Innenministerium reagiert auf „Rush-Hour for Refugees“ – Nächtliche Flüchtlingsflüge in Köln-Bonn erfunden?


Seit Tagen geistert eine Meldung durch das Web, dass nachts geheime Flüge mit Flüchtlingen am Flugplatz Köln-Bonn landen. Bisher konnten wir das weder betätigen noch als Gerücht entschärfen. Tatsache ist: Der Flughafen meldete am 8. August sein Passagieraufkommen mit „über 185.000 mehr als im gleichen Monat des Vorjahres – ein Plus von 18 Prozent“. Nun meldet sich das Bundesinnenministerium zum Sachverhalt…

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Seit Tagen geistert eine Meldung durch das Web, dass nachts geheime Flüge mit Flüchtlingen am Flugplatz Köln-Bonn landen. Bisher konnten wir das weder betätigen noch als Gerücht entschärfen. Tatsache ist: Der Flughafen meldete am 8. August sein Passagieraufkommen mit „über 185.000 mehr als im gleichen Monat des Vorjahres – ein Plus von 18 Prozent“. Nun meldet sich das Bundesinnenministerium zum Sachverhalt …

Die Story im Netz:

Seit Tagen wird über Twitter beobachtet, dass nachts unzählige Flugzeuge am Flughafen Köln-Bonn landen. Wer oder was dort fliegt, wird heiß diskutiert.

Flughafen Köln/Bonn. Hektische nächtliche Betriebsamkeit. Wer kommt da tgl. aus der Türkei??

Bei Twitter wird unter #Köln-Bonn gefragt, was an dem Flugplatz nachts geschieht. Auffällig ist eine große Zahl von Flugzeugen aus der Türkei:

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Die Basis scheint dieser Artikel von Markus Mähler gewesen zu sein: „Tief in der Nacht: Bundesregierung schleust Flüchtlingsmassen über Flughäfen ein“, veröffentlicht vom Kopp-Verlag.

Mittlerweile recherchieren viele alternative Medien in diese Richtung, „querdenken.tv“ konnte sogar den Flugplatz zu einer Antwort bewegen:

Sehr geehrte Frau Vogt, es gibt keine „Flüchtlingsflüge“ nach Köln/Bonn. Ansonsten verweisen wir auf die Einreisebestimmungen des Auswärtigen Amts, die sie unter folgendem Link finden.

Mit freundlichen Grüßen Köln Bonn Airport ——————————————– Stabsstelle Unternehmenskommunikation Corporate Communications ——————————————– Flughafen Köln Bonn GmbH Postfach 98 01 20 | 51129 Köln ——————————————– ——————————————– mailto:presse@koeln-bonn-airport.de http://www.koeln-bonn-airport.de

Tief in der Nacht

Markus Mähler schrieb: „Sie steigen in der Türkei und in Griechenland in gecharterte Maschinen. Sie landen bei uns tief in der Nacht. Anschließend werden sie vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) mit Bussen auf die Aufnahmelager verteilt. Das berichten mehrere Informanten ‚Kopp Online‘ die das Treiben an deutschen Flughäfen beobachten. Unsere Medien berichten bislang nichts darüber.“

Und weiter: „Bereits ein Blick auf Flugpläne vom 8. August zeigt: Ab halb eins beginnt die ‚Rush-Hour for Refugees‘. Maschinen aus der Türkei und Griechenland landen beinahe im Minutentakt. Das große Landen geht die ganze Nacht über weiter und endet erst gegen sechs Uhr morgens. Im Link ist das beispielhaft für den Flughafen Köln-Bonn zu sehen: Am Tag wird bloß eine Maschine aus dem östlichen Mittelmeer gemeldet. Der Tourismus ist schließlich durch die vielen Terroranschläge regelrecht eingebrochen. Nachts sind es aber gleich elf Maschinen …“

EU-Flüchtlingsdeal mit Türkei

Am 8. Juli schrieben wir, dass das Abkommen zwischen der EU und der Türkei vorsieht, dass jeder der illegal über die Ägäis nach Europa einreist in die Türkei zurückgeschoben wird. Im Gegenzug verpflichtet sich die EU, jeweils einen syrischen Flüchtling in verschiedene EU-Mitgliedsstaaten aufzunehmen.

