Wie ARD und ZDF Korruption fördern


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Die olympischen Ringe / Wikipedia:By Original author: Pierre de Coubertin (1863-1937) (Manual reconstruction by Denelson83) [Public domain], via Wikimedia Commons; https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a7/Olympic_flag.svg

Mit ihren üppigen Überweisungen für die Übertragungsrechte von Olympischen Spielen und Fußball-Weltmeisterschaften fördern ARD und ZDF Korruption und Armut.

Die amerikanische Firma Discovery hat die Übertragungsrechte der Olympischen Spiele der Jahre 2018 bis 2026 für 1,3 Milliarden Euro gesteigert. Also pro Olympiade (Winter- und Sommerspiele) für 520 Millionen Euro.

Nun will Discovery für eine einzige Olympiade 2018/2020 in Asien 150 Millionen Euro von ARD und ZDF für die Sublizenz haben. Dazu kommen fast 50 Millionen Euro Produktionskosten der Sender, wenn man den Aufwand zugrunde legt, den ARD und ZDF in Brasilien haben, so dass eine Olympiade den deutschen Gebührenzahler etwa 200 Millionen Euro kosten würde. Derzeit überlegen die deutschen Medienzaren noch, ob sie so viel Geld ausgeben wollen.

400 Millionen Euro fürs Sportfernsehen

Das zwangsfinanzierte Staatsfernsehen hat gerade bei der Bundesliga-Auktion horrende Preise gezahlt: Die ARD muss für die „Sportschau“-Rechte nach Informationen von manager-magazin.de statt bisher gut 100 ab 2017 rund 134 Millionen Euro pro Saison zahlen, obwohl sie einige Live-Spiele verloren hat und für Zusatzrechte (etwa Wiederholungen) ein weiterer zweistelliger Millionenbetrag fällig wird. Das ZDF hat seinen Einsatz für die Bundesliga mit rund 45 Millionen Euro pro Saison mehr als verdoppelt.

Und dann kommen ja noch Fußball-Weltmeisterschaften und Europameisterschaften dazu…

Man liegt bestimmt nicht falsch, wenn man Kosten für Sportübertragungen in Summa bei etwa 400 Millionen Euro jährlich schätzt. Pro Gebührenzahler ist das nicht sehr viel. Auch am Gesamtetat der Sender von acht Milliarden Euro sind das schlappe 5 Prozent. Andererseits reicht es allerdings, um die Sitten im nationalen und internationalen Sport zu verderben. Die Sportverbände sind Geldsammelstellen. Wenn jeder Weltbewohner nur einen einzigen Euro für Olympia abdrücken muss, kommen eben sieben Milliarden Euro zusammen. Und die Funktionäre verstehen es, von jedem Erdling mehr als einen Euro zu erheischen und auch zu kassieren.

Sklavenarbeit beim Staionbau

Dieselben Rundfunk-Intendanten, die die Schecks an die Sportveranstalter unterschreiben, regen sich über einen Herrn Blatter und die korrupten Funktionäre aus Afrika, Asien und der Karibik auf, die Austragungsorte verschieben und Sklavenarbeit beim Stadienbau verantworten. Dieselben Sender, die immer von sozialer Gerechtigkeit schwafeln legen mit ihren Überweisungen die Grundlagen für irrationale Fußballer-Gehälter und Transfersummen. Die Intendanten gehören eigentlich wegen Schizophrenie ins Irrenhaus.

Auch im baulichen Bereich nur Hybris und Verschwendung. Das Horrorbeispiel für sogenannte nachhaltige Nutzung von Olympia-Sportstätten ist Griechenland. Die korrupten, treu- und verantwortungslosen Hellenen haben die Sportstätten der Olympiade von 2004 zu einem guten Teil verkommen lassen[1]. Das olympische Dorf ist so runter, dass man nicht einmal Asylanten einquartieren kann.

