„Verpiss dich, Ungläubiger“ – Erdogan-Berater beleidigt Österreichs Bundeskanzler


Die verbalen Angriffe aus der Türkei an die Adresse des österreichischen Bundeskanzlers Christian Kern nehmen zu. Nachdem der türkische Außenminister Ahmet Cavusoglu vor wenigen Tagen Österreich als „Hauptstadt des radikalen Rassismus“ beschimpfte, demonstriert jetzt Erdogans Chefberater Burhan Kuzu osmanische Überheblichkeit aus vergangenen Jahrhunderten.

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Wie die österreichische „Krone“ meldete, soll Kuzu auf Twitter an Kern geschrieben haben: „Verpiss dich, Ungläubiger!“

Das Blatt glaubt, dass die Botschaft nicht nur an Kern selbst gerichtet war. Weiter heißt es darin: „Die EU versinkt sowieso und die NATO ist nichts ohne die Türkei“, so der Chefberater des türkischen Präsidenten.

Dabei unterstellte Kuzu Kern, dass er die Türkei aus der EU und der NATO wolle. Kern äußerte sich jedoch in keiner Weise in Bezug Türkei und NATO und Österreich ist auch nicht Mitglied der NATO. Wie der „Stern“ erklärt, stehen die Worte „HS Gavur“ in Kuzus Tweet für „ha siktir“ (etwa: Ey verpiss dich) und „Gavur“ (Ungläubiger, Christ).

Kern für Stopp der Beitrittsverhandlungen

Kern hatte mit seinen Forderungen, die Beitrittsverhandlungen der Türkei zur EU sofort abzubrechen, eine europaweite Debatte ausgelöst und sich zudem den Zorn Ankaras zugezogen.

In einer „ZiB 2“-Sendung des ORF am Mittwochabend sagte Kern, dass die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei „nur noch diplomatische Fiktion“ sei und er am 16. September beim EU-Gipfel in Bratislava die Frage des Abbruchs der Verhandlungen zur Sprache bringen werde. Es sei Zeit, den „Reset-Knopf“ zu drücken. Laut Kern werde ein „alternatives Konzept“ gebraucht.

Ankaras merkwürdiger Migrantentausch und ein kurioses „Tourismus“-Bestreben

Der türkische Europaminister Ömer Celik sagte am Donnerstag, dass ihm Kerns Aussagen „Unbehagen“ bereiteten. Es sei „verstörend, dass seine Stellungnahme ähnlich jener der Rechtsextremen“ sei. Celik betonte, dass es einen Unterschied gebe zwischen Kritik an der Türkei und gegen die Türkei zu sein.

Druckmittel der türkischen EU-Forderungen ist der seit Mitte März laufende Flüchtlingsdeal. Hauptinhalt des Paketes ist die Rücknahme von illegal aus der Türkei auf die griechischen Inseln geflüchteten Migranten. Dafür schickt die Türkei von ihr ausgewählte Syrer nach Europa. Ankaras Forderungen zielen vor allem auch darauf ab, dass mit türkischem Ultimatum bis spätestens Oktober alle Türken ohne Visum in die EU einreisen dürfen.

Offenbar kann die Türkei es nach wie vor nicht verhindern, dass von ihrer Küste Migranten, nachdem sie meilenweit durch die Türkei gereist sind, anschließend mit Hilfe von Schleppern auf die nahen griechischen Inseln übersetzen. Im EU-Türkei-Deal verpflichtet sich das Land also, die auf diesem Weg nach Griechenland gekommenen Migranten zurückzunehmen, im Austausch mit syrischen Flüchtlingen, die bereits in der Türkei leben, heißt es.

Doch worin liegt der Sinn dieses Migrantentauschs und warum setzt sich Präsident Erdogan so extrem für eine vereinfachte Einreise von Türken nach Europa ein? Fragen, die wohl vorerst offen oder aber spekulativ beantwortbar bleiben müssen. (sm)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/verpiss-dich-unglaeubiger-erdogan-berater-beleidigt-oesterreichs-bundeskanzler-a1919773.html

Gruß an die Staunenden

TA KI

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Egon von Greyerz: Staatsschuldenkrise, Hyperinflation – Herbst 2016!