Dieser Deal soll 72.000 Menschen pro Jahr beinhalten. Es werden aber bestimmt deutlich mehr Menschen aus den Krisengebieten versuchen nach Europa zu gelangen, da man die Fluchtursachen nicht bekämpft. Diese illegalen Einwanderer kommen dann noch zu der Zahl der Legalen hinzu – von denen nicht berichtet wird.

Der „Süddeutschen Zeitung“ zufolge gibt es, einen in der öffentlichen Debatte unerwähnten Passus im Flüchtlingsabkommen, in dem es unter Punkt 4 heißt: „Wenn die irregulären Überfahrten von der Türkei in die EU gestoppt oder zumindest substanziell und nachhaltig reduziert wurden, wird ein ,Freiwilliges Humanitäres Aufnahmesystem‘ aktiviert. Dazu tragen die EU-Mitgliedstaaten freiwillig bei.“ Auf diesem Weg könnten weitere Hunderttausende Flüchtlinge direkt aus der Türkei abgenommen werden.

Auffälligkeiten nicht nur in Köln-Bonn

Der Flugplatz von Köln-Bonn ist einer der Flugplätze mit Nachtflugverkehr, da die Deutsche Post ihn als Umschlagplatz nutzt. Hier landen auch die nächtlichen Frachtflugzeuge von UPS, die Fracht wird umverteilt und weitergeflogen.

Zitat von der Webseite: „Mit rund 758.000 Tonnen Luftfracht belegt Köln/Bonn hinter Frankfurt und Leipzig im Cargo-Bereich Platz drei. Passagiere und Luftfracht zusammengenommen landet der Airport auf Rang fünf.“

Im Flugradar unter www.flightradar24.com würde es tatsächlich wenig auffallen, wenn nachts einige Flüge mehr unterwegs wären.

Auch an anderen Flughäfen gibt es Auffälligkeiten: Am Düsseldorfer Flughafen kommt es zu vielen Verspätungen in der Nacht: „Im Juni sind 456 Flugzeuge in Düsseldorf erst nach 23 Uhr gelandet, ein trauriger Rekord, im Vorjahresmonat waren es nur 157“, sagte Werner Kindsmüller, Vorsitzender des Vereins „Kaarster gegen Fluglärm“. Nicht in einer einzigen Nacht im Juni sei die Nachtruhe nach 23 Uhr eingehalten worden, kritisiert Kindsmüller.

Der Lufthansa-Sprecher Florian Gränzdörffer sagt bei RP: Rund die Hälfte aller Verspätungen in Düsseldorf seien nicht falscher Planung, sondern einer unterbesetzten Flugsicherung geschuldet. „So kann es passieren, dass infolge des überlasteten Sektors NRW eine Verspätung produziert wird, die sich durch den ganzen Tag zieht, obwohl die Operation an sich pünktlich ist“.

Am 8. August meldet der Flugplatz auf seiner Webseite unter Aktuelles: Rekordergebnis an Passagieren zum Start des 2. Halbjahrs

Zitat: „Die Reisewelle in den Sommerferien beschert dem Köln Bonn Airport neue Rekordzahlen: Im Juli zählte der Flughafen 1.239.987 Passagiere. Das waren über 185.000 mehr als im gleichen Monat des Vorjahres – ein Plus von 18 Prozent. Auch ein neuer Spitzentag in der Geschichte des Flughafens wurde im Juli verzeichnet: 46.274 Passagiere starteten und landeten am 31. Juli in Köln/Bonn“

