Münchner Terrorattacke (1): Erschreckende Parallelen zum Amoklauf von Winnenden – Verschweigen die Behörden weitere Täter?


TERROR-AMOK VON MÜNCHEN WIRD IMMER MYSTERIÖSER+++

WAREN ES DOCH 3 TÄTER?+++

ERSCHRECKENDE PARALLELEN ZUM AMOKLAUF VON WINNENDEN+++

WAS VERSCHWEIGEN DIE BEHÖRDEN?+++

Der verheerende Amoklauf von München wird immer mysteriöser: 

Am 22. Juli 2016 eröffnet der 18-jährige Deutsch-Iraner Ali David S. in einer Fastfood-Filiale und gleich darauf im Olympia Einkaufszentrum das Feuer. Er tötet 9 Menschen, darunter auch Jugendliche und Kinder und verletzt 21 weitere teilweise schwer. Zunächst wird von einer „akuten Terrorlage“ ausgegangen und der „Sonderfall“ ausgerufen. Helikopter mit Scharfschützen kreisen über der Stadt. Busse, Straßen- und U-Bahnen werden gestoppt. Der Hauptbahnhof geräumt. Insgesamt sind rund 2.300 Beamte im Einsatz.

Ich habe bereits aufgezeigt, dass (zumindest) eine Augenzeugin gehört hat, wie Ali David S. „Allahu Akbar“ geschrien hat. Sogar das US-amerikanische Fernsehen CNN hat darüber berichtet.

Hier der Originaltext:

Lauretta said she heard the gunman say, „Allahu Akbar,“ or „God is great“ in Arabic.

„I know this because I’m Muslim. I hear this and I only cry.“

Quelle: http://edition.cnn.com/2016/07/22/europe/germany-munich-shooting/

Lauretta erklärt bei CNN eindeutig, dass sie weiß, was der Todesschütze gerufen hat, weil sie selbst Muslime ist.

Das Video dazu:

Warum lesen wir darüber nichts in den deutschen Medien? Warum verschweigt die Politik diesen wichtigen Sachverhalt?

Ganz einfach darum: Dann müsste die Behörden zugeben, dass es sich bei dem Amoklauf um eine Terrorattacke mit islamistischem Hintergrund gehandelt hätte. Und das darf nicht sein. So wird die Augenzeuginnen-Aussage von Lauretta inzwischen auch als „unwahr“ dargestellt.

Und das obwohl bereits der französische Präsident Francois Hollande das Attentat eindeutig als Terrortat bezeichnete. „Der terroristische Anschlag der München getroffen und viele Menschen getötet hat, ist ein abscheulicher Akt mit dem Ziel, nach anderen Ländern auch in Deutschland Angst zu schüren“, sagt Hollande. Deutschland könne auf die Unterstützung Frankreichs zählen.

(…)

Doch es geht noch weiter mit den Ungereimtheiten:

Kurz nach den tödlichen Schüssen im Olympia Einkaufszentrum kommt es Kilometer weiter im Münchner Hofbräuhaus zu einer Massenpanik. Der Grund: Schüsse wurden gehört. Hunderte Menschen strömen zu den Notausgängen, manche stolpern, ziehen sich Schnittverletzungen zu. Andere kriechen unter die Tische und wiederum andere klettern oder springen voller Panik aus den Fenstern.

Hier das Video:

Auch am Isartor und am Stachus sollen Schüsse gefallen sein.

U.a. berichtet Focus:

Erste Augenzeugen berichten auch von Schüssen und einem Polizeieinsatz am Münchner Karlsplatz/Stachus. Taxifahrer werden gewarnt, dass sie die Gegend nicht mehr anfahren sollen. Allerdings ist diese Meldung nicht von Einsatzkräften bestätigt.

Quelle: http://www.focus.de/panorama/welt/berichte-augenzeugen-berichten-von-schuessen-in-muenchener-einkaufszentrum_id_5755183.html

Das alles wird später als „Massenhysterie“ abgetan oder als „falsche“ Gerüchte und Meldungen, gestreut über die sozialen Netzwerke.

Unglaublich.

