Der Samstagsfilm


SHE – Herrscherin einer versunkenen Welt

Gruß an Mysterien

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EU-Juncker führt Buch über „Verräter“


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Der Leiter der EU-Kommission Jean-Claude Juncker, soll ein „Kleines schwarzes Buch“ haben, in das er die Namen von Personen einträgt, die ihn verraten haben.

Neonazi Jean-Claude Juncker, Chef der Europäischen Kommission, ist bekannt für ein 2011-Zitat über die griechische Finanzkrise, in dem er erklärte:

„Wenn es ernst wird, muss man lügen.“

Aber das ist nur eine von vielen verstörenden Aussagen dieses Mannes.

 

Im Jahr 2014 veröffentlichte „The Telegraph“ eine Liste seiner wildesten Zitate. Hier einige zusätzliche Beweise, was für ein schäbiger Wiesel dieser Mann ist.

Juncker über britische Forderungen nach einem Referendum über den Lissabon-Vertrag: 

„Natürlich wird es die Übertragung von Souveränität sein. Aber würde ich so intelligent sein, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf diese Tatsache zu ziehen? „

Juncker über die Einführung des Euro:

 

„Wir beschliessen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein grosses Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter. (1999)“

Juncker über die Wirtschaftspolitik und Demokratie in der Euro-Zone:

„Wir alle wissen, was zu tun ist, wir wissen nur nicht, werden wir wiedergewählt, nachdem wir es getan haben.“

Natürlich ist dies ein sehr kranker und verdrehter Mensch, aber es kommt noch schlimmer … In der letzten Woche veröffentlichte „The Telegraph“ folgendes: Jean-Claude Juncker hat ein kleines schwarzes Büchlein namens „Little Maurice“, in dem er die Namen der Personen aufgeführt hat, die ihn „betrogen“ haben. Der wie die meisten EU-Parlamentarier überzeugte Neonazi Juncker hätte dies der belgischen Tageszeitung Le Soir erzählt, dass er sein Buch „Little Maurice“ genannt habe.

„Dort mache ich seit 30 Jahren Notizen, wenn jemand mich verrät. Das Buch hat nicht viele Einträge, weil die Leute mich selten verraten“, sagte er. „In Luxemburg würde ich, wenn mich jemand irritiert sagen:“Vorsicht, der kleine Maurice wartet auf Sie.“

Bild: Betrunkener Juncker schlägt Ungarns Präsidenten Orban kräftig ins Gesicht. Screenshot YT.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/panorama/27802–Juncker-fhrt-Buch-ber-Verrter.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Die Verführung der Massen


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Eine kleine Elite setzt ihre Ziele mit Hilfe einer unsichtbaren, aber sehr wirksamen Waffe gegen den Willen der betroffenen Völker durch: mit suggestiven imperativen Gedanken, schreibt Angelika Eberl in ihrem Gastbeitrag.

Wir sind spät dran. Der Gegenstand meiner Betrachtung hätte schon Mitte der 1980er-Jahre diskutiert werden können, als ein scharfsinniger Denker und Historiker auf seiner Suche nach Wahrheit und Gerechtigkeit die perfiden Machenschaften einer kleinen Gruppe von Verschwörern aufdeckte. Hätte man damals seine Forschungsergebnisse zur Kenntnis genommen, so wären zerstörerische Pläne schon früher erkannt worden. Widerstand hätte sich geregt, wodurch die Weltgeschichte womöglich einen anderen Verlauf genommen hätte.

Deshalb halte ich es für dringend erforderlich, dass das Opus Magnum dieses Historikers: America’s Secret Establishment – An Introduction to the Order of Skull & Bones wissenschaftlich und gesellschaftlich diskutiert wird. Wenn die weitreichenden, auf Jahrhunderte angelegten Vorhaben mächtiger, einflussreicher Gruppen erkannt werden, können wir, als Bürger, die Verhaltensweisen der führenden Politiker besser einordnen und Widerstand leisten, sobald wir in ihren Aktionen Zielsetzungen erkennen, die nicht dem Wohl der Gesamtheit dienen, sondern nur zum Vorteil einiger weniger gereichen.

Die Macht imperativer Gedanken

Dank der Lektüre von Antony Suttons Werk und dank der Hinweise durch Rudolf Steiner in seinen „Zeitgeschichtlichen Betrachtungen“ ist mir bewusst geworden, wie Massensuggestionen auf den Weg gebracht werden. Insbesondere wurde mir dadurch der Modus Operandi klar, wie eine kleine westliche Elite ihre Ziele durchsetzt – mit Hilfe unlauterer Manipulationen und Suggestionen und gegen den Willen der betroffenen Völker. Dazu setzen die Eliten eine unsichtbare, aber sehr wirksame Waffe ein, den suggestiven imperativen Gedanken.