Und weiter: „So beginnt für den Köln Bonn Airport auch das zweite Halbjahr 2016 mit positivem Trend. Im ersten Halbjahr hatte der Flughafen erstmals die Fünf-Millionen-Marke durchbrochen – die 5,4 Millionen Passagiere von Januar bis Juni bedeuteten ein Plus von 20 Prozent gegenüber 2015.“

Als Fazit wird angegeben: „Damit ist Köln/Bonn unter den großen deutschen Airports über 10 Millionen Passagiere derzeit der wachstumsstärkste Flughafen. Für das Gesamtjahr 2016 rechnet der Airport aktuell mit 11,6 Millionen Fluggästen. Hauptgründe für die positive Entwicklung sind der Start der neuen Lufthansa-Tochtergesellschaft Eurowings, die seit November des vergangenen Jahres Low-Cost-Langstrecken ab Köln/Bonn anbietet. Dazu kommt außerdem das Wachstum der irischen Fluggesellschaft Ryanair.“

20 Prozent mehr Passagiere gegenüber 2015 – das sind ziemlich viele. (ks)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/innenministerium-reagiert-auf-rush-hour-for-refugees-naechtliche-fluechtlingsfluege-in-koeln-bonn-erfunden-a1920240.html

Gruß an die Aufklärer

TA KI

„Tötung und Verleumdung“: Angehörige der Bengasi-Opfer verklagen Hillary Clinton


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Die Eltern von zwei Amerikanern, die 2012 in der libyschen Stadt Bengasi getötet worden waren, haben eine Klage gegen US-Präsidentschaftskandidatin und Ex-Außenministerin Hillary Clinton wegen „widerrechtlicher Tötung“ und „Verleumdung“ eingereicht. Dies berichtet der Sender Fox News.

2012 waren bei einem Angriff auf das US-Konsulat in Bengasi vier US-Bürger, darunter der Botschafter, ums Leben gekommen. Clinton war zu jener Zeit Chefin des amerikanischen Außenamtes, deshalb wird sie oft für die Tragödie in Libyen kritisiert. Man wirft ihr unter anderem die mangelnde Absicherung der Botschaft vor.

In ihrer Klage legen Patricia Smith, die Mutter von Sean Smith, und Charles Woods, der Vater von Tyrone Woods, Clinton zur Last, dass sie durch die Nutzung eines privaten Servers für die Kommunikation mit dem US-Botschafter in Bengasi, Christopher Stevens,  „fahrlässig und rücksichtslos“ den Aufenthaltsort ihrer Söhne, der eigentlich ein Staatsgeheimnis gewesen war, preisgegeben und dadurch ihren Tod bei der Terrorattacke verursacht habe. Die Ex-Außenministerin soll die Angehörigen der Bengasi-Opfer auch vor den Medien verleumdet haben.

Im März hatte Hillary Clinton bei einer Wahlveranstaltung im US-Bundesstaat Illinois gesagt, die USA hätten in Libyen keinen einzigen Menschen verloren. Dabei ließ sie jedoch den bewaffneten Überfall auf die US-Botschaft am 11. September 2012 unerwähnt. Damals wurden vier Menschen getötet: Botschafter Chris Stevens, der Diplomat Sean Smith sowie zwei ehemalige Mitglieder der Sondereinheiten, Tyrone Woods und Glen Doherty. Am Folgetag kamen bei einem Angriff auch zwei CIA-Männer ums Leben.

Ursprünglich hatte man den Überfall mit dem Film „Innocence of Muslims“ in Zusammenhang gebracht, den viele Muslime als Beleidigung empfanden. Der Kongress-Ausschuss für den Bengasi Anschlag kam jedoch zu dem Schluss, dass die Attacke geplant und keine spontane Aktion gewesen war.

Quelle: http://de.sputniknews.com/panorama/20160809/312019567/toetung-clinton-klage-bengasi-opfer.html

Gruß an die Aufklärer

TA KI

„Du musst“ gibt es nicht: Aktive Schule Dresden eröffnet


Dresdens Schullandschaft wird immer bunter. Am Montag, 8. August, eröffnet in Pieschen eine neue Schule in freier Trägerschaft – die Aktive Schule Dresden. 40 Kinder und Jugendliche von der 1. bis zur 7. Klasse besuchen die Grund- und Oberschule. Ihren Tagesablauf gestalten sie selbst.