„Die ZEIT“ schrieb über die Olympiade in Griechenland 2004[2]:

„Das Budget für die Spiele betrug ursprünglich 4,6 Milliarden Euro. Tatsächlich wurden es nach offiziellen Angaben 11,2 Milliarden Euro. Unabhängige Schätzungen gehen sogar in eine Größenordnung von 20 Milliarden Euro. Olympia 2004 ist den Griechen zum Verhängnis geworden. Nachdem das Haushaltsdefizit 2002 noch bei erträglichen 3,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts gelegen hatte, schoss die Quote im Olympiajahr auf 7,5 Prozent. Binnen einem Jahr stieg die Staatsverschuldung von 182 auf 201 Milliarden Euro. Damit war der Weg Griechenlands ins Schuldendesaster vorgezeichnet.“

Üppige Überweisungen für Senderechte

Die Angelegenheit ruft die Erinnerung an den Fahrstuhl des Fernsehturms am Alexanderplatz wach. In den Achtzigern hatte sich ein Benutzer aus Afrika beschwert, dass der Fahrstuhl so langsam fährt. Damals ging noch eine Welle der Empörung durchs Land. „Soll der Neger doch in Afrika bleiben, wenn er Fahrstuhlwettrennen machen will“, hieß es damals. Heute dagegen werden den Luxusforderern des Olympischen Komitees alle Wünsche von den Augen abgelesen.

Der Weg zu Korruption, Bereicherung und Verschwendung führt über die üppigen Überweisungen für Senderechte. Die Gutmenschen von ARD und ZDF tragen die Verantwortung für Korruption und Armut in Brasilien, Sklavenarbeit in Katar, die Staatsschulden von Griechenland und einige andere böse Übel der Welt. Der Olympiade würde ein bescheideneres Budget gut zu Gesicht stehen. Es muss um den Sport gehen, und nicht um nationales Prestige, Prunkbauten und elitäre Klimapropaganda vom Großbildschirm. Der Sport sei doch, so die stehende Rede von Thomas Bach, überhaupt nicht politisch.

 

Anmerkung

[1] http://diepresse.com/home/sport/mehrsport/3854400/Athen-2004_Ruinen-Schulden-Streit-Olympia-als-Mahnmal

[2] http://www.zeit.de/sport/2012-07/olympia-griechenland-athen-2004-schulden/seite-1

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/08/12/wie-ard-und-zdf-korruption-foerdern/

Gruß an die Klardenker

TA KI

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Eine Nacht auf dem Flughafen Köln/Bonn


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Das Gerücht hält sich hartnäckig: Tausende Flüchtlinge, die nachts über den Flughafen Köln/Bonn nach Deutschland geschleust werden. Bundesinnenministerium und Flughafenbetreiber dementieren, trotzdem ist die Geschichte nicht totzukriegen. Auch uns erreichen zahlreiche Anrufe und Zuschriften von Lesern, die uns bitten, der Sache nachzugehen. Wir haben uns deshalb vergangene Nacht selbst ein Bild gemacht und JF-TV-Reporter Marco Pino zum Flughafen Köln/Bonn geschickt.

Marco, Du bist eben vom Flughafen Köln-Bonn zurück, wo Du die Nacht verbracht hast, um einem Gerücht nachzugehen, über das wir gestern auf JF-Online berichtet haben. Angebliche Flüchtlingsflieger, die heimlich mit Tausenden Asylsuchenden nachts in Köln/Bonn landen.

Marco Pino: Wenn das Gerücht lautet, es gäbe derzeit „massenhafte“ Migrationsbewegungen in Form von hauptsächlich syrischen Familiennachzüglern, die Nacht für Nacht am Flughafen Köln-Bonn in Urlaubsfliegern aus der Türkei eingeschleust werden, dann muß ich sagen: Das kann ich so nicht bestätigen. Oder noch deutlicher: Ich habe nichts, wirklich gar nichts, gesehen, was einen Verdacht in diese Richtung rechtfertigen würde.

Ich möchte aber ebenso klar und deutlich dazu sagen: Um endgültige Gewißheit zu haben, müßte man dort mehrere Nächte recherchieren, und auch Zugang zu sämtlichen Bereichen haben.

Wie bist Du an die Sache rangegangen?

Pino: Ich habe das Thema ja in den letzten Tagen auch schon verfolgt. Ich habe mir zuerst die Berichte im Netz angeschaut und nach Ansatzpunkten für eine Vor-Ort-Recherche gesucht. Dabei wurde schon deutlich, daß der Informationsgehalt konkret zum Flughafen Köln-Bonn doch eher dürftig war.