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Von Egon von Greyerz

Egon von GreyerzIm kommenden Herbst werden wir wahrscheinlich die Anfänge der hyperinflationären Phase der Staatsschuldenkrise erleben. Hyperinflation trifft eine Volkswirtschaft normalerweise sehr schnell und unerwartet als Folge der kollabierenden Währung. Es kommt nicht zu einer Hyperinflation infolge wachsender Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen.

Die Abfolge in einem hyperinflationären Szenario kann wie folgt zusammengefasst werden:

1. Chronische Staatsdefizite
2. Staatsverschuldung und Geldschöpfung eskalieren rapide
3. Bonds fallen – Zinsen steigen schnell an
4. Die Währung kollabiert

Der vorgenannte Prozess wandelt sich in einen grausamen Kreislauf, der immer schneller wird. Je mehr Geld die Regierung druckt, umso schneller fällt die Währung und je schneller die Währung fällt, umso mehr Geld muss die Regierung drucken. Wenn die hyperinflationäre Spirale einmal begonnen hat, dann nährt sie sich selbst – wie wir es in der Weimarer Republik, in Simbabwe, Argentinien und so vielen anderen Ländern erlebt haben.

Was diesen Prozess verschlimmert, ist ein Finanzsystem, welches praktisch vollkommen bankrott ist. Wenn Banken ihre toxischen Werte marktgerecht bewerten würden, statt nach Fälligkeit, dann würde heute keine Bank mehr stehen. Wenn langfristige Staatsanleihen anfangen zu fallen, dann verursacht dies zugleich Aufwärtsdruck auf kurzfristige Zinsen und die Zentralbank verliert die Kontrolle über ihre Manipulation der Zinsen. Dies führt dazu, dass die Zinsen in den kommenden 2 bis 3 Jahren in den zweistelligen Bereich steigen – wie Ende der 1970er.

Praktisch kein Kreditnehmer, ob öffentlich oder privat, kann sich zwei oder drei Prozent höhere Zinsen leisten und definitiv keine Zinsen in Höhe von 15 oder 20 % – was wir wahrscheinlich mindestens erleben werden. Mit höheren Zinsen wird auch der ganze Derivatemarkt in der Größenordnung von $ 1,5 Billiarden hochgehen, denn diese Instrumente sind allesamt sehr zinsempfindlich.

In einer Welt exponentiell steigender Staatsdefizite und -schulden, stand das Ergebnis der größten Kreditblase der Geschichte zu jeder Zeit fest. Aber der Weg dorthin war mühsam. Durch finanzielle Repression, in Verbindung mit Lügen und Propaganda, haben Regierungen und Zentralbanken vermocht, das Leid für die ganz normalen Leute zugunsten einer kleinen Elite zu verlängern, welche unglaubliche Vermögen aufgebaut hat.

Die normalen Leute sind – direkt, über persönliche Schulden oder indirekt, über Staatsschulden – für weltweite Schulden in Höhe von $ 230 Billionen verantwortlich, können diese aber natürlich niemals zurückzahlen. Auf der anderen Seite der Bilanz stehen Werte oder Vermögen vergleichbarer Größenordnung im Besitz einer extrem kleinen Elite. Dieses massive Ungleichgewicht ist es, was soziale Unruhen und letztlich Revolutionen hervorruft und die derzeit weltweit aufkommenden Probleme sind wahrscheinlich der Anfang dessen.

Die Zerstörung des Weltfinanzsystems

Seit dem Crash 1987 und der Immobilienblase Anfang der 1990er haben Regierungen verzweifelt versucht das Unausweichliche zu vermeiden. In einer Panik senkte Greenspan die kurzfristigen US-Zinsen von 8 % 1990 auf 2,5 % 1992 und leitete damit die finale Phase der 100-jährigen Zerstörung des Weltfinanzsystems durch die FED ein.

Bernanke übernahm 2006, als die Subprime-Krise begann und wurde zum verschwenderischsten FED-Chef aller Zeiten. Während seiner Amtszeit stiegen die US-Staatsschulden von $ 8 Billionen auf $ 17 Billionen und die Zinsen gingen von 5 % auf Null. Die USA benötigten 200 Jahre, um von Null Schulden auf $ 8 Billionen zu kommen, aber Bernanke schaffte eine vergleichbare Erhöhung in nur 8 Jahren. Darüber hinaus druckte er genug Geld, um die Bilanz der FED zu vervierfachen.