Die Presse macht eifrig mit. So heißt es unter einem Artikel der Münchner „tz“, der die Massenpanik im Hofbräuhaus thematisiert, von der Redaktion lapidar:

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Quelle: http://www.tz.de/muenchen/schuesse-muenchen-panik-hofbraeuhaus-zr-6602770.html

Ich frage mich, warum die Redaktion diese Kommentarfunktion einschränkt. Gerade bei diesem Thema? Würden so die Journalisten nicht doch vielleicht wichtige Zeugenaussagen bekommen und damit feststellen können, ob es sich tatsächlich nur um bloße Gerüchte und Massenhysterie handelte? Vielleicht würden Augenzeugen ihnen sogar Handyvideos zuspielen!

Die Ermittlungsbehörden gingen anfangs tatsächlich von 3 Tätern mit „Langwaffen“ aus. Daraus wurde 1 Täter mit einer „Kurzwaffe“.

Und aus „Ali S.“ wurde weitgehend „David S.“ Es wurde also der zweite Vorname anstatt – wie zuvor – der erste thematisiert.

So einfach geht das.

Bevor man also hunderte Menschen der Massenhysterie verdächtigt und ihnen unterstellt, Gerüchte gestreut zu haben, sollten sich die Ermittlungsbehörden an die eigene Nase fassen. Denn sie waren es, die  viele Stunden davon ausgingen, dass bis zu drei Männer für das Attentat verantwortlich waren.

Hier der Liveticker der Tagesschau:

Zeugen zufolge waren die Täter mit Gewehren bewaffnet (…) Die bis zu drei Täter flohen bewaffnet vom Tatort, die Polizei warnte die Bevölkerung im gesamten Stadtgebiet vor dem Aufenthalt im Freien.

Auch Stunden nach dem Anschlag in München sind die Täter noch auf der Flucht, die Polizei ruft die Bevölkerung auf, weiterhin wachsam zu sein und öffentliche Plätze zu meiden (…)Einer der Täter der Schießerei von München ist womöglich tot.

Quelle: https://www.tagesschau.de/newsticker/newsticker-muenchen-101.html

Erklärt wurden diese Fehlmeldungen dann so:

Kurz nach dem Attentat rasten zwei Männer in einem PKW ungewöhnlich schnell vom Einkaufszentrum weg. Das sagte Münchens Polizeipräsident Hubertus Andrä in einer Pressekonferenz am frühen Samstagmorgen. Die beiden konnten nach intensiven Ermittlungen ausfindig gemacht werden. Nun sei klar, dass beide nichts mit der Tat zu tun hätten.

Doch zunächst habe man deshalb den öffentlichen Nahverkehr abgesperrt und auch die Meldungen von angeblichen Schießereien in der Innenstadt ernst nehmen müssen. Wie es zu den Gerüchten um Schüsse am Stachus und am Tollwood kam, ist bisher unklar.

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2016/07/23/geruecht-drei-taeter_n_11150950.html

Oder aber, dass die Augenzeugen Polizisten in zivil mit Gewehren gesehen hätten.

Warum aber haben diese dann nur „3“ Zivilbeamte  mit Langwaffen gesehen, wenn noch viele weiter im Einsatz waren? Völlig unlogisch, was die Behörden einem da auftischen!

Ich gehe davon aus, dass es sich tatsächlich um drei Täter gehandelt hat, die neben Ali David S. auch am Stachus und in der Nähe des Hofbräuhauses das Feuer eröffnet haben. Genauso, wie es die Menschen/Augenzeugen berichtet bzw. gehört haben.

Sind vielleicht zwei der Täter entkommen?

Muss das kaschiert werden?

Ganz sicher kommt  wegen eines „normalen“ Amoklaufs, als der die Tat wohl dargestellt werden wird, der Bundessicherheitsrat  nicht in Berlin zusammen?

Dem Bundessicherheitsrat unter Vorsitz von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gehören Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU), Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU), Vizekanzler Sigmar Gabriel, Außenminister Frank-Walter Steinmeier, Justizminister Heiko Maas (alle SPD), Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) an. Auch Innenminister Thomas de Maizière (CDU) gehört dem Gremium an.

Und auch US-Präsident Barack Obama würde sich garantiert nicht so schnell zu einem „normalen“ Amoklauf äußern.. Wahrscheinlich war den Nachrichtendiensten schon vorab bekannt, dass es in Deutschland zu einer größeren Terror-Attacke kommen wird. Deshalb standen alle parat: Politiker im In- und Ausland und die Einsatzkräfte.