Da ist die Rede von auffällig vielen nächtlichen Flugbewegungen aus der Türkei sowie von gestiegenen Fluggastzahlen am Flughafen Köln-Bonn im Vergleich zum vergangenen Sommer, bei gleichzeitigem Einbruch des Tourismus in der Türkei. Auf den ersten Blick scheint alles klar: Keiner macht mehr Urlaub in der Türkei, die Zahlen in Köln steigen trotzdem, und ausgerechnet nachts landen zahlreiche Maschinen aus der Region. Dazu ein Bild von Frauen mit Kopftuch, die aus einer Germanwings-Maschine steigen. Fertig ist die Story.

Offensichtliche Übertreibungen

Bei genauerer Recherche stellte sich dann schon vorher raus: Nächtliche Urlaubsflieger aus der Türkei gab es in Köln-Bonn auch in den vergangenen Jahren, die gestiegenen Fluggastzahlen betreffen alle Destination und können viele Gründe haben, und das immer wieder gezeigte Foto beweist rein gar nichts, können auch Türken aus Deutschland sein. Also, angesichts der Behauptung, hier sei etwas Massives im Gange, war das doch alles echt dürftig.

Also hattest Du schon vorher Zweifel, daß die Geschichte stimmt?

Pino: Ja, vor allem an den Einzelheiten, spätestens angesichts mancher offensichtlicher Übertreibungen, wie zum Beispiel, da würden riesige Maschinen mit 500 Migranten auf einmal kommen.

Abgesehen davon bin ich aber davon ausgegangen, daß die Geschichte im Kern stimmt, und habe mir vorher die Frage gestellt: Wie kann das ablaufen, und wie könnte man an Beweise für eine Videodokumentation gelangen? Da gebietet die Logik letztlich zwei Möglichkeiten. Variante 1: Die Migranten kommen mit den anderen Fluggästen aus dem normalen Ausgang und werden dort in Empfang genommen. Variante 2: Irgendwo im Sicherheitsbereich werden die Migranten von den anderen Reisenden getrennt und über einen gesonderten Ausgang abtransportiert.

Vier Maschinen aus Antalya

Hast Du denn beide Varianten überprüfen können?

Pino: Zumindest so gut es ging. Ich hielt Variante 1 für relativ unwahrscheinlich, denn dann müßte es eigentlich bereits umfangreicheres Bildmaterial davon geben. Andererseits wäre sie logischer. Denn wenn es sich um Familiennachzügler handelt, die in deutschen Botschaften Einreisepapiere erhalten haben, gäbe es keinen Anlaß für eine gesonderte Behandlung. Sie dürften ja dann einreisen, wie jeder andere auch.

Also hast Du genau was gemacht?

Pino: Also habe ich mir zuerst einmal die Ankunft mehrerer Maschinen am normalen Ausgang angeschaut. Ich bin gegen 24.00 Uhr am Flughafen Köln-Bonn angekommen, habe mir erst mal einen Überblick verschafft, bin beide Terminals abgelaufen und habe auch mal links und rechts daneben geschaut, wie das da so aussieht. Danach bin ich zur Ankunftshalle in Terminal 2D gegangen, wo sämtliche Türkeiflüge in dieser Nacht abgefertigt wurden. Dort gibt es zwei Ausgänge, „Ost“ und „West“, die aber recht nah beieinander liegen.

Vorfeld mit gelandeten Maschinen Foto: JF

Vorfeld mit gelandeten Maschinen Foto: JF

In dem Zeitraum, als ich dort war, kamen mehrere Maschinen aus dem östlichen Mittelmeerraum. Zwei aus Izmir, eine von der griechischen Insel Kos, und später ab 2.00 Uhr dann gleich vier Maschinen aus Antalya. Ich habe die ganze Zeit über von verschiedenen Orten aus die Ankommenden beobachtet, heimlich gefilmt, fotografiert und nach Auffälligkeiten geschaut, die ins gezeichnete Bild passen: Männer mit arabischem Aussehen, die alleine warten und Frauen und Kinder in Empfang nehmen, möglicherweise flankiert von Sozialarbeitern.

Kann ja schließlich nicht sein, daß ausgerechnet Neuankömmlingen aus Syrien die obligatorische Willkommenskultur der deutschen Fürsorgeindustrie verweigert wird. Aber ich muß sagen: Ich habe nichts dergleichen gesehen, nichts, das in dieses Bild gepaßt hätte. Nicht ein einziger Fall.

