreiße ihn in der Luft, diesen Hurensohn, ich (…) seine Mutter, wenn er meine Mutter noch einmal angreift.“

„Belegschaft war verängstigt“

Mehrere Patientinnen flüchteten daraufhin aus der Ambulanz. Der Pfleger rief die Polizei zu Hilfe, da die Mitarbeiter Angst hatten. Die Exekutive erwies sich aber als machtlos, berichtet die Sekretärin: Es sei nur eine Beleidigung, man werde nichts weiter unternehmen, so die Polizisten.

Die Sekretärin, die anonym bleiben will, ist fassungslos: „Unsere Belegschaft war schockiert und ehrlich gesagt verängstigt. Gleichzeitig waren wir wütend, weil wir der ganzen Situation hilflos gegenüberstanden und stehen.“

„Gewalt und Übergriffe gab es immer schon“

Branko Novakovic, Zentralbetriebsrat des Kepler Uni- Klinikums, kennt die Probleme des Spitalspersonals: „Ich war selbst in den 1990er- Jahren Pfleger. Gewalt und Übergriffe durch Patienten gab es immer schon. Besonders problematisch ist es natürlich in Abteilungen, wo schwer alkoholisierte Patienten auftauchen. Der Beruf ist kein Honiglecken, das muss man klar sagen.“

Eine 2013 durchgeführte Befragung von 226 Krankenpflegeschülerinnen brachte Erschütterndes ans Tageslicht: Mehr als 90 Prozent berichteten, dass sie verbale Übergriffe erfahren mussten, 60 Prozent erzählten von körperlicher Gewalt. Laut einer Studie aus dem Jahr 2010 seien von derartigen Übergriffen vor allem die Pflegekräfte (78 Prozent) betroffen, aber auch Ärzte und Therapeuten seien immer wieder Opfer solcher (Verbal- ) Attacken.

Quelle: http://www.krone.at/oesterreich/spital-personal-bedroht-bespuckt-und-beschimpft-sind-kein-freiwild-story-521820

Gruß an die, die besser schnell in ihre Heimat  zurückkehren sollen

TA KI

 

10 thoughts on “Spital- Personal bedroht, bespuckt und beschimpft

  1. Das geht nur noch ein kleines Weilchen, dann nimmt es die Bevölkerung selbst in die Hand. Dann braucht es keine Polizei mehr.

  2. Pingback: als der Sohn einer muslimischen Patientin ausrastete | inge09

  3. Ich frage mich ernsthaft, ob, wenn ein sogenannter Rechter
    eine Schwarze oder Muslimin auf offener Straße beschimpft
    und bespuckt, dieselbe Polizei dann auch nichts hätte unter –
    nommen.
    In Puncto innerer Sicherheit fühlt sich der Bürger von einer
    Schmeißfliege auf einem Pferdeapfel bedeutend besser
    politisch vertreten als von Abgeordneten aus dem Bundes –
    tag !

  4. Pingback: Honigmann-Nachrichten vom 28. Juli 2016 – Nr. 890 | Der Honigmann sagt...

  5. „Wir sind kein Freiwild!“

    doch , genau das seid ihr!!! und zwar so lange , bis auch der letzte von euch begriffen hat , das rassefremde völkerhorden nichts in europa zu suchen haben!!!

    asien für asiaten!
    afrika für afrikaner!
    europa für weiße!

    keine rückführung ist illegal! deshalb eine gemeinsame abschiebepolitik gestalten!
    wir weiße brauchen europa für uns selbst! es gibt nichts das wir als weiße menschen von nichtweißen völkern lernen könnten , egal auf welchem gebiet!
    denn die weiße rasse hat nicht nur anteil an den errungenschaften der zivilisation, wir sind die zivilisation!

  6. Pingback: Honigmann-Nachrichten vom 28. Juli 2016 – Nr. 890 | Terraherz

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