Schottland: Frustrierte Migranten fordern Umsiedlung


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Weil sie nicht mit den Menschen auf einer schottischen Insel zusammenleben wollen, deren Alter sie bemängeln, fordern Mohammedaner die aus Syrien geflohen sind die Umsiedlung.

Sie können es einfach nicht schätzen, dass sie aus dem vom Krieg zerrissenen Syrien fliehen konnten und nun mit Steuergeldern alimentiert in Sicherheit leben. Anstatt sich zu integrieren, haben sich zwei syrische Familien auf der schottischen Insel dazu entschlossen, über alles herumzujammern und sich zu ständig zu beschweren.

Die englische Sprache lernen ist ihnen zu schwer, sie sind frustriert, weil sie keine Arbeit bekommen, und schämen sich angeblich auf Almosen angewiesen zu sein. Migranten aus Syrien haben es auf der schottischen Insel Bute wirklich schwer, berichtet der schwedische Radiosender „Red Ice“.

Sie gaben an sich isoliert zu fühlen, mit der englischen Sprache zu kämpfen und sie hätten nichts auf der Insel im „Firth of Clyde“, einem Meeresarm an der Westküste von Schottland, zu tun. Sie beschwerten sich, dass sie den grössten Teil ihrer Zeit in geschlossenen Räumen verbringen würden, oder nur kurze Spaziergänge an der Küste machen könnten oder in die Hauptstadt Rothesay gehen.

Die Familien aus Syrien fordern jetzt nach Glasgow oder Manchester gebracht zu werden, Städte in denen bereits viele Mohammedaner leben. Ein weiterer Grund für diese Forderung zeigt dann auch ihre ganze Respektlosigkeit gegenüber den schottischen Bewohnern der Insel Bute. Sie beklagen, dass ihre neue Heimat voll von alten Menschen sei, die darauf warten würden zu sterben.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/27865-Schottland-Frustrierte-Migranten-fordern-Umsiedlung.html

Gruß an die Bescheidenen

TA KI

 

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Ukraine +++ Die Situation wird brenzlig +++ Panzer im Stadtzentrum von Kiew! +++ Russisches Militär marschiert auf


Soeben bekommen wir die Nachricht, daß im Stadtzentrum von Kiew etwa 30 schwere Panzerhaubitzen aufgefahren wurden. Niemand weiß, was das zu bedeuten hat. Die Kiewer ahnen Schlimmes und wissen noch nicht, ob sie sich in ihren Häusern verschanzen sollen oder auf die Straße gehen. Es liegt große Anspannung über der Stadt, die Nachricht hat sich blitzartig verbreitet. Noch gibt es keine Nachrichten in den Medien darüber. Im restlichen Land weiß man auch noch nichts davon.

Außerdem haben wir Bilder von der Krim bekommen, aus Simforopol und Sewastopol. Russisches Militär marschiert auf:

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Diesmal ist es Rußland, was massenhaft Militärtechnik auf die Krim verlagert. Auch das Hubschraubergeschwader aus Kaliningrad/Königsberg ist auf der Krim. Die Bewohner der Krim und des ukrainischen Grenzlandes haben den Eindruck, daß Rußland sich die Angriffe, das Militäraufgebot und die Provokationen Kiews nicht mehr länger geduldig mitansieht. Man ist dort der Meinung, daß Rußland den Kampf nicht anfangen, aber bei der nächsten Provokation gnadenlos durchziehen wird. Moskau hat auch offiziell erklärt, daß beim nächsten Anlaß nicht mehr auszuschließen ist, daß die russische Luftwaffe eingreift.

Die ukrainische Bevölkerung weiß zum allergrößten Teil, daß diese gefährliche Situation auf das Konto der USA und der EU geht.

Die deutlichen Worten Putins, daß Kiew die Ukraine zu einem Terrorstaat umbaue, sind natürlich auch den Ukrainern bekannt geworden, die über Satellit russisches Fernsehen und Radio empfangen.

Noch einmal: In der Mehrheit der ukrainischen Bevölkerung herrscht die Meinung vor, daß der Sabotageakt von den USA und der EU angeordnet wurde.

(…)

Quelle: https://deutschelobbyinfo.com/2016/08/13/ukraine-die-situation-wird-brenzlig-panzer-im-stadtzentrum-von-kiew-russisches-militaer-marschiert-auf/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Besorgte Lehrerin schreibt offene Rundmail an engagierte Intellektuelle über Migration und Terror


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„Uns allen ist gemeinsam, dass wir weder fremdenfeindlich noch rechtsradikal sind. Jeder Einzelne von uns sieht aufgrund seines professionellen Hintergrundes jedoch die diversen Probleme, die sich aufgrund der derzeitigen Migrationspolitik ergeben“, schreibt Frau Petra Paulsen, verbeamtete Lehrerin und Personalrätin, in einer offenen Rundmail. EPOCH TIMES zur Veröffentlichung überlassen. Adressaten im Anhang.

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, worauf warten wir in Deutschland, in Europa – auf die nächste Großrazzia, neuerliche Terrorwarnungen, einen weiteren Anschlag eines islamistischen Einzeltäters oder auf den ganz großen Knall???
Ich kann einfach nicht mehr… Nein, ich kann einfach nicht mehr täglich die Nachrichten hören, sehen oder lesen, die Hände in den Schoß legen und nichts tun. Schließlich bin ich (49 Jahre, gebürtige Hamburgerin, verheiratet) zum einen Mutter von drei Kindern (14, 17, 18 Jahre), zum anderen verbeamtete Lehrerin und Personalrätin an einer Hamburger Stadtteilschule, d.h. ich habe sowohl privat wie auch beruflich ein Interesse daran, was in diesem Land geschieht und wie die Zukunft dieses Landes aussehen wird.
Vor gut einem Jahr war für mich die Welt in Deutschland vermeintlich noch mehr oder weniger in Ordnung, doch dieser Eindruck hat sich drastisch geändert. Zum einen haben die sexuellen Übergriffe in der Silversternacht und die islamistisch motivierten Terroranschläge in Würzburg und Ansbach sowie in Frankreich und Belgien dazu beigetragen. Andererseits hat sich das Bevölkerungsbild einer Kreisstadt wie Bad Oldesloe, nur 6 km von meinem Wohnort entfernt, mit knappp 25 000 Einwohnern innerhalb kürzester Zeit stark verändert. Beruflich war ich noch nie direkt oder indirekt in so viele Konfliktfälle von Schülern mit Migrationshintergrund involviert wie im vergangenen Schuljahr.
Ich selbst war nie eine Helikoptermutter, die ihre Kinder ständig umkreist hat. Natürlich habe ich mir als Mutter Sorgen gemacht und meine Kinder auf die Gefahren im Verkehr hingewiesen und sie vor dem Mitgehen mit Fremden gewarnt. Jetzt aber, wo meine Kinder langsam flügge werden, alleine mit Freunden in Diskotheken, auf Reisen und Veranstaltungen gehen, komme ich aus Angst vor sexuellen und gewalttätigen Übergriffen oder gar Attentaten durch Menschen mit Migrationshintergrund kaum noch zur Ruhe, da ich selber beruflich wie auch privat Opfer solcher Taten kenne.
Für mich ist es keineswegs normal, dass sich mittlerweile viele Menschen mit Pfefferspray o.ä. bewaffnen, Selbstverteidigungskurse besuchen, den „Kleinen Waffenschein“ beantragen, ihre Autos von innen verriegeln, öffentliche Plätze und Großveranstaltungen meiden, sich aus Angst vor Wohnungseinbrüchen nicht einmal mehr zu Hause sicher fühlen sowie sich Gedanken über das Auswandern machen.
Ebenso empfinde ich es als äußerst befremdlich und extrem bedenklich, dass ein Bekannter von mir, Polizist in Lübeck, von einem ihm und seinen Kollegen verhängten Maulkorb in Sachen Flüchtlingspolitik berichtet und dem Kollegium meiner Schule nahegelegt wurde, über einen Vorfall mit Acht- und Zehntklässlern im Zusammenhang mit einer Schreckschusspistole und Allahu-akbar-Rufen gegenüber der Elternschaft zu schweigen.
Desweiteren finde ich es erschreckend, dass langjährige Freundschaften durch die Politik der offenen Grenzen zerbrechen, da es nur noch das Lager der Gutmenschen und der Rassisten zu geben scheint. Traurig stimmt mich zudem die berechtigte Sorge vieler Menschen, aber insbesondere alleinerziehender Mütter, vor der drohenden Altersarmut.
Deutschland hat sich auf einen gefährlichen Weg begeben. An das „Wir schaffen das“ von Frau Merkel glauben mittlerweile nur noch 8% der Befragten. Der innere Zusammenhalt der Gesellschaft zerfällt zusehends, links- und rechtsextremistische Anschläge binden die Sicherheitskräfte, innerpolitische Konflikte der Türkei finden hier ihren Ausdruck, die religiösen und gesellschaftlichen Konflikte aus dem Nahen Osten stoßen bei uns auf fruchtbaren Boden, der Terrorismus des IS wurde importiert, die Salafistenszene blüht und für Millionen Afrikaner ist Deutschland das Ziel ihrer Träume auf ein besseres Leben.
Nahezu täglich stehe ich im Austausch mit einem sehr guten Freund, dem Leiter der Bundespolizei am Hamburger Flughafen, den ich mit seiner ausdrücklichen Genehmigung in diesem Schreiben erwähnen darf. Herr Thomas Seifert verfügt über langjährige Berufserfahrung zum Thema Migration, insbesondere der illegalen Migration und kann auf Erfahrungen durch lange Auslandseinsätze auf dem Balkan und in Libyen zurückgreifen. Wie auch ich steht Herr Seifert dem derzeitigen Migrationsgeschehen äußerst skeptisch gegenüber und wir beide stellen in unseren Berufsfeldern zunehmend die erodierenden Kräfte von Kollegen aufgrund von Personalmangel, Überlastung und Überforderung durch Aufgaben, für die wir nicht ausgebildet sind (z.B. Umgang mit traumatisierten Flüchtlingen), fest.
Tagein tagaus verfolge ich die News zu den oben im Betreff genannten Punkten im TV und online, stelle Internetrecherchen zu bestimmten Artikeln an, gucke Diskussionsrunden, Interviews und Talkshows und lese Bücher wie „Generation Allah“, „Vorsicht, Bürgerkrieg“, „Das ist ja irre“, „Deutschland im Blaulicht“ und „Die Patin“. Und hier kommen Sie, meine sehr geehrten Damen und Herren, als Buchautoren, Publizisten, Talkshowgäste, Islamkritiker oder Sicherheitsexperten, um nur einige Beispiele zu nennen, ins Spiel.
Uns allen ist gemeinsam, dass wir weder fremdenfeindlich noch rechtsradikal sind. Jeder einzelne von uns sieht aufgrund seines professionellen Hintergrundes jedoch die diversen Probleme, die sich aufgrund der derzeitigen Migrationspolitik ergeben. und die viele von Ihnen in den vergangenen Monaten in den Medien benannt haben. An dieser Stelle seien als einige Beispiele nur die zunehmende Kriminalität, Einschleppung von Terror, die steigende Radikalisierung unter jungen Muslimen und zunehmend aufgeweichte Bildungsstandards genannt.
Was möchte ich mit diesem an Sie gerichteten Schreiben erreichen? Zum einen möchte ich stellvertretend für viele Bürgerinnen und Bürgern Ihnen durch meine persönlichen Ängste und Erfahrungen einen Eindruck vermitteln, was viele Menschen in diesem Land bewegt. Zum anderen, und dies ist mir noch viel wichtiger, möchte ich Sie anregen und bitten, dass wir uns aufgrund unserer ganz unterschiedlichen Berufsfelder z.B. via E-Mail „connecten“ und austauschen. Vielleicht ist diese Idee naiv gedacht, doch ich möchte etwas anschieben und vielleicht hat einer von Ihnen ja eine viel bessere Idee, wie nicht parteipolitisch aktive Menschen etwas erreichen können. Ihren Antworten, Kritiken oder Anregungen zu diesem Schreiben sehe ich erwartungsvoll entgegen!
Mein Wunsch für unsere Zukunft, die unserer Kinder und die Zukunft dieses Landes: Möge Deutschland ein friedvolles Land sein, in dem Meinungs- und Pressefreiheit herrschen, die Sicherheit gewährleistet und das Leben lebenswert ist!
Ich wünsche Ihnen allen noch einen ruhigen und erholsamen Sommer und verbleibe
mit freundlichen Grüßen Ihre Petra Paulsen
Diese Mail wurde für EPOCH TIMES freigegeben und verschickt an:
Frau Serap Cileli, Frau Prof. Dr. Gertrud Höhler, Frau Tania Kambouri, Frau Dr. phil. Necla Kelek, Frau Alice Schwarzer, Herrn Stefan Aust, Herrn Wolfgang Bosbach, Herrn Henryk M. Broder, Herrn Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio, Herrn Sebastian Fiedler (BDK), Herrn Dr. Norbert van Handel, Herrn Prof. Dr. Hans-Olaf Henkel, Herrn OStD Josef Kraus (DL), Herrn General a.D. Harald Kujat, Herrn Dipl.-Psych. Ahmad Mansour, Herrn Dr. Hans-Joachim Maaz, Herrn Heinz-Peter Meidinger (DPhV), Herrn Jörg Radek (GdP), Herrn Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, Herrn Axel Retz, Herrn Prof. Dr. Thomas Rödel, Herrn Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof, Herrn Prof. Dr. Hans-Werner Sinn, Herrn Prof. Dr. Peter Sloterdijk, Herrn Dr. Guido Steinberg, Herrn Claus Strunz, Herrn Prof. Dr. Bassam Tibi, Herrn Dr. Udo Ulfkotte, Herrn Rainer Wendt (DPolG), Herrn Staatssekretär a.D. Willy Wimmer, Herrn Deniz Yücel.
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Gruß an die Aufgewachten
TA KI

Gesundes Mädchen stirbt, nachdem es zu viele Energydrinks getrunken hat.


 

Im Sommer 2014 fährt die 16-jährige Lanna Hamann in den Urlaub nach Mexiko. Sie kommt dort bei Freunden und deren Eltern unter. Niemals hätte jemand geglaubt, dass ihr Urlaub eine solch schreckliche Wendung nehmen würde.

Facebook/Kris Hamann

Eines Tages, als sie gerade am Strand liegt, erleidet das Mädchen plötzlich einen Herzstillstand. Alle Wiederbelebungsversuche und jede ärztliche Hilfe sind umsonst. Lanna stirbt noch an Ort und Stelle.

Zunächst ist ihr Tod für alle ein völliges Rätsel. Lanna war ein gesundes, fröhliches Mädchen, eine Sportlerin, die sich viel und gerne bewegte. Sie war eine gute Softballspielerin und hatte keine Gesundheitsprobleme. Nichts hat je erahnen lassen, dass sie auf diese Art sterben würde.

Facebook/Kris Hamann

Nachdem sie sich wieder einigermaßen gefasst hat, geht Lannas Mutter Kris mit einer schockierenden Information an die Öffentlichkeit: Lanna hat zum Zeitpunkt ihres Todes den ganzen Tag über kein Wasser zu sich genommen. Stattdessen hat sie kurz vor ihrem tödlichen Herzstillstand einen Red-Bull-Energydrink getrunken.

Der Herzspezialist Jack Wolfson bestätigt Kris‘ Verdacht. Lanna hat regelmäßig Energydrinks konsumiert, sie war geradezu abhängig von ihnen.

Flickr/Alex Garcia

Zu viel Koffein und Zucker, die den Großteil dieser beliebten Getränke ausmachen, können in hoher Konzentration auch für so kerngesunde Menschen wie Lanna sehr gefährlich sein. „Es gibt medizinische Beweise dafür, dass diese Drinks schädlich sind. Sie können den Herzrhythmus beeinflussen und sich auf den Blutdruck auswirken“, sagt Wolfson.

Facebook/Lanna Hamann

Kris sagt, dass der tragische Tod ihrer Tochter jedem und überall hätte passieren können. Vielleicht hilft ihre Botschaft, solch traurige Fälle in Zukunft zu verhindern.

So könnte Lannas viel zu früher Tod doch noch etwas Gutes bewirken. Vielleicht kann er auch für dich ein Anlass sein, deine Ernährungsgewohnheiten einmal kritisch zu prüfen.

Quelle: http://www.heftig.de/riskante-drinks/

Gruß an die Erwachenden

TA KI