Reisende sprachen Türkisch

Woran kann man denn arabisch-stämmige Männer erkennen und von Türken unterscheiden? Du hast ja selbst in Deiner JF-TV-Doku zur Asylkrise festgestellt, daß diese „Flüchtlinge“ gar nicht wie Flüchtlinge aussehen, eher wie normale Reisende …

Pino: Ja, das stimmt. Aber ich denke schon, daß gerade die vielen Recherchereisen mir einen gewissen Blick dafür gegeben haben. Zum einen hört man doch einen deutlichen Unterschied zwischen Türkisch und Arabisch. Und ich habe nur Türkisch gehört im Ankunftsbereich, kein einziges Mal arabisch.

Zum anderen sieht man, ob jemand an einem vertrauten Ort ist. Ein Tourist verhält sich anders als ein Migrant. Wie die Menschen aus dem Ausgang kamen, wie sie von Abholern empfangen wurden, was sie an Gepäck dabei hatten – all das sah eigentlich alles ziemlich normal aus. Alles, wie ich es von unzähligen Rückflügen aus Spanien kenne. Nichts, was mich an Szeged, Idomeni oder den Frankfurter Hauptbahnhof im Spätsommer 2015 erinnert hätte.

Bleibt noch die zweite Variante.

Pino: Und die ist natürlich deutlich schwerer zu überprüfen. Hier bleibt auch eine Ungewißheit. Ich habe etwa so gegen 2:30 Uhr, nachdem alle Maschinen aus Antalya gelandet, aber noch nicht alle abgefertigt waren, das Terminal verlassen und bin mit dem Auto das Flughafen-Areal abgefahren. Einmal rum um den Flughafen, in alle Seitenstraßen, geschaut, ob es irgendwo Auffälligkeiten gibt.

Keine Busse, kein Rotes Kreuz

Der Hintergedanke war: Wenn die im Sicherheitsbereich getrennt werden, wo ich nicht hinkonnte, dann müssen sie ja irgendwo rauskommen. Da hätte es sichtbare Personenbewegung geben müssen. Kleinbusse, mit denen die Asylsuchenden abtransportiert werden. Rotes Kreuz, Bundespolizei, Hilfskräfte. Ein strengbewachter Eingang ohne erkennbaren Sinn und Zweck. Irgendwie sowas. Aber da war: nichts. Das Spektakulärste bei meinen Fahrten um den Flughafen war ein Wildschwein, das mir beinahe vors Auto gelaufen wäre.

Konntest Du dabei auch einen Blick aufs Rollfeld werfen?

Pino: Die Besucherterrasse war zwar über die Nacht geschlossen, aber seitlich der Terminals sowie vom Fracht-Terminal aus konnte man das Rollfeld einsehen. Auch da war nichts zu erkennen. Bis kurz vor der Abfahrt: Ich hielt noch einmal an, es war bereits etwas heller geworden, und da fuhr dann doch ein Bus übers Rollfeld, voll mit Leuten, weg von den Terminals. Ich hab ein Zoom-Objektiv draufgeschraubt, durchgeschaut, und gedacht: Volltreffer! Bin sofort ins Auto, in die Richtung gefahren. Das war am Frachtbereich und General Aviation Terminal. Ich hab geparkt, die Kamera in die Hand und bin dahingelaufen.

Und?

Pino: Pustekuchen. Das war der Mitarbeiter-Eingang, da war gerade Schichtwechsel. Der Bus hatte die Angestellten dahingefahren, direkt daneben befand sich der Mitarbeiterparkplatz.

In den Gerüchten im Netz ist auch die Rede davon, es gingen Leerflüge in die Türkei zurück, bei denen auf den Anzeigetafeln „Destination unbekannt“ angezeigt würde.

Habe ich auch nicht gesehen. Im Gegenteil: Die Abflughalle von Terminal 2 war gegen 4.00 Uhr morgens überraschend voll. Gut, seitens Air Berlin gingen mehrere Flieger Richtung Spanien und Balearen, aber auch die Check-In-Schalter für Türkeiflüge waren gut ausgelastet. Hat mich wirklich gewundert, denn da waren auch viele Deutsche dabei. Es machen offenbar immer noch relativ viele Leute Urlaub in der Türkei, trotz Terror, Putsch und Erdogan.

Wie lange warst Du insgesamt am Flughafen?