Die größte Gelddruck-Orgie der Weltgeschichte

Diese Zahlen werden aber vollkommen unbedeutend sein, verglichen mit dem, was Yellen oder ihr Nachfolger leisten werden. Denn sehr bald, vermutlich noch 2016, werden wir den Anfang der größten Gelddruck-Orgie der Weltgeschichte erleben. Bevor diese vorbei ist, werden wir nicht nur ganze Flotten von Jumbojets erleben, welche Billiarden an Dollars Helikoptergeld abwerfen. Wenn die globale Schuldenblase ihren Höhepunkt erreicht, werden Zentralbanken nicht nur versuchen, Staatsschulden und das Finanzsystem zu retten, sondern auch versuchen ungedeckte Verbindlichkeiten und Derivate zu decken. Dies wird zu den Billiarden führen.

Offensichtlich will niemand glauben, dass dies möglich ist. Aber nur sehr wenige erkennen, dass wir jetzt das Ende der Fahnenstange erreicht haben. Ludwig von Mises drückte dies sehr akkurat aus:

»Es gibt keinen Weg, den finalen Kollaps eines Booms durch Kreditexpansion zu vermeiden. Die Frage ist nur ob die Krise früher durch freiwillige Aufgabe der Kreditexpansion kommen soll oder später zusammen mit einer finalen und totalen Katastrophe des Währungssystems.«

Wie ich weiter oben ausgeführt habe, wird die zweite von von Mises beschriebene Alternative wahrscheinlich bald beginnen, vermutlich diesen Herbst. Die Zentralbanken sind mit ihren nutzlosen Versuchen zur Rettung der Welt ihren keynesianischen Idealen gefolgt, bejubelt von Leuten wie Krugman, und haben sich folglich der Beendigung weiterer Kreditexpansion verweigert. Stattdessen werden sie bald mit einer Kreditexplosion eines solchen Ausmaßes beginnen, dass die Himmel durch von oben abgeworfenem, neu gedrucktem Geld verdunkelt werden.

Eine bankrotte Welt

Schon immer war die größte Wahrscheinlichkeit für die hochgehende Kreditkrise die Tatsache, dass die meisten großen Volkswirtschaften bankrott sind. Die USA haben beispielsweise seit 55 Jahren keinen Haushaltsüberschuss mehr ausgewiesen. Japan kauft 100 % der von ihnen herausgegebenen Staatsanleihen selbst auf und druckt die Hälfte der gesamten Ausgaben der Regierung. Die EZB druckt jeden Monat € 80 Milliarden, obwohl die meisten EU-Länder und alle europäischen Banken bankrott sind.

Und bisher hat immer noch niemand gerufen: »Der Kaiser ist nackt!« Einfach nur, weil Propaganda und Indoktrination durch die Regierungen dafür gesorgt haben, dass die normalen Leute sich mehr für ihr neustes iPhone, Fußball oder Pokémon Go interessieren, als für den furchtbaren Zustand der Weltwirtschaft. Die Regierungen haben einfach noch mehr Geld gedruckt und die Schulden exponentiell ausgeweitet, um die Völker zu beschwichtigen und Wählerstimmen zu kaufen.

Auch wenn die Zukunft nur in der Rückbetrachtung vollkommen klar sein wird, so weisen fundamentale und technische Faktoren jetzt auf eine Staatsschuldenkrise hin, welche noch in diesem Jahr beginnt. Da die Zinsen in den meisten Ländern bei Null oder im Negativbereich stehen, können sie nur in eine Richtung gehen.

Die 10-jährigen US-Bundesanleihen stehen jetzt auf einem Allzeittief, vergleichbar mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Obwohl die kurzfristigen Zinsen in den USA für kurze Zeit negativ werden könnten, werden die langfristigen Zinsen im Herbst wahrscheinlich steigen. Wir stehen jetzt am Ende eines Tiefs im 35-Jahreszyklus der Zinsen – sie sollten im weiteren Verlauf des Jahres hochgehen.

Für die meisten Menschen ist schwer nachzuvollziehen, dass der Aktienmarkt zu Beginn einer Schuldenkrise oftmals schnell steigt. Dies ist jedoch normal zum Beginn einer Hyperinflation, da ein Teil des gedruckten Geldes in Aktien investiert wird. Deshalb ist ein DOW mit 40.000 Punkten in den kommenden paar Jahren durchaus denkbar – was eine Verdopplung des US-Aktienmarkts vom heutigen Stand wäre. Wenn die DOW/Gold-Ratio auf den Wert von 1:1 aus dem Jahr 1980 geht, dann stünde Gold bei $ 40.000. Ich gehe aber davon aus, dass das Verhältnis niedriger ausfallen wird, vermutlich 0,5:1, was einen Goldpreis von $ 80.000 bedeuten würde.