Sind für die Kinder der Aktiven Schule Dresden da: die Mitarbeiter Tobias Grummt, Kay Garcia, Claudia Krügel und Kathrin Zerbian (v.l.). Quelle: Carola Fritzsche

Dresden

Dresdens Schullandschaft wird immer bunter. Am Montag, 8. August, eröffnet an der Leipziger Straße in Pieschen eine neue Schule in freier Trägerschaft – die Aktive Schule Dresden. Die Bildungsagentur hat die Ersatzschule im Juni genehmigt. 40 Kinder und Jugendliche von der 1. bis zur 7. Klasse werden die Grund- und Oberschule besuchen. Sie kommen aus dem gesamten Stadtgebiet und auch aus Pirna und Klingenberg.

Für viele Eltern und sicher auch Lehrer schwer vorstellbar: An der neuen Schule haben die Schüler fast uneingeschränkt das Sagen: „Die Kinder bestimmen ihren Tagesablauf selbst“, nennt Kay Garcia den pädagogischen Ansatz. Der 38-Jährige Vater zweier Kinder ist Vorstandsvorsitzender des 2014 gegründeten Schulträgers epharisto e.V. Die Schüler entscheiden also, was sie am Tag in der Schule tun möchten, „ob sie eine Rakete bauen, sich in ein Buch vertiefen oder lieber nur dasitzen und schauen wollen“, erklärt Garcia. Es gebe daher keine Klassen und auch nicht Unterricht im herkömmlichen Sinne. Die Schüler dürften nicht nur wählen, womit sie sich beschäftigen, sondern auch wann und wo sie das tun wollen. Es gebe zwar eine Anwesenheitspflicht, die Schüler könnten aber kommen, wann sie möchten – beispielsweise von 8 bis 14 Uhr oder von 9 bis 15 Uhr. „Sie dürfen die Schule auch verlassen, um die Stadt zu erkunden, allerdings nicht einzeln“, erläutert Garcia. In der Schule bestimme jeder selbst, mit wem er etwas was tun möchte – ob lieber in der Gruppe in einem Projekt oder allein. „Doch auch wir haben drei unveränderliche Grundregeln. Erstens: Keine körperliche oder verbale Gewalt gegen Personen und Material. Zweitens: Keiner wird in seiner Beschäftigung gestört. Und drittens: Materialien werden nach Benutzen wieder an ihren Platz geräumt“, betont er. Den acht Lehrern und zwei Horterziehern der Schule obliege die Aufgabe, eine entspannte Lernumgebung zu schaffen, die Lust macht aufs Lernen und Entdecken und in der sich ihre Schützlinge angenommen fühlen. Ziel sei es, die Schüler darin zu unterstützen, sich selbst zu vertrauen. Soweit zur Theorie.

In der Praxis bedeutet das: Es gibt keine Zensuren, die Schüler erhalten deshalb auch keine Bildungsempfehlung für Gymnasium oder Oberschule, können aber am Ende der Schulzeit an den zentralen Schulfremdenprüfungen teilnehmen und ihren Real- oder Hauptschulabschluss machen. Mit Blick auf den weiteren Lebensweg begleiten Mentoren die Schüler – ab Klasse 7 noch freiwillig, ab Klasse 8 verbindlich. “Wir stützen uns auf ein fundiertes pädagogisches Konzept, das Prof. Sanders von der Fakultät Erziehungswissenschaften der TU Dresden begutachtet hat“, sagt Garcia. Dazu gehöre auch die wöchentliche Schulversammlung, auf der über den Schulalltag – vom Kauf eines Fußballs bis hin zur Einstellung des Personals – gemeinsam entschieden werde. Schüler und Lehrer hätten gleiches Stimm- und Rederecht.