Pino: Ich bin wie gesagt gegen 24.00 Uhr angekommen, bis etwa 2:30 Uhr im Terminal, danach die Tour um den Airport, dann wieder rein, noch die Fünf-Uhr-Maschine aus Antalya abgewartet und so gegen 7 Uhr morgens wieder weg. Ziemlich lange also, ziemlich viel gesehen, aber eigentlich nichts, was das Gerücht der heimlichen Flüchtlingsflieger stützen würde.

Niemand hat Flüchtlinge an Bord gesehen

Vielleicht war es ja der falsche Tag. Oder die Flüchtlingsflüge wurden ausgesetzt, weil das Thema so einen Wirbel verursacht. Immerhin hat sich ja sogar das Bundesinnenministerium dazu geäußert. Hast Du auch Leute gefragt, zum Beispiel Flughafenmitarbeiter, ob denen in den vergangen Tagen beziehungsweise Nächten etwas aufgefallen ist?

Pino: Ja, natürlich. Allerdings erst später, vorher habe ich so getan, als sei ich ein gewöhnlicher Abholer, der auf jemanden wartet. Später, als ich wieder ins Terminal kam, hab ich mit diversen Personen gesprochen. Sicherheitsleuten und Taxifahrern, die auch sehr redselig waren, aber nichts in die Richtung bestätigen konnten. Mehrere Bundespolizisten auf dem Weg zur Arbeit, die mich aber alle an den Pressesprecher verwiesen haben. Und Fluggäste, von denen aber keiner Flüchtlinge an Bord gesehen hat.

Interessant war allerdings das Gespräch mit einer Angestellten in der Tankstelle direkt neben Terminal 2. Die erzählte, daß vor etwa zwei Wochen in einer Nacht unüblich viele Flieger aus der Türkei kamen, 18 Stück. In der Nacht danach seien es elf Maschinen gewesen. Sie konnte das sehen, weil in der Tankstelle eine Anzeigetafel mit den Uhrzeiten für An- und Abflüge hängt. Sie sagte, sie habe sich damals gewundert, ob das alles Touristen seien.

Als sie jetzt die Gerüchte um nächtliche Migrantentransporte auf Facebook gelesen hatte, sei ihr das wieder eingefallen. Allerdings muß man dazu sagen: Das war genau die Zeit nach dem Putschversuch. Gut möglich, daß die Reisegesellschaften Sonderflüge eingesetzt haben, um besorgte Touristen auszufliegen, und daß das dann zur Entstehung des Gerüchtes beigetragen hat. Sechs oder sieben Türkei-Flüge pro Nacht seien jedenfalls normal in der Ferienzeit, sagte sie, auch schon in den vergangenen Jahren.

„Warum sollte die Politik so blöd sein?“

Also ist nichts an der Geschichte dran?

Pino: Eher nicht. Jedenfalls nicht so, wie es das Gerücht besagt. Eine massenhafte, systemische Einschleusung gebündelt an einem Flughafen hätte sich dann auch bei sechs oder sieben Flügen zeigen müssen. Aber noch mal: ganz ausschließen kann man es eben nicht. Dafür ist eine Nacht zu wenig und auch der Kölner Flughafen zu groß, die Zugangsbarrieren zu hoch, als daß man es definitiv ausschließen kann.

Aber man muß sich im Umkehrschluß auch mal fragen: Warum sollte die Politik so blöd sein, das so zu tun? Nehmen wir an, es kämen tatsächlich Hunderte, oder sagen wir meinetwegen sogar Tausende Migranten pro Tag über die Flughäfen rein: Türkeiflüge gibt es von und zu jedem größeren deutschen Flughafen.

Verteilen sie das auf Frankfurt, München, Düsseldorf und Tegel – und die Einwanderer gehen in den Massen der Reisenden unter. Warum also ausgerechnet Köln-Bonn zum Migranten-Drehkreuz erheben? Und wenn es geheim ist, warum dann ein öffentlicher Flughafen und kein abgeschirmter, beispielsweise ein militärischer? Aber das sehe ich auch erst so, seit ich da eine komplette Nacht verbracht und ausführlicher darüber nachgedacht habe.

Wahrscheinlich ist die Wahrheit sogar das Gegenteil: Die tatsächliche Besonderheit von Köln-Bonn ist, daß der Flughafen kein Nachtflugverbot hat. Also nutzt man dort die Nacht, um in Ferienzeiten zusätzliche Kapazitäten zu schaffen. Die nutzen wiederum vor allem Anbieter von Türkeireisen, denn Nachtflüge sind günstiger, und der Preis spielt bei dieser Touristendestination eine besonders große Rolle.

So könnte sich der überproportional hohe Anteil von Türkeiflügen in der Nacht leicht erklären. Das reichte dann auf dem Nährboden der gegenwärtigen Verunsicherung für das Entstehen eines solchen Gerüchtes – zumal das Vertrauen der Bevölkerung in Politik und Medien gerade beim Thema Flüchtlinge und Einwanderung verständlicherweise nicht mehr sehr groß ist.

Vielleicht ist die JF ja jetzt eben auch Teil der „Lügenpresse“?

Pino: Ach herje. Wer so etwas behauptet, ist für Argumente wahrscheinlich nicht mehr empfänglich. Für alle anderen: Ich bin Filmproduzent! Wäre mir dort irgend etwas Spektakuläres vor die Linse gelaufen, säße ich jetzt im Schnittraum und es käme zeitnah eine JF-TV Dokumentation dazu. Nur mache ich halt weder Dokus über Wildschweine, noch über Dinge, die’s nicht gibt. Schade. Aber beides können andere besser.

Quelle: https://jungefreiheit.de/debatte/interview/2016/eine-nacht-auf-dem-flughafen-koelnbonn/

Gruß an die Nachforschenden

TA KI

Kreml: Putin entlässt überraschend Stabschef Iwanow


Russlands Stabschef wurde überraschend entmachtet: In einer Mitteilung vom Kreml heißt es, der Präsidialamtschef werde künftig als Sonderbeauftragter für Naturschutz und Transport tätig sein. Als offizielle Begründung für die Absetzung des Putin-Vertrauten heißt es, Iwanow habe selbst um einen anderen Posten gebeten.

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Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Präsidialamtschef Sergej Iwanow entlassen. Das teilte der Kreml am Freitag mit. Iwanow soll künftig als Sonderbeauftragter für Naturschutz und Transport tätig sein.

Er gilt in Russland als zweitmächtigster Mann hinter dem Präsidenten. Der Geheimdienstler war seit Ende 2011 Vorsitzender der Russischen Präsidialverwaltung und galt als enger Vertrauter des russischen Staatschefs. Er galt immer wieder auch als möglicher Nachfolger Putins. Als offizielle Begründung sagte Putin, Iwanow habe selbst um einen anderen Posten gebeten.

Sein bisheriger Stellvertreter Anton Waino soll Iwanows Posten übernehmen, hieß es in der Mitteilung weiter. Putin hatte in den vergangenen Wochen mehrere ranghohe Posten im Staatsapparat neu besetzt. Meist rückten jüngere Vertreter der russischen Geheimdienste nach. (dts/so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/kreml-putin-entlaesst-stabschef-iwanow-a1350294.html

Gruß an die Denkenden

TA KI

Mander s’isch Zeit! Deutschland als Köder zum Weltkrieg


Auf das Risiko hin mich lächerlich zu machen, was ich mir in diesem speziellen Falle sehr wünsche, lade ich dieses Video hoch in der Hoffnung, dass der Natoangriffsplan durch das Bekanntwerden vereitelt wird. Vielmehr ist dieser Film aber auch ein Augenöffner um in kürzester Zeit hinter die Kulissen der Weltpolitik zu sehen und zu verstehen was hier gespielt wird und wie man Deutschland als Köder für einen dritten Weltkrieg präpariert hat. Dank an Daniele Ganser und Johann Saiger!
Mander s’isch Zeit! Die Ereignisse überschlagen sich!
https://www.youtube.com/watch?v=Ie6xr…
https://www.youtube.com/watch?v=9gqTS…
http://de.news-front.info/2016/08/08/…
http://de.sputniknews.com/politik/201…
https://de-de.facebook.com/permalink….

 

Gruß an Heinz Christian

TA KI

So wehrt sich junge Frau nach Grabsch-Attacke auf Hamburger Konzert.


Maya verbringt das Wochenende auf dem Hamburger Hip Hop-Festival Spectrum. Als sie bei einem Konzert in der Menge steht, bemerkt sie, wie sie jemand begrapscht. Wütend und erniedrigt verfasst sie diesen Facebook-Post:

Facebook/Spektrum 2016

Die junge Frau möchte nicht einfach still bleiben. Sie möchte nicht hören, dass sie sich nicht so anstellen soll. Deshalb wählt sie drastische Worte um dem Grapscher genau das gleiche eklige und erniedrigende Gefühl mitzugeben, dass sie vom Konzert mitgenommen hat. Über 12.000 Leute haben bereist auf den Post reagiert. Nicht immer positiv: „Da kamen Kommentare wie ‚Sei froh, dass dich überhaupt jemand anfasst‘ oder ‚Es war bestimmt ein Versehen‘. Leute, die mir gesagt haben, ich sei voll eklig, oder dass sie mir AIDS wünschen“, erzählt Maya. Aber viele freuen sich auch, dass endlich mal jemand den Mund aufmacht. Was denkst du darüber?

Quelle: http://www.heftig.de/maya-summer/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Wie tiefes Atmen buchstäblich die Struktur Deines Gehirns verändert


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Was wäre, wenn Du Deinen Geisteszustand ändern könntest nur durch die Veränderung der Atmung?

Eine Studie die tiefes Atmen[1] untersuchte fand heraus, dass es die Teilnehmer entspannter machte und dass es die Gehirnwellen der Teilnehmer beeinflusste. Dies hat Auswirkungen darüber hinaus als nur gesenkter Stress und erhöhtes Wohlbefinden.

Die Studie verwendete ein Elektroenzephalogramm (EEG) um die Wirkung der tiefen Atmung der Gehirnwellen der 16 Teilnehmer zu messen.

Die Atmung dauerte vier bis sechs Minuten mit sechs Atemzügen pro Minute. Die tiefen Atemzüge bestanden für vier Sekunden aus dem Inhalieren mit den Membranen, zwei Sekunden mit dem Halten des Atems und vier Sekunden mit ausatmen.

Die tiefe Atmung erhöhte die Menge an Alpha-, Theta- und Delta-Wellen.

Jetzt magst du dich vielleicht fragen was das bedeutet.

Normalerweise sind wir im Beta-Stadium. Es ist dann, wenn Deine Gehirnwellen eine Frequenz von 16 bis 31 Hz haben (pro Sekunde). Im Beta-Zustand sind wir aufmerksam, aktiv und wachsam. Es reicht von aktiv ruhig zu gestresst oder leicht obsessiv.

Tiefes Atmen ist ein effektiver Weg, deine Gehirnfrequenz auf den Bereich 8-15 Hz senken. Im Alpha-Zustand bist du entspannt und reflektierend. Stressniveaus sind im wesentlichen verringert im Vergleich zu dem Beta-Zustand. Der Alpha-Zustand wurde allgemein anerkannst als ein optimaler Zustand für das Lernen.

Tiefe Atmung erhöht auch die Menge an Theta-Welle, die im Bereich von 4-7 Hz sind. Im Theta-Zustand bist du noch entspannter. In diesem Zustand bist du äusserst empfänglich und offen. Ein Ort, wo wir oft in den Theta-Zustand gehen ist in der Dusche. Die beruhigende Wirkung von fliessendem, warmem Wasser über den Körper fliessen zu lassen, zusammen mit dem weissen Rauschen kann unglaublich entspannend sein. Der Delta-Zustand ist ein weiterer Zustand des Gehirns, der häufig aus dem Theta-Zustand entsteht, wenn wir einige tiefe Einsichten oder Ideen haben. Aus diesem Grund hast Du oft aha Momente oder grosse Geschäftsideen während Du duschst.

Der letzte Zustand des Gehirns, der durch tiefe Atmung auftreten kann ist der Delta-Zustand, der eine Frequenz von weniger als 4 Hz hat. Das ist ein äusserst entspannter Zustand, der meist mit dem Tiefschlaf verbunden ist. Babys sind meistens in diesem Zustand in den ersten 2 Jahren ihres Lebens, weshalb sie von diesen zwei Jahren nicht viel erinnern:

Nur durch das Ändern Deiner Atemmuster kannst Du entspannter und mehr konzentriert werden und in einen kreativeren Zustand eintreten.

 

Quelle:
[1] http://www.mfu.ac.th/school/anti-aging/File_PDF/research_inter/P2557_21.pdf

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/wie-tiefes-atmen-buchstablich-die-struktur-deines-gehirns-verandert/

Gruß an die Verstehenden

TA KI