Auch beim Amoklauf in Winnenden am 11. März 2009, bei dem der 17-jährige Tim K. 15 Menschen und sich selbst tötete, gab es ähnliche Ungereimtheiten.

Alles nur Zufälle?

Ich selbst war an diesem Tag vor Ort, als der Täter noch unterwegs war, weil ich für ein großes deutsches TV-Magazin gedreht habe. Aufgrund der vielen Ungereimtheiten habe ich dazu eine eigene Dokumentation produziert und ein Buch geschrieben.

NEUCover 11.3-Der Amoklauf von Winnenden_ebook

(…)

Auch beim Amoklauf in Winnenden ging es darum, dass Augenzeugen schon VOR der eigentlichen Tat Schüsse gehört haben (in München WÄHREND der eigentlichen Tat an anderen Stellen).

Hier ein Auszug aus meinem Buch:

Nach einhelligen Medieninformationen, hat Tim K. die Albertville-Realschule gegen 9.30 Uhr betreten (die Ermittler geben ein Zeitfenster von 9.15 bis 9.30 Uhr an). Wie kann es dann aber sein, dass bereits um 9.20 Uhr die Schülerin Maike S. aus der 13. Klasse des benachbarten Lessing-Gymnasiums, plötzlich Schüsse hörte („Süddeutsche Zeitung“)? Also rund zehn Minuten bevor Tim K. die Albertville-Realschule betreten haben soll? War er doch früher unterwegs als angenommen? Oder gab es noch jemanden anderen, der schon zehn Minuten bevor Tim K. in der Schule seinen Amoklauf begann, Schüsse abgegeben hat?

Auch ein weitere Zeugin, die an diesem Morgen einen Arzttermin hatte und deshalb den kürzesten Weg durch das Klinikgelände des „Zentrums für Psychiatrie“ genommen hat, gibt an, schon vor 9.30 Uhr eine Menschentraube an der Psychiatrischen Klinik gesehen und erfahren zu haben, dass jemand erschossen worden sei. Bei dem Opfer handelt es sich um den Gas- und Wasserinstallateur  Franz J. (siehe auch Kapitel 12.5. Tim K.s Rache? Und 12.6. Mysteriöses um Franz J.).

Warum ist über die zeitliche und chronologische Berichterstattung von den Behörden und in den Medien jeder Schritt des Amokläufers dokumentiert, aber zur genauen Uhrzeit des Mordes an Franz J. gibt es keine genauen Angaben? Warum hält die Staatsanwaltschaft diese definitive Uhrzeit geheim? Etwa aus dem Grund, weil, nach offiziellen Ermittlungen, der Klinikmitarbeiter erst gegen 9.45 Uhr getötet worden sein soll, er aber schon viel früher sein Leben verlor? Diese zeitliche Einordnung dann aber nicht mehr in das offizielle Zeitraster passt und damit klar sein muss, dass Tim K. nicht der Mörder von Franz J. gewesen sein kann? Aber wenn nicht er, wer dann?

FORTSETZUNG FOLGT…


Quellen:

http://www.tz.de/muenchen/schuesse-muenchen-panik-hofbraeuhaus-zr-6602770.html///http://www.tz.de/tv/berichterstattung-amoklauf-wenn-geruechte-fakten-werden-6605278.html///http://www.mdr.de/nachrichten/vermischtes/muenchen-einkaufszentrum-schiesserei-100.html///http://www.tz.de/muenchen/amoklauf-muenchen-kampf-gegen-fatalen-fehlmeldungen-sozialen-netzwerken-zr-6605378.html///http://www.huffingtonpost.de/2016/07/23/geruecht-drei-taeter_n_11150950.html///Guido Grandt: 11.3. – Der Amoklauf von Winnenden

Foto: Pixabay

(…)

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/2016/07/28/muenchner-terrorattacke-1-erschreckende-parallelen-zum-amoklauf-von-winnenden-verschweigen-die-behoerden-weitere-taeter/

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

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2 Kommentare zu “Münchner Terrorattacke (1): Erschreckende Parallelen zum Amoklauf von Winnenden – Verschweigen die Behörden weitere Täter?

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