Gold hat sich seit seinem Tief im Dezember 2015 sehr gut entwickelt. In Dollar ist es in den letzten 8 Monaten um 26 % gestiegen, aber noch 27 % von seinem Hoch 2011 entfernt. In einigen schwächeren Währungen, wie dem Britischen Pfund dagegen, ist es seit Dezember 2015 um 46 % gestiegen und steht nur 9 % unter dem Hoch von 2011. (siehe Chart) Auch in Euro steht Gold nur 9 % unter dem Allzeithoch:

Sowohl in Australischen, als auch in Kanadischen Dollars steht Gold jetzt auf dem Wert des Allzeithochs von 2011:

Der Trend ist klar. Gemessen in den meisten westlichen Währungen mit Ausnahme des Dollars steht Gold jetzt auf dem Hoch von 2011 oder nur 10 % darunter. Es wird nicht lange dauern, bevor Gold in allen Währungen – inklusive des Dollars – neue Höchststände erreicht.

Um zu verstehen, was letztlich in einer Schulden- und Währungskrise passiert, brauchen wir nur nach Argentinien schauen, wo Gold seit 1999 um 7.000 % gestiegen ist:

Da wir nun aber vor der Explosion der größten Schuldenblase der Geschichte stehen, werden die Auswirkungen wahrscheinlich ein vollkommen anderes Ausmaß annehmen, als in Argentinien. Zum ersten Mal überhaupt haben alle großen Nationen der Welt Schulden, die niemals mit realem Geld zurückgezahlt werden. Der Unterschied zu einer Krise wie seinerzeit in Deutschland oder in Argentinien ist, dass die Magnitude so riesig ist, dass kein Land und auch keine Zentralbank das System noch retten kann.

Deshalb wird es ein weltweites Gelddruck-Spektakel geben, wie es die Welt noch nicht erlebt hat. Das Dilemma ist, dass ein Schuldenproblem niemals durch mehr Schulden gelöst werden kann. Letztlich wird es also zu einer deflationäre Implosion des Systems kommen. Vorher wird das aus dem Himmel abgeworfene Geld zu einer globalen Hyperinflation führen, vergleichbar mit der Weimarer Republik. Die folgende Grafik zeigt, wie Gold Anfang der 1920er von 100 auf 100 Billionen Mark stieg.

In diesem Szenario wird physisches Gold zumindest seine Kaufkraft erhalten und all die Blasenwerte, wie Aktien, Immobilien und Bonds hinter sich lassen. Wenn ich recht behalte, dann wird die globale Schuldenkrise in den kommenden Monaten beginnen.

Jetzt ist die letzte Gelegenheit für den Kauf einer Absicherung in Form von physischem Gold und Silber zu Schnäppchenpreisen. Physische Edelmetalle zu besitzen birgt praktisch keinerlei Risiko. Sie nicht zu besitzen birgt das Risiko der totalen Vermögensvernichtung. Wohl kaum eine schwierige Entscheidung!

***

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/08/egon-von-greyerz-staatsschuldenkrise-hyperinflation-herbst-2016/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Russland beschließt vollständiges Verbot aller gentechnisch veränderten Nutzpflanzen und Tiere


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Von anonymousnews

 

Die Freunde gentechnisch veränderter Organismen (GVO) müssen derzeit reichlich schwere Niederlagen verdauen. Einst schien der Vormarsch von Monsanto, Bayer, Syngenta, Dow, DuPont und Konsorten unaufhaltbar. Doch das Projekt ist arg ins Trudeln geraten. Obwohl die westliche GVO-Lobby massiven Druck auf einzelne Duma-Abgeordnete und auf russische Forscher ausgeübt hat, beschloss das russische Parlament am 24. Juni ein vollständiges Verbot aller GVO-Nutzpflanzen und gentechnisch veränderten Tiere. Für die GVO-Lobby entwickelte sich der 24. Juni zu einem veritablen Schwarzen Freitag. Denn auch die EU-Staaten begehrten auf und sperrten sich zum dritten Mal dagegen, die Lizenz des Unkrautvernichters Glyphosat zu erneuern.

Glyphosat kommt beim Anbau von GVO-Pflanzen sehr häufig zum Einsatz. Und ebenfalls an diesem Tag wachte die EU zu der Meldung auf, dass die britischen Wähler demokratisch für einen Austritt aus der Europäischen Union gestimmt hatten. Globalisten werden sich dieses Datum als Schwarzen Freitag in den Kalender eintragen.

Die Duma stimmte bei der dritten Lesung des Gesetzesentwurfs nicht nur für ein völliges und landesweites Anbauverbot von GVO-Pflanzen und für ein völliges Verbot, gentechnisch veränderte Tiere zu züchten.

Das neue Gesetz erlaubt es der russischen Regierung auch noch, die Einfuhr von Produkten zu verbieten, die GVO enthalten. Voraussetzung dafür ist die Erkenntnis, dass eine spezielle GVO-Art negative Folgen für die menschliche Gesundheit oder die Umwelt hat. Bei Verstößen gegen das Verbot kann die Regierung Bußgelder verhängen. »Das Ministerium für Landwirtschaft ist strikt gegen GVO. Russische Produkte werden sauber bleiben«, erklärte Agrarminister Alexander Tkatschow gegenüber der Presse.

Gefälschte Pro-GVO-Studie

Ende 2015 war der erste Entwurf des Verbots debattiert worden. Im Januar 2016 dann unternahm die GVO-Lobby einen schäbigen Versuch, das geplante Verbot scheitern zu lassen.

Es erschien ein neuer Bericht, angeblich eine umfassende Prüfung früherer Studien zur Sicherheit und gesundheitlichen Unbedenklichkeit von GVO. Der russische Nachrichtendienst Tass.ru berichtete darüber unter der Schlagzeile »Russische Forscher widerlegen Studien zur Gefährlichkeit von GVO«. Viele russische Zeitungen übernahmen die Geschichte ungeprüft. In dem Bericht war die Rede von einer wissenschaftlichen Begutachtung, die im Fachmagazin Critical Reviews in Biotechnology erscheinen sollte.

Bei den »russischen Wissenschaftlern« handelte es sich bei genauerer Betrachtung um einen einzelnen, nämlich Alexander Y. Pantschin vom Institut für Informationsübertragungsprobleme (IITP) der Russischen Akademie der Wissenschaften. Pantschin arbeitete mit dem amerikanischen Forscher Alexander Tuzhikov zusammen, der am Bascom Palmer Eye Institute der Uni Miami als Research Associate mit Spezialgebiet »Computerwissenschaften, Bioinformatik« geführt wird. Das spricht dafür, dass er vor allem mit Zahlen arbeitet.

Und was ihre »Analyse« anbelangt, so wurden gerade einmal sieben veröffentlichte Artikel begutachtet. Experimente an lebenden Tieren, etwa mit Ratten, wie sie Professor Gilles-Éric Séralini und andere unternommen hatten? Fehlanzeige. Von den ausgewählten Studien waren viele wiederholt von Monsanto oder anderen GVO-Unternehmen beeinflusst worden. In ihrerZusammenfassung schrieben Pantschin und sein amerikanischer Kollege Tuzhikov: »Wir führten eine statistische Neu-Analyse und Begutachtung der Experimentdaten durch, die in einigen dieser Studien vorgelegt worden waren. Dabei stellten wir fest, dass die Daten relativ oft im Widerspruch zu den Schlussfolgerungen der Autoren nur schwache Beweise für eine Schädlichkeit aufwiesen, und zwar in einem Maß, das sich nicht von Zufälligkeit unterscheidet.« Das ist wissenschaftlich in etwa so gründlich gearbeitet, als hätten sie sich Tarotkarten legen lassen.

Nach dem GVO-freundlichen IITP-Bericht traf sich der russische Präsident Wladimir Putin am 26. Januar mit Wladimir Fortow, dem Präsidenten der Russischen Akademie der Wissenschaften. Fortow berichtete Putin von den »Vorzügen«, die GVO aufweisen. Offensichtlich zeigte sich der russische Präsident alles andere als beeindruckt von den Argumenten, die Fortow vorbrachte.

Es handelt sich augenscheinlich um einen gut finanzierten Versuch, das GVO-Verbot in Russland zu Fall zu bringen. Wer auch immer die finanzielle Unterstützung für das Vorhaben aufgebracht hat, muss Russlands Forscher für primitiv und ignorant halten oder für leicht durch Schmiergelder gefügig zu machen, oder er muss glauben, dass sich Putins Engagement für ein GVO-Verbot einfach aushebeln lasse. In jedem Fall hat er sich verrechnet, denn die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: Eine Gruppe führender russischer GVO-Forscher, der nationale Verband für Sicherheit in der Gentechnik (OAGB), ließ kein gutes Haar an der »Begutachtung« Pantschins.

Entkräftet

Die Methodik, mit der die beiden GVO-freundlichen Autoren gearbeitet hatten, enthalte massive Fehler, wiesen die Forscher des OAGB nach: »Statistische Analysen wurden nach der Bonferroni-Methode durchgeführt, die einen Mangel an Wirkung zeigen kann, der sich in der Realität zeigt …diese Methode erlaubt keine Identifikation der toxischen Folgen der Objekte, vielmehr verbirgt sie die toxischen Folgen.« Es gebe Dutzende Artikel über die gesundheitlichen Auswirkungen von GVO, darunter viele Artikel mit beunruhigenden Erkenntnissen. Wie seien die GVO-freundlichen Autoren dann zu ihrer Auswahl gerade dieser sieben Artikel gelangt, fragten die OAGB-Wissenschaftler. Abhängig von der gewählten Methodik kann man sich die Statistiken so zurechtlegen, wie man sie gerne hätte. Pantschin und sein Freund versuchten hier offenbar genau das.

Eine Sonderrolle räumte die fünfseitige »Begutachtung« von Pantschin und Tuzhikov einem inzwischen berühmten Artikel ein, den Professor Gilles-Éric Séralini und sein Forscherteam an der Universität Caen 2012 veröffentlichten. Die Wissenschaftler hatten die weltweit erste Langzeit-Ernährungsstudie zu GVO durchgeführt. Über zwei Jahre hinweg erhielten Ratten gentechnisch verändertes Monsanto-Getreide, das mit Roundup behandelt worden war, dem Glyphosat-haltigen Unkrautvernichtungsmittel Monsantos. Bei dieser Studie zeigte sich, dass die Ratten multiple Tumorherde entwickelten. Viele Tiere starben vorzeitig oder trugen schwere Organschäden davon. Séralini stellte fest, dass die meisten Krebstumoren nach einer Spanne von 90 Tagen ausbrachen – Monsantos Studien hatten unerklärlicherweise just zu diesem Zeitpunkt aufgehört.

Russland verbannt GVO-Soja und GVO-Mais aus den USA

Das neue Gesetz untersagt den Anbau von gentechnisch verändertem Getreide in Russland. Zuvor hatte das Land bereits die Einfuhr von amerikanischem Mais und amerikanischen Sojabohnen verboten. Zwischen 80 und 90 Prozent des Maises und der Sojabohnen, die heutzutage aus den USA kommen, sind gentechnisch verändert. Die für Lebensmittelsicherheit zuständige russische Behörde Rosselchosnadsor hatte das Verbot am 15. Februar verkündet und erklärt, dass Sojabohnen und Mais aus den USA mit »Mikroben und GVO kontaminiert« seien. Aus den USA eingeführter Mais sei häufig von Braunfäule befallen, außerdem könne der Mais für transgene Pflanzen verwendet werden, so dieBehörde.

Wenn Monsanto, Bayer, Syngenta und die anderen endlich mal die Wahrheit sagen würden, würden sie erklären, dass es bei GVO keineswegs darum geht, mit Hightech-Methoden die Ernteerträge zu steigern, damit man »die Welt sattmachen« kann. Es geht auch nicht darum, weniger Pflanzenschutzmittel oder andere toxische Chemikalien zu verwenden.

In Wahrheit ist es ein krankes Projekt einiger fehlgeleiteter Geister, die den menschlichen Genpool mit toxischem Abfall verunreinigen wollen. Es geht um Bevölkerungskontrolle und letztlich darum, die Bevölkerungsgröße zu reduzieren. Russland hat gerade gezeigt, wie man Nein sagt. Das ist sehr gut für Russland und für die Welt. Jetzt wäre es an der Zeit, dass die Amerikaner und die anderen nachziehen.

Quelle: http://derwaechter.net/russland-beschliesst-vollstaendiges-verbot-aller-gentechnisch-veraenderten-nutzpflanzen-und-tiere

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Linzer Sachbearbeiterin von aggressivem Asylwerber aus Afghanistan bedroht


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Das Landesdienstleistungszentrum (LDZ) ist ein Verwaltungsgebäude in Linz, in welchem sich auch eine Abteilung für Grundversorgung befindet. Mit selbiger schien ein 21-jähriger Asylwerber aus Afghanistan so gar nicht zufrieden gewesen zu sein, weswegen er dort eine Sachbearbeiterin bedrohte.

Asylwerber fiel ständig negativ auf

Zur Vorgeschichte: Nämlicher Asylwerber fiel in einer Asylunterkunft in Langenstein (Bezirk Perg, OÖ) am laufenden Band negativ auf. Die Latte seiner Vergehen lautet: Schlägereien, Sachbeschädigung, Ruhestörung und unerlaubte Abwesenheit. Nachdem es den Betreuern der Unterkunft auch nach mehreren Gesprächen nicht gelang, dem Asylwerber ein dem europäischen Mindeststandard entsprechendes, kultiviertes Verhalten einzutrichtern, sollte dieser in eine andere Asylunterkunft nach Gosau (Bezirk Gmunden) verlegt werden.

Sachbearbeiterin mehrmals bedroht

Das aber behagte dem Asylwerber nicht. So fuhr er die etwa 40 Kilometer (wie, wird in den OÖ-Nachrichten nicht berichtet: mit dem Zug und gültigem Fahrschein?) nach Linz, um im LDZ seinem Ärger Luft zu machen. Der Sprecher von Thomas Stelzer (ÖVP, Landeshauptmann-Stellvertreter von OÖ und Hausherr im LDZ), Thomas Brandstätter, berichtete: „Er hat gesagt, wenn wir seinem Wunsch, in Langenstein zu bleiben, nicht nachkommen, dann wird in Gosau etwas passieren.“

Da auch im LDZ bereits etwas passierte – der afghanische Asylwerber bedrohte nämlich die Sacharbeiterin tätlich -, musste die Polizei gerufen werden. Diese nahm den aggressiven Afghanen kurzeitig fest und verwies ihn hierauf des Amtsgebäudes. Allerdings erfolgte (wenn überhaupt!) nur eine Anzeige auf freiem Fuß, denn der Asylwerber kehrte einen Tag später wieder ins LDZ zurück, um weiter Radau zu schlagen. Neuerlich erfolgte ein Polizeieinsatz.

Neues Sicherheitskonzept für LDZ

Dieser bedrohliche Vorfall soll nun Anlass für ein neues Sicherheitskonzept im LDZ sein. LH-Stv. Thomas Stelzer meinte in einer Stellungnahme: „Wir werden gemeinsam mit der Landespolizeidirektion und dem Landesamt für Verfassungsschutz die notwendigen Schritte setzen, damit es nicht mehr zu gefährlichen Situationen für Landesbedienstete kommen wird.“

Wie beschützt man ein „offenes Haus“?

Da bisher die Büros für die Grundversorgung über mehrere Stockwerke verteilt waren, sollen diese als erster Schritt räumlich zusammengefasst werden. Allerdings befürchtet Herr Stelzer, dass das neue Sicherheitskonzept ein Balanceakt sein könnte, weil für ihn das LZD den Bürgern und orientalischen Neubürgern in der Grundversorgung weiterhin offen stehen soll. „Das LDZ wird weiterhin ein offenes Haus bleiben, aber der Schutz der Mitarbeiter hat oberste Priorität.“

Hoffentlich ist darüber auch die vom Afghanen belästigte Sachbearbeiterin beruhigt, weil nun offensichtlich ein derartiger Vorfall der Vergangenheit angehören wird.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0021450-Linzer-Sachbearbeiterin-von-aggressivem-Asylwerber-aus-Afghanistan-bedroht

Gruß an die, die soetwas vermutet haben

TA KI

12 Nagelveränderungen, die auf Krankheiten hinweisen können.


Ein gesunder Nagel ist biegsam, leicht nach unten gewölbt und hat einen rosa Schimmer. Verändert sich das Aussehen oder die Form des Nagels, hat dies oft harmlose Ursachen. Allerdings können auch Krankheiten hinter Nagelveränderungen stecken. Die folgenden 12 Nagelsymptome solltest du nicht ignorieren.

1. Brüchige Nägel

 

Dieses Problem haben nicht nur Frauen. Die Ursache für die brüchigen Nägel ist oftmals der häufige Kontakt mit Wasser beim Putzen oder Abwaschen. Aber auch das wiederholte Verwenden von Nagellackentferner kommt als Grund infrage. Es kann sich aber auch eine Schilddrüsenunterfunktion dahinter verstecken. Weitere Anzeichen für diese Erkrankung sind Müdigkeit, Gewichtszunahme oder Haarausfall.

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2. Aufgewölbte Nägel

Ist der Nagel auffällig gewölbt, steckt oftmals eine chronische Unterversorgung des Körpers mit Sauerstoff dahinter. Es kann ein Anzeichen für eine gestörte Herz-Lungen-Funktion sein.

 

 

3. Querrillen

Solche Rillen können auf schwerwiegende Erkrankungen wie einen Herzinfarkt oder Infektionen hinweisen.

 

4. Längsrillen

Diese treten meist bei älteren Menschen auf. Dünne Längsrillen können jedoch ebenso auf eine Schuppenflechte, Durchblutungsstörungen oder kreisrunden Haarausfall hindeuten. Vorsicht ist geboten, wenn die Rillen nur vereinzelt auftreten und breit sind. Hier kann es sich um einen Nageltumor handeln.

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5. Weiße Flecken

Sehr oft hängen weiße Stellen auf dem Nagel nicht mit einem Nährstoffmangel zusammen, sondern mit kleinen Schädigungen, die als Folge von Stößen auftreten. Die Flecken können jedoch auch das Ergebnis von zu intensiver Maniküre oder mentalem Stress sein. Sind die weißen Flecken einmal vorhanden, wachsen sie jedoch mit der Zeit wieder heraus.

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6. Blasse Nägel

Fällt dir auf, dass deine Nägel zunehmend blasser werden, könnte eine Blutarmut oder Durchblutungsstörung dahinterstecken. Dies ist oft bei Rauchern oder Diabetikern der Fall.

7. Gelbe und verdickte Nägel

Mediziner sprechen bei dieser Nagelveränderung vom Yellow-Nail-Syndrom. Dieses tritt häufig bei Bronchitis und anderen Erkrankungen der Atemwege auf. Dicke, gelblich verfärbte Nägel können jedoch auch im Zuge von Wassereinlagerungen auftreten oder auf Nagelpilz hinweisen.

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8. Braune oder schwarze Nägel

Wenn du keinen Nagellack in einer dieser Farben aufgetragen hast, handelt es sich vermutlich um kleine Blutungen, die durch eine Verletzung des jeweiligen Nagels entstanden sind. Wenn sich jedoch ohne ersichtlichen Grund ein schwarzer Fleck auf dem Nagel bildet, solltest du unbedingt einen Hautarzt aufsuchen. Es könnte sich um schwarzen Hautkrebs handeln.

9. Blaue Nägel

Wenn sich nicht genügend Sauerstoff im Blut befindet, verfärben sich die Nägel häufig blau. Hierbei könnte es sich um eine Lungenerkrankung oder eine Herzschwäche handeln.

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10. Half-and-half-Nails

Wenn der Nagel weißlich ist, die Nagelspitzen jedoch rot oder braun verfärbt sind, kann ein schweres Nierenleiden dahinterstecken.

11. Sich ablösende Nägel

Hier handelt sich oft um eine Entzündung des Nagelbetts. Dieses Symptom kann jedoch auch auf Diabetes, Eisenmangel oder eine Schilddrüsenfunktionsstörung hindeuten. In seltenen Fällen führt ein Tumor dazu, dass sich der Nagel vom Nagelbett abhebt.

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12. Grübchen

Wenn kleine Splitterblutungen auftreten, die längs verlaufen, kann es sich um eine Schuppenflechte (Psoriasis) handeln. In manchen Fällen wird der Nagel sogar komplett zerstört. Eine Schuppenflechte auf der Haut breitet sich jedoch nicht immer auf die Nägel aus.

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Wenn du eines dieser Symptome auf deinen Nägeln feststellst, solltest du nicht gleich in Panik verfallen. Die meisten Veränderungen haben harmlose Ursachen. Um auf Nummer sicher zu gehen, ist es jedoch ratsam, einen Arzt aufzusuchen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/nagelveraenderungen/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI