Der Samstagsfilm


Raven — 1996

Eine Gruppe von Auftragskillern des CIA wird unter der Leitung ihres Bosses Raven nach Bosnien geschickt, um einen sowjetischen Codeknacker aufzuspüren. Die Routinemission endet in einem Blutbad, bei dem fast alle Mitglieder der Elitetruppe systematisch eliminiert werden. Auch Raven wird von seinen Auftraggebern, vier korrupten Politikern, für tot gehalten. Doch der ehemalige CIA-Mann hat überlebt. Zwei Jahre später stellt er eine neue Truppe auf, um Rache zu nehmen.

http://www.moviepilot.de/movies/raven-team

Ggruß an die, die die Wahrheit in den Filmen sehen

TA KI

Werbeanzeigen

Niederlande: Erboste Gans bringt Drohne zum Absturz – VIDEO


Bei Aufnahmen einer mittelalterlichen Ruine in den Niederlanden ist die filmende Drohne von einer erbosten Gans angegriffen und zum Absturz gebracht worden. Wie der russische Fernsehsender RT berichtet, bangten die Vögel anscheinend um ihre Nester.

Der mutigste von ihnen rammte den „Eindringling“ mit seinem Körper, worauf die Drohne an Halt verlor und zu Boden fiel.

Dem Sender zufolge gibt es für unbemannte Flugapparate, die illegale Aufnahmen machen, in letzter Zeit immer weniger Platz im Himmel über den Niederlanden. Die Polizei setzt speziell abgerichtete Adler und Falken ein, vor deren Krallen die Drohnen keine Chance haben:

http://de.sputniknews.com/panorama/20160813/312099758/niederlande-drohne-gans-attacke-absturz.html

.

Gruß an die Tiere

TA KI

.

Italiens Polizeichef schlägt Grenzmauer zu Österreich vor


Italien befürchtet eine steigende Flüchtlingsbewegung von Österreich nach Italien. Die Asylsuchenden würden vor allem wegen ihren Familienangehörigen nach Italien zurückkehren. Italiens Polizeichef will sich wappnen und schlägt vor eine Grenzmauer zu errichten.

Screen-Shot-2016-08-13-at-8.55.36-AM

Italiens Polizeichef Franco Gabrielli zeigt sich besorgt über eine wachsende Flüchtlingsbewegung, die sich über den Brenner von Österreich nach Italien bewegt. Gabrielli will sich gegen diese Entwicklung wappnen und schlägt vor eine Grenzmauer zu errichten.

„Während lediglich einige Hunderte Migranten in Richtung Österreich unterwegs sind, treffen Tausende aus Österreich bei uns ein. Wir Italiener müssten eigentlich eine Mauer bauen“, sagte er der Zeitung „Il Messaggero“, berichtet OE24.

Demnach versuchten mehrheitlich pakistanische und afghanische Staatsbürger über Österreich und Slowenien nach Italien zu gelangen. Der Grund seien oftmals Familienangehörige die sich in Italien befänden. Auch versuchten die Flüchtlinge in die Schweiz oder nach Frankreich weiterzureisen. Zuletzt war die Anzahl der Asylsuchenden, die etwa über Kärnten nach Italien einreisten, nach Behördenangaben jedoch gesunken, so das Blatt.

Für Italien sei es auch ein Problem, dass die Migranten an der Schweizer Grenze zurückgewiesen werden. Auch in der italienischen Kleinstadt Ventimiglia an der französischen Grenze gibt es Probleme. Vor einigen Tagen hatten dort rund 150 Asylsuchende die Grenze überrannt um illegal nach Frankreich und Nordeuropa weiterzureisen. Italiens Polizeichef fordert nun einen internationalen Einsatz zur Bewältigung der Flüchtlingskrise. Europa müsste „in dieselbe Richtung rudern und weniger streiten.“

Italien versorge derzeit etwa 150.000 Flüchtlinge- und Migranten in Asyllagern, gibt Gabrielli an. Außerhalb der Flüchtlingsunterkünfte sollen sich ihm zufolge weiter 150.000 Asylsuchende aufhalten. (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/italiens-polizeichef-schlaegt-grenzmauer-zu-oesterreich-vor-a1921770.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

 

Katzenfotos, die zeigen, wie schön diese Tiere sind.


Katzen? Das sind doch nur kleine, nervige Biester, die die Möbel zerkratzen, sich bedienen lassen und undankbar sind. Warum haben nur so viele Menschen Katzen als Haustiere? Das ist doch vollkommen absurd.

Katzen sind kein bisschen niedlich, oder?

Instagram/ Chelsea the Cat

Sie sind viel zu hyperaktiv.

Instagram/CharlieinBerlin

Außerdem völlig unansehnlich.

Instagram/ Hanebuebchen

Wer findet denn so etwas süß?

Instagram/Raylis Katerina

Die gucken immer so fies.

Instagram/Catbootlove

Und arrogant sind sie auch.

Instagram/Cat Gaeul Gyeoul/

Man kann sich überhaupt nicht mit ihnen beschäftigen.

Instagram/ Monconti

Und sie denken nur an sich.

Instagram/Floki and Elva

Es gibt keinen schönen Moment mit Katzen.

Instagram/Floki and Elva

Sie sind sehr borstig.

Instagram/Peppers Diary

Fast schon hässlich.

Instagram/Teyan Duncan

Unsympathische Wesen.

Instagram.com/ Cindysavage78

Sie haben scharfe Krallen.

Instagram/Annikri

Davon will man nicht berührt werden.

Instagram/Bitsybeauty

Wer will so etwas zu Hause haben?

Instagram.com/ Nissa.sahditya

Mit Kindern können sie nichts anfangen.

Instagram.com/Jewelkitty

Man sollte sie nicht allein lassen.

Instagram.com/ f_j_m_l_

Sie sind viel zu grob.

Instagram.com/ Mariarahbek

Außerdem absolute Einzelgänger.

Instagram.com/ Bellyfigg

Man kann nicht mit ihnen spazieren gehen.

Instagram.com/ Tomcat Peppie

Sie haben keinen Stil.

Instagram.com/ Achille Thegreycat

Unansehnliche Viecher!

Instagram.com/ Insta Catshots/

Sie können Menschen gar nicht leiden.

Instagramhttps/Kittens loki and thor

Man möchte sie gar nicht anfassen.

Instagram.com / Ctpt Cat

Ihnen fehlt es an Coolness.

Instagram.com/ Catschlepping

Sie sind ganz anders als wir.

Instagram.com/Weeru90

 Oh mein Gott, dieser Blick …

Instagram/Chelsea the Cat

Okay, wir können diese Maskerade nicht länger aufrechterhalten. Wir lieben Katzen! Egal, in welcher Farbe und welcher Größe, sie sind einfach unfassbar niedlich und wunderhübsch. Jeder Mensch sollte eine Katze haben, denn sie machen das Leben einfach schöner. Es lebe die Katze!

Quelle: http://www.tierfreund.co/katzenbilder/

Gruß an die aufrichtigen Freunde des Menschen- Tiere…

…und Gruß an die Erkennenden

TA KI

Warum wir uns von unseren alten Mustern nur schwer lösen können…


13956973_1128796007158456_1531989303_n

Eine grandiose Kurzgeschichte von Jorge Bucay, die uns helfen kann über unseren Schatten zu springen.

„Ich kann nicht“, sagte ich. „Ich kann es einfach nicht.“ „Bist du sicher?“ fragte er mich. „Ja, nichts täte ich lieber, als mich vor sie hinzustellen und ihr zu sagen, was ich fühle… Aber ich weiß, dass ich es nicht kann.“

Der Dicke setzte sich im Schneidersitz in einen dieser fürchterlichen blauen Polstersessel in seinem Sprechzimmer. Er lächelte, sah mir in die Augen, senkte die Stimmer wie immer, wenn er wollte, daß man ihm aufmerksam zuhörte, und sagte:

„Komm ich erzähl dir eine Geschichte.“ Und ohne ein Zeichen meiner Zustimmung abzuwarten, begann er zu erzählen.

Als ich ein kleiner Junge war, war ich vollkommen vom Zirkus fasziniert, und am meisten gefielen mir die Tiere. Vor allem der Elefant hatte es mir angetan wie ich später erfuhr, ist er das Lieblingstier vieler Kinder. Während der Zirkusvorstellung stellte das riesige Tier sein ungeheures Gewicht, seine eindrucksvolle Größe und seine Kraft zur Schau. Nach der Vorstellung aber und auch in der Zeit bis kurz vor seinem Auftritt blieb der Elefant immer am Fuß an einen kleinen Pflock angekettet. Der Pflock war allerdings nichts weiter als ein winziges Stück Holz, das kaum ein paar Zentimeter tief in der Erde steckte. Und obwohl die Kette mächtig und schwer war, stand für mich ganz außer Zweifel, daß ein Tier, daß die Kraft hatte, einen Baum mitsamt der Wurzel auszureißen, sich mit Leichtigkeit von einem solchen Pflock befreien und fliehen konnte.

Dieses Rätsel beschäftigte mich bis heute. Was hält ihn zurück? Warum macht er sich nicht auf und davon?

Als Sechs- oder Siebenjähriger vertraute ich noch auf die Weisheit der Erwachsenen. Also fragte ich einen Lehrer, einen Vater oder Onkel nach dem Rätsel des Elefanten. Einer von ihnen erklärte mir, der Elefant mache sich nicht aus dem Staub, weil er dressiert sei. Meine nächste Frage lag auf der Hand: „Und wenn er dressiert ist, warum muß er dann noch angekettet werden?“

Ich erinnere mich nicht, je eine schlüssige Antwort darauf bekommen zu haben. Mit der Zeit vergaß ich das Rätsel um den angeketteten Elefanten und erinnerte mich nur dann wieder daran, wenn ich auf andere Menschen traf, die sich dieselbe Frage irgendwann auch schon einmal gestellt hatten. Vor einigen Jahren fand ich heraus, daß zu meinem Glück doch doch schon jemand weise genug gewesen war, die Antwort der Frage zu finden:

Der Zirkuselefant flieht nicht, weil er schon seit frühester Kindheit an einen solchen Pflock gekettet ist.

Ich schloß die Augen und stellte mir den wehrlosen neugeborenen Elefanten am Pflock vor. Ich war mir sicher, daß er in diesem Moment schubst, zieht und schwitzt und sich zu befreien versucht. Und trotz aller Anstrengung gelingt es ihm nicht, weil der Pflock zu fest in der Eerde steckt.

Ich stellte mir vor, daß er erschöpft einschläft und es am nächsten Tag gleich wieder probiert, und am nächsten Tg wieder, und am nächsten… Bis eines Tages, eines für seine Zukunft verhängnisvollen Tages, das Tier seine Ohnmacht akzeptiert und sich in sein Schicksal fügt.

Dieser riesige, mächtige Elefant, den wir aus dem Zirkus kennen, flieht nicht, weil der ärmste glaubt, daß er es nicht kann.

Allzu tief hat sich die Erinnerung daran, wie ohnmächtig er sich kurz nach seiner Geburt gefühlt hat, in sein Gedächtnis eingebrannt. Und das schlimme dabei ist, daß er diese Erinnerung nie wieder ernsthaft hinterfragt hat. Nie wieder hat er versucht, seine Kraft auf die Probe zu stellen.

„So ist es, Demian. Uns allen geht es ein bißchen so wie diesem Zirkuselefanten: Wir bewegen uns in dieser Welt, als wären wir hunderte an Hunderte von Pflöcken gekettet.

Wir glauben, einen ganzen Haufen Dinge nicht zu können, bloß weil wir sie ein einziges Mal, vor sehr langer Zeit damals, als wir noch klein waren, ausprobiert haben und gescheitert sind. Wir haben uns genauso verhalten wie der Elefant, und auch in unser Gedächtnis hat sich die Botschaft eingebrannt: Ich kann das nicht, ich werde es niemals können. Mit dieser Botschaft, der Botschaft, daß wir machtlos sind, sind wir groß geworden, und seitdem haben wir niemals mehr versucht, uns von unserem Pflock loszureißen. Manchmal, wenn wir die Fußfesseln wieder spüren und mit den Ketten klirren, gerät unser Pflock in den Blick, und wir denken: Ich kann nicht, und werde es niemals können.“

„Genau dasselbe hast auch du erlebt, Demien. Dein Leben ist von der Erinnerung an einen Demien geprägt, den es gar nicht mehr gibt und der nicht konnte. Der einzige Weg herauszufinden, ob du etwas kannst oder nicht, ist, es auszuprobieren, und zwar mit vollem Einsatz. Aus ganzem Herzen!“

Bucay, Jorge (2013):  Komm ich erzähl dir eine Geschichte. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag. S.7-10)

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/warum-wir-uns-von-unseren-alten-mustern-nur-schwer-losen-konnen/

Gruß an die wahren Geschichten

TA KI

Die Landwirte zerstören unberührte Regenwälder in Indonesien um Frühstückszerealien, Margarine & Shampoo zu machen


 

 

Die Landwirte zerstören unberührte Regenwälder in Indonesien um Frühstückszerealien, Margarine & Shampoo zu machen

13937031_1149374735120917_1653868341_n

Palmöl ist das am weitesten verbreitete Pflanzenöl auf dem Planeten. Es bildet 65% aller Pflanzenöle, die auf der ganzen Welt gehandelt werden. Es findet seinen Weg in eine grosse Anzahl von Produkten die in den durchschnittlichen Supermärkten auf der ganzen Welt gefunden wurden, einschliesslich Shampoo, Lippenstifte, Kerzen und Reinigungsmittel. Das Verrückte ist, dass es auch in einer Tonne von verschiedenen Lebensmitteln gefunden wurde, einschliesslich Margarine, Kekse, Brot, Müsli, Schokolade und Eis.

In einem verrückten Ansturm auf den Palmölmarkt, haben die Bauern eine Brandrodung Taktik in Indonesien eingeleitet, um 2 Millionen Hektar unberührte Wälder zu zerstören in einem Fünf-Monats-Zeitraum im Jahr 2015 allein.

Diese Eroberung und Zerstörung von unberührten Regenwälder kommt mit erheblichen Kosten. Der Leiter des Global Carbon Projekts an der ‘Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation’ (CSIRO) in Australien, Pep Canadell, sagte, dass die Konzentration von Kohlendioxid in der Atmosphäre zum ersten Mal in 2 Millionen Jahren 400 Teile überschritten hat. Dies ist darauf zurückzuführen, dass 1 Milliarde Tonnen Kohlenstoff freigesetzt wird durch die Brände, in einem Zeitraum von zwei Monaten.

Die Brände werden meist durch kleine Systembauern gelegt. Durch die Monokultur und den Mangel an Aufsicht kann man nie wissen, welche Produkte Palmöl enthalten. In Australien beispielsweise wird es oft bezeichnet als Pflanzenöl.

Du kannst es vermeiden wenn es möglich ist (und du solltest). Die Produktion des Öls wird sich bis zum Jahr 2020 verdoppeln für die wachsende Nachfrage in Ländern wie China und Indien, aber wir können einen Unterschied machen, indem wir die Produkte, die es enthält, boykottieren.

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/die-landwirte-zerstoren-unberuhrte-regenwalder-in-indonesien-um-fruhstuckszerealien-margarine-shampoo-zu-machen/

Gruß an die Begreifenden

TA KI