Das Schulgeld kostet nach Angaben des Vorstandsvorsitzenden 120 Euro, die Hortbetreuung 82 Euro im Monat. Im Moment seien noch wenige Plätze frei. Die Schule werde am Ende 80 Grund- und 100 Oberschüler aufnehmen können. Pro Jahrgang sollen 20 Kinder dazukommen.

Kontakt: Aktive Schule Dresden, Leipziger Straße 33, 01097 Dresden; E-Mail: kontakt@aktive-schule-dresden.de; Internet: http://www.aktive-schule-dresden.de

Von Katrin Richter

Quelle: http://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Du-musst-gibt-es-nicht-Aktive-Schule-Dresden-eroeffnet-heute

Quelle: https://kraeutermume.wordpress.com/2016/08/09/du-musst-gibt-es-nicht-aktive-schule-dresden-eroeffnet/

Gruß an die Kinder

TA KI

 

Bistum Regensburg: Migrantenprotest auf Bleiberecht beendet – Polizei geräumt Pfarrheim nach Strafanzeige


Sie hatten Zuflucht im Regensburger Dom gesucht. 45 Migranten, darunter Familien mit Kindern, standen fünf Wochen lang unter dem Schutz des Bistums. Im Bistum fühlte man sich anscheinend ausgenutzt für den politischen Kampf um das Bleiberecht der Asylsuchenden. Freiwillig aber wollten diese nicht in ihre Unterkunft wechseln. Nach Wochen entschloss man sich zu härteren Maßnahmen und erntete prompt scharfe Kritik.

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Nach fünf Wochen Unterbringung im Pfarrheim Regensburg räumte die Polizei am Montag das Gebäude, berichtet Focus. Da die Roma und Migranten aus Albanien, Mazedonien und dem Kosovo nicht freiwillig gehen wollten, habe das Bistum Anzeige erstattete wegen Hausfriedensbruch. Zuvor habe man die Versorgung mit Lebensmitteln beendet.

Zuletzt seien noch 16 der Flüchtlinge im Pfarrheim gewesen. Wie viele davon noch dort sind, sei noch unklar, so der Polizeisprecher. Eigentlich sollten die Flüchtlinge mit Bussen zu ihrer Unterkunft gebracht werden.

Kein Kirchenasyl gewährt

Als die knapp 50 Asylsuchenden Anfang Juli Zuflucht im Regensburger Dom gesucht hatten, gewährte ihnen das Bistum von vornherein kein Kirchenasyl. Von Anfang an sei lediglich eine Duldung der Anwesenheit ausgesprochen worden.

Zunächst wurden Betten im Durchgangsbereich zur Sakristei aufgestellt, wo die Leute übernachten konnten. Doch schon nach wenigen Tagen seien die hygienischen Verhältnisse unzumutbar gewesen, so Focus. In der Kirche seien nur Waschbecken und Toiletten verfügbar, nicht aber Duschen. Die medizinische Versorgung, vor allem der Kinder, wäre nur eingeschränkt möglich gewesen.

Schließlich sei der Umzug der Gruppe in das Pfarrheim St. Emmeram erfolgt. Nun standen mehrere Räume zur Verfügung und mobile Duschen wurden aufgestellt. Auch hatten die Kinder nun einen Ort zum Spielen im Innenhof.

Als Gespräche über einen freiwilligen Auszug scheiterten, habe das Bistum nach Rücksprache mit den Behörden Strafanzeige wegen Hausfriedensbruchs gegen die Asylsuchenden erstattet. Auch wurden den Asylsuchenden im Gebäude keine Lebensmittel mehr zur Verfügung gestellt.

Scharfe Kritik für das Vorgehen des Bistums äußerte der Bayerische Flüchtlingsrat. Die Versorgung mit Lebensmitteln sei ein humanitäres, menschenrechtliches und christliches Gebot.

„Kirchen bleiben offen“

Die Sorge, die Diözese werde künftig mehr Kirchen aus Angst vor Wiederholungsfällen zusperren sei unbegründet, so Generalvikar Fuchs. „Unsere Kirchen bleiben offen für alle Menschen, die beten wollen, die Stille suchen oder unsere Kirchen bewundern“, so Fuchs.

Es dürfe jedoch nicht Schule machen, durch gewaltsames Eindringen in kirchliche Räume staatliche Regelungen umgehen zu wollen oder Kirchen als Protestbühne zu missbrauchen. An die Initiatoren der Aktion appellierte Fuchs: „Wer Änderungen im Asylrecht herbeiführen möchte, muss sich in einem demokratischen Staat im argumentativen Diskurs um Mehrheiten mühen. Eine gewaltsame Abkürzung darf es nicht geben.“ (dk)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bistum-regensburg-migrantenprotest-auf-bleiberecht-beendet-polizei-geraeumt-pfarrheim-nach-strafanzeige-a1920207.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Strassenhund begleitet ein 250 Kilometer Rennen und beendet es mit einem neuen Freund


So etwas wie schlechtes Timing oder ungünstige Umstände gibt es nicht um einen Hund zu adoptieren- es ist alles nur eine Frage des Herzens, und Gobi, ein winziger Strassenhund von China ist der lebende Beweis dafür. Das Hündchen fand seinen Menschen in der Mitte eines 250 Kilomet langes Rennens im März 2016, einem anstrengenden Marathon auf der grössten Wüste China’s. Der Welpe sprang direkt in das Rennen um das Herz ihres Lieblingsläufers Dion Leonard, einem sehr konkurrenzfähigen Sportler aus Schottland zu gewinnen.

”Am 2. Tag war ich an der Startlinie für das Rennen und sie stand neben mir und schaute mich an”, sagte Leonard zu The Dodo. ”Ich dachte mir, dass dieser kleine Hund es nicht lange machen würde an meiner Seite, aber schlussendlich rannte sie den ganzen Tag und eine 37 Kilometer Distanz.” Wenn der Welpe nicht erlaubt war teilzunehmen durch extreme Wetterbedingungen, würden ihr die Organisatoren eine Mitfahrgelegenheit bieten, so dass sie mit Leonard sein konnte. Am letzten Tag überquerten die beiden die Ziellinie zusammen. Trotz den schwierigen Auflagen gelang es ihm dann schliesslich auch, den Welpen von China nach Schottland zu bringen. ”Gobi suchte mich aus, um ihren Kumpel fürs Leben zu sein, so gebe ich alles was ich kann”, sagte Leoonard.

Dion Leonard rannte an einem Marathon mit, als ein verirrter Welpe ihn begleitete und 37 Kilometer an einem Tag lief

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”Am 2. Tag war ich an der Startlinie für das Rennen und sie stand neben mir und schaute mich einfach an”

”Ich dachte mir, dass dieser kleine Hund es nicht lange machen würde an meiner Seite”

”Aber schlussendlich rannte sie den ganzen Tag”

Wenn der Welpe nicht erlaubt war teilzunehmen durch extreme Wetterbedingungen, würden ihr die Organisatoren eine Mitfahrgelegenheit bieten, so dass sie mit Leonard sein konnte

Am letzten Tag überquerten die beiden die Ziellinie zusammen

Während der Marathon vorbei ist, beginnt die lebenslange Reise von Leonard und Gobi erst

”Gobi suchte mich aus, um ihr Kumpel fürs Leben zu sein, so gebe ich alles was ich kann”

Schicksalsberg Untersberg


Ich erachte dies als mein bisher wichtigstes Video. Bitte dieses weiterverbreiten.
Unten der Link zum Anlass wo auch Frank Willy Ludwig und ich sprechen werden.

Gruß an Heinz Christian und Frank Willy Ludwig, wir freuen uns daß Ihr beim Honigmanntreffen- Mutter- Erde dabei seid

TA KI