Was ist ein „imperativer Gedanke“? Es ist ein Gedanke, der keine Freiheit lässt, sondern der als Imperativ und damit als „alternativlose Notwendigkeit“ den Menschen suggeriert wird. Es ist ein Plan, der von wenigen Mitgliedern einer Elite ausgedacht wurde und dann über „Einflussketten“ von „oben“ nach „unten“ transportiert wird. Bis er das Volk erreicht, wird er verschleiert und mit Dogmen und Tabus belegt, wodurch Kritiker des imperativen Gedankens als politisch unkorrekt angegriffen und dadurch meist zum Schweigen gebracht werden.

Beginnen wir zunächst mit einer Hypothese (deren Stichhaltigkeit dann weiter unten belegt werden wird). Nehmen wir an, ein hochrangiges Mitglied von Skull & Bones – der angesehensten Studenten- und Alumni-Vereinigung der Universität von Yale – schmiedete vor über zwei Jahrzehnten den Plan, die Deutschen wieder in den Krieg zu führen. Der reine, imperative Gedanke hieße dann:

„Deutsche, führt wieder Krieg!“

Dieser Imperativ stellt die ungeschönte Kernaussage dar, vergleichbar einem Gerüst, einem Skelett der größeren zugrundeliegenden Idee. Zunächst ist der imperative Gedanke eindeutig und klar. In einer solchen Klarheit hätte er in der Ära Kohl sofort massiven Widerstand hervorgerufen. Denn sogar noch Anfang der 1990er-Jahre, beim zweiten Golfkrieg, tat sich der damals amtierende US-Präsident George H.W. Bush – Mitglied von Skull & Bones – ziemlich schwer, die Europäer von der angeblichen Notwendigkeit eines Krieges gegen Saddam Hussein zu überzeugen. Es brauchte eine massive Propaganda-Lüge, die Brutkastenlüge.

Wie wird Deutschland kriegsbereit?

Wie hätte man also vorgehen müssen, um auch Deutschland allmählich wieder „kriegsbereit“ zu machen? Man hätte viel Zeit und Geduld investieren müssen. Das Ganze hätte Jahre gedauert und gezielter Manipulation bedurft. Auch wirkt der eindeutige Imperativ zu plump und kann deshalb seine suggestive Wirkung nicht entfalten. Er muss umkleidet, neblig umhüllt werden – mit Hilfe von Phrasen. Die phrasenhafte Umschreibung kann dabei sogar so weit gehen, dass sie den Imperativ bis zum Gegenteil seiner eigentlichen Bedeutung entstellt, also bis zur handfesten Lüge. In dieser Form ist er besonders wirksam. Der Satz bekommt eine schöne Maske aufgesetzt und es ist wichtig, dass er positiv formuliert ist, nicht als Verneinung, sondern affirmativ, wie zum Beispiel: „Verteidigung der Menschenrechte“ oder „Befreiung eines geknechteten Volkes von einem grausamen Diktator“ oder „Mehr Verantwortung in der Welt“… usw. Für eine suggestive Massenmanipulation sind phrasenhafte, aber eingängige Schlagworte nötig, die so tun, als ob sie ein Ideal enthielten.

Warum muss er affirmativ formuliert sein? Weil es ein Imperativ ist, der in verneinender Form gegenteilig wirkt. Wenn die Eliten aus irgendwelchen Gründen mehr Fanatiker wollen, dann brauchen sie Slogans mit verneinten Imperativen. Auf diese Weise gelingt die gewünschte Spaltung der Gesellschaft. Will man das Gegenteil einer Aussage erreichen, nutzt man verneinende Imperative, wie „Nie wieder Fremdenfeindlichkeit“ oder „Nie wieder Rassismus“ oder, noch raffinierter, eine verschleiernde verneinende Form, wie „Kampf gegen Rechts“.

Dies befördert die Tendenz zur Radikalisierung und ist, im Sinne der Dialektik gewollt – denn dabei geht es gerade darum, eine „These“ gegen eine „Antithese“ zu setzen. Psychologisch haben verneinende Imperative die Tendenz, in den nicht ganz wachsamen Geistern der Menschen gerade ihr Gegenteil hervorzurufen. Es ist eine interessante Beobachtung, dass genau die Phrasen, die wieder kriegslustig stimmen sollen, alle durchweg positiv formuliert sind: „Mehr Verantwortung in der Welt“, „Befreiung von einem Diktator“, „Beförderung von Wohlstand und Demokratie“… etc.

Gedanken „auftanken“

Was ist der nächste Schritt im Modus Operandi der Kriegstreiber? Den umbenannten und ausgeschmückten imperativen Gedanken trägt man zunächst in die obersten Abteilungen der US-Organisationen, in die Thinktanks und in die transatlantischen Organisationen. Vor allem in den Thinktanks wird der imperative Gedanke weiter gedacht und weiter transportiert. Darum heißen sie ja „Thinktanks“, weil man dort „Gedanken auftanken“ kann. Bezeichnenderweise war es wiederum ein Ordensmitglied von Skull & Bones, das den ersten Thinktank gegründet hat: 1960 gründete James Jeremia Wadsworth (im Orden seit 1927) das „Peace Research Institute“.[1]

In diesen Thinktanks wird der Inhalt des imperativen Gedankens weitergegeben an hochrangige internationale Politiker, Lobbyisten und Verwalter riesiger Stiftungsvermögen und vor allem an die Chefredakteure und Redaktionsleiter der wichtigsten westlichen Zeitungen und Sender. Der phrasenhaft umkleidete, imperative Gedanke wird zum Plan ausgearbeitet und ausgeschmückt. Nun arbeiten die verschiedensten Organisationen Schritt für Schritt an seiner Konkretisierung. Er wird schriftlich ausgearbeitet, beispielsweise im „German Marshall Fund“, und dort lesen ihn staatliche Würdenträger, wie etwa auch Bundespräsident Joachim Gauck, der den imperativen Gedanken dem deutschen Volk als „mehr Verantwortung in der Welt“ verkaufte. Die Medien verbreiten die Botschaft dann bis ins letzte Dorf in Deutschland.

Das „Volk“ für die Akzeptanz eines Krieges zu präparieren, ist das Eine. Es braucht aber auch noch einen anderen Prozess, der parallel laufen muss: Man muss diejenigen Politiker in entscheidende Positionen hieven, die bereit sind, bei einem Krieg mitzumachen. Den diesbezüglichen Modus Operandi zu erschließen, wird das Thema einer weiteren Untersuchung sein.

Der Konflikt als Werkzeug der neuen Weltordnung

Im Folgenden will ich anhand eines anderen imperativen Gedankens belegen, dass der Transfer eines solchen Konstrukts von höchsten amerikanischen Kreisen auf Bundeskanzlerin Angela Merkel stattgefunden hat – und nicht nur auf sie. Es handelt sich um den folgenden imperativen Gedanken: „Errichte eine neue Weltordnung“. Was ist damit gemeint? Angela Merkel drückte es auf dem Kirchentag 2011 folgendermaßen aus:

„Wenn man aber eine wirkliche ´Weltordnung´ haben will, eine ´globale politische Ordnung, dann wird man nicht umhin können, an einigen Stellen … Souveränität…, Rechte an andere abzugeben…“[2]

Von wem aber hat die Bundeskanzlerin den Begriff „Neue Weltordnung“ übernommen? Die Spur führt zu den amerikanischen Eliten, zum Präsidenten George Herbert Walker Bush. Er hat schon 1990 von der „New World Order“ gesprochen.[3] Und bei welcher Organisation ist Bush Senior – genau wie sein Sohn? Bei Skull & Bones.

Der Historiker Antony C. Sutton schrieb schon in den frühen 80er Jahren des 20. Jahrhunderts:

„The activities of The Order (gemeint ist Skull & Bones) are directed towards changing our society, changing the world, to bring about a New World Order. This will be a planned order with heavily restricted individual freedom, without constitutional protection, without national boundaries or cultural distinction.“
Übersetzt: „Die Taten des Ordens sind darauf ausgerichtet, die Gesellschaft zu verändern, die Welt zu verändern und eine Neue Weltordnung hervorzubringen. Diese wird eine durchgeplante Ordnung mit stark beeinträchtigten individuellen Freiheiten sein, ohne verfassungsrechtlichen Schutz, ohne nationale Bindungen oder kulturelle Unterschiede.“ [4]

Diesem Ziel einer Neuen Weltordnung kam Sutton auf die Spur, als er die Aktivitäten einzelner Ordensmitglieder erforschte und zusammenführte. Sie nutzen dafür die Hegelsche Dialektik, indem sie Gegenkräfte in einem „Clash“ aufeinander prallen lassen: These prallt auf Antithese und soll einen bewusst herbeigeführten Konflikt erzeugen, den die Skull & Bones-Eliten steuern wollen, um die Kontrolle darüber zu erlangen, was dadurch und danach entsteht. Sie glauben, dass ein Konflikt unbedingt notwendig sei, um Veränderung herbeizuführen. Um ihre Neue Weltordnung zu erreichen, brauchen sie den bewusst herbeigeführten und orchestrierten Konflikt und ein geeignetes Konfliktmanagement.

Wenn man diesen Modus Operandi zu Ende denkt und die verheerenden Krisen der letzten Jahrzehnte mit einbezieht, tun sich brisante Fragen auf:

  • Inwieweit spielen diese Krisen, die ja größtenteils von außen provozierte Krisen waren und sind, eine Rolle für das Vorantreiben der Neuen Weltordnung?
  • Werden sie bewusst in Kauf genommen, vielleicht sogar orchestriert?
  • Und inwieweit sind unsere eigenen Politiker darin involviert?

Gerade bei Letzterem gibt es einige Aussagen hochrangiger EU-Politiker, die stutzig machen. Zum Beispiel von Finanzminister Wolfgang Schäuble: „Weil wenn die Krise größer wird, werden die Fähigkeiten, Veränderungen durchzusetzen, größer…“[5] Das heißt doch nichts anderes, als dass man für Veränderungen eine größere Krise braucht. Doch wofür werden dann die Fähigkeiten größer? Vielleicht, um den Einsatz der Bundeswehr im Inneren durchsetzen zu können, obwohl das eindeutig gegen unser Grundgesetz verstößt? Ich erinnere an Suttons Erkenntnis: „This (New World Order) will be a planned order with heavily restricted individual freedom, without Constitutional protection…“ Ist das, was Wolfgang Schäuble hier mit „Veränderungen durchsetzen“ meint, ein Schritt in die Richtung der New World Order?

Moralische Aufwertung des Imperativs

Der imperative Gedanke wird von den amerikanischen Eliten auf die deutschen Eliten übertragen. Aber nicht nur deutsche Politiker unterstützen die Ziele von Skull & Bones, sondern auch hochrangige internationale Politiker. Sutton schreibt, dass Skull & Bones eine New World Order anstrebe, die „without national boundaries or cultural distinction“ sein soll. Der skelettartige, imperative Gedanke ohne phrasenhafte Verschleierung heißt in diesem Fall also: „Löse alle Nationalitäten und kulturellen Unterschiede auf!

Genau dies propagiert ein hochrangiges UNO-Mitglied: Peter Sutherland, derzeit UN-Sonder-Berichterstatter für Migranten.[6] Zitat von Peter Sutherland (nach Wikipedia): „Die Ablehnung umfassenderer Globalisierung ist ´moralisch unhaltbar´“.[7] Peter Sutherland, obwohl kein Yale-Student und kein Mitglied bei Skull & Bones, vertritt dennoch die Ziele des Ordens – das könnte ein Hinweis darauf sein, dass es dem Orden mittlerweile gelungen ist, seine „Gedanken“ schon sehr weit zu verbreiten, sie internationalisiert zu haben. Peter Sutherland ist Mitglied in der Trilateralen Kommission, die nach Sutton ähnliche Ziele verfolgt wie Skull & Bones. Man beachte Sutherlands Aussage:

„Die Ablehnung umfassenderer Globalisierung ist moralisch unhaltbar”.

Damit macht Sutherland genau das, was ich oben beschrieben habe: Um gleich von vornherein Widerstand oder Kritik zu unterbinden, wird der imperative Gedanke als alternativloses Dogma verkündet und mit Tabus belegt. Wer gegen dieses Dogma oder Tabu verstößt, ist „unmoralisch“. Peter Sutherland wirkt allerdings wenig glaubwürdig, wenn er von Moral spricht, wo er doch von 1995 bis 2015 Aufsichtsratsvorsitzender der Investmentbank Goldman Sachs war, einer Bank, die das unmoralische Motto hat:

„Es reicht nicht, dass wir Erfolg haben, andere müssen scheitern.“[8]

In ein ähnliches Horn stößt auch der holländische EU-Politiker Frans Timmermans, Erster Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar für „Bessere Rechtssetzung, interinstitutionelle Beziehungen, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechte-Charta“. Vor EU-Parlamentariern sagte er, „Diversity“ solle auch die „entferntesten Orte des Planeten erreichen, um zu bewirken, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bleiben“.[9] Er benutzt den phrasenhaften, verschleiernden Begriff „Diversity“, meint aber „Auflösung aller Völker, Nationalitäten und kulturellen Unterschiede“. Hier ist ein Beispiel, wie die Verschleierung des imperativen Gedankens so weit getrieben wurde, dass der Slogan das Gegenteil von dem bezeichnet, was tatsächlich angestrebt wird.

Damit stellt sich mir die Frage: Haben wir noch irgendwo eigenständig denkende und eigenständig handelnde Politiker in Europa oder sprechen sie nur noch, in erschreckender Unselbstständigkeit, den Willen der mächtigen Eliten der angloamerikanischen Welt nach? Denn dies sind nur drei Beispiele, die zeigen, wie gefügig Entscheidungsträger, die einige der höchsten und einflussreichsten Posten in Europa innehaben, das übernehmen, was ich mit dem Begriff „imperativer Gedanke“ bezeichnet habe.

Mit Freiheit, Selbstbestimmung und eigenständiger Politik hat das alles NICHTS ZU TUN. Denn Freiheit bedeutet: selbstständiges Denken, Wahrhaftigkeit, die Wahrheit suchen, auch verbale Wehrhaftigkeit, den Mut haben, auch Unangenehmes anzusprechen und sich dafür beschimpfen zu lassen. Denn auch das ist ja gezielt: die „alternativlosen“ imperativen Gedanken mit Dogmen und Tabus zu umhüllen – und wer es wagt, sie zu hinterfragen, wird sogleich angegriffen und ausgegrenzt. Davon sollte man sich nicht einschüchtern lassen.

Soweit ich mich erinnere, wurde der Souverän in Deutschland, also das Volk, nie gefragt, ob er diese Neue Weltordnung will, die verlangt, Rechte und Souveränität „an andere abzugeben.“ Der Souverän Deutschlands wurde auch nie gefragt, ob er mit den Auslandseinsätzen der Bundeswehr einverstanden ist, die gegen den Geist des Grundgesetzes verstoßen.

Einige imperative Gedanken und ihre „phrasenhafte Verhüllung“:

Im Folgenden habe ich einige gängige Schlagworte der letzten Jahre ihrer phrasenhaften Maskierung entkleidet und die skelettartigen imperativen Gedanken entlarvt. Wie überraschend – oder auch nicht: Diese imperativen Gedanken haben fast immer direkt oder indirekt mit der allmählichen Schaffung der „New World Order“ zu tun.

„Mehr Verantwortung in der Welt“                        =              „Deutschland, führe wieder Krieg! – „Selbstbestimmte Sexarbeiterin“                                                             =               „Deutschland, werde Bordell Europas!“;
„Diversity“, „Multikulti“                                            =              „Zerschlage die Nationalstaaten und löse
traditionelle Strukturen auf!“

„Abschaffung des Bargelds.“                                     =               „Kontrolliere alle!“
„Bekämpfung von „Hate-Speech“                            =               „Zensiere kritische Meinungen!“
„Wir brauchen einheitliche
Standards in der Bildung“                                          =               „Halte das Volk dumm!“
„Globalisierung“,
„New World Order“                                                      =               „Angloamerikanische Wirtschaft,
                                                                                                            beherrsche die Welt!“

„Wir glauben alle an den gleichen Gott“                  =               „Leugnet die Dreieinigkeit!“

 

Schlussbemerkung:

Am 4. Dezember 1920 (GA 202) sagte Rudolf Steiner in einem Vortrag:

„Hegel redet in seiner Philosophie vom Gedanken und meint eigentlich den kosmischen Gedanken…Das, was Hegel so naiv hinsagte von der Welt, das betrachten die Geheimgesellschaften des Westens, der anglo-amerikanischen Menschheit, nun als den Inhalt ihrer Geheimlehre, und sie sind der Ansicht, dass man eigentlich diese Geheimlehre nicht popularisieren sollte. – So grotesk sich das auch zunächst ausnimmt: man könnte sagen: Hegels Philosophie ist in einer gewissen Weise der Grundnerv der Geheimlehre des Westens.“

Ich glaube, dass Skull & Bones eine solche westliche Geheimgesellschaft ist, deren denkerische Konstrukte unglaublich mächtig wirken und die ihre Gedanken der Welt suggerieren. Diese Gedanken haben Befehlscharakter, es sind imperative Gedanken. Ihre Gedanken haben die Neokonservativen ebenso vereinnahmt wie die ganzen transatlantischen Organisationen und sogar europäische EU-Politiker! Das heißt im Klartext: Letztere arbeiten leider nicht mehr für die Interessen ihrer eigenen Völker, sondern für die Interessen einer okkulten Geheimgesellschaft, die einen weltweiten, Orwell‘schen Superstaat, eine „New World Order“, errichten will, ohne die Menschen zu fragen, ob sie das wollen. Unsere westlichen Eliten sagen uns NICHT die Wahrheit[10] und beschließen weltverändernde Maßnahmen über unsere Köpfe hinweg, ohne uns nach unserem WILLEN zu fragen. Das ist ein autoritärer, massiver Eingriff in unsere Freiheit.

Ich habe in diesem Aufsatz den Versuch gemacht, den Modus Operandi zu erschließen, wie „imperative Gedanken“ nach Europa transferiert und zum Teil bereits verwirklicht wurden. Ich rate zu äußerster Wachsamkeit, denn wer weiß, welche neuen imperativen Gedanken gerade in diesem Moment ausgeheckt werden, die dann auf den oben beschriebenen Wegen in die Welt gelangen und sich in verhängnisvoller Weise konkretisieren und womöglich verwirklichen werden? Daher als Schlusssatz mein Appell:

Niemand hat das Recht, freien Menschen und freien Völkern suggestive, imperative Gedanken zu befehlen. Diesen den Gehorsam zu verweigern, ist aktiver Widerstand.

 

Ihr sagt, wie man denken soll.
Ihr nennt es Mind Control.
Ihr setzt dem Denken Schranken,
durch eure Imperativ-Gedanken.

Mit Dogmen, Tabus und Denkverboten
macht ihr uns alle zu Heloten.
Das ist euer Ziel, euer Wille zur Macht:
Das Denken sei nur für euch gemacht.

Der große Rest sei Befehlsempfänger.
Doch mich täuscht ihr nicht länger.
Ihr wollt, dass wir es nicht merken,
sonst könnten auch wir unser Denken stärken.

Ihr glaubt, dass schaffend sei, wer denkt
und somit die Zukunft lenkt
Eure Macht, sie beginnt zu wanken
Durch die Kraft unsrer freien Gedanken.“

 

Anmerkungen

 

[1] Aus Antony C. Sutton: America’s Secret Establishment – An Introduction to the Order of Skull & Bones, Taschenbuchausgabe, S. 27

[2] http://www.youtube.com/watch?v=6nzAwNoSbUw

[3] http://www.youtube.com/watch?v=Icxy8MQ86dU

[4] aus „America’s Secret Establishment – An Introduction to the Order of Skull & Bones,“ S. 31

[5] 28.08.2011 Phönix Schäuble und Schmidt: http://www.youtube.com/watch?v=iN8uoYc8IUk

[6] https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Sutherland

[7] Ebenda: As he remarked almost angrily in 2007, opposition to greater globalisation is ‚morally indefensible‘

[8] Siehe diese Arte-Sendung: http://www.youtube.com/watch?v=ofa4OnGBewg, bei 4:35).

[9] http://www.youtube.com/watch?v=N14U5ZE-N2w

[10] https://de.wikiquote.org/wiki/Jean-Claude_Juncker: „Wenn es ernst wird, muss man lügen.“ – auf einer Abendveranstaltung zur Euro-Krise in Brüssel im April 2011, zitiert nach spiegel.de.

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/08/06/die-verfuehrung-der-massen/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Asylkrise: Dänische Minister fordern Ausgangssperre für Migranten


Dänische Abgeordnete sprechen sich für eine Ausgangsperre von Migranten aus. Integrationsministerin Stojberg zeigt sich offen für die Initiative, meint aber, dass die meisten Flüchtlinge den Dänen für die Hilfe dankbar seien. Nur ein kleiner Teil der Zuwanderer besitze ein destruktives Potenzial.

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In Dänemark fordern Politiker eine Ausgangsbeschränkung für die in Migrationszentren untergebrachten Asylbewerber.

 

Nach der Festnahme von fünf Flüchtlingen im Alter von 14 und 17 Jahren, haben Abgeordnete von drei dänischen politischen Parteien diese Initiative eingereicht, berichtet „Sputnik“ unter Berufung auf dänische Medien. Demnach sind die straffällig gewordenen Migranten in einem Asylzentrum auf der Insel Langeland untergebracht.

Drei der Jugendlichen wird Vergewaltigung vorgeworfen. Eines der Opfer, ein 16-jähriges Mädchen, soll während eines Musikfests auf der nahegelegenen Insel Fünen von einem der mutmaßlichen Täter sexuell missbraucht worden sein.

Die Ministerin für Ausländer, Integration und Wohnen, Inger Stojberg, äußerte die Bereitschaft, sich mit dieser Initiative auseinanderzusetzen.

„Oft ist es leichter, etwas vorzuschlagen, als es zu verwirklichen, aber die Situation ist so ernst, dass ich von vornherein keinen Vorschlag ausschlagen kann“, so die Ministerin.

Stojberg meinte aber auch, dass die Mehrheit der Flüchtlinge den Dänen dankbar für das gewährte Gastrecht sei und sich beispielhaft benehme. Es sei eine kleine Gruppe die ein destruktives Potenzial besitze.

Der dänische Botschafter in Deutschland, Friis Arne Petersen, erklärte zuvor, dass sein Land nun auf eine weitere Aufnahme von Flüchtlingen verzichte. „Wir wollen keine weiteren Flüchtlinge aufnehmen… Die Bevölkerung will keine Flüchtlinge mehr akzeptieren“. (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/asylkrise-daenische-minister-wollen-ausgangssperre-fuer-migranten-a1919141.html

Gruß an die abenländische Kultur

TA KI

 

Zucker macht Kinder krank


Zucker kann schon bei Kindern die Gesundheit ruinieren. Umgekehrt verbessert sich die Gesundheit von Kindern massiv, wenn weniger Zucker gegessen wird. In einer Studie reduzierte man die Zuckerzufuhr von übergewichtigen Kindern, ohne jedoch ihre Kalorienaufnahme zu senken. Die Kinder nahmen nun zwar nicht ab, doch schon nach neun Tagen verbesserten sich ganz dramatisch zahlreiche Stoffwechselerkrankungen, an denen die Kinder gelitten hatten – ein Zeichen dafür, wie schädlich der immer wieder so verharmloste Zucker ist.

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Dank Zucker: Kinder mit Bluthochdruck und Diabetes

Immer mehr Kinder sind heutzutage übergewichtig, und immer mehr von ihnen leiden an den typischen Gesundheitsbeschwerden, die man bislang eigentlich nur bei übergewichtigen Erwachsenen vermutet hätte:

Bluthochdruck, hohe Blutzuckerspiegel, übermässige Fettansammlung besonders im Bauchbereich und zu hohe Cholesterinwerte. Treten mindestens zwei oder mehr dieser Symptome gleichzeitig auf, spricht man vom metabolischen Syndrom.

Immer häufiger: Kinder mit Fettleber

Das metabolische Syndrom wiederum ist bekannt dafür, über kurz oder lang zu Diabetes, Herzkrankheiten, einer Fettleber und Schlaganfall zu führen.

Während Herz und Gefässe bei Kindern im Allgemeinen noch recht robust sind, zeigen sich bei ihnen relativ schnell Blutzuckerprobleme (Diabetes oder Diabetesvorstufen) und eine Fettleber.

Hier hatten wir berichtet, dass besonders Kinder von übergewichtigen Müttern sowie Kinder, die nicht sehr lange gestillt wurden, ein erhöhtes Risiko haben, eine Fettleber zu entwickeln.

Und hier ging es darum, dass Kinder besonders aufgrund von Bewegungsmangel an Bluthochdruck leiden.

Forscher der University of California in San Francisco wollten nun weitere Risikofaktoren abklären, die bei Kindern zum metabolischen Syndrom führen könnten. Der Risikofaktor Zucker sollte als erster überprüft werden:

Ist Zucker für Kinder wirklich so schädlich?

Die Studie fand am Universitätsklinikum Benioff Children’s Hospital San Francisco statt. Teilnehmer waren 43 übergewichtige Kinder zwischen 9 und 18 Jahren, die abgesehen von ihrer Übergewichtigkeit noch mindestens eine Stoffwechselstörung aufwiesen, wie z. B. Bluthochdruck, hohe Blutfettwerte, eine Fettleber oder hohe Blutzuckerspiegel.

Die Kinder wurden neun Tage lang mit allen erforderlichen Mahlzeiten versorgt, einschliesslich Snacks und Getränken. Der Zuckerverzehr wurde stark eingeschränkt (von 28 auf 10 Prozent der täglichen Kalorienaufnahme), der Fructoseverzehr ebenfalls, nämlich von 12 auf 4 Prozent.

Fructose (Fruchtzucker) bezieht sich hier ausschliesslich auf industrielle Fructose in gesüssten Getränken, gesüssten Joghurts oder Süssigkeiten. Fruchtzucker in Früchten sind hingegen kein Problem, weshalb die Kinder Früchte essen durften.

Kein Sport, keine Kalorienreduktion, keine Gewichtsabnahme

Die Kinder mussten keinen Sport machen und auch die Kalorienzahl wurde nicht reduziert.

Die Kalorienmenge, die zuvor in Form von Zucker verzehrt wurde, nahmen die Kinder jetzt in Form von Hotdogs, Pommes und Pizza zu sich. Der Zucker wurde also einfach gegen stärkereiche Produkte ausgetauscht.

Eine Gewichtsabnahme sollte nicht stattfinden, damit man eindeutig sehen konnte, wie sich allein eine Reduktion des Zuckerverzehrs auf die Gesundheit auswirkt. Andernfalls hätte man mögliche gesundheitliche Verbesserungen auch auf eine Gewichtsabnahme zurückführen können.

Die Kinder hatten das Gefühl, viel mehr essen zu dürfen als zuvor, ja, sie fühlten sich geradezu erdrückt von all dem Essen, das ihnen zur Verfügung gestellt wurde – und das nur, weil die Zuckerkalorien mit anderen Kohlenhydraten ersetzt wurden. Ein Zeichen dafür, dass die Kinder viel weniger Kalorien zu sich nehmen würden und dann natürlich automatisch auch abnehmen würden, wenn sie weniger Zucker essen würden.

Nach neun Tagen untersuchte man die Kinder.

Weniger Zucker – Gesündere Kinder

Dr. Jean-Marc Schwarz vom College of Osteopathic Medicine an der Touro University California und Autor der Studie sagte:

Noch nie waren die Ergebnisse so eindeutig wie in dieser Studie; schon nach neun Tagen, in denen die Kinder viel weniger industriellen Zucker essen durften als zuvor, konnten wir unglaubliche Veränderungen bei allen Kindern feststellen:

  • Der diastolische Blutdruck war um 5 mm/Hg gesunken
  • die Blutfette um 33 Punkte
  • das LDL-Cholesterin um 10 Punkte
  • die Leberfunktionen hatten sich verbessert
  • der Nüchternblutzucker war um 5 Punkte gesunken und
  • die Insulinwerte waren gar um ein Drittel zurückgegangen

Diese Ergebnisse sind beeindruckend, zumal man nichts weiter tat, als einen grossen Teil des üblicherweise verzehrten Zuckers gegen Stärkeprodukte auszutauschen, die bekanntlich auch nicht als besonders gesund gelten.

Nicht auszudenken, was geschehen würde, ernährten sich die Kinder plötzlich tatsächlich gesund – also mit mehr Vollkornprodukten, mehr Gemüse und weniger Junk Food. Sie würden sich in kürzester Zeit in vollkommen gesunde und schlanke Kinder verwandeln.

(…)

Studienleiter Dr. Robert Lustig, Kinderendokrinologe am Universitätsklinikum Benioff Children’s Hospital San Francisco schrieb im Frühjahr 2016 im Journal Obesity, wo die Untersuchung veröffentlicht wurde.

Zuckerkalorien sind die schlimmsten!

“Unsere Studie zeigt, dass Kalorien nicht gleich Kalorien sind. Es kommt dagegen extrem darauf an, aus welchem Lebensmittel die Kalorien stammen.

Die Herkunft der Kalorien entscheidet sodann, wie sie im Körper verarbeitet werden. Zuckerkalorien sind die schlimmsten. Denn sie wandeln sich direkt in der Leber zu Fett um, lassen eine Insulinresistenz entstehen und erhöhen das Risiko für Diabetes, Herz- und Leberkrankheiten.

Unsere Studie beweist eindeutig, wie schädlich Zucker für den Stoffwechsel ist. Dabei ist der Zucker nicht unbedingt wegen seines Kalorienreichtums schädlich und auch nicht deshalb, weil er u. U. zu Übergewicht führen könnte“, erklärte Lustig. „Zucker trägt zu den verschiedensten Stoffwechselstörungen bei und führt über kurz oder lang zum metabolischen Syndrom“ – mit all seinen schlimmen Folgeerkrankungen.

Ja, Zucker scheint Bluthochdruck definitiv zu verursachen, während Salz, das man lange für Bluthochdruck verantwortlich machte, nur bei konkret salzempfindlichen Menschen den Blutdruck heben kann, wie wir hier erklärt hatten: Zu viel Salz erhöht den Blutdruck

Besser weniger Zucker für Kinder

Die Ergebnisse der Kinderstudie – so Lustig – sollten für Eltern ein deutliches Signal sein, den Zuckerverzehr ihrer Kinder (und natürlich auch ihren eigenen) besser im Auge zu behalten und so die Gesundheit ihrer Kinder zu bewahren.

Besonders gezuckerte Getränke (Softdrinks, Limonaden) und gesüsste Joghurts führen zu einer hohen Zuckeraufnahme in kürzester Zeit und sollten gegen ungesüsste Getränke und ungesüsste Snacks oder Früchte ausgetauscht werden.

Die meisten mit Zucker gesüssten Softdrinks (Cola, Sprite) sowie Fruchtsäfte aus Konzentrat, die ebenfalls mit Zucker gesüsst werden, enthalten pro 100 ml etwa 10 g Zucker. Ein Glas mit 200 ml liefert damit eine Zuckermenge, die 6,5 Stück Würfelzucker entspricht.

Wer im Sommer mal eben über den Tag verteilt einen Liter Cola trinkt, nimmt auf diese Weise ganz unauffällig über 30 Stück Würfelzucker zu sich.

Diese Softdrinks stehen mit hohen Gesundheitsrisiken in Verbindung, die längst wissenschaftlich belegt sind und absolut identisch sind mit jenen, die sich in obiger Studie allein durch Zucker ergeben hatten: Fettleibigkeit, Herz-Kreislauf-Probleme, Insulinresistenz (Diabetesvorstufe), Fettleber.

Kein Wunder gehen weltweit 180.000 Todesfälle pro Jahr auf das Konto der süssen Getränke – so Ergebnisse einer Studie von Forschern der University of Illinois aus dem Jahr 2015.

Zucker macht also beileibe nicht nur die Zähne kaputt, sondern zerstört systematisch die Gesundheit des gesamten Organismus, einschliesslich des Gehirns. Denn Zucker reduziert die Konzentrationsfähigkeit und mindert sogar die Intelligenz, wie wir schon hier beschrieben hatten: Ungesunde Ernährung senkt Intelligenz bei Kindern

Tipps für eine gesunde Ernährung Ihrer Kinder finden Sie hier:

Übergewicht bei Kindern – Was tun?

10 Tipps, damit Kinder mehr Gemüse essen

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bluthochdruck-kinder-durch-zucker-16080357.html

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Die Lüge die wir leben


Dieser kurze Dokumentarfilm von Spencer Cathcart zeigt uns die Wahrheit über unsere korrupte Welt und was für die Menschheit daraus geworden ist. Er behandelt unsere Freiheit, das Bildungssystem, Unternehmen, Geld, den Heuschrecken Kapitalismus, die US-Regierung, einen auf uns zukommenden Welt-Zusammenbruch, Umwelt, Klimawandel, genetisch veränderte Lebensmittel und unseren Umgang mit Tieren.

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/die-luge-die-wir-leben/

Gruß an die Erwachenden